DE6935320U - Kaesehorde - Google Patents
KaesehordeInfo
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- DE6935320U DE6935320U DE19696935320 DE6935320U DE6935320U DE 6935320 U DE6935320 U DE 6935320U DE 19696935320 DE19696935320 DE 19696935320 DE 6935320 U DE6935320 U DE 6935320U DE 6935320 U DE6935320 U DE 6935320U
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- cheese
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01J—MANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
- A01J25/00—Cheese-making
- A01J25/16—Devices for treating cheese during ripening
- A01J25/162—Devices for treating cheese during ripening for storing or turning of cheese
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Wire Processing (AREA)
Description
Professor Dr.-Ing.
Wober ο Me 1 d a u
Wober ο Me 1 d a u
Dipl.-Ing.
Gustav Me 1 d a u
Gustav Me 1 d a u
-Patentanwälte- y ^3 prof>M/d
4Ö3
Gütersloh
Carl-Bertelsmann-Str.4
Carl-Bertelsmann-Str.4
Firma
3491 Beller
Käsehorde
"Das neue Gebrauchsmuster liegt auf dem Gebiet der Käsehorden.
Biese werden in Gebirgsgegenden meist aus Holz hergestellt; in Deutschland, insbesondere in Norddeutschland, aus Runddraht,
der Aesentlich luftdurchlässiger ist als Holzroste oder Flechtwerk
.
Obwohl die erhöhte Luftbespülung die Trocknung der verschiedenen
Käaesorten beschleunigte und gleichmäßiger machte, blieb
der Nachteil bestehen, daß die Käse unmittelbar auf den gekrümmten Mantelflächen der Runddrähte standen, so daß sich
deren Radien in der Oberfläche der Käse abdrückten.
Zu diesem Nachteil tritt ein weiterer. Infolge der neuzeitlich weitgehenden Verwendung von Maschinen zur Herstellung aller
Käsesort η (Weich- und Schnittkäse, halbfeste Käse) entstehen
besonders .veiche Käse, die daher besondere druckempf.. nul j ei;
Hier s^tzi aas neue Gebrauchsmuster ein. Es löst aie Aufgabe,
die gLe.chmäuige Durchlüftung und als derer. Fo-ge die gleichmäßige
Aushärtung der Horden aus Metalldrähten beizubehalten,
ohne daii sich die Käse so tief in die MetaLldrähte oder -stäbe
eindrücken kcnr.en wie früher. Gleichzeitig wird die Aufgabe gelöst,
die ebene Standfläche der Kä3e zu vergrößern.
Die Lösung der Aufgabe gelingt durch einen solchen Aufbau der
Horde, bei dem alle Bauteile einander in ihrer Wirkung wechselseitig
unterstützen mit dem Ergebnis, daii eine sehr steife, selbst bei einendigem Anheben fast verwindungsfreie Käsehorde
geschaffen wird, bei der auch die Bedienungskräfte gegen eine
Verletzung durch die scharfkantigen Sndstabe geschützt sind.
Die lösung besteht in einer solchen Käsehorde, bei der der Rost aus Halbrundstäben gebildet ist, deren Oberfläche eine planebene Standflache für die Käse bilden.
Eine Verbesserung besteht darin, daß die Enden der Rundstäbe und die Enden der Tragstäbe in einem Rahmen aus einem hochkantstehenden
endlosen Band gestellfest gefügt sind.
Ferner ist vorteilhaft, daß der Rahmen ein flachgewalztes Metallband
ist, das mit den Enden der Drähte verschweißt ist.
6235320
Eine bevorzugte Aus führungs form besteht darin, daß die an sich bekai. iten Siandfüße endweise auf ganzer Län^e mix der Außenfläche
des Rahmeniandes gestellfest verbunden, vorzugsweise verschweißt sind.
Ferner ist vorteilhaft ein Griffschutz Ö, der versteifend unterhalb
des liahmens gestellfest mit den Längsstäben verbunden ist.
Eine weitere Verbesserung besteht darin, daß die Haupüteile der
Korde aus einem rostfreien Stahl bestehen.
Vorteilhaft ist weiter, daß die Hauptteile der Horde aus einem
harten, aber biegsamen neutralen Kunststoff bestehen.
