DE7042780U - Transportband zur herstellung von kunststoffumhuellten spulen - Google Patents
Transportband zur herstellung von kunststoffumhuellten spulenInfo
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Description
Die Neuerung betrifft ein Transportband für die serienmäßige Herstellung von zylinderförmigen, senkrecht stehenden,
einseitig kontaktierten, kunststoff umhüllten Spulen mit eteckbaren elektrischen Anschlüssen· Derartige Spulen werden in Festwertspeichern eingesetzt, in denen zur Programmauswahl weitere Wicklungen in Form von gedruckten Leiterbahnen über eine Vielzahl untereinander gleicher -Spulen
gesteckt werden. In einec derartigen Aufbau dürfen die Felder der um verschiedene SpulerJcerne fließenden Strome, die
auch wegen des elektronischen Aufwandes nicht zu groß werden sollen, auf keinen Tall in Wicklungen auf benachbarten,
nicht von Strom umflossenen Kernen Induktionsspannungen hervorrufen, die auf Grund ihrer Höhe mit den Induktionsspannungen in einer stromumflossenen Spule verwechselt werden
können. Die Spulen müssen daher eine enge magnetische Kopplung zwischen den Leiterbahnen und den Wicklungen auf den
Spulenkernen aufweisen, d.h. in erster Linie muß der Abstand zwischen Kern und Leiterbahn möglichst klein gehalten werden. Außerdem ist es im allgemeinen notwendig, daß
zwischen den Spulen Stabkerne angeordnet werden, um die Induktionslinien, die aus den Spulenkernen austreten, auf
definierten Wegen zur anderen. Seite der Spule zu führen.
Bekannt sind bereits verschiedene Verfahren, kleine Halbleiterplättchen auf entsprechende Flächen von Trägerplättchen
zu legen, wobei sie z.B. durch Kleben befestigt werden, ihre Anschlüsse auf andere, dafür vorgesehene, in das Transport-
band eingestanzte Streifen aufzuschweißen und nach dem Fertigstellen den überflüssigen Teil des Transportbandes abzutrennen, so daß Anschlußstrelfen am Halbleiterbauelement
verbleiben. Derartige Verfahren lassen sich nicht ohne weiteres für runde Stäbe anwenden. Die blechstreifen, die In
unserem Fall entlang der Spule zu liegen kämen, würden die
Daten der Spule unzulässig beeinflussen und eine Gefahr für den feinen Draht der Wicklung darstellen.
Das Gebrauchsmuster 1 887 373 beschreibt einen zylinder!6τ-migen Widerstand mit Je einer Kappe oder Klammer an seinen
beiden Enden, wobei mindestens eine der Kappen oder Klammern während des Fertigungsprozesses einstückig mit einem
Transportband verbunden ist. Dieses Verfahren ist für un
ser Problem nich'i. anwendbar, da eine Kappe eine Kurzschluß
windung darstellt, dis die zu übertragenden Signale unter
Umständen abschwächen würde, und da einer der seitlich abstehenden Lötfüße an dem Bauelement vorbei zur gedruckxen
Schaltung geführt werden muß, was nach dem Umspritzen des
Gebildes zu einem zylinderförmigen Bauteil zu einem großen
Abstand zwischen einer um das Bauteil gelegten Wicklung und dem Kern führen würde. Die magnetische Kopplung zwischen
der äußeren Wicklung und der auf den Kern aufgebrachten wäre bei einem derartigen Bauelement sehr schlecht, was eine
stärkere Beeinflussung benachbarter Spulen zur Folge hätte. Außerdem bedarf es zur Herstellung von Anschlüssen auf beiden Seiten eines Bauelementes in der hier gezeigten Form
komplizierter Prägungen und Biegungen, insbesondere wenn nur ein Transportband für die Herstellung beider Kontakte
verwendet werden soll.
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Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, serienmäßig zylindrische Spulen herzustellen, die nur einseitig kontaktiert werden dürfen, deren Wicklungen mechanisch geschützt sein müssen und deren dünne Anschluodrähte (z.B. 0,1 mm Durchmesser) mit Zuleitungen mechanisch
sicher und elektrisch leitend verbunden werden müssen.
