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DE69321633T2 - Vorrichtung zur Regelung der Lichtmenge und Verfahren - Google Patents

Vorrichtung zur Regelung der Lichtmenge und Verfahren

Info

Publication number
DE69321633T2
DE69321633T2 DE69321633T DE69321633T DE69321633T2 DE 69321633 T2 DE69321633 T2 DE 69321633T2 DE 69321633 T DE69321633 T DE 69321633T DE 69321633 T DE69321633 T DE 69321633T DE 69321633 T2 DE69321633 T2 DE 69321633T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
iris
shutter
aperture value
shutter speed
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69321633T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69321633D1 (de
Inventor
Toshiaki Shinagawa-Ku Tokyo Isogawa
Yutaka Shinagawa-Ku Tokyo Satoh
Shuji Shinagawa-Ku Tokyo Shimizu
Yoshikazu Shinagawa-Ku Tokyo Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE69321633D1 publication Critical patent/DE69321633D1/de
Publication of DE69321633T2 publication Critical patent/DE69321633T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/70Circuitry for compensating brightness variation in the scene
    • H04N23/72Combination of two or more compensation controls
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/70Circuitry for compensating brightness variation in the scene
    • H04N23/75Circuitry for compensating brightness variation in the scene by influencing optical camera components

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Regelung der Lichtmenge zur Verwendung in einer Videokamera oder dergleichen.
  • In einer Videokamera mit CCD-(ladungsgekoppelten Vorrichtungs-)Elementen wird Licht von einem Objekt durch eine optische Linse auf einen Bildaufnahmeschirm gestrahlt. Das Licht von dem Objekt wird photoelektrisch in ein elektrisches Signal umgesetzt, und das elektrische Signal wird aus dem CCD-Element als ein Videosignal durch ein Lesesteuersignal von einer Leseschaltung gelesen. Das Videosignal wird in Schattierung und in verschiedenen Pegeln korrigiert und dann in einer geeigneten Signalverarbeitungsweise verarbeitet. Dann wird das so verarbeitete Videosignal ausgegeben.
  • In einer derartigen Videokamera wird eine Lichtmenge von dem Objekt automatisch eingestellt und zu den CCD-Elementen durch einen sogenannten Selbst- bzw. Autoirismechanismus gespeist. Wenn der Kameramann ein Bild einer sehr hellen Szene aufnimmt, gibt es dann die Möglichkeit, daß die Iris in dem Ausmaß geschlossen ist, daß eine optische Beugungserscheinung auftritt. Wenn daher der Kameramann ein Bild einer Szene aufnimmt, die heller als die Helligkeit entsprechend der Position ist, in der die Iris die oben erwähnte Beugungserscheingung verursacht, wird ein ND-(Neutraldichte-)Filter, das die Helligkeit reduziert, an der Videokamera angebracht, oder die Videokamera wird in dem Verschlußprioritätsmodus betrieben, in welchem der Verschlußbetrieb Priorität genießt. Daher wird die Empfindlichkeit absichtlich durch den Kameramann mittels eines sogenannten elektronischen Verschlusses reduziert, der eine elektrische Ladungsansammlungszeit in dem CCD-Element variieren kann.
  • Wenn das ND-Filter an der im Gebrauch befindlichen Videokamera angebracht oder der elektronische Verschluß absichtlich verwendet wird, muß der Benutzer das ND-Filter an der Videokamera anbringen oder von dieser lösen, und außerdem muß der Benutzer auch bestimmen, ob der elektronische Verschluß verwendet werden soll oder nicht. Dies ist für den Benutzer sehr mühsam.
  • Wenn jedoch das ND-Filter nicht verwendet wird oder der elektronische Verschluß nicht eingesetzt wird, wird, falls der Kameramann ein Bild einer derart hellen Szene aufnimmt, die Auflösung aufgrund einer optischen Beugungserscheinung verschlechtert. Es besteht dann der Nachteil, daß der Kameramann ein Bild nicht befriedigend aufnehmen kann.
  • Diese Erscheinung wird bemerkenswert, wenn die Empfindlichkeit des CCD- Elementes anwächst. Um das obige Problem zu lösen, gibt es keinen anderen Weg als ein Befestigen des ND-Filters an der Videokamera oder ein absichtliches Einsetzen des elektronischen Verschlusses, der für einen anderen Zweck vorgesehen ist.
  • Das zum Stand der Technik zählende Dokument EP-A-0 393 401 offenbart ein Bildaufnahmegerät, bei dem ein Irismotor eine Linse abhängig von einem Ausgangssignals eines Vergleichers steuert, der mit einer Bildaufnahme über einen Vergleicher und einen Detektor einerseits und mit einer Konstantspannungsquelle andererseits verbunden ist. Der Linsenwert wird durch einen Iriswertdetektor erfaßt, der über eine Belichtungszeitänderungsschaltung mit einem Bildaufnahmeansteuerglied zum Ansteuern der Bildaufnahme verbunden ist. Wenn in diesem Bildaufnahmegerät der Iriswert eine vorbestimmte Größe überschreitet, wird eine Belichtungssteuerung aufgrund des elektronischen Verschlusses ausgeführt, während der Iriswert auf die spezifische Größe festgelegt ist.
  • Weiterhin offenbart das zum Stand der Technik zählende Dokument US-A-5 083 209 eine Videokamera, bei der die Geschwindigkeit einer Verschlußeinrichtung verändert wird, wobei die Öffnungsgröße einer Membran konstant bleibt, wenn die Helligkeit eines Objektlichtes über einem vorbestimmten Wert ist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Regelung der Lichtmenge zu schaffen, bei denen die obigen Nachteile und Unzulänglichkeiten, die beim Stand der Technik auftreten, ausgeschlossen werden können, wobei eine optische Beugungserscheingung verhindert werden kann, wenn ein Kameramann ein Bild einer hellen Szene aufnimmt, wobei ein Kameramann ein Bild abhängig von einem Öffnungswert einer Iris aufnehmen kann, und wobei ein Kameramann ein Bild befriedigend aufzunehmen vermag.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Regelung der Lichtmenge vor, wie diese im Patentanspruch 1 bzw. 2 angegeben sind.
