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Die Erfindung betrifft allgemein
einen Fernsehempfänger.
Sie betrifft insbesondere eine Kanalwählereinrichtung des Fernsehempfängers, die
empfangene Sendersignale auswählt,
die innerhalb einer Anzahl über
die Antenne empfangener Sendestationen zu einer vorgeschriebenen
Sendestation gehören.
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Herkömmliche Fernsehempfänger sind
mit einer Kanalwählereinrichtung
versehen, die empfangene Sendersignale auswählt, die innerhalb einer Anzahl über die
Antenne empfangener Sendestationen zu einer vorgeschriebenen Sendestation
gehören.
Einige der Kanalwählereinrichtungen
besitzen eine Anzahl regulärer
Kanäle,
die jeweils zu Sendestationen gehören, und sind mit einem Wähler ausgestattet,
der die empfangenen Sendersignale von einer vorgeschriebenen zugehörigen Sendestation dadurch
empfängt,
dass er einen der regulären
Kanäle
wählt.
Die Kanalwählereinrichtungen
besitzen weiterhin eine Anweisungstaste, die bei Betätigung einen
Arbeitsbefehl für
den Wähler
erzeugt, eine Speichervorrichtung, die eine Anzahl regulärer Kanaldaten
speichert, die zu den jeweiligen regulären Kanälen gehören, und einen Controller,
der die Arbeit des Wählers
steuert, indem er die regulären
Kanaldaten der Speichervorrichtung abhängig von dem Arbeitsbefehl
von der Anweisungstaste liest und diese regulären Kanaldaten verwendet.
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Die Anweisungstaste gehört zu einer
Fernbedienung. Die Fernbedienung ist mit zwölf Kanalwechseltasten, einer
Kanalwechsel-Aufwärts-Taste und
einer Kanalwechsel-Abwärts-Taste
ausgestattet, die alle manuell betätigt werden.
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Jeder Kanalwählertaste ist eine Nummer zugewiesen,
die den regulären
Kanälen
entspricht. Beispielsweise drückt
man zum Wählen
eines gewünschten
Kanals die Kanalwählertaste,
der die Nummer zugewiesen ist, die zu dem gewünschten Kanal gehört. Der
durch das Drücken
dieser Kanalwählertaste
erzeugte Arbeitsbefehl wird an die Steuervorrichtung angelegt.
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Die Kanalwechsel-Aufwärts-Taste
und die Kanalwechsel-Abwärts-Taste
verwendet man dazu, die Kanäle
der Reihe nach durchzuwechseln. Bei jeder manuellen Betätigung der
Kanalwechsel-Aufwärts-Taste
erhält
die Steuervorrichtung den Arbeitsbefehl, vom derzeit gewählten Kanal
auf einen Kanal zu wechseln, der in Aufwärtsrichtung eingestellt ist, siehe 1. Bei jeder manuellen Betätigung der
Kanalwechsel-Abwärts-Taste
erhält
die Steuervorrichtung dagegen den Arbeitsbefehl, vom derzeit gewählten Kanal
nacheinander auf Kanäle
zu wechseln, die in Abwärtsrichtung
eingestellt sind.
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In den letzten Jahren haben viele
Sender den Betrieb aufgenommen, beispielsweise für die Satellitenübertragung,
das CATV (Kabelfernsehen) usw., die zahlreiche Programme verbreiten.
Mit der zunehmenden Anzahl an Sendern ist die Forderung nach einer
einfacheren Auswahlmöglichkeit
eines gewünschten
Senders entstanden.
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Zum Erfüllen dieses Anspruchs erscheint
es nötig,
die Fernbedienung einer Kanalwählereinrichtung
mit zusätzlichen
Kanalwählertasten
entsprechend den vermehrten Kanälen
auszurüsten.
Mehr Kanalwählertasten
vergrößern jedoch
die Abmessung der Fernbedienung. Zudem kann eine Fernbedienung mit
wachsender Anzahl der Kanalwählertasten
schlechter zu betätigen
sein.
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Anstelle der Kanalwählertasten
kann man eine Fernbedienung mit einer Zehnertastatur zum Eingeben
der Kanalnummern ausstatten. Damit ist es jedoch nicht möglich, einen
gewünschten
Kanal lediglich mit einer Betätigung
zu wählen,
und der Bedienkomfort ist den Kanalwählertasten unterlegen.
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Nimmt bei einer herkömmlichen
Kanalwählereinrichtung
die Anzahl der Kanalwählertasten
mit der anwachsenden Senderanzahl zu, so werden die Abmessungen
der Fernbedienung wie beschrieben groß, und der Bedienkomfort nimmt
ab.
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EP-0477756 beschreibt einen Fernsehempfänger mit
mehreren Hochfrequenz-Eingangsanschlüssen. Jeder Eingangsanschluss
bietet Zugriff auf eine entsprechende Kanalliste. Es sind Hilfsmittel bereitgestellt,
die die jeweiligen Listen zu einer einzigen Gesamtliste verbinden,
die man mit den Kanal-Aufwärts-
bzw. Kanal-Abwärts-Tasten
durchlaufen kann.
