DE7041351U - Vorrichtung zur Verbindung und Be festigung von rahmenartigen Tragstaben an rohrförmigen seitlichen Rahmenteilen von Ablagestandern u dgl - Google Patents
Vorrichtung zur Verbindung und Be festigung von rahmenartigen Tragstaben an rohrförmigen seitlichen Rahmenteilen von Ablagestandern u dglInfo
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Description
r. 17
4. 11.1970
1616 GM
Friedrich Ruschitzka/ Zuzeniiausen ü. Sinsheim-Elsenz,
Im Brühl 1
Vorrichtung zur Verbindung und Befestigung von rahmenartigen Tragstäben an rohrförmigen seitlichen
Rahmenteilen von Ac Lageständern u.dgl.
Gegenstand der Neuerung ist die besondere Ausbildung ^ einer Vorrichtung zur Verbindung und Befestigung von
rahmenartig rechtwinklig zueinander verlaufenden Tragstäben an rohrförmigen, seitlichen Rahmenteilen von Ablageständern
u.dgl. Der Zweck der !feuerung besteht darin, nicht nur hinsichtlich der Herstellung einer solchen
Befestigungsvorrichtung zu einer Vereinfachung zu kommen, sondern vor allem darin, die Montage eines derartigen
Ablageständers zu vereinfachen und auch jeder Zeit ein derartiges Gesamtgerät für einen Transport leicht und
ohne Werkzeug zerlegen zu können.
Bisher wurden derartige Ablageständer, deren seitliche Rahmenteile aus Rohren bestehen, gewöhn! ich so ausgeführt,
daß die seitlichen Rohrrahmenteile in der Höhe
der einzelnen Ablagen durchgehende Bohrungen aufwiesen,
durch die die Tragstäbe hindurchgesteckt und mit aufgeschraubten Muttern oder auch selbsthemmenden, hutartigen
Clips gesichert wurden. Die letzteren ließen eine Zerlegung des Gerätes nur unter Zerstörung der hutartigen
Clips zu, während die Befestigung mit Muttern ein Gewinde auf den Tragetäben erforderte und ferner ein Werkzeug
zum Anziehen der Muttern· Hierbei konnte es vorkommen, daß bei zu starkem Anziehen der Muttern die Rohre
gequetscht wurden. Außeilern war das Gesamtgerät an der
Außenseite der seitlichen Rahmenteile infolge der Muttern oder hutartigen Clips nicht glatt und konnte bei dichtem
Heranschieben an eine Wand diese beschädigen.
Diese Nachteile werden neuerungsgemäß durch einen aus hartelastischem Kunststoff bestehenden Clip, der zwei
rechtwinklig zueinander stehende, mit je einem seitlichen Längsschlitz versehene Muffen besitzt, von denen die
eine den rohrförmigen Rahmenteil, die andere den einen,mit
seinem Ende in eine Bohrung des rohrförmigen Rahmenteils eingeschobenen Tragstab umfaßt. Vorteilhaft ist es, wenn
die Längsschlitze der beiden Muffen auf ein und derselben Seite des Clips liegen. Zweckmäßig ist es ferner, wenn
die den Tragstab umfassende Muffe im Bereich ihres Ansatzes an die andere Muffe ober- und unterhalb des in
sie einzuschiebenden Tragstabes eine Aussparung zur
Aufnahme des Endes des anderen Tragstabes besitzt. Um
mittels dieses Clips nicht nur eine Verbindung zwischen
den Längsstäben und den seitlichen Rahmenteilen des Gerätes zu erzielen, sondern auch die rechtwinklig zueinander
verlaufenden Tragstäbe gegenseitig zu verbinden, kann der in die Muffe eingeschobene Tragstab vor seinem
in den Rahmenteil eingeschobenen Ende eine seitliche Nase aufweisen, während in der ihn umfassendem *'
gegenüber von deren Längsschlitz eine Aussparun, '' den
Eingriff dieser Rase vorgesehen ist. Zweckmäßig nicht nur
hinsichtlich der Gesamtfestigkeit,sondern auch hinsichtlich
der Montage ist es, wenn beide Muffen auf einer Seite einer mit ihnen in einem Stück hergestellten, insbesondere
rundlichen Platte innerhalb von deren Außenbegrenzung angeordnet sind.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen; .