  • Eine Lichtmengenregelvorrichtung zum Regeln einer Menge an Licht von einem optischen System umfaßt eine Iris zum Einstellen einer Menge an Licht von einem optischen System und speist eine eingestellte Lichtmenge zu einem Bildaufnahmeelement, eine Ansteuerschaltung zum Ansteuern der Iris, eine Detektorschaltung zum Erfassen eines Aperturwertes der Iris, einen Verschluß und eine Irissteuerschaltung zum Steuern der Iris durch den Verschluß und der Ansteuerschaltung, so daß verhindert werden kann, daß der Aperturwert der Iris einen vorbestimmten Wert überschreitet, wenn der durch die Detektorschaltung erfaßte Aperturwert der Iris den vorbestimmten Wert überschreitet.
  • In einem Abbildungsgerät wird Licht von einem Objekt durch ein optisches System auf einem Target- bzw. Zielschirm eines Bildaufnahmeelementes fokussiert, und auf das Bildaufnahmeelement fokussiertes Licht wird photoelektrisch umgesetzt, um ein Videosignal zu erhalten. Diese Vorrichtung umfaßt eine Iris zum Einstellen einer Lichtmenge von dem optischen System und zum Einspeisen der eingestellten Lichtmenge auf das Bildaufnahmeelement, eine Irissteuerschaltung zum Erfassen einer Amplitude des Videosignales von dem Bildaufnahmeelement und zum Ansteuern der Iris abhängig von dem Amplitudenwert des Videosignales, um einen Aperturwert der Iris zu steuern, eine Aperturwertdetektorschaltung zum Erfassen des Aperturwertes der Iris, einen Verschluß zum Einspeisen eines Signales entsprechend einer Ansammlungszeit eines elektrischen Ladungsansammlungssteuersignales zu dem Bildaufnahmeelement und eine Verschlußsteuerschaltung zum Steuern des Verschlusses, so daß die Ansammlungszeit des elektrischen Ladungsansammlungssteuersignales des Bildaufnahmeelementes durch den Verschluß konstant gemacht ist, bis der durch die Aperturwertdetektorschaltung erfaßte Aperturwert der Iris einen vorbestimmten Wert annimmt, und so daß die Ansammlungszeit des elektrischen Ladungsansammlungssteuersignales des Bildaufnahmeelementes durch den Verschluß reduziert wird und verhindert werden kann, daß der Aperturwert der Iris den vorbestimmten Wert überschreitet, wenn der durch die Aperturwertdetektorschaltung erfaßte Aperturwert der Iris einen vorbestimmten Wert annimmt.
  • Ein Lichtmengenregelverfahren zum Regeln bzw. Steuern einer Lichtmenge von einem optischen System umfaßt die folgenden Schritte: einen Aperturwerterfassungsschritt zum Erfassen eines Aperturwertes einer Iris, einen Aperturwertvergleichsschritt zum Vergleichen eines in dem Aperturwerterfassungsschritt erfaßten Aperturwertes der Iris mit einem vorbestimmten Wert eines Aperturwertes und einen Irissteuerschritt zum Steuern der Iris durch eine Verschlußeinrichtung und eine Ansteuereinrichtung, so daß verhindert werden kann, daß der Aperturwert der Iris einen vorbestimmten Wert überschreitet, wenn der durch den Aperturwerterfassungsschritt erfaßte Aperturwert der Iris den vorbestimmten Wert annimmt.
  • Die obigen und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Detailbeschreibung eines illustrativen Ausführungsbeispieles hiervon, das im Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen zu lesen ist, in denen gleiche Bezugszeichen verwendet werden, um die gleichen oder ähnliche Teile in den verschiedenen Darstellungen zu identifizieren, offenbar.
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, daß eine Lichtmengenregelvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Darstellung, die einen Hauptteil der Lichtmengenregelvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung, die ein anderes Beispiel eines Hauptteiles der Lichtmengenregelvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, auf das bei der Erläuterung des Betriebs der Lichtmengenregelvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung Bezug genommen ist;
  • Fig. 5 ist ein Graph, der verwendet wird, um die Lichtmengenregelvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zu erläutern, und
  • Fig. 6 ist ein Graph, der verwendet wird, um die Lichtmengenregelvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zu erläutern.
  • Eine Lichtmengenregelvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird im folgenden anhand der Fig. 1 beschrieben.
  • Wie in Fig. 1 der begleitenden Zeichnungen dargestellt ist, wird Licht von einem Objekt von einer Linse 1 durch eine Iris 2 auf eine CCD-Vorrichtung 3 gespeist. Eine Lichtmenge von der Linse 1 wird durch die Iris 2 abhängig von einem Ansteuersignal von einer Irisansteuereinheit 9 eingestellt.
  • Eine Aperturgröße (im folgenden als ein Aperturwert bezeichnet) der Iris 2, die durch das Ansteuersignal von der Irisansteuereinheit 9 angesteuert ist, wird durch eine Irispositionsdetektoreinheit 10 erfaßt. Eine erfaßtes Signal von der Irispositionsdetektoreinheit 10 wird in ein Digitalsignal durch einen A/D-(Analog/ Digital-)Umsetzer 13 umgewandelt, und das Digitalsignal wird zu einem Mikrocomputer 11 gespeist.
  • Der Mikrocomputer 11 vergleicht Aperturwertdaten (Aperturwert, der geliefert ist, kurz bevor die Beugungserscheinung auftritt) von einem ROM (Festwertspeicher) 12, wie beispielsweise einem EEPROM (elektrisch löschbarer und programmierbarer ROM) oder dergleichen und Aperturwertdaten, die dorthin von der Irispositionsdetektoreinheit 10 durch den A/D-Umsetzer 13 gespeist sind. Auf der Basis des Vergleichsergebnisses steuert der Mikrocomputer 11 eine Verschlußansteuereinheit 8. Die Verschlußansteuereinheit 8 ändert ein Signal entsprechend einer Ansammlungszeit eines elektrischen Ladungsansammlungs-Steuersignales, das zu der CCD-Vorrichtung 3 gespeist ist, auf der Grundlage des Steuersignales, von dem Mikrocomputer 1. Wenn der ROM 12 durch einen schreibbaren Speicher, wie beispielsweise dem EEPROM gebildet ist, wird es dann in diesem Fall möglich, frei Aperturwerte einzustellen, bei denen die Beugungserscheinung in Videokameras auftritt, indem verschiedene Arten und verschiedene Typen und CCD- Bildaufnahmevorrichtungen, Linsen und Iriseinheiten verwendet werden.
