DE69320701T2 - Rückstellbarer Totzeitschalter - Google Patents
Rückstellbarer TotzeitschalterInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen rückstellbaren Totzeitschalter.
- Sie wird insbesondere bei der Messung von Radioaktivität angewandt.
- Bekanntlich wird der Ausdruck "Totzeit" benutzt, um in der Nuklearelektronik die Paralyse einer Meßkette während der Verarbeitung eines Impulses zu bezeichnen, der am Eingang dieser Kette eintrifft.
- Die Totzeit ist also eine Ursache für Zählverluste.
- Bei der Messung ionisierender Strahlungen ist es notwendig, die Dauer dieser Paralyse genau zu kennen, um die beobachtete Impulsrate zu korrigieren und dadurch die tatsächliche Impulsrate zu kennen.
- Anstatt die Eigentotzeit der Meßkette arbeiten zu lassen, die oft klein aber wenig bekannt ist und stark von den Meßbedingungen abhängt, kann man bekanntlich eine Außentotzeit vorschreiben, die länger aber vor allem besser bekannt ist als die Eigentotzeit der Meßkette.
- Dafür gibt es nichtrückstellbare Totzeitschalter.
- Ein bekannter Schalter dieser Art ist in Fig. 1 schematisch dargestellt.
- Eine solcher Schalter wird benutzt, wenn die Impulsrate nicht zu hoch ist und einen Wert in der Größenordnung von 10 000 Zerfallsereignissen pro Sekunde nicht überschreitet.
- Ein zu verarbeitender Impuls I1 von beliebiger Form, der am Eingang einer Schwelleneinrichtung 4 eintrifft, wird zunächst durch diese Einrichtung 4 detektiert.
- Diese letztere liefert einen logischen Impuls Il1 von variabler Länge (was in Fig. 1 durch einen Doppelpfeil symbolisiert ist).
- Die Vorderflanke dieses Impulses Il1 wird mittels geeigneter Impulsformereinrichtungen 6 entnommen, um einen Taktimpuls It1 von geringer Breite zu liefern.
- Nach dem Durchlaufen eines UND-Logikglieds 8 löst dieser Taktimpuls eine monostabile Kippschaltung 10 des nicht wiederauslösbaren Typs aus.
- Diese letztere liefert einen Impuls, der nach seiner Verarbeitung in geeigneten Impulsformereinrichtungen 12 durch Zähleinrichtungen 14 gezählt wird.
- Eine Rückkopplung eines Ausgangs der monostabilen Kippschaltung 10 auf das Logikglied schließt jede weitere Auslösung während einer durch den Operator festgelegten Dauer tm aus.
- Die in der Fig. 1 dargestellte Vorrichtung ist also während dieser Zeit tm paralysiert.
- Es ist möglich, die tatsächliche Impulsrate mit Hilfe folgender bekannter Formel zu erhalten:
- N = N'/(1 - N' · tm)
- wo N die tatsächliche Impulsrate darstellt,
- N' die beobachtete Impulsrate darstellt und
- tm die durch den Operator vorgeschriebene Totzeit ist.
- Das Chronogramm der Fig. 2 betrifft die Vorrichtung der Fig. 1 und zeigt in seinem Teil A Zerfallsereignisse d1, d2 und d3, die am Eingang der Schwelleneinrichtung 4 die Impulse I1, I2, I3 erzeugen, wobei die Schwelle mit s bezeichnet ist (Teil B der Figur).
- In dem Teil C sieht man die entsprechenden, durch den Ausgang der Einrichtung 4 gelieferten Impulse.
- Diese Impulse haben eine variable Länge: man sieht, daß der Impuls Il'1, der einem Impuls I'1 entspricht, der sich während der Dauer des Impulses I1 ereignet, eine kleinere Länge hat als der I1 entsprechende Impuls Il1.
- In dem Teil D der Fig. 2 sieht man die Impulse It1 und It2, die I1 und I2 entsprechen und die am Ausgang der Impulsformereinrichtungen 6 bereitstehen.
- In dem Teil E der Fig. 2 sieht man den durch das Ereignis d1 vorgeschriebenen Totzeitimpuls ctm.
- In dem Teil F der Fig. 2 sieht man die Impuls Ic1, der I1 entspricht und der gezählt worden ist.
- Wenn die Impulsrate nicht zu hoch ist (wenn sie den Wert in der Größenordnung von 10 000 Zerfallsereignissen pro Sekunde nicht überschreitet), ist die Wahrscheinlichkeit, am Ende der Totzeit einen Impuls zu haben, gering und der in Fig. 1 dargestellte Totzeitschalter (gebildet durch die Verbindung des Logikglieds 8 und der monostabilen Kippschaltung 10) verursacht keine größeren Probleme.
- Wenn hingegen die beobachtete Impulsrate hoch ist (höher als 10 000 Zerfallsereignisse pro Sekunde), ist die Wahrscheinlichkeit, Situationen wie die in Fig. 2 dargestellte zu haben (Impuls I3 präsentiert sich am Ende der Totzeit, vor dem Ende des Impulses I2, der sich seinerseits vor dem Ende der Totzeit präsentiert), nicht mehr vernachlässigbar.
- Dann kann der Impuls I3, wie zu sehen in Fig. 2, aufgrund der Länge des Impulses I2 nicht mehr detektiert werden, während die Messung der Länge der vorgeschriebenen Totzeit tm das Gegenteil vermuten lassen könnte.
- Es gibt also einen versteckten Totzeitimpuls ctc mit der Dauer tc, der zurückzuführen ist auf eine Impulsanhäufung.
- Es ist dann sehr schwierig, eine korrekte Totzeitkorrektur durchzuführen (Problem von Totzeiten unterschiedlicher Arten in Serie, etc...) und die weiter oben angegebene Formel ist dann falsch aufgrund der Tatsache, daß die versteckte Totzeit tc nicht beherrscht wird.
- Unter diesen Bedingungen empfiehlt es sich, zur Ermittlung der tatsächlichen Impulsrate einen Totzeitschalter des rückstellbaren Typs zu verwenden, von dem ein Beispiel in Fig. 3 dargestellt ist.
- Ein solcher Totzeitschalter, mit Messung der Aktivzeit (Zählzeit weniger Summe aller Totzeiten), ist die einzige Vorrichtung, mit der alle Totzeiten unterschiedlichster Art der Meßkette erfaßt werden können.
