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DE7001687U - Bueroarbeits- oder maschinentisch. - Google Patents

Bueroarbeits- oder maschinentisch.

Info

Publication number
DE7001687U
DE7001687U DE19707001687 DE7001687U DE7001687U DE 7001687 U DE7001687 U DE 7001687U DE 19707001687 DE19707001687 DE 19707001687 DE 7001687 U DE7001687 U DE 7001687U DE 7001687 U DE7001687 U DE 7001687U
Authority
DE
Germany
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table top
office
rod
attached
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707001687
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Gutmann KG
Original Assignee
Karl Gutmann KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Gutmann KG filed Critical Karl Gutmann KG
Priority to DE19707001687 priority Critical patent/DE7001687U/de
Publication of DE7001687U publication Critical patent/DE7001687U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Gu 49 Ne/kö 15.1.1970
Firma Karl Gutmann KG., 7731 Unterkirnach/Schwarzwald
Büroarbeits- oder -maschinentisch
Die Neuerung betrifft einen Büroarbeits- oder -maschinentisch mit mehrfächeriger Formularablage.
Bei modernen Büroarbeitstischen oder Büromaschinentischen besteht eine wichtige Forderung darin, daß sie unter der Tischplatte einen möglichst großen, nach allen Seiten unbegrenzten, freien Raum aufweisen, um für die Bedienungsperson die notwendige Beinfreiheit zu gewährleisten, damit sich die Bedienungsperson, die an dem Tisch arbeitet, möglichst ungehindert auf ihrem Drehstuhl zur Seite drehen kann, ohne daß dabei die Beine der Bedienungsperson durch irgendwelche Teile behindert werden. Andererseits besteht aber auch die Forderung, daß solche Bürotische mit Formularablagen möglichst mit
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mehrfächerigen Pormularablagen ausgerüstet sind, damit die Bedienungsperson die erforderlichen Papierformulare möglichst in greifbarer Nähe hat.
Die Nachteile der bisher bekannten Bürotische bestanden darin, daß sich beide Forderungen nicht gleichzeitig erfüllen ließen, da Formularablagen bisher ; ur in unter der Tischplatte angebrachten Schränken oder Schubfächern untergebracht waren, die die Beinfreiheit wesentlich einschränkten.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, einen Büroarbeits- oder -maschinentisch mit mehrfächeriger Formularablage zu schaffen, bei dem auf einfache Weise der Nachteil der verminderten Beinfreiheit vermieden ist und bei dem trotzdem die Formularablage in greifbarer Nähe der Bedienungsperson angebracht ist.
Die neuerungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Formularablage um eine vertikale Achse schwenkbar unterhalb der Tischplatte angeordnet ist. Dadurch ist es möglich, die Formularablage bei Bedarf in die Lage zu schwenken, in der sie für die Entnahme von Papierformularen die günstigste Lage einnimmt, während sie in der übrigen Zeit in eine Lage verschwenkt werden kann, die die Beinfreiheit unter der Tischplatte praktisch nicht beeinträchtigt.
In neuerer Ausbildung der Neuerung ist vorgesehen, daß die Formularablage an einem Brett befestigt ist, das vermittels eines Scharnier-
700168?
bandes an einem vertikalen Stab zwischen einer zur vorderen Tischplattenkante und einer zu einer seitlichen Tischplattenkante parallelen Lage verschwenkbar befestigt ist.
In den beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt. Es zeigt:
Figur 1 u. 2 in perspektivischer Darstellung einen Büroarbeitstisch mit einer mehrfächerigen Formularablage in den zwei verschiedenen Stellungen und
Figur 3 ein Teilstück des TiscLplattenrahmens in Draufsicht mit den wesentlichsten Teilen der neuerungsgemäßen Lösung.
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein^n mit einer höhenverstellbaren Tischplatte 1 versehenen Büromaschinentisch, bei dem die Tischplatte 1 auf einem Rahmen 2 aus Vierkantstahlrohr befestigt ist, der auf zwei höhenverstellbaren Säulen ruht. Die höhenverstellbaren Säulen 3 sind teleskopartig höhenverstellbar in rohrförmigen Beinen 4 und 5 mit rechteckigem Querschnitt in an sich bekannter Weise gelagert und vermittels Gasfedern, die das Gewicht des höhenverstellbaren Teiles des Tisches kompensieren, unterstützt. Die Beine k und 5 sitzen an den hinteren Enden von Fußwangen 6 und 7 und ebenso sind die Säulen 3 an den hinteren Endbereichen des Tischrahmens 2 angeordnet, sodaß der gesamte ilavorliegende Raum unter der Tischplatte vollständig frei ist und die
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größtmögliche Beinfreiheit garantiert. In der Nähe der linken Seitenkante 8 der Tischplatte 1 ist an einem vertikalen Stab 9 durch ein Scharnierband (in der Zeichnung nicht sichtbar) um eine vertikale Schwenkachse um 90° schwenkbar ein Brett 10 befestigt, das in Form eines Dahtgestelles eine mehrfächerige Formularablage 11 trägt, wie sie sonst als sog. Fcrmulareinsätze in Schubfächer verwendet werden.
Wie aus der Figur 3 ersichtlich ist, ist der Stab 9 an seinem oberen Ende mit zwei rechtwinklig zueinander angeschweißten Winkelarmen 14 und 15 versehen, die vermittels Schrauben an der Unterseite der Tischplatte 1 angeschraubt sind, und zwar derart, daß der Stab 9 bündig an der InnenKante des seitlichen Rahmenschenkels 13 des Tischplattenrahmens 2 anliegt. Dabei ist der Stab 9 von der Vorderkante der Tischplatte 1 bzw. vom vorderen Rahmenschenkel 16 des Tischplattenrahmens 2 um das Maß t, das der Tiefe der Formularablage 11 entspricht, nach hinten versetzt, sidaß in der in Fig. 2 dargesteilton Lage der Formularablage bzw. des Brettes 10 die Foraularablage 11 mit der vorderen Kante 12 der Tischplatte in etwa büudig ist.
Um das Brett 10 mit der Formularablage 11 in den beiden in den Fig« I und 2 dargestellten Lagen zu sichern, ist das Brett 10 an seiner oberen Kante mit zwei auf den gegenüberliegenden Brettseiten angeordneten Magnetrastern 17 und 18 versehen, von denen sich der Magnetraster 17 in der in Fig. 1 dargestellten Lage des Brettes 10 aa seitlichen Rahmenschenkel 13 festhalten kann und der Magnetraster
an einem entsprechenden Gegenstück 19, das an einem Anschlag 20 auf der Unterseite der Tischplatte befestigt ist.
Wie Fig. 1 zeigt, kann das Brett 10 mit der Formularablage 11 in eine zur Seitenkante 8 der Tischplatte 1 parallele Lage geschwenkt werden, in welcher sich die Formularaitlage 11 vollständig unterhalb der Tischplatte 1 befindet und einen nur sehr schmalen Raum in Anspruch nimmt. In der in Fig. 2 und 3 dargestellten Lage des Brettes 10 bzw. der Formularablage 11 ist diese für die Bedienungsperson zur Entnahme von Papierformularen oder zum Einlegen von Papierformularen leicht zugänglich.
Häufig kommt es vor, daß zur besseren Standortsicherung von Büromaschinen, wie z. B. Schreibmaschinen, diese versenkt in der Tischplatte aufgestellt werden. Dabei ist es zweckmäßig und an sich bekannt, die Tischplatte mit einer entsprechenden, den Konturen der betreffenden Büromaschine angepaßten Ausnehmung zu versehen und diese Ausnehmung nicht in der Mitte der Tischplatte, sondern links oder rechts von der Mitte anzuordnen, damit wenigstens die eine Hälfte der Tischplatte noch als Arbeitsfläche zur Verfügung steht. In einem solchen Fall wird man den Stab 9 niit der schwenkbaren Formularablage 11 in der Nähe derjenigen Seitenkante der Tischplatte anbringen, die am weitesten von der Büromaschine bzw. von dem dafür vorgesehenen Ausschnitt in der Tischplatte entfernt ist.
Selbstverständlich ist es auch ohne weiteres möglich, den Stab 9 statt an der Unterseite der Tischplatte 1 z. B. an einem Fußholni 6 oder 7 zu befestigen.
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Claims (6)

