DE7001671U - Anpressrollenanordnung fuer bandantriebe, insbesondere fuer spindeln von spinn- und zwirnmaschinen. - Google Patents
Anpressrollenanordnung fuer bandantriebe, insbesondere fuer spindeln von spinn- und zwirnmaschinen.Info
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Description
OR.-INQ. t faipC.fltfa. u'%<t' .*. · Dlt'*.-PHY8. DR. DIPL.-PHVS.
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 37 781 b
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S.Jan.1970
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S.Jan.1970
SKP Kugellagerfabriken GmbH Schweinfurt, Ernst-Sachs-jStr. 2-8
Anpreßrollenancrdnung für Bandantriebe, insbesondere für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen
Die Erfindung betrifft eine AnpreSrollenanordnung für Bandantriebe,
insbesondere für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen, mit einem an den anzutreibenden Spindeln entlang
geführten Antriebsband, welches von in vorgegebenen Abständen angeordneten AnpreSrollen belastet ist, von denen Jeweils
mindestens eine Anpreßrolle cit ihrer Lagerachse am Ende eines selbstfedernden Lagerarces eines gestellfesten AnpreS-rollenhalters
gelagert ist.
ν *
Eine Anpreßrcllenanordnung dieser Art ist bereits bekannt und Gegenstand der deutschen Patentschrift 1 266 088.
Mit Hilfe solcher Anpreßrollenanordnungen lassen sich vorteilhafte
Betriebsbedingungen für die Spindelmitnahme durch einen Tangentialriemen schaffen.
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Bei der bekannten Anpreßrollenanordnuug ist dabei der selbstfedernde
Lagerartn durch ein Band aus Federstahl gebildet, an
dec die Spannrolle mit ihrer Lagerachse einseitig fliegend gelagert ist, indem sich von der einen Bandschmalseite ein Tragstück
senkrecht wegerstreckt, an dem die Lagerachse parallel zum Federband gehalten ist.
Aufgrund dessen, daß federnder Bandstahl eine verhältnismäßig flache Federkennlinie aufweist, reicht die von der bekannten
Anpreßrollenanordnung erzeugte Anpreßkreft für den Antrieb
verhältnismäßig schwerer Spindeln, wie sie beispielsweise bei Zwirnmaschinen Verwendung finden, nicht mehr aus.
Hier setzt nun die Erfindung ein. Sie zielt darauf ab, Anpreßrollenanordnungen
der eingangs erwähnten Art konstruktiv so zu verbessern, daß mit ihrer Hilfe ein optimaler Antrieb
aller gängigen Spindeln gewährleistet ist.
Erfindungsgenäß wird dies dadurch erreicht, daß der Lagerarm
der Anpreßrollenhalter durch zwei im Abstand und vorzugsweise parallel zueinander angeordnete, durch einen am Maschinengestell
befestigbaren Träger gehaltene Federstäbe gebildet ist, an deren freiem Ende jeweils ein Ende der Anpreßrollenlagerachse
gehalten ist. Bei dieser Konstruktion bildet der Lagerarm -der Anpreßrollenhalter/verhältnismäßig stark verwindungssteifes
Bauteil, was dadurch erreicht ist, daß die Federstäbe in Verbindung mit den sie haltenden Träger und der Anpreßrollenlagerachse
einen in sich geschlossenen, biegefähigen bzw. federnden Rahmen bilden, der aufgrund der verwendeten
Federstäbe eine Anpreßkraft zu erzeugen und aufrecht zu erhalten vermag, die auch bei großen Spindelmassen eine für deren
Antrieb ausreichende Reibung zwischen Spindelwirteln und Antriebsband gewährleistet.
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Die Pederstäbe können jede geeignete Querschnittsform
weisen, wobei sich in einfacher Weise durch die Wahl eines entsprechenden Querschnitts die Pedersteifigkeit des Lagerarmes
bestimmen läßt. Bei einer bevorzugten Konstruktionsform dienen als Federstäbe Rundstäbe, an deren freien Ende zur Halterung
der Anpreßrollenlagerachse jeweils ein Halteschuh fest angeordnet, insbesondere aufgepreßt, ist. Zur Aufhängung der
Anpreßrolle wird man günstigerweise diese Halteschuhe jeweils mit einem flachen, mit einer Bohrung zur Aufnahme der Anpreßrollenlagerachse
versehenes Ansatzstück ausstatten.