- Der in Fig. 3 dargestellte bekannte Schalter umfaßt eine Schwelleneinrichtung 16, die als Eingang einen Impuls wie den Impuls I1 erhält, der aus einem Zerfall resultiert und auf die eine wiederauslösbare monostable Kippschaltung 18 folgt, auf die wiederum eine Impulsformereinrichtung 20 folgt, die den Zähleinrichtungen 22 die zu zählenden Impulse liefert.
- Ein UND-Logikglied empfängt als Eingang die Ausgangsimpulse der monostabilen Kippschaltung 18 und einen Taktimpulszug (z. B. 1 MHz), geliefert von einem Taktgenerator 26.
- Der Eingang einer Zähleinrichtung 26 der Taktimpulse ist mit dem Ausgang des Logikglieds 24 verbunden.
- Die Messung der Aktivzeit besteht darin, in der Gesamtzählzeit den Bruchteil der freien Zeit zu ermitteln (Kanal nicht durch einen Impuls belegt).
- In dem Fall der Fig. 3 wird der Totzeitschalter gebildet durch die Verbindung aus der monostabilen Kippschaltung 18, dem Logikglied 24 und dem Taktgenerator 26.
- Die monostabile Kippschaltung 18 wird durch den logischen Impuls Il1 ausgelöst, den der Diskriminator 16 liefert und dies für eine vorgeschriebene Mindestdauer t.
- Wenn hingegen während des Zeitintervalls t ein neuer Impuls I2 eintrifft, wird die monostabile Kippschaltung 18 wiederausgelöst für eine t entsprechende Zeitdauer.
- In diesem Fall ist die Länge der Paralyse der Meßkette folglich gleich t + dt.
- Während dieser gesamten Zeit hat der Totzeitimpuls einen durch den Taktgenerator 26 gelieferten Taktimpulszug mit Hilfe des Logikglieds 24 "abgetastet".
- All dies wird durch das Chronogramm der Fig. 4 dargestellt.
- Man sieht in dem Teil A dieser Fig. 4 die Impulse I1 und I2, die sich am Eingang des Diskriminators 16 präsentieren (dessen Schwelle mit s' bezeichnet ist).
- Man sieht in dem Teil B der Fig. 4 die logischen Impulse Il1 und Il2, disponibel am Ausgang des Dikriminators 16 und jeweils I1 und I2 entsprechend.
- Der Teil C der Fig. 4 zeigt den Minimaltotzeitimpuls tmm, disponibel am Ausgang der monostabilen Kippschaltung 18, das Zeitintervall dt, an dessen Ende der Impuls I2 eintrifft, und die Wiederauslösung der monostabilen Kippschaltung 18 während der Dauer t.
- Der Teil D der Fig. 4 zeigt den Impuls Ic1, gezählt durch die Einrichtungen 22 und dem Impuls I1 entsprechend, und der Teil E der Fig. 4 zeigt die Anzahl der Taktimpulse, die mit H' bezeichnet sind und durch die Einrichtung 28 gezählt wurden.
- Die Maß der Paralyse des Kanals wird angegeben durch das Verhältnis H'/H, wo H die Anzahl der durch den Generator 26 während der Zählzeit gelieferten Taktimpulse darstellt.
- Präzisiert sei, daß das Logikglied 24 gesperrt wird (was die durch den Generator 26 gelieferten Taktimpulse am Durchgang hindert), wenn die Totzeit ausgelöst wird, und geöffnet wird (also den Durchgang dieser Taktimpulse zulassend), wenn diese Totzeit endet.
- Die tatsächliche Impulsrate N wird dann in Abhängigkeit von der beobachteten Impulsrate N' durch folgende Formel bestimmt:
- N = N' · (H/H').
- Die rückstellbaren Totzeitschalter mit Aktivzeitmessung sind schon lange bekannt und wurden schon oft realisiert, insbesondere in den Multikanalanalysatoren (z. B. von der Art derer, die von den Firmen Camberra, Northern und Intertechnique kommerzialisiert werden).
- Die bekannten rückstellbaren Totzeitschalter weisen einen Nachteil auf: bei diesen Schaltern wird die Ermittlung der aktiven Zeit nur unvollständig durchgeführt.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, diese Nachteile zu beseitigen, indem sie einen rückstellbaren Totzeitschalter vorschlägt, der die anschließend beschriebenen Eigenschaften aufweist.
- Einerseits ermöglicht der erfindungsgemäße Schalter, über einen Totzeitimpuls zu verfügen, dessen Dauer so genau wie möglich die tatsächliche Paralyse einer diesen Schalter umfassenden Meßkette darstellt, und dies in allen Konfigurationsfällen, indem der Länge der Impulse Rechnung getragen wird, die sich am Eingang dieses Schalters präsentieren.
- Dies ist wesentlich, denn der Totzeitimpuls ist dazu bestimmt, für die Messung der Aktivzeit einen Taktimpulszug abzutasten.
- Andererseits ermöglicht der erfindungsgemäße Schalter einen sehr sicheren Betrieb der Meßkette, das heißt, daß er jeden erratischen Betrieb dieser Meßkette unter bestimmten Umständen verhindert, z. B. dem Eintreffen eines Impulses genau am Ende der Totzeit, wobei ein solches Verhalten übrigens bei Meßketten beobachtet wurde, die bekannte Totzeitschalter des rückstellbaren Typs umfassen.
- Die vorliegende Erfindung hat einen Totzeitschalter des rückstellbaren Typs zum Gegenstand, der als Eingang einen logischen Impulse und Taktimpulse empfängt, wobei dieser Schalter eine monostabile Kippschaltung enthält, die durch die Eingangsimpulse ausgelöst wird, die eine vorgeschriebene Minimaltotzeit definiert und die wiederauslösbar ist, um die Dauer dieser Minimaltotzeit erneut zu durchlaufen, und dieser Schalter dabei als Ausgang
- - einerseits zu zählende Impulse liefert und
- - andererseits diejenigen der Taktimpulse, die sich außerhalb der Totzeit befinden und deren Zählung eine Aktivzeit definiert, die ermöglicht, die tatsächliche Anzahl der Eingangsimpulse zu bestimmen,
- wobei dieser Totzeitschalter, der die Anzahl der während einer bestimmten Zeit gezählten Impulse kennt, dadurch gekennzeichnet ist, daß er außerdem umfaßt:
- - eine bistabile Kippschaltung, die durch einen Eingangsimpuls ausgelöst wird und die als Ausgang den entsprechenden zu zählenden Impuls liefert,
- - ein erstes Logikglied, durch das nach Verschwinden aller Totzeit-Ursachen die Nullung der bistabilen Kippschaltung erfolgt, wobei das erste Logikglied, um dies auszuführen, als Eingang das vorgeschriebene Totzeitsignal und den Eingangsimpuls empfängt, die Nullung der bistabilen Kippschaltung den Neustart der Aktivzeitzählung gestattet und die monostabile Kippschaltung während dieser Nullung bereitsteht, wieder eine vorgeschriebene Totzeit auszulösen, wenn sie einen neuen Eingangsimpuls empfängt,
- - ein zweites Logikglied, durch das der Eingangsimpuls die bistabile Kippschaltung auslöst und das nach der Auslösung dieser bistabilen Kippschaltung gesperrt wird, und dadurch, daß der Schalter außerdem eine Nullungseinrichtung enthält, vorgesehen um aufgrund des von dem Ausgang des ersten Logikglieds gelieferten Impulses einen Nullungsimpuls zu erzeugen und um diesen Nullungsimpuls an die bistabile Kippschaltung zu legen, wobei das zweite Logikglied während der Dauer dieses Nullungsimpulses gesperrt gehalten wird.
