DE7001121U - Zuendkerze mit thermoelement und anschlussvorrichtung. - Google Patents
Zuendkerze mit thermoelement und anschlussvorrichtung.Info
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Description
Anlage zur
Gebrauchsmusteranmeldung
Gebrauchsmusteranmeldung
Beru-Werk Albert Ruprecht, Ludwigsburg, Wernerstr.
Zündkerze mit Thermoelement und Anschlußvorrichtung.
Die Neuerung betrifft eine Zündkerze, die mit einem Thermoelement zur Messung der Temperatur am Isolatorfuß und mit
einer Vorrichtung zur Herstellung der elektrischen Anschlüsse ausgerüstet ist.
Bei der für Temperaturmeßzwecke bisher am meisten verwendeten Bauart ist das Thermoelement durch die hohle Mittelelektrode
hindurchgeführt und mit ihrem in den Verbrennungsraum hineinragenden Ende verschweißt oder verlötet.
Diese Konstruktion hat den Nachteil, daß das Thermoelement, die Meßleitungen und das Meßinstrument an der Zündspannung,
liegen und bedingt eine zusätzliche kapazitive Belastung der Zündanlage sowie einen erheblichen Isolationsaufwand
für die zur Meßeinrichtung gehörenden Teile. Außerdem können
die von den Funken der Kerze herrührenden Störwellen große Schwierigkeiten verursachen, wenn diese z. B. die
einem elektronischen Steuergerät einer Benzineinspritzung zugeführten Informationen verfälschen, so daß der Kraftstoff
unkontrolliert zugeteilt wird.
Es sind zwar auch schon Zündkerzen bekannt, bei denen die beiden Cchenkel des Thermoelements im Isolator in feinen
Nuten entlang dem Bohrungsrand der Mittelelektrode eingekittet sind und die heiße Lötstelle im Isolatorfuß nahe
Jtmdttrth
seiner Stirnfläche liegt, doch lassenvsich die vorgenannten
-2-
Nachteile nicht oder nur unsicher beseitigen, da die Gefahr besteht, daß infolge schlechter Einkittung oder Ausbröckeln
des Kittes Berührung des Thermoelements mit der Mittelelektrode zustande kommt oder sich durch aus dem Kraftstoff
stammende Bleiniederschläge leitende Brücken zwischen ihnen bilden, durch die zudem noch das Meßergebnis verfälscht
werden kann. Da Zündkerzenkitte gewöhnlich porös sind, lassen sich bei dieser Konstruktion Überschläge von der Mittelelektrode
auf das Thermoelement schon aus diesem Grunde nicht ausschließen.
Zwecks Vermeidung der beschriebenen Nachteile ist gemäß der Neuerung das Thermoelement zumindest von der Höhe
des inneren Dichtringes an und einschließlich seiner heißen Lötstelle direkt in das dichtgebrannte Material
des keramischen Isolators eingebettet, d. h. von diesem unmittelbar umgeben oder nur durch einen engen Luftspalt
von ihm getrennt.
Um eine besonders zuverlässige elektrische Isolierung der Thermoelementschenkel gegenüber der Mittelelektrode und
gegenüber dem an Masse gelegten Zurdkerzenstahlkorper und um
eine absolut hermetische Abdichtung gegen Eindringen der hochverdichteten Verbrennungsgase zu erreichen, bestehen
die Schenkel des Thermoelements aus metallischen Werkstoffen, deren Schmelzpunkte höher liegen als die Sintertemperatur
der keramischen Masse des Isolators, und sind in diese mit kleinem Abstand voneinander vor dem Brennen im Ofen eingeformt,
so daß sie nach dem Brand im dichtgebrannten Isolator rundum eingebettet vorliegen.
Durch diese Werkstoffauswahl und Herstellungsweise wird eine neue Raumform erhalten, die den Wärmeübergang auf die
heiße Lötstelle begünstigt und selbst im dünnen Isolatorfußteil noch eine genügende Wanddicke für die Isolation
ermöglicht.
-3-
Die Neuerung· ist in der Zeichnung m Beispiel einer
Hochspannungszündkerze mit Thermoelement und aufmontiertem Anschlußkopf nebst Stecker im Längsschnitt (Fig. 1)
und in der teilweise aufgeschnittenen Seitenansicht (Fig. 2) veranschaulicht.
