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DE69329100T2 - Ladungsgekoppelte Anordnung - Google Patents

Ladungsgekoppelte Anordnung

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Publication number
DE69329100T2
DE69329100T2 DE69329100T DE69329100T DE69329100T2 DE 69329100 T2 DE69329100 T2 DE 69329100T2 DE 69329100 T DE69329100 T DE 69329100T DE 69329100 T DE69329100 T DE 69329100T DE 69329100 T2 DE69329100 T2 DE 69329100T2
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DE
Germany
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charge
section
substrate
image synthesis
image
Prior art date
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DE69329100T
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DE69329100D1 (de
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Jan Theodoor Jozef Bosiers
Agnes Catharina Maria Kleimann
Edwin Roks
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
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Publication date
Application filed by Koninklijke Philips Electronics NV filed Critical Koninklijke Philips Electronics NV
Publication of DE69329100D1 publication Critical patent/DE69329100D1/de
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Publication of DE69329100T2 publication Critical patent/DE69329100T2/de
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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F39/00Integrated devices, or assemblies of multiple devices, comprising at least one element covered by group H10F30/00, e.g. radiation detectors comprising photodiode arrays
    • H10F39/10Integrated devices
    • H10F39/12Image sensors
    • H10F39/15Charge-coupled device [CCD] image sensors
    • H10F39/158Charge-coupled device [CCD] image sensors having arrangements for blooming suppression
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F39/00Integrated devices, or assemblies of multiple devices, comprising at least one element covered by group H10F30/00, e.g. radiation detectors comprising photodiode arrays
    • H10F39/10Integrated devices
    • H10F39/12Image sensors
    • H10F39/15Charge-coupled device [CCD] image sensors
    • H10F39/153Two-dimensional or three-dimensional array CCD image sensors

Landscapes

  • Solid State Image Pick-Up Elements (AREA)
  • Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine ladungsgekoppelte Bildsyntheseanordnung vom Bildrastertransfertyp (Frametransfertyp) mit einem Halbleitersubstrat eines ersten Leitungstyps, das an einer Oberfläche mit einer Anzahl Zonen vom ersten Leitungstyp versehen ist, welche Zonen vom Substrat des ersten Leitungstyps durch eine dazwischen liegende Zone des dem ersten entgegengesetzten, zweiten Leitungstyps getrennt sind, wobei diese Zonen eine Anzahl Register mit nebeneinander liegenden vergrabenen Kanälen bilden, wobei ein erster Teil der genannten Register einen Bildabschnitt (A) bildet, ein angrenzender zweiter Teil der genannten Register einen Speicherabschnitt (B) bildet, der zwischen dem Bildabschnitt und einem PISO-Ausleseregister (PISO: parallel-in, serial-out) liegt und zwischen diese geschaltet ist, während die Oberfläche am Bildabschnitt und dem Speicherabschnitt mit einem System aus Elektroden versehen ist, um Taktspannungen anzulegen, die durch eine dazwischen liegende dielektrische Schicht von den vergrabenen Kanälen getrennt und mit einer Spannungsquelle verbunden sind, mit der die genannten Taktspannungen angelegt werden, wobei eine Inversionsschicht des zweiten Leitungstyps unter den Elektroden des Bildabschnitts an der Grenzfläche zwischen dem vergrabenen Kanal und der dielektrischen Schicht gebildet wird. Eine derartige Anordnung ist beispielsweise aus US-A 5.115.458 bekannt.
  • Ladungsgekoppelte Anordnungen oder CCDs sind heutzutage allgemein bekannt und haben verschiedene Anwendungsbereiche. Die Hauptanwendung liegt bei Kameras, sowohl für professionelle Zwecke als auch für Konsumentenzwecke, wobei die ladungsgekoppelte Anordnung als Bildwandler verwendet wird, mit dem ein projiziertes Strahlungsbild in elektrische Signale umgewandelt wird. Obwohl die Erfindung nicht als auf Bildwandler beschränkt werden soll, soll sie wegen der speziellen Vorteile, die bei dieser CCD-Anwendung mit der Erfindung erhalten werden, im Weiteren anhand von Bildwandlern erläutert werden. Es wird jedoch vollkommen deutlich sein, dass die Erfindung auch bei anderen Anwendungen große Vorteile bietet.
  • Der Dreilagenaufbau mit einem Substrat und einem vergrabenen CCD- Kanal des einen Leitungstyps, beispielsweise des n-Typs, die voneinander durch ein dazwi schen liegendes Gebiet vom p-Typ in Bildwandlern getrennt ist, hat den Vorteil, dass die Überschussladung, die durch Überbelichtung erzeugt wird, durch das Substrat abgeführt werden kann (vertikale Anti-Überstrahlung) und dass die Belichtungszeit auf Wunsch eingestellt werden kann, indem erzeugte Ladung während eines bestimmten Abschnitts der maximalen. Belichtungszeit durch das Substrat abgeführt wird (Ladungsrücksetzen). Ein alternativer CCD-Typ mit einem Dreilagenaufbau wird unter anderem in dem Artikel "1 GHz CCD transient detector" von Sankaranarayanan et al. beschrieben, vorgetragen bei der IEDM '91, Digest S. 179/182. Es handelt sich hierbei um ein Hochfrequenzschieberegister mit parallelen Kanälen, in denen Überschussladungspakete während des Demultiplexens durch das Substrat abgeführt werden.
  • Es ist allgemein bekannt, dass elektrische Signale in ladungsgekoppelten Anordnungen durch Pakete von elektrischen Ladungsträgern gebildet werden, die in einem Verarmungsgebiet gespeichert werden, das an der Oberfläche induziert wird. Diese Pakete umfassen nicht nur eine Signalkomponente, sondern auch eine Komponente, ungleich null, die durch Leckströme oder Dunkelströme verursacht wird. Die Erzeugung dieser Leckströme erfolgt zum großen Teil im Verarmungsgebiet und insbesondere an der Oberfläche, wo an der Grenzfläche zwischen dem Halbleiter und dem Gatedielektrikum die Konzentration von Defekten und den zugehörigen Zuständen im verbotenen Band im Bänderschema verhältnismäßig hoch ist. Aufgrund von an sich deutlichen Gründen, wie zum Beispiel des dynamischen Bereichs der Signale oder der maximalen Zeit, während der ein Signal ohne Regenerierung gespeichert werden kann, ist es im Allgemeinen wünschenswert, die Dunkelströme möglichst gering zu halten.