- Nach einer speziellen Ausführungsart des erfindungsgemäßen Schalters umfaßt dieser letzter außerdem:
- - eine Verzögerungseinrichtung, vorgesehen um ab dem Eintreffen eines Eingangsimpulses das Aktivzeitmessungs- Sperrsignal um eine Zeit d1 zu verzögern, wobei diese Zeit d1 gleich der Verzögerung d2 des Aktivzeitmessungs-Entsperrsignals in bezug auf den Zeitpunkt ist, wo die Berücksichtigung eines neuen Eingangimpulses gestattet ist, und
- - ein drittes Logikglied, das nach der Auslösung der bistabilen Kippschaltung gesperrt wird und das von den zu zählenden Taktimpulse durchlaufen wird.
- Die Verzögerungseinrichtungen umfassen zwei in Reihe geschaltete Inverter, von denen einer die logischen Eingangsimpulse empfängt, während der Ausgang des anderen Inverters mit einem Eingang des dritten Logikglieds verbunden ist.
- Das erste Logikglied kann außerdem einen Eingang umfassen, der dazu bestimmt ist, ein Außentotzeitsignal zu empfangen.
- Der erfindungsgemäße Schalter kann außerdem einen Diskriminator umfassen, der die logischen Eingangsimpulse aufgrund eintreffender analoger Impulse liefert.
- Vorzugsweise umfaßt der erfindungsgemäße Schalter außerdem eine Einrichtung, die Eingangstaktimpulse aus anderen Taktimpulsen erzeugt, deren Breite sehr viel größer ist als die Breite der Eingangstaktimpulse, wobei diese letztere Breite unter Berücksichtigung der verwendeten elektronischen Komponenten kleinstmöglich ist.
- Man verwendet z. B. Eingangstaktimpulse, deren Breite 5 ns nicht überschreitet und die man aus Taktimpulsen erhält, deren Breite z. B. gleich 100 ns oder 500 ns ist.
- Man muß Eingangstaktimpulse von geringer Breite verwenden, denn im gegenteiligen Fall würde man den Fehler bei der Aktivzeitmessung vergrößern.
- Die zur Erzeugung der Eingangstaktimpulse vorgesehene Einrichtung kann eine Einrichtung sein, die die vorderen und hinteren Flanken dieser anderen Taktimpulse extrahieren bzw. entnehmen kann.
- Die vorliegende Erfindung wird besser verständlich durch die Lektüre der nachfolgenden Beschreibung von erläuternden und keinesfalls einschränkenden Ausführungsbeispielen, bezogen auf die beigefügten Zeichnungen, die folgendes darstellen:
- - die Fig. 1, schon beschrieben, eine schematische Ansicht eines bekannten Totzeitschalters des nichtrückstellbaren Typs,
- - die Fig. 2, schon beschrieben, ein den Totzeitschalter der Fig. 1 betreffendes Chronogramm,
- - die Fig. 3, schon beschrieben, eine schematische Ansicht eines bekannten Totzeitschalters,
- - die Fig. 4, schon beschrieben, ein den Totzeitschalter der Fig. 3 betreffendes Chronogramm,
- - die Fig. 5 ein Funktionsschaltbild einer speziellen Ausführungsart des erfindungsgemäßen rückstellbaren Totzeitschalters,
- - die Fig. 6a und 6b den elektrischen Schaltplan eines erfindungsgemäßen Totzeitschalters, wobei der erste Teil dieses Schaltplans in Fig. 6a dargestellt ist, während die Fig. 6b den zweite Teil dieses Schaltplans darstellt,
- - die Fig. 7 ein Chronogramm der zu Beginn der Totzeit des in den Fig. 6a und 6b dargestellten erfindungsgemäßen Schalters erhaltenen Signale,
- - die Fig. 8 ein Chronogramm der Signale, die man am Ende der Totzeit des in den Fig. 6a und 6b dargestellten erfindungsgemäßen Schalters erhält,
- - die Fig. 9, 10 und 11 Chronogramme, die wichtige Aspekte der vorliegenden Erfindung darstellen, und
- - die Fig. 12 ein Chronogramm, das die Eingangstaktimpulse bei einem erfindungsgemäßen Schalter zeigt, wobei man diese Eingangstaktimpulse aufgrund anderen Taktimpulsen erhält, deren Breite sehr viel größer ist als die dieser Eingangstaktimpulse.
- Die Fig. 5 ist ein Funktionsschaltbild eines erfindungsgemäßen Totzeitschalters des rückstellbaren Typs.
- Die in Fig. 5 dargestellte Schaltung erhält auf einem Eingang e1 logische Impulse und auf einem Eingang e2 Taktimpulse.
- Die logischen Impulse, die durch den Totzeitschalter der Fig. 5 verarbeitet werden, können von jedem System stammen, das als Ausgang logische Impulse liefert.
- Bei dem in Fig. 5 dargestellten Beispiel stammen die logischen Impulse von einem einfachen Diskriminator DIS.
- In Fig. 5 ist symbolisch die Regulierung Rs der Schwelle dieses Diskriminators DIS dargestellt.
- Dieser letztere erhält als Eingang analoge Impulse, die in dem dargestellten Beispiel von einem Gammastrahlen- Detektionsgruppe stammen, die nacheinander einen Szintillator 30, einen Photovervielfacher 32, einen Vorverstärker 34 und einen Verstärker 36 umfaßt.
- Der Totzeitschalter der Fig. 5 ist von dieser Gruppe getrennt durch eine Pufferschaltung BUF, wie zu sehen in Fig. 5.
