DE7000114U - Regaleinheit fuer die lagerung von karosserieteilen. - Google Patents
Regaleinheit fuer die lagerung von karosserieteilen.Info
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Description
Die Lagerung von Karosserieteilen ist wegen der relativen Größe und der Unhandlichkeit solcher Teile und vor allem auch wegen
der stark verschiedenen und häufig sehr komplizierten Formen ein Problem. Regale herkömmlicher Bauart sind für die Lagerung
von Karosserieteilen ungeeignet.
Durch die Erfindung soll eine Regaleinheit geschaffen werden, die speziell für die Lagerung von Karosserieteilen geeignet
ist. Zu diesem Zweck soll die Regaleinheit so ausgebildet werden, daß sie an alle Arten von Karosserieteilen angepaßt werden und
mit anderen Einheiten oder Teilen einer anderen Einheit beliebig vergrößert werden kann.
Die erfindungsgemäße Regaleinheit ist gekennzeichnet durch zwei senkrecht stehende Rahmen aus Stahlblechprofilen mit im wesentlichen
rechteckigen Querschnitten, an deren senkrechten, die Pfosten der Regaleinheit bildenden Seiten Einhängenasen ange-
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ordnet sind und durch die Rahmen verbindende, an den Einhängenasen
befestigte Längstraversen aus Stahlblechprofilen, wobei
an jedem Rahmen mindestens zwei Längstraversen angreifen.
Bei der Schaffung des erfindungsgemäßen Regales wurde von der
traditionellen Bauweise abgegangen, bei der ein Regalsockel, Eckpfosten und ein oberer Regaldeckel oder wenigstens ein oberer
Rahmen vorgesehen ist. Der Aufbau der Regaleinheiten im wesentlichen aus Rahmen und Längstraversen gestattet eine leichte Anpassung
an die jeweiligen Lagerungsproblemeo Eine Regaleinheit
gemäß der Erfindung kann zeB, durch einen weiteren Rahmen ergänzt
werden, der mittels Längstraversen an einen der Rahmen der
Einheit gekuppelt ist. Die Länge der Längstraversen kann ebenfalls
frei gewählt werden, v/as wiederum die Anpassung an die zu lagernden Teile erleichtert. Die Regaleinheit kann auch
leicht mit einer weiteren Regaleinheit durch Tiefentraversen verbunden werden, doh, durch Traversen, die parallel zu den
Rahmenebenen verlaufen. Hierdurch lassen sich auch in die Regaltiefe hinein sehr lange Teile lagern, z.B„ Auspufftöpfe mit langen
daran befestigten Auspuffrohren.
Eine große Stabilität der Rahmen erhält man, wenn die die waagerechten
Rahmenseiten bildenden Stahlprofile mit den Pfosten verschweißt sind, insbesondere dann, wenn die waagtrechten Profile
C-Profile sind, deren einer Schenkel an den Profilenden um die
Pfostenbreite ausgeklinkt ist und deren Stege und nicht aus—
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t * ♦
geklinkte Schenkel die Pfostenenden umfassen. Vorteilhafterweise sind die Regalpfosten an gegenüberliegenden Seiten mit
Einhängenasen versehen. Eine vorteilhafte konstruktive Gestaltung hierfür wird noch beschrieben werden. Rahmen mit
solchen Pfosten sind besonders für die seitliche Erweiterung eines Regales bestimmt, bei der ein weiterer Rahmen aufgestallt
und dieser mit Längstraversen an den Rahmen der Grundeinheit
angeschlossen wird, so daß an beiden Seiten mindestens eines Rahmens der Einheit Längstraversen angreifen.
Weitere Auflageflächen können durch zwischen den waagerechten Stahlprofilen der Rahmen parallel zu diesen verlaufende an den
Einhängenasen der Pfosten eingehängte Traversen gebildet werden. Solche Traversen werden im folgenden als Tiefentraversen bezeichnet.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind an den Tiefentraversen längs diesen verschiebbare Längstraversenhalter
eingehängt, an denen sich Einhängenasen befinden, die zum Einhängen zusätzlicher Längstraversen dienen, die im folgenden
als Zwischentraversen bezeichnet werden. Hierdurch können in der Tiefe des Regales zusätzliche Auflageflächen geschaffen werden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform für die Ausbildung der Tiefentraversen und der Traversenhalter wird noch beschrieben werden.
