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DE700204C - Papierbandab- und -aufwickeleinrichtung fuer Buchungsmaschinen o. dgl. - Google Patents

Papierbandab- und -aufwickeleinrichtung fuer Buchungsmaschinen o. dgl.

Info

Publication number
DE700204C
DE700204C DE1935N0038795 DEN0038795D DE700204C DE 700204 C DE700204 C DE 700204C DE 1935N0038795 DE1935N0038795 DE 1935N0038795 DE N0038795 D DEN0038795 D DE N0038795D DE 700204 C DE700204 C DE 700204C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
unwinding
paper
drive
platen
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1935N0038795
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Hollerith Maschinen GmbH DEOMAG
Original Assignee
Deutsche Hollerith Maschinen GmbH DEOMAG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Hollerith Maschinen GmbH DEOMAG filed Critical Deutsche Hollerith Maschinen GmbH DEOMAG
Priority to DE1935N0038795 priority Critical patent/DE700204C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE700204C publication Critical patent/DE700204C/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Handling Of Continuous Sheets Of Paper (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Papierbandab- und -aufwickeleinrichtung für Buchungsmaschinen o. dgl. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ab- und Aufwickeleimichtung für Buchungsmaschinen und insbesondere mit Lochkarten arbeitende T abelliermaschinen, bei denen als Druckunterlage ein zusammenhängendes Papierband benutzt wird, das von einer Rolle abgewickelt, der Schreibwalze zugeführt und nach dem Bedrucken wieder auf eine Rolle aufgewickelt wird.
  • Bei derartigen Maschinen ist die Schreibwalze außer mit der Einrichtung für die übliche Zeilenschaltung häufig noch mit einer Einrichtung für einen zusätzlichen Papiervorschub beim Summen- oder Formularschreiben versehen. Auch hat man die Aufwickeleinrichtung mit einem Kraftantrieb versehen, der verhindert, daß der bedruckte Teil des Papierbandes lose herunterhängt und evtl. den Fußboden berührt.
  • Dagegen mußte bisher die Schreibwalze das Papierband von der Vorratsrolle unmittelbar abziehen. Angesichts der großen Arbeitsgeschwindigkeit der durch Lochkarten gesteuertenTabelliermaschinenbesteht bei einem Abziehen des Papierbandes von der Vorratsrolle durch die Schreibwalze die Gefahr, daß das Papier entweder reißt oder zwischen den Andruckrollen und der Schreibwalze gleitet, so daß die Größe des Papiervorschubes ungenau wird.
  • Um diesem Mangel abzuhelfen, soll gemäß der Erfindung auch das Abwickeln des Papierbandes von. der Vorratsrolle unabhängig von dem durch die Schreibwalze bewirkten Papiertransport erfolgen, wobei der Antrieb der Ab- und der Aufwickelrollen von dem Durchhang der Papierbahn vor und hinter der Schreibwalze (im Sinne der Papierbewegung) gesteuert wird.
  • Da es wegen des richtigen Laufes des Papierbandes über die ,Schreibwalze zweckmäßig ist, das Band leicht gespannt zu halten, ist es vor und hinter der Schreibwalze unter die Kontrolle von Spannbügeln gestellt, welche die Schaltmittel für den Antrieb der Ab- und der Aufwickeleinrichtung steuern.
  • Die Erfindung bietet vorzugsweise in Verbindung mit weiteren Merkmalen der Erfindung, die sich aus den Ansprüchen ergeben, verschiedene Vorteile.
  • Die Betätigung der Abwickel- und Aufwickeleinrichtung zur Schaffung eines durchhängenden Papiervorrats ist auch möglich, wenn die Bedienungsperson bei stillstehender Buchungsmaschine die Schreibwalze der Buchungsmaschine weiterdreht, um einen Zwischenräum nach Beendigung einer Tabellierung zu erzeugen. Auch kann das Gestell der Auf- und Abwickeleinrichtung infolge der Unabhängigkeit ihres Antriebes vom Antrieb der Buchungsmaschine unabhängig vom Gestell der Buchungsmaschine und verhältnismäßig leicht sein.
  • Im Hinblick auf eine bekannte Anordnung, bei der die Buchungsmaschine keine Schreibwalze besitzt, sondern die Papierbahn zwisehen Aufwickel- und Abwickelrolle straff gespannt ist und ihre zeilenweise und ihre Sonderschaltung durch den Antrieb dieser Rollen bewirkt wird, ist hervorzuheben, daß durch die Erfindung die üblichen Tabelliermaschinen keine Änderung erfahren, so daß ihre Anbringung auch an bereits vorhandenen Maschinen leicht möglich ist.