Diese Aufgabe wird durch ein Transportband zur serienmäßigen Herstellung im wesentlichen zylinderförmiger, senkre *,ht
stehender, einseitig kontaktierter, kunststoffumhüllter Spulen mit je einem Sockel, der steckbare elektrische Anschlüsse enthalt und einem Rohrkern als Spulenkörper r ^sgemäß dadurch gelöst, daß das Transportband Moni... len
enthält, daß in der Mitte ein Dorn mit viereckfδη^ώim
-ic Querschnitt steht und daß an dessen einer Seite ein Einschnitt zum späteren Durcfcl oennen von Kontaktflächen unter die Schnittlinie hinunterreicht, daß sich Vertiefungen
zur Aufnahme dtps Rohrkernendes zwischen dem Haltedorn und
den Kontaktflächen befinden und daß in die Kontaktflächen
zwecks besserer Befestigung im bzw. in den Kunststoffsockeln an der Spule aitdestens je ein Loch eingestanzt ist.
Durch die Neuerung ist 3t» möglich, daß ein Rohrkern mit mindestens einer vorzugsweise einlagigen Wicklung versehen wird,
daß der bzw. die Anschlußdrähte am frei bleibenden Bade der
so entstandeneu Spule durch das Loch des Rohrkernes hindurchgeführt werden, daß dieser Rohrkern auf einen Haltedorn mit
rechteckfSrmigem Querschnitt eines Transportbandes aufgesteckt wird, daß die Anschlußdrähte an dem Haltedorn des
Transportbandes vorbei an hierfür vorgesehene, zwischen entsprechenden Einschnitten liegende Kontaktflächen des Trans-
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portbandes geführt und mit diesen elektrisch leitend verbunden, vorzugsweise angeschweißt werden, daß die Spule
und partiell die Kontaktflächen mit Kunststoff umhüllt weriri,
SO dsS die Kontaktflächen in eines Sockel gehalten
sind, und daß das Band in an sich bekannter Weise entlang einer Trennlinie so abgetrennt wird, daß die Kontaktflächen als gegeneinander isolierte, im Sockel gehaltene Steckkontakte an der Spule verbleiben.
Diese Lösung bietet Vorteile, indem eine mechanische Beanspruchung sowohl beim elektrisch leitenden Verbinden mit
den Kontaktflächen als auch beie Vergießen und beim späteren Einbau in das Gerät vermieden werden und indem durch
die Haltedo ne die Spulen ohne eine stellenweise Vergröße
rung des Umfanges des Bauelements gehalten werden· Der
rechteckfdrsige Querschnitt des Haltedorns ergibt einen
Vorteil, da er einerseits dem Rohrkerndurchmesser genau angepaßt sein kann, andererseits noch genügend Platz für
den durchgefädelten Anschlußdraht freiläßt. Der Sockel
bietet als Vorteil eine hohe Festigkeit fCL· die Kontaktflächen und kann beim Einbau in die Schaltung als Anschlag dienen.
Bei Verwendung eines zweiteiligen Transportbandes, welches auf einer Seite Haltedome für Rohrkerne aufweist, denen
auf der anderen Seite Kontaktflächen gegenüberliegen, welches außerdem neben den Haltedornen in einem von der Anwendung her bestimmten Stückzahlverhältnis auch Haltebleche auf Ansatzstücken zur Haltung von Stabkernen enthält,
wobei diese vorzugsweise zwischen den Haltedornen angebrachten Haltebleche zu kreisrunden Halterungen gebogen und die
Ansatzstücke gekröpft werden, können die vorzugsweise un-
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bewickelten Stabkerne in die Halterungen bis zu den gekrppften
Ansatzstücken eingeführt und w, federnd gehalten, gemeinsam
mit den Spulen weitervsr*. beitet werden, und von
diesem Transportband in einem ersten Arbeitsgang durch ein einseitiges Abtrennen des Transportbandes die Stabkerne und
in einem zweiten Arbeitsgang die ursprünglich beidseitig gehaltenen Spulen gesondert abgetrennt werden.
Damit wird erreicht, daß aus einem Band im richtigen Zahlen-
Verhältnis zueinander Spulen und Stabkerne räumlich sauber getrennt zur weiteren Verarbeitung im Gerät gelangen.