Das Regal kann selbstverständlich auch noch zusätzlich zu den an der Grundeinheit in federn Fall vorhandenen vier Längstraversen
weitere Längstraversen aufweisen. Ferner kann die Regaleinheit
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durch Regalböden komplettiert werden, wodurch im Regal auch,
kleinere Teile oder Teile enthaltende Fackungen aufbewahrt werden können, aleo nicht nur solche Teile, die auf im Abstand
angeordneten Traversen aufliegen. Sie Böden können auch als
Schiebeböden ausgebildet werden und mit U-förmigen Rohrbügeln ausgestattet sein. Konstruktive Ausführungeformen hierfür
werden auch noch im einzelnen beschrieben werden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind am Regal Ctabwände vorgesehen, d.h. Wände aus im Abstand voneinander angeordneten
senkrechten Stäbe, wobei vorzugsweise in gleicher Höhenlage zwei Stabwände parallel zueinander angeordnet sind.
Die Stäbe sind an Traversen befestigt. Diese Ausgestaltung des Regals ermöglicht die Lagerung von Glasteilen, also z.B.
von Windschutzscheiben, die in stehender Lage in die Zwischenräume zwischen den Stäben eingeschoben werden und auf Traversen
aufruhen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind an den Traversen, vorzugsweise an den Längs- und Zwischentraversen, längs
diesen verschiebbare Haken vorgesehen. Besonders vorteilhaft sind diese Haken dann, wenn sie an Zwischentraversen angebracht
sind, da sie dann die Aufhängung sperriger Teile in der Tiefe des Regales gestatten.
Um die gelagerten Teile vor Beschädigungen zu schützen, sind mindestens die Oberseiten der Traversen mit einem oberflächen—
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schonenden Belag versehen, der ζ,Β. aus Terodem (Warenzeichen der
Firma Terson-Werke) besteht. Auch die senkrechten Stäbe bestehen
vorteilhafterweise aus einem oberflächenschonenden Werkstoff oder sind mit einem solchen Belag versehen, der ζ.Bo durch Aufbringen
eines Schlauches aus Schrumpffolie hergestellt werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar-
( gestellt« Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Regaleinheit mit Zubehörteilen
in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 eine Anordnung mit zwei Regaleinheiten, die untereinander
verbunden und durch einen weiteren Rahmen erweitert sind,
Fig. 3 eine Teilansicht eines Regalpfostens,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Regalpfosten nach Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in Fig. 1 in einem gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab,
Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI in Fig. V,
■ο
• * ♦
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Fig. 7 einen Schnitt nach Linie VII-VII in Fig. 2 in einem gegenüber Figo 2 vergrößerten Maßstab,
Pig. 8 einen Schnitt nach Linie VIII-VIII in Figo 1 in einem gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab,
Fig. 9 einen Schnitt nach Linie IX-IX in Fig. 1 in einem gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab und
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung eines Aufhängehakens mit zugeordnetem Befestigungsteil.
Die erfindungsgemäße Regaleinheit hat zwei Rahmen 1, die durch
Längstraversen 2 miteinander verbunden sind. Die Rahmen 1 und
wenigstens vier der Längstraversen 2 bilden das Grundgestell der
Regaleinheit.
Jeder Rahmen 1 hat zwei senkrechte Seiten, die die Regalpfosten 3 bilden« Die Regalpfosten 3 sind am unteren und oberen Ende
durch sich in die Regaltiefe erstreckende Rahmenteile 4 miteinander
verbunden. Wie der Querschnitt nach Fig. 4 zeigt, besteht jeder Pfosten aus einem im Querschnitt C-förmigen Profil, aus
dessen Steg Einhängenasen 6 ausgeprägt sind. Wie die Ansicht nach Fig. 3 und besonders auch die perspektivische Darstellung
nach Fig. 1 zeigen, sind längs jedes Pfostens 3 viele Nasen
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in verhältnismäßig kleinen Abständen angeordnet. Wenn ein Rahmen als Endrahmen dient, genügt es, wenn der Regalpfosten aus einem
Profil 5 alleine besteht. Sollen jedoch an beiden Seiten Teile
befestigt werden, so werden Pfosten entsprechend Fig. 4 verwendet,
also solche, bei denen in das C-Profil 5 passend ein U-Profil 7 eingeschoben ist. Aus dem U-Profil 7 sind ebenfalls
Einhängenasen 6f ausgeprägt.