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Die Erfindung zielt darauf ab, eine
Kanalwählereinrichtung
bereitzustellen, die Kanäle
auswählen kann,
die zu einer Anzahl Sendestationen gehören, ohne dass dazu eine umfangreiche
Tastatur erforderlich ist und ohne dass der Bedienkomfort durch
zahlreiche Kanalwählertasten
abnimmt.
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Die Erfindung zielt auch darauf ab,
eine Kanalwählereinrichtung
bereitzustellen, die eine gewünschte
Kanalwahl erleichtert, ohne dass die Möglichkeit besteht, den gleichen
Kanal bei der Kanalwahl zweimal zu wählen, indem man von einem aktuellen
Kanal aus einer Anzahl Kanäle
nacheinander in Aufwärts-
oder Abwärtsrichtung überwechselt.
Zudem soll das Speichern und Einstellen von mehr gewünschten
Kanälen
möglich
sein und der Bedienkomfort der Einrichtung steigen.
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Gemäß einem ersten Merkmal der
Erfindung wird eine Kanalwählereinrichtung
zum Wählen
eines gewünschten
Sendersignals auf einem gewünschten Kanal
aus einer Anzahl empfangener Sendersignale auf jeweiligen Empfangskanälen bereitgestellt,
umfassend:
eine Bedientastenvorrichtung, wobei die Bedientastenvorrichtung
enthält
a) eine Anzahl Kanalwählertasten
zur direkten Auswahl entsprechender Kanäle in einer Gruppe ausgewählt aus
den empfangenen Kanälen,
b) eine Kanalwechseltaste zum Auswählen von Kanälen in vorbestimmter
Abfolge, wobei die Kanalabfolge die Kanäle der gewählten Gruppe umfasst, und c)
eine Vorrichtung, die für
sämtliche
betätigten
Tasten Arbeitsbefehle erzeugt;
eine Speichervorrichtung, die
Speicherbereiche zum Speichern der vorbestimmten Abfolge und der
Kanaldaten enthält,
die zu den Kanälen
der gewählten Gruppe
gehören;
und
eine Senderempfangseinrichtung, die einen Tuner enthält und von
den Arbeitsbefehlen gesteuert wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Einrichtung zudem umfasst:
eine Steuervorrichtung,
die gespeicherte Kanaldaten vergleicht und, falls den gleichen Kanal
betreffende Daten in mehr als einem Speicherbereich gespeichert
sind, den Kanal in der vorbestimmten Abfolge nur einmal wählt.
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Gemäß einem zweiten Merkmal der
Erfindung wird eine Kanalwählereinrichtung
zum Wählen eines
gewünschten
Sendersignals auf einem gewünschten
Kanal aus einer Anzahl empfangener Sendersignale auf jeweiligen
Empfangskanälen
bereitgestellt, umfassend:
eine Bedientastenvorrichtung, wobei
die Bedientastenvorrichtung enthält
a) eine Anzahl Kanalwählertasten
zur direkten Auswahl entsprechender Kanäle in einer Gruppe ausgewählt aus
den empfangenen Kanälen,
b) eine Kanalwechseltaste zum Auswählen von Kanälen in vorbestimmter
Abfolge, wobei die Kanalabfolge die Kanäle der gewählten Gruppe umfasst, und c)
eine Vorrichtung, die für
sämtliche
betätigten
Tasten Arbeitsbefehle erzeugt;
eine Speichervorrichtung, die
Speicherbereiche zum Speichern der vorbestimmten Abfolge und der
Kanaldaten enthält,
die zu den Kanälen
der gewählten Gruppe
gehören;
und
eine Senderempfangseinrichtung, die einen Tuner enthält und von
den Arbeitsbefehlen gesteuert wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Einrichtung zudem umfasst:
eine Steuervorrichtung,
die eingegebene Kanaldaten, die zu einem Kanal gehören, der
der vorbestimmten Abfolge zugefügt
werden soll, mit gespeicherten Kanaldaten vergleicht, die zu den
Kanälen der
vorbestimmten Abfolge gehören,
und die das Speichern der eingegebenen Kanaldaten unterbindet, falls Daten,
die den Kanal betreffen, der zugefügt werden soll, bereits gespeichert
sind.
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Die Erfindung wird nunmehr zur besseren Darstellung
und um zu zeigen, wie sie ausgeführt werden
kann, beispielhaft mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben.