Zweckmäßigerweise wird an eine kreiszylinderförmige Spule
bei jeder Kon^aktfläche ein Sockel Tnit unterschiedlicher
Breite angebracht, wobei die Breite kleiner ist als der Durchmesser der umhüllten Spule. Dadurch wird erreicht,
daß Anf>™E bzw. Ende jeder Spule nur mit dem dafür vorgesehenen Anschluß kontaktiert werden kann und daß hierfür
kein zusätzlicher Platz benötigt wird. Um Justiervorrich
tungen beim Einsetzen der Spulen im Gerät zu sparen, ist
es vorteilhaft, daß der entsprechend ausgebildete freistehende Teil der Kontaktflächen vorzugsweise rechtwinkelig abgebogen wird, so daß er als Anschlag beim Kontaktieren der Spule dienen kann. Zur Kontaktierung in Kontakt-
büchsen empfiehlt es sich, daß in das Transportband stiftähnliche Kontaktflächen eingestanzt werden und daß diese
stiftähnlichen Kontaktflächen in ihrer Längsrichtung eingeschnitten und die beiden so entstehenden Streifen nach
entgegengesetzten Seiten aufgebogen werden· Eine einfache
Montage ergibt sich gemäß der Erfindung dadurch, daß die
Kunststoffhülle im Bereich über den Sockeln einen etwas
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gröBeren Durchmesser erhält -.'... 0 as. ihreia freistehenden Ende,
der einem entsprechenden Aufnahroeloch in einer Halteplatte
des Gesamtgerätes angepaßt wird. Z'tecksäßigerweise werden im
Sockel bzw. in den Sockeln an der Spule ein ^ier mehrere
Bauelemente ?λτ Ansteuerung der jeweiligen Spule, vorzugsweise
ein Widerstand und/oder eine Diode, untergebracht. Damit wird eine geringe Störanfälligkeit der Ansteuerung
und eine einfache Schaltungsanordnung erreicht.
Einen geringen Aufwand ermöglicht ein Transportband, das einseitig Montagestellen enthalt, in deren Mitte ein Haltedorn
mit rechteckförmigem Querschnitt steht und an dessen
einer Seite ein Einschnitt zum späteren Durchtrennen der Kontaktflächen unter die Schnittlinie ninunterreicht, wobei
sich Vertiefungen zur Aufnahme des Rohr kernendes zwischen
dem Haltedorn und den Kontaktflächen befinden und in die Kontaktflächen zwecks besserer Befestigung im bzw. in den
Kunststoffsockeln an der Spule mindestens je ein Loch eingestanzt
ist. Damit wird erreicht, daß Rohrkerne, deren Durchmesser an der oberen Toleranzgrenze liegen, durch
die Kontaktflächen zusätzlich gehalten werden« Da der Haltedorn mit einer Kontaktfläche einstückig verbunden bleibt,
kann der entsprechende Spulendraht bereits am Ansatz des Dornes angeschweißt werden, wodurch eine besonders kurze
T-eJe Länge des Anschlußdrahtes gewährleistet ist. Bei die-
r Ausbildung des Transportbandes können außerdem die
Kontaktflächen voneinander und die Spulen vom Transportband mit nur einem Schnitt abgetrennt werden. Durch die
Löcher in den Kontaktflächen, in die der Kunststoff bei der umhüllung eintritt, werden die Kontaktflächen stabil
im Kunststoffsockel gehalten.
