DE69316303T2 - Transparente zahnärztliche Versorgungsleitung - Google Patents
Transparente zahnärztliche VersorgungsleitungInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine durchsichtige zahnärztliche Schlaucheinheit, insbesondere auf eine zahnärztliche Schlaucheinheit für die Zufuhr eines unter Druck stehenden Fluids, wie Wasser oder Luft, zum vordersten Teil eines Hauptkörpers eines zahnärztlichen Handstücks.
- Eine zahnärztliche Schlaucheinheit, die für zahnärztliche Behandlungen verwendet wird, ist aus einem zahnärztlichen Handstück, einer Fluidzufuhrquelle für die Zufuhr von Fluid, wie Wasser oder Luft, unter Druck und einer als Leitungen für Luft oder Wasser von der Zufuhrquelle zum Handstück verwendeten Schlaucheinheit zusammengesetzt. Die Schlaucheinheit enthält einen Luftzufuhrschlauch, einen Luftabfuhrschlauch, einen Wasserzufuhrschlauch für die Wasserzufuhr zum vordersten Teil des Handstücks und einen äußeren Hüllschlauch, der den Luftzufuhrschlauch, den Luftabfuhrschlauch und den Wasserzufuhrschlauch umschließt. Die dem Hauptkörper des Handstücks von der Fluidzufuhrquelle unter Druck durch den Luftzufuhrschlauch zugeführte Luft wird zum Drehantrieb eines an einem Kopfteil des Handstücks vorgesehenen Turbinenmechanismusses verwendet, so daß sie dann durch den Luftabfuhrschlauch abgeführt wird. Andererseits wird der Wasserzufuhrschlauch für die Wasserzufuhr von der Zufuhrquelle zum zahnärztlichen Handstück oder für die Kühlung der Zähne, die unter der während der zahnärztlichen Behandlung erzeugten Reibungswärme heiß geworden sind, verwendet. Es wird angemerkt, daß es Möglichkeiten gibt, die Luft ohne Durchgang durch den Luftabfuhrschlauch abzuführen.
- Es ist indes bekannt, daß Zahnstückchen oder Speichel oder ähnliche Verunreinigungen vom Mundraum des Patienten dazu neigen, in das Innere des Handstücks und in das Innere des Schlauches eingesaugt zu werden, wenn der Betrieb der Turbine des zahnärztlichen Handstückes angehalten wird. Folglich wird das Innere des Schlauches verunreinigt, und es besteht die Gefahr der Übertragung von einer infektiösen Krankheit wie Hepatitis-B von einem Wirtspatient zu anderen Patienten. Aus diesem Grund ist es notwendig, daß nicht nur das zahnärztliche Handstück, sondern auch die obengenannten Schläuche in einem Autoclaven desinfiziert oder durch neue ausgetauscht werden. Außerdem ist es von Zeit zu Zeit erforderlich, den Verschmutzungszustand innerhalb des Schlauches zu überprüfen. Andererseits kann der Verschmutzungszustand innerhalb des Schlauchinneren nicht leicht überprüft werden.
- Die Druckschrift EP-A-0 393 364 offenbart ein zahnärztliches Handstück, das eine Turbinengaszufuhrleitung für die Leitung eines unter Druck stehenden Gases von einer unter Druck stehenden Fluidzufuhrquelle zum zahnärztlichen Handstück zwecks Antrieb einer im Handstück vorgesehenen Turbine, eine Flüssigkeitszufuhrleitung für den Durchlaß einer unter Druck stehenden Flüssigkeit von der unter Druck stehenden Fluidquelle zu dem zahnärztlichen Handstück zwecks Abfuhr der Reibungswärme und einen Hüllschlauch für die Umhüllung der Turbinengaszufuhrleitung und der Flüssigkeitszufuhrleitung enthält.
- Das zahnärztliche Handstück löst jedoch nicht das Problem, daß es von Zeit zu Zeit erforderlich ist, den Verschmutzungszustand innerhalb des Schlauches zu überprüfen.
- Bisher wurde kein Vorschlag gemacht, um eine Vorrichtung zur Verhinderung der Verschmutzung der zahnärztlichen Schlaucheinheit bereitzustellen.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine durchsichtige zahnärztliche Schlaucheinheit bereitzustellen, in der der Zustand der Aufsaugung von Verunreinigungen in die Schläuche und außerdem der Verschmutzungszustand des Handstückes selbst mit einem Blick wahrzunehmen ist.
- Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine durchsichtige zahnärztliche Schlaucheinheit bereitzustellen, in der der Verschmutzungszustand des Schlauches mit einem Blick wahrzunehmen ist und das Innere des Schlauches dementsprechend desinfiziert, ausgespült oder ausgetauscht werden kann und außerdem das Handstück und die Schlaucheinheit je nach Bedarf ausgespült oder anderweitig behandelt werden können.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine durchsichtige zahnärztliche Schlaucheinheit bereitzustellen, die eine Vorrichtung für das Unterbinden der Verschmutzung aufweist.
- Die obigen und andere Aufgaben der Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung offensichtlich werden.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine durchsichtige zahnärztliche Schlaucheinheit vorgesehen, wie in Anspruch 1 gekennzeichnet.
- Fig. 1 ist eine Gesamtseitenansicht, die durchsichtige Schläuche für eine zahnärztliche Einheit gemäß der vorliegenden Erfindung mit teilweise im Schnitt dargestelltem Schlauch zeigt.
- Fig. 2 ist eine perspektivische Schnittansicht entlang der Linie 2-2 in Fig. 1 mit teilweise von außen sichtbarem Inneren der Schläuche.
- Fig. 3A ist eine Querdurchschnittsansicht, die detailliert ein Sperrventil von Fig. 1 zeigt.
- Fig. 3B ist eine perspektivische Ansicht in auseinandergezogener Anordnung, die ein in Fig. 3A gezeigtes Sperrventil zeigt.
- Fig. 4A ist eine Querdurchschnittsansicht, die detailliert ein anderes, auf halbem Weg in einen durchsichtigen Wasserzufuhrschlauch eingebautes Sperrventil zeigt.
- Fig. 4B ist eine perspektivische Ansicht in auseinandergezogener Anordung, die das in Fig. 4A gezeigte Sperrventil zeigt.
- Fig. 1 veranschaulicht schematisch eine Gesamtansicht einer durchsichtigen Schlaucheinheit 1 gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei ein Teil des Schlauches im Querschnitt gezeigt wird. Die durchsichtige Schlaucheinheit 1 umfaßt einen Luftzufuhrschlauch 3, einen in Fig. 2 gezeigten Luftabfuhrschlauch 4, einen Wasserzufuhrschlauch 5, einen Chipluftschlauch 6, einen äußeren Hüllschlauch 2, der die Schläuche 3 bis 6 umhüllt und in Fig. 2 gezeigte Drähte 14 führt, den Schlauch befestigende Metallhalterungen 8, 9 für die Sicherung der Schläuche 3 bis 6 innerhalb des äußeren Hüllschlauches 2 gegen Verbiegen an den vor- und rückseitigen Enden des äußeren Hüllschlauches 2 und einen Verbindungsring 7, der, wie nachfolgend näher erläutert, mit den den Schlauch befestigenden Metallhalterungen 8 und dem Hauptkörper des zahnärztlichen Handstücks verbunden ist. Der äußere Hüllschlauch 2 ist in einem Zwischenraum zwischen den Metallhalterungen 8 und einem Verbindungsstück 10 an dessen äußerem Rand eingesteckt, wahrend der Luftzufuhrschlauch 3, der Luftabfuhrschlauch 4, der Wasserzufuhrschlauch 5 und der Chipluftschlauch 6 innerhalb des äußeren Hüllschlauches 2 mit festem Abstand voneinander abgestützt sind.
- Fig. 1 zeigt eine durchsichtige zahnärztliche Schlaucheinheit gemäß der vorliegenden Erfindung, in der innerhalb des Luftzufuhrschlauches 3 an dessen vorderstem Abschnitt ein Sperrventil 11 eingeschlossen ist. Ein hervorstehendes Teil 15 in Form eines Steckaufsatzes und eine auf der Seite des Verbindungsringes 7 vorgesehene aufnahmeförmige Aussparung sind lösbar miteinander verbunden.
- Fig. 2 zeigt die durchsichtige zahnärztliche Schlaucheinheit 1 in einer perspektivischen Ansicht in Blickrichtung von Linie 2-2 in Fig. 1. Die Hauptbestandteile der Schlaucheinheit 1 umfassen den Luftzufuhrschlauch 3, den Luftabfuhrschlauch 4, den Wasserzufuhrschlauch 5, den Chipluftschlauch 6 und den die äußeren Schläuche 3 bis 6 einschließenden äußeren Hüllschlauch 2. Davon ist der Luftzufuhrschlauch 3 eine Leitung für von einer unter Druck stehenden, nicht dargestellten Gaszufuhrquelle zugeführte Luft zum Drehantrieb der Turbine des zahnärztlichen Handstückes, während der Luftabfuhrschlauch 4 eine Leitung für die Luft ist, die zum Drehantrieb der Turbine verwendet wurde und die nach der Leitung durch den Luftabfuhrschlauch nach außen abzuführen ist. Der Wasserzufuhrschlauch 5 leitet Wasser von dessen nicht dargestellter Zufuhrquelle zum Handstück, so daß das Wasser für die Abfuhr der zwischen den Zähnen und dem zahnärztlichen Werkzeug erzeugten Reibungswärme verwendet werden kann. Der Chipluftschlauch 6 ist eine Leitung für die intermittierende Luftzufuhr zwecks Zerstäubung der Zahnstückchen.
