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DE69314993T2 - Feste Mischungen des Polymerstabilisatoren - Google Patents

Feste Mischungen des Polymerstabilisatoren

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Publication number
DE69314993T2
DE69314993T2 DE69314993T DE69314993T DE69314993T2 DE 69314993 T2 DE69314993 T2 DE 69314993T2 DE 69314993 T DE69314993 T DE 69314993T DE 69314993 T DE69314993 T DE 69314993T DE 69314993 T2 DE69314993 T2 DE 69314993T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixture
solid
stabilizers
polymer
silicon
Prior art date
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Application number
DE69314993T
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English (en)
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DE69314993D1 (de
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Mariangela Angaroni
Silvestro Constanzi
Carlo Neri
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Great Lakes Chemical Italia SRL
Original Assignee
Great Lakes Chemical Italia SRL
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Publication date
Application filed by Great Lakes Chemical Italia SRL filed Critical Great Lakes Chemical Italia SRL
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Publication of DE69314993D1 publication Critical patent/DE69314993D1/de
Publication of DE69314993T2 publication Critical patent/DE69314993T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J3/00Processes of treating or compounding macromolecular substances
    • C08J3/20Compounding polymers with additives, e.g. colouring
    • C08J3/22Compounding polymers with additives, e.g. colouring using masterbatch techniques
    • C08J3/226Compounding polymers with additives, e.g. colouring using masterbatch techniques using a polymer as a carrier
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/54Silicon-containing compounds
    • C08K5/544Silicon-containing compounds containing nitrogen
    • C08K5/5477Silicon-containing compounds containing nitrogen containing nitrogen in a heterocyclic ring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2423/00Characterised by the use of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Derivatives of such polymers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft feste Mischungen von Stabilisatoren für Polymere.
  • Spezieller betrifft die vorliegende Erfindung feste Mischungen von Stabilisatoren für Polymere, die ein organisches Polymer und mindestens eine siliciumhaltjge Verbindung mit einem sterisch gehinderten Aminrest im Molekül, die Verfahren zu ihrer Herstellung und die polymeren Zusammensetzungen, die damit stabilisiert werden, einschließen.
  • Es ist bekannt, daß Polymere im Laufe der Zeit aufgrund von Kontakt mit Atmosphärenstoffen, insbesondere aufgrund der Wirkung von ultravioletten Strahlen, der Zersetzung unterworfen sind. Zusätzlich zersetzen sie sich wegen der erreichten hohen Temperaturen leicht während Bearbeitungs- und Umformungsprozessen.
  • Diese Zersetzung spiegelt sich in einer Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften der Polymere wieder, wie zum Beispiel einer Abnahme der Bruchfestigkeit und Flexibilität, die von einer Änderung des Viskositätsindex oder, im Fall von transparenten Polymeren, von Änderungen der optischen Eigenschaften des Endproduktes begleitet werden.
  • Um diese Zersetzung zu verhindern, ist es üblich, stabilisierende Verbindungen in das Polymer einzuführen, die mit dem Polymer verträglich sind.
  • Verbindungen, die zu diesem Zweck breit genutzt werden, sind solche, die einen sterisch gehinderten Aminrest enthalten, der an eine Siliciumfunktion gebunden ist, wie solche, die zum Beispiel in den vom Anmelder eingereichten italienischen Patenten Nr. 1.209.543, 1.197.491 und 1.218.004 beschrieben sind.
  • EP-A-0 343 715 offenbart Masterchargen, die 10-20 Gewichts-% Stabilisator enthalten.
  • Unter den Verbindungen, die auf dem Fachgebiet beschrieben sind, wird Stabilisatoren gegen ultraviolette (UV) Strahlen, die unter dem Handelsnamen UVASIL von EniChem Synthesis bekannt sind, spezielle Wichtigkeit eingeräumt.
  • UVASIL sind im allgemeinen Mischungen aus cyclischen Produkten der allgemeinen Formel (1) und geradkettigen Produkten der allgemeinen Formel (II):
  • wobei
  • - R ein Rest mit der allgemeinen Formel (III) ist:
  • wobei
  • - RIII ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe ist;
  • - RIV ein Wasserstoffatom oder ein geradkettiger oder verzweigter C&sub1;-C&sub5;-Alkylrest ist;
  • - R' ein Wasserstoffatom, ein Rest mit der allgemeinen Formel (IV):
  • oder ein geradkettiger oder verzweigter C&sub1; -C&sub1;&sub2;-Alkylrest ist;
  • - R" ein geradkettiger oder verzweigter C&sub1;-C&sub1;&sub8;-Alkylrest oder einer der folgenden Reste ist:
  • - m + n einen Wert zwischen 4 und 50 aufweisen;
  • - m 0 oder eine ganze Zahl zwischen 1 und 15 ist.
  • Die allgemeinen Formeln (I) und (II) sind im allgemeinen in der stabilisierenden Verbindung in relativen Mengen vorhanden, die nach dem zu erreichenden Molekulargewicht variieren.
  • UVASIL sind viskose Flüssigkeiten, von denen die meisten mit organischen Lösungsmitteln mischbar sind und als solche in den verschiedenen Phasen des Umformungsprozesses in Mengen zwischen 0,05 Gewichts-% und 1 Gewichts-% bezogen auf das Gewicht des zu stabilisierenden Polymers zum Polymer gegeben werden können. Allerdings findet diese physikalische Form nicht immer die Billigung des Marktes, der gewöhnt ist, mit festen Produkten zu arbeiten.