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Es zeigt:
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1 eine
Skizze zum Erläutern
der Kanalwechselfolge beim Kanalwechselvorgang einer herkömmlichen
Kanalwählereinrichtung;
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2 ein
Blockdiagramm einer ersten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Kanalwählereinrichtung;
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3 eine
Skizze einer Fernbedienung, die als Bedientastatur der Kanalwählereinrichtung
in 2 dient;
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4 eine
Skizze, die der Erläuterung
des Kanalzufügevorgangs
bei der Kanalwählereinrichtung
in 2 dient;
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5 eine
Skizze, die der Erläuterung
der Kanalwechselfolge beim Kanalwechselvorgang der Kanalwählereinrichtung
in 2 dient;
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6 eine
Skizze einer zweiten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Kanalwählereinrichtung;
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7 ein
Blockdiagramm der Fernbedienung, die als Bedientastatur der Kanalwählereinrichtung
in 6 dient;
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8 ein
Flussdiagramm der Verarbeitungsabläufe in der Kanalwählereinrichtung
in 6; und
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9 eine
Skizze, die der Erläuterung
der Kanalwechselfolge beim Kanalwechselvorgang der Kanalwählereinrichtung
in 6 dient.
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Die Erfindung wird nun anhand von 2 bis 9 ausführlich beschrieben.
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Eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kanalwählereinrichtung
wird nun detailliert beschrieben, siehe 2 bis 5. 2 zeigt ein Blockdiagramm
der Kanalwählereinrichtung
gemäß der ersten
Ausführungsform. 3 zeigt eine Fernbedienung,
die als Bedientastatur der Kanalwählereinrichtung in 2 dient.
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Fernsehempfänger, die von Satelliten gesendete
Signale, CATV-Signale usw. empfangen können, sind mit einer Kanalwählereinrichtung
ausgestattet, mit der man ein gewünschtes Sendersignal aus einer
Anzahl Sendersignale auswählen
kann, die auch Satellitensendersignale umfassen.
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Diese Kanalwählereinrichtung umfasst eine Anzahl
Kanäle,
die zu entsprechenden Sendersignalen gehören, die über eine Antenne 1 und
einen Tuner 2 empfangen werden, und dient der Auswahl eines
gewünschten
Sendersignals aus der Anzahl Sendersignale, indem ein Kanal entsprechend
dem gewünschten
Sendersignal gewählt
wird, siehe 2. Die Kanäle des Tuners 2 umfassen
eine Anzahl Kanäle,
die zu terrestrischen Sendestationen gehören, eine Anzahl Kanäle, die
zu Satellitensendestationen gehören
und eine Anzahl Kanäle,
die zu CATV-Stationen gehören.
Mit den Bedientasten auf einer Tastatur 4 erzeugt man die
Kanalwahl-Arbeitsbefehle für
den Tuner 2.
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Die Tastatur 4 befindet
sich auf einer Fernbedienung 3. Die Fernbedienung 3 arbeitet
mit einer Zusatzkanaltaste 8 zusammen, die sich am Fernsehempfänger befindet.
Die Fernbedienung 3 umfasst zwölf Kanalwählertasten 5, eine
Kanalwechsel-Aufwärts-Taste 6 und
eine Kanalwechsel-Abwärts-Taste 7,
die manuell betätigt
werden.
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Jede Kanalwählertaste 5 gehört zu einem vorbestimmten
Kanal, und ihr ist eine entsprechende Kanalnummer zugewiesen. Drückt man
die Kanalwählertaste 5,
der beispielsweise die Kanalnummer "1" (bezeichnet
als CH-1) zugewiesen ist, so wird der Arbeitsbefehl zum Wählen von
CH-1 erzeugt.
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Bei jeder manuellen Betätigung der
Kanalwechsel-Aufwärts-Taste 6 wird
ein Kanalwählbefehl erzeugt,
der von dem derzeit ausgewählten
Kanal auf den nächsthöheren Kanal
umschaltet.
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Dagegen wird bei jeder manuellen
Betätigung
der Kanalwechsel-Abwärts-Taste 7 der
Befehl erzeugt, den derzeit gewählten
Kanal nacheinander auf die Kanäle
umzuschalten, die unter dem momentanen Kanal liegen.
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Die Zusatzkanaltaste 8 besteht
aus einer Bedientaste, die den Befehl absetzt, die Anzahl der Kanäle zu erhöhen. Drückt man
diese Taste, so wird ein Befehl erzeugt, der angibt, dass die Kanalanzahl
zu vergrößern ist.
Dieser Befehl bedeutet, dass den Kanälen CH-1 bis CH-12 mindestens
ein Kanal zugefügt wird.
Beim Absetzen des Zusatzkanalbefehls arbeiten die Kanalwählertasten 5 als
Bedientasten zum Ausgeben eines Befehls für die Erhöhung der Kanalanzahl.
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Von der Tastatur 4 werden
der Arbeitsbefehl und der Zusatzkanalbefehl in eine Steuereinheit 9 eingegeben.
In der Steuereinheit 9 sind damit der Kanalwahlmodus und
der Zusatzkanalmodus eingestellt.