Der die Federstäbe tragende Träger kann verschiedenartig ausgebildet
sein. Insbesondere können die Federstäbe am Träger in entsprechenden Bohrungen axial verschiebbar angeordnet und
mit einer Feststellschraube nach erfolgter Einstellung feststellbar
sein. Auf diese Weise läßt sich die Lage der Anpreßrollen
veränderten Spindelteilungen leicht anpassen. Eine besonders
einfache Konstruktion ist erhältlich, wenn als Träger eine vorzugsweise rechteckförmige Metallplatte dient Un^ wenn
zur Befestigung der selbstfedernden Federstäbe einander gegenüberliegende Plattenrandteile ucgebördelt und dabei um die
Federstäbe herumgelegt sind.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, die Konstruktion der Anpreßrollen so zu treffen,
daß sie außer den Anpressen des Antriebsbandes an die Spindelwirte 1 gleichzeitig auch eine Führung des Antriebsban-.des
übernehmen. Zu diesem Zweck wird vorgeschlagen, die auf ihrer Lagerachse vorzugsweise kugelgelagerten Anpreßrollen
an ihrer einen Stirnseite mit einem Umfangsbund auszustatten, und nebeneinander liegende Anpreßrollen so anzuordnen, daß sich
neben jeweils einer der beiden Schmalseiten des Antriebsbandes der Umfangsbund einer Anpreßrolle befindet.
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Analog zur bekannten Anpreßrollenanordnung, deren Anpreßrollenhalter
Eit einem oder cit zwei zueinander symmetrisch angeordneten Lagerarcen und dacit Eit einer oder mit zwei
Ahpreßrollen ausgestattet sein können, bietet auch die Erfindung die Möglichkeit, je AnpreQrollenhalter eiu Paar Anpreßrollen
vorzusehen. Eine vorteilhafte Konstruktion ist hierbei erhältlich, wenn beide Lagerarme der Anpreßrollenhalter
(äurch ein gemeinsames Paar von in Parallelabstand zueinander
angeordneten Federstäben, insbesondere Rundstäben, gebildet sind, zwischen deren Enden jeweils eine der Anpreßrollen gelagert
ist. Diese Anpreßrollen können ebenfalls jeweils einen stirnseitigen Umfangsbund zur seitlichen Führung des Antriebsbandes aufweisen, wobei man die konstruktiv gleichgestalteten
Anpreßrollen günstigerweise derart in den Lagerarmen der Anpreßrollenhalter anordnet, daß deren Umfangsbund jeweils einem
der Federstäbe benachbart sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausfübrungsfcro einer Anpreßrollen-
. anordnung an einec in Draufsicht gezeigten Ab-
schnitt einer Spinn- bzw. Zwirnmaschine, deren
Anpreßrollenhalter lediglich mit einer Anpreßrolle ausgestattet siad,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Anpreßrollenanordnung
an einem in Draufsicht gezeigten Abschnitt einer Spinn- bzw. Zwirnmaschine, deren
Anpreßrollenhalter im Abstand voneinander zwei Anpreßrollen aufweisen,
Fig. 3 eine Ansicht auf einen Anpreßrollenhalter der Fig. 1, in Richtung des Pfeiles A gesehen, wobei
die Anpreßrolle im Längsschnitt gezeigt ist.
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In einer sich in Kaschinenlängsrichtung erstreckenden Spindelbank 10 einer Spinn- oder Zwirnmaschine sind in vorgegebenen
Teilungsabständen Spindeln 12 drehbar gelagert, deren drehbarer und den in der Zeichnung nicht dargestellten Garnkörper
tragender Teil von einem tangential an den Spindeln entlang geführten Antriebsband 14 gleichsinnig antreibbar ist. An
den Maschinenstirnseiten sind Antriebs- bzw. Unlenkrollen 16
angeordnet, mit deren Hilfe das Antriebsband 14 vorspannbar und/oder antreibbar ist.
Um eine sichere Mitnahme der einzelnen Spindeln 12 durch das Antriebsband 14 herzustellen, wirken auf dessen den Spindeln
abgekehrte Seite Anpreßrollen 18, die am freien Ende jeweils eines Lagerarmes 20 von Anpreßrollenhaltern gelagert sind.
Der Lagerarm 20 der Anpreßrollenhalter ist selbstfedernd ausgebildet, so daß die Anpreßkraft der Anpreßrollen 18 von der
jeweiligen Vorspannung der Lagerarme 2o bestimmt ist. Anhand der Pig. 3 wird die Konstruktion der einzelnen Anpreßrollenhalter,
wie sie in Fig. 1 gezeigt sind, des Näheren beschrieben.
