DE7044352U - Schutzschalter, insbesondere Fehlerstromschutzschalter - Google Patents
Schutzschalter, insbesondere FehlerstromschutzschalterInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
Neuerung
Die xgfriaimg betriift einer. Schutzschalter, insbesondere Fehler— strcr.schutzschalter, :~it f i.:.:- drehbarer. Mitnehmer für einen Ent— klinkungshceel eines Schalt ε c-hlcsses scvie nix einen Hai τ ε nag: et en, der einer, auf den !"itr.ehner einwirkenden Anker aufweist, und i_it einen aiii der. Kitr.e;_T.~r u\nd der. Anlier des Halte-agnexen einvirizender. Auslöse.-rrai^speicher, insbesondere einer Alis lös ε feder.
Die xgfriaimg betriift einer. Schutzschalter, insbesondere Fehler— strcr.schutzschalter, :~it f i.:.:- drehbarer. Mitnehmer für einen Ent— klinkungshceel eines Schalt ε c-hlcsses scvie nix einen Hai τ ε nag: et en, der einer, auf den !"itr.ehner einwirkenden Anker aufweist, und i_it einen aiii der. Kitr.e;_T.~r u\nd der. Anlier des Halte-agnexen einvirizender. Auslöse.-rrai^speicher, insbesondere einer Alis lös ε feder.
Auf den intiu-inioirigsriebel wird in eingesciialteten Zustand des
Schuczschalters eine Klinken>:rafx ausgeübt, die häufig sehr groS
ist. Das von der Ausicsefeder über den Mitnehner auf den Järtklinkun-shebei
des Scnaltschlosses ausgeübte Moment r:u3 also beim Auslösen
des Schalters zur Überwindime der unter TJbrbänden erheblichen
KürJ-brüirafx verhältnismäßig groß sein. Die.^ i,-3cJingt, daB auch die
im L ins c halt cast anci auf den Arüier des Ha.1 tenagneten auszuübende
Haltekraf"- erheblicn ist und da£ deshalb öie in die Erregerspuie
des Halte-agneten zur Freigabe des Ankers is Ausiösefall einzuspeisende
^rregerieistung einen verhältnisniLSig großen Wert hat.
Bas bedeutet jedoch, daü der Surfensxronwandler, dessen Prinär—
wicklungen in einen Schutzschalter, insbesondere in einen Fehlerstromschutzschalter,
in zu überwachender. Stron]creis liegen und
dessen Sekundärwicklung bein Auftreten eines Pehierstrones die
Err-?gerspule des Kaltenagneten speist, und danit auch der Schuxzschalter
selbst grc2e gecnetriscae Abnessungen hat.
Neuerung
Der xrJfcüjabces liegt die Aufgabe zugrunde, einer: Schutzschalter
möglichst geringer Baugröße zu schaffen, dessen Haltemagnet nur
eine kleine Haltekraft auszuüben braucht und dessen Kitnehner dennoch
in der Lage ist, bein Auslösen des Schaltschlosses die auf den
el einwirkende Klinkenkraft zu überwinden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Schutzschalter der eingangs erwähnten
Art dac-iirch goy.erjizoicnnet, dau der Auslcsekraf tspeicher so
ange-
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bracht ist, daß sich das auf den Mitnehmer übertragene Moment
bt.im Drehen des Mitnehmers in die Auslöserichtung bis zum Auslösen
dea Schaltschlosses vergrößert.
Neuerung
Die ldxfxxjäMX£ und ihre Vorteile seien anhand der Zeichnung näher
Die ldxfxxjäMX£ und ihre Vorteile seien anhand der Zeichnung näher
erläutert:
Figur 1 zeigt in Seitenansicht einen Haltemagneten für einen Schutzschalter
in einem teilweise geöffneten Gehäuse.
Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf den Haltemagneten nach Figur 1 ohne Gehäuse.
Figur 3 zeigt die Seitenansicht des verschlossenen, den Haltemagneten
enthaltenden Gehäuses im eingeschalteten Zustand des Schutzschalters.
Figur 4 zeigt die Seitenansicht entsprechend Figur 3 beim Auslösen
des Schutsschalters.