  • UVASIL kann an einen festen Träger, der Oberflächenhydroxylgruppen enthält, gebunden werden und in Pulver überführt werden. Träger, die für den Zweck geeignet sind, sind siliciumhaltige Materialien, sowohl naürlichen als auch synthestischen Ursprungs, wie Diatomeenerde, Celit, Kieselgel, Zement, Glas und Siliciumaluminate im allgemeinen. Die Menge an Additiv, die chemisch an den Träger gebunden ist, überschreitet im allgemeinen nie 30 Gewichts-% bezogen auf das Endprodukt.
  • Zusätzlich können feste Produkte durch Absorption von flüssigen Produkten an gebrannter Kieselerde erhalten werden, wodurch es möglich wurde, eine feste Verbindung zu erhalten, die das flüssige Produkt in Mengen von bis zum 10-fachen des Gewichts der gebrannten Kieselerde enthält. Die so erhaltenen festen Produkte sind allerdings nicht vollständig staubfrei und können nicht vollständig mit dem zu stabilisierenden Polymer gemischt werden.
  • Der Anmelder hat nun gefunden, daß feste Mischungen von Stabilisatoren für Polymere, die nicht die Nachteile nach dem Stand der Technik haben, durch Mischen der vorstehenden flüssigen siliciumhaltigen Stabilisatoren mit einem Polymer unter Hitze erhalten werden können.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft deshalb einen festen Stabilisator für Polymere, der eine Mischung von (a) 60 bis 10 Gewichts-% eines organischen Polymers und (b) 40 bis 90 Gewichts-%, bezogen auf die fertige feste Mischung, eines Gemisches einer cyclischen siliciumhaltigen Verbindung und einer geradkettigen siliciumhaltigen Verbindung als Stabilisator umfaßt; wobei die cyclische Verbindung die allgemeine Formel (I) und die geradkettige Verbindung die allgemeine Formel (II) besitzt:
  • wobei
  • - R ein Rest mit der allgemeinen Formel (III) ist:
  • wobei
  • - RIII ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe ist;
  • - RIV ein Wasserstoffatom oder ein geradkettiger oder verzweigter C&sub1;-C&sub5;-Alkylrest ist;
  • - R' ein Wasserstoffatom, ein Rest mit der allgemeinen Formel (IV):
  • oder ein geradkettiger oder verzweigter C&sub1; -C&sub1;&sub2;-Alkylrest ist;
  • - R" ein geradkettiger oder verzweigter C&sub1;-C&sub1;&sub8;-Alkylrest oder einer der folgenden Reste ist:
  • - m + n einen Wert zwischen 4 und 50 aufweisen;
  • - m 0 oder eine ganze Zahl zwischen 1 und 15 ist, wobei mindestens eine siliciumhaltige Verbindung einen sterisch gehinderten Aminrest der Formel (III) im Molekül aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem organischen Polymer und der siliciumhaltigen Verbindung mit dem sterisch gehinderten Aminrest im Molekül keine chemische Reaktion stattfindet.
  • Die festen Mischungen von Stabilisatoren der vorliegenden Erfindung sind aus einem kommerziellen Gesichtspunkt einfacher zu verwenden als die normalen flüssigen Stabilisatoren. Zusätzlich garantieren sie während der Herstellung des Endproduktes eine homogene Verteilung im zu stabilisierenden Polymer, weil sie die erforderliche physikalische Form haben können.
  • Die vorstehenden Mischungen sind außerdem staubfrei und sind deshalb nicht gefahrlich für die Gesundheit der Bedienenden und es besteht kein Explosionsrisiko. Siliciumverbindungen, die für die Zwecke der vorliegenden Erfindung geeignet sind, sind solche, die aus einer Mischung von cyclischen und geradkettigen Produkten der folgenden allgemeinen Formeln (V) und (VI):
  • mit einem mittleren Molekulargewicht zwischen 1100 und 10 000 Dalton zusammengesetzt sind.
  • Der Prozentsatz an stabilisierendem Additiv in der festen Mischung der vorliegenden Erfindung hängt von der Art des verwendeten Polymers und von seinem Molekulargewicht und auch vom Molekulargewicht des verwendeten Additivs und dem Prozentsatz an cyclischen Produkten der allgemeinen Formel (V), die im Additiv enthalten sind, ab.
  • In der Tat können stabilisierende Additive, die einen Prozentsatz an cyclischen Produkten der allgemeinen Formel (V) bezogen auf das Ganze von mehr als 85 % enthalten, in einem höheren Prozentsatz zu dem Polymer gegeben werden als jene mit einer höheren Konzentration an geradkettigen Produkten der allgemeinen Formel (VI).
  • Stabilisierende Additive, die verwendet werden können, sind UVASIL 299 LM und UVASIL 299 LM von Enichem Synthesis, das verglichen mit UVASIL 299 einen höheren Prozentsatz an cyclischen Produkten der allgemeinen Formel (V) enthält.
  • Beispiele für Polymere, die insbesondere für die Zwecke der vorliegenden Erfindung geeignet sind, sind olefinische Polymere, wie zum Beispiel Polypropylen, Polyethylen hoher und niedriger Dichte, lineares Polyethylen niedriger Dichte, Polybutylen, Polystyrol