- Unterdessen sind die im äußeren Hüllschlauch 2 eingeschlossenen Schläuche nicht auf den in der beschriebenen Ausführungsform verwendeten Luftzufuhrschlauch 3, den Luftabfuhrschlauch 4, den Wasserzufuhrschlauch 5 oder den Chipluftschlauch 6 begrenzt, da gegenwärtig eine Vielzahl zahnärztlicher Handstücke verfügbar ist und die vorliegende Erfindung zur Verwendung mit diesen existierenden Handstücken angepaßt werden kann.
- Die Schläuche werden aus einem Material mit einer hohen Betriebssicherheit und höheren Durchsichtigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Chemikalien hergestellt. Beispielhafte Materialien enthalten Fluorharz-Elastomere, die aus einem Fluorharz, z.B. Ethylentetrafiuorethylen (ETFE) und einem Fluorkautschuk, z.B. fluorierten Vinylidenfluorid-Hexafluorpropylen-Tetrafiuorethylen zusammengesetzt sind.
- In den Figuren 3A und 3B wird das in Fig. 1 gezeigte Sperrventil detailliert erklärt. In den steckaufsatzartigen Vorsprung 15 ist ein entenschnabelartig ausgebildetes Ventilbauteil 31 aus einem elastischen Material, wie Gummi, eingebaut. Am vordersten Abschnitt des Ventilbauteils 31 ist eine Öffnung 32 ausgebildet. Wenn Luft in die von Pfeil A bezeichnete Richtung strömt, bleibt die Öffnung 32, wie gezeigt, unter der Elastizität des Ventilbauteils 31 geschlossen. Wenn Luft in die von Pfeil B bezeichnete Richtung strömt, wird die Öffnung 32 entgegen der Elastizität des Ventilbauteils 31 geöffnet, um der Luft den Durchtritt in diese Richtung zu ermöglichen. Das Ventilbauteil 31 ist durch Aufstecken auf eine Leitung 33 innerhalb des hervorstehenden Teils 15 in seiner Lage gesichert. Die Leitung 33 ist mit Flanschen 34, 35 ausgebildet, zwischen denen zur Verhinderung einer Luftleckage ein Gummiring 36 aufgesteckt ist. Durch die Vorkehrung des Sperrventils 11 kann die Gefahr einer möglichen Verschmutzung des Luftzufuhrschlauches 3 sogar dann vollständig ausgeschlossen werden, wenn Verunreinigungen vom vordersten Teil des Handstückes angesaugt werden. Ein dem im Luftzufuhrschlauch 3 vorgesehenen Sperrventil 11 ähnliches Sperrventil kann auch im Luftabfuhrschlauch 4, im Wasserzufuhrschlauch 5 oder im Chipluftschlauch 6 vorgesehen werden. Wenn das Sperrventil 11 im Luftabfuhrschlauch 4 vorgesehen ist, wird das Sperrventil 11 in entgegengesetzter Richtung zu der des im Luftzufuhrschlauch 3 vorgesehenen Sperrventils 11 eingebaut, so daß die Luft normalerweise vom Handstück in Richtung der durchsichtigen Schlaucheinheit abgeführt werden kann. Wenn die Sperrventile 11 sowohl im Luftzufuhrschlauch 3 als auch im Luftabfuhrschlauch 4 vorgesehen sind, wird die Luftströmung umgekehrt, wenn Verunreinigungen vom vordersten Teil des Handstückes angesaugt werden, so daß beide Sperrventile gleichzeitig ausgelöst werden, um eine vollständige Verhinderung des Ansaugens von Verunreinigungen sicherzustellen.
