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DE7001671U - Anpressrollenanordnung fuer bandantriebe, insbesondere fuer spindeln von spinn- und zwirnmaschinen. - Google Patents

Anpressrollenanordnung fuer bandantriebe, insbesondere fuer spindeln von spinn- und zwirnmaschinen.

Info

Publication number
DE7001671U
DE7001671U DE19707001671 DE7001671U DE7001671U DE 7001671 U DE7001671 U DE 7001671U DE 19707001671 DE19707001671 DE 19707001671 DE 7001671 U DE7001671 U DE 7001671U DE 7001671 U DE7001671 U DE 7001671U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure roller
pressure
bearing
rollers
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707001671
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKF GmbH
Original Assignee
SKF Kugellagerfabriken GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SKF Kugellagerfabriken GmbH filed Critical SKF Kugellagerfabriken GmbH
Priority to DE19707001671 priority Critical patent/DE7001671U/de
Publication of DE7001671U publication Critical patent/DE7001671U/de
Priority to CH64171A priority patent/CH519032A/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/24Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles
    • D01H1/241Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles driven by belt

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

OR.-INQ. t faipC.fltfa. u'%<t' .*. · Dlt'*.-PHY8. DR. DIPL.-PHVS.
HÖGER-STELLRECHT-GRIESSBACH-HAECKER
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 37 781 b
y - 71
S.Jan.1970
SKP Kugellagerfabriken GmbH Schweinfurt, Ernst-Sachs-jStr. 2-8
Anpreßrollenancrdnung für Bandantriebe, insbesondere für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen
Die Erfindung betrifft eine AnpreSrollenanordnung für Bandantriebe, insbesondere für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen, mit einem an den anzutreibenden Spindeln entlang geführten Antriebsband, welches von in vorgegebenen Abständen angeordneten AnpreSrollen belastet ist, von denen Jeweils mindestens eine Anpreßrolle cit ihrer Lagerachse am Ende eines selbstfedernden Lagerarces eines gestellfesten AnpreS-rollenhalters gelagert ist.
ν *
Eine Anpreßrcllenanordnung dieser Art ist bereits bekannt und Gegenstand der deutschen Patentschrift 1 266 088.
Mit Hilfe solcher Anpreßrollenanordnungen lassen sich vorteilhafte Betriebsbedingungen für die Spindelmitnahme durch einen Tangentialriemen schaffen.
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8.Jan.1970
Bei der bekannten Anpreßrollenanordnuug ist dabei der selbstfedernde Lagerartn durch ein Band aus Federstahl gebildet, an dec die Spannrolle mit ihrer Lagerachse einseitig fliegend gelagert ist, indem sich von der einen Bandschmalseite ein Tragstück senkrecht wegerstreckt, an dem die Lagerachse parallel zum Federband gehalten ist.
Aufgrund dessen, daß federnder Bandstahl eine verhältnismäßig flache Federkennlinie aufweist, reicht die von der bekannten Anpreßrollenanordnung erzeugte Anpreßkreft für den Antrieb verhältnismäßig schwerer Spindeln, wie sie beispielsweise bei Zwirnmaschinen Verwendung finden, nicht mehr aus.
Hier setzt nun die Erfindung ein. Sie zielt darauf ab, Anpreßrollenanordnungen der eingangs erwähnten Art konstruktiv so zu verbessern, daß mit ihrer Hilfe ein optimaler Antrieb aller gängigen Spindeln gewährleistet ist.
Erfindungsgenäß wird dies dadurch erreicht, daß der Lagerarm der Anpreßrollenhalter durch zwei im Abstand und vorzugsweise parallel zueinander angeordnete, durch einen am Maschinengestell befestigbaren Träger gehaltene Federstäbe gebildet ist, an deren freiem Ende jeweils ein Ende der Anpreßrollenlagerachse gehalten ist. Bei dieser Konstruktion bildet der Lagerarm -der Anpreßrollenhalter/verhältnismäßig stark verwindungssteifes Bauteil, was dadurch erreicht ist, daß die Federstäbe in Verbindung mit den sie haltenden Träger und der Anpreßrollenlagerachse einen in sich geschlossenen, biegefähigen bzw. federnden Rahmen bilden, der aufgrund der verwendeten Federstäbe eine Anpreßkraft zu erzeugen und aufrecht zu erhalten vermag, die auch bei großen Spindelmassen eine für deren Antrieb ausreichende Reibung zwischen Spindelwirteln und Antriebsband gewährleistet.