  • Eine in der CCD-Vorrichtung angesammelte elektrische Ladung wird durch eine Leseschaltung 4 ausgelesen, um ein Videosignal zu liefern. Dieses Videosignal wird zu einer AGC-(automatische Verstärkungssteuer-)Schaltung 5 und einer Detektorschaltung 6 gespeist. In der AGC-Schaltung 5 wird ein Verstärkungsfaktor dem durch die Leseschaltung 4 gelesenen Videosignal vermittelt. Dann wird dieses Videosignal durch einen Ausgangsanschluß 5a zu einer (nicht gezeigten) Videokamerakörperschaltung gespeist.
  • Die Detektorschaltung 6 erfaßt das durch die Leseschaltung 4 gelesene Videosignal, um dessen Pegel zu erfassen, und speist das erfaßte Signal zu einem Vergleicher 7. Der Vergleicher 7 vergleicht den durch das erfaßte Signal von der Detektorschaltung 6 dargestellten Pegel und einen Innenbezugspegel. Der Vergleicher 7 speist ein Steuersignal zu der Irisansteuereinheit 9 auf der Grundlage des Vergleichsergebnisses, so daß der Aperturwert der Iris 2 durch die Irisansteuerschaltung 9 gesteuert ist.
  • Beispiele von Strukturen der Iris 2 und der Irispositionsdetektoreinheit 10 werden anhand der Fig. 2 und 3 beschrieben.
  • In Fig. 2 bezeichnet ein Bezugszeichen 14 ein oberes Blatt. Das obere Blatt 14 hat eine ellipsenfömige Aussparung, die auf dem unteren Teil gebildet ist, und Zapfen 14a, die dort an beiden Seitenteilen hiervon gebildet oder angebracht sind. Weiterhin hat das obere Blatt 14 eine Schirmplatte 14b, die an einer vorbestimmten Position der rechten Seite des Zeichnungsblattes ausgebildet ist.
  • In Fig. 2 bezeichnet ein Bezugszeichen 15 ein unteres Blatt. Das untere Blatt 15 hat eine ellipsenfömige Aussparung, die an dessen oberen Teil gebildet ist. Schlitze 15a sind auf beiden Seitenteilen des unteren Blattes 15 ausgebildet.
  • Die Zapfen 14a, die an beiden Seiten des oberen Blattes 14 ausgebildet oder angebracht sind, sind beweglich in den Schlitzen 15a vorgesehen, die an beiden Seiten des unteren Blattes 15 vorhanden sind. Ein linker Endteil eines Armes 17 ist drehbar an dem unteren Blatt 15 auf dessen rechtem Teil in der Zeichenebene mittels Zapfen 18 angebracht. Weiterhin sind der zentrale Teil des Armes 17 und ein Meßgerät 20 durch einen Stab 19 festgelegt.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist an einer unteren vorbestimmten Position senkrecht zu einer Erstreckungslinie, die sich vertikal von der Schirmplatte 14b erstreckt, ein Detektor 16 (beispielsweise ein Optokoppler, ein Hall-Element oder dergleichen) angeordnet, der einen Lichtemissionsteil 16a und einen Lichtsensorteil 16b, der von dem Lichtemissionsteil 16a emittiertes Licht empfängt, aufweist. Die Position, an der der Detektor 16 angeordnet ist, wird in einer Position ein wenig vor der Position gewählt, bei der beispielsweise die Beugungserscheinung aufzutreten beginnt. Dieser Detektor 16 kann entweder ein mechanischer Schalter oder ein optischer Schalter sein.
  • Wenn die Iris 2 durch die in Fig. 1 gezeigte Irisansteuereinheit geöffnet wird, wird, wie in Fig. 2 gezeigt ist, das obere Blatt 14 in der durch einen Pfeil u gezeigten Richtung verfahren, und daß untere Blatt 15 wird in der durch einen Pfeil d gezeigten Richtung verfahren. Zu dieser Zeit wird der an den oberen und unteren Blättern 14 und 15 angebrachte Arm 17 entgegen dem Uhrzeigersinn in der Zeichenebene gedreht. Eine Rotationsgröße des Armes 17 wird durch das Meßgerät 20 erfaßt, und das Erfassungssignal wird über den A/D-Umsetzer 13 zu dem Mikrocomputer 11 gespeist, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Der Mikrocomputer 11 steuert die Verschlußansteuereinheit 8 auf der Grundlage des dorthin von dem Meßgerät 20 der Irispositionsdetektoreinheit 10 über den A/D-Umsetzer 13 gespeisten Erfassungssignales.
  • Wenn andererseits die Iris 2 durch die in Fig. 1 gezeigte Irisansteuereinheit 9 geschlossen wird, wird, wie in Fig. 2 gezeigt ist, das obere Blatt 14 in der durch den Pfeil d gezeigten Richtung verfahren, und das untere Blatt 15 wird in der durch den Pfeil u gezeigten Richtung bewegt. Zu dieser Zeit wird der an den oberen und unteren Blättern 14 und 15 angebrachte Arm 17 entgegen dem Uhrzeigersinn in der Zeichenebene gedreht. Dann wird die Rotationsgröße des Armes 17 durch das Meßgerät 20 erfaßt, und das Erfassungssignal wird durch den A/D- Umsetzer 13 zu dem Mirkocomputer 11 gespeist. Der Mikrocomputer 11 steuert die Verschlußansteuereinheit 8 auf der Grundlage des dorthin von dem Meßgerät 20 der Irisprositionsdetektoreinheit 10 über den A/D-Umsetzer 13 gespeisten Detektionssignales. Damit kann eine sogenannte elektronische Verschlußoperationsgeschwindigkeit variiert werden.
  • Wenn die Schirmplatte 14b des oberen Blattes 14 in den konkaven Teil des Detektors 16 eingeführt wird, wird von dem Lichtemissionsteil 16a des Detektors 16 emittiertes Licht unterbrochen und nicht zu dem Lichtsensorteil 16b gespeist. Somit erfaßt der Mikrocomputer 11, daß die Iris in einer Position gelegen ist, die ein wenig vor de Position liegt, bei welcher die Beugungserscheinung auftritt. Dann steuert der Mikrocomputer 11 die Verschlußansteuereinheit 8, so daß eine sogenannte elektronische Verschlußoperationsgeschwindigkeit verändert werden kann.
