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DE704326C - Schuettelvorrichtung fuer Langsiebpapiermaschinen - Google Patents

Schuettelvorrichtung fuer Langsiebpapiermaschinen

Info

Publication number
DE704326C
DE704326C DES137037D DES0137037D DE704326C DE 704326 C DE704326 C DE 704326C DE S137037 D DES137037 D DE S137037D DE S0137037 D DES0137037 D DE S0137037D DE 704326 C DE704326 C DE 704326C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mass
center
vibration
shaking device
register
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES137037D
Other languages
English (en)
Inventor
Edward W Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Submarine Signal Co
Original Assignee
Submarine Signal Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Submarine Signal Co filed Critical Submarine Signal Co
Application granted granted Critical
Publication of DE704326C publication Critical patent/DE704326C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/18Shaking apparatus for wire-cloths and associated parts

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Schüttelvorrichtung für Langsiebpapiermaschinen Die Erfindung betrifft eine Schüttelvorrichtung für Langsiebpapiermaschinen, bei der eine Ausgleichmasse elastisch mit dem Siebtisch verbunden ist, um ein Schwingungssystem zu bilden, das bei der gewünschten Schwingungsfrequenz in Resonanz steht. Es ist bereits bekannt, den Siebtisch einer solchen Maschine z. B. an den Registerschienen elastisch mit einer Ausgleichmasse zu verbinden. Dabei wird z. B. der ganze Siebtisch als ein Bauteil gerüttelt.
  • -Es ist ferner bekannt, die Ausgleichmasse elastisch mit einer der Registerschienen im Erschütterungszentrum des Siebtisches zu kuppeln. Bei dieser 4ge der Ausgleichmasse hat- die Beanspruchung der Drehzapfen der Registerschienen einen Mindestwert.
  • Andererseits hat es sich herausgestellt, daß bei einer Kupplung der Ausgleichmasse mit der kegister'schiene an der Brustwalze die Größe des Aüsgleichgewichts zum Herstellen der Resonanz beider gewünschten Schwingungsfrequenz einen Mindestwert hat.
  • BeimEntwerfen neuerLangsiebmaschinenfür verhältnismäßig hohe Schwingungsfrequenzen unter Anwendung des Resonanzschwingungssystems nach der Erfindung ist es leicht möglich, den angegebenen Weg zu gehen, um eine Minimalgröße des Ausgleichgewichts zu erzielen. Es hat sich aber herausgestellt, daß es beim Einbau des Resonanzschwingungssystems bei einer bereits vorhandenen und benutzten Maschine häufig vorkommt, daß die Registerschienen oder ihre Drehzapfen oder beide zu schwach bemessen sind, um die Beanspruchungen auszuhalten, denen sie bei hochfrequenten Schwingungen ausgesetzt sind, sofern das Ausgleichgewicht an der einen oder der anderen vorgenannten Stelle liegt. Unter diesen Verhältnissen ist es natürlich durchaus möglich, die Maschine so umzubauen, daß sie die erforderliche kräftige Bau= art erhält. Ein solcher Umbau ist aber nicht nur teuer, sondern die Maschine muß auch eine wesentliche Zeit aus dem Betriebe genommen werden.
  • Wie bereits ausgeführt, ist die Beanspruchung der Lagerzapfen am geringsten, wenn die Ausgleichmasse im Erschütterungszentrum des Siebtisches liegt. Indessen kann die Biegungsbeanspruchung der Registerschienen nur dadurch minimal gemacht werden, daß die Ausgleichmasse längs der Schiene in der gleichen Weise verteilt wird, in der die schwingenden Massen beim Siebtisch verteilt sind. Eine solche Maßnahme ist offensichtlich mit sehr hohen Kosten verbunden.
