DE709897C - Duebelverbindung, insbesondere fuer Betonstrassendecken - Google Patents
Duebelverbindung, insbesondere fuer BetonstrassendeckenInfo
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- DE709897C DE709897C DED76634D DED0076634D DE709897C DE 709897 C DE709897 C DE 709897C DE D76634 D DED76634 D DE D76634D DE D0076634 D DED0076634 D DE D0076634D DE 709897 C DE709897 C DE 709897C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C11/00—Details of pavings
- E01C11/02—Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints
- E01C11/04—Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints for cement concrete paving
- E01C11/14—Dowel assembly ; Design or construction of reinforcements in the area of joints
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Description
- Dübelverbindung, insbesondere für Betonstraßendecken Bei der Herstellung von Fahrbahndecken u. dgl. aus Beton werden zur Vermeidung von Rissen Quer- und Längsfugen angeordnet. Die -Bewehrung greift dabei durch die Fuge hindurch; so daß die beiden benachbarten Betondecken zugfest miteinander verbunden sind. Auch bei Betondecken, die keine durchgehende Bewehrung erhalten, werden im allgemeinen im Bereich der Fugen Dübeleisen vorgesehen. Damit diese Eisen beim Betonieren in ihrer Lage verbleiben und. sich bei der Stampfarb:eit nicht verschieben, wurden schon beiderseits der Fuge z. B.. senkrecht stehende Flacheisenstege angeordnet, die mit kleinen Öffnungen versehen sind; durch welche die Diübeleisen hindurchgesteckt werden. Solche hochkant :stehenden Flacheisen wirken aber im Beton als Fremdk6rper und unterbrechen den Betonquerschnitt, so daß hier leicht Rißbildungen auftreten. Die verwendeten Flacheisen haben außerdem ein hohes, Gewicht und sind teuer.
- Man kennt auch schon eine Diübelverbindang mit beiderseits der Fuge parallel zu dieser und waagerecht verlaufenden, die Dübeleisen abstützenden. Rundeisen, die an dem Kreuzungsstellen. mit den Diübeleis,en durch winkelfärmig abgebogene Rundeisen auf der Unterlage abgestützt ;sind.
- Von bekännten Dübelverbindungen dieser Art unterscheidet sich die Erfindung vorteilhaft dadurch, daß jeweils zwei waagerechte. Rundeisen vorgesehen -sind, die unmittelbar ober- und unterhalb der Diübeleisen angeordnet und mit je zwei beiderseits an die Dübeleisen anliegenden, sich in senkrechter Richtung erstreckenden Eisen an den Kreuzungsstellen zu einem Gitterwerk verschweißt sind.
- Ein derartiges Stabgebilde hat ,eine gute Steifigkeit und sichert dadurch zuverlässig die richtige Lage der Dübeleisen innerhalb der herzustellenden Fahrbahndecke. Gegenüber den bekannten Dibelverbindungen hat die Anordnung nach der Erfindung außerdem den Vorteil, daß sie besonders einfach ist und sich billig herstellen läßt. Es wird außerdem erheblich an Eisen gespart, zumal besondere Hilfsmittel, wie Bindedraht usw., um die Dübel in der richtigen Lage zu sichern, nicht erforderlich sind. Weiterhin ergibt sich der Vorteil der leichteren Transportfähigkeit unter Vermeidung von die richtige Lage der Dübeleisen gefährdenden Verbiegungen. Im Zusammenhang mit der neuen D@übelverbiri dung ist auch die Abstützung der Teile selbst dadurch gesichert, daß die Querverbindungsstäbe des Gitterwerkes als Auflagerstützen ausgebildet werden können, die sich beispielsweise auf besonderen Sockelsteinen abstützen.
- Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar stellt Abb. r einen senkrechten Schnitt durch zwei durch eine Fuge getrennte Betondecken dar; Abb. 2 veranschaulicht einen Schnitt durch die Betondecke in Fugenlängsrichtung; Abb.3 ist ein Grundriß; Abb. q. zeigt einen senkrechten Schnitt durch eine weitere Ausführungsform gemäß der Erfindung.