  • Fig. 3 zeigt ein anderes Beispiel der Strukturen der Iris 2 und der Irispositionsdetektoreinheit 10, die in Fig. 2 dargestellt sind. Dieses Beispiel wird im folgenden beschrieben.
  • In Fig. 3 bezeichnet ein Bezugszeichen 14 ein oberes Blatt. Das obere Blatt 14 hat eine ellipsenförmige Ausparung, die an einem unteren Teil ausgebildet ist, und Zapfen 14a, die dort an dessen beiden Seitenteilen ausgebildet oder angebracht sind. Weiterhin hat das obere Blatt 14 eine Schirmplatte 14b, die an einer vorbestimmten Position der rechten Seite der Zeichenebene ausgebildet ist.
  • In Fig. 2 bezeichnet ein Bezugszeichen 15 ein unteres Blatt. Das untere Blatt 15 hat eine ellipsenförmige Aussparung die an dessen oberem Teil ausgebildet ist. Schlitze 15a sind auf beiden Seitenteilen des unteren Blattes 15 vorgesehen.
  • Die Zapfen 14a, die auf beiden Seiten des oberen Blattes 14 ausgebildet oder angebracht sind, sind beweglich zu den Schlitzen 15a vorgesehen, die auf beiden Seiten des unteren Blattes 15 angeordnet sind. Der linke Endteil eines Armes 17 ist drehbar an dem unteren Blatt 15 bei dessen unterem rechten Teil in der Zeichenebene mittels Zapfen 18 vorgesehen. Weiterhin sind der zentrale Teil des Armes 17 und ein Meßgerät 20 durch einen Stab 19 festgelegt.
  • Wie in Fig. 3 gezeigt ist, ist auf der rechten Seite der Zeichenebene des Armes 17, d. h., auf dem unteren Teil des zwischen dem Arm 17 und dem unteren Blatt 15 verbundenen Teiles ein Schalter 21 angeordnet, der in Berührung mit dem Arm 17 kommt, wenn der Arm 17 in Uhrzeigerrichtung in der Zeichenebene gedreht wird. Der Schalter 21 (beispielsweise ein Blatt- bzw. Federschalter oder dergleichen) erzeugt ein EIN-Signal durch einen Leiterdraht 24, wenn ein Kontakt 22a eines Gliedes 22 und ein Kontakt 23a eines Gliedes 23 in Kontakt miteinander gebracht sind. Weiterhin wird die Position, in der der Schalter 21 eingeschaltet wird, als die Position gewählt, die ein wenig vor der Position ist, bei der die Beugungserscheinung aufzutreten beginnt.
  • Wenn die Iris 2 durch die in Fig. 1 gezeigte Irisansteuereinheit 9 geöffnet wird, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, wird das obere Blatt 14 in der durch einen Pfeil u gezeigten Richtung verfahren, und das untere Blatt 15 wird in der durch einen Pfeil d angegebenen Öffnungsrichtung bewegt. Zu dieser Zeit wird der an dem oberen bzw. unteren Blatt 14 bzw. 15 angebrachte Arm 17 entgegen dem Uhrzeigersinn in der Zeichenebene bewegt. Eine Rotationsgröße des Armes 17 wird durch das Meßgerät 20 erfaßt, und das Detektionssignal wird durch den A/D-Umsetzer 13 zu dem in Fig. 1 gezeigten Mikrocomputer 11 gespeist. Der Mikrocomputer 11 steuert die Verschlußansteuereinheit 8 auf der Grundlage des dorthin von dem Meßgerät 20 der Irispositionsdetektoreinheit 10 über den A/D-Umsetzer 13 gespeisten Detektionssignales.
  • Wenn andererseits die Iris 2 durch die in Fig. 1 gezeigte Irisansteuereinheit 9 geschlossen wird, wird, wie in Fig. 3 gezeigt ist, das obere Blatt 14 in der durch den Pfeil d gezeigten Richtung verfahren, und das untere Blatt 15 wird in der durch den Pfeil u angegebenen Richtung bewegt. Zu dieser Zeit wird der an dem oberen bzw. unteren Blatt 14 bzw. 15 angebrachte Arm 17 in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn in der Zeichenebene gedreht. Dann wird die Rotationsgröße des Armes 17 durch das Meßgerät 20 erfaßt, und das Detektionssignal wird über den A/D-Umsetzer 13 zu dem Mikrocomputer 11 gespeist. Der Mikrocomputer 11 steuert die Verschlußansteuereinheit 8 auf der Grundlage des dorthin von dem Meßgerät 20 der Irispositionsdetektoreinheit 10 über den A/D- Umsetzer 13 gespeisten Detektionssignales. Somit kann eine sogenannte elektronische Verschlußoperationsgeschwindigkeit verändert werden.
  • Wenn das obere Blatt 14 nach unten in der Zeichenebene verfahren wird, wie dies durch den Pfeil d gezeigt ist, und der rechte Endteil des Armes 17 gegen das Glied 22 des Schalters 21 stößt, so daß der Kontakt 22a des Schalters 21 und der Kontakt 23a des Gliedes 23 in Berührung miteinander gebracht sind, wird der Schalter 21 eingeschaltet, und somit erfaßt der in Fig. 1 gezeigte Mikrocomputer 11, daß die Iris 2 an einer Position ein wenig vor der Position gelegen ist, bei welcher die Beugungserscheinung auftritt. Dann steuert der Mikrocomputer 11 die Verschlußansteuereinheit 8, so daß eine sogenannte elektronische Verschlußoperationsgeschwindigkeit verändert werden kann.