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It· O ·
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8.Jan.1970
Die Pederstäbe können jede geeignete Querschnittsform weisen, wobei sich in einfacher Weise durch die Wahl eines entsprechenden Querschnitts die Pedersteifigkeit des Lagerarmes bestimmen läßt. Bei einer bevorzugten Konstruktionsform dienen als Federstäbe Rundstäbe, an deren freien Ende zur Halterung der Anpreßrollenlagerachse jeweils ein Halteschuh fest angeordnet, insbesondere aufgepreßt, ist. Zur Aufhängung der Anpreßrolle wird man günstigerweise diese Halteschuhe jeweils mit einem flachen, mit einer Bohrung zur Aufnahme der Anpreßrollenlagerachse versehenes Ansatzstück ausstatten.
Der die Federstäbe tragende Träger kann verschiedenartig ausgebildet sein. Insbesondere können die Federstäbe am Träger in entsprechenden Bohrungen axial verschiebbar angeordnet und mit einer Feststellschraube nach erfolgter Einstellung feststellbar sein. Auf diese Weise läßt sich die Lage der Anpreßrollen veränderten Spindelteilungen leicht anpassen. Eine besonders einfache Konstruktion ist erhältlich, wenn als Träger eine vorzugsweise rechteckförmige Metallplatte dient Un^ wenn zur Befestigung der selbstfedernden Federstäbe einander gegenüberliegende Plattenrandteile ucgebördelt und dabei um die Federstäbe herumgelegt sind.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, die Konstruktion der Anpreßrollen so zu treffen, daß sie außer den Anpressen des Antriebsbandes an die Spindelwirte 1 gleichzeitig auch eine Führung des Antriebsban-.des übernehmen. Zu diesem Zweck wird vorgeschlagen, die auf ihrer Lagerachse vorzugsweise kugelgelagerten Anpreßrollen an ihrer einen Stirnseite mit einem Umfangsbund auszustatten, und nebeneinander liegende Anpreßrollen so anzuordnen, daß sich neben jeweils einer der beiden Schmalseiten des Antriebsbandes der Umfangsbund einer Anpreßrolle befindet.
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Analog zur bekannten Anpreßrollenanordnung, deren Anpreßrollenhalter Eit einem oder cit zwei zueinander symmetrisch angeordneten Lagerarcen und dacit Eit einer oder mit zwei Ahpreßrollen ausgestattet sein können, bietet auch die Erfindung die Möglichkeit, je AnpreQrollenhalter eiu Paar Anpreßrollen vorzusehen. Eine vorteilhafte Konstruktion ist hierbei erhältlich, wenn beide Lagerarme der Anpreßrollenhalter (äurch ein gemeinsames Paar von in Parallelabstand zueinander angeordneten Federstäben, insbesondere Rundstäben, gebildet sind, zwischen deren Enden jeweils eine der Anpreßrollen gelagert ist. Diese Anpreßrollen können ebenfalls jeweils einen stirnseitigen Umfangsbund zur seitlichen Führung des Antriebsbandes aufweisen, wobei man die konstruktiv gleichgestalteten Anpreßrollen günstigerweise derart in den Lagerarmen der Anpreßrollenhalter anordnet, daß deren Umfangsbund jeweils einem der Federstäbe benachbart sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausfübrungsfcro einer Anpreßrollen-
. anordnung an einec in Draufsicht gezeigten Ab-
schnitt einer Spinn- bzw. Zwirnmaschine, deren
Anpreßrollenhalter lediglich mit einer Anpreßrolle ausgestattet siad,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Anpreßrollenanordnung an einem in Draufsicht gezeigten Abschnitt einer Spinn- bzw. Zwirnmaschine, deren Anpreßrollenhalter im Abstand voneinander zwei Anpreßrollen aufweisen,
Fig. 3 eine Ansicht auf einen Anpreßrollenhalter der Fig. 1, in Richtung des Pfeiles A gesehen, wobei die Anpreßrolle im Längsschnitt gezeigt ist.
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8.Jan.1970
In einer sich in Kaschinenlängsrichtung erstreckenden Spindelbank 10 einer Spinn- oder Zwirnmaschine sind in vorgegebenen Teilungsabständen Spindeln 12 drehbar gelagert, deren drehbarer und den in der Zeichnung nicht dargestellten Garnkörper tragender Teil von einem tangential an den Spindeln entlang geführten Antriebsband 14 gleichsinnig antreibbar ist. An den Maschinenstirnseiten sind Antriebs- bzw. Unlenkrollen 16 angeordnet, mit deren Hilfe das Antriebsband 14 vorspannbar und/oder antreibbar ist.