- Die Figuren 4A und 4B veranschaulichen eine modifizierte Ausführungsform, in der ein dem in den Figuren 3A und 3B gezeigten Ventilbauteil 31 ähnliches Ventilbauteil 41 auf halbem Weg im durchsichtigen Wasserzufuhrschlauch 5 vorgesehen ist. Im vordersten Teil des Ventilbauteils 41 ist eine Öffnung 42 ausgebildet, die in der gleichen Weise wie die oben beschriebene Öffnung 32 funktioniert. Das Ventilbauteil 41 ist lagemäßig zwischen einem schlauchartigen Bauteil 43 und einem rückseitigen Befestigungsschlauch 44 gesichert, an dessen rückseitigem Teil der Wasserzufuhrschlauch 5 gesichert ist. Ein vorderseitiger Befestigungsschlauch 45 ist über ein Gewinde am schlauchartigen Bauteil 43 befestigt, und der Wasserzufuhrschlauch 5 ist starr am vordersten Teil des vorderseitigen Befestigungsschlauches 45 befestigt. Wenn ein solches Sperrventil in jedem der durchsichtigen Schläuche 8 bis 6 vorgesehen ist, kann das schlauchartige Bauteil 43 ebenfalls aus einem durchsichtigen Material ausgebildet werden, so daß betriebsbedingte Störungen des Ventilbauteils 41 mit einem Blick wahrzunehmen sind, so daß die Reparatur oder der Austausch unverzüglich vorgenommen werden kann.
- Wenn die Sperrventile 11, 40 in ein und demselben Schlauch, wie etwa dem Luftzufuhrschlauch 3, vorgesehen werden, kann eine durch Rückströmung verursachte Verschmutzung noch besser verhindert werden.
Claims (12)
1.Zahnärztliche Schlaucheinheit, beinhaltend einen Turbinengaszufuhr-leitung
(3) für die Zufuhr von Druckgas von einer unter Druck stehenden Fluidquelle
zu einem zahnärztlichen Handstück zum Antrieb einer im Handstück
vorgesehenen Turbine, eine Flüssigkeitszufuhrleitung (5) für die Zufuhr von
Druckflüssigkeit von der unter Druck stehenden Fluidquelle zum Handstück
zwecks Abfuhr der Reibungswärme und einen Hüllschlauch (2) der
Turbinengaszufuhrleitung (3) und der Flüssigkeitszufuhrleitung (5), dadurch
gekennzeichnet, daß die Turbinengaszufuhrleitung (3), die
Flüssigkeitszufuhrleitung (5) und der Hüllschlauch (2) durchsichtig sind.
2. Schlaucheinheit (1) gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
transparente Turbinengasabführleitung (4) für das Abführen von Druckgas vom
Handstück, nachdem dem Gas der Durchgang durch das Handstück
ermöglicht wurde.
3. Schlaucheinheit (1) gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine
transparente Chipgaszufuhrleitung (6) für die Zufuhr von Druckgas eines
druckbeaufschlagten, von der druckbeaufschlagten Flüssigkeitszufuhrquelle
zugeführten Gases zur Zerstäubung von zum zahnärztlichen Handstück
durchgelassenen Zahnchips.
4. Schlaucheinheit (1) gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens
ein Sperrventil (11, 40) in der transparenten Turbinengaszufuhrleitung (3)
und/oder der transparenten Flüssigkeitszufuhrleitung (5) zur Verhinderung
einer Rückströmung.
5. Schlaucheinheit gemäß Anspruch 2, gekennzeichnet durch mindestens ein
Sperrventil (11, 40) in der transparenten Turbinengasabfuhrleitung (4) zur
Verhinderung einer Rückströmung.
6. Schlaucheinheit (1) gemäß Anspruch 3, gekennzeichnet durch mindestens
ein Sperrventil (11, 40) in der transparenten Chipgaszufuhrleitung (6) zur
Verhinderung einer Rückströmung.
7. Schlaucheinheit (1) gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sperrventil (11) mit einem am vordersten Teil der transparenten
Turbinengaszufuhrleitung (3) und/oder der transparenten Flüssigkeitszufuhrleitung
(5) vorgesehenen Leitung (33) verbunden ist.
8. Schlaucheinheit (1) gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sperrventil (11) mit einem am vordersten Teil der transparenten
Chipgaszufuhrleitung (6) vorgesehenen Leitung (33) verbunden ist.
9. Schlaucheinheit (1) gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sperrventil (40) in der Mitte der transparenten Turbinengaszufuhrleitung (3)
und/oder der transparenten Flüssigkeitszufuhrleitung (5) vorgesehen ist.
10. Schlaucheinheit (1) gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sperrventil (40) in der Mitte der transparenten Turbinengasabfuhrleitung (4)
vorgesehen ist.
11. Schlaucheinheit (1) gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sperrventil (40) in der Mitte der transparenten Chipgaszufuhrleitung (6)
vorgesehen ist.
12. Schlaucheinheit (1) gemäß einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Sperrventil (40) einen Ventilkörper (41) für den
Fluiddurchlaß und eine transparente Hülle (43) zur Fixierung des Ventilkörpers
(41) enthält.
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