  • Die Ursache, daß der Mikrocomputer 11 die Verschlußansteuereinheit 8 steuert, um dadurch die sogenannte elektronische Verschlußoperationsgeschwindigkeit zu verändern, wenn die Iris 2 an der Position ein wenig vor der Position gelegen ist, bei welcher die Beugungserscheinung aufzutreten beginnt, wird anhand der Fig. 2 und 3 erläutert. Wie oben hinsichtlich der Fig. 1 bemerkt wurde, wird die Iris 2 abhängig von dem Pegel des Videosignales geöffnet und geschlossen, so daß, wenn der Kameramann ein Bild einer sehr hellen Szene aufnimmt, die Iris 2 beträchtlich geschlossen wird, d. h., sie wird in einem kleinen Aperturzustand verwendet. Dann tritt die Beugungserscheingung auf, so daß die Auflösung des angezeigten Bildes verschlechtert bzw. zerstört ist. Wenn daher der Aperturwert der Iris 2 zu einer Position gebracht wird, die ein wenig vor der Position liegt, bei der die Beugungs erscheinung auftritt, so wird dies erfaßt. Dann wird die elektrische Ladungsansammlungszeit in dem CCD-Element 3 beispielsweise durch Steuern der Verschlußansteuereinheit reduziert, und die Empfindlichkeit des CCD-Elementes 3 in bezug auf das Videosignal 1 wird abgesenkt, um dadurch den Pegel des Videosignales zu vermindern. Daher wird die Iris 2 automatisch in der Öffnungsrichtung angesteuert, um dadurch zu verhindern, daß die Beugungserscheinung auftritt.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel wird ein Aperturwert der Iris 2, bei welchem die Beugungserscheinung auftritt, beispielsweise auf F11 eingestellt, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist. Der Aperturwert, d. h. F11 der Iris 2 stellt eine Grenze dar, bei welcher eine horizontale Auflösung sich zu verschlechtern beginnt, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist.
  • Die horizontale Auflösung wird durch die kleine Apertur der in Fig. 5 gezeigten Iris 2 zu verschiedenen Zeiten aufgrund der verschiedenen Abmessungen (beispielsweise 1, 2 Zoll, 1/3 Zoll usw.) der CCD-Elemente veschlechtert. Das heißt, je kleiner die Abmessung des CCD-Elementes wird, desto kleiner wird die mechanische Abmessung des optischen Systems. Folglich neigt die Iris 2 dazu, stark geschlossen zu sein.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird die Lageinformation f der Iris 2, die vor dem Auftreten der Beugungserscheinung geliefert ist, zuvor in dem ROM 21 gespeichert. Wenn die Iris 2 zu der kleinen Aperturposition geschlossen wird, bestimmt der Mikrocomputer 11 einen derartigen Zustand und erlaubt es automatisch, daß die Geschwindigkeit der elektronischen Verschlußoperation für das CCD-Element 3 progressiv gesteigert wird. Als ein Ergebnis wird die Empfindlichkeit des CCD- Elementes 3 relativ herabgesetzt, um so die Iris 2 zu öffnen. Wenn die Iris 2 stärker als um die obige kleine Aperturposition geöffnet wird, wird die elektronische Verschlußoperation progressiv zu dem stationären Zustand zurückgeführt, um dadurch zu verhindern, daß die Empfindlichkeit des CCD-Elementes 3 verschlechtert wird. Wie weiter unten näher erläutert werden wird, wird der Aufwärtszähl/Abwärtszähl-Schritt für die elektronische Verschlußoperation bei der Mindesteinheit ausgeführt, wodurch der auf den Ausgang des CCD-Elementes 3, d. h., die Bildqualität des Videosignales, ausgeübte Einfluß minimiert werden kann.
  • Der Betrieb der in Fig. 1 gezeigten Lichtmengenregelvorrichtung wird anhand eines Flußdiagrammes von Fig. 4 näher erläutert. Eine Betriebsfolge, die unten beschrieben ist, wird beispielsweise bei einer Vertikalfrequenz wiederholt.
  • In Fig. 4 wird eine Irisposition in einem Schritt 100 gelesen, und dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 110 fort. Das heißt, ein Positionssignal (erhalten aus der Rotationsgröße Si der Iris 2, das von der Irispositionsdetektoreinheit 10 über den A/D-Umsetzer 13 eingespeist ist, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, wird ausgelesen.
  • In Schritt 110 werden Daten aus dem ROM 12 ausgelesen, und sodann schreitet die Verarbeitung zu einem Entscheidungsschritt 120 fort. Das heißt, Positionsdaten entsprechend dem Aperturwert der Iris 2, ein wenig vor Auftreten der Beugungserscheinung werden aus dem in Fig. 1 gezeigten ROM 12 ausgelesen.
  • Es wird in einem Entscheidungsschritt 120 bestimmt, ob die Positionsdaten Si der Iris 2 größer als die aus dem ROM 12 ausgelesenen Bezugspositionsdaten Rd sind oder nicht. Wenn JA in einem Entscheidungsschritt 120 ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu einem Schritt 130 fort. Wenn NEIN ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 160 fort.
  • Es wird in einem Entscheidungsschritt 120 bestimmt, ob das Entscheidungsergebnis in Schritt 120 in eine Hysteresegröße fällt oder nicht. Wenn JA in dem Entscheidungsschritt 130 ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 170 fort. Wenn NEIN ausgegeben wird, schreitet die Verarbeitung zu Schritt 140 fort. Das heißt, es wird in dem Entscheidungsschritt 130 bestimmt, ob der Absolutwert einer Differenz zwischen den durch die Berechnung in Schritt 120 erhaltenen Positionsdaten Si und den Bezugspositionsdaten Rd größer als ein Hysteresebetrag ist oder nicht.
  • Es wird in dem Entscheidungsschritt 140 bestimmt, ob die Verschlußgeschwindigkeit maximal ist oder nicht. Wenn JA in dem Entscheidungsschritt 140 ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 200 fort. Wenn NEIN ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 150 fort.
  • In Schritt 150 wird ein Verschlußimpuls abwärts gezählt, und sodann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 170 fort. Das heißt, eine Verschlußgeschwindigkeit, die durch das Steuersignal dargestellt ist, das die in Fig. 1 gezeigte Verschlußansteuereinheit 8 steuert, wird gesteigert.
  • Wenn NEIN in dem Entscheidungsschritt 120 ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu einem Entscheidungsschritt 160 fort. Es wird in dem Entscheidungsschritt 160 bestimmt, ob das Positionssignal S2 und das Bezugspositionssignal gleich zueinander sind oder nicht. Wenn JA ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 170 fort. Wenn NEIN ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 180 fort.