  • Nach der Erfindung ist es ermöglicht, eine Langsiebmaschine mit hoher Schwingungszahl zu schütteln, ohne daß übermäßige Beanspruchungen der Registerschienen oder der Drehzapfen auftreten und ohne daß das Ausgleichgewicht unzulässig schwer sein muß. Gleichzeitig nutzt man jedoch sämtliche Vorteile des Resonanzsystems aus.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt; es zeigen: Fig. i in Draufsicht eine Anordnung der Ausgleichgewichte nach der Erfindung und Fig. a ein Diagramm der Kräfte, die durch zwei Ausgleichgewichte auf eine der Registerschienen der Maschine und den Drehzapfen einwirken.
  • Die Fig. i zeigt eine Draufsicht des Siebtisches einer Langsiebpapiermaschine mit einer Vorrichtung nach der Erfindung. Der Siebtisch besteht im wesentlichen aus zwei Registerschienen i und 2, die bei 3 und q. angelenkt sind, um ein Hinundherschwenken in waagerechter Ebene zu ermöglichen. Die Schienen sind auf dem Boden des Gebäudes oder einem besonderen Fundament mittels Blattfedern o. dgl. in beliebiger Weise unterstützt.
  • Am einen Ende der Schienen ist, wie Fig. i zeigt. die Brustwalze 5 in entsprechenden Lagern gelagert. An die Brustwalze schließt sich eine Mehrzahl von Registerwalzen 6 an, die ebenfalls in den Schienen gelagert sind. Das Drahtsieb ,-#, auf dem das Papier hergestellt wird, bewegt sich in bekannter Weise über die Brustwalze und die anderen Walzen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den ganzen Siebtisch um die Zapfen 3 und a in einer waagerechten Ebene zu schütteln. Bei der einen der vorerwähnten bekannten Einrichtungen ist nur ein Ausgleichgewzcht vorhanden, das wie das Gewicht 8 mittels elastischer Glieder mit der Registerschiene gekuppelt ist, und zwar zweckmäßig im Erschütterungszentrum des Siebtisches. Das Gewicht und sein elastisches Kupplungsglied sind dabei so bemessen, daß mit dem Siebtisch ein Schwingungssystem gebildet wird, das bei der gewünschten Schüttelfrequenz in Resonanz schwingt. Nach der Erfindung ist dagegen das Ausgleichgewicht in wenigstens zwei einzelne Teile 8 und 9 unterteilt, von denen jeder eine entsprechende Größe hat und mit der Registerschiene mittels einer entsprechend bemessenen Feder io bzw. ii gekuppelt ist.
  • Die Schwingungsenergie bei der Resonanzfrequenz wird dem System in geeigneter Weise erteilt, z. B. durch den Motor 12, und zwar mittels :eines Exzenters 13 und einer Verbindungsstange 14, die mit der Registerschiene bei 15 an der Brustwalze gekuppelt ist.
  • Gegebenenfalls kann der Motor auf der gleichen Seite der Maschine wie die Ausgleichgewichte liegen. Gewöhnlich ist es zweckmäßig, zwischen dem Motor und der Maschine eine Vorrichtung einzuschalten, durch die der Schwingungshub bei laufendem Motor leicht geändert werden kann.
  • Dadurch, daß man das zum Ausgleich erforderliche Gewicht in zwei Teile zerlegt, ist es ermöglicht, unterhalb der Sicherheitsgrenze der Biegungsbeanspruchung der Schienen zu bleiben und unterhalb der zulässigen seitlichen Stöße auf die Zapfen, sofern die Gewichte entsprechend bemessen sind.
  • Zweckmäßig wird das Ausgleichgewicht, das am Erschütterungszentrum des Siebtisches liegt, ausschließlich des Gewichts der Brustwalze gerade so groß gemacht, daß es bei Resonanz auf die Registerschiene eine Kraft ausübt, die sämtliche Beanspruchungen des Siebtisches an dieser Stelle ausgleicht, d. h. an dieser Stelle eine Biegung der Schiene vom Werte Null bewirkt. Das andere Gewicht wird dann so groß gemacht, daß die Summe seiner Momente und das des ersten Gewichts gleich dem Gesamtmoment des Siebtisches ist.
  • Die Größe des Ausgleichgewichts im Rüt.. telzentrum zum Erzielen einer Biegung vom Werte Null für die Schiene erhält man leicht nach Fig. z. In dieser ist die eine Registerschiene A B als ein an drei Punkten unterstützter Balken dargestellt, der einer von A nach B gleichförmig zunehmenden Belastung unterworfen ist. Die Schiene ist bei A angelenkt, und die Brustwalze liegt längs B C. R1 stellt die Gegenkraft dar, die von dem Gelenkzapfen ausgeübt wird, während R2 und R3 diejenigen Kräfte sind, die von den beiden Ausgleichgewichten w2 und w3 ausgeübt werden müssen. R2 liegt im Erschütterungszentrum des Siebtisches ausschließlich der Brustwalze und hat einen Abstand a vom Drehzapfen und einen Abstand b von der Brustwalze. R3 hat einen Abstand L von dem Gelenkzapfen, d. h. a + b, mit anderen Worten: R3 greift zweckmäßig an der Achse der Brustwalze an.