  • Die Verteilung von Oberflächenzuständen ist im Allgemeinen über die Oberfläche der Anordnung nicht gleichmäßig, was bedeutet, dass die Leckströme sehr stark vom Ort abhängen können. Wenn die Anordnung als Schieberegister verwendet wird, in dem die Ladungspakete während ungefähr gleich langen Zeitdauern in den verschiedenen Ladungsspeicherstellen gespeichert werden, mitteln sich diese Unregelmäßigkeiten des Leckstroms mehr oder weniger aus, wodurch die verschiedenen Ladungspakete am Ausgang des Registers jeweils einen ungefähr gleichen Leckstrom integriert haben, was durch Verschieben des Gleichstrompegels der Auslesesignale kompensiert werden kann. In einem CCD-Bildwandler, beispielsweise vom FT-Typ (FT: frame transfer; Bildrastertransfer), wird das Muster der Ladungspakete während eines verhältnismäßig langen Integrationszeitraums, in dem das Bild detektiert und in diskrete Ladungspakete umgewandelt wird, nicht bewegt. Nach dem Integrationszeitraum wird das gebildete Ladungsmuster in verhältnismäßig sehr kurzer Zeit zu einem Speicherabschnitt transportiert. Da jedes Ladungspaket für verhältnismäßig lange Zeit in einer bestimmten, als Bildwandlerelement wirkenden Ladungsspeicherstelle gespeichert wird und während des Transports für eine viel kürzere Zeit in anderen Ladungsspeicherstellen, findet die genannte Ausmittelung des Leckstroms über eine große Anzahl Ladungsspeicherstellen nicht statt. Das bedeutet, dass die Unregelmäßigkeit des Leckstroms auf einem Wiedergabeschirm sichtbar wird (Fixed Pattern Noise oder FPN), wenn das umgewandelte Bild auf diesem Schirm wiedergegeben wird. Im Fall eines lokalen Defekts kann der Dunkelstrom auch ohne Absorption elektromagnetischer Strahlung zu einer vollständigen Füllung der betreffenden Ladungsspeicherstelle mit Ladung führen, was zu einem sehr unangenehmen weißen Fleck auf dem Wiedergabeschirm führt.
  • Die genannte US-A 5.115.456 offenbart einen n-Kanal-CCD-Bildwandler, in dem die Taktelektroden während des Integrationszeitraums auf eine so niedrige Spannung gesetzt werden, dass die Oberfläche unter den Taktelektroden invertiert wird, wobei eine Schicht aus Löchern an der Grenzfläche gespeichert wird. Wie in dem US-Patent beschrieben wird, wird der Dunkelstrom nahezu vollständig unterdrückt, zumindest soweit er aus Oberflächenzuständen resultiert, weil die Oberfläche jetzt nicht mehr verarmt ist.
  • Bei einer Ausführungsform der bekannten Anordnung mit einem n-Kanal in einer p-Zone, die auf einem n-Substrat vorgesehen ist, kann eine durch Überbelichtung verursachte Überschussladung durch das Substrat in der oben beschriebenen Weise abgeführt werden. Im Fall des oben auch beschriebenen Ladungsrücksetzens treten jedoch infolge der Inversion der Oberfläche Probleme auf. Das auf der Hand liegende Verfahren, alle Ladung aus dem Bildsyntheseabschnitt zu entfernen, ist das Anlegen eines negativen Spannungsimpulses an die Taktelektroden des Bildsyntheseabschnitts, wodurch die Elektroden in das Substrat "getrieben" werden, welches selbst auf eine positive Vorspannung gesetzt worden war. Dieses Verfahren kann jedoch in Kombination mit der beschriebenen Dunkelstromverringerung nicht verwendet werden, weil durch die Inversionsschicht das Oberflächenpotential auf dem Spannungswert der den n-Kanal begrenzenden p-Zone festgeklemmt wird. Eine Verringerung der Gatespannung weiter als bis auf die Schwellenspannung wird nicht oder kaum dafür sorgen, dass das Oberflächenpotential weiter abfällt, so dass es unmöglich ist, die Elektronen zu entfernen.
  • In EP-A 0 399 551 wird ein CCD-Bildgeber vom Zwischenzeilentyp beschrieben, der außer den CCD-Registern zur Strahlungsdetektion mit Photodioden versehen ist. In dieser bekannten Anordnung kann Ladung selektiv aus den Photodioden entfernt werden.
  • Der Erfindung liegt unter anderem die Aufgabe zugrunde, eine ladungsgekoppelte Bildsyntheseanordnung mit einem vergrabenen Kanal zu verschaffen, in der der Dunkelstrom oder Leckstrom durch Inversion der Oberfläche auf einem sehr niedrigen Pegel gehalten wird, und die die Möglichkeit des Ladungsrücksetzens durch das Substrat bietet. Der Erfindung liegt auch die Aufgabe zugrunde, eine ladungsgekoppelte Bildsyntheseanordnung vom Bildrastertransfertyp (FT-Typ) zu verschaffen, mit einem niedrigen Dunkelstrom und/oder einem niedrigen FPN und mit einer Belichtungszeit, die mit Hilfe von Ladungsrücksetzen eingestellt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung ist eine ladungsgekoppelte Anordnung der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung mit Ladungsrücksetzmitteln versehen ist, mit denen Ladung aus Ladungsspeicherstellen durch Anlegen eines Rücksetzimpulses durch das Substrat abgeführt werden kann, welche Mittel eine mit dem Substrat und/oder der dazwischen liegenden Zone verbundene Spannungsquelle umfassen, wobei Ladung nur aus Ladungsspeicherstellen des Bildabschnitts durch das Substrat abgeführt wird und Mittel vorhanden sind, die verhindern, dass gleichzeitig Ladung aus Ladungsspeicherstellen im Speicherabschnitt durch das Substrat abgeführt wird. Im Betrieb werden Spannungen an die verschiedenen Gebiete angelegt, so dass die CCD-Kanäle vom Substrat durch eine Potentialbarriere getrennt sind, die von dem dazwischen liegenden p-Gebiet gebildet wird. Diese Barriere kann durch den Spannungsimpuls zwischen dem Substrat und der dazwischen liegenden Zone so verringert werden, dass Elektronen aus den CCD-Kanälen zum Substrat fließen. Da jedoch in einem FT-Wandler der Bildsyntheseabschnitt, der Speicherabschnitt und das horizontale Ausleseregister das Substrat und/oder die dazwischen liegende Zone gemeinsam haben, könnte das Anlegen eines Impulses ohne weitere Maßnahmen nicht nur den Bildsyntheseabschnitt, sondern auch den Speicherabschnitt, der zu diesem Zeitpunkt mit Nutzinformation gefüllt sein kann, und/oder das Ausleseregister löschen. Diesem Nachteil wird in einer erfindungsgemäßen Anordnung entgegengewirkt, indem zwischen den verschiedenen Teilen des Wandlers Unterschiede angebracht werden, so dass der angelegte Impuls in dem Wandler nur lokal wirksam ist, beispielsweise nur in dem Bildsyntheseabschnitt, und nicht zu den anderen Abschnitten übertragen wird, bei spielsweise dem Speicherabschnitt eines FT-Wandlers. Dies ermöglicht es in einem FT- Wandler den Bildsyntheseabschnitt zurückzusetzen, beispielsweise zum Verringern der Belichtungszeit, während ein Bildraster an Bildinformation in dem Speicherabschnitt für weitere Verarbeitung gespeichert ist.