Die Rahmenteile 4 sind ebenfalls C-Profile. Ein Schenkel 8 dieser
Profile ist um die Breite b der Pfosten 3 ausgeklinkt. Der andere Schenkel 9 (siehe Fig. 1 rechts unten) umgreift das zugeordnete
Pfostenende. Die Rahmenteile 4 sind mit den Pfosten verschweißt (Schweißnaht 10).
Die Quertraversen 2 haben die aus Fig. 5 ersichtliche Querschnittsform.
Der Querschnitt setzt sich zusammen aus einem oberen als Auflage dienenden Teil 11, der mit einem nicht kratzenden
Belag 12 aus Terodem belegt ist, einem senkrechten Teil 13, der eine untere Abkantung 14 aufweist, die durch eine
von mehr als 90° gebildet ist und einem zum senkrechten Teil 14
parallelen kürzeren senkrechten Teil 15, der bei 16 um 180° gebogen ist, so daß ein freier Schenkel 17 entstehte Zwischen dem
Teil 15 und dem Schenkel 17 besteht ein Zwischenraum, der in noch zu beschreibender Art und Weise als Führung für Schiebeböden
dient. An den Enden der Traversen befinden sich Endbleche 18 mit übereinander angeordneten keilförmigen lappen 19, 20, die den
gleichen Abstand voneinander haben wie die Einhängenasen 6 bzw.
6' und sich, hinter diese einschieben lassen. In den Pig· 5 und 6
ist die eingeschobene Stellung gezeigt, wobei besonders aus Fig. 6 das Zusammenwirken der Nasen 6 mit den Lappen 19» 20 zu
ersehen ist.
Wenn die Rahmen 1 durch die Längstraversen 2 miteinander verbunden
sind, erhält man eine standfeste Grundeinheit. Die Längstraversen haben, v.ie aus Fig. 1 und aus Fig. 6 zu ersehen ist,
überstehende Endteile 21, die an den Vorderseiten der Pfosten 3 anliegen, wodurch diese gut umfaßt werden, was weiter zur Stabilität
der Regaleinheit beiträgt.
Im folgenden werden diverse Zusatzeinrichtungen beschrieben.
Parallel zu den Rahmenteilen 4 können Tiefentraversen 22 eingebaut
werden. Diese Tiefentraversen haben den aus Fig· 8 ersichtlichen,
im wesentlichen C-förmigen Querschnitt. Im oberen Schenkel
des Tiefentraversenprofiles ist eine kanalförmige Vertiefung
23 angebracht, die einen dreieckigen Querschnitt aufweist· An den Enden der Tiefentraversen 22 befinden sich Lappen 24 (siehe
Fig. 1), die hinter die Einhängenasen 6 greifen.
An den Tiefentraversen 22 können über Halter 25 Zwischentraversen
26 befestigt werden. Wie Fig. 8 zeigt, haben die Halter 25 einen oberen hakenförmig gekrümmten Teil 27, der mit seinem vorderen
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Ende in den Kanal 23 der Tiefentraverse 22 eingreift. Aus dem
Halter 25, der durch Abkantungen 28 versteift ist, sind Nasen 29 ausgeprägt. Die Halter 25 sind längs den Tiefentraversen 22
verschiebbar.
Die Zwischentraversen 26 sind gleich ausgebildet wie die Längstraversen
2 und werden an den Haltern 25 in gleicher Weise befestigt wie die Längstraversen 2 an den Pfosten 3, nämlich durch
Einschieben ihrer Endlappen 19', 20 hinter die Nasen 29.
