DE69315613T2 - Verfahren zur Verwaltung von Rundfunkübertragungen - Google Patents
Verfahren zur Verwaltung von RundfunkübertragungenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung hat ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verwaltung einer Übertragungsquelle für Datendienste auf mehreren Kanälen zum Gegenstand.
- Die derzeit ausgenutzten Datenübertragungssysteme über TV-Signal, die streng in eine Richtung (unidirektional) gerichtet sind, sehen keinen Mechanismus vor, der es ermäglicht, die Übertragungsquelle gemeinsam zu verwalten, noch diese dynamisch zu beeinflussen.
- Der dynamische Aspekt der Übertragungsquelle ist nur durch die Verwaltung der Übertragungsgeschwindigkeiten von Datendiensten vorhanden, die von den Techniken des Multiplexers von Paketen angeboten werden, die es ermöglichen, in diese Datensegmente von variabler Länge einzubauen. Außerdem bestehen die Möglichkeiten der gemeinsamen Verwaltung (im "Pool") der Übertragungsquellen nur im Zusammenhang mit Netzen, die in zwei Richtungen (bidirektional) ausgerichtet sind, und die Mechanismen zur Konfiguration von angeschlossenen Datenendeinrichtungen vorsehen.
- Die Datenübertragungssysteme über TV-Signal weisen außer den Fernsehsendesignalen Datendienstsignale wie z. B. Teletextsignale oder Videotextsignale auf. Die Teletextseiten können verwendet werden, um die automatische Aufnahme eines Programmes auf einem Videorecorder zu programmieren, indem dieser automatisch angeschaltet wird, wenn die Teletextsignale, die das ausgewählte Programm begleiten, d. h. mit diesem zusammen ausgesendet werden, den vom Benutzer ausgewählten und gespeicherten Daten entsprechen. Ein solches System ist in der internationalen Patentanmeldung Nr. WO-A-8804507 beschrieben. Datendienstsignale können z.B. durch Teilbildunterdrückung (D2MAC-Norm) oder in einem Multiplexpaket (alle Systeme gemäß der MAC-Norm) vorgesehen werden.
- Mit dem jetzigen Stand der Technik wird ein Empfänger oder eine Datenendeinrichtung auf einem ausgewählten Empfangskanal eingestellt, der den Datendienst, der ausgewertet werden soll, aufweist. Die Spezifizierung der Systeme aus der MAC/Paket-Familie definiert den Mechanismus für die Transporte von Datenübertragungsdiensten in dem Multiplexer mit Hilfe eines GPD-Protokolls ("General Purpose Data"). Der in dem GPD-Protokoll vorgesehene Erfassungsmechanismus ermöglicht es dem Empfänger, die Adresse des in dem ausgewählten Kanal gewählten Datendienstes zu identifizieren. Hieraus ergibt sich, daß ein Datendienst nicht auf einem anderen Kanal übertragen werden kann, was jede Möglichkeit ausschließt, die auf der Gesamtheit der Kanäle eines Datenübertragungssystems verfügbare Übertragungsquelle gemeinsam auszunutzen.
- Die vorliegende Erfindung hat somit zum Gegenstand, das Problem der gemeinsamen Verwaltung der Übertragungsquelle auf einer solchen Gesamtheit von Kanälen zu lösen.
- Die Erfindung betrifft zuerst ein Verfahren zur Verwaltung einer Übertragungsquelle für Datendienste auf einer Vielzahl von Kanälen, von denen jeder eine Vielzahl von Datendiensten aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Schritt aufweist, der es ermöglicht, in jedem der Kanäle einen anwendungsspezialisierten Datendienst zu verwalten, der eine Identifikationsliste der auf der Gesamtheit aller Kanäle übertragenen Datendienste aufweist. Das Verfahren weist im Falle einer Änderung der Konfiguration der Kanäle einen Schritt auf, um im voraus durch jeden der anwendungsspezialisierten Datendienste eine Identifikationsuste der neuen Konfiguration der Datendienste aller Kanäle zu übermitteln.