Pig. 1 eine schaubildliche Teilansicht eines Ablageständers im Bereich einer Ecke,
Pig. 2 einen Schnitt durch den Clip in der Längsmittelebene der beiden Muffen,
Pig. 3 einen Querschnitt durch Pig. 2, Pig. 4 gleichfalls in Querschnitt einen Clip mit Aussparung in der einen Muffe zur Aufnahme einer seitlichen Nase des einen Tragstabes.
Pig. 3 einen Querschnitt durch Pig. 2, Pig. 4 gleichfalls in Querschnitt einen Clip mit Aussparung in der einen Muffe zur Aufnahme einer seitlichen Nase des einen Tragstabes.
-L-
Die seitlichen, aus Rohr bestehenden Rahmenteile eines Ablageständers sind mit 1 bezeichnet. Daran sind die
rechtwinklig zueinander verlaufenden Drahtstäbe 2, 3 befestigt. Hierfür sind in der entsprechenden Höhe in
dem seitlichen Rahmenteil 1 nur einseitig Löcher 4- vorgesehen. Die Tragetäbe 2,3 können im Eckbereich derart
miteinander verbunden se~n, daß der Tragstab 3 in gewissem Abstand vor dem Ende 5 des Tragstabes 2 auf diesem
aufliegt, zweckmäßigerweise ohne seitlich über den Stab 2 hinauszuragen, und daß beide Stäbe an dieser
j Kreuzungsstelle durch Punktschweifiung verbunden sind.
j Zur Verbindung mit dem rohrförmigen Rahmenteil 1 dient
! ein Clip 6, der aus hartelastischem Kunststoff herge-
! stellt ist und im wesentlichen aus zwei rechtwinklig
zueinanderstehenden Muffen 7, 8 besteht, wobei jede dieser Muffen auf einer Seite mit einem Längsschlitz 9
! bzw. 10 ausgestattet ist. Mit Vorteil sind, wie aus
Figurei ersichtlich, die Längsschlitze 9» 10 auf ein-
und derselben Seite des Clips angeordnet. Beide Muffen
. 7, 8 sind einstückig hergestellt und zweckmäßigerweise
auf einer Seite einer mit ihnen ebenfalls in einem Stück
hergestellten rundlichen Platte 11 angeordnet, wobei
beide Muffen innerhalb der Außenbegrenzung dieser Platte 11 liegen können. Zur Montage des gesamten AÄlageständers
ist es nur erforderlich, die Enden 5 der Drahtstäbe 2 in die hierfür vorgesehenen, einseitigen
Löcher 4 der Sahmenteile 1 einzuschieben und dann von
außen her den Clip 6 aufzuklemmen, wobei die Mui'fe 7
über den Rahmenteil 1 und die Muffe 8 über den einen Tragstab einschnappt. Im Bereich des gegenseitigen Ansatzes
der Muffen 7 und 3 des Clips 6 sind an der Muffe ober- und unterhalb des in sie einzuschiebenden Tragstabes
2 Aussparungen 12 angeordnet, so daß auch bei einander kreuzenden Tragstäben 2,3 für alle Eckpunkte
völlig übereinstimmende Clips verwendet werden können.