Der Isolator 1 der Zündkerze Z ist mittels der eingestampften Pulverpackung 2, dem inneren Dichtring 3 und
dem Bördel 4 gasdicht in den Kerzenstahlkorper 5 eingebaut und hat eine zentrale, abgesetzte Bohrung 6, in welche
die Mittelelektrode 7 mit ihrem Kopf 8 eingelegt und der mit Gewinde 9 und Spitze 10 versehene Anschlußbolzen
eingekittet ist. Die elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Anschlußbolzen 11 und der Mittelelektrode 7
erfolgt durch eine metallhaltige Pulverdichtung 12, und der Funkenüberschlag findet im Gasraum zwischen der Mittelelektrode
7 und der Mjfasseelektrode 13 statt. Auf den
aus dem Isolator 1 herausragenden Teil des Anschlußbolzens 11 ist das hohlzylindrische Isolierstück 14 des Anschlußkopfes
A aufgeschraubt, auf den ein Isolierstoffstekker
IS aufsteckbar ist zwecks Herstellung der elektrischen Verbindung zum nicht gezeichneten Zündverteiler bzw. Zündgenerator
vermittels des mit einem Kontaktstück 15 armierten Zündkabels 16 und der elektrischen Verbindung der
beiden Schenkel 17 a und 17 b des Thermoelements TE mit der nicht gezeichneten kalten Lötstelle bzw. dem (ebenfalls
nicht gezeichneten) Meßinstrument, die über die Stecker·- stifte 18 a und 18 b, die Steckerhülsen 19 a und 19 b sowie
die Kompensationsleitungen 20 a und 20 b erfolgt. Die beiden Schenkel 17 a und 17 b des Thermoelements TE sind an
ihrem oberen Teil in eine, z. B. aus Siliconkautschuk bestehende Isoliermasse 21 eingebettet, die auch den unteren
Teil des Isolierstücks 14 des Anschlußkopfes A und den oberen Teil des Kerzenisolators 1 umgibt und das Überschlagen
der Zündspannung auf das Thermoelement verhindert.
-4-
Die Thenaoschenkel 17 α und 17 b sind dann dem Isolatorschaft 1 a entlanggeführt, anschließend durch ein keramisches Doppelkapillarrohr 22 hindurchgeführt und zumindest von der Hohe des inneren Dichtringes 3 an bis zur
etwa 1 nn hinter der Isolatorstirnfläche 23 liegenden heißen Lötstelle 24 gasdicht und elektrisch isoliert direkt in das keramische Material des Isolators 1 eingebettet, wierttarch Punktierung angedeutet. Ab der "beiAea
Loteteile" 24 sind die beiden dünnen Drahte, die die Thermoschenkel 17 a und 17 b bilden,Miteinander vtndntlit
Das keramische Doppelkapillarrohr 22 liegt In eiaer Bohruog 25, die oberhalb des Kerzen* tahlkorper* B in den
Isolator 1 eindringt und dessen Bund 26 durchquert.
Der Einbau des in das fertiggebrannte keramische Doppelkapillarrohr 22 eingefädelten Thermoelemente TB la den
Isolator 1 geschieht in der im folgenden beschriee Weise, die sich im Vergleich zu anderen möglichen ausffthrungsarten durch Einfachheit der Fertigung ausseiehmet:
Der Isolatorformllng (Grünling) wird bei etwa 1000°C
brannt und erhält dadurch eine höhere Festigkeit. Dana
«erden die um den Schwund beia Brennen und um eine kleine
Zugabe vergrößerte Bohrung Γ5 sowie eine daran anschll«
de Hutf (im punktiert gezeichneten Tell ties Isolators) hergestellt. In diese Met wird der aus dem Doppelkapillarrohr
22 herausragende Teil 27 des Thermoelemente Tl samt helften Lötstelle 24 mittels einer breiartige» kerasdi
asee - im wesentlichen mit der dem Isolators übereinstimmt. Cm auch hler den erforderlichen Hohlraum fur
den Schwundausgleich zu schaffen, erhalten die beiden
Schenkel des Thermoelements tot ihrer Einbettung in besagte Mat einen enreceen Überzug aas Lack,
Kunstharz oder einer sonstigen organischen Masse» die sich
beim Scharfbrand verflüchtigt, wohingegen die in die Nut
um die Thermoschenkel herum eingeschlämmte keramische Masse
mit der des vorgebrannten Isolatorformlings gasdicht zusammensintert und das Thermoelement elektrisch isoliert.
Als Thermoelement sind bei den für Zündkerzenisolatoren üblichen keramischen Massen Paarungen von Platin- mit
Platinrhodium oder von Platinrhodiumlegierungen unterschiedlicher Zusammensetzung geeignet. Vor Einbau des Isolators 1
in den Kerzenstahlkörper wird zur Kontrolle eine Röntgenaufnahme gemacht und ein Meßblatt für die vom Thermoelement
bei den verschiedenen Temperaturen abgegebenen Spannungen erstellt.
Der elektrische Anschluß der Zündkerze und ihres Thermoelements erfolgt durch Aufstecken des Isolierstoffsteckers
IS auf den Anschlußkopf A, wobei der erstere mit seinem vorgezogenen Kontaktstück 15 in das hohlzylindrische Isolierstück
1%> des Anschlußkopfes A eingreift. Diese Bauart
erlaubt es, die Bauhöhe durch Ausfüllen des Spaltes zwischen dem Anschlußkopf A und dem in diesen eingreifenden Isolierstoffstecker
IS mit einem flüssigen oder pastösen isolierenden Medium, z. B. Öl, zu verringern (nicht gezeichnet).