Der Lagerarm 20 dieser Anpreßrollenhalter weist zwei vorzugsweise ire Parallelabstand zueinander angeordnete Federstäbe
und 24 auf, die vorzugsweise als Rundstäbe ausgebildet sind. Mit ihrem einen Endstück sind sie zur gegenseitigen festen
Verbindung an einem Träger 26 befestigt, der beim vorliegenden Ausführungsbeispiel durch eine beispielsweise aus Blech gebildete,
vorzugsweise rechteckförmige Platte gebildet ist, die
zu ihrer Befestigung an der Spindelbank Ausnehmungen 28 aufweist, mit deren Hilfe sie an einem Befestigungswinkel 29 befestigt
ist. Die schmalen Randstücke 30, 32 der Platte sind umgebördelt, wobei sie das eine Endstück der Federstäbe 22
bzw. 24 zu deren Befestigung formschlüssig umgreifen. Zur sicheren Halterung der Federstäbe können die gebördelten
Randstücke gegebenenfalls noch Einprägungen aufweisen; für
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diesen FrIl müßten an den am Träger zu befestigenden Endstücken
aer Feäerstäbe am Umfange Abflachungen oder ent-,
sprechende Ausnehmungen vorgesehen sein.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, sind die Federstäbe über ihre vom Träger 26 freien Länge derart gebogen, daß sich deren
Ende vom Antriebsband 14 entfernt. An ihrem freien Stabende ist jeweils ein Halteschuh 34 bzw. 36 fest angeordnet. Diese
Halbschuhe weisen jeweils ein plattenförmiges Ansatzstück
auf, die zueinander parallel gerichtet sind. Diese Ansatzstücke sind jeweils mit einer Bohrung 40 ausgestattet, die
koaxial zueinander angeordnet sind. In diese Bohrungen ist die mit 42 bezeichnete Lagerachse der im Arm zu lagernden
Anpreßrolle 18 eingesetzt. Zu diesem Zweck weist diese an' ihren Stirnseiten angeformte Lagerzapfen 44 auf, die an ihrem
Vorderende mit einem Gewinde ausgestattet sind. Auf der Lagerachse
sind seitlich des Rollenmantels 46 Abdeckscheiben 48 angeordnet, die zwischen der ringförmigen Stirnfläche 50 der
Lagerachse und dem Ansatzstück 38 der Halteschuhe 34, 36 festgeklemmt sind. Die Abdeckscheiben, die den Nabenraum des
Rollenmantels 46 nach außen abschirmen, drehen sich beim Lauf der Anpreßrollen nicht mit. Zur Befestigung der Lagerachse
ist auf das Gewinde ihrer Lagerzapfen 44 jeweils eine Kutter 52 aufgeschraubt. Mit 54 ist eine auf der Lagerachse 42
mittels eines Wälzlagers gelagerte Rollennabe bezeichnet, die den Rollenmantel 46 trägt, der vorzugsweise aus Kunststoff
hergestellt ist. Im Bereich seiner einen Stirnseite weist der Rollenmantel einen Umfangsbund 56 auf, an den das Antriebsband
14 mit seiner einen SchEalseite anliegt.
Bei der Anpreßrollenanordnung gemäß Fig. 1 befindet sich jev
weils eine Anpreßrolle 18 zwischen zwei Spindeln. Anstelle der
als Bohrungen ausgebildeten Ausnehmungen 28 kennen in Träger
26 auch, wie e« strichpunktiert angedeutet ist, Längsschlitze vorgesehen sein, so daß sich die AnpreSroller. in einen: bestimm-
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ten Bereich stufenlos verstellen lassen.·
Das in Fig. 2 gezeigte Ausführungsbeispiel eines Anpreßrollenhalters
weist im Gegensatz zu den Anpreßrollenhaltern gemäß Fig. 1 im Parallelabstand voneinander zwei Anpreßrollen 60,
62 auf, die jeweils an einem Lagerarm 64 bzw. 66 des Anpreßrollenhalters drehbar gelagert sind. Beide Lagerarae sind,
analog zum Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 3, durch lediglich
zwei parallel zueinander angeordnete Federstäbe gebildet, wobei in diesem Falle die Anordnung der Lagerarme gemäß Fig.3
spiegelbildlich zu einer ait a - a bezeichneten Linie des Trägers 26 getroffen ist. In der Darstellung gecä3 Fig. 3 sind
dabei strichpunktiert die Teilstücke der Federstäbe angedeutet, die die Anpreßrolle 62 des Lagerarmes 64 tragen.