Um eine sichere Mitnahme der einzelnen Spindeln 12 durch das Antriebsband 14 herzustellen, wirken auf dessen den Spindeln abgekehrte Seite Anpreßrollen 18, die am freien Ende jeweils eines Lagerarmes 20 von Anpreßrollenhaltern gelagert sind. Der Lagerarm 20 der Anpreßrollenhalter ist selbstfedernd ausgebildet, so daß die Anpreßkraft der Anpreßrollen 18 von der jeweiligen Vorspannung der Lagerarme 2o bestimmt ist. Anhand der Pig. 3 wird die Konstruktion der einzelnen Anpreßrollenhalter, wie sie in Fig. 1 gezeigt sind, des Näheren beschrieben.
Der Lagerarm 20 dieser Anpreßrollenhalter weist zwei vorzugsweise ire Parallelabstand zueinander angeordnete Federstäbe und 24 auf, die vorzugsweise als Rundstäbe ausgebildet sind. Mit ihrem einen Endstück sind sie zur gegenseitigen festen Verbindung an einem Träger 26 befestigt, der beim vorliegenden Ausführungsbeispiel durch eine beispielsweise aus Blech gebildete, vorzugsweise rechteckförmige Platte gebildet ist, die zu ihrer Befestigung an der Spindelbank Ausnehmungen 28 aufweist, mit deren Hilfe sie an einem Befestigungswinkel 29 befestigt ist. Die schmalen Randstücke 30, 32 der Platte sind umgebördelt, wobei sie das eine Endstück der Federstäbe 22 bzw. 24 zu deren Befestigung formschlüssig umgreifen. Zur sicheren Halterung der Federstäbe können die gebördelten Randstücke gegebenenfalls noch Einprägungen aufweisen; für
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diesen FrIl müßten an den am Träger zu befestigenden Endstücken aer Feäerstäbe am Umfange Abflachungen oder ent-, sprechende Ausnehmungen vorgesehen sein.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, sind die Federstäbe über ihre vom Träger 26 freien Länge derart gebogen, daß sich deren Ende vom Antriebsband 14 entfernt. An ihrem freien Stabende ist jeweils ein Halteschuh 34 bzw. 36 fest angeordnet. Diese Halbschuhe weisen jeweils ein plattenförmiges Ansatzstück auf, die zueinander parallel gerichtet sind. Diese Ansatzstücke sind jeweils mit einer Bohrung 40 ausgestattet, die koaxial zueinander angeordnet sind. In diese Bohrungen ist die mit 42 bezeichnete Lagerachse der im Arm zu lagernden Anpreßrolle 18 eingesetzt. Zu diesem Zweck weist diese an' ihren Stirnseiten angeformte Lagerzapfen 44 auf, die an ihrem Vorderende mit einem Gewinde ausgestattet sind. Auf der Lagerachse sind seitlich des Rollenmantels 46 Abdeckscheiben 48 angeordnet, die zwischen der ringförmigen Stirnfläche 50 der Lagerachse und dem Ansatzstück 38 der Halteschuhe 34, 36 festgeklemmt sind. Die Abdeckscheiben, die den Nabenraum des Rollenmantels 46 nach außen abschirmen, drehen sich beim Lauf der Anpreßrollen nicht mit. Zur Befestigung der Lagerachse ist auf das Gewinde ihrer Lagerzapfen 44 jeweils eine Kutter 52 aufgeschraubt. Mit 54 ist eine auf der Lagerachse 42 mittels eines Wälzlagers gelagerte Rollennabe bezeichnet, die den Rollenmantel 46 trägt, der vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt ist. Im Bereich seiner einen Stirnseite weist der Rollenmantel einen Umfangsbund 56 auf, an den das Antriebsband 14 mit seiner einen SchEalseite anliegt.
Bei der Anpreßrollenanordnung gemäß Fig. 1 befindet sich jev weils eine Anpreßrolle 18 zwischen zwei Spindeln. Anstelle der als Bohrungen ausgebildeten Ausnehmungen 28 kennen in Träger 26 auch, wie e« strichpunktiert angedeutet ist, Längsschlitze vorgesehen sein, so daß sich die AnpreSroller. in einen: bestimm-
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ten Bereich stufenlos verstellen lassen.·
Das in Fig. 2 gezeigte Ausführungsbeispiel eines Anpreßrollenhalters weist im Gegensatz zu den Anpreßrollenhaltern gemäß Fig. 1 im Parallelabstand voneinander zwei Anpreßrollen 60, 62 auf, die jeweils an einem Lagerarm 64 bzw. 66 des Anpreßrollenhalters drehbar gelagert sind. Beide Lagerarae sind, analog zum Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 3, durch lediglich zwei parallel zueinander angeordnete Federstäbe gebildet, wobei in diesem Falle die Anordnung der Lagerarme gemäß Fig.3 spiegelbildlich zu einer ait a - a bezeichneten Linie des Trägers 26 getroffen ist. In der Darstellung gecä3 Fig. 3 sind dabei strichpunktiert die Teilstücke der Federstäbe angedeutet, die die Anpreßrolle 62 des Lagerarmes 64 tragen.