  • In einer Ausführungsform ist die dazwischen liegende Zone mit einem konstanten Potential verbunden und der Spannungsimpuls wird dem Substrat zugeführt. In anderen Ausführungsformen kann das Substrat auf festem Potential liegen, während der Rücksetzimpuls der dazwischen liegenden Zone zugeführt wird.
  • Um dafür zu sorgen, dass der Rücksetzimpuls nur im Bildsyntheseabschnitt wirksam ist und nicht im Speicherabschnitt, ist eine weitere Ausführungsform eines derartigen FT-Wandlers dadurch gekennzeichnet, dass die während des Integrationszeitraums an die Elektroden des Bildsyntheseabschnitts angelegten Taktspannungen im Fall einer n- Kanal-Anordnung niedriger oder im Fall einer p-Kanal-Anordnung höher als die entsprechenden an die Elektroden des Speicherabschnitts angelegten Taktspannungen sind. Die Spannungsdifferenz zwischen den Elektroden des Bildsyntheseabschnitts und des Speicherabschnitts bewirkt in dieser Ausführungsform, dass die Potentialmulden in dem Speicherabschnitt tiefer sind als die in dem Bildsyntheseabschnitt, wodurch beispielsweise im Fall einer zunehmenden Substratspannung nur Ladung aus dem Bildsyntheseabschnitt entfernt wird und nicht die Ladung im Speicherabschnitt. Wegen der höheren Spannung (im Fall eines n-Kanal-CCD) ist es möglich, dass die Oberfläche im Speicherabschnitt nicht invertiert wird, so dass der Dunkelstrom im Speicherabschnitt einen höheren Wert haben kann als im Bildsyntheseabschnitt. Diesem Nachteil wird zumindest teilweise dadurch entgegengewirkt, dass die Ladungspakete im Speicherabschnitt nicht für eine unverhältnismäßig lange Dauer in einer bestimmten Speicherstelle gespeichert werden, sondern regelmäßig von einer Speicherstelle zur nächsten transportiert werden, wodurch eventuelle lokale Spitzen im Dunkelstrom über die verschiedenen Ladungspakete geglättet werden. Eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen FT-Bildsyntheseanordnung, bei der die Oberfläche invertiert werden kann, um den Dunkelstrom auch im Speicherabschnitt zu erniedrigen, ist dadurch gekennzeichnet, dass die während des Integrationszeitraums an die Elektroden des Bildsyntheseabschnitts angelegten Taktspannungen die gleichen Amplituden haben wie die an den Speicherabschnitt angelegten Taktspannungen, außer in den Zeiträumen, in denen der Rücksetzimpuls zwischen dem Substrat und der dazwischen liegenden Zone angelegt wird, in welchem Fall an die Elektroden des Speicherabschnitts, unter denen ein Ladungspaket gespeichert werden kann, eine Spannung angelegt wird, bei der keine Inversion an der Oberfläche mehr auftritt. In dieser Ausführungsform ist es nämlich notwendig, den Pegel der Taktspannungen im Speicherabschnitt während eines Rücksetzimpulses zu ändern, um zu verhindern, dass Ladung aus dem Speicherabschnitt beim Rücksetzen abgeführt wird.
  • Eine weitere Ausführungsform einer FT-Bildsyntheseanordnung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Dotierungskonzentration pro Flächeneinheit der dazwischen liegenden Zone des zweiten Leitungstyps unter den Registern mit vergrabenem Kanal in dem Speicherabschnitt höher ist als unter den Registern mit vergrabenem Kanal im Bildsyntheseabschnitt. Die Selektivität bei der Ladungsentfernung wird hier durch inhärente Unterschiede zwischen dem Bildsyntheseabschnitt und dem Speicherabschnitt oder Ausleseregister erhalten, in diesem Falle einem Unterschied im Dotierungsniveau. Eine solche Maßnahme kann vorteilhaft in Kombination mit den oben genannten, zwischen dem Bildsyntheseabschnitt und dem Speicherabschnitt vorhandenen Unterschieden im Taktspannungspegel verwendet werden.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen ladungsgekoppelten Bildsyntheseanordnung, die unter anderem den Vorteil hat, dass Nebensprechen des Substratimpulses zu den Ausgangssignalen weitgehend verhindert wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Rücksetzimpuls dem Substrat in einem Zeitraum zugeführt wird, der zwischen dem Auslesen eines letzten Ladungspakets einer ersten Reihe von Ladungspaketen durch das Ausleseregister und dem Auslesen des ersten Ladungspakets einer zweiten Reihe von Ladungspaketen, die der ersten Reihe folgt, liegt.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Weiteren näher beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 einen Querschnitt einer erfindungsgemäßen ladungsgekoppelten Bildsyntheseanordnung;
  • Fig. 2 einen Querschnitt der gleichen Anordnung in einer Ebene senkrecht zur Transportrichtung;
  • Fig. 3 ein Potentialprofil in einer Richtung senkrecht zur Oberfläche während des Betriebs dieser Anordnung;
  • Fig. 4a bis e ein Schema der dieser Anordnung zugeführten Taktspannungen;
  • Fig. 4f bis g ein Schema von Taktspannungen in einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anordnung und
  • Fig. 5 einen Querschnitt einer dritten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anordnung.
  • Es sei bemerkt dass die Zeichnung schematisch ist und nicht maßstabsgetreu.