Es ist aber auch möglich, den Clip nicht nur zur Befestigung der Tragstäbe 2,3 am seitlichen Rahmenteil 1 zu benuxzen,
sondern auch zur gegenseitigen Verbindung der Tragstäbe 2,3, ohne hierzu - wie oben erwähnt - eine
Punktschweißung anzuwenden. Ie einem solchen Fall ist
der Tragstab 2 vor seinem in den Rahmenteil 1 einzuschiebenden Ende 5 mit einer seitlichen Nase 13 versehen,
während die ihn umfassende Muffe 8 im Inneren gegenüber von ihrem Längsachlitz 10 eine Aussparung 14 für den Eingriff
dieser Nase aufweist. Zur Montage genügt es dann, den Stab 2 mit nach außen gerichteter Nase 13 mit dem
Ende 5 in den Rahmenteil 1 einzuschieben, und den kürzeren Tragstab 3 anliegend an den Rahmenteil 1 auf den Tragstab
2 zu legen und dann den Clip 6, wie oben erwähnt, von außen her bis zum Einschnappen von Hand aufzupressen.
Der kürzere, lose Tragstab 3 liegt hierbei mit seinen
Enden auf den Tragstäben 2 und tritt mit diesen Enden in die eine Aussparung 12 jedes Clips ein, sr· asu er in
aufgeschobenem Zustand des Clips seine Laa<2 nicht verändern
kann. Der Eingriff der IJase 13 in die Aussparung H
jedes Clips sichert die Tragstäbe 2 in Lär.gsriohtung in
der Muffe 8 des Clips und damit auch in seinem Eingriff in die Bohrung 4 des seitlichen Rahmenteiles 1. Zu einem
Auseinanderbau genügt es, die Clips 6 unter Überwindung der Elastizität der Muffen 7,8 seitlich abzuziehen.
Ti
Claims (5)
1.) Vorrichtung zur Verbindung und Befestigung von rahmenartig
rechtwinklig zueinander verlaufenden Tragstaoen
an rohrförmigen, seitlichen Rahmenteilen von Ablageständern
u.dgl., gekennzeichnet durch einen aus hartelastischem Kunststoff bestehenden Clip (6), der zvei
rechtwinklig, insbesondere T-förmig zueinandereteiiende,
je mit einem seitlichen Längsschlitz (9»10) versehene Muffen (7,8) besitzt, von denen die eine (7) den rohrförmigen
Rahmenteil (1), die andere (8) den einen mit seinem Ende (5) in eine Bohrung (4) des rohrförmigen
Rahmenteiles (1) eingeschobenen Tragstab (2) umfasst.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet;,
daß die Längsschlitze (9,10) der beiden Muffen (7,8) des Clips auf ein- und derselben Seite des Clips angeordnet
sind.
3.) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Tragstab (2) umfassende Muffe (8) im
Bereich ihres Ansatzes an die andere Muffe (7) ober- und unterhalb des in sie einzuschiebenden Tragntabes (2)
eine Aussparung (12) zur Aufnähme des Endes des anderen
Tragstabes (3} besitzt.
4.) Vorrichtung nach Ansprüchen ί bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der in dxe Muffe (8) <■ ir geschobene Tragstab
(2) vor seinem in den Rahmenteil O) eingeschobenen Ende (5) eine seitliche Nase (13) aufweist, während in
der ihn aufnehmenden Muffe (8) gegenüber von deren Längsschlitz (10) eine Aussparung (14) für den Eingriff dieser
Sase vorgesehen ist.
5.) Torrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Muffen (7,8) auf einer Seite einer axt ihnen in einem Stück hergestellten, insbesondere
rundlichen Platte (Π) insbesondere innerhalb von deren Außenbegrenzung angeordnet sind·
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7041351U true DE7041351U (de) | 1971-05-19 |
Family
ID=1261413
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7041351U Expired DE7041351U (de) | Vorrichtung zur Verbindung und Be festigung von rahmenartigen Tragstaben an rohrförmigen seitlichen Rahmenteilen von Ablagestandern u dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7041351U (de) |
-
0
- DE DE7041351U patent/DE7041351U/de not_active Expired
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