  • Die Gesamtbeschleunigungskraft F zum Schütteln des Siebtisches -ausschließlich der Brustwalze - mit der gewünschten Frequenz kann man leicht finden, indem man die Beschleunigungskräfte, die erforderlich sind, um die verschiedenen Walzen und Hilfsglieder zu bewegen, addiert. Es ist also F-IMaui2. (i) Hier bedeutet M die Masse eines bestimmten Teiles der Maschine, z. B. der Brustwalze oder einer der Registerwalzen und den Teil der Schiene, der sich im wesentlichen mit der gleichen Amplitude bewegt. a ist die Amplitude des in Rede stehenden Teiles, d. h. die Hälfte des Hubes, und co = z7vf. Dabei ist f die Schüttelfrequenz in Perioden/ Sekunde. Es soll hierbei bemerkt werden, daß die allgemeine Gleichung des Resonanzsystems mit zwei schwingenden Massen All. und M2, die durch ein elastisches Glied von der Steifigkeit#t gekuppelt sind, lautet: Die Größe der Kraft R2, die nur so stark sein darf, daß sie keine Biegung der Schiene am Angriffspunkt erzeugt, erhält man dadurch, daß man die Registerschiene als einen einfachen Balken betrachtet, der an drei Punkten R1, R2 und R3 unterstützt und in der dargestellten Weise belastet ist. Dann ist Das Gewicht - der beiden Ausgleichgewichte und die Kraft ihrer Federn muß darauf-bestimmt werden.- ' Der gewünschte Hub des Siebtisches an der Brustwalze SFs wird festgelegt. Der Hub im Erschütterungszentrum SF2 -wird dann sein, wobei a und L die Abstände zwischen dem Drehzapfen und dem Erschütterungszentrum bzw. der Brustwalze sind.
  • Die Steifigkeit #t2 der Feder im Erschütterungszentrum wird -dann gleich -der Kraft R2 dividiert durch die halbe Summe der Hübe des Ausgleichgewichts 8W2 und des Siebtisches SF2 im Erschütterungszentrum. Demnach ist - - ' - Der Wert Sw2,. d: h. der Hub des- Ausgleich. gewichts am Erschütterungszentrum, kann nach Gutdünken gewählt werden, z. B. gleich dem Hub des Siebtisches an diesem Punkte oder zweckmäßig gleich dem Hub des Ausgleichgewichts an der Brustwalze. Letzteres ist gewöhnlich vorzuziehen, weil es eine kleinere Gewichtsgröße ergibt und deshalb wirtschaftlicher ist. Der Hub, des Gewichts an der Brustwalze wird häufig zweckmäßig gleich dem Hub des Siebtisches an der Brustwalze gemacht.
  • h@achdem nunmehr die Steifigkeit,% bestimmt worden ist, kann das Gewicht w2 des am Erschütterungszentrum angreifenden Gliedes aus der allgemeinen Resonanzgleichung (z) bestimmt werden. An Stelle von #t muß der eben bestimmte Wert von u,2 eingesetzt werden. Die Massen, die in Betracht kommen, sind die Massen m2 des Ausgleichgewichts w2 im Erschütterungszentrum und die effektive Masse MF2 des Siebtisches an dieser Stelle. Infolgedessen ist Die vorstehende Gleichung berücksichtigt natürlich nur einen Teil des Resonanzsystems, nämlich das Ausgleichgewicht im Erschütterungszentrum, sein elastisches Kupplungsglied und- den Teil der Masse des Siehtisches, der in Verbindung mit dem Ausgleichä gewicht im Erschütterungszentrum wirksam ist. Dieser Teil der Siebtischmasse MF2, der die effektive Masse im Erschütterungszentrum genannt worden ist, steht zur Masse % des Ausgleichgewichts dadurch in Beziehung, daß das Moment beider Seiten eines Resonanzsystems gleich sein muß. Deshalb ist Hierin ist a2 die Maximalamplitude des Ausgleichgewichts am Erschütterungszentrum; und ciF2 ist die entsprechende Maximalamplitude des Siebtisches Wenn man den vorstehenden Wert von MF. in die: Gleichung (5) einsetzt, ergibt . sich Das Gewicht des Ausgleichelements am Erschütterungszentrum ist dann w2 = 9M2- Hierin bedeutet g die Beschleunigung durch die Schwerkraft.