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Erhält die Steuereinheit 9 einen
Arbeitsbefehl, so geht sie in den Kanalwahlmodus. Im Kanalwahlmodus
werden Kanaldaten entsprechend dem Arbeitsbefehl aus einem Speicher 10 ausgelesen. Abhängig von
diesen Kanaldaten wird ein Steuersignal erzeugt und an den Tuner 2 angelegt,
das die Kanalwahl des Tuners 2 steuert. Beim Erzeugen dieses Steuersignals
wird Kanalinformation erzeugt, die den derzeit gewählten Kanal
beschreibt. Die Kanalinformation wird an die Anzeigeeinheit 11 angelegt
und auf ihr dargestellt.
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Legt man dagegen den Zusatzkanalbefehl an
die Steuereinheit 9 an, so geht sie in den Zusatzkanalmodus.
Im Zusatzkanalmodus wird abhängig vom
Zusatzkanalbefehl in einer Speichereinheit 10 ein Speicherbereich
definiert, der der Anzahl der zuzufügenden Kanäle entspricht. In diesen Speicherbereich
werden die entsprechenden Zusatzkanaldaten geschrieben. Beim Schreiben
der Zusatzkanaldaten in den Speicherbereich wird Information erzeugt,
die die Anzahl der zugefügten
Kanäle beschreibt,
und Information, die die Anzahl der für die jeweiligen Kanäle erzeugten
Zusatzkanäle
anzeigt. Diese Information wird an die Anzeigeeinheit 11 angelegt,
die sie darstellt.
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Anhand von 4 und 5 werden
nun der Kanalzufügevorgang
und der Kanalwahlvorgang in der Kanalwählereinrichtung beschrieben. 4 zeigt ein Flussdiagramm,
das erklärt,
wie die Kanalwählereinrichtung
in 2 den Kanalzufügevorgang
ausführt. 5 zeigt den Ablauf des Kanalwechselvorgangs, den
ebenfalls die Kanalwählereinrichtung
in 2 ausführt.
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Zum Einrichten zweier Zusatzkanäle für das Satellitenfernsehen
betätigt
man zuerst die Zusatzkanaltaste 8 (Schritt S1), siehe 4. Die Kanalzufügeanweisung
wird an die Steuereinheit 9 ausgegeben. Diese geht aufgrund
der Kanalzufügeanweisung in
den Kanalzufügemodus
(Schritt S2).
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Im Kanalzufügemodus wird zuerst die Anzahl
der zuzufügenden
Kanäle
festgelegt (Schritt S3). Beim Festlegen der Anzahl der Zusatzkanäle drückt man
die Kanalwählertaste 5 mit
der zugewiesenen Ziffer 2, und die Zusatzkanalnummer "2" (im Weiteren als AUX.CH-2 bezeichnet)
wird an die Steuereinheit 9 angelegt. Die Steuereinheit 9 definiert
in der Speichereinheit 10 Speicherbereiche gemäß der Anzahl
der zuzufügenden
Kanäle,
und die Positionsdaten der zugehörigen
Kanäle
werden in die entsprechenden Speicherbereiche geschrieben (Schritt
S4). D. h., die Positionsdaten von AUX.CH-1 und AUX.CH-2 werden
in die Speicherbereiche in der Speichereinheit 10 geschrieben.
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Beim Schreiben der Positionsdaten
der Zusatzkanäle
in die Speicherbereiche wird die Information, die die Anzahl der
zuzufügenden
Kanäle
darstellt, und die Information, die die Nummern zeigt, die für die Zusatzkanäle festgelegt
wurden, erzeugt und auf der Anzeigeeinheit 11 dargestellt.
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Anschließend wird eine zugehörige Sendestation
für jeden
Zusatzkanal eingestellt. Der Einstellvorgang erfolgt durch das Betätigen der
Kanaleinstelltasten, mit denen ein Fernsehempfänger ausgestattet ist, und
durch das Einstellen der Daten, die die Sendestationen und die Zusatzkanäle einander zuordnen.
Diese Daten enthalten die Abstimmspannung usw. und sind den Zusatzkanälen zugeordnet
in der Speichereinheit 10 abgelegt.
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Es wird nun der Kanalwahlvorgang
beschrieben, der in der Kanalwählereinrichtung
nach 2 erfolgt.
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Zum Wählen eines vorgeschriebenen
Kanals aus einer Anzahl Kanäle,
die auch die Zusatzkanäle umfasst,
drückt
man zuerst entweder die Kanalwechsel-Aufwärts-Taste 6 oder die
Kanalwechsel-Abwärts-Taste 7.