- Der Diskriminator DIS führt eine Amplitudenselektion durch und liefert einen logischen Impuls (in dem dargestellten Beispiel tatsächlich einen positiven logischen Impuls und einen negativen logischen Impuls) wenn seine untere Schwelle überschritten wurde.
- Der erfindungsgemäße Totzeitschalter, der in Fig. 5 dargestellt ist, umfaßt eine monostabile Kippschaltung TM, die durch logische Eingangsimpulse ausgelöst wird, die eine vorgeschriebene minimale Totzeit definiert und die wiederauslösbar ist, um diese minimale Totzeit erneut zu durchlaufen.
- In dieser Fig. 5 ist symbolisch die Regulierung Rt dieser vorgeschriebenen minimalen Totzeit dargestellt.
- Der Totzeitschalter der Fig. 5 liefert am Ausgang Zählimpulse und Taktimpulse, die sich außerhalb der Totzeit befinden und deren Zählung eine Aktivzeit definiert, die ermöglicht, die effektive Eingangsimpulszahl N zu ermitteln, indem man die Anzahl N' der während einer bestimmten Zeit gezählten Impulse kennt.
- Man sieht in Fig. 5 Zähleinrichtungen 38, die ermöglichen, die Anzahl N' zu zählen, und Zähleinrichtungen 40, die ermöglichen, die Anzahl H' der Taktimpulse zu zählen, die sich außerhalb der Totzeit befinden.
- Ein Taktgenerator 42 liefert Taktimpulse, deren Anzahl während der Zählzeit mit H bezeichnet wird und die durch Impulsformereinrichtungen MF verarbeitet werden, die Taktimpulse an den Eingang e2 des Totzeitschalters der Fig. 5 liefern.
- Dieser letztere umfaßt ebenfalls drei Logikglieder K1, K2 und F, eine bistabile Kippschaltung MEM, eine Nullungseinrichtung RAZ, eine weitere bistabile Kippschaltung D und eine Verzögerungseinrichtung RTD, angeordnet wie dargestellt in Fig. 5.
- Der Ausgang der bistabilen Kippschaltung MEM ist mit dem Eingang der Zähleinrichtungen 38 verbunden, während der Ausgang der bistabilen Kippschaltung D mit dem Eingang der Zähleinrichtungen 40 verbunden ist.
- Die Einrichtungen 44 sind vorgesehen, um den Beginn der Zählung und deren Ende zu steuern und liefern, auf Befehl eines Benutzers, ein Start- oder Stoppsignal an einen Eingang des Logikglieds K1 und an einen Eingang des Logikglieds K2, wie zu sehen in Fig. 5.
- Ein durch den Dikriminator gelieferter logischer Impuls wird dazu benutzt, die bistabile Kippschaltung MEM durch das Logikglied K1 auszulösen und, über eine Formereinrichtung mf, die monostabile Kippschaltung TM für die Minimaldauer Tm auszulösen.
- Wenn die bistabile Kippschaltung MEM ausgelöst worden ist, werden die Glieder K1 und K2 gesperrt dank der "Rückkopplung" des invertierenden Ausgangs der bistabilen Kippschaltung auf einen Eingang des Glieds K2.
- Wenn ein neuer logischer Impuls während dieser Zeit Tm am Eingang e1 des Totzeitschalters der Fig. 5 eintrifft, wird die monostabile Kippschaltung wieder ausgelöst (für eine Dauer Tm).
- Wenn sich kein logischer Impuls am Eingang e1 präsentiert, kehrt die monostabile Kippschaltung in ihren stabilen Zustand zurück und ein Nullungsimpuls wird an die bistabile Kippschaltung MEM gelegt.
- Dieser Nullungsimpuls wird durch die Nullungseinrichtung RAZ aus der hinteren Flanke eines Impulses erzeugt, der am Ausgang des Logikglieds F bereitsteht, wenn die monostabile Kippschaltung Tm in ihren stabilen Zustand zurückkehrt.
- Der Totzeitschalter gestattet dann die Zählung eines nachfolgenden logischen Impulses.
- Wie man in Fig. 5 sieht, ist der Ausgang der RAZ- Einrichung nicht nur mit dem Nullungseingang der bistabilen Kippschaltung MEM verbunden, sondern auch noch mit einem Eingang des Logikglieds K1.
- Dieses Glied K1 bleibt folglich gesperrt während der Dauer des von der RAZ-Einrichtung stammenden Nullungsimpulses.
- Das Logikglied F gestattet die Nullung der bistabilen Kippschaltung MEM nach dem Verschwinden aller Totzeit-Ursachen.
- Dazu empfängt das Logikglied F als Eingang das vorgeschriebene Totzeit-Signal, das von der monostabilen Kippschaltung TM stammt, und auf direkte Weise den logischen Eingangsimpuls.
- Bei dem in Fig. 5 dargestellten Beispiel arbeitet der erfindungsgemäße Totzeitschalter in Verbindung mit einer anderen elektronischen Vorrichtung 46, die selbst eine Außentotzeit erzeugt, und unter diesen Bedingungen umfaßt das Glied F einen weiteren Eingang, der von der Vorrichtung 46 ein Außentotzeitsignal empfängt.
- Man sieht also, daß die bistabile Kippschaltung MEM nur genullt wird, wenn alle Signale, die eine Paralysezeit repräsentieren, berücksichtigt wurden.
- Die direkte Verbindung zwischen dem Diskriminator DIS und dem Glied F ermöglicht, die Länge des Eingangsimpulses zu berücksichtigen, die in bestimmten Fällen (z. B. Sättigung des Szintillators) größer sein kann als die interne Zeitdauer des Totzeitschalters der Fig. 5.
- Es ist folglich das längste Signal, das den Zeitpunkt der Nullung der Meßkette der Fig. 5 bestimmt.
- Das Logikglied F kann als ein "Ruheperiode"-Detektor bezeichnet werden.
- Wenn alle Totzeit-Ursachen verschwunden sind, hat man am Ausgang des Glieds F einen Übergang, der durch die Nullungseinrichtung RAZ detektiert wird.
- Der Eingang der Verzögerungseinrichtung RTD ist mit dem Ausgang des Diskriminators DIS verbunden und der Ausgang der Verzögerungseinrichtung RTD ist mit einem Eingang des Logikglieds K2 verbunden.