- Wie Abb. i zeigt, sind die beiden aus Beton bestehenden Fahrbahndecken e, e', die über einem Planum g errichtet werden, durch Eisend miteinander verdü,belt.
- Die Abb.3 läßt erkennen, daß die Dübel.-eisen in Abständen über die Fugenbreite bzw. -länge verteilt sind.
- Auf jeder Fugenseite werden erfindungsgemäß zwei waagerechte Rundeisen b verlegt, die in einem etwa der Stärke der Dübeleisend entsprechenden Abstand voneinander angeordnet sind und untereinander sowie zur Fuge parallel verlaufen. Die Rundeisen b schließen die D.übeleisend zwischen sich ein. Zu beiden Seiten eines jeden Dübeleisens d, und zwar an der Stelle, an der letzteres die Rundeisenstäbe b durchsetzt, sind mit den Eisen b senkrecht zur Fahrbahndecke verlaufende kurze Rundeisenstück e c bzw. c' verbunden. Die Verbindung erfolgt zweckmäßig durch Schweißen.
- Hierdurch entsteht ein Stabgebilde, das über den ganzen Fugenbereich. freie Durchtrittsöffnungen für den Beton gewährleistet, gleichwohl aber die Dübeleisend sowohl in der gewünschten Höhenlage innerhalb der zu 'erstellenden Fahrbahn als auch in waagerechter Richtung in dem gewünschten Abstand voneinander festlegt.
- Damit die Dübeleisen d auch in einem bestimmten Abstand von dem Baugrund gehalten werden können, sind bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. q. die Rundeisenstücke c mit abgewinkelten Ansätzen c' versehen, die als Auflager für das ganze Rahmengebilde dienen und sich auf entsprechenden, beim Ausführungsbeispiel als Sockelsteine lt ausgebildeten Unterlagen abstützen. Im allgemeinen würde es genügen, nur einen Teil der Rundeisenstück.e c mit den beschriebenen und dargestellten abgewinkelten Ansätzen c' zu versehen. Die Festlegung der abgewinkelten Ansätze c' an geeigneten Unterlagen, also z. B. an den Sockelsteinen lt, kann in verschiedener Weise erfolgen, beispielsweise können sie in entsprechende Bohrungen dieser Steine eingebettet oder an den Steinen mit Drahtschlingen befestigt werden.
Claims (1)
- PATEN TANSPI,UCll: Dü;belverbindung, insbesondere für Betonstraßendecken, mit beiderseits d:er Fuge parallel zu dieser und waagerecht verlaufenden, die Dübeleisen abstützenden Rundeisen, an denen bei den Kreuzungsstellen mit den Dübeleisen senkrecht verlaufende Rundeisen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß -jeweils zwei waagerechte Rundeisen (b) vorgesehen sind, die unmittelbar ober- und unterhalb der Dübeleisen angeordnet und mit je zwei beiderseits an die Dübeleisen anliegenden, sich in senkrechter Richtung erstreckenden, gegebenenfalls als Bodenstützen dienenden Eisen (c) an den Kreuzungsstellen zu einem Gitterwerk verschweißt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED76634D DE709897C (de) | 1937-11-20 | 1937-11-20 | Duebelverbindung, insbesondere fuer Betonstrassendecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED76634D DE709897C (de) | 1937-11-20 | 1937-11-20 | Duebelverbindung, insbesondere fuer Betonstrassendecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE709897C true DE709897C (de) | 1941-08-29 |
Family
ID=7062253
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED76634D Expired DE709897C (de) | 1937-11-20 | 1937-11-20 | Duebelverbindung, insbesondere fuer Betonstrassendecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE709897C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3539287A1 (de) * | 1985-11-06 | 1987-09-17 | Engelhard Unger | Scherbewehrung fuer bauteile, insbesondere fuer estriche, betondecken und betonflaechen |
-
1937
- 1937-11-20 DE DED76634D patent/DE709897C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3539287A1 (de) * | 1985-11-06 | 1987-09-17 | Engelhard Unger | Scherbewehrung fuer bauteile, insbesondere fuer estriche, betondecken und betonflaechen |
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