Drückt
man die Kanalwechsel-Aufwärts-Taste 6,
so wird ein Befehl abgesetzt, der von einem momentanen Kanal auf
einen darüber
liegenden anderen Kanal umschaltet. Die Steuereinheit 9 liest
aufgrund der Anweisung die Positionsdaten des darüber liegenden
Kanals aus der Speichereinheit 10 und steuert den Tuner 2,
so dass dieser mit den Positionsdaten des darüber liegenden Kanals diesen anwählt. Drückt man
dagegen die Kanalwechsel-Abwärts-Taste 7,
so wird ein Befehl abgesetzt, der von einem momentanen Kanal auf
einen darunter liegenden Kanal umschaltet.
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Während
des Kanalwechselvorgangs erfolgt der Kanalwechsel auf einem vorab
eingestellten Kanalwechselpfad. Dieser Kanalwechselpfad besteht aus
einer geschlossenen Schleife, die die regulären Kanäle CH-1 bis CH-12 sowie die
Zusatzkanäle AUX.CH-1
und AUX.CH-2 umfasst. Zum Wählen
eines gewünschten
Kanals drückt
man zuerst die Kanalwählertaste 5.
An die Steuereinheit 9 wird eine Anweisung angelegt, den
aktuellen Kanal auf einen Kanal entsprechend der gedrückten Kanalwählertaste 5 umzuschalten.
Aufgrund dieses Befehls liest die Steuereinheit 9 die Positionsdaten
des Kanals, die der gedrückten
Kanalwählertaste 5 entsprechen,
aus der Speicherein heit 10 und steuert den Tuner 2,
so dass dieser den Kanal wählt,
der zu den Positionsdaten entsprechend der gedrückten Kanalwählertaste 5 gehört.
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Damit ist es möglich, die zu zahlreichen Sendestation
gehörenden
Kanäle
zu wählen,
ohne die Anzahl der Kanalwählertasten 5 zu
vergrößern. Zudem
kann man verhindern, dass die Fernbedienung zu groß wird und
dass der Bedienkomfort durch eine höhere Anzahl an Kanalwählertasten 5 abnimmt.
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Wie beschrieben erlaubt die Kanalwählereinrichtung
gemäß dem ersten
Merkmal der Erfindung die Auswahl von Kanälen, die zu einer großen Anzahl Sendestationen
gehören,
ohne dass die Fernbedienung zu groß wird und dass der Bedienkomfort
der Kanalwählereinrichtung
durch eine höhere
Anzahl an Kanalwählertasten
abnimmt.
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Es wird nun eine Kanalwählereinrichtung
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der Erfindung anhand von 6 bis 9 ausführlich erklärt.
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In 6 umfasst
die Kanalwählereinrichtung dieser
zweiten Ausführungsform
einen Fernsehempfänger 202 und
eine Fernbedienung 204, die den Fernsehempfänger 202 aus
der Distanz steuert.
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Der Fernsehempfänger 202 besitzt eine
Antenne 206 zum Empfang von Fernsehsendersignalen und einen
Tuner 208, der aus den Sendersignalkanälen, die die Antenne 206 liefert,
einen gewünschten Kanal
auswählt.
Die Signale aus dem Tuner 208 werden nach der Demodulation
in einem Audiosignalprozessor 210 verarbeitet. Die Audiosignale
werden einem Lautsprecher 212 zugeführt.
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Der Fernsehempfänger 202 ist zudem
ausgestattet mit: einem Videosignalprozessor 214, der eine
Videodemodulation ausführt
und die ZF-Signale aus dem Tuner 208 verstärkt; einer Kathodenstrahlröhre 216 (CRT,
CRT = Cathode Ray Tube), die die Videosignale aus dem Videosignalprozessor 214 darstellt;
einer auf dem Steuerteil des Fernsehempfängers 202 bereitgestellten
Bedieneinheit 218, die der Auswahl eines gewünschten
Kanals dient sowie einer sequentiellen Kanal-Aufwärts- oder
Kanal-Abwärts-Wahl,
der Lautstärkeeinstellung,
dem Ein/Ausschaltvorgang, dem Einstellen von Helligkeit, Farbsättigung
usw.; einem Photoempfänger 220a,
der ein Fernbedienungssignal W, beispielsweise Infrarotstrahlen,
von der Fernbedienung 204 empfängt; und einer Empfangsschaltung 220b,
die den Inhalt der Anweisung (Befehl) der Fernbedienung 204 im
Empfangssignal demoduliert, das der Photoempfänger 220a ausgibt.
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Der Fernsehempfänger 202 ist ferner
versehen mit: einem Zusatzkanal-Befehlsknopf 222 (Schalter),
der zusammen mit der Bedieneinheit 218 Kanaldaten einstellt
und speichert; einer Speichereinheit 224, die die Kanaldaten
speichert, die die Bedieneinheit 218 und der Zusatzkanal-Befehlsknopf 222 einstellen;
einem Zeichengenerator 226, der Zeichen erzeugt, die über den
Videosignalprozessor 214 auf der CRT 216 darzustellen
sind; und einer Steuereinheit 228, die diese Einheiten
steuert.