Claims (1)

  1. ti I »
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    Schutzansprüche:
    i!. Anpreßrollenanoränung für Bandantriebe, insbesondere für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen, mit einem an den
    / arzutreibenden Spindeln entlang geführten Antriebsband, welches von in vorgegebenen Abständen angeordneten Anpreßrollen belastet ist, von denen jewei7.s mindestens eine Anpreßrolle mit ihrer Lagerachse am Ende eines selbstfedernden Lagerarmes eines gestellfesten Anpreßrollenhalters gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerarm (20; 64 bzw. 66) der Spannrollenhalter durch zwei im Abstand und vorzugsweise parallel zueinander angeordnete, durch einen am Maschinengestell (10) befeetigbaren Träger (26) gehaltene Peäerstäbe (22,24) gebildet ist, an derem freien Ende jeweils ein Ende der Anpreßrollenlagerachse (42) gehalten ist.
    Anpreßrollenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Pederstäbe (22, 24) Rundstäbe dienen, an deren freiem Ende zur Halterung der Anpreßrollenlagerachse (42) jeweils ein Halteschuh (34 bzw. 36) fest aufgebracht, vorzugsweise aufgepreßt ist, welche Halbschuhe jeweils ein mit einer Bohrung zu? Aufnahme der Anpreßrollenlagerachse (42) versehenes, flaches Ansatzstück (38) aufweisen.
    Anpreßrollenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger (26) eine vorzugsweise rechteckförmige Metallplatte dient und daß zur Befestigung der Pederstäbe (22, 24) einander gegenüberliegende Plattenrandteile (30, 32) umgebördelt und dabei um die Pederstäbe herumgelegt sind.
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    Anpreßrollenanordnung nach einem der vorhergehende« Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf ihrer Lager» achse (42) vorzugsweise kugelgelagerten Spannrollen (f8) an ihrer einen Stirnseite einen Unifangsbund (56) aufweisen und daß die Bunde nebeneinander liegender Anpreßrollen (18) sich neben jeweils einer der beiden Schmalseiten des Antriebsbandes (14) befinden.
    Anpreßrollenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, deren Spannrollenhalter jeweils zwei einander symmetrisch zugeordnete Lagerarme aufweisen, die zur Lagerung jeweils einer Anpreßrolle dienen, dadurch gekennzeichnet, daß beide Lagerarice (64,66) der Anpreßrollenhalter durch ein geraeinsaces Paar von im Parallelabstand zueinander angeordneten Pederstäben (22, 24), insbesondere Rundstäben, gebildet sind, zwischen deren Eriken jeweils eine der Anpreßrollen (60,62) gelagert ist.
    Anpreßrollenanordnung nach Anspruch 5» deren am Spannrollenhalter gelagerten Anpreßrollen jeweils einen Umfangsbund aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bunde (56) der Anpreßrollen (60, 62) jeweils einem der Federstäbe (22, 24) benachbart sind.
DE19707001671 1970-01-20 1970-01-20 Anpressrollenanordnung fuer bandantriebe, insbesondere fuer spindeln von spinn- und zwirnmaschinen. Expired DE7001671U (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3106307A1 (de) * 1981-02-20 1982-09-09 Skf Kugellagerfabriken Gmbh, 8720 Schweinfurt Spannrollenanordnung an tangentialriemenantrieben fuer spindeln von spinn- und zwirnmaschinen

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DE4316162A1 (de) * 1993-05-14 1994-11-17 Zinser Textilmaschinen Gmbh Andrückrollengehänge mit Schwingungsdämpfung

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