- In dem Fall, wo jeder der Kanäle einen dedizierten Datendienst mit einer Liste der Dienste des entsprechenden Kanals aufweist, ist das erfindungsgemäße Verfahren vorteilhafterweise derart organisiert, daß der dedizierte Dienst eine Adressierung des anwendungsspezialisierten Datendienstes aufweist, was es ermöglicht, diesen nach Erfassung des dedizierten Dienstes zu erreichen. Dieses doppelte Erfassungsverfahren ermöglicht auch eine Adressenänderung des anwendungsspezialisierten Dienstes, und zwar in unabhängiger Weise zwischen den Kanälen.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform betrifft die Erfindung ebenfalls ein Verfahren zur Auswertung von Datendiensten, die auf einer Vielzahl von Kanälen übertragen werden, von denen jeder gemäß dem o.g. Verwaltungsverfahren behandelt wurde und eine Vielzahl von Datendiensten aufweist, wobei es von den Schritten der Erfassung eines in jedem der Kanäle verwalteten anwendungsspezialisierten Dienstes, der Speicherung von zumindest einer in dem anwendungsspezialisierten Dienst enthaltenen identifikationsuste und der Auswahl eines Datendienstes anhand der Identifikationsuste gekennzeichnet ist. Andererseits können die Erfassung der Unterbrechung eines ausgewählten Kanals und die Erzeugung eines Unterbrechungs-Erfassungssignals zur Umschaltung des Empfangs auf einen anderen Kanal im Falle der Erfassung einer Unterbrechung führen. Ausgehend davon kann die Erfassung eines dedizierten Dienstes mit einer Liste der Datendienste des ausgewählten Kanals zur Adressierung des anwendungsspezialisierten Dienstes anhand der Liste der Datendienste des ausgewählten Kanals führen.
- Andere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden bei der Lektüre der nachfolgenden Beschreibung hervorgehen, die beispielhaft, nicht begrenzend und in Verbindung mit den Zeichnungen gegeben wird, die darstellen:
- - Figur 1 eine Erfassung eines anwendungsspezialisierten Dienstes gemäß der Erfindung zur gemeinsamen Verwaltung eines Datendienstes,
- - Figur 2a ein Datenpaket und die Figuren 2b und 2c die Formate eines erfindungsgemäßen anwendungsspezialisierten Dienstes, jeweils in Teilbildunterdückung und im Multiplexpaket,
- - Figur 3 eine erfindungsgemäße Aussendevorrichtung und Empfangsvorrichtung.
- Figur 1 illustriert ein Erfassungsverfahren eines anwendungsspezialisierten Dienstes im Rahmen der MAC/Paket-Norm. In dieser Konfiguration wird der anwendungsspezialisierte Dienst SS, der die Gesamtheit der auf der Gesamtheit der Kanäle verfügbaren Dienste auflistet, einer der Dienste des Kanals und seine Erfassung von einem klassischen Verfahren durchgeführt, das die Voraberfassung eines dedizierten Dienstes SD in dem Kanal 0 einsetzt. Der erste Schritt ACQ-CH-0 besteht in dem ausgewählten Kanal aus der Erfassung des dedizierten Dienstes, der aufgrund seiner Codeadresse mit "CH- 0" bezeichnet wird. Dieser Dienst CH-0 weist drei Informationsarten auf, nämlich die Identifizierung des Netzes, die Liste der auf dem ausgewählten Kanal verfügbaren Dienste, sowie die Konfiguration des Dienstes. Der zweite Schritt besteht dann daraus, den dedizierten Dienst mit der Liste der auf dem Kanal verfügbaren Dienste durch das DATX-Verfahren derart zu identifizieren, daß die Adresse ADR-P1 des Paketes erhalten wird, das den dedizierten Dienst SD enthält, der die auf dem Kanal verfügbaren Dienste auflistet. Der nachfolgende Schritt besteht daraus, anhand dieser Adresse ADR-P1 die Erfassung des dedizierten Dienstes SD mit Hilfe des GPD-SI-Protokolls durchzuführen. Diese Erfassung ermöglicht, in aus sich heraus bekannter Weise, auf die Gesamtheit der auf dem Kanal verfügbaren Dienste Zugriff zu nehmen. Um den anwendungsspezialisierten Dienst 55 zu erfassen, nimmt man den folgenden Schritt vor, und zwar die ACQM-Erfassung der Nachricht entsprechend der Adresse, z.B. UI = 0 des anwendungsspezialisierten Dienstes SS. Der nachfolgende Schritt ermöglicht die Identifizierung des Dienstes durch die Adresse ADR-P2 des Paketes mit dem Dienst SS.