Schutzansprüche
1. Büroarbeits- oder -maschinentisch mit mehrfächeriger Formularablage, dadurch gekennzeichnet, daß die Formularablage (ll) um eine vertikale Achse schwenkbar unterhalb der Tischplatte (l) angeordnet ist.
2. Bürotisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formularablage (ll) an einem Brett (lO) befestigt ist, das vermittels eines Scharnierbandes an einem vertikalen Stab (9) zwischen einer zur vorderen Tischplattenkante (12) und einer zu einer seitlichen Tischplattenkante (8) parallelen Lage verschwenkbar befestigt ist.
3. Bürotisch nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (9) in der Nähe einer Seitenkante (8) unter der Tischplatte (l) angeordnet ist.
k. Bürotisch nach Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (9) bzw. die vertikale Schwenkachse der Formularablage (ll) so weit von der Vorderkante (12) der Tischplatte (l) nach hinten versetzt ist, (t), daß bei parallel zur Vorderkante (12) stehender Formularablage (ll) diese etwa mit der Vorderkante der Tischplatte (12) bündig ist oder ein geringes Maß übersteht.
5. Bürotisch nach Anspruch 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß der
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Stab (9) an der Unterseite der Tischplatte (l) oder an deren
Räumen (2) befestigt ist«
6. Bürotisch nach Anspruch 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (9) ain Fußgestell (6 oder 7) befestigt ist.
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DE19707001687 1970-01-20 1970-01-20 Bueroarbeits- oder maschinentisch. Expired DE7001687U (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7001687U true DE7001687U (de) 1970-05-14

Family

ID=34128522

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707001687 Expired DE7001687U (de) 1970-01-20 1970-01-20 Bueroarbeits- oder maschinentisch.

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