  • Das Gewicht ws des Gliedes, das mit der Registerschiene an der Brustwalze gekuppelt werden soll, und die Steifigkeit u3 müssen nunmehr bestimmt werden.
  • Die Masse des Ausgleichgewichts am Erschütterungszentrum ist bekannt und deshalb auch sein Moment mzx2w. Durch Abziehen dieses Wertes vom Gesamtmoment des Siebtisches erhält man das Moment und daraus das Gewicht w3 des Gliedes, das an der Brustwalze angebracht werden soll, um das ganze System bei der gewünschten Frequenz in Resonanz zu bringen. Das Gesamtmoment des Siebtisches erhält man durch Addieren der Momente der einzelnen Walzen und der anderen Teile der Maschine als IM a a). Dabei ist M die Masse eines einzelnen Gliedes und a dessen Maximalamplitude. Man erhält dann na, a3 a) --_ (IM a co) - m. a, (v (9) und daraus Das Gewicht des Ausgleichgliedes an der Brustwalze ist dann w3 - gm3. (ii) Die Steifigkeit "a.3 der Feder zum Kuppeln des Ausgleichgewichts an der Brustwalze mit dem Siebtisch erhält man dann aus der Resonanzgleichung Hierin ist MF3 die .effektive Masse des Siebtisches, die zusammen mit dem Ausgleichgliede an dieser Stelle wirksam ist. Die effektive Masse ist nicht bekannt; aber ihren Wert, ausgedrückt in den einzelnen Werten von m3, kann man leicht finden, indem man wieder die Momentengleichung anwendet: Daraus ergibt sich Hierin bedeutet 0x3 die Amlitude des Ausgleichgliedes an der Brustwalze, m3 dessen Masse nach der Gleichung (i o) und aps die Amplitude des Siebtisches an der Brustwalze.
  • Indem man diesen Wert von MFs in die Gleichung (12) einsetzt, findet man die Steifigkeit der Feder, die an der Brustwalze erforderlich ist, durch Es ist zu beachten, daß das vorgenannte wt das Gewicht des Massengliedes 8 nach Fig. i und u2 die Kraft der Kupplungsfeder io ist. In gleicher Weise ist w3 das Gewicht des Massenteiles 9 und u3 die Kraft der Kupplungsfeder i i.
  • Nach der Erfindung stellt es sich heraus, daß gewöhnlich die zulässige Biegungsbeanspruchung der Schienen selbst bei alten Maschinen nicht überschritten wird, wenn sie mit verhältnismäßig hoher Schüttelfrequenz, z. B. q.oo bis 500 Perioden/Minute, arbeiten. Weil ferner ein erheblicher Teil der Ausgleichmasse im Erschütterungszentrum des Siebtisches liegt, liegt die Beanspruchung der Zapfen ebenfalls unterhalb eines zulässigen Wertes.
  • Sollte man aber eine Maschine vorfinden, bei der die Stärke der Schiene noch zu schwach ist, oder sollte es erwünscht sein, die Maschine mit noch höheren Frequenzen zu betreiben, so ist es leicht möglich, die Ausgleichmasse und die Kupplungsfeder noch weiter zu unterteilen. Wenn z. B. in einem solchen Falle ein dritter Massenteil verwendet werden soll, so bleibt der Massenteil im Erschütterungszentrum zweckmäßig von der bisherigen Größe, d. h. derjenigen, die an dieser Stelle keine Biegung der Schiene ergibt. Die zweite Masse muß darauf anteilmäßig so be# messen werden, daß sie an ihrem Angriffspunkt keine Biegung der Schiene ergibt. Die übrige Masse, die erforderlich ist, um der Momentengleichung zu genügen, muß dann an der Brustwalze angreifen.
  • Es ist zu beachten, daß dort, wo vom Erschütterungszentrum des Siebtisches in bezug auf die Erfindung die Rede ist, dies auf den Drehzapfen bezogen ist und die Masse der Brustwalze nicht eingeschlossen ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schüttelvorrichtung für Langsieb papiermaschinen, bei der der Siebtisch die eine Masse und eine elastisch mit ihm verbundene Äusgleichmasse die andere Masse eines Resonanzschwingungssystems bildet, dadurch gekennzeichnet, däß eine Mehrzahl von Ausgleichmassenteilen (8, 9), die unabhängig voneinander, aber miteinander in gleicher Phase schwingen können, mit einer der Registerschienen (2) derart elastisch gekuppelt sind, daß die Summe der Momente aller Ausgleich= massenteile gleich dem Moment des Siebtisches (i, 2, 5, 6, 7) bei der Resonanzfrequenz des Systems ist.