  • In Schritt 170 wird der Verschlußimpuls gehalten und die Verarbeitung wird beendet. Das heißt, die Verschlußgeschwindigkeit, die durch das Steuersignal dargestellt ist, das die in Fig. 1 gezeigte Verschlußansteuereinheit 8 steuert, wird gehalten.
  • Es wird in dem Entscheidungsschritt 180 bestimmt, ob das Positionssignal Si kleiner als das Bezugspositionssignal Rd ist oder nicht. Wenn JA ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 190 fort. Wenn NEIN ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 120 einmal mehr fort.
  • Es wird in dem Entscheidungsschritt 190 bestimmt, ob das Ergebnis in Schritt 180 in die Hysteresespanne fällt. Wenn JA ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 170 fort. Wenn NEIN ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 200 fort. Das heißt, es wird bestimmt, ob der Absolutwert der Differenz zwischen den Positionsdaten Si, die durch die Berechnung in Schritt 180 erhalten sind, und den Bezugspositionsdaten Rd größer als die Hysteresespanne ist oder nicht.
  • Es wird in dem Entscheidungsschritt 200 bestimmt, ob die Verschlußgeschwindigkeit minimal ist oder nicht. Wenn JA ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 170 fort. Wenn NEIN ausgegeben wird, dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 210 fort.
  • In Schritt 210 wird der Verschlußimpuls aufwärts gezählt, und dann schreitet die Verarbeitung zu Schritt 170 fort. Das heißt, die Verschlußgeschwindigkeit, die durch das Steuersignal dargestellt ist, das die in Fig. 1 gezeigte Verschlußansteuereinheit 8 steuert, wird angehoben.
  • Wenn, wie aus dem Flußdiagramm von Fig. 4 folgt, das Positionssignal Si, das von der Irispositionsdetektoreinheit 10 über den A/D-Umsetzer 13 eingespeist ist, größer als das Bezugspositionssignal (gelegen ein wenig vor der Position, bei der die Beugungserscheinung auftritt) ist, das aus dem ROM 12 ausgelesen ist, wird weiterhin bestimmt, ob die Differenz dazwischen in die Hysteresespanne fällt. Wenn die Differenz in die Hysteresespanne fällt, wird die elektrische Ladungsansammlungszeit in dem CCD-Element 3 durch die Verschlußansteuereinheit 8 in dem vorliegenden Zustand gehalten. Wenn sie nicht in die Hysteresespanne fällt und weiterhin die Verschlußgeschwindigkeit (beispielsweise die elektrische Ladungsansammlungszeit in dem CCD-Element 3) nicht maximal ist, dann nimmt die Verschlußgeschwindigkeit zu. Daher kann die Oszillation des Autoirissystems und des Aufwärts/Abwärts der elektronischen Verschlußoperationsgeschwindigkeit verhindert werden.
  • Wenn das Positionssignal Si, das von der Irispositionsdetektoreinheit 10 über den A/D-Umsetzer 13 eingespeist ist, gleich zu dem Bezugspositionssignal Rd ist, das aus dem ROM 12 ausgelesen ist, dann wird die elektrische Ladungsansammlungszeit in dem CCD-Element 3 durch die Verschlußansteuereinheit 8 in dem vorliegenden Zustand gehalten.
  • Wenn das von der Irispositionsdetektoreinheit 10 über den A/D-Umsetzer 13 eingespeiste Positionssignal Si kleiner als das aus dem ROM 12 ausgelesene Bezugspositionssignal Rd ist, dann wird bestimmt, ob die Differenz dazwischen in die Hysteresespanne fällt oder nicht. Wenn die Differenz in die Hysteresespanne fällt, dann wird die elektrische Ladungsansammlungszeit in dem CCD-Element 3 durch die Verschlußansteuereinheit 8 in dem vorliegenden Zustand gehalten. Wenn die Differenz nicht in die Hysteresespanne fällt und die Verschlußgeschwindigkeit (beispielsweise die elektrische Ladungsansammlungszeit in dem CCD-Element 3) nicht minimal ist, dann wird die Verschlußgeschwindigkeit abgesenkt, um dadurch die Schwingung zu verhindern, die durch das Autoirissystem und das Aufwärts/Abwärts der elektronischen Verschlußoperationsgeschwindigkeit verursacht ist.
  • Wenn das Positionssignal Si größer als das Bezugspositionssignal Rd ist, liegt die Differenz dazwischen außerhalb der Hysteresespanne, und die Verschlußgeschwindigkeit ist maximal, und wenn das Positionssignal Si kleiner als das Bezugspositionssignal Rd ist, liegt die Differenz dazwischen außerhalb der Hysteresespanne und die Verschlußgeschwindigkeit ist minimal, wobei dann die Verschlußgeschwindigkeit gehalten wird.
  • Eine maximale Geschwindigkeit der elektronischen Verschlußoperation wird auf 1/1-169 Sekunden gemäß dem NTSC-System und 1/10040 Sekunden gemäß dem PAL-System eingestellt.
  • Wenn jedoch die Verschlußgeschwindigkeit hoch ist, wird die Ausgangskomponente, die durch Aufwärtszählen oder Abwärtszählen des Verschlußimpulses um "1" verändert wird, gesteigert, was oft die Bildqualität des von dem CCD-Element 3 ausgegebenen Videosignales beeinträchtigt. Daher ist es vorzuziehen, daß die Verschlußgeschwindigkeit etwa 1/250 Sekunden beträgt. Wenn demgemäß der Zählerstand der maximalen Geschwindigkeit in dem ROM 12 gespeichert wird, können die Freiheitsgrade gesteigert werden.
  • Die Mindestgeschwindigkeit der elektronischen Verschlußgeschwindigkeit beträgt 1/60 Sekunden gemäß dem NTSC-System und 1/50 Sekunden gemäß dem PAL- System. Jedoch kann in einer Videokamera mit einer sogenannten langsamen Verschlußfunktion die Mindestgeschwindigkeit der elektronischen Verschluß - geschwindigkeit einen eingestellten Wert annehmen.
  • Während eine Betriebsreihe in einem Vertikalzyklus ausgeführt wird, d. h., während die Verschlußgeschwindigkeit um ± 1 Zählerstand während eines Vertikalzyklusses verändert wird, wie dies oben beschrieben ist, kann, wie in Fig. 6 gezeigt ist, abhängig von dem Absolutwert, die Differenz zwischen dem Positionssignal Si, das dorthin von der Irispositionsdetektoreinheit 10 über den A/D- Umsetzer 13 eingespeist ist, und dem aus dem ROM 12 ausgelesenen Bezugspositionssignal Rd die Aufwärts- oder Abwärtsgröße während eines Vertikalzykluses zu "1", "2", "3", "4" verändert werden.