13. 1. 70
PAT/I/ue
700Π21
Claims (6)
1. Mit einem Thermoelement zur Messung äer Temperatur am
Isolatorfuß und vorzugsweise auch mit einer Vorrichtung
zur Herstellung der elektrischen Anschlüsse ausgerüstete Zündkerze, dadurch gekennzeichnet, daß das Thermoelement
(TE,27) zumindest von der Höhe des inneren Dichtringes (3) an und einschließlich seiner heißen Lötstelle (24) direkt
in das dichtgebrannte Material des keramischen Isolators
(1) eingebettet ist, d. h. von diesem unmittelbar umgeben oder nur durch einen engen Luftspalt von ihm getrennt ist.
2. Mit einem Thermoelement ausgerüstete Zündkerze gemäß Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (17 a, 17 b) des
Thermoelements (TE) aus metallischen Werkstoffen bestehen, deren Schmelzpunkte höher liegen als die Sintertemperatur
der keramischen Masse des Isolators (1), und daß sie in diese vor dem Brennen im Ofen mit Abstand voneinander und
einschlißelich der heißen Lötstelle eingeformt sind, derart, daß sie nachher im dichtgebrannten Isolator (1) rundum eingebettet vorliegen.
3. Mit einem Thermoelement ausgerüstete Zündkerze gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ihr das
Thermoelement (ΤΈ) enthaltender Isolator (1) erhalten ist
durch Vorbrennen des Isolatorformlings bei etwa 10000C, durch
Einarbeiten einer Bohrung (25) und einer Nut (Vm punhtAnirt
gogelchniBiten Teil), durch Einfornten des aus einem in die
besagte Bohrung eingefügten Doppelkapillarrohr (22) herausragenden Teils (27) des Thermoelements (T2) iftn besagte Nut
mittels breiartiger keramischer Masse von im wesentlichen gleicher oder gleichartiger Zusasawüsetäüüg wie die des Isolators und durch Brennen des so präparierten Isolatorformlings bei Sintertemperatur.
-2-
700112
-2-
4. Mit einem Thermoelement ausgerüstete Zündker*: ■ gemäß den
Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (17 a und 17 b) des Thermoelements (TE) oberhalb
ihres direkt i'i den keramischen Isolator (1) eingebetteten Teils (27; durch ein keramisches Doppelkapillarrohr
(22) hindurchgeführt, dann dem Isolatorschaft (1 a) entlanggeführt und in der Höhe zwischen dem Isolator (1)
und dem Isolierstück (14) des Anschlußkopfes (A) in eine wärmebeständige Isoliermasse (21), z. B. aus Silikonkautschuk,
eingebettet sind.
5. Mit einem Thermoelement und mit eirer Vorrichtung zur Herstellung
des elektrischen Anschlusses ausgerüstete Zündkerze gemäß einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffstekker (IS) mit seinem vorgezogenen Kontaktstück (15) in das
hohlzylindrische Isolierstück (14) des Anschlußkopfes (A) eingreift.
6. Mit einem Thermoelement und mit einer Vorrichtung zur Herstellung
des elektrischen Anschlusses ausgerüstete Zündkerze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Spalt zwischen dem hohzylindrischen Isolierstück (15) des Anschlußkopfes (A) und dem in dieses eingreifenden
Isolierstoffstecker (IS) mit einem flüssigen oder pastösen isolierendem Medium, z. B. Öl, ausgefüllt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707001121 DE7001121U (de) | 1970-01-15 | 1970-01-15 | Zuendkerze mit thermoelement und anschlussvorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707001121 DE7001121U (de) | 1970-01-15 | 1970-01-15 | Zuendkerze mit thermoelement und anschlussvorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7001121U true DE7001121U (de) | 1970-06-18 |
Family
ID=6608752
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707001121 Expired DE7001121U (de) | 1970-01-15 | 1970-01-15 | Zuendkerze mit thermoelement und anschlussvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7001121U (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2512634A1 (de) * | 1974-06-24 | 1976-01-22 | Champion Spark Plug Co | Vorrichtung zum messen der temperatur einer zuendkerze |
| DE3203149A1 (de) * | 1982-01-30 | 1983-08-04 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Temperaturfuehler fuer brennkraftmaschine |
| DE3203200A1 (de) * | 1982-01-30 | 1983-08-04 | Bosch Gmbh Robert | Zuendkerze mit sauerstoffsensor |
| DE3217951A1 (de) * | 1982-05-13 | 1983-11-17 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Zuendkerze fuer brennkraftmaschinen |
| US5374822A (en) * | 1989-01-24 | 1994-12-20 | Robert Bosch Gmbh | Optical transmitter for producing an optical signal indicative of temperature |
-
1970
- 1970-01-15 DE DE19707001121 patent/DE7001121U/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3203200A1 (de) * | 1982-01-30 | 1983-08-04 | Bosch Gmbh Robert | Zuendkerze mit sauerstoffsensor |
| DE3217951A1 (de) * | 1982-05-13 | 1983-11-17 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Zuendkerze fuer brennkraftmaschinen |
| US4489596A (en) * | 1982-05-13 | 1984-12-25 | Robert Bosch Gmbh | Spark plug with measuring means |
| US5374822A (en) * | 1989-01-24 | 1994-12-20 | Robert Bosch Gmbh | Optical transmitter for producing an optical signal indicative of temperature |
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