Nach Figur 1 ist der Haltemagnet in einem rechtwinklig abgebogenen
Gehäuse 2 angeordnet. Er besteht, wie Figur 2 zeigt, aus zv/ei nebeneinander angeordneten Schenkeln 3 und 4 aus magnetisch gut leitendem
Werkstoff (z.B. einer Nickel-Eisen-Legierung mit 70 bis
OO Gew.-f/S lücke !gehalt), die an einem Ende je eine Aussparung 5
und 6 haben. Diese Aussparungen 5 una 6 liegen sich gegenüber. In ihnen ist ein Permanentmagnet 7 so angeordnet, daß jeder Schenkel
an einer anderen Polfläche des Permanentmagneten 7 anliegt. Der Anker 8, der ebenfalls aus magnetisch gut leitendem Yferkstoff
(z.B. aus der obengenannten Ilickel-Eisen-Legierung) besteht, befindet
sich am anderen inde der Schenkel 3 und 4 gegenüber den
Polflächen dieser Schenkel. Dort ist auch eine Erregerspule 9 auf dem Schenkel 4 angeordnet. Zwirchen der Erregerspule 9 und dem
Permanentmagneten 7 befindet sich ein eine hohe Auslöseempfindlichkeit
bewirkender magnetischer Nebenschluß zum Permanentmagneten 7. Dieser ITebenschluß besteht aus zwei eng nebeneinanderliegenden Ansätzen
10 und 1I an den Schenkeln 3 und 4· Zwischen den Ansätzen
10 und 11 ist eine dünne Folie aus magnetisch schlecht leitende·?.
Werkstof_, z.B. eine 10 u dicke Aluminiumfolie, angeordnet. Die
Schenkel 3 und 4 sind durch eine Querschraube 3β miteinander verbunden.
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Der Anker O ist an einen Arm 13 befestigt, der einen Bügel 30 mit
zv/ei Schenkeln 31 aufweist, die je mit einer Lt -rbohrung 52 versehen
sind und auf einer Yfelle 14 uia diese Yfelle 14 drehbar angebracht
sind. Die Welle 14 ist in einer Durchführung in der in Figur 1 r.ur teilweise dargestellten Seitenwand 16 des Gehäuses 2
senkrecht zu den Schenkeln 3 und 4 und zur Zeichenebene der Figur 1 drehbar gelagert. Die mit der Längsachse der Yfelle 14 zusanunenfallende
Drehachse des Ankers 8 ist also ebenfalls senkrecht zur Zeichenebene der Figur 1.
Im Gehäuse 2 ist konzentrisch zur Yfelle 14 eine Drehfeder 33 angeordnet,
die sich am Gehäuse 2 und am Arm 13 des Ankers 8 abstützt und die den Anker 8 in Richtung auf die Polflächen der Schenkel
3 und 4 zu drehen sucht. Die Welle 14 ist ferner innerhalb des
Gehäuses 2 mit einem Spannstift 34 versehen/ der den Arm 13 nur beim Drehen der Yfelle I4 in Auslöserichtung gemäß Pfeil 28 mitnimmt.
Der Pfeil 15 symbolisiert die auf den Anker 8 im Einsehaltzustand
einwirkende, von den Schenkeln 3 und 4 des Haltemagneten ausgehende
Haltekraft. In Figur 1 ist der Anker 8 im Einsehaltzustand eingezeichnet
und gestrichelt die Lage des Ankers 8 beim Auslösen des Schutzschalters angedeutet.
Räch Figur 3, in der gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen
wie in Figur 1 versehen sind und die den Haltemagneten im Einschaltzustand
des Schutzschalters zeigt, sitzt außerhalb des Gehäuses 2 über der Seitenwand 16 auf der Welle I4 ein um die Drehachse
des Ankers 8 drehbarer Mitnehmer 17 für einen Entklinkungshebel 18 eines nicht dargestellten Schaltschlosses. Ein zwischen
zwei Zungen 17a am Mitnehmer 17 angeordneter und an der Welle I4
außerhalb des Gehäuses 2 befestigter weiterer Spannstift 35 sorgt dafür, daß der Mitnehmer 17 die Welle I4 beim Drehen in "beide
Drehrichtungen mitdreht. Der Entklinkungshebel 18 ist durch den Mitnehmer 17 um eine zur Zeichenebene der Figur 3 senkrechte Achse
19 drehbar. Das nicht dargestellte Schaltschloß ist im Schutzschalter
so ejigeordnet, daß die Yfelle I4 und damit die Drehachse
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des Ankers 8 in Bezug auf die Achse 19 parallel und ortsfest isx.
Der Entklinkungsheeel 16 sitzt auf einer Welle 18a, deren Längsachse
mit der Drehachse 19 Susanneni'iillt und die ejl nicht dargestellten
Schaltschloß usi ihre Längsachse drehbar angeordnet ist.
Die Welle 18a ist cit einer "eilwelle 13t verseher., an der eine
um eine zur Drehachse 19 parallele Achse 21 schwenkbare Klinke 20 des sonst nicht dargestellten Schaltschlcsses anliegt. Die Klini:c
20 übt auf die Kantelflache der Teilwelle 15b i^ eingeschalteten
Zustand des Schalters eine erhebliche KlirJ:eru:raft in Richtung des
Pfeiles 22 aus.