  • Wenn in diesem Fall die Lichtmenge plötzlich verändert wird, kann das Problem einer derartigen Änderung der Lichtmenge gelöst werden, indem die Aufwärts- oder Abwärts-Größe nicht linear geändert werden kann.
  • Eine derartige plötzliche Änderung kann einfach mittels des Absolutwertes der Differenz zwischen dem Positionssignal Si und dem Bezugspositionssignal Rd oder des Absolutwertes der Differenz zwischen dem Wert des Positionssignales Si des einen Vertikalzyklusses zuvor und dem Bezugspositionssignal Rd erfaßt werden.
  • Wenn, wie oben beschrieben ist, gemäß diesem Ausführungsbeispiel die Position der Iris 2, d. h. der Aperturwert größer als der Aperturwert ist, der auftritt, kurz bevor die Beugungserscheinung eintritt, fällt die Differenz dazwischen nicht in den Hysteresewert, und die Verschlußgeschwindigkeit ist nicht maximal, wobei der Verschlußimpuls, d. h. das zu der Verschlußansteuereinheit 8 gespeiste Steuersignal abwärts gezählt wird, um dadurch die Verschlußgeschwindigkeit zu steigern.
  • Wenn die Position der Iris 2, d. h. der Aperturwert größer ist als der Aperturwert, der kurz vor Auftreten der Beugungserscheinung vorliegt, fällt die Differenz dazwischen nicht in die Hysteresespanne und die Verschlußgeschwindigkeit ist maximal, wobei der Verschlußimpuls, d. h., das zu der Verschlußansteuereinheit 8 gespeiste Steuersignal, gehalten wird, um dadurch die Verschlußgeschwindigkeit zu halten.
  • Wenn die Position der Iris 2, d. h. der Aperturwert, größer als der Aperturwert ist, der vorliegt, kurz bevor die Beugungserscheinung eintritt, und die Differenz dazwischen in die Hysteresespanne fällt, wird der Verschlußimpuls, d. h., das zu der Verschlußansteuereinheit 8 gespeiste Steuersignal gehalten, um dadurch die Verschlußgeschwindigkeit zu halten.
  • Wenn die Position der Iris 2, d. h. der Aperturwert, kleiner als der Aperturwert ist, der vorliegt, kurz bevor die Beugungserscheinung eintritt, fällt die Differenz dazwischen nicht in die Hysteresespanne, und die Verschlußgeschwindigkeit ist nicht minimal, wobei der Verschlußimpuls, d. h., das zu der Verschlußansteuereinheit 8 gespeiste Steuersignal aufwärtsgezählt wird, um dadurch die Verschlußgeschwindigkeit zu vermindern.
  • Wenn die Position der Iris 2, d. h., der Aperturwert, kleiner als der Aperturwert ist, der kurz vor Auftreten der Beugungserscheingung vorliegt, fällt die Differenz dazwischen nicht in die Hysteresespanne, und die Verschlußgeschwindigkeit ist minimal, wobei der Verschlußimpuls, d. h., das zu der Verschlußansteuereinheit 8 gespeiste Steuersignal gehalten wird, um dadurch die Verschlußgeschwindigkeit zu halten.
  • Wenn die Position der Iris 2, d. h. der Aperturwert, kleiner ist als der Aperturwert, der vorliegt, kurz bevor die Beugungserscheingung auftritt, und die Differenz dazwischen in die Hysterespanne fällt, wird der Verschlußimpuls, d. h., das zu der Verschlußansteuereinheit gespeiste Steuersignal gehalten, um dadurch die Verschlußgeschwindigkeit zu halten.
  • Wenn die Position der Iris 2, d. h. der Aperturwert, der gleiche ist wie der Aperturwert, der vorliegt, kurz bevor die Beugungserscheinung auftritt, wird der Verschlußimpuls, d. h., das Steuersignal, das zu der Verschlußansteuereinheit 8 gespeist ist, gehalten, um dadurch die Verschlußgeschwindigkeit zu halten. Demgemäß kann die Interferenz oder Störung, die auf das Ausgangsvideosignal durch das Autoirissystem und das Steigern/Vermindern der Geschwindigkeit des elektronischen Verschlusses ausgeübt ist, verhindert werden. Wenn weiterhin der Kameramann ein Bild einer hellen Szene aufnimmt, kann eine optische Beugungserscheinung verhindert werden, und das Aufnehmen kann abhängig von dem Aperturwert der Iris ausgeführt werden. Daher kann der Kameramann immer ein Bild unter einem befriedigenden Zustand aufnehmen. Selbst wenn weiterhin die Lichtmenge gesteigert wird, nachdem die Iris 2 an der Position liegt, die kurz vor der Position ist, bei der die Beugungserscheinung auftritt, wie dies oben erläutert ist, kann die Geschwindigkeit der elektronischen Verschlußoperation so verändert werden, daß die Erzeugung einer Schwingung oder Oszillation im Ausgangssignal des CCD-Elementes 3 verhindert werden kann. Auch in diesem Fall kann eine Verschlechterung der Bildqualität des Videosignales auf ein Minimum unterdrückt werden, und eine sogenannte Überlauferscheingung kann verhindert werden. Somit kann der Kameramann in befriedigender Weise ein Bild aufnehmen.
  • Obwohl dies nicht gezeigt ist, kann gemäß einem abgewandelten Beispiel der vorliegenden Erfindung die Lichtmengensteuervorrichtung ein ND-Filter und eine Ansteuereinheit zum Ansteuern dieses ND-Filters umfassen. Wenn der Mikrocomputer 11 erfaßt, daß die Iris 2 in einer Position gelegen ist, die ein wenig vor der Position liegt, bei der die Beugungserscheingung auftritt, steuert der Mikrocomputer 11 die ND-Filteransteuereinheit, und das ND-Filter wird bewegt und liegt bei dem Vorderoberflächenteil des CCD-Elementes 3 der Videokamera. Somit wird die Empfindlichkeit des CCD-Elementes 3 abgesenkt, und die Iris 2 wird geöffnet.