- Mit Hilfe der in dem Kanal des Dienstes SS vorliegenden Informationen bildet der Empfänger oder die Datenendeinrichtung für jeden Kanal des Multiplexers zwei Tabellen, nämlich:
- - eine Liste der Dienste, die aktuell auf dem Kanal übertragen werden, und genauer eine Liste der Adressen dieser Dienste;
- - eine Liste der Dienste, die auf dem Kanal in der nächsten Auswertungskonfiguration des MAC/Paket-Multiplexers übertragen werden.
- Die Datenendeinrichtung aktualisiert diese Tabellen, indem sie die empfangenen Informationen auswertet. Die Änderung der Konfiguration wird von einem Mechanismus angezeigt, der analog zu dem UPDATE-Mechanismus für die Änderung von Konfigurationen in den MAC/Paket-Systemen ist.
- Die Datenendeinrichtung wertet ihre Tabellen aus, um die Bezeichnung des Kanals in der nächsten Konfiguration des Multiplexers zu aktualisieren und um gegebenenfalls den Kanal zu bestimmen, auf dem ein Dienst übertragen wird, der an der Datenendeinrichtung ausgewertet werden soll. Somit schaltet die Datenendeinrichtung während der Änderung der Konfiguration des Multiplexers der Kanäle automatisch auf die Demodulation des Kanals um, die ihr ermöglicht, die Auswertung ihrer Dienste vorzunehmen. Die einzige Bedingung ist, daß die Dienste, die für die Auswertung von derselben Datenendeinrichtung bestimmt sind, über denselben Kanal übertragen werden.
- Die Unterbrechung der Übertragung eines Datendienstes auf dem einen der Kanäle des Multiplexers der Kanäle wird von einer in dem anwendungsspezialisierten Dienst SS mit den Daten des Dienstes übertragenen spezifischen Steuerung angezeigt. Dies ermöglicht der Datenendeinrichtung, unabhängig von dem UPDATE-Mechanismus, über die Unterbrechung des Datendienstes informiert zu werden, und die Datenendeinrichtung schaltet dann auf den Kanal um, auf dem der Dienst transportiert wird. Im Falle einer zufälligen und somit nicht von einem Datendienst angezeigten Unterbrechung, schaltet die Datenendeinrichtung automatisch auf irgendeinen anderen Kanal um. Sie nimmt dann ein Verfahren auf, das analog der unter Bezugnahme auf Figur 1 beschriebenen Verbindungsphase ist, indem sie den Kanal des Dienstes SD erfaßt und dann, falls erforderlich, auf den Kanal umschaltet, der den oder die auszuwertenden Dienste transportiert.
- Die Datenpakete (Figur 2a) weisen einen Kontinuitätsindex SC, um die Nummer des Segmentes zu identifizieren, eine Anzeige SL der Länge des Paketes, ein Datensegment DS, das die Steuerbefehle aus Figur 2a oder 2b transportiert, und ein Segment CRCS zur zyklischen Redundanzkontrolle mit einem Code CRC zur Korrektur von Fehlern auf.
- Figur 2b stellt das Format des Kanals des anwendungsspezialisierten Dienstes dar, das mit Teilbildunterdrückung im Rahmen der D2 MAC-Paket-Norm ausgeführt ist. Das Steuerungsabkürzungsverzeichnis ist das folgende:
- - Cl = Steuerungsidentifizierer
- - LI = Länge der Steuerung
- - PGI = Parametergruppe
- - NWO = Ursprung des Netzes, d.h. die Nummer des Kanals
- - NWNAME = Name des Kanals
- - DATAREF = Adresse eines Dienstes
- - NDATAREF = zukünftige Adresse desselben Dienstes.
- Für jeden durch den Parameter NWNAME identifizierten Kanal wird jeder der Dienste durch seine Adresse DATAREF und seine eventuelle zukünftige Adresse NDATAREF identifiziert. Das oben erwähnte UPDATE Verfahren wird in den Parametergruppen PGI identifiziert.
- Figur 2c stellt das Format des Kanals des anwendungsspezialisierten Dienstes in einem Multiplexerpaket für die Systeme gemäß der MAC-Norm dar. Das Format ist praktisch identisch mit demjenigen aus Figur 2b, bis auf daß die Adressen des Dienstes jetzt mit den Bezugszeichen GPDREF für die Adresse eines Dienstes und mit NGPDREF für die zukünftige Adresse desselben Dienstes bezeichnet sind.