- Diese Verzögerungseinrichtung RTD ermöglicht, das Aktivzeitmessungs-Sperrsignal ab dem Eintreffen eines logischen Eingangsimpulses um eine Zeit d1 zu verzögern, wobei diese Zeit d1 gleich der Verzögerung d2 des Aktivzeitmessungs-Entsperrsignals gewählt wird, bezogen auf den Zeitpunkt, wo die Berücksichtigung eines neuen Eingangsimpulses gestattet ist.
- Die Aktivzeitmessung wird mittels des Glieds K2 durchgeführt, nach Formung (durch die Einrichtungen MF) des von dem Generator 42 stammenden Taktsignals.
- Die bistabile Kippschaltung D dient dazu, ein Taktsignal H' wiederherzustellen, das durch die Zähleinrichtungen 40 akzeptiert werden kann.
- Die Aktivzeit ist direkt durch das Verhältnis H'/H gegeben.
- Die tatsächliche Impulsrate N ist gleich der erhaltenen Impulsrate N', geteilt durch dieses Verhältnis H'/H.
- Es sei daran erinnert, daß H die Anzahl der Taktimpulse vor der Abtastung bzw. Musternahme durch die Totzeit darstellt, während H' die Anzahl der Taktimpulse nach dieser Abtastung (während der Zählzeit) darstellt.
- Bei dem in Fig. 5 dargestellten Totzeitschalter erfolgt die Sperrung des Logikglieds K2 durch den zu analysierenden logischen Impuls nach einer Verzögerung d1 gleich der Nullungszeit des gesamten Schalters (d2).
- Zudem fixiert die monostabile Kippschaltung TM die Minimaldauer der Paralyse der Zählkette, greift aber nicht direkt in die Sperrung dieses Logikglieds K2 ein (im Gegensatz zu den bekannten rückstellbaren Totzeitschaltern, z. B. dem der Fig. 3, was Nachteile darstellt).
- Die einzige Funktion der monostabilen Kippschaltung TM der Fig. 5 ist das Detektieren des Nichtvorhandenseins logischer Impulse am Eingang des Totzeitschalters.
- Außerdem umfaßt der Totzeitschalter der Fig. 5 eine direkte Verbindung zwischen dem Ausgang des Diskriminators DIS und dem Logikglied F, was ermöglicht, die Länge der logischen Eingangsimpulse zu berücksichtigen, wobei diese Länge größer sein kann als die vorgeschriebene Totzeit.
- Schließlich, wenn die Nullung der bistabilen Kippschaltung MEM gestartet ist, kann nichts sie aufhalten, was Aktivzeit-Zählfehler vermeiden hilft.
- Wenn sich zu diesem Zeitpunkt ein logischer Impuls sich am Eingang des Totzeitschalters präsentiert, ist die Analyse dieses Impulses (u. a. Auslösung der bistabilen Kippschaltung MEM) etwas verschieden bezüglich des logischen Eingangsimpulses, ohne deswegen die Genauigkeit der Messung der Paralyse (hervorgerufen durch die Sperrung des Glieds K2 durch den logischen Eingangsimpuls mit der Verzögerung d1) in Frage zu stellen.
- Ein erfindungsgemäßer Totzeitschalter kann z. B. in jeder Meßkette benutzt werden, wo eine gute Korrektur der Zählverluste sehr wichtig ist, z. B. in einem in der absoluten Messung benutzten sogenannten "multiparametrischen 4-Pi-Beta- /Gamma-Koinzidenzen"-System (ensemble dit de "coincidences 4 pi beta/gamma multiparametrique").
- Sie wird auch in einem einfachen Diskriminator benutzt, der Teil eines Meßsystems ist, das einen Amplitudencodierer umfaßt.
- In diesem Fall wird die durch den zugeordneten Amplitudencodierer erzeugte Totzeit durch diesen Diskriminator berücksichtigt.
- Ein solches Beispiel ist in den Fig. 6a und 6b dargestellt, wo ein erster Teil des erfindungsgemäßen Totzeitschalters in der Fig. 6a zu sehen ist, und ein anderer Teil dieses Schalters in Fig. 6b zu sehen ist.
- Dieses Schalterbeispiel wird mit Hilfe einer Serie schneller integrierter Schaltkreise des TTL-Typs realisiert, die einen guten Kompromiß aus Geschwindigkeit und verfügbaren Funktionen darstellen.
- Selbstverständlich ist die Benutzung einer anderen logischen Schaltung (z. B. MOS) möglich.
- Die Pufferschaltung BUF der Fig. 5 wird hier durch die Transistoren Q1, Q2, Q3 und Q4 gebildet und die Null am Ausgang dieser Pufferschaltung wird durch das Potentiometer P1 geregelt.
- Ein Komparator M, der als Ausgang Signale liefert, in TTL-Logik, bildet den Diskriminator DIS der Fig. 5.
- Die bistabile Kippschaltung MEM dieser Fig. 5 wird in dem Fall des Schalters der Fig. 6a und 6b gebildet durch die Logikglieder A3 und A4, die Gruppe L von in Serie geschalteten Invertern und der Kippschaltung des Typs D mit der Bezeichnung B2.
- Die Montage der Elemente mit den Bezugszeichen A3, A4, L und B2 ermöglicht, von der Schnelligkeit der verwendeten, als bistabile RS-Schaltung geschalteten Logikglieder zu profitieren und dabei unvollständiges Kippen, verursacht durch zu kurze Eingangsimpulse, auszuschließen.
- In der Fig. 6a findet man die Logikglieder K1 und K2 der Fig. 5 wieder.
- Die monostabile Kippschaltung TM der Fig. 5 trägt in der Fig. 6b das Bezugszeichen G1 und ist mit einem Potentiometer ausgestattet, das ermöglicht, die vorgeschriebene Totzeit Tm zu regeln.
- Der Impulsformer mf der Fig. 5, der der monostabilen Kippschaltung Tm zugeordnet ist, wird im Falle der Fig. 6a und 6b durch die Logikglieder F2, D1, D2, C1 und E1 und durch die monostabile Kippschaltung G2 gebildet.
- Die bistabile Kippschaltung D der Fig. 5 wird hier durch die Glieder D2 und D4 gebildet.
- Das Logikglied F der Fig. 5 trägt in Fig. 6b das Bezugszeichen F1.
- Man findet in Fig. 6a auch die Verzögerungseinrichtung RTD der Fig. 5 wieder, hier gebildet durch zwei in Serie geschaltete und mit einem variablen Kondensator c1 versehene Inverter, wie zu sehen in Fig. 6a, wobei dieser Kondensator ermöglicht, die Verzögerung d1 zu justieren.