Ein weiterer Vorzug ist, daß auch die Queratäbe aus Drähten
mit flacher Oberfläche bestehen.
Nicht zuletzt ist vorteilhaft, aaß die Stäbe mit planelenen
Oberflächen einen anderen als halbrunden Querschnitt haben.
In der Zeichnung ist die neue Käsehorde in einer beispielsweisen, aber bevorzugten Ausführungsform dargestellt:
Figur 2 ist eine Seitenansicht der oberen linken Ecke der
Figur 1,
Figur 3 ist ein Teilschnitt nach III,III der Figur 1,
Figur 4 ist eine vergrößerte Einzelheit der Figur 3·
Man erkennt in den Figuren in der Zeichnung eine Käsehorde 1 mit einem Rahmer. 5 in Gestalt eines hochgestellten endlosen
Bandes. Die Längsstäbe 3 des völlig planebenen Rostes 3a bestehen aus vorzugsweise halbrunden Drähten mit einer flachen
Oberfläche 2. Die Querstäbe 4 K~"nnen nach w'ahl auch eine planebene Oberfläche haben. Im ausg lihrten Beispiel haben die Stäbe
3 einen halbrunden Querschnitt, er kann auch eckig sein, sofern nur die flache Oberfläche 2 gewahrt ist. An das senkrecht
stehende Band 5 des Rahmens sind die Enden der Füße 7 satt aufgeschweißt. Die Versteifungswinkel 7a sind von unten
an die glatten, bogenförmigen Vorsprünge 6 der äußeren C^erstä^e
4 geschweißt. Über die Enden der Halbrundstäbe 3 ist ala
Berührungsschutz ein Rundstab 8 geschweißt.
Die neue Horde läßt sich sehr einfach aus verschiedenen einheitlichen
Baustoffen wie rostfreiem Stahl herstellen· möglich ist auch eine Herstellung aus einem Verbund, teilweise
aus rostfreiem Stahl und teilweise a"s einem harten Kunststoff,
Man kann zur Verwendung für verschiedene Käsearten den Kunststoff
auch in verschiedenen Farben wählen.
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Claims (9)
1.) Käsehorde aus einem Rost von Metallstäben, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rost (1) aus Halbrundstäben (3) gebildet ist, deren Oberfläche ( 2) eine planebene Standfläche für
die Käse bilden.
2.) Käsehorde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enuen der Rundstäbe (3) und die Enden der Tragstäbe (4) in
einem Rahmen (5) aus einem hochkant stehenden endlosen Band gestellfest gefügt sind.
3.·^ Käsehorde nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rahmen (5) ein flachgewalztes Metallband ist, das mit den Enden der Drähte (3 und 4) verschweißt ist.
4.) Käsehorde nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannten Standfüße (7) endweise auf ganzer
Länge mit der Außenfläche des Rahmenbandes (5) gestellfest verbunden, vorzugsweise verschweißt sind.
5.) Käsehorde nach den Ansprüchen 1-4, gekennzeichnet durch einen Griffschutz (3), der versteifend unterhalb des Rahmens
gestellfest mit den Längsstäten verbunden ist.
6.) Käsehorde nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet
daß die Hauptteile der Horde aus einem rostfreien Stahl bestehen.
7.) Käsehorde nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hauptteile der Horde aus einem harten, aber biegsamen neutralen Kunststoff bestehen.
θ ) Käsehorde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch
die Querstäbe (4) aus Drähten mit flacher Oberfläche bestehen.
9.) Käsehorde nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeich net, daß die Stäbe (3, 4-) mit planebenen Oberflächen (2)
einen anderen als halbrunden Querschnitt haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696935320 DE6935320U (de) | 1969-09-08 | 1969-09-08 | Kaesehorde |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696935320 DE6935320U (de) | 1969-09-08 | 1969-09-08 | Kaesehorde |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6935320U true DE6935320U (de) | 1970-01-15 |
Family
ID=6604826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696935320 Expired DE6935320U (de) | 1969-09-08 | 1969-09-08 | Kaesehorde |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6935320U (de) |
-
1969
- 1969-09-08 DE DE19696935320 patent/DE6935320U/de not_active Expired
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