Claims (1)
- ti I »A 37 781 b - 8 -8.Jan.1970Schutzansprüche:i!. Anpreßrollenanoränung für Bandantriebe, insbesondere für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen, mit einem an den/ arzutreibenden Spindeln entlang geführten Antriebsband, welches von in vorgegebenen Abständen angeordneten Anpreßrollen belastet ist, von denen jewei7.s mindestens eine Anpreßrolle mit ihrer Lagerachse am Ende eines selbstfedernden Lagerarmes eines gestellfesten Anpreßrollenhalters gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerarm (20; 64 bzw. 66) der Spannrollenhalter durch zwei im Abstand und vorzugsweise parallel zueinander angeordnete, durch einen am Maschinengestell (10) befeetigbaren Träger (26) gehaltene Peäerstäbe (22,24) gebildet ist, an derem freien Ende jeweils ein Ende der Anpreßrollenlagerachse (42) gehalten ist.Anpreßrollenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Pederstäbe (22, 24) Rundstäbe dienen, an deren freiem Ende zur Halterung der Anpreßrollenlagerachse (42) jeweils ein Halteschuh (34 bzw. 36) fest aufgebracht, vorzugsweise aufgepreßt ist, welche Halbschuhe jeweils ein mit einer Bohrung zu? Aufnahme der Anpreßrollenlagerachse (42) versehenes, flaches Ansatzstück (38) aufweisen.Anpreßrollenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger (26) eine vorzugsweise rechteckförmige Metallplatte dient und daß zur Befestigung der Pederstäbe (22, 24) einander gegenüberliegende Plattenrandteile (30, 32) umgebördelt und dabei um die Pederstäbe herumgelegt sind.-9-7 78-. b71
8.Jan.1970111»· ··*Anpreßrollenanordnung nach einem der vorhergehende« Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf ihrer Lager» achse (42) vorzugsweise kugelgelagerten Spannrollen (f8) an ihrer einen Stirnseite einen Unifangsbund (56) aufweisen und daß die Bunde nebeneinander liegender Anpreßrollen (18) sich neben jeweils einer der beiden Schmalseiten des Antriebsbandes (14) befinden.Anpreßrollenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, deren Spannrollenhalter jeweils zwei einander symmetrisch zugeordnete Lagerarme aufweisen, die zur Lagerung jeweils einer Anpreßrolle dienen, dadurch gekennzeichnet, daß beide Lagerarice (64,66) der Anpreßrollenhalter durch ein geraeinsaces Paar von im Parallelabstand zueinander angeordneten Pederstäben (22, 24), insbesondere Rundstäben, gebildet sind, zwischen deren Eriken jeweils eine der Anpreßrollen (60,62) gelagert ist.Anpreßrollenanordnung nach Anspruch 5» deren am Spannrollenhalter gelagerten Anpreßrollen jeweils einen Umfangsbund aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bunde (56) der Anpreßrollen (60, 62) jeweils einem der Federstäbe (22, 24) benachbart sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707001671 DE7001671U (de) | 1970-01-20 | 1970-01-20 | Anpressrollenanordnung fuer bandantriebe, insbesondere fuer spindeln von spinn- und zwirnmaschinen. |
| CH64171A CH519032A (de) | 1970-01-20 | 1971-01-15 | Anpressrollenanordnung für Bandantriebe für Spindeln, insbesondere für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen |
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|---|---|---|---|
| DE19707001671 DE7001671U (de) | 1970-01-20 | 1970-01-20 | Anpressrollenanordnung fuer bandantriebe, insbesondere fuer spindeln von spinn- und zwirnmaschinen. |
Publications (1)
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|---|---|
| DE7001671U true DE7001671U (de) | 1970-06-04 |
Family
ID=6608833
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19707001671 Expired DE7001671U (de) | 1970-01-20 | 1970-01-20 | Anpressrollenanordnung fuer bandantriebe, insbesondere fuer spindeln von spinn- und zwirnmaschinen. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH519032A (de) |
| DE (1) | DE7001671U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3106307A1 (de) * | 1981-02-20 | 1982-09-09 | Skf Kugellagerfabriken Gmbh, 8720 Schweinfurt | Spannrollenanordnung an tangentialriemenantrieben fuer spindeln von spinn- und zwirnmaschinen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3833199A1 (de) * | 1988-09-30 | 1990-04-05 | Novibra Gmbh | Tangentialriemenantrieb |
| DE4316162A1 (de) * | 1993-05-14 | 1994-11-17 | Zinser Textilmaschinen Gmbh | Andrückrollengehänge mit Schwingungsdämpfung |
-
1970
- 1970-01-20 DE DE19707001671 patent/DE7001671U/de not_active Expired
-
1971
- 1971-01-15 CH CH64171A patent/CH519032A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3106307A1 (de) * | 1981-02-20 | 1982-09-09 | Skf Kugellagerfabriken Gmbh, 8720 Schweinfurt | Spannrollenanordnung an tangentialriemenantrieben fuer spindeln von spinn- und zwirnmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH519032A (de) | 1972-02-15 |
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