DE7040638U - Kurzschlusslaeufermotor - Google Patents
KurzschlusslaeufermotorInfo
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Classifications
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- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
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- H02K7/12—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with auxiliary limited movement of stators, rotors or core parts, e.g. rotors axially movable for the purpose of clutching or braking
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- H02K7/102—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with friction brakes
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Description
M 396-lo/l4/Ft.
Batraff:
899 Lindau (Bodensee)
3.11.197ο
Herbert Morris Limited, Empress Works, Loughborough, County of Leicester /ENGLAND
Kurzschlußläufermotor
Diese Neuerung betrifft einen linearen oder Kurzschlußläufermotorantrieb
zum Rotieren einer Abtriebswelle.
Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, einen direkten Rotationsantrieb zu erhalten, der eine breite,
Lindau «
Cf* Kam*·» Fv B·' a*7
08 4374 eetant ä
nacfi Verankerung
Bar« kopien: Bayer Statt» Bayer .Hypctt
Potrachecxtionto:
München 29S 25
Lindau Nf 278920
leicht gesteuerte Geschwindigkeitsveränderung aufweise.
Nach der Neuerung enthält ein linearer oder Kurzschlußläufermotorantrieb
ein Gehäuse, das ein Paar von ortsfesten elektrischen Spulen aufweist
und eine Antriebswelle, die in dem Gehäuse befestigt ist/ eine auf der Antriebswelle befestigte Scheibe
mit einem Luftspalt zwischen der Scheibe und den Spulen, ein Glied einer auf dem Gehäuse befestigten
magnetischen Bremse, um die Welle zu umgeben, und
ein zweites Glied der in der Nähe der Scheibe befestigten Bremse, wobei eine Feder das zweite Glied
der Bremse in Berührung mit der Scheibe hält und eine elektromagnetische Anordnung das zweite Glied
löst, um die Rotation der Scheibe zu erlauben, wenn die Spulen erregt sind.
Die Neuerung wird unter Hinweis auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
Es zeigt:
Figur 1 eine Vorderansicht eines linearen Motorantriebes;
Figur 2 eine Schnittansicht längs der Linie 2-2 von Figur 1;
Figur 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 von Figur 1;
Figur 4 eine Schnittansicht eines modifizierten / n-hriebes;
Figur 5 eine Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform;
Figur 6 eine Schnittansicht noch einer weiteren Aus führungs form.
Die Spulen 1 eines linearen Motors sind auf Winkelgliedern 2 angebracht, die an einem Gehäuse 3 befestigt
sind, welches ebenfalls Lager 4 für eine Antriebswelle 5 aufnimmt, um einen Antrieb direkt oder über eine
Riemenscheibe oder ein Ritzel zu übertragen.
Eine Scheibe 6, vorzugsweise aus Gußeisen oder Stahl, ggf. mit Kühlrippen 7 auf einer Fläche ist auf der
Antriebswelle 5 befestigt und ist auf der gegenüberliegenden Fläche mit einem Ring 8 mit kreisförmigem Quer-
schnitt aus einem Metall von niedrigem Widerstand versehen, wie beispielsweise Aluminium, Kupfer und
dergleichen.
Der Ring 8 ist flach oder mit Flansch versehen und ist durch Schrauben, Niete oder Klebstoff an
der Scheibe 6 befestigt und ist durch einen Luftspalt 9 von den Spulen 1 getrennt.
Den Spulen i zugeführter elektrischer Strom induziert ein Feld, welches die Scheibe 6 veranlaßt
zu rotieren und somit die Welle 5 anzutreiben. Es werden Vorkehrungen getroffen, die Breite des Luftspalt****
9 verändern zu können, und die Spulen 1 sind mit einem Kühlkörper verbunden, um für eine bestimmte
Motorgröße eine größere Schubkapazität zu erlauben.
Eine elektromagnetische Bremse ist angebracht, um die Welle 5 zu umgeben und enthält ein oder zwei
(oder eine Vielzahl davon) magnetische Bauteile, die auf einer an dem Gehäuse 3 befestigten Platte 11 angebracht
sind. Ein bewegbares Glied 12 der Bremse ist in einer Ebene parallel zu der Scheibe 6 befestigt,
wobei die Bremse durch Federn 13 mit einem Belag 14 auf der Platte 12 gege., die Scheibe 6 gedrückt wird.
Wenn dem magnetischen Bremssystem Strr=??. zugeführt
wird, ziehen die zwei Platten 11, 12 des magnetischen
Kreises einander anf drücken die Federn 13 zusammen,
um den Luftspalt 9 zu schließen und den Druck des Belages 14 gegen die Scheibe 6 zu entlasten. Der
Druck der Federn 13 wird durch Muttern Io eingestellt. Die Bremse kann somit nicht sichern, wenn
der elektromagnetische Kreis unterbrochen ist.
In einer weiteren in Figur 4 dargestellten Ausführungsform der Neuerung ist/ um die Kraft des Antriebes zu
erhöhen, eine zweite Scheibe 61 auf der Abtriebswelle vorgesehen, die durch zusätzliche ortsfeste Spulen C,
wie oben beschrieben, betätigt wird.
In der in Figur 5 dargestellten Ausführungsform ist
eine hohle Trommel 15 an der Scheibe 6 befestigt, oder die Scheibe 6 ist zusammen mit dieser gegossen und ein
Bremsbelag 16 auf einem Paar von Bremsschuhen 17 greift, wie oben beschrieben, mittels Federn an der Trommel
Il I ·
an und wird davon gelöst, wenn einem Elektromagneten
Strom zugeführt wird, um gegen den Federdruck zu arbeiten.