  • Fig. 1 ist ein Querschnitt parallel zur Transportrichtung einer erfindungsgemäßen ladungsgekoppelten Anordnung, die zusammen mit einer Anzahl benachbarter gleichartiger Anordnungen als Bildsyntheseanordnung vom FT-Typ (Bildrastertyp) verwendet werden kann. Die Anordnung umfasst einen Bildsyntheseabschnitt A, auf dem ein Strahlungsbild, das von Photonen 1 repräsentiert wird, projiziert werden kann, und das das Strahlungsbild in ein Muster aus diskreten Ladungspaketen umwandelt. Die Größe jedes dieser elektrischen Ladungspakete ist ein Maß für die Intensität der lokal eingefangenen Strahlung. Die Anordnung umfasst weiterhin einen Speicherabschnitt B und ein in der Zeichnung nicht abgebildetes Ausleseregister. Der Speicherabschnitt wird von einfallender Strahlung durch einen schematisch dargestellten Lichtschirm 2 abgedeckt und dient wie allgemein bekannt zur Speicherung der in dem Bildsyntheseabschnitt erzeugten Ladungsmuster. Die Anordnung ist vom Typ des vergrabenen Kanals und umfasst ein Halbleitersubstrat 3, beispielsweise aus Silicium, eines ersten Leitungstyps, beispielsweise des n- Typs. Das Siliciumsubstrat ist an seiner Oberfläche mit einer Zone oder einem Gebiet 4 vom gleichen Leitungstyp wie das Substrat versehen, somit vom n-Typ, das vom übrigen Teil des n-Substrats an seiner Unterseite durch eine dazwischen liegende Zone 5 vom entgegengesetzten Leitungstyp, also des p-Typs, getrennt ist. Bekanntermaßen kann Überschussladung aus dem Transportkanal 4 durch das Substrat in einer solchen vertikalen npn- Konfiguration abgeführt werden. Das Entfernen der erzeugten Ladung während eines bestimmten Teils der maximalen Integrationszeit (Ladungsrücksetzen) ermöglicht es beispielsweise, die effektive Belichtungszeit zu steuern. Im Hinblick auf diese Ladungsentfernung hat die Schicht 5 eine solche Zusammensetzung, dass im Betrieb ein Verarmungsgebiet gebildet wird, das sich über den gesamten Abstand zwischen dem Substrat 3 und der Transportschicht 4 erstreckt. Um zwischen dem Substrat und dem Gebiet 4 eine geeignete Potentialbarriere zu erhalten, ist das dazwischen liegende Gebiet 5 so angebracht, dass unter dem Kanal 4 in dem Gebiet 5 eine Einschnürung 8 (Fig. 2) gebildet wird, so dass die Potentialbarriere örtlich niedriger ist als in angrenzenden, dickeren Teilen des dazwischen liegenden p-Gebiets 5.
  • Die Oberfläche der Anordnung ist in üblicher Weise mit einem Elektrodensystem versehen, das die überlappenden Elektroden 6a, 6b, 6c usw. umfasst, die in einer Zweilagenverdrahtung angebracht sind und von der Siliciumoberfläche durch eine dünne Gatedielektrikumschicht getrennt sind. Die Elektroden 6 des Bildsyntheseabschnitts A und des Speicherabschnitts B sind über Verbindungen oder Taktleitungen 9 oder 10 mit einer Spannungsquelle 11 verbunden. Die an die Elektroden 6 des Bildsyntheseabschnitts während der Integrationszeiträume (in denen ein Bild in ein Muster von Ladungspaketen umgewandelt wird) angelegten Spannungen sind so beschaffen, dass die Oberfläche des Kanals, die mit der Grenzfläche zwischen der dielektrischen Schicht 7 und dem Silicium des Kanals 4 zusammenfällt, in einen Inversionszustand eintritt, d. h. einen Zustand, in dem sich an der Grenzfläche eine Schicht aus Löchern befindet. Die Inversionsschicht wird in Fig. 1 schematisch mit den +-Zeichen 12 dargestellt. Wie in der Einführung erwähnt worden ist, rekombinieren Elektronen, die von Oberflächenzuständen erzeugt worden sind, mit Löchern in der Inversionsschicht 12, so dass eine starke Verringerung des Dunkelstroms (Leckstroms), der hauptsächlich durch Oberflächenerzeugung gebildet wird, erreicht wird.
  • Das übliche Ladungsrücksetzverfahren, d. h. das Treiben von Elektronen aus dem Bildsyntheseabschnitt in das Substrat 3 mit Hilfe eines negativen Spannungsimpulses an den Gates des Bildsyntheseabschnitts, ist infolge der Inversion an der Oberfläche, wobei die Oberflächenspannung auf einen bestimmten Wert festgelegt wird, nicht möglich. Die erfindungsgemäße Anordnung ist daher mit Ladungsrücksetzmitteln 13 versehen, die eine Spannungsquelle umfassen, die mit dem Substrat 3 verbunden ist. Durch Anlegen eines positiven Spannungsimpulses an das Substrat ist es möglich, die Potentialbarriere in dem dazwischen liegenden p-Gebiet 5 soweit zu verringern, dass Elektronen aus einem Teil der n-Transportschicht 4, genauer vom Bildsyntheseabschnitt A, zum Substrat fließen. Da der Bildsyntheseabschnitt, der Speicherabschnitt und das Ausgangsregister (nicht abgebildet) das Substrat gemeinsam haben, sind zusätzlich Mittel vorgesehen, mit denen verhindert wird, dass beim Anlegen eines Substratimpulses Ladung gleichzeitig aus anderen Teilen der Anordnung abgeführt wird, beispielsweise aus dem Speicherabschnitt B und/oder dem Ausgangsregister. In der hier beschriebenen Ausführungsform umfassen diese Mittel die Taktspannungsquelle 11, mit der niedrigere Spannungen an die Elektroden 6 des Bildsyntheseabschnitts A angelegt werden als an die Elektroden 6 des Speicherabschnitts B und an die Taktelektroden des Ausleseregisters. Die Spannungen an den Gates des Bildsyntheseabschnitts werden in diesem Fall so niedrig gewählt, dass unter den Gates Inversion auftritt. Die Spannungen an den Gates des Speicherabschnitts, zumindest den Gates, unter denen Signale gespeichert sind, werden so hoch gewählt, dass unter diesen Gates keine Inversion auftritt. Dadurch werden unter diesen Gates Potentialmulden induziert, die tiefer sind als die unter entsprechenden Ladungsspeichergates im Bildsyntheseabschnitt, und die auch bei einem Substratimpuls intakt bleiben, wie aus der Beschreibung der Funktionsweise der Anordnung deutlich werden wird.