  • In diesem Fall wird, wie oben anhand des Flußdiagrammes von Fig. 4 erläutert ist, ein Hysteresewert so eingestellt, daß er größer als die Änderung der Irisposition entsprechend der Dichte des ND-Filters ist. Wenn der Hysteresewert in der oben beschriebenen Weise eingestellt wird, kann die Schwindung des Ausgangssignales von demCCD-Element 3 verhindert werden. Wenn das ND-Filter an der Videokamera in der Position der Iris 2 angebracht oder von dieser gelöst wird, schwingt, falls die Hysterese nicht stärker als der geänderte Wert der Irisposition entsprechend der Dichte des ND-Filters vorgesehen ist, das Ausgangssignal des CCD- Elementes 3.
  • Während das Bildaufnahmeelement lediglich als das oben erläuterte CCD-Element 3 beschrieben ist, ist die vorliegende Erfindung nicht hierauf begrenzt und kann auch auf irgendein 1-Chip-Bildaufnahmeelement, eine 2-Chip-Bildaufnahmeelement und ein 3-Chip-Bildaufnahmeelement angewandt werden.
  • Alternativ kann die Geschwindigkeit der elektronischen Verschlußoperation abhängig von der Lichtmenge verändert werden. Auch kann die Position der Iris 2, in welcher der elektronische Verschlußbetrieb beginnt, frei eingestellt werden, indem ein EEPROM und eine Schreibeinrichtung, beispielsweise abhängig von verwendeten Linsen, vorgesehen werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann verhindert werden, daß der Aperturwert der Iris einen vorbestimmten Wert überschreitet, nachdem der Aperturwert der Iris, der durch die Detektoreinrichtung erfaßt ist, den vorbestimmten Wert angenommen hat. Wenn der Kameramann beispielsweise ein Bild einer hellen Szene aufnimmt, kann die optische Beugungserscheingung verhindert werden, und das befriedigende Aufnehmen kann ausgeführt werden.
  • Weiterhin wird gemäß der vorliegenden Erfindung die Verschlußgeschwindigkeit der Verschlußeinrichtung konstant gemacht, bis der Aperturwert der Iris, der durch die Detektoreinrichtung erfaßt ist, einen vorbestimmten Wert annimmt. Wenn der Aperturwert der Iris, der durch die Detektoreinrichtung erfaßt ist, den vorbestimmten Wert überschreitet, wird die Verschlußgeschwindigkeit der Verschlußeinrichtung verändert. Demgemäß kann der Kameramann ein Bild gemäß dem Aperturwert der Iris aufnehmen, somit kann die optische Beugungserscheinung verhindert werden, und der Kameramann kann immer ein Bild unter einem befriedigenden Zustand aufnehmen.
  • Während ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel anhand der begleitenden Zeichnungen beschrieben ist, ist zu verstehen, daß die Erfindung nicht auf das genaue Ausführungsbeispiel begrenzt ist und daß verschiedene Änderungen und Abwandlungen durch den Fachmann bewirkt werden können, ohne von dem Bereich der Erfindung abzuweichen, wie dieser in den begefügten Patentansprüchen festgelegt ist.

Claims (2)

1. Lichtmengenregelvorrichtung zum Regeln einer Lichtmenge von einem optischen System, umfassend:
(a) eine Iris (2) zum Einstellen einer Lichtmenge von einem optischen System und zum Einspeisen einer gestellten Lichtmenge zu einem Bildaufnahmeelement (3, 4),
(b) eine Ansteuereinrichtung (9) zum Ansteuern der Iris (2),
(c) eine Detektoreinrichtung (10) zum Erfassen eines Aperturwertes der Iris (2),
(d) eine Verschlußeinrichtung (3, 8), und
(e) eine Verschlußsteuereinrichtung (11), dadurch gekennzeichnet, daß
(f) die Verschlußsteuereinrichtung (11) vorgesehen ist, um eine Verschlußgeschwindigkeit der Verschlußeinrichtung (3, 8) zu verändern, um die Verschlußeinrichtung (3, 8) so zu steuern, daß eine Verschlußgeschwindigkeit der Verschlußeinrichtung (3, 8) vermindert wird, wenn die Verschlußgeschwindigkeit nicht minimal ist in jedem Punkt des Bereiches, in dem der Aperturwert der Iris (2) kleiner als ein vorbestimmter Wert ist, und daß die Verschlußgeschwindigkeit angehoben wird, wenn die Verschlußgeschwindigkeit nicht maximal ist in jedem Punkt des Bereiches, in dem der Aperturwert der Iris (2), der durch die Detektoreinrichtung (10) erfaßt ist, größer ist als der vorbestimmte Wert, wobei der vorbestimmte Wert in einem dritten Bereich gelegen ist, der zwischen den Bereichen liegt und in welchem keine Korrektor der Verschlußgeschwindigkeit ausgeführt wird.
2. Lichtmengenregelverfahren zum Regeln einer Lichtmenge von einem optischen System, umfassend die folgenden Schritte:
(a) Erfassen eines Aperturwertes einer Iris (2),
(b) Vergleichen des Aperturwertes der Iris (2), der durch den Aperturwerterfassungsschritt erfaßt ist, mit einem vorbestimmten Wert des Aperturwertes, und
(c) Steuern einer Verschlußgeschwindigkeit derart, daß die Verschlußgeschwindigkeit der Verschlußeinrichtung (3, 8) vermindert wird, wenn die Verschlußgeschwindigkeit nicht minimal ist in jedem Punkt des Bereiches, in dem der Aperturwert der Iris (2), der durch den Aperturwerterfassungsschritt erfaßt ist, kleiner ist als der vorbestimmte Wert, und daß die Verschlußgeschwindigkeit erhöht wird, wenn die Verschlußgeschwindigkeit nicht maximal ist in jedem Punkt des Bereiches, in dem der Aperturwert der Iris (2), der in dem Aperturwerterfassungsschritt erfaßt ist, größer ist als der vorbestimmte Wert, wobei der vorbestimmte Wert in einem dritten Bereich gelegen ist, der zwischen den Bereichen liegt und in dem keine Korrektur der Verschlußgeschwindigkeit ausgeführt wird.
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