DE707918C - Verfahren zum Einbringen von Langholzwagen o. dgl. in Foerdergestelle - Google Patents
Verfahren zum Einbringen von Langholzwagen o. dgl. in FoerdergestelleInfo
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- DE707918C DE707918C DED79540D DED0079540D DE707918C DE 707918 C DE707918 C DE 707918C DE D79540 D DED79540 D DE D79540D DE D0079540 D DED0079540 D DE D0079540D DE 707918 C DE707918 C DE 707918C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
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- E21F13/006—Equipment transport systems
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Description
- Verfahren zum Einbringen von Langholzwagen o. dgl. in Fördergestelle Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Einbringen von Langholzwagen o. dgl. in Fördergestelle durch Aufrichten -der Wagen mittels senkrechter Bewegung des Fördergestelles. Man hat dies z. B. in der Form vorgeschlagen, an dem Vorderende des Wagens ein Zugmittel anzubringen, welches mit dem anderen Ende am Fördergestell befestigt ist, dann das Fördergestell zu heben, so daß auch das Wagenv orderende gehoben wird, und dadurch den Wagen aufzurichten, bis sein Hinterende in das Fördergestell eingeschwenkt ist, wo es durch Sperren o. dgl. festgehalten wird.
- Bei einer anderen bekannten Einrichtung werden die Langholzwagen mit dem Wagenvorderende in den Förderkorb bis über ein auf dem Boden befindliches Widerlager eingefahren und anschließend mittels einer auf dem Förderkorb befindlichen Winde um ihre untere in senkrechter Ebene vollständig in den Förderkorb hineingeschwenkt. Hierbei dreht sich die Vorderkante des Wagens auf dem Widerlager. Dementsprechend müssen die Wagen in der Länge den Traglasten entsprechen, eine das Kippen gestattende untere Vorderkante aufweisen und das Fördergestell eine entsprechend der Wagenlast stark bemessene Winde tragen.
- Demgegenüber zeigt die Erfindung ein Verfahren, bei dem der Wagen mit seinen Vorderrädern in das Fördergestell eingefahren, an seiner Vorderachse gehalten und um diese innerhalb des Gestelles, insbesondere durch Absenken dieses Gestelles geschwenkt wird.
- Das Wesen der Erfindung wird darin gesehen, daß das Schwenken des Wagens .um
Zur Ausübung des Verfahrens wird gemäß der weiteren Erfindung in das Fördergestell ein Schienenstück mit Begrenzungsanschlag angeordnet, welches den Wagen beim Schwenken um seine Vorderachse festhält. Für das Sch-,venken des Förderwagens durch Absenken des Fördergestelles wird vorgeschlagen, den Schienenanschlag im Fördergestell in solcher.Entfernung vom Ende der ortsfest verlegten Schienen anzuordnen, daß der eingefahrene Wagen mit den Hinterrädern auf den ortsfesten Schienen verbleibt. Dabei ist es zweckmäßig, daß das im Fördergestell angeordnete Schienenstück eine Mulde bildet, durch welche der Wagen beim Einfahren schon in eine Schräglage gebracht wird. Das Schwenken des Förderwagens einschließlich der Last erfolgt lediglich mit dem Absenken des Fördergestelles, wobei durch die Relativbewegung zwischen Fördergestell und den fest angeordneten Schienen sein Hinterteil angehoben und vollkommen aufgerichtet wird.seine in der Nähe des Schwerpunktes lie- gende Vorderachse erfolgt. Dadurch kann das Schwenken mit ganz geringer Hubarbeit er- folgen. Zweckmäßig wird die Schwenkher, gong durch Nachlassen eines an dem zu .'.' penden Wagen befestigten Zu gmittels,"1 spielsweise mittels einer Bremse o. dgl.,-K regelt. - Die Vorteile des neuen Verfahrens bestehen u. a. darin, daß das Schwenken des Wagens nicht um seine Vorderkante, also durch Anheben des größten Lastteils, sondern um seine in der Nähe des Schwerpunktes liegende Wagenachse erfolgt, wobei nur ein Teil der Hubarbeit zu leisten ist, daß das Aufrichten für sämtliche Förderwagenbauarten und Größen mit der gleichen Einrichtung möglich ist, da keine das Schwenken gestattende untere Vorderkante des Förderwagens, die über das Maß der Trablast hinausragt, erforderlich ist, und daß das Aufrichten der Förderwagen ohne besondere Hubeinrichtungen auf kurzem Wege erfolgt.