- Die Nullungseinrichtung RAZ der Fig. 5 wird hier gebildet durch den Inverter I3, die Logikglieder C2, C3 und C4, die Logikglieder E3 und H4 und den Inverter I5 der Fig. 6b.
- Die Impulsformereinrichtungen MF der Fig. 5 werden hier durch die Logikglieder A2, E2 und H3 der Fig. 6a gebildet.
- Die Komponenten 7812 und 7912 der Fig. 6a sind Spannungsregler.
- Zudem entspricht in den Fig. 6a und 6b das Bezugszeichen I dem Eingang der Pufferschaltung, wo die zu verarbeitenden analogen Impulse eintreffen.
- Das Bezugszeichen II entspricht dem Eingang der Taktsignale, die durch einen Taktgenerator (nicht dargestellt) geliefert werden, ehe sie durch die Impulsformereinrichtungen verarbeitet werden, gebildet durch die Logikglieder A2, E2 und H3.
- Das Bezugszeichen III enspricht dem Ausgang des Totzeitschalters, wo die zu zählenden logischen Impulse disponibel sind.
- Das Bezugszeichen IV enspricht dem Ausgang des Totzeitschalters, wo die zu zählenden Taktimpulse disponibel sind.
- Das Bezugszeichen V entspricht dem Eingang, wo die Start-/Stoppsignale ankommen (Zählstart/Zählstopp).
- Das Bezugszeichen VI entspricht einem Außentotzeit- Eingang.
- Das Bezugszeichen VII entspricht einen Ausgang, wo man die Totzeit Tm kontrollieren kann.
- Das Bezugszeichen VIII entspricht einem Kontrolleingang der unteren Schwelle des Diskriminators M.
- Das Bezugszeichen IX entspricht einem Analysegenehmigungssignal.
- Das Bezugszeichen X entspricht einem "Speicher-nicht- frei"-Eingang.
- Die Glieder D1, D2, C1, E1, der Inverter I4 und die monostabile Kippschaltung G1 und G2 fixieren die Länge der vorgeschriebenen Minimaltotzeit Tm (interne Totzeit).
- Diese Schaltung ermöglicht eine Empfindlichkeit für Impulse von einigen Nanosekunden, wobei sie die Totzeit- Rückstellfunktion beibehält.
- Die monostabilen Kippschaltungen G1 und G2 können nämlich nicht durch einen Impuls ausgelöst werden, der eine minimale Dauer in der Größenordnung von 40 ns hat.
- Der monostabilen Kippschaltung G1 geht eine bistabile RS-Kippschaltung, gebildet durch die Glieder D1 und D2, und diese Kippschaltung wird genullt durch die monostabile Kippschaltung G2 in Verbindung mit den Gliedern E1 und C1.
- Wenn diese bistabile RS-Kippschaltung durch einen Impuls an ihrem Eingang gesetzt wurde, bleibt diese bistabile Kippschaltung in diesem Zustand bis zu Auslösung der monostabilen Kippschaltung G2 und folglich der monostabilen Kippschaltung G1.
- Dann wird ein Nullungsimpuls erzeugt und an diese bistabile RS-Schaltung gelegt.
- Während dieser Operation ist das Glied F2 gesperrt.
- So wird das System geschützt.
- Wenn die Totzeit beendet ist (negativer Übergang am Ausgang des Glieds F1), wird eine Nullung der bistabilen Kippschaltung MEM (Fig. 5), hier gebildet durch die Bezugselemente A3, A4, B2 und L, mit Hilfe der Schaltungen I3, C2, C3, C4, I5, H4 und E3 ausgelöst.
- Die RS-Kippschaltung, gebildet durch die Glieder C2 und C4, wird durch einen Impuls von geringer Breite gesetzt, der von der Impulsformung durch die Schaltungen I3 und C3 der hinteren Flanke der Totzeit stammt.
- Diese RS-Schaltung bleibt gesetzt bis zur vollständigen Nullung des Totzeitschalters.
- Diese Nullung wird mit Hilfe des Glieds E3 verifiziert.
- Wenn die Nullung beendet ist, gehen alle Eingänge des Glieds E3 zum hohen Pegel über und diese bistabile RS-Schaltung wird genullt durch den am Ausgang des Glieds E3 disponiblen Impuls.
- Während dieser ganzen Zeit wird der Totzeitschalter geschützt, denn das Glied K1 ist gesperrt.
- All dies trägt bei zu der großen Betriebssicherheit des Totzeitschalters.
- Der Inverter I4 und das ihm vorgeschaltete RC-Glied ermöglichen das richtige Setzen der der monostabilen Kippschaltung G1 vorgeschalteten bistabilen Kippschaltung beim Unterspannungsetzen des Totzeitschalters.
- Die Kippschaltung des Typs D mit dem Bezugszeichen S in Fig. 6b und der Inverter I5 erstellen ein in dem betrachteten Beispiel für den Amplitudencodierer (nicht dargestellt) nötiges Analysegenehmigungssignal, wobei nur der erste Eingangsimpuls analysiert werden kann, der die Totzeit ausgelöst hat.
- Die Fig. 7 ist ein Chronogramm, das den Totzeitschalter betrifft, der in den Fig. 6a und 6b dargestellt ist, wobei dieses Chronogramm dem Beginn der Totzeit entspricht.
- Für jede Linie der Fig. 7 entspricht das Bezugszeichen am Beginn dieser Linie der Stelle, wo das in dieser Linie dargestellte Signal beobachtet wird.
- Die Linie a der Fig. 7 zeigt das Ausgangssignal des Dikriminators M, gemessen am Eingang 10 des Glieds F2.
- Die vertikale gestrichelte Linie, die mit Ref bezeichnet ist, entspricht dem Beginn des am Ausgang dieses Diskriminators M gelieferten Impulses.
- Die Ausbreitungszeit dieses Signals in den Logikgliedern der Schaltung der Fig. 6a und 6b ist mit t bezeichnet und beträgt ungefähr 3 ns in dem dargestellten Beispiel.
- In der Fig. 7 zeigt die Linie b das am Eingang der bistabilden Kippschaltung präsente Signal, die durch die Komponenten A3, A4, B2 und L gebildet wird (in Fig. 5 mit MEM bezeichnet).
- Die Linie c zeigt das Signal am nichtinvertierenden Ausgang dieser bistabilen Kippschaltung.
- Die Linie d zeigt das Signal am invertierenden Ausgang dieser bistabilen Kippschaltung.
- Die Linie e zeigt das am Eingang der RS-Kippschaltung disponible Signal, die gebildet wird durch die Glieder D1 und D2.
