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DE7002078U - Gardinentragband. - Google Patents

Gardinentragband.

Info

Publication number
DE7002078U
DE7002078U DE19707002078 DE7002078U DE7002078U DE 7002078 U DE7002078 U DE 7002078U DE 19707002078 DE19707002078 DE 19707002078 DE 7002078 U DE7002078 U DE 7002078U DE 7002078 U DE7002078 U DE 7002078U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curtain
tape
hand
hangers
hanger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707002078
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kruse & Soehne KG
Original Assignee
Kruse & Soehne KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kruse & Soehne KG filed Critical Kruse & Soehne KG
Priority to DE19707002078 priority Critical patent/DE7002078U/de
Publication of DE7002078U publication Critical patent/DE7002078U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Woven Fabrics (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

PATENTANWALT DIPL.-ING H. SONNET· :5Θ..WUPPERTAL-BARME^ "*)
m/h
£irma Kruse ft Söhne K. G., 56 Vuppertal-Barmen,
Hitterstr. 54-58
Gardinentragband.
Die Heuerung bezieht eich auf ein textiles, gewebtes Band, insbesondere auf ein Gardinentragband, mit auf wenigstens einer Bandseite angeordneten, aus dea Band selbst gebildeten schlaufenförmlg oder ähnlich ausgebildeten Einhängen! zur Aufnahme von Gardinenauf— hängern.
Gardinentragbänder der eingangs geschilderten Gattung sind in der Praxis in mannigfaltiger Weise ausgeführt. Im allgemeinen sind bei derartigen, offenkundig vorbenutzten Gardinentragbändera auf einer Bandseite in Abständen voneinander Tragschlaufen od. dgl. zum Einhängen von Gardinenaufhängern vorgesehen. Durch die rappörtweise Anordnung dieser vorbei^--4·^ elemente ist man von vornherein dazu gezwungen, die
Gardinenaufhänger nur an ganz bestimmte Stellen einhängen zu können. Bei diesen vorbekannten Gardinentragbändern ist es demnach nur unter schwierigsten Voraussetzungen möglich, eine individuelle Anpassung des Gardinentragbandes an die Gardine oder den Vorhang insbesondere an gemusterten Gardinen ebenso zu erreichen, # wie auch eine auf die Musterung abgestimmte Faltung zu
erzielen.
Diesen Mangel hat nun auch die vorliegende Neuerung zum Anlaß genommen, hier wirkungsvolle Abhilfe zu schaffen, was zunächst in vorteilhafter Weise im wesentlichen dadurch erreicht wird, daß als Einhänger für Gardinenaufhänger einerseits zweckmäßig an oder nahe an einer Bandkante parallel zu dieser verlaufend Tragschlaufen gebildet sind, die sich in lückenloser Aneinanderreihung über die gesamte Bandlänge ununterbrochen fortsetzen, und daß anderseits pro Tragschlaufe höhenebenenversetzt hierzu je ein, ein Durchziehen eines Gardinenaufhängers in Bandlängsrichtung ermöglichender Durchzugsteg vorgesehen ist, der etwa in der Bandmitte liegend über Teile der Bandbreite flottierend angeordnet ist, und daß schließlich an oder nahe der einhängerfreien Bandkante des Bandes
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ein Bandversteifungselement eingearbeitet ist.
Durch die praktische Verwirklichung der Heuerung ist es damit gelungen, ein Gardinentragband zu schaffen, daß jetzt von seinem Aufbau her in der Lage ist, sich allen vorkommenden Verhältnissen hinsichtlich der Anarbeitung an eine Gardine oder an einen Vorhang sowie in bezug auf die Faltung individuell anpassen zu können. Beim Anbringen des neuen Gardinentragbandes an die Kopfseite der Gardine oder des Vorhanges kann das Band ohne Rücksicht auf die Lage der Tragschlaufen an jeder beliebigen Stelle geschnitten werden, weil durch die charakteristische Anordnung der Tragschlaufen auf dem neuen Band trotzdem eine individuelle Faltungsmöglichkeit bestehen bleibt.
Sie lückenlose Aneinanderreihung von Tragschlaufen
ν einerseits und die Zuordnung von Durchzugstegen zu jeder
einzelnen Tragschlaufe anderseits ermöglicht es also, bei diesem neuen Gardinentragband an jeder beliebigen Stelle eine Falte aufzubauen, indem man den Gardinenaufhänger durch eine Tragschlaufe einführt, ihn unter einer Mehrzahl von quer verlaufenden DurchzugStegen hindurchschiebt und ihn schließlich durch eine weitere Tragschlaufe zurückführt, so daß Falten beliebiger
Größe gebildet werden können.
Neben dieser Möglichkeit der individuellen Faltenbildung an jeder beliebigen Stelle des neuen Tragbandes ist es jedoch auch weiterhin vorteilhaft, daß dieses neue Band an seiner einhängerfreien Bandkante mit einem Yersteifungselement ausgerüstet ist, welches als in einen Hohlschlauch eingearbeiteter mohofiler synthetischer Faden od. dgl. ausgebildet sein kann. Dadurch wird es erreicht, daß die durch Einziehen des Gardinenaufhängers durch die Tragschlaufen des Gardinentragbandes gebildete Faltung durch das Yersteifungselement an der einhängerfreien Bandkante zuverlässig versteift stehen bleibt, so daß eine saubere Aneinanderreihung von Falten entstehen kann.
Dieses neue Gardinentragband mit seiner individuellen Anpassungsmöglichkeit ist insbesondere für Mustergardinen vorteilhaft, bei denen die Faltungen an ganz bestimmten Stellen durchgeführt werden müssen. Man braucht jetzt bei diesem neuen Gardinentragband beim Annähen desselben an den Gardinenstoff nicht mehr
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darauf zu achten, daß auch die Tragachlaufen- wie das bei den bisher üblichen Gardinentragbändern der fall ist -an die jeweils richtigen Stellen zu liegen körnen, sondern durch die neuartige lückenlose Aneinanderreihung von Tragschlaufen braucht hier keine Rücksicht genommen zu werden, da in jeden Falle die erforderlichen Tragschlaufen vorhanden sind.
Die etwa in der Bandmitte angeordneten Durchzogstege, die bei der Ausbildung des neuen Gardinentragbandes je zu einer Tragschlaufe angeordnet sind, können beispielsweise aus einem einzelnen Fadenelement gebildet sein, sie können aber auch beispielsweise durch eine yielfädige Bauschgarnkordel od. dgl. erzeugt sein, die auch in der Lage ist, die nötige Stabilität für eine Halterung des durchgezogenen Gardinenaufhängers zu bieten.
Im übrigen ist der Neuerungsgegenstand anhand eines Gardinenbandabschnittes als Modell wiedergegeben.
Der dargestellte Gardinenbandabschnitt ist nahe
einer seiner Bandlängakanten mit lückenlos aneinandergereihten Tragschlaufen versehen, die sich über die gesamte Bandlänge und jeweils über eine Teilbreite des Bandes erstrecken· Im Abstand zu diesen Tragschlaufen sind Durchzugstege etwa in der Bandmitte liegend vorgesehen und zwar in einer Anzahl, daß pro Tragschlaufe ein Durchzugsteg vorgesehen ist. In der einhängerfreien Bandkante ist ein monofiler Kunststoffaden in einem Hohlschlauch eingearbeitet, der die nötige Versteifung einer gebildeten Falte bewirkt. Die Handhabung dieses Bandes erfolgt derart, daß man einen Gardinenaufhänger in Querrichtung des Bandes zunächst durch eine Tragschlaufe steckt und ihn dann hinter mehrere Durchzugstege hindurchführt und schließlich wieder durch eine weitere Tragschlaufe zurückführt, womit dur.'ch das Auffädeln der Durchzugstege auf den Gardinenaufhänger eine vorstehende Falte gebildet wird, die durch den monofilen Faden in der einhängerfreien Bandkante nach außen hin steif steht.
Beim Ausführungsbeispiel sind die Durchzugstege, welche sich über eine Teilbreite des Bandes flottierend erstrecken, aus einer vielfädigen Bauschgarn-
kordel od. dgl. gebildet, die als Schuß im Grundband arbeitet und auch den Schuß der Tragschlaufen bildet.
Es versteht sich von selbst, daß das dargestellte Gardinentragband nur als ein mögliches Ausführungsbeispiel anzusehen ist. Man könnte vielmehr sowohl die Tragschlaufe als auch die Durchzugstege auch noch in einer anderen Anordnung und Ausbildung gestalten, wichtig ist jedoch die Tatsache, daß
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eine individuelle Anpassung des Bandes an jede"beliebige Gardine zwecks individueller Faltenbildung möglich ist.
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Claims (1)