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Die Fernbedienung 204, siehe 6, umfasst: zwölf direkte
Kanalwählertasten 230 (Schalter), eine
Kanalwechsel-Aufwärts-Taste 232a,
eine Kanalwechsel-Abwärts-Taste 232b,
einen Ein/Ausschalter 233, zwei Knöpfe 234 zum Erhöhen bzw.
Senken der Lautstärke
und einen Zusatzkanal-Befehlsknopf 235 zum Speichern bzw.
Einstellen gewünschter
Kanäle zusammen
mit den zwölf
direkten Kanalwählertasten 230.
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7 zeigt
ein Blockdiagramm des elektrischen Aufbaus der Fernbedienung 204.
Die Fernbedienung 204, siehe 7,
umfasst: die direkten Kanalwählertasten 230,
die Kanalwechsel-Aufwärts-Taste 232a,
die Kanalwechsel-Abwärts-Taste 232b,
den Ein/Ausschalter 233, eine Steuereinheit 240,
die ein codiertes Signal ausgibt, das anzeigt, ob eine dieser Tasten oder
der Zusatzkanal-Befehlsknopf 235 gedrückt ist, und eine Speichereinheit 242, die
Kanalnummern speichert, wenn man die Tasten "1" bis "12" der direkten Kanalwählertasten 230 und die
Zusatzkanal-Befehlstaste 235 mit gewünschten Kanälen belegt.
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Die Fernbedienung 204 weist
zudem einen Fernbedienungs-Signalgenerator 244 auf,
der ein codiertes Signal (Befehl) aus der Steuereinheit 240 ausgibt,
beispielsweise auf Infrarotstrahlen moduliert, und ein Licht aussendendes
Bauteil 246, das ein Fernbedienungssignal W abgibt. Bei
Bedarf können auch
noch eine Uhr-Ein/Ausschalttaste, eine Kanalnummern-Anzeigetaste,
eine Taste zum Abschalten des Audioausgangs, eine Kanalspeicher-
und Einstelltaste usw. bereitgestellt sein.
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Es wird nun die Arbeitsweise der
gemäß der Ausführungsform
aufgebauten Kanalwählereinrichtung
erklärt.
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8 zeigt
ein Flussdiagramm mit den Verarbeitungsvorgängen in der wie beschrieben
aufgebauten Kanalwählereinrichtung.
Die Einheiten des Fernsehempfängers 202 in 5 nehmen die Arbeit auf
(Schritt S10), wenn ein Zuschauer den Ein/Ausschalter 233 betätigt. Der
Tuner 208 wählt
einen vorbestimmten Kanal, der Lautsprecher 212 gibt Tonsignale
aus, und auf der CRT 216 wird ein Bild dargestellt.
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Anschließend betätigt der Zuschauer die Fernbedienung 204 und
stellt die Kanalnummer einer gewünschten
Fernsehsenderstation mit den Tasten "1" bis "12" der Kanaldirektwahltasten 230 oder
dem Zusatzkanal-Befehlsknopf 235 der Fernbedienung 204 ein
(Schritte S11, S12). In diesem Fall sendet eine Speicheranweisungstaste
(nicht dargestellt) einen Befehl zum Speichern einer gewünschten
neuen Kanalnummer (Schritt S13). Es sei nun unterstellt, dass die
gewünschte
Kanalnummer, d. h. CH-13 aus dem UHF-Band, auf die Taste "12" der Kanaldirektwahltasten 230 gelegt
ist. Zugleich sei CH-13 für
die Zusatzkanal-Befehlstaste 235 eingestellt. Die in 7 dargestellte Steuereinheit 240 erkennt
diese Einstellungen, löscht
die vorher gespeicherte Kanalnummer und schreibt eine neue Kanalnummer (Schritt
S14).
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Es wird nun die Kanalwahl erklärt, die über die
Fernbedienung 204 am Fernsehempfänger 202 erfolgt .
Die auf die Kanaldirektwahltasten 230 und die Zusatzkanal-Befehlstaste 235 gelegten
Kanäle werden
gewählt,
indem man die Kanalwechsel-Aufwärts-Taste 232a oder
die Kanalwechsel-Abwärts-Taste 232b fortgesetzt
oder wiederholt drückt (Schritt
S15). Anschließend überprüft die Steuereinheit 240,
ob die Kanalwahl ausgeführt
worden ist (Schritt S16). Ist eine Kanalwahl erfolgt (Ja), so fährt der
Ablauf mit dem folgenden Schritt fort. Ist im Schritt S16 keine
Kanalwahl erfolgt (Nein) , so wird die Prüfung wiederholt. D. h., die
Kanalwählereinrichtung
wird in den Kanalwahl-Wartezustand versetzt.
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Die Skizze in 9 zeigt den Ablauf dieser Kanalwahl.