Am Ende eines Armes 23 des Mitnehmers 17 und an eiu· _ asten
Zapfen 24 an der Seitenwand 1C des Gehäuses 2 des Ka^ . ^.aeten
ist als Auslösefeder eine aus einer Schraubenfeder 25 bestehend2
Zugfeder senkrecht- zur Drehachse des Ankers £ befestigt. Die Virkungslinie
2ό der Schraubenfeder 25 ist also senkrecht zu der nit
der Längsachse der Welle 14 zusammenfallenden Drehachse des Ankers
8 und hat in Einschaltzustand des Schutzschalter, in den der Anker
8 an den Polflächen der Schenkel 3 und 4 anliegt, von dieser Drehachse einen Abstand a1. Im Bereich der Welle 14 ist die Schraubenfeder
25 vorteilhaft mit einem Steg 27 versehen, der Platz für die Welle 14 insbesondere im Einschaltzustand des Kaltenagneten schafft.
Die Wirkungslinie 26 der Schraubenfeder 25 ist so angeordnet, daß die Schraubenfeder 25 den Mitnehmer 17 in die durch den Pfeil 28
angedeutete Auslöserichtxing des Ankers 8 zu drehen sucht. Außerdem
befindet sich die Schraubenfeder 25 auf der Seite der Welle 14, auf
der sich der Abstand zwischen ihrer Wirkungslinie 26 und der mit der Drehachse des Ankers 8 zi^saiHüenfallendon Längsachse der Welle
14 vergrößert, wenn der Anker 8 in Auslöserichtung gemäß Pfeil 2S in die in Figur 1 gestrichelt dargestellte Lage ira A\islösezustand
gedreht wird.
Figur 4 verdeutlicht den Auslösevorgang am Haltemagneten. Wird der
Anker 8 beim Fließen eines Fehlerstrones durch die Primärwicklungen
des nicht dargestellten, im Schutzschalter befindlichen Sunaaenstroawandlers,
dessen Sekundärwicklung an der Erregersp\ile 9 liegt,
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von den Schenkeln 3 ur.d 4 des Haltenagneter. freigegeben, so wird
der Ki"tr.oh:_<=r 17 und der ArJ:er S vor, der einen Zug ausübenden
Schrauben!euer 23 gegen die Wirkung der Drehfeder 35 ua die Längsacnse
der VeHe 14 ir. Richtung des Pfeiles 2S gedreht. Wie nan erkennt,
ist der Abstand a« der Winnings linie 2ό you. der sit der
Längsachse der Welle 14 zusammenfallenden Drehachse des Ankers 8
beim Betätigen des £ntklinkungshebeis 1S durch den Mitnehmer 17
erheblich größer als der entsprechende Abstand a1 im Einschalt-Eustand
nach Figur 3. Die Schraubenfeder 25 ist vorteilhaft so
angeordnet, da3 sich ihre Drehung bein Drehen des Nitnehaers 17
aus der ünschaltsxellung nach Figur 3 in die Stellung bein· Auslösen
des nicht dargestellten Schaltschlosses mar wenig oder praktisch
gar nicht verändert. Deshalb ändert sich auch die Zugkraft
der Scr.ra-bt3r.fc_:r 25 bein Drehen des Ankers 8 in die Auslösestellung
praktisch nicht und von der Schraubenfeder 25 wird bein Auslösen des Selbstschalters wegen des größeren Abstandes a2 ein
erheblich größeres Kcnent auf den Mitnehmer 17 übertragen als im
üinschaltzustand entsprechend Figur 3>
in aera der Abstand a.. sehr
klein ist. Der !!itnehner 17 überträgt also bein: Auslösen des Schutzschalter
s eine Kraft auf den üntklinkuiigshebel 18, die genügend gro3
ist, die vo=: Schaltschloß ausgehende Klinkenkraft entsprechend
Pfeil 22 su überwinden, so daS der ijvtklinkungshebel 18 von liitnehner
17 in Richtung des Pfeiles 37 gedreht wird und die Klinke 20 unter Freigabe des nicht dargestellten Schaltschlosses von der
Teilwelle 18b abgleitet.
Das von der Schraubenfeder 25 in Einschaltzustand auf die Welle I4
und den Anker 8 übertragene Κοπ-ent und die von den Schenkeln 3 und
A des Haltemagneten auf den Anker 8 auszuübende Haltekraft 15 sind
bei gleicher Klinkenicraft Z2 und bei praktisch gleicher Zugkraft
der Schraubenfeder 25 un so kleiner, ie näher die Wirkungslinie 26 in Einschalt zustand zxir nit der Liüigsachse der Welle 14 zusammenfallenden
Drehachse des Anl-iers S verläuft, je kleiner also der Abstand
a1 ist.