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Wer-en sowohl Spulen als auch Stabkerne benötigt, so ist
eil j zweckmäßige Ausbildung des Transportbandes dadurch
get _a, daß das Transportband zwei Teilbänder enthält,
dec\ Abstand der Länge der Spulen rmn der Stabkerne angepaßt
ist, und daß das Transportband auf einer Seite Haltedorne für die Halterung von Rohrkernen und Haltebleche
an Ansatzstücken für die Halterung von Stabkernen aufweist, daß den Dornen Aussparungen zwischen Kontaktflächen
mit Lochern gegenüberliegen und daß zwischen den Kontaktflächen und zur Begrenzung der Kontaktflächen
Einschnitte angebracht sind, die unter die Schnittlinie herunterreichen. Ein derartiges Transportband hat den
Vorteil einer besonders guten, da beiiseitigen Führung
der Spule, ermöglicht eine besonders gute Ausnutzung des Bandmaterials und läßt durch einen ersten Schnitt
entlang einer Trennlinie das Abtrennen der Stabkerne beim gleichzeitigen Abtrennen einer Seite der Spulen
und durch einen zweiten Schnitt entlang einer Trennlinie das Abtrennen der zweiten Spulecseite zu· Dadurch,
daß Haltedorne und Haltebleche in Gruppen von bestimmten Großen angebracht sind, die in einfachem Zusammenhang
mit den im Gerät benötigten Stückzahlen von Spulen bzw. Stabkernen stehen, läßt sich der Bedarf pro
Gerät in Form einer einfach zu bestimmenden Zahl von Transportband-Abschnitten zum Beispiel aus einem Lager
entnehmen oder beim Zertrennen des Bandes in Verpackungseinheiten abfüllen·
Im folgenden soll die Neuerung an Hand von Beispielen erläutert werden.
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Fig. 1 stellt eine Spule mit einem durch das Loch des Rohrkerns geführten Anschlußdrah-'., in geschnittener and ein
Transportband in gebrochener Ansicht dar.
Fig. 2 zeigt eine geschnitten dargestellte Spule vor dem
Abtrennen vom Transportband.
Fig. 3 und Fig. 4 und 5 zeigen zwei verschiedene Ausbildungen
von angebrachten Steckkontakten, 10
Fig. 6 zeigt ein Transportband in teilweise gebrochener
Darstellung mit Haltedornen für Spulen und Halte"blechen
für Stabkerne·
Fig. 7 zeigt ein gekröpftes und zu einer Klammer gebogenes,
mit einem Ansatzstück einstückig verbundenes Halteblech
aus der in Fig. 6 angezeigten Blickrichtung,
Ein Rohrkern 1 wird von einer einlagigen Wicklurg 2 umgeben·
Deren oberer Anschlußdraht 3 wird durch den Rohrkern 1 hindurchgeführt.
Die Spule J55_ aus dem Rohrkern 1 und der Wicklung 2 wird auf den Dorn 4 des Transportbandes 5 gesteckt
und in dessen Vertiefungen 36,37 zwischen den Kontaktflächen 8,9 geschoben. Die Anschlußdrähte 6 und 3 werden auf die
hierfür vorgesehenen Kontaktflächen 8 und 9 aufgeschweißt. Die Rohrkerne 1 und ein Teil der Kontaktflächen 8 und 9
werden mit Kunststoff 10 umspritzt· Der öftrere, zylindrische Teil 11 erhält dabei einen möglichst kleinen Durchmesser,
der gerade die Fertigungstoleranzen ausgleicht· Der mittlere zylindrische Teil 12 erhält einen etwas größeren
Durchmesser, der dazu geeignet ist, die Spule 3b_ in einem
entsprechenden Loch einer Halteplatte festklemmend geger
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Verschiebungen zu sichern. Um die Kontaktflächen 8,9 herum entsteht
Je ein Sockel 27,32 mit der Breite a bzw. b, wobei a und
b zum Zwecke eines seitenrichtigen Einsteckens in eine Halteplatte tüäter-äöuiedlioh groS gewählt wer dan. Auf dsr Kontakt=
fläche 9 befinden sich zwei bevorzugte Punkte 13,14 für Schweißstellen, von denen der Punkt 13 etwa in der gleichen
Höhe liegt wie der Punkt 15 auf der Kontaktfläche 8, was einer automatischen Verschweißung entgegenkommt, und der
Punkt 14 am Ansatzpunkt des Haltedorns 4 eine besonders geringe freie Weglänge des Anschlußdrahtes 3 gewährleistet,
was bei besonders dünnen Anschlußdrähten vorteilhaft ist. Die Einschnitte 7 im Band 1 reichen unter die Trennlinie 29,
so daß mit nur einem Schnitt entlang der Trennlinie 29 die Kontaktflächen 8,9 voneinander und die Spule mit den Kontaktflächen
8,9 vom Transportband 1 getrennt werden.