  • Die Verwendung besonderer Kraftantriebe für Ab- und Aufwickeleinrichtungen von Druckmaschinen ist an sich bekannt, jedoch nicht in Verbindung mit der Schreibwalze von Buchungsmaschinen, bei denen es nicht im wesentlichen auf eine besonders spannhaltige, sondern auf eine möglichst zugfreie Führung der Drucl>unterlage durch die Druckstellung hindurch ankommt, da hier die Schreibwalze die Papierschaltung bewirkt und daher der Schlupfwirkung und anderen nachteiligen Folgen, die sich aus einer unzulänglichen Papierführung ergeben, vorgebeugt werden muß. Dies wird erfindungsgemäß durch eine dauernde Regelung des Ab- und Aufwickelvorganges erreicht, indem mittels des Durchhanges der von einer Papierbahn gebildeten Druckunterlage vor und hinter der Schreibwalze der Antrieb der Ab- und Aufwickelvor richtung gesteuert wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Seitenansicht der Abwickel- und Aufwickelvorrichtung.
  • Abb. 2 ist teils eine Ansicht, teils ein Schnitt des Oberteils der beschriebenen Vorrichtung. In den Seitenwänden i und 2 eines Gestells (Abb. 2), die durch die Stange 3 verbunden werden, sind die beiden Achssttimmel4 und 5, welche die Aufwickelspule 6 tragen, gelagert. Die Aufwickelspule 6 ist ein hohler Zylinder, der an beiden Enden durchbohrte Seitenkappen 7 Lind 8 hat, in welche die als Lager für die Aufwickelspule 6 dienenden Achsstummel4 und 5 eingeführt werden können. Die Seitenkappe 7 trägt zwei Klauen 7'. Auf dem Achsstummel ,4 befindet sich ein verschiebbares Kettenrad g, das ebenfalls mit zwei Klauen g' versehen ist und durch eine Druckfeder io gegen zwei Rollen i i gedrückt wird, die an dem gabelförmigen Ende 12 des bei 13 drehbaren Winkelhebels 14 angebracht sind.
  • Der andere Achsstummel s trägt an seinem aus dem Gestell hervorragenden Ende einen Handgriff 15 und kann unter flberwindung einer Druckfeder 16 nach rechts herausgezogen werden, worauf man die Aufwickelspule 6 herausnehmen kann. Die Druckfeder 16 ist stärker als die Druckfeder io.
  • Der Winkelhebel 14 trägt an seinem langen Arm einen Zugfaden 17, welcher, wenn er nach unten gezogen wird, das Kettenrad 9 auf die Aufwickelspule zu bewegt, so daß die Klauen 9' mit den Klauen ;' der Aufwickelspule in Eingriff kommen, so daß diese mit dem Kettenrad gekuppelt wird. Eine Schraube 17' dient als Anschlag für den Arm 12 des Winkelhebels 14, welcher durch die Feder 16 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn beeinflußt wird. Das Kettenrad 9 steht durch eine Kette in Antriebsverbindung mit dem Kettenrad i 8, welches mit dem Achsstummel i g fest verbunden ist. Der Achsstummel i 9 trägt mit seinem kegelförmigen Ende 2o die Papiervorratsrolle 21, welche auf der anderen Seite durch den Achsstummel22 getragen wird. Dieser Achsstummel22 besitzt ebenfalls einen Handgriff 23 und kann unter Überwindung der Druckfeder 24 nach rechts herausgezogen werden, so daß die Papiervorratsrolle 2 i ausgewechselt werden kann.
  • Am Achsstummel i g ist weiterhin ein Schneckenrad 25 befestigt, welches durch die Schnecke 26 angetrieben wird, die auf der Welle eines am Gestell befestigten kleinen Elektromotors 27 (Abb. i) sitzt.
  • Weiterhin sind an den Seitenwänden des Gestells i, 2 zwei Spannbügel schwenkbar gelagert, von denen der eine Spannbügel 28 bei 29 gelagert ist. Er trägt eine Leichtmetallrolle 30, welche auf der aufzuwickelnden Papierbahn ruht. An dem Hebel 28 ist der Zugfaden 17 befestigt, welcher, wie schon erwähnt wurde, am anderen Ende mit dem Winkelhebel 14 verbunden ist. Beim Abwärtsbewegen des Spannbügels 28 wird daher der lange Arm des Winkelhebels 14 mit nach unten gezogen. Der Winkelhebel 14 wird dabei im Uhrzeigersinn geschwenkt, wodurch eine Kupplung der Klauen g' des Kettenrades 9 mit den Klauen 7' der Aufwickelspule 6 bewirkt wird.
  • Der Spannbügel 31 (Abb. i) liegt mit der Leichtmetallrolle 32 auf der unbedruckten Papierbahn, welche von der Vorratsrolle 21 kommt. Der Spannbügel 31 ist bei 33 drehbar. Er trägt an seinem freien Ende einen Quecksilberröhrenkontakt 34, welcher einen Stromkreis für den Motor 27 schließt, wenn der Bügelarm 3 i angehoben wird.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: In der in Abb. i gezeigten Stellung ist der Quecksilberröhrenkontakt offen, und der Motor 27 steht still. Wenn die Buchungsmaschine Papier verbraucht, so hebt sie die Rolle 32 in die Höhe, wodurch der Hebel 31 um den Drehpunkt 33 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Dadurch wird die Quecksilberröhre 34 gekippt und schließt den Motorstromkreis. Der Motor treibt durch die auf seiner Welle sitzende Schnecke 26 das Schneckenrad 25 und durch dieses den Wellenstumpf i g an, wodurch die Papiervorratsrolle in Umdrehung versetzt wird und sich unbedrucktes Papier von ihr abwickelt. Dabei senkt sich die Leichtmetallrolle 32 wieder nach unten, wodurch der Hebel 31 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn geschwenkt und der Strom für den Motor 27 ausgeschaltet wird, so daß die Abwicklung des Papiers aufhört. Dieses Spiel wiederholt sich jedesmal, wenn Papier verbraucht und dabei der Spannbügel 3 i so weit angehoben wird, bis der Quecksilberkontakt in Tätigkeit tritt.
