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DE708004C - Einrichtung an Flaschenbehandlungsmaschinen - Google Patents

Einrichtung an Flaschenbehandlungsmaschinen

Info

Publication number
DE708004C
DE708004C DES134327D DES0134327D DE708004C DE 708004 C DE708004 C DE 708004C DE S134327 D DES134327 D DE S134327D DE S0134327 D DES0134327 D DE S0134327D DE 708004 C DE708004 C DE 708004C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
liquid
container
dirt
rinsing liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES134327D
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Stegemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seitz-Werke GmbH
Original Assignee
Seitz-Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seitz-Werke GmbH filed Critical Seitz-Werke GmbH
Priority to DES134327D priority Critical patent/DE708004C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE708004C publication Critical patent/DE708004C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/10Cleaning involving contact with liquid with additional treatment of the liquid or of the object being cleaned, e.g. by heat, by electricity or by vibration
    • B08B3/14Removing waste, e.g. labels, from cleaning liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/06Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums
    • B01D33/11Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums arranged for outward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/44Regenerating the filter material in the filter
    • B01D33/48Regenerating the filter material in the filter by flushing, e.g. counter-current air-bumps

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Einrichtung an Flaschenbehandlungsrnaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an Flaschenb ehandlungsmas chtnen zum Reinigen der verschmutzten Spülflüssigkeit unter Venvendung einer mit Führungswänden versehenen Sieb trommel, in die die durch Papierreste, Leim, aufgeweichte Etilcettenteile usw. verschmutzte Flüssigkeit eingeleitet wird und aus der sie gereinigt abfließt. Eine Entfernung dieser Schmutzteile aus der Rernigungsfiüssigkeit ist stets erforderlich, da diese sonst leicht die verhältnismäßig engen Düsen der Spntzrohre verstopfen. Bekannte Trommel siebeinrichtungen bei Reinigungsmaschinen haben den Nachteil, daß sich die Schmutzteile auf der Trommelinnenwand nicht in ausreichendem Maßle festsetzen, da sich die Flüssigkeit beim Einlauf in die Trommel in starker Bewegung befindet und dadurch die oft sehr feinen Schmutzteile wieder von der Trommel abspült. Um diesen Übelstand zu vermeiden, hat man bereits bei derartigen Reinigungseinrichtungen bei wntenliegendem Trommeleinlauf den Flüssigkeitsstand in der Trommel so hoch gehalten, daß er oberhalb der Trommeimitte zu liegen kommt und dadurch ein verhältnismäßlg großer, mit Flüssigkeit gefüllter Raum vorhanden ist, in dem diese zur Ruhe kommen soll. Hierbei befinden sich aber die Lager der Trommel innerhalb der Flüssigkeit, was besondere Abdichtungseinrichtungen erfordert und leicht zu Störungen führt. Man hat auch bereits Reinigungsmaschinen mit einem Saugschacht versehen, durch den aber nur die Etiketten und groben Schmutzstoffe vom Boden des Weichbehälters herausgehoben werden. Zur Abscheidung der Schmutzbestandteile dienen aber nur einfache Pl.ansiebe.
  • Die Erfindung verbessert die bekannten Einrichtungen und vermeidet deren Nachteile dadurch, daß der Innenraum der Trommel an der Einlaufseite durch eine Trennwand unterteilt ist und der Flüssigkeitseinlauf nMr. in den einen Teilraum einmündet, währen2; in dem anderen Teilraum eine Bertlhigun der Flüssigkeit erfolgt. Es besteht jetzt nicht mehr die Gefahr, daß Schmutzteile in der Schwebe gehalten und bereits an der Trommelxvandung festsitzende Teile wieder abgespült werden; in dem durch die Trennwand abgeteilten Trommelinnenraurn setzen sich vielmehr die Schmutzbestandteile sofort ab, so daß eine günstige Filterwirkung erzielt wird.
  • Gemäß der weiteren Erfindung wird die zum Abspülen der Schmutzteile von der Siebtrommel benutzte ablaufende Flüssigkeit über eine zweite Reinigungsvorrichtung in einen besonderen, vom Trommelbehälter getrennten Behälter geleitet in dem sich der Schmutz ansammelt und aus dem er von Zeit zu Zeit bequem entfernt werden kann. Die gereinigte Abspülfiüssigkeit kann dann in den Weichbehälter der Reinigungsmaschine zurückgeleitet werden. Bei Trommelstenlisatoren, aus denen die aus den Flaschen entweichende Luft abgesaugt wird, hat man bereits eine Trennun des Absaugeraumes von dem übrigen Innenraum der Trommel vorgesehen, doch dient diese Abtrennung nicht dem Zweck der Erfindung.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt die Abb. I einen senkrechten Schnitt durch die Siebeinrichtung, Abb. 2 einen senkrechten Schnitt durch die Einrichtung nach Abb. I und Abb. 3 eine Draufsicht der Abb. 1.
  • Mit lo ist der Weichbehälter der Reinigungsmaschine bezeichnet, in dem sich die Waschlauge für die Flaschen befindet. An diesen Behälter ist ein Behälter 1l angebaut, in dem die Siebtrommel 12 angeordnet ist.