Anstelle der Kontaktflächen 8 und 9 können beim Beginn des
beschriebenen Verfahrens rechtwinkelig abgebogene Kontaktflächen 16,17 oder stiftähnliche Kontaktflächen 18,19 mit
einem Einschnitt 20 und nach entgegengesetzten Seiten aufgebogene Streifen 21,22 mit dem Trausportband 5 einstückig
verbunden sein.
Ein beidseitiges Transportband_23 mit zwei Teilbändern 33,34,
mit Haltedornen 24 und Halteblechen 25, die über Ansatzstükke
26 jrit dem Teilband 34 einstückig verbunden sind, wird
anstelle von Transportband 1 verwendet, wenn im Gerät neben Spulen 35 auch unbewickelte Stabkerne eingesetzt werden
müssen. Wie am Transportband 5 ausgebildete Kontaktflächen 8,9 am Teilband 33 ermöglichen das Anschweißen von Anschlußdrähten
6,3. Das Halteblech 25 wird zu einem federnden Ring 30 gebogen. Das Ansatzstück 26 wird zu einem gekröpften
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Ansatzstück 31 gebogen. Das gekröpfte Ansatzstück 31 wird nach dem Einsetzen eines Stabkernes wie die Kontaktflächen
8,9 der Spulen_35 in einen Fuß eingespritzt, der hier nur
zur Halterung des Stabkerns dient. Nach dem Umspritzen der
Spulen_35 und Stabkerne werden zunächst entlang der Trennlinie 28 die Stabkerne vollständig und die Spulen J55 nur
einseitig von dem Transportband 2[3 abgetrennt, während die
Spulen 35 in einem zweiten Arbeitsgang, räumlich von den Stabkernen getrennt, entlang der Trennlinie 29 vom Trans
portband 23 abgeschnitten werden.
3 Schutzansprüche
7 Figuren
15
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Claims (3)
1) Ττ&ώ. artband zur serienmäßigen Herstellung im wesentlichen
zylinderförmiger, senkrecht stehender, einseitig kontaktierter, kunststoffumhüllter Spulen mit je einam Sockel, der
steckbare elektrische Anschlüsse enthält und einem Rohrkern als Spulenkörper, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband
(5) Montagestellen enthält, daß in dsr Mitte ein Dorn (4)
mit viereckförmigem Querschnitt steht und daß an dessen einer Seite ein Einschnitt (7) zum späteren Durchtrennen von Kontaktflächen
(8,9) unter die Schnittlinie (29) hinunterreicht, daß sich Vertiefungen (36,37) zur Aufnahme dos Rohrkernendes
zwischen dem Haltedorn (4) und den Kontakeflächen (8t
9) befinden und daß in die Kontaktflächen (8,9) zwecks besserer Befestigung im b2rw. in den Kunststoffsockeln (27,32)
an der Spule (33) mindestens je eiD Loch (39) eingestanzt ist.
2) Transportband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Transportband (23) aus zwei Teilbändern (33,34) besteht, deren Abstand der Länge der Spule (33) und von ebenfalls am
Transportband zu befestigenden Stabkernen angepaßt ist, und daß das Transportband (23) auf einer Seite Haltedorne (24)
für die Halterung von Rohrkernen (1) und Haltebleche (25) an Ansatzstücken (26) für die Halterung von Stabkernen aufweist,
daß den Haltedornen (24) Aussparungen (38) zwischen Kontaktflächen (8,9) mit Löchern (39) gegenüberliegen, und
daß zwischen den Kontaktflächen (8,9) und zur Begrenzung der Kontaktflächen (8,9) Einschnitte (7) angebracht sind,
die unter die Schnittlinie (28) herunterreichen.
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3) Transportband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Haltedorne (24) und Haltebleche (25) in Gruppen von
bestimmten Größen angebracht sind, die in einfachem Zusammenhang
mit den in Gerät benötigten Stückzahlen von
Spulen (35) bzw. Stabkernen stehen.
Spulen (35) bzw. Stabkernen stehen.
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| DE19707042780 DE7042780U (de) | 1970-11-19 | 1970-11-19 | Transportband zur herstellung von kunststoffumhuellten spulen |
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1970
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