- Weitere Vorteile des Verfahrens zeigen sich an der Einrichtung zur Ausübung desselben. So bedarf das Fördergestell keines besonderen Windwerks zum Aufrichten der Förderwagen. Das Ein- und Ausbringen der Wagen, was nach Möglichkeit beschleunigt erfolgen soll, wird günstiger, weil die Förderwagen grundsätzlich immer auf den Schienen bleiben und die angehobene Hinterachse, die nicht weit von der Vorderachse entfernt ist, beim Zurückkippen des Wagens mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder zwischen die Schienen, also in die gewünschte Stellung gelangt. Das ist für den rationellen Betrieb besonders wichtig. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Abb. i zeigt das Einfahren eines Förder-
ortsfest verlegten Schienen 2 an und rollen mit den Vorderrädern auf die Schienenstücke 3 im Fördergestell q., das innerhalb des Schachtes 5 auf und ab beweglich ist. An den Schienenstücken 3 ist ein Begrenzungsanschlag, im vorliegenden Falle in Form des ansteigenden Teiles 3a einer Mulde 36 angebracht, welcher die Bewegung des Wagens durch Festhalten der Vorderachse ja aufhält. Die Hinterräder i6 liegen zunächst noch auf den Schienen 2 auf. Senkt man nun das Fördergestell q, so führt der Wagen i eine Schwenkbewegung aus, bis er an den einstellbaren Büge16 oder eine sonstige Begrenzungsvorrichtung stößt. Um die Schwenkbewegung regeln zu können, kann man am Wagen ein Zugmitte17 befestigen, das langsam entsprechend der Schwenkung nachgelassen wird. Dieses Zugmittel kann durch ein Spill, eine Winde o. dgl. gesteuert werden, die ortsfest aufgestellt ist. Dasselbe bzw. ein entsprechendes Zugmittel kann dann auch zum Herausziehen des Wagens benutzt werden.yt agens in das Fördergestell in Seitenansicht; - '` bb. 2 zeigt das Fördergestell mit einge- renem Förderwagen von vorn gesehen. Die Langholzwagen i kommen auf den - Im Fördergestell sind Klappen 8 und Türeng anzubringen, welche die Schwenkbewegung des Wagens gestatten. Gegebenenfalls sind am Auslaufende klappbare Überleitzungen io vorzusehen. Der Anschlag 6 kann, wie angedeutet, vermittels einer Kette o. dgl. einstellbar sein.
Claims (5)
- YATI'sNTANSPRÜCIiC: i. Verfahren zum Einbringen von Langholzwagen o. dgl. in Fördergestelle durch Aufrichten mittels senkrechter Gefäßbewegung, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Förderwagen, deren Vorderachse in der Nähe des Schwerpunktes liegt, der Wagen mit seinen Vorderrädern in das Gestell eingefahren, an ihrer Vorderachse gehalten und um diese innerhalb des Gestelles, insbesondere durch Absenken dieses Gestelles nach unten geschwenkt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dädurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung durch Nachlassen eines am Wagen befestigten Zugmittels, z. B. mittels einer Bremse o. dgl., geregelt wird.
- 3. Fördergestell zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein im Fördergestell angeordnetes Schienenendstück mit Begrenzungsanschlag, welcher den Wagen beim Schwenken um seine Vorderachse festhält. q..
- Fördergestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schienenanschlag (3a) im Fördergestell (q.) in solcher Entfernung von dem Ende der ortsfest verlegten Schienen (2) angeordnet ist, daß der eingefahrene Wagen (i) mit den Hinterrädern auf den Schienen (2) ruht, also durch Absenken des Gestelles geschwenkt wird.
- 5. Fördergestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das fest im Fördergestell (.4) angeordnete Schienenendstück eine Mulde (3 b) bildet, durch welche der Wagen beim Einfahren in eine Schräglage gebracht wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED79540D DE707918C (de) | 1938-12-24 | 1938-12-24 | Verfahren zum Einbringen von Langholzwagen o. dgl. in Foerdergestelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED79540D DE707918C (de) | 1938-12-24 | 1938-12-24 | Verfahren zum Einbringen von Langholzwagen o. dgl. in Foerdergestelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE707918C true DE707918C (de) | 1941-07-07 |
Family
ID=7063012
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED79540D Expired DE707918C (de) | 1938-12-24 | 1938-12-24 | Verfahren zum Einbringen von Langholzwagen o. dgl. in Foerdergestelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE707918C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1115675B (de) * | 1959-02-17 | 1961-10-26 | Heinrich Scharf G M B H | Transportvorrichtung zum Befoerdern von Rohren |
| DE1115673B (de) * | 1959-02-17 | 1961-10-26 | Heinrich Scharf G M B H | Transportvorrichtung fuer Grubenholz oder aehnliches Langmaterial |
| DE1125866B (de) * | 1959-02-17 | 1962-03-22 | Heinrich Scharf G M B H | Transportvorrichtung fuer Grubenholz oder aehnliches Langmaterial |
-
1938
- 1938-12-24 DE DED79540D patent/DE707918C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1115675B (de) * | 1959-02-17 | 1961-10-26 | Heinrich Scharf G M B H | Transportvorrichtung zum Befoerdern von Rohren |
| DE1115673B (de) * | 1959-02-17 | 1961-10-26 | Heinrich Scharf G M B H | Transportvorrichtung fuer Grubenholz oder aehnliches Langmaterial |
| DE1125866B (de) * | 1959-02-17 | 1962-03-22 | Heinrich Scharf G M B H | Transportvorrichtung fuer Grubenholz oder aehnliches Langmaterial |
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