  2. 2. Schüttelvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Glied der Ausgleichmassenteile eine Masse hat, die nur so groß ist, daß bei der Resonanz keine merkliche Biegung der Registerschiene (2) eintritt.
  3. 3. Schüttelvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der Ausgleichmassen mit der Registerschiene (2) im Erschütterungszentrum des Siebtisches verbunden ist. q..
  4. Schüttelvorrichtung nach, den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichmasse, die im Erschütterungszentrum des Siebtisches angreift, eine Masse hat, die nur so groß ist, daß bei der Resonanzfrequenz keine Biegung der Registerschiene eintritt.
  5. 5. Schüttelvorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch zwei Ausgleichmassenglieder, von denen das eine (8) über ein elastisches Glied (io) mit der Registerschiene (2) im Erschütterungszentrum des Siehtisches und das andere (9) mittels eines elastischen Gliedes (i i ) mit der Registerschiene (2) an der Brustwalze (5) oder zwischen dieser und dem Erschütterungszentrum gekuppelt ist.
  6. 6. Schüttelvorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daB das im Erschütterungszentrum angeordnete Ausgleichmassenglied (8) eine Masse hat, die nur so groß ist, daß bei der Resonanzfrequenz keine Biegung in der Registerschiene (2) erzeugt wird, während das andere Ausgleichmassenglied (9) eine derartige Masse hat, daß sein. Moment bei der Resonanzgeschwindigkeit gleich der Differenz zwischen dem Gesamtmoment des Siebtisches und dem Moment der am Erschütterungszentrum angreifenden Masse (8) ist.
  7. 7. Schüttelvorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch zwei unabhängig voneinander schwingungsfähige Ausgleichgewichte (m2 bzw. m,3), die einzeln elastisch mit einer der Registerschienen gekuppelt sind, und zwar das eine im Erschütterungszentrum des Siebtisches und das andere an der Brustwalze mittels elastischer Glieder von der Steifigkeit bzw.wobei die Massen und die Steifigkeit derart proportioniert sind, daß wobei aF2 - '/., Maximalhub des Siebtisches im Erschütterungszentrum, a2 - '/: Maximalhub von ms, aF3 - '/z Maximalhub des Siebtisches an der Brustwalze, a3 '/2 Maximalhub von m3, (X'M a) - Summe der Momente aller bewegbaren Teile der Maschine, lt) = 2 ?U /, / - die Hälfte der Schwingungen' Sekunde, R., - . ist und wobei F - Gesamtbeschleunigungskraft zum Schütteln der Maschine, ausschließlich der Brustwalze, bei der gewünschten Frequenz, L = Abstand vom Drehpunkt zur, Achse der Brustwalze, a - Abstand vom Drehpunkt bis zum Erschütterungszentrum und b - Abstand vom Erschütterungszentrum bis zur Achse der Brustwalze ist.
DES137037D 1938-05-20 1939-05-11 Schuettelvorrichtung fuer Langsiebpapiermaschinen Expired DE704326C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US704326XA 1938-05-20 1938-05-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE704326C true DE704326C (de) 1941-03-28

Family

ID=22095255

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES137037D Expired DE704326C (de) 1938-05-20 1939-05-11 Schuettelvorrichtung fuer Langsiebpapiermaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE704326C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4324595C1 (de) * 1993-07-22 1994-12-15 Escher Wyss Gmbh Schüttelbock

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4324595C1 (de) * 1993-07-22 1994-12-15 Escher Wyss Gmbh Schüttelbock

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