Sowohl an den Längstraversen 2 als auch an den Zwischentraversen 26 können Haken 30 (siehe Figo 9 und 10) befestigt werden. Die
Haken 30 sind mit einem U-förmigen Teil 31 verbunden. Dieser Teil wird in der aus Pig« 9 ersichtlichen Art und Weise mit den Traversen
verbunden, nämlich dadurch, daß der U-förmige Teil in das Profil eingeschoben und mit der etwas nach unten abgebogenen Kante des unteren
Schenkels auf einer unteren Abkantung des Profiles 26 zur Auflage gebracht wird. Im Bereich der unteren Auflage kann eine
Verschweißung mit der Traverse vorgesehen werden, wodurch diese ausgesteift wird, was besonders bei langen Traversen von Vorteil
ist, weil dadurch ihre Verwindungssteifigkeit erhöht wird.
Die Traversen 2 sind zur Führung von Schiebeböden 32, 33 (siehe Fig, 1) geeignet. Die Schiebeböden sind durch zweckentsprechend
abgekantete Bleche gebildet, was auch aus Fig. 5 zu ersehen ist.
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An den Kanten, die sich zwischen den Traversen 2 erstrecken, ist eine U-förmige Abkantung vorhanden, die einen freien Schenkel
34 aufweist, der parallel zur Ablageflache 35 des Schiebebodens
verläuft. An den zu den Traversen parallelen Seiten ist nur eine senkrechte Abkantung 36 vorhanden, die in den Zwischenraum
zwischen dem senkrechten Teil 15 und dem freien Schenkel der Längstraverse eingreift, und zwar mit Spiel, so daß die
Böden längs den Traversen verschoben werden können.
Den Schiebeböden 32, 33 können U-förmige Bügel 37 zugeordnet sein. Diese bestehen, wie Figo 5 zeigt, aus Rohren, die einen
eingezogenen Teil 38 aufweisen, der in miteinander fluchtende Löcher 39 und 40 in der Ablagefläche 35 bzw. dem Schenkel 34
einsteckbar ist. Um das Einstecken zu erleichtern, ist das vordere Ende bei 41 eingezogen. Die Einstecktiefe wird durch den
Übergang 42 zwischen dem größeren Durchmesserbereich und dem eingezogenen Teil 38 an der Auflagefläche 35 begrenzt«,
In Figo 2 ist eine als Glash.alter dienende Zusatzeinrichtung gezeigt. Diese besteht aus Traversen 43 und Stäben 44. Die
Ausbildung der Traversen 43 und der Stäbe 44 ist aus dem Schnitt
nach Fig. 7 zu ersehen.
Die Traversen 43 unterscheiden sich von den Traversen 2 durch ihre Querschnittsform. Es handelt sich bei diesen Traversen
t ·
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um C-Profile, bei denen beide Schenkel 45, 58 im wesentlichen
gleich ausgebildet sind. Im oberen Schenkel sind Löcher 46 und im unteren Schenkel löcher 47 angeordnet. Die Löcher 46
sind etwas kleiner als die Löcher 47. Die Stäbe 44 sind Rohre, die an ihren unteren Enden einen eingezogenen Teil 48 aufweisen,
der über einen Übergang 49 in den Bereich 50 größeren Durchmessers übergeht. Die Rohre haben einen Überzug 51, der so beschaffen
ist, daß er zwischen den Stäben 44 aufgestellte Teile nicht beschädigen kann.
Die Erweiterungsfähigkeit der beschriebenen Regaleinheit und ihr Gebrauch sind in Pig· 2 dargestellte
Eine insgesamt mit A bezeichnete Regaleinheit entsprechend Pig. ist nach rechts dadurch verlängert, daß ein weiterer Rahmen 1
aufgestellt wurde, der durch Traversen 21 mit dem einen Rahmen
der Regaleinheit A verbunden ist. Die Traversen 21 haben eine
größere Länge als die Längstraversen 2 der Regaleinheit 1.Neben
der Regaleinheit A ist eine weitere Regaleinheit B aufgestellt, die mit der Regaleinheit A durch Tiefentraversen 22 verbunden ist,
Diese sind in gleicher Weise eingehängt wie die in Pig. I dargestellten
Tiefentraversen 22. Auch die Regaleinheit B ist nach
rechts durch einen zusätzlichen Ra^_men 1 erweitert, der wiederum
durch Längstraversen 2' mit der Regaleinheit B verbunden ist.