  • Diese Siebtrommel ist um eine Welle 13 dreh bar angeordnet und wird über ein Rad 14 angetrieben. Der Antrieb erfolgt von der Antriebsvorrichtung der Reinigungsmaschine aus mit Hilfe einer Kette 0. dgl. Der Behärter 11 ist über eine öffnung 15 mit dem Innern des Weichbehälters lo der Reinigungsmaschine verbunden, so daß die Weichflüssigkeit in den Trommelbehälter 1 1 eintreten kann. Die Trommel 12 ist mit einer zentralen öffnung 16 versehen, um die ein Ring 17 gelegt ist, der sich gegen ein entsprechend ausgebildetes Widerlager t8 abstützt (Abb. 2).
  • Das Innere der Trommel 12 ist durch eine Wand 19 in zwei Räume 20, 21 getrennt. Über der Trommel 12 verläuft ein Rohr 22, in das über eine Leitung 23 Spülflüssigkeit geleitet wird, von der zum Ausspritzen der Flaschen in der Reinigungsmaschine benutzte Flüssig-.kçit abgezweigt wird. In der Trommel 12 ist éffie Auffangschale 24 angeordnet. Ansehließerid an den Behälter 11 ist ein weiterer Be kälter 25 angeordnet, der von dem Behälter 1 durch eine Wand 26 abgetrennt ist. In diesen Behälter ist ein kleines Trommdsieb 27 eingebaut, das über ein Rad 2Q von der Welle 13 aus angetrieben wird. Die Auffangschale 24 ist außen nach Art einer Rinne 29 u,m die Trommel 12 herumgeführt bis über die kleine Siebtrommel 27. Vom Innern der Trommel 25 aus führt eine Rinne 30 zurück in den Behälter lo. Der Behälter 11 ist mit einer Abflußleitung 31 versehen, über die die gereinigte Flüssigkeit abgeleitet wird.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Das verschmutzte Wasser gelangt aus dem Behälter lo der Reinigungsmaschine über die Öffnungen 15 und 16 in das Innere der Siebtrommel 12, und zwar in den Raum 21, der von dem übrigen Teil 20 der Trommel durch die Wand 19 abgetrennt ist. In dem mit dem Ein lauf nicht unmittelbar verbundenen Raum 20 findet eine Beruhigung der Flüssigkeit statt, so daß sich die Schmutzteile auf der Innenwand der Trommel absetzen kannen.
  • Durch die Drehung der Trommel 12 werden die Schmutzteile aus der Flüssigkeit entfernt, und sie gelangen unter die Abspritzeinrichtung 22. Durch die Spritzstrahlen wird der am Trommelinnern haftende Schmutz abgespült und gelangt zusammen mit der Spülflüssigkeit in die Auffangschale 24 und über die Rinne 29 zu der Siebtrommel 27. Der Schmutz bleibt außen auf der Außensiebtrommel 27 sitzen, und die gereinigte Flüssigkeit fließt über das Innere der Trommel 27 und deren Hohlachse zu der Kinne 30 und in den Weichbehälter 10 zurück. - In dem Behälter 25 sammelt sich allmählich der Schmutz an, der von Zeit zu Zeit abgelassen werden kann, ohne den Betrieb der Reinigungseinrichtung zu unterbrechen. Zum Abspülen des Schmutzes von der Trommel 12 wird ein Teil der Spülflüssigkeit benutzt, die zum Ausspritzen der Flaschen in der Reinigungsmaschine dient.
  • Die Spülflüssigkeit wird also im Kreislauf geführt, so daß kein Verlust entsteht. Da sie erst durch die Trommel 27 gereinigt, dann in den Weichbehälter lo zurückgeleitet und in der Trommel 12 ein zweites Mal filtriert wird, bevor sie zu den Spritzdüsen der Reinigungsmaschine gelangt, wird ein Verstopfen der Spritzdüsen vermieden. Die gereinigte Flüssigkeit wird aus dem Behälter lt über die Leitung 3I abgeleitet und zu den Verwendungsstellen der Reinigungsmaschine geführt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung an Flaschenbehandlungs -maschinen zum Reinigen der verschmutzten Spülflüssigkeit unter Verwendung einer mit Führungswänden versehenen Siebtrommel, in die die Flüssigkeit eingeleitet und aus der sie gereinigt abfließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum der Trommel an der Einlaufseite durch eine Trennwand (I9) unterteilt ist und der Flüssigkeitseinlauf nur in den einen Teilraum (2I) einmündet, während in dem anderen Teilraum (20) eine Beruhigung der Flüssigkeit erfolgt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Trommel (i 2) entfernte Schmutz zusammen mit der Abspülflüssigkeit über eine zweite Reinigungsvorrichtung (27) in einen besonderen, vom Trommelbehälter (II) getrennten Behälter (25) geleitet wird, in dem sich der Schmutz ansammelt, während die durch die Siebtrommel (27) gereinigte Abspülflüssigkeit in den Weichbehälter (10) der Reinigungsmaschine zurückge leitet wird.
DES134327D 1938-10-25 1938-10-25 Einrichtung an Flaschenbehandlungsmaschinen Expired DE708004C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES134327D DE708004C (de) 1938-10-25 1938-10-25 Einrichtung an Flaschenbehandlungsmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES134327D DE708004C (de) 1938-10-25 1938-10-25 Einrichtung an Flaschenbehandlungsmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE708004C true DE708004C (de) 1941-07-09

Family

ID=7539675

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES134327D Expired DE708004C (de) 1938-10-25 1938-10-25 Einrichtung an Flaschenbehandlungsmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE708004C (de)

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