- Die Linie f zeigt das am nichtinvertierenden Eingang dieser RS-Kippschaltung präsente Signal.
- Die Linie g zeigt das am Anschluß 5 der monostabilen Kippschaltung G2 disponible Signal (Neuformung des logischen Eingangssignals der monostabilen Kippschaltung G1, um die Totzeit richtig auszulösen).
- Die Linie h zeigt das Nullungssignal der oben erwähnten RS-Kippschaltung.
- Die Linie i zeigt das am invertierenden Eingang dieser RS-Kippschaltung disponible Signal.
- Die Linie j zeigt das am Ausgang der monostabilen Kippschaltung G1 disponible Signal.
- Die Linie k zeigt das am invertierenden Ausgang des Diskriminators M disponible Signal, jedoch verzögert um eine Zeit d1, wie weiter oben erläutert.
- Die Linie l schließlich zeigt das Sperrsignal des Aktivzeitglieds (K2).
- Das Chronogramm der Fig. 8, das wieder die Schaltung der Fig. 6a und 6b betrifft, entspricht dem Ende der Totzeit.
- In der Fig. 8 zeigt die Linie a den Übergang, den man dann am Ausgang des Glieds F1 erhält (Fig. 6b).
- Die Linie b zeigt das Signal, das man am Ausgang des Glieds C3 erhält.
- Die Linie c zeigt das Ausgangssignal des Glieds H4 (Ausgang der Nullungsschaltung).
- Die Linie d zeigt das Signal, das man am invertierenden Ausgang der bistabilen Kippschaltung erhält, die gebildet wird durch die Komponenten A3, A4, B2 und L (bistabile Kippschaltung MEM der Fig. 5).
- Die Linie e zeigt das am nichtinvertierenden Ausgang dieser bistabilen Kippschaltung präsente Signal.
- Die Linie f zeigt das Ausgangssignal des Logikglieds D3 (Nullung der durch C2 und C4 gebildeten RS-Kippschaltung).
- Die Linie g zeigt das am nichtinvertierenden Ausgang der durch C2 und C4 gebildeten RS-Kippschaltung disponiblen Signals.
- Die Linie h zeigt das am invertierenden Ausgang derselben bistabilen Kippschaltung disponible Signal.
- Die Linie i schließlich zeigt das Ende der Sperrung des Aktivzeitglieds (Zeitpunkt der Öffnung des Glieds K2).
- Zurückkehrend zu Fig. 7 kann man feststellen, daß das Glied K2 ("Aktivzeit"-Glied) gesperrt wird mit der Verzögerung d1 in bezug auf das Eintreffen des logischen Impulses am Eingang des Totzeitschalters.
- Diese Verzögerung kompensiert genau die Zeit d2, die man in Fig. 8 sieht und die am Ende der Totzeit vorhanden ist, zum Zeitpunkt der Nullung der bistabilen Kippschaltung, die gebildet wird durch die Komponenten A3, A4, B2 und L (in Fig. 5 mit MEM bezeichnet).
- Man stellt also das genaue Bild der Paralyse des Totzeitschalters wieder her, selbst bei Vorhandensein eines neuen Impulses am Ende der Totzeit.
- Der Vorteil der Erfindung wird auch durch das Chronogramm der Fig. 9 dargestellt.
- In der Linie a dieser Fig. 9 sieht man einen Impuls, der am Eingang des Totzeitschalters eintrifft und geformt wird.
- In der Linie b sieht man die vorgeschriebene Totzeit Tm.
- In der Linie c sieht man einen Impuls, der die zur Nullung des Systems notwendige Zeit darstellt.
- In der Linie d ist die Messung der Aktivzeit dargestellt.
- Ab dem Ende der Totzeit ist die Schaltung fähig, einen neuen Impuls zu berücksichtigen, der sich am Eingang des Totzeitschalters präsentiert, jedoch kann man die Taktimpulse während der Zeit d2 nicht zählen, was aber nötig wäre.
- Um dies zu kompensieren, verzögert man erfindungsgemäß das Sperrsignal des Aktivzeitglieds K2 um eine Zeit d1 gleich d2.
- Das Chronogramm der Fig. 10 zeigt ebenfalls den Vorteil der vorliegenden Erfindung.
- Die Linie a der Fig. 10 zeigt einen ersten geformten logischen Impuls I, präsent am Eingang des Totzeitschalters, und einen zweiten logischen Impuls II, der sich später am Eingang des Totzeitschalters präsentiert.
- Die Linie b zeigt die durch den Impuls I vorgeschriebene Totzeit Tm1 und die durch den Impuls II vorgeschriebene Totzeit Tm2.
- Die Linie c zeigt die Messung der den Impulsen I und II entsprechende Aktivzeit.
- Die Linie d zeigt die Verzögerung bei der Öffnung des das Zählen der Aktivzeit ermöglichenden Glieds K2.
- Bei den durch die Fig. 9, 10 und 11 dargestellten Situationen ermöglicht die auf den Eingangsimpuls I angewandte Verzögerung d1 das korrekte Messen der Aktivzeit, obwohl der zweite Impuls II sehr schnell auf das Ende der durch den ersten Impuls vorgeschriebenen Totzeit folgt.
- Das Chronogramm der Fig. 12 hilft beim Verständnis der Aktivzeitmessung bei der in den Fig. 6a und 6b dargestellten Schaltung.
- Wie schon angegeben, sendet man an den Eingang des Totzeitschalters Taktimpulse, die hergestellt werden aus Taktimpulsen, die von einem Taktgenerator stammen und deren Dauer sehr viel kleiner ist als die Dauer dieser letzteren.
- Man sieht in der Linie a der Fig. 12 die von dem Taktgenerator stammenden Taktimpulse.
- Mit Hilfe der Glieder A2, H3 und E2 (Fig. 6a) wird die vordere Flanke jedes durch den Taktgenerator gelieferten Taktimpulses entnommen (Linie b der Fig. 12) und die hintere Flanke dieses Taktimpulses wird ebenfalls entnommen (Linie c der Fig. 12), wobei diese Glieder A2, H3 und E2 die Impulsformereinrichtungen MF der Fig. 5 bilden.
- Der Impuls von sehr geringer Dauer in der Größenordnung von einigen Nanosekunden (Linie der Fig. 12), der durch das Glied E2 geliefert wird, setzt die monostabile Kippschaltung, gebildet durch die Glieder D3 und D4, nach Durchlaufen des Abtast- bzw. Musternahmeglieds K2.
- Der Impuls von sehr geringer Dauer (Linie c der Fig. 12), der am Ausgang des Glieds H3 disponibel ist, stellt diese bistabile Kippschaltung auf Null zurück.