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Zwischen den Tiefentraversen 22, die zur Verbindung der Regaleinheiten
A und B dienen, können sich auch Zwi sehen traverse» 26
erstrecken, die an den Tiefentraversen 22 durch Halter 25 befestigt sind.
Gemäß Fig. 2 sind in der Verlängerung der Regaleinheit A komplette
Autotüren 52 aufbevahrt, die unten auf einer Zwischentraverse aufruhen und am Herausfallen nach vorn durch eine Längstraverse
2· gehindert sind. Zwischen die Stäbe 44- sind Windschutzscheiben 53 eingestellt. Sie ruhen unten auf den längstraversen 43 auf
und sind am Umfallen durch Anlage an den Stäben 44 gehindert· In der Regaleinheit B sind Auspufftopfe 54 gelagert, die auf
zwei gegenüberliegenden Traversen aufruhen. Besonders lange Teile, wie die Auspufftopfe 55 mit daran befindlichen Auspuffrohren
56, können so gelagert werden, daß sie in den Bereich zwischen den Regaleinheiten A und B hineinragen. Die Rohre 56 ruhen auf einer
Traverse 2 auf, während die Auspufftopfe 55 auf einer Zwischentraverse
26 aufliegen. Im Bereich zwischen den Regaleinheiten A und B sind auch Fahrgestellteile 57 untergebracht.
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Claims (22)
1. Regaleinheit für die Lagerung von Karosserieteilen, gekennzeichnet
durch zwei senkrechtstehende Rahmen (1) aus Stahlblechprofilen mit im wesentlichen rechteckigen Querschnitten,
an deren senkrechten, die Pfosten (3) der Regaleinheit bildenden Seiten Einhängenasen (6, 6!) angeordnet
sind und durch die Rahmen (1) verbindende, an den Einhängenasen
(6, 61) befestigte Längstraversen (2, 2') aus Stahlblechprofilen,
wobei an jeder Rahmenseite mindestens zwei Längstraversen (2, 2') angreifen.
2. Regaleinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die waagerechten Rahmenseiten bildenden Stahlblechprofile
(4) mit den Pfosten (3) verschweißt sind.
3ο Regaleinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die waagerechten Profile (
4) C-Profile sind, deren einer Schenkel (8) an den Profilenden um die Pfostenbreite (b)
ausgeklinkt ist und deren Stege und nicht ausgeklinkte Schenkel (9) die Pfostenenden umfassen.
4o Regaleinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Regalpfosten (3) an gegenüberliegenden Seiten mit Einhängenasen (6, 61) versehen sind, wo-
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bei vorzugsweise die Einhängenasen einer Seite aus den Steg eines C-Profiles (f>) und die Einhängenasen (6·) der gegenüberliegenden
Seite aus dem Steg eines in das C-Profil (5) eingeschobenen U-Profiles (7) ausgeprägt sind«
5. Regaleinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwischen den waagerechten StahTbleehpro—
filen (4) der Rahmen (1) parallel zu diesen verlaufende an
den Einhängenasen (6, 6f) der Pfosten eingehängte Tiefentraversen
(22).
6. Regaleinheit nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch an den Tiefentraversen (22) eingehängte und längs diesen verschiebbare
Längstraversenhalter (25) mit Einhängenasen (29) und an
den Traversenhaltern (25) eingehängte Zwischentraversen (26)·
7. Regaleinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Tiefentraversen (22) an ihrer Oberseite einen Längskanal (23) von z.B. dreieckigem Querschnitt aufweisen und daß die
Traversenhalter (25) mit einem abgebogenen Ende (27) in den Kanal (23) eingreifen.
8. Regaleinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch zusätzliche unmittelbar an den Pfosten (3)
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eingehängte Längstraversen (2, 2', 43).
9· Regaleinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch Regalböden (32, 33), die unmittelbar an den Pfosten oder an Tiefentraversen oder Längstraversen (2) gehalten sind.