  • Obiges gilt auch für ladungsgekoppelte p-Kanalanordnungen, in denen die Polaritäten der Spannungen im Vergleich zur hier beschriebenen n-Kanalanordnung umgekehrt werden müssen.
  • In einer realisierten Ausführungsform wurde ein Substrat 3 mit einer Substratdotierung von ungefähr 4·10¹&sup4; Atome·cm&supmin;³ verwendet. Die p-Zonen 5 wurden durch Implantation von Bor mit einer Dosis von ungefähr 1,1·10¹² Atome·cm&supmin;² gebildet. Die maximale Tiefe der Zonen 5 betrug ungefähr 2,2 um. Um zu verhindern, dass n-Inversionskanäle in den p-Zonen 5 an der Oberfläche gebildet werden, und um zu erreichen, dass eine genügende Anzahl Löcher vorhanden ist, um in den CCD-Kanälen eine Inversionsschicht zu bilden, ist die p-Dotierung an der Oberfläche zwischen den Zonen 4 infolge einer zusätzlichen Implantation etwas höher (Fig. 2). Die CCD-Kanäle 4 sind durch eine n-Implantation mit einer Dosis von 0,9·10¹² Atome·cm&supmin;² gebildet worden. Die Tiefe der Zonen 4 betrug ungefähr 1,0 um. Um auch in dem Fall, in dem die Oberfläche sich im Inversionszustand befindet, wodurch das Oberflächenpotential praktisch auf einen bestimmten Wert festgeklemmt ist und sich daher praktisch nicht mehr ändert, wenn die Spannung weiter verringert wird, ein Potentialprofil von Mulden und Barrieren zu erhalten, ist in den Zonen 14 innerhalb der n-Zonen 4 durch Implantation mit einer Dosis von 8,0-10¹² Atome·cm&supmin;² eine zusätzliche n-Dotierung angebracht. Die Zonen 14 sind an jeder zweiten Gateelektrode vorgesehen, so dass die Anordnung als 2-Phasen-CCD betrieben kann, wobei jedes Gate, das eine darunterliegende Zone 14 hat, mit einem vorhergehenden Gate ohne eine Zone 14 verbunden ist. Im Betrieb bewirkt die zusätzliche n-Dotierung in den Zonen 14 ein zusätzliches positives Potential, wodurch im Fall beispielsweise gleicher Spannungen an den Gates 6d und 6e unter dem Gate 6e eine Potentialmulde gebildet wird, wo Ladung gespeichert werden kann. Es wird deutlich sein, dass an sich bekannte alternative Verfahren und Kombinationen dieser Verfahren zum Erzeugen eines nicht gleichmäßigen Potentials unter den Gateelektroden verwendet werden können, wie beispielsweise die Verwendung eines Gatedielektrikums von nicht gleichmäßiger Dicke. Es ist auch möglich, statt einer zusätzlichen n-Dotierung an den Orten der Potentialmulden eine p-Dotierung an den Orten der Potentialbarrieren vorzusehen, wodurch die Nettokonzentration der n-Verunreinigung örtlich reduziert wird. Das Gatedielektrikum 7 wird von einer Schicht aus Siliciumoxid von ungefähr 100 nm Dicke gebildet. Die Gateelektroden 6 sind in einer Zweilagenverdrahtung aus polykristallinem Silicium vorhanden, im Folgenden als Poly 1 und Poly 2 bezeichnet. Die Gates im Poly 1 (untere Polyschicht) liegen, an der Oberfläche betrachtet, zwischen den höher dotierten n-Zonen 14, die in an sich bekannter selbstjustierender Weise relativ zu diesen Gates nach Definition der Poly-1-Gates angebracht werden können. Nach Implantation der Zonen 14 werden die Gates in der Poly-2-Schicht, die über den Zonen 14 liegen und daher als Speichergates wirken, angebracht. Die Polyschichten sind voneinander durch ein dazwischen liegendes Interpolydielektrikum getrennt, beispielsweise in Form einer Oxidschicht. über dem gesamten Aufbau ist eine übliche Glasschicht angebracht (in der Zeichnung nicht abgebildet), mit Kontaktöffnungen, durch die die Gates mit den Taktleitungen 9 und 10 verbunden sind.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist der Aufbau der Anordnung für den Bildsyntheseabschnitt und den Speicherabschnitt praktisch der Gleiche, in dem Sinn, dass der Querschnitt gemäß Fig. 2 sowohl in dem Bildsyntheseabschnitt als auch in dem Speicherabschnitt hergestellt werden kann. In einer ersten Betriebsart werden die Spannungen an die Anordnung angelegt, wie in Fig. 4 als Funktion der Zeit gezeigt. An das Substrat 3 wird eine Spannung von beispielsweise 20 V angelegt, die während des Rücksetzens auf 35 V erhöht wird (Fig. 4e). An das p-Gebiet 5 zwischen dem Substrat und den CCD- Kanälen wird eine Spannung von 5 V angelegt, was dem Oberflächenpotential in den höher dotierten p-Zonen zwischen den CCD-Kanälen entspricht. Die in Fig. 4a und 4b gezeichneten Taktspannungen werden über die Taktleitungen 9a bzw. 9b an die Gates 6 des Bildsyntheseabschnitts angelegt. Die in Fig. 4c und 4d gezeichneten Taktspannungen werden über die Taktleitungen 10a bzw. 10b an die Gates 6 des Speicherabschnitts angelegt. Fig. 4 zeigt zusätzlich ein Zeitintervall Tt und Intervalle Ti. In der Transportzeit Tt wird ein in dem Bildsyntheseabschnitt gebildetes Ladungsmuster von dem Bildsyntheseabschnitt zum Speicherabschnitt transportiert und in der Integrationszeit Ti wird ein neues Strahlungsbild in dem Bildsyntheseabschnitt eingefangen, während ein vorheriges Bild, das in dem Speicherabschnitt gespeichert ist, ausgelesen wird.