In der in Figur 6 dargestellten Konstruktion wird die magnetische Anziehung der ortsfesten Spulen 1 des
Motorbauteils dazu verwendet, die Bremse zu lösen. Die Scheibe 6 ist auf der Welle 5 mit einer leichten
axialen Bewegung relativ zu den Spulen c unter der Wirkung einer Feder 19 befestigt. Der Bremsbelag oder
die Beläge 14 auf der Platte 12 werden auf Armen 21 auf dem Gehäuse 3 aufgenommen und werden durch die
Feder 19 angezogen, die d.\e Scheibe 6 in Eingriff mit
den Belägen bewegt. Die Erregung der Spulen 1 zieht die Scheibe 6 auf die Spule 1 zu und löst die Bremse und
vermindert gleichzeitig den Luftspalt 9. Der Betrag der axialen Bewegung der Scheibe 6 wird durch Abstandsglieder
24 auf eine Buchse 22 auf der Welle 5 gesteuert. Diese Anordnung wird verwendet, wo die Stellung oder die
Kraft der ortsfesten Motorbauteile so sind, daß die axiale Bewegung der Scheibe 6 erteilt wird, und das
Verfahren der Geschwindigkeitssteuerung stellt sicher, daß die ortsfesten Spulen 1 während des normalen Laufes
^ kontinuierlich erregt werden.
_.- Verschiedene andere Formen des Antriebes sind ώ jlich.
Die ortsfesten Spulen 1 des Motors können zwischen
ΐ Scheiben oder auf einer der Seiten von einer oder
<:- · mehreren Scheiben befestigt sein und dieBremse kann
\ eine Klemmbremse oder von einer anderen Art sein. Die
.) Scheibe 6 kann aus eisenhaltigem Material sein, mit
I oder ohne einen Ring, oder aus einem nicht eisenhaltigen
? Material wie beispielsweise Kupfer t und überzogen sein.
j Eine Schutzvorrichtung 23 ist zum Schutz gegen unbe—
I absichtigte Berührung mit bewegt&ώ !'eilen angebracht.
I Zur Geschwindigkeitssteuerung werden die Spulen 1 des
i Motors mit Impulsen beaufschlagt, um eine Rotation bei
[v ■-% niedrigen Geschwindigkeiten zu erzeugen, wobei die
"' Scheiben 6 als Schwungrad wirken um Stöße auszugleichen,
oder es wird eine Thyristorsteuerung oder Spannungs-
veränderung verwendet.
Schutzansprüche
Claims (7)
1. Linearer oder Kurzschlaßläufeirmotorantrieb,
gekennzeichnet durch ein Gehäuse (3), das ein Paar von ortsfesten elektrischen Spulen
(1) aufweist und eine .in dem Gehäuse (3) befestigte Antriebswelle (5), eine Scheibe (6), die mit einem
Luftspalt Cd) zwischen der Scheibe (6) und den Spulen (1) auf der Antriebswelle C5) befestigt ist,
ein Glied (11) einer magnetischen Bremse, das auf dem Gehäuse (3) befestigt ist, um die Welle (5) zu
umgeben, und ein zweites Glied (12) der Bremse, das In der Nähe der Scheibe (6) befestigt ist, wobei eine
Feder (13) das zweite Glied (12) der Bremse in Berührung mit der Scheibe (6) hält, und eine elektromagnetische
Anordnung zum Lösen des zweiten Gliedes (12), um das Rotieren der Scheibe (6) zu erlauben, wenn die
Spulen (1) erregt sind.
2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ring (8) mit kreisförmigem
Querschnitt auf der Scheibe (6) in der Nähe der Spulen (1)
befestigt ist.
3. Motor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Bremsbelag oder -Beläge (14) auf der Bremse vorgesehen sind, um an die Scheibe (6) anzugreifen.
gekennzeichnet, daß ein Bremsbelag oder -Beläge (14) auf der Bremse vorgesehen sind, um an die Scheibe (6) anzugreifen.
ti
4. Motor nach Anspruch 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß v«.te Scheibe (6)
auf einer Buchse auf der Welle (5) befestigt ist, wobei der Scheibe eine begrenzte axiale Bewegung
; auf der Buchse unter der Wirkung der Feder erlaubt
ist, um die Bremse anzuziehen.
5. Motor nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bremse durch Erregung der Spulen (1) zum Erlauben einer begrenzten axialen Bewegung der Scheibe (6) relativ zu der Welle (5) gelöst wird.
gekennzeichnet, daß die Bremse durch Erregung der Spulen (1) zum Erlauben einer begrenzten axialen Bewegung der Scheibe (6) relativ zu der Welle (5) gelöst wird.
« · 4 m
- Io -
6. Motor nach Anspruch 1-3, dadurch gekennz« i c h η e t» daß die Scheibe (6)
mit einer hohlen Trommel (15) gegossen ist, die die Bremsfläche bildet, wobei die Bremse durch
einen Elektromagnet oder Elektromag ete gegen die Wirkung einer Feder oder Federn gelöst wird.
7. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Anzahl von Scheiben (6, 61) auf der Welle (5) befestigt sind und jede Scheibe durch eine oder
mehrere Spulen betätigt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| GB53962/69A GB1294465A (en) | 1969-11-04 | 1969-11-04 | Improvements in induction motor drive units |
Publications (1)
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Family
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Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
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Country Status (5)
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Families Citing this family (4)
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- 1970-11-04 FR FR7039616A patent/FR2068973A5/fr not_active Expired
Also Published As
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|---|---|
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| FR2068973A5 (de) | 1971-09-03 |
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