  • Die Aufwickelvorrichtung arbeitet rein mechanisch. Die Leichtmetallrolle 30 liegt leicht auf der aufzuwickelnden, bereits bedruckten Papierbahn. Liefert die Buchungsmaschine weiteres bedrucktes Papier aus ihrer Schreibwalze, so senkt sich die Leichtmetallrolle 3o. Der mit ihr verbundene Bügel 28 bewirkt dann über den Zugfaden 17, den Winkelhebel 14 (Abb. 2), Rollen i i eine Kupplung des verschiebbaren Kettenrades g, welches über eine Kette durch das Kettenrad 18 in Umdrehung versetzt wird, mit der Antriebswelle ig. Bei einer Drehung der Abwickelspule 21 wird daher auch die Aufwickelspule in Drehung versetzt, bis beim Aufwickeln des Papiers die Leichtmetallrolle 30 wieder so weit angehoben ist, daß das Kettenrad g von dem Teil 7 der Aufwickelwalze 6 wieder entkuppelt wird und die Aufwicklung des Papiers aufhört. DerAntrieb des Kettenrades g kann auch direkt erfolgen.
  • Bei der hier geschilderten Ausführungsform erfolgt der Antrieb der Aufwickelspule durch die Abwickeleinrichtung. Dies ist möglich, da jede Abwicklung von Papier von der Vorratsrolle eine Aufwicklung von Papier auf der Aufwickelspule zur Folge haben muß. Auch arbeitet die Abwickeleinrichtung elektrisch und die Aufwickeleinrichtung mechanisch. Es ist selbstverständlich auch umgekehrt möglich, daß die Abwickeleinrichtung mechanisch und die Aufwickeleinrichtung elektrisch betäti-t wird. Ebenfalls können natürlich auch beide Vorrichtungen ausschließlich mechanisch oder ausschließlich elektrisch betrieben werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Ab- und Aufwickeleinrichtung für ein über eine den Papiervorschub bewirkende Schreibwalze einer Buchungsmaschine o. dgl. geführtes Papierband, bei der das Aufwickeln durch einen Kraftantrieb erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß auch das Abwickeln des Papierbandes von der Vorratsrolle unabhängig von dem durch die- Schreibwalze bewirkten Papiertransport erfolgt und der Antrieb der Ab- und der Aufwickelrollen von dem Durchhang der Papierbahn vor und hinter der Schreibwalze gesteuert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Papierband vor und hinter der Schreibwalze unter die Kontrolle von Spannbügeln gestellt ist, welche die Schaltmittel für den Antrieb der Ab- und der Aufwickeleinrichtung steuern.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Ab- und der Aufwickelrolle über von den Spannbügeln gesteuerte mechanische Kupplungen erfolgt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Ab- und der Aufwickelrolle durch Kontakte beherrscht wird, die durch die Spannhebel betätigt werden.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Kontakteinrichtung durch an den Spannbügeln befestigte Quecksilberschaltröhren gebildet wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Aufwickeleinrichtung durch die Abwickeleinrichtung bzw. umgekehrt beherrseht wird.
DE1935N0038795 1935-11-05 1935-11-05 Papierbandab- und -aufwickeleinrichtung fuer Buchungsmaschinen o. dgl. Expired DE700204C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1935N0038795 DE700204C (de) 1935-11-05 1935-11-05 Papierbandab- und -aufwickeleinrichtung fuer Buchungsmaschinen o. dgl.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE700204C true DE700204C (de) 1940-12-16

Family

ID=7347876

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1935N0038795 Expired DE700204C (de) 1935-11-05 1935-11-05 Papierbandab- und -aufwickeleinrichtung fuer Buchungsmaschinen o. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE700204C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107415326A (zh) * 2017-09-18 2017-12-01 枣阳徳立智机械制造有限公司 一种全自动的多功能纸筒卷筒机

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107415326A (zh) * 2017-09-18 2017-12-01 枣阳徳立智机械制造有限公司 一种全自动的多功能纸筒卷筒机

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