DE6935808U - Vorrichtung zum befestigen eines abschleppseiles - Google Patents
Vorrichtung zum befestigen eines abschleppseilesInfo
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- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60D—VEHICLE CONNECTIONS
- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
- B60D1/14—Draw-gear or towing devices characterised by their type
- B60D1/18—Tow ropes, chains or the like
- B60D1/187—Tow ropes, chains or the like characterised by the connection to the towing vehicle or to the trailer
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Springs (AREA)
- Vibration Dampers (AREA)
Description
APA K.G. Otto Bauder 7012 Schmiden über Fellbaeh
Blumenstraße 35
Vorrichtung zum Befestigen eines Abschleppseiles
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen eines Abschleppseiles (oder einer Abschleppkette) an
Teilen des abzuschleppenden und/oder des abschleppenden Fahrzeuges, welche ein Paar hakenartiger, in diese
Teile einzuhängender Eingriffsglieder aufweist, die unter sich einerseits durch Federelemente und andererseits
durch ein mit dem Abschleppseil zu verbindendes Zugglied gelenkig verbunden sind.
Bei den bisher bekannt gewordenen Vorrichtungen dieser Art sind die Federelemente, denen die Aufgab? zukommt,
die Eingriffsglieder auch dann in ihrer Eingriffsstellung
zu halten, wenn die Zugglieder unbelastet sind, durch Schraubenfedern von einer bestimmten Länge gebildet,
die den gängigen Abmessungen der Stoßstangen oder ihrer Halterungen entspricht, in die man die Eingriff8-teile
üblicherweise einängt.
Nun gibt es aber auch Fälle, in denen man die Eingriffsglieder in andere, insbesondere in festere Teile des
Fahrzeugaufbaues einhängen möchte, deren gegenseitige Abstände bei verschiedenen Fahrzeugen stark unterschiedlich
sind. In solchen Fällen lassen sich die bekannten Vorrichtungen den jeweils gegebenen Verhältnissen nicht
immer durch elastische Dehnung der Federelemente anpassen. Es besteht iaher ein Bedürfnis nach einer universeller
anwendbaren Vorrichtung der eingangs erwähnten Art.
Gemäß der Neuerung wird dieses Bedürfnis durch die Verwendung
einer Vorrichtung mit den aus den Schut^ansj; rüchen
ersichtlichen Merkmalen befriedigt, die im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
nblher erläuteit wird.
Fi^. 1 zeigt die Vorrichtung in Seitenansicht.
. 2 ist eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles A der Pig. I.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III - III in Fig.
und
Fig. 4- zeigt eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles
B der Fig. 1, während
Fig. 5 in chaubildlicher Darstellung eine besondere Ausbildung
eines mit der Vorricntung verbundenen Zuggliedes zeigt.
Die Vorrichtung enthält ein Paar hakenartiger Eingriffsglieler,
die in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise in dort durch strichpunktierte Linien angedeutete Teile
eines Fahrzeuges eingehängt werden können. Diese Eini,-if
f sglieder sind unter sich durch ein als Kette ausgebildetes Zugglied 2 verbunden, das - wie Fig. 5 zeigt durch
ein eingefügtes Hakenglied 21, längenverstellbar sein kann und mit dem außerdem ein Ring 22 verbunden
ist, mi' welche das lediglich durch einen Pfeil 23
angedeutete eigentliche Abschleppseil verbunden oder verbiadbar ist.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, weicht die Richtung, welche die Teile dee Zuggliedes 2 in der Gebrauchsstellung
aufweisen, von der Zugrichtung 23 des Abschleppseiles ab, weshalb an den Eingriffsgliedern 1 eine Kraftkomponente
wirksam wird, welche diese Glieder gegen die strichpunktiert gezeichneten Fahrzeugteile andrückt. Um zu gewähr-
leisten, daß eine kraftschlüssige Verbindung auch dann
gegeben ist, wenn das Abschleppseil nicht unter Zugspannung steht, sind die Eingriff steile 1 aui.ierder. durch Federelemente
3 miteinander verbunden, die aus einer Anzahl von durch eine Umspinnung zu Seilen verbundenen Guminifäd2n
31 zusammengesetzt sind. Die Enien iieser Federelemente
oind in konisch zulaufenden Drahtwendeln 4 gefaßt,
die mit in Löcher der Ein/jrifi'sglieder einzuhängenden 3en 41
ausgestattet sind.
Eine Mn "Jichkeit zum Anpassen der wirksamen Länge der
Federelemente 3 an die Abmessungen oder Abstände der
Fahrzeugteile, in veiche die Eingriffsteile 1 eingehängt
werden sollen, ist durch eine Ei .stellwlatte 5
mit je 4 Löchern fur jedes Federelement gegeben, durcr.
welche die F^derelemente in "'er aus der· Zeichnung ersichtlichen
'Yeise hindurchgefiihrt sind, 'l-ri zwar unter
Bildung je einer Schleife 32 von durch Nachschieben je
nach Bedarf einp.telloarer Grsiie, und je zweier straff
an der Einstellplatte anliegender Seilteile 33. Diese
letzteren verhindern durch Reibung jede ungewünschte
(zu einer Vergrößerung oder Verkleinerung der Schleifen ')2fl verschiebung der einmal auf eine bestimmte wirksame
Länge eingestellten seilartigen Federelemente 3.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Befestigen eines Abschleppseiles an Teilen des abzuschleppenden und/oder des abschleppenden
Fahrzeuges, mit einem Paar hakenartiger, in diese Teile einzuhängender Eingriffsglieder, die unter sich einerseits durch Pederelemente
und andererseits durch ein mit dem Abschleppseil zu verbindendes Zugglied gelenkig verbunden
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die FedeieLemente
(3) aus einem gummielastischen Werkstoff gebildet
und in ihrer wirksamen Länge dadurch einstellbar sind, daß jedes von ihnen derart durch vier Löcher
(51) einer Einstellplatte (5) geführt sind, daß es zwischen zwei von ihnen eine Schleife (32) bildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federelemente (3) aus Seilen bestehen, die aus einer Anzahl von Gummifäden (31) zusammengesetzt
und mit einer Umspinnung versehen sind, und deren Enden in konisch zulaufenden Drahtwendeln (4) mit in
löcher der Eingriffsglieder (1) einzuhängenden ösen (41) gefaßt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder (2) durch Ketten gebildet
sind, deren wirksame Länge in bekannter Weise durch eingefügte hakenartige Glieder (21) einstellLar
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696935808 DE6935808U (de) | 1969-09-09 | 1969-09-09 | Vorrichtung zum befestigen eines abschleppseiles |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696935808 DE6935808U (de) | 1969-09-09 | 1969-09-09 | Vorrichtung zum befestigen eines abschleppseiles |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6935808U true DE6935808U (de) | 1970-01-15 |
Family
ID=6604918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696935808 Expired DE6935808U (de) | 1969-09-09 | 1969-09-09 | Vorrichtung zum befestigen eines abschleppseiles |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6935808U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2639520A1 (de) * | 1975-09-08 | 1977-03-10 | Brugg Ag Kabelwerke | Vorrichtung an einem drahtseilgebilde zur aufnahme hoher dynamischer lasten |
-
1969
- 1969-09-09 DE DE19696935808 patent/DE6935808U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2639520A1 (de) * | 1975-09-08 | 1977-03-10 | Brugg Ag Kabelwerke | Vorrichtung an einem drahtseilgebilde zur aufnahme hoher dynamischer lasten |
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