  1. Schutzansprüche :<
    1. Textiles gewebtes Band, insbesondere Gardinentragband, mit auf wenigstens einer Bandseite angeordneten, aus dem Band selbst gebildeten schlaufenförmig oder ähnlich ausgebildeten Einhängern zur Aufnahme von Gardinenaufhänger, dadurch gekennzeichnet, daß als Einhänger für Gardinenaufhänger einerseits zweckmäßig an oder nahe an einer Bandkante parallel zu dieser verlaufend Tragschlaufen gebildet sind, die sich in lückenloser Aneinanderreihung über die gesamte Bandlänge ununterbrochen fortsetzen, und daß anderseits pro Tragschlaufe hohenebenenversetzt hierzu je ein, ein Durchziehen eines Gardinenaufhängers in Bandlängsrichtung ermöglichender Durchzugsteg vorgesehen ist, der etwa in der Bandmitte liegend über Teile der Bandbreite flottierend angeordnet ist, und daß schließlich an oder nahe der einhängerfreien Bandkante des Bandes ein Eandversteifungselement eingearbeitet ist.
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    2, Gardinentragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchzugstege je durch wenigstens ein Fadenelement gebildet sind.
    3. Gardinentragband nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchzugstege einerseits und der Schuß der Tragschlaufen anderseits aus einer vielfädigen Bauschgarnkordel od. dgl. gebildet sind, I
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DE19707002078 1970-01-22 1970-01-22 Gardinentragband. Expired DE7002078U (de)

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Publications (1)

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DE7002078U true DE7002078U (de) 1970-06-04

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DE19707002078 Expired DE7002078U (de) 1970-01-22 1970-01-22 Gardinentragband.

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