In 9 steuert die in 7 dargestellte Steuereinheit 240 die
Kanalwahl derart, dass CH-1 bis CH-12, die auf die Tasten "1" bis "12" der
Kanaldirektwahltasten 230 und auf die Zusatzkanal-Befehlstaste 235 gelegt
sind, nacheinander in Aufwärtsrichtung
gewählt
werden, wenn man die Kanalwechsel-Aufwärts-Taste 232a fortlaufend
oder wiederholt drückt.
In ähnlicher
Weise steuert die Steuereinheit 240 die Kanalwahl derart,
dass CH-1 bis CH-12, die auf die einzelnen Tasten "1" bis "12" der
Kanaldirektwahltasten 230 und auf die Zusatzkanal-Befehlstaste 235 gelegt
sind, nacheinander in Abwärtsrichtung
gewählt
werden, wenn man die Kanalwechsel-Abwärts-Taste 232b fortlaufend
oder wiederholt drückt (Schritt
S17).
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Anschließend wird der Kanalspeicher-
und Einstellvorgang überprüft, den
die Zusatzkanal-Befehlstaste 235 ausführt. Hierzu sucht die in 7 dargestellte Steuereinheit 240 in
der Speichereinheit 242 gespeicherte Kanaldaten und prüft, ob es
einen Kanal gibt, der auf die Zusatzkanal-Befehlstaste
235 gelegt
ist (Schritt S18). In diesem Fall ist CH-13 aus dem UHF-Band zugewiesen
worden. Anschließend wird
geprüft,
ob der gleiche Kanal CH-13, der schon auf der Zusatzkanal-Befehlstaste 235 liegt,
für die Tasten "1" bis "12" der
Kanaldirektwahltasten 230 zugewiesen ist (Schritt S19).
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Wurde im Schritt S18 keine Kanalnummer
für die
Zusatzkanal-Befehlstaste 235 zugewiesen, so schreitet der
Ablauf zum Schritt S21 fort, und der Vorgang des Einstellens der
gewünschten
Kanalnummer wird ausgeführt.
Ist CH-13 aus dem UHF-Band für die Tasten "1" bis "12" der
Kanaldirektwahltasten 230 zugewiesen, so wählt die
in 7 dargestellte Steuereinheit 240 entweder
die Taste "12", auf die CH-13 des
gleichen UHF-Bands gelegt ist, oder die Zusatzkanal-Befehlstaste 235.
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D. h., der Vorgang erfolgt gemäß der gestrichelten
Linie a in 9, und die
Zusatzkanal-Befehlstaste 235 wird nicht gewählt. Ist
den Tasten "1" bis "12" der Kanaldirektwahltasten 230 zweimal
die gleiche Kanalnummer zugewiesen worden, ist also beispielsweise
der gleiche Kanal auf die Tasten "3" und "6" gelegt, so erfolgt der Vorgang gemäß der gestrichelten
Linie b in 9, d. h.
die Taste "3" wird nicht gewählt (Schritt
S20).
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Anschließend beendet der Zuschauer
die Befehlsausgabe über
die Kanalwechsel-Aufwärts-Taste 232a und
die Kanalwechsel-Abwärts-Taste 232b.
Die in 7 dargestellte
Steuereinheit 240 steuert die Wahl einer gewünschten
Kanalnummer an der Stelle, an der die zyklische Kanalwahl oder die
wiederholte Betätigung
der Tasten beendet wird (Schritt S21). Nun gibt die Steuereinheit 240 einen
Code der eingestellten Kanalnummer an den Fernbedienungs-Signalgenerator 244 aus,
und das Fernbedienungssignal w wird über das Licht aussendende Bauteil 246 ausgestrahlt
(Schritt S22).
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Der Photoempfänger 220a empfängt das Fernbedienungssignal
W, demoduliert das codierte Signal in der Empfangsschaltung 220b und
gibt es an eine Steuerschaltung 228 aus. Die Steuerschaltung 228 gibt
das codierte Signal an den Zeichengenerator 226 aus. Von
dort wird über
den Videosignalprozessor 214 ein Zeichen entsprechend der
Kanalnummer, die zu dem codierten Signal gehört, auf der CRT 216 dargestellt.
Die gleichen Abläufe
sind auch dann anwendbar, wenn die Kanalwechsel-Abwärts-Taste 232b fortgesetzt
oder wiederholt gedrückt
wird. Gleichzeitig erfolgt im Fernsehempfänger 202 die Kanalwahl,
und die Steuerschaltung 228 steuert den Tuner 208 abhängig vom
codierten Signal (Schritt S23).
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Ist die gleiche Kanalnummer für die Tasten "1" bis "12" der
Kanaldirektwahltasten 230 und für die Zusatzkanal-Befehlstaste 235 zugewiesen,
so wird während
des Kanalwahlzyklus mit der Kanalwechsel-Aufwärts-Taste 232a und
der Kanalwechsel-Abwärts-Taste 232b wie
beschrieben die gleiche Kanalnummer nie zweimal gewählt, da
nur eine der beiden mehrfach zugewiesenen Kanalnummern gewählt wird.