- An dem nichtinvertierenden Ausgang dieser letzteren erhält man zu zählende Taktimpulse, deren Breite gleich den vom Taktgenerator stammenden Taktimpulsen ist.
- Man wird feststellen, daß es nötig ist, die effektive Breite des Taktimpulses zu berücksichtigen, wenn die Impulsrate am Eingang des Totzeitschalters sehr hoch ist.
- Indem man die Breite der durch die Formereinrichtungen MF gelieferten Taktimpulse dt nennt, erhält man:
- N = N'/P1
- wo P1 = (H'/H) - (N'xdt).
- Der soeben beschriebene erfindungsgemäße Totzeitschalter ermöglicht, sehr genaue Korrekturen von Zählverlusten durchzuführen, indem die Durchlaufzeit der Signale in den verwendeten Logikgliedern und die Dauer des logischen Eingangsimpulses berücksichtigt werden.
- Dieser Schalter ist unempfindlich gegenüber den verschiedenen Kombinationen von Dauern oder von Zeitpositionen der logischen Impulse an seinem Eingang.
- Dieser Totzeitschalter ist nicht abhängig von der Schnelligkeit der verwendeten Logikschaltungen und er kann leicht in eine Meßkette integriert werden, wo er sehr vorteilhafterweise einen bekannten Totzeitschalter des rückstellbaren Typs oder des nichtrückstellbaren Typs ersetzen kann.
- Zudem ist der erfindungsgemäße Totzeitschalter mit herkömmlichen elektronischen Schaltungen realisierbar, ohne daß deswegen die Schnelligkeit oder die Betriebssicherheit gefährdet wäre.
- Bisher wurde ein spezielles Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen. Schalters beschrieben, aber dieses Beispiel umfaßt alle Varianten.
- Beispielsweise ist es möglich, die Verzögerungseinrichtung RTD wegzulassen, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Man erhält dann einen etwas leistungsschwächeren Schalter, der aber für bestimmte Anwendungen ausreichend sein kann, insbesondere wenn man speziell schnelle Schaltungen verwendet, bei denen die Durchgangszeiten durch die Glieder gegenüber der vorgeschriebenen Totzeit sehr gering sind.
Claims (7)
1. Rückstellbarer Totzeitschalter, der als Eingang
logische Impulse und Taktimpulse empfängt, wobei dieser Schalter eine
monostabile Schaltung (TM) enthält, die durch die Eingangsimpulse
ausgelöst wird, die eine vorgeschriebene Minimaltotzeit definiert
und die rückstellbar ist, um die Dauer dieser Minimaltotzeit zu
erneuern, und dieser Schalter dabei als Ausgang
- einerseits zu zählende Impulse liefert und
- andererseits diejenigen der Taktimpulse, die sich
außerhalb der Totzeit befinden und deren Zählung eine Aktivzeit
definiert, die ermöglicht, die tatsächliche Anzahl der
Eingangsimpulse zu bestimmen,
wobei dieser Totzeitschalter, der die Anzahl der während einer
bestimmten Zeit gezählten Impulse kennt,
dadurch gekennzeichnet ist, daß er außerdem umfaßt:
- eine bistabile Schaltung (MEM), die durch einen
Eingangsimpuls ausgelöst wird und die als Ausgang den entsprechenden
zu zählenden Impuls liefert,
- ein erstes Logik-Glied (F), durch das nach
Verschwinden aller Totzeit-Ursachen die Nullung der bistabilen Schaltung
(MEM) erfolgt, wobei das erste Logik-Glied (F), um dies
auszuführen, als Eingang das vorgeschriebene Totzeitsignal und den
Eingangsimpuls empfängt, die Nullung der bistabilen Schaltung
(MEM) den Neubeginn der Aktivzeitzählung gestattet und die
monostabile Schaltung (TM) während dieser Nullung verfügbar ist,
um wieder eine vorgeschriebene Totzeit auszulösen, wenn sie einen
neuen Eingangsimpuls empfängt,
ein zweites Logik-Glied (K1), durch das der
Eingangsimpuls die bistabile Schaltung (MEM) auslöst und das nach
der Auslösung dieser bistabilen Schaltung gesperrt bzw.
geschlossen wird,
und dadurch, daß der Schalter außerdem eine Nullungseinrichtung
(RAZ) enthält, vorgesehen um aufgrund des von dem Ausgang des
ersten Logik-Glieds (F) gelieferten Impulses einen Nullungsimpuls
zu erzeugen und um diesen Nullungsimpuls an die bistabile
Schaltung (MEM) zu legen, wobei das zweite Logik-Glied (K1)
während der Dauer dieses Nullungsimpulses gesperrt bzw.
geschlossen gehalten wird.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
er auch eine Verzögerungseinrichtung (RTD) umfaßt, vorgesehen um
ab dem Eintreffen eines Eingangsimpulses das Aktivzeitmessung-
Sperrungssignal um eine Zeit d1 zu verzögern, wobei diese Zeit d1
gleich der Verzögerung d2 des Aktivzeitmessung-Entsperrungssignals
in bezug auf den Zeitpunkt ist, wo die Berücksichtigung eines
neuen Eingangimpulses gestattet ist, und ein drittes Logik-Glied
(K2), das nach der Auslösung der bistabilen Schaltung (MEM)
gesperrt bzw. geschlossen wird und das die zu zählenden
Taktimpulse durchlaufen.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verzögerungseinrichtungen zwei in Reihe geschaltete Inverter
(RTD) umfaßt, von denen einer die logischen Eingangsimpulse
empfängt, während der Ausgang des anderen Inverters mit einem
Eingang des dritten Logik-Glieds (K2) verbunden ist.
4. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Logik-Glied (F) außerdem einen
Eingang umfaßt, der dazu bestimmt ist, ein Außentotzeitsignal zu
empfangen.
5. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß er außerdem einen Diskriminator (DIS) umfaßt,
der die logischen Eingangsimpulse aufgrund eintreffender analoger
Impulse liefert.
6. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß er außerdem eine Einrichtung (MF) umfaßt, die
Eingangstaktimpulse aufgrund anderer Taktimpulse erzeugt, deren
Breite sehr viel größer als die der Eingangstaktimpulse ist.
7. Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die zur Erzeugung der Eingangstaktimpulse vorgesehene Einrichtung
(MF) eine Einrichtung ist, die die vorderen und hinteren Flanken
dieser anderen Taktimpulse ausziehen bzw. herausziehen kann.
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