Während des Auslesens des nicht dargestellten Sehältschlosses nach,
den Abgleiten der Klir-ke 2ö von der Halbveile 18b wird der Mitnehmer
17 von der nicht dargestellten, die beweglicher Schalxkontakte
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tragenden Schal tv/elle des Schut ^schalters über ein ebenfalls nicht
dargestelltes, am Haken 29 des ij.tiienmers 17 eingehängtes Verbindungsteil
entgegen dem Pfeil 28 ühcr die in Figur 3 dargestellte
Einschaltstellung hinaus gedreht. Dadurch hebt der Spannstift 34 vom Am 13 ab, λ-jodurch gewährleistet ist, daß der Anker 8 durch
die Drehieder 33 an die Polflächen der Schenkel 3 und 4 angelegt
wird.
Günstigerweise ist der Maxinalabstand des Stegs 27 der Schraubenfeder
25 von der Wirkungslinie 26 dieser Schraubenfeder 27 kleiner als der halbe Durchmesser der Welle 14. Da der Steg 27 in den Figuren
3 und 4 parallel zur Wirkungslinie 26 verläuft, hat er überall von der Wirkungslinie 26 den Abstand a·,, welcher kleiner ist
als der halbe Durchmesser der Welle I4. Die Wirkungslinie 26 befindet
sich auf derselben Seite des Steges 27 wie die Welle I4.
Auf diese Weise wird verhindert, daß die Wirkungslinie 2b nach dem Auslösen des Selbstschalters von der Seite der Längsachse der Welle
14» auf der sich der Steg 27 befindet, auf die andere Seite der Längsachse überspringt und die Schraubenfeder 25 auf den Mitnehmer
17 schließlich ein Moment ausübt, welches diesen Mitnehmer 17 entgegen dem Pfeil 28 zu drehen sucht. Daher ist gewährleistet, daß
der Mitnehmer durch die Schraubenfeder 25 in Kichtung des Pfeiles
28 wieder in die in Figur 3 dargestellte Einschaltstellung gedreht wird, wenn der Schutzschalter durch Betätigen eines nicht dargestellten
Handbetätigungsorgans wieder eingeschaltet und dabei das arr, Haken 29 eingehängte, nicht dargestellte Verbindungsteil von der
ebenfalls nicht dargestellten Schaltwelle freigegeben v/ird.
4 Figuren
Claims (3)
1. Schutzscr^ ;r, insbesondere Fehlerstromschutzschalter, mit einen
drehbaren i-Ixtneii^cr für einen Zntklinkungshebel eines Schaltschiosses
sov.'ie mit einem HalteL;agneten, der einen auf den rütnehr.er einwirkenden
Anker aufweist, und sit eines auf den Ilitnehner und den
Anker des Halteniagneten einwirkenden Auslösekraftspeicher, insbesondere
einer Auslösefeder, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösekraftspeicher
so angebracht ist, da3 sich das auf den !-litnehmer
übertragene Konent bein Drehen des Kitnehners in die Auslcserichtung
bis zim Auslösen des Schaltschlosses vergrößert.
2. Schutzschalter nach Anspruch 1, dadiurch gekennzeichnet, daß der
Mitnehmer und der Anker des rlalteniagneten un oine geneinsane ortsfeste
Drehachse drehbar sind, daß der Auslösekraftspeicher eine an
Mitnehmer oder an Anker angreifende Schraubenfeder nit einer senkrecht
zur Drehachse von liitnehner und Anl-ier und nit Abstand von
dieser Drehachse verlaufenden Wirkungslinie ist und daß diese
Schraubenfeder auf der Seite der Drehachse von Kitnehner und Anker
angeordnet ist, auf der sich der Abstand ihrer \/irkungsiinie von
der Drehachse beim Drehen des Xitnehner3 in Auslöserichtung vergrößert.
3. Schutzschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anker an einen Arm befestigt ist, der zusarj^en sit den; Mitnehmer
auf einer gemeinsamen Welle sitzt, deren LJinjsachse nix der Drehachse
von Mitnehmer und AnI:er fluchtet, und da3 die Schraubenfeder
im Bereich der V/elle einen Steg auf v/eist, dessen MaJcin-alabstanQ
von der Vfirkungslinie der Schraubenfeder kleiner ist als der halle
Durchmesser der V/elle
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707044352 DE7044352U (de) | 1970-12-01 | 1970-12-01 | Schutzschalter, insbesondere Fehlerstromschutzschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707044352 DE7044352U (de) | 1970-12-01 | 1970-12-01 | Schutzschalter, insbesondere Fehlerstromschutzschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7044352U true DE7044352U (de) | 1971-05-06 |
Family
ID=6616064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707044352 Expired DE7044352U (de) | 1970-12-01 | 1970-12-01 | Schutzschalter, insbesondere Fehlerstromschutzschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7044352U (de) |
-
1970
- 1970-12-01 DE DE19707044352 patent/DE7044352U/de not_active Expired
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