Die Kanalwahl ist also einfach, und es können mehr gewünschte Kanäle zugewiesen
werden. Damit nimmt der Bedienkomfort ohne Kostensteigerung zu.
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Die in 8 dargestellten
Verarbeitungsabläufe
wurden in dieser Ausführungsform
anhand der Fernbedienung 204 erklärt. Verwendet man die Bedieneinheit 218 und
den Zusatzkanal-Befehlsknopf 222 des Fernsehempfängers 202,
so arbeitet die Kanalwählereinrichtung
in gleicher Weise und mit identischer Verarbeitungswirkung. Diese
Ausführungsform
ist – anstelle
der Kombination des Fernsehempfängers 202 mit
der Fernbedienung 204 – auch
bei der Kombination eines Videorecorders (VTR, VTR = Video Tape
Recorder) mit einem vorhandenen BS-Tuner und der Fernbedienung 204 anwendbar. Kombiniert
man einen FM-Empfänger
mit der Verarbeitungseinheit des Hauptkörpers der Einrichtung oder
der Fernbedienung 204, so erfolgt die Kanalwahl in gleicher
Weise, und man erzielt die gleiche Verarbeitungswirkung.
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Zudem kann man die wiederholte Zuweisung der
gleichen Kanalnummer gesteuert durch die Steuereinheit 240 mit
einer Leuchtdiode anzeigen, falls den Tasten "1" bis "12" der Kanaldirektwahltasten 230 und
der Zusatzkanal-Befehlstaste 235 die gleiche Kanalnummer
zugewiesen worden ist. In diesem Fall kann der Zuschauer die wiederholte
Zuweisung der gleichen Kanalnummer sofort erkennen. In ähnlicher
Weise kann man auf dem Fernsehempfänger 202 über die
wiederholte Zuweisung der gleichen Kanalnummer informieren, indem
man sie über
den Zeichengenerator 226 und den Videosignalprozessor 214 auf
der CRT 216 darstellt.
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Würde
man versuchen, die gleiche Kanalnummer wiederholt über die
Kanaldirektwahltasten 230 zuzuweisen, so wird ein derartiger
Versuch durch eine Sperrvorrichtung verhindert.
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Werden vorgeschriebene Kanalwahldaten zugewiesen
bzw. gespeichert, nachdem sie bereits einer Speichereinheit zugewiesen
bzw. in ihr abgespeichert wurden, so kann man das wiederholte Zuweisen
dieser Daten verhindern, indem man prüft, ob diese Kanaldaten bereits
gespeichert sind. Trifft dies zu, so verbietet man die erneute Speicherung
der Daten.
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Zudem ist es wirksamer, wenn man
einem Zuschauer mitteilt, aus welchem Grund die Kanaldaten nicht
erneut gespeichert werden können,
indem man die beschriebenen Informationsvorrichtungen einsetzt.
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Sind den Kanalwählertasten und der Zusatzkanaltaste
mindestens zwei gleiche Kanalnummern zugewiesen, und wird die Kanalwahl
am Tuner von der Kanaldirektwahl-Vorrichtung gesteuert, so geht aus
der bisherigen Erläuterung
klar hervor, dass die erfindungsgemäße Kanalwählereinrichtung nur eine der
gleichen Kanalnummern wählt,
die zweimal zugewiesen worden sind, und nacheinander eine Anzahl
Kanalnummern in Aufwärts- oder Abwärtsrichtung
wählt.
Da der Zuschauer über
die mehrmalige Speicherung der gleichen Kanalnummer informiert wird, vereinfacht
sich die Wahl des gewünschten
Kanals. Man kann mehr gewünschte
Kanalnummern speichern bzw. zuweisen. Damit wächst der Bedienkomfort.
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Die Erfindung kann wie beschrieben
eine ganz besonders bevorzugte Kanalwählereinrichtung bereitstellen.
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Es wurden die Ausführungsformen
der Erfindung erläutert
und beschrieben, die derzeit als bevorzugt betrachtet werden. Fachleuten
ist jedoch klar, dass verschiedene Abwandlungen und Veränderungen
ausführbar
sind, und dass Elemente durch gleichartige ersetzbar sind, ohne
den Bereich der Erfindung zu verlassen. Zusätzlich können an den Lehren der Erfindung
viele Abwandlungen vorgenommen werden, um sich an eine besondere
Situation oder ein besonderes Material anzupassen, ohne den Bereich
der Erfindung zu verlassen. Daher ist beabsichtigt, dass die Erfindung
nicht auf die besondere offenbarte Ausführungsform eingeschränkt ist,
die als die beste Art betrachtet wird, die Erfindung auszuführen, sondern
dass die Erfindung alle Ausführungsformen
enthält,
die in den Bereich der beigefügten
Ansprüche
fallen.