- Gemäß Figur 3 sendet ein Sender E eine Vielzahl der Kanäle aus, in dem jeder Kanal eine dedizierten Dienst SD aufweist, der eine Liste L1 mit den auf dem betreffenden Kanal übertragenen Diensten und insbesondere die Adresse AD des anwendungsspezialisierten Dienstes SS, der eine Liste L2 der Gesamtheit der Dienste der Gesamtheit der Kanäle in der aktuelle Konfiguration aufweist, und eine Liste L3 der Gesamtheit der Dienste auf der Gesamtheit der Kanäle in einer eventuellen zukünftigen Konfiguration aufweist.
- Der Empfänger R weist ein Erfassungsprogramm für einen anwendungsspezialisierten Dienst ACSS mit einer programmierten Erfassungseinrichtung ACSD für die dedizierten Dienste SC und eine Adressierungseinrichtung ADM zur Erfassung des anwendungsspezialisierten Dienstes 55 ausgehend von dem dedizierten Dienst SD auf. Ein Speicher MEM ermöglicht dem Empfänger R, die Listen L2 und L3 zu speichern. Eine Vorrichtung SEL für die automatische Auswahl der Kanäle ermöglicht in aus sich heraus bekannter Weise, den Empfänger R auf die Frequenz eines ausgewählten Kanals einzustellen. Eine Einrichtung DM zur Erfassung der Unterbrechung eines ausgewählten Kanals sendet ein Unterbrechungserfassungssignal DCI zu der Auswahleinrichtung SEL aus, die so programmiert ist, daß sie sich in diesem Fall auf irgendeinen anderen Kanal umschaltet, z.B. auf den folgenden Kanal. Das Unterbrechungserfassungssignal DCI kann auf verschiedene Arten erzeugt werden, z.B. durch Feststellung des Auftretens einer neuen Adresse des betreffenden Dienstes auf der Liste L3, so daß eine im voraus vorgesehene Umschaltung durchgeführt wird, und/oder durch Feststellung der Abwesenheit der Synchronisierungssignale des Dienstes, der ausgewertet werden soll, in dem Multiplexer.
Claims (5)
1. Verfahren zur Verwaltung einer Übertragungsquelle für Datendienste auf
einer Vielzahl von Kanälen, von denen jeder eine Vielzahl von Diensten
aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß es einen Schritt aufweist, der es ermöglicht, in jedem der Kanäle
einen anwendungsspezialisierten Dienst (SS) mit einer Identifikationsuste
(L2) der auf der Gesamtheit aller Kanäle übertragenen Dienste zu
verwalten, und daß es in dem Fall einer Konfigurationsänderung der
Kanäle einen Schritt aufweist, der es ermöglicht, durch jeden der
anwendungsspezialisierten Dienste (SS) eine Identifikationsuste (L3) der
neuen Konfiguration der Dienste aller Kanäle zu übermitteln.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der
Kanäle einen dedizierten Dienst (SD) mit einer Liste (L1) der Dienste des
entsprechenden Kanals aufweist, und daß der dedizierte Dienst (SD) eine
Adressierung (AD) des anwendungsspezialisierten Dienstes (SS)
aufweist, die ermöglicht diesen nach Erfassung des dedizierten Dienstes
(SD) zu erreichen.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es
außerdem die Auswertungsschritte für die übertragenen Dienste
aufweist:
- Erfassung eines anwendungsspezialisierten Dienstes (SS), der in
jedem der Kanäle verwaltet wird,
- Speichern von wenigstens einer Identifikationsuste (L2, L3), die in
dem anwendungsspezialisierten Dienst (SS) enthalten ist, und
- Auswahl eines Dienstes anhand der Identifikationsliste (L2, L3).
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es die
folgenden Schritte aufweist:
- Erfassung der Unterbrechung eines ausgewählten Kanals und
Erzeugung eines Unterbrechungserfassungssignals, und
- Umschalten des Empfangs auf einen anderen Kanal im Falle der
Unterbrechungserfassung.
5. Verfahren gemäß Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß es
die folgenden Schritte aufweist:
- Erfassung eines dedizierten Dienstes (SD) mit einer Liste (L1) der
Dienste des ausgewählten Kanals, und
- Adressierung des anwendungsspezialisierten Dienstes (SS) anhand
der Liste (L1) der Dienste des ausgewählten Kanals.
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