10, Regaleinheit nach den Ansprüchen 8 und 9, gekennzeichnet
durch an gegenüberliegenden parallelen Traversen, vorzugsweise Längstraversen (2) in der Traversen-Längsrichtung verschiebbar
gehaltene Schiebeböden (32, 33).
11« . Regaleinheit nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß '.
die den Schiebeböden (32, 33) zugeordneten Traversen (2) an den zum Regalinneren hin liegenden Seiten U-förmig abgekantet sind *:]
und daß in die U-förmigen Abkantungen (16, 17) senkrechte Abkantungen r
(36) der Schiebeböden (32, 33) eingreifen. :'
12. Regaleinheit nach einem de^ Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Böden (32, 33) U-förmige Rohrbügel (37) befestigt sind.
13. Regaleinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rohrbügel (37) auf einen kleineren Durchmesser eingezogene Enden (48) aufweisen, die in miteinander fluchtende Löcher (39, 40) am
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Regalboden (32, 33) einschiebbar sind, wobei eines (39) der
Löcher (39, 40) an der Ablagefläche (35) und das andere (40)
an einer zur Ablagefläche (35) parallelen Randabkantung (34) des Regalbodens (32, 33) angebracht ist.
14· Regaleinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch an übereinanderliegenden Traversen (43),
vorzugsweise Längstraversen mit Abstand voneinander befestigte
parallele senkrechte Stäbe (44), vorzugsweise Rohre, wobei vorzugsweise jeweils einer der Stabwände (43, 44) eine dazu
parallele weitere Stabwand (43, 44) augeordnet ist.
15. Regaleinheit nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die einen kreisrunden Querschnitt aufweisenden und an ihren
unteren Enden (48) auf einen kleineren Durchmesser eingezogenen Stäbe (44) in Löcher (46, 47) an den Traversen (43) eingesteckt
sind und daß sie in axialer Richtung durch Anlage des Überganges (49) vom kleineren Durchmesser zum großen Durchmesser
an der unteren Traverse (43) fixiert sind.
16. Regaleinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch an Traversen, vorzugsweise an Zwischentraversen
(26) befestigte und längs diesen verschiebbare Haken (30).
17. Regaleinheit nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (30) an TJ-förmigen Tragteilen (31) angebracht sind,
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die in die Hohlräume der Traversen eingesteckt sind und vorzugsweise;
mit einem nach unten abgebogenen Rand des unteren Sehen-
kels auf einer unteren Abkantung des Traversenprofiles aufliegen.
18. Regaleinheit nach einem der Ansprüche 16 und 17, dadurch ^ gekennzeichnet, daß die Schiebehaken (30) durch Schweißung mit
den Traversen verbunden sind, wobei die Verschweißung vorzugsweise im Bereich des nach unten abgebogenen Randes vorgenommen
ist.
19. Regaleinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Oberseiten der
Traversen (2, 2*, 43, 26, 26', 22) einen oberflächenschonenden
Belag (12, 44) aufweisen, der z.B. aus Terodem (Warenzeichen der Firma Terson-Werke) besteht.
20. Regaleinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Stäbe (44) aus
einem oberflächenschone. den Werkstoff bestehen oder mit einem nicht kratzenden Belag (5l) beschichtet sind, der z.B. aus
einer auf die Stäbe (44) aufgezogenen schlauchförmigen Schrumpffolie
besteht.
21. Regal aus Regaleinheiten nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Regaleinheit mindestens
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ein weiterer Rahmen (1) mittels Längstraversen (2f) gekuppelt
ist.
22. Regal aus Regaleinheiten nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Regaleinheit
(A) eine weitere Regaleinheit (B) durch Tiefentraversen (22) verbunden ist·
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2907861A1 (de) * | 1979-03-01 | 1980-09-11 | Albino Pezzoli | Metallregalkonstruktion |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1970
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1971
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2907861A1 (de) * | 1979-03-01 | 1980-09-11 | Albino Pezzoli | Metallregalkonstruktion |
Also Published As
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| GB1286764A (en) | 1972-08-23 |
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