  • Bei den hier genannten Dotierungsniveaus und Oxiddicken des Gatedielektrikums 7 beträgt die Schwellenspannung, bei der p-Inversionskanäle an der Oberfläche in den CCD-Kanälen am Ort der höher dotierten n-Zonen gebildet werden, ungefähr 9 V. Die Schwellenspannung ist in den Gebieten zwischen den Zonen wegen der niedrigeren n- Dotierung niedriger. An die Gates 6 des Bildsyntheseabschnitts wird während des Integrationszeitraums Ti eine Spannung von -5 V angelegt. Durch die 5 V an der p-Zone 5 wird die gesamte Oberfläche in den CCD-Kanälen des Bildsyntheseabschnitts invertiert und diese auf ein Potential von ungefähr 5 V festgeklemmt. Wegen des Dotierungsprofils in den CCD-Kanälen wird in diesen Kanälen in einem Abstand von der Oberfläche ein Potentialprofil von Potentialmulden bei den höher dotierten Zonen 14 erzeugt, das mit Potentialbarrieren abwechselt, in denen die erzeugten Elektronen zu Ladungspaketen integriert werden. Gleichzeitig kann in dem Speicherabschnitt gespeicherte Information ausgelesen werden, wofür Taktspannungen zwischen 0 und 10 V an die Gates 6 des Speicherabschnitts angelegt werden, für 2-Phasentransport zum Ausgangsregister. Bei diesen Spannungen tritt keine Inversion auf, was im Allgemeinen bedeutet, dass der Dunkelstrom im Speicherabschnitt geringfügig größer ist. Wie oben erwähnt worden ist, hat dieser Dunkelstrom weniger Nachteile als im Bildsyntheseabschnitt, weil Spitzen im Dunkelstrom durch den Ladungstransport über die gesamte Spalte ausgemittelt werden. An das Substrat wird eine Spannung von 20 V angelegt, wodurch der pn-Übergang zwischen dem n-Substrat 3 und der p-Zone 5 in Sperrichtung vorgespannt wird.
  • Um die Funktionsweise der Anordnung zu verdeutlichen, sind in Fig. 3 am Ort einer höher dotierten Zone 14 eine Anzahl Potentialprofile in einer Richtung quer zur Oberfläche für verschiedene Gatespannungen und Substratspannungen eingezeichnet. Für ein richtiges Verständnis sei bemerkt, dass das (positive) Potential nach unten gerichtet aufgetragen ist. Die Figur zeigt auch die Gateoxidschicht 7, den CCD-Kanal 4, das p- Gebiet 5 und das Substrat 3. Die Kurve C zeigt die Situation bei einer Gatespannung von 5 V und einer Substratspannung von 20 V. In dem Kanal 4 wird ein Potentialminimum gebildet, in dem Ladung gespeichert werden kann und diese vom Substrat durch eine Barriere im p-Gebiet 5 getrennt ist, solange die Ladungsmenge ein bestimmtes Maximum nicht unterschreitet. Diese Eigenschaft wird, wie allgemein bekannt ist, in Bildsyntheseanordnungen verwendet, um Überstrahlung im Fall von Überbelichtung zu verhindern. Wie in Fig. 3 gezeigt wird, kann das Potential bei der Barriere im p-Gebiet 5 höher als 5 V sein, wegen der in dem vollständig verarmten Teil des zwischen dem CCD-Kanal und dem Substrat liegen den p-Gebiets induzierten Felder. Wenn die während eines Teils des Integrationszeitraums erzeugte Ladung entfernt werden soll (Ladungsrücksetzen), beispielsweise zum Einstellen der effektiven Belichtungszeit, wird ein Impuls von 35 V an das Substrat angelegt, wie in Fig. 4 gezeigt wird. Die Kurve C geht dann in die Kurve D über, in der die Barriere im p- Gebiet 5 vollständig oder zumindest nahezu vollständig verschwunden ist, so dass die Elektronen, die in der Mulde der Kurve C gespeichert waren, durch das Substrat 3 abgeführt werden. Wenn die Substratspannung wieder auf 20 V zurückgebracht worden ist, wird bei der Gatespannung von 5 V wieder die Kurve C erhalten, mit einer Potentialmulde, in der wieder Ladung integriert werden kann. Bei einer höheren Gatespannung wird ein Potentialprofil gemäß Kurve E erhalten. Das Oberflächenpotential ist höher als 5 V, so dass an der Oberfläche keine Inversion stattfindet. Die Potentialmulde in dem CCD-Kanal 4 ist tiefer als in der Kurve C. Wenn der Substratimpuls von 35 V bei dieser Gatespannung angelegt wird, wodurch die Kurve E in die Kurve F übergeht, kann im p-Gebiet S eine genügend hohe Barriere verbleiben, um Ladungstransport zum Substrat zu verhindern. Dies bedeutet, dass Ladung aus dem Bildsyntheseabschnitt A nur im Fall eines 35-Volt-Substratimpulses abgeführt wird und dass die während des vorhergehenden Integrationszeitraums eingefangene Information in dem Speicher B bleibt.
  • Während der Integrationszeit Ti wird die Ladung in dem Speicherabschnitt in einem 2-Phasentransport zum Ausgangsregister transportiert. Die hierfür verwendeten Taktspannungen werden in den Fig. 4c und 4d gezeigt. Diese Spannungen wechseln zwischen den Pegeln 0 V und 10 V. Hierbei tritt an der Oberfläche keine Inversion auf, was für den Ladungstransport günstig ist. Vorzugsweise erfolgt dieser Ladungstransport ebenso wie die Ladungsentfernung aus dem Bildsyntheseabschnitt mit Hilfe des Substratimpulses in einem Zeitraum zwischen dem Auslesen von zwei aufeinanderfolgenden Reihen von Ladungspaketen mit Hilfe des Ausgangsregisters. Nebensprechen des Substratimpulses oder Rücksetzimpulses am Ausgang der Anordnung kann dadurch in vorteilhafter Weise begrenzt werden.
  • Wenn der Integrationszeitraum Ti verstrichen und der Speicherabschnitt B leer ist, wird das Muster von Ladungspaketen, das in dem Bildsyntheseabschnitt A erzeugt worden ist, zum Speicherabschnitt übertragen. Während der Transportzeit Tt werden zum Zweck dieser Übertragung verhältnismäßig hochfrequente zweiphasige Taktspannungen über die Taktleitungen 9 und 10 an die Gates 6 sowohl des Bildsyntheseabschnitts A als auch des Speicherabschnitts B angelegt. Bei der Ausführungsform von Fig. 4a und 4b wer den die Pegel der verschiedenen Taktspannungen nicht verändert, d. h. die Taktspannungen in dem Bildsyntheseabschnitt wechseln zwischen -5 V und +5 V und in dem Speicherabschnitt zwischen 0 V und 10 V, was für die Steuerschaltungen bequem ist. Wenn es wünschenswert ist, den Transport ohne Inversion im Bildsyntheseabschnitt auszuführen, beispielsweise um während des Transports geringen Ladungsverlust zu haben, können die Taktspannungen des Bildsyntheseabschnitts auf gleiche Pegel gebracht werden wie die Taktspannungen im Speicherabschnitt, d. h. 0 V und 10 V. Es ist auch möglich, die Taktspannungen im Bildsyntheseabschnitt auf -5 V und +5 V zu halten und die Spannung beim dazwischen liegenden p-Gebiet 5 während des Bildrastertransports vorübergehend auf beispielsweise 0 V zu reduzieren, wodurch die -5-Volt-Spannung für eine Inversion ungenügend niedrig ist.
  • Bei der hier beschriebenen Ausführungsform werden vier verschiedene Spannungspegel für die Gates 6 verwendet: -5 V, 0 V, +5 V und 10 V. Fig. 4f und 4g zeigen eine Ausführungsform, bei der die Gatespannungen im Bildsyntheseabschnitt zwischen 0 V und 10 V wechseln, d. h. zwischen den gleichen Werten wie die Gatespannungen im Speicherabschnitt, so dass nicht mehr als zwei Spannungspegel ausreichen können. Angenommen wird, dass die Zusammensetzung der Anordnung hinsichtlich beispielsweise Dotierungskonzentrationen und Dicken der verschiedenen Gebiete und Schichten relativ zu der vorherigen Ausführungsform nicht verändert ist. An das dazwischen liegende p-Gebiet 5 wird eine Spannung von 10 V angelegt. An die Gates 6 des Bildsyntheseabschnitts A wird während des Integrationszeitraums Ti eine Spannung von 0 V angelegt, so dass im CCD-Kanal 4 ein Potentialprofil mit Mulden und Barrieren auftritt, in denen erzeugte Ladung in Form von Elektronenpaketen gespeichert werden kann. Da zwischen dem p-Gebiet 5 und den Gates 6 im Bildsyntheseabschnitt eine Potentialdifferenz von 10 V vorliegt, wird die gesamte oder zumindest nahezu die gesamte Oberfläche im Bildsyntheseabschnitt bei einer Schwellenspannung von 9 V in den höher dotierten n-Zonen 14 im Inversionszustand sein. Die in dem Speicherabschnitt gespeicherte Information wird mit Hilfe der zweiphasigen Taktspannungen von Fig. 4c und 4d zum Ausgangsregister transportiert. Die Elektronen werden dann unter den Gates gespeichert, an die die 10-Volt-Spannung angelegt worden ist. Der darunterliegende Teil der Oberfläche ist bei dieser Spannung nicht invertiert. Wenn an das Substrat zum Ladungsrücksetzen ein Spannungsimpuls von 35 V angelegt wird, wird die in dem Bildsyntheseabschnitt gespeicherte Ladung durch das Substrat in der anhand von Fig. 3 beschriebenen Weise abgeführt. Da die Ladung im Speicherabschnitt in Potentialmulden gespeichert ist, die unter den Gates induziert werden, an die 10 V angelegt ist (Fig. 4d), wobei die Mulden infolge der Tatsache, dass die Oberfläche in diesen Stellen im Speicherabschnitt nicht invertiert ist, wesentlich tiefer sind als die in dem Bildsyntheseabschnitt, wird die Ladung im Speicherabschnitt nicht abgeführt. An die Gates 6 des Bildsyntheseabschnitts A und des Speicherabschnitts B werden während des Transportzeitraums Tt Taktspannungen von 0 und 10 V angelegt. Die Oberfläche kann beim 0-Volt- Spannungspegel invertiert werden, so dass auch beim Ladungstransport eine Verringerung des Leckstroms erhalten werden kann. Nach dem Transport, wenn der Bildsyntheseabschnitt leer ist und alle Ladungspakete im Speicherabschnitt gespeichert worden sind, werden die Gates des Bildsyntheseabschnitts wieder auf 0 V gesetzt, so dass in dem Bildsyntheseabschnitt wieder ein Ladungsbild eingefangen werden kann, mit oder ohne vorhergehendes Ladungsrücksetzen.
  • Ein drittes Verfahren, um mit Hilfe der Substratspannung selektiv Ladung aus dem Bildsyntheseabschnitt zu entfernen, wird in Fig. 5 schematisch dargestellt. In dieser Figur wird ein Teil des Speicherabschnitts in einem Querschnitt quer zur Ladungstransportrichtung gezeigt. Das Prinzip des Bildsyntheseabschnitts ist identisch mit dem des Bildsyntheseabschnitts in den vorhergehenden Ausführungsformen, d. h. sein Querschnitt ist so, wie in Fig. 2 gezeigt. Das dazwischen liegende p-Gebiet 5, zumindest dessen Teil, der unter den CCD-Kanälen 4 liegt, hat eine nahezu gleichmäßige Dicke ohne die Einschnürungen 8 im Bildsyntheseabschnitt. Eine Folge dieser gleichmäßigen Dicke der Schicht 5 ist, dass im Betrieb, wenn die Schicht 5 unter den Zonen 4 vollständig verarmt ist, die Potentialbarriere zwischen den Zonen 4 und dem Substrat 3 wegen der Differenz in der Dotierungskonzentration pro cm² im Speicherabschnitt höher ist als im Bildsyntheseabschnitt. Die höhere Potentialbarriere unter den Gates des Speicherabschnitts ermöglicht es, im Fall eines Substratimpulses eine ausreichende Barriere aufrecht zu erhalten, um das Entfernen von Ladung zum Substrat zu verhindern, während die niedrigere Barriere im Bildsyntheseabschnitt vollständig oder nahezu vollständig verschwindet, so dass örtlich vorhandene Ladung zum Substrat fließt. Auf diese Weise kann die Information im Speicherabschnitt auch dann geschützt werden, wenn an die Gates im Speicherabschnitt solche Spannungen angelegt werden, dass an der Oberfläche auch in diesem Abschnitt Inversion stattfindet. Dieses Verfahren kann jedoch auch mit den oben beschriebenen Verfahren kombiniert werden, bei denen an die Gates des Speicherabschnitts, unter denen Ladung gespeichert war, höhere Spannungen angelegt wurden als an entsprechende Gates des Bildsyntheseabschnitts. Dies führt unter anderem zu dem Vorteil, dass die Gefahr von Ladungsverlusten im Speicherabschnitt während eines positiven Substratimpulses weiter verringert wird.
  • In der hier beschriebenen Ausführungsform wird der Ladungsrücksetzimpuls bei einem festen Potential bei der dazwischen liegenden p-Zone 5 an das Substrat angelegt. In einigen Versionen, wenn beispielsweise periphere Elektronik mit der Bildsyntheseanordnung auf dem gleichen Kristall integriert ist, kann es vorteilhaft sein, den Rücksetzimpuls an die dazwischen liegende Zone 5 anzulegen statt an das Substrat, um die Barriere zwischen dem Substrat und dem CCD-Kanal zu verringern. Um die gewünschte Selektivität bei der Ladungsentfernung zu erhalten, ist es möglich, Differenzen der an die Ladungsspeichergates des Bildsyntheseabschnitts einerseits und an den Speicherabschnitt andererseits angelegten Spannungen zu nutzen. Es ist auch möglich, unterschiedliche Spannungen an die Teile der dazwischen liegenden p-Zone 5 im Bildsyntheseabschnitt und im Speicherabschnitt anzulegen, wegen des verhältnismäßig hohen Widerstandes in dieser Zone. Die höher dotierte kanalunterbrechende p-Oberflächenzone in der Zone 5 kann in diesem Fall an der Grenze zwischen dem Bildsyntheseabschnitt und dem Speicherabschnitt vorteilhafterweise mit einer Unterbrechung versehen werden.
  • Natürlich ist die Erfindung nicht auf die hier beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern es sind im Rahmen der Erfindung für den Fachmann viel mehr Abwandlungen möglich. So kann die gewünschte Selektivität der Ladungsentfernung auch dadurch erhalten werden, dass im Speicherabschnitt eine andere n-Konzentration gewählt wird als im Bildsyntheseabschnitt. Die Leitungstypen der verschiedenen Zone und Gebiete in dem Halbleiterkörper können auch umgekehrt werden, wobei in diesem Fall natürlich die Polaritäten der verschiedenen Spannungen auch umgekehrt werden sollten. Indem verschiedene Spannungen an die Gates des Bildsyntheseabschnitts und des Speicherabschnitts angelegt werden ist es auch möglich, Ladungsrücksetzen selektiv beispielsweise nur im Speicherabschnitt oder im Ausgangsregister auszuführen, ohne die Ladung im Bildsyntheseabschnitt zu entfernen.

Claims (5)

1. Ladungsgekoppelte Bildsyntheseanordnung vom Bildrastertransfertyp mit einem Halbleitersubstrat (3) eines ersten Leitungstyps, das an einer Oberfläche mit einer Anzahl Zonen (4) vorn ersten Leitungstyp versehen ist, welche Zonen vom Substrat des ersten Leitungstyps durch eine dazwischen liegende Zone (5) des dem ersten entgegengesetzten, zweiten Leitungstyps getrennt sind, wobei diese Zonen eine Anzahl Register mit nebeneinander liegenden vergrabenen Kanälen bilden, wobei ein erster Teil der genannten Register einen Bildabschnitt (A) bildet, ein angrenzender zweiter Teil der genannten Register einen Speicherabschnitt (B) bildet, der zwischen dem Bildabschnitt und einem PISO- Ausleseregister (PISO: parallel-in, serial-out) liegt und zwischen diese geschaltet ist, während die Oberfläche am Bildabschnitt und dem Speicherabschnitt mit einem System aus Elektroden (6) versehen ist, um Taktspannungen anzulegen, die durch eine dazwischen liegende dielektrische Schicht (7) von den vergrabenen Kanälen getrennt und mit einer Spannungsquelle (11) verbunden sind, mit der die genannten Taktspannungen angelegt werden, wobei eine Inversionsschicht (12) des zweiten Leitungstyps unter den Elektroden des Bildabschnitts an der Grenzfläche zwischen dem vergrabenen Kanal und der dielektrischen Schicht gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung mit Ladungsrücksetzmitteln (13) versehen ist, mit denen Ladung aus Ladungsspeicherstellen durch Anlegen eines Rücksetzimpulses durch das Substrat abgeführt werden kann, welche Mittel eine mit dem Substrat und/oder der dazwischen liegenden Zone verbundene Spannungsquelle umfassen, wobei Ladung nur aus Ladungsspeicherstellen des Bildabschnitts durch das Substrat abgeführt wird und Mittel vorhanden sind, die verhindern, dass gleichzeitig Ladung aus Ladungsspeicherstellen im Speicherabschnitt durch das Substrat abgeführt wird.
2. Ladungsgekoppelte Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die während des Integrationszeitraums an die Elektroden des Bildsyntheseabschnitts angelegten Taktspannungen im Fall einer n-Kanal-Anordnung niedriger oder im Fall einer p-Kanal-Anordnung höher als die entsprechenden an die Elektroden des Speicherabschnitts angelegten Taktspannungen sind.
3. Ladungsgekoppelte Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Elektroden des Bildsyntheseabschnitts während des Integrationszeitraums angelegten Taktspannungen die gleichen Amplituden haben wie die an den Speicherabschnitt angelegten Taktspannungen, außer in den Zeiträumen, in denen der Rücksetzimpuls zwischen dem Substrat und der dazwischen liegenden Zone angelegt wird, in welchem Fall an die Elektroden des Speicherabschnitts, unter denen ein Ladungspaket gespeichert werden kann, eine Spannung angelegt wird, bei der keine Inversion an der Oberfläche mehr auftritt.
4. Ladungsgekoppelte Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dotierungskonzentration pro Flächeneinheit der dazwischen liegenden Zone des zweiten Leitungstyps unter den Registern mit vergrabenem Kanal in dem Speicherabschnitt höher ist als unter den Registern mit vergrabenem Kanal im Bildsyntheseabschnitt.
5. Ladungsgekoppelte Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rücksetzimpuls dem Substrat in einem Zeitraum zugeführt wird, der zwischen Auslesen eines letzten Ladungspakets einer ersten Reihe von Ladungspaketen durch das Ausleseregister und Auslesen des ersten Ladungspakets einer zweiten Reihe von Ladungspaketen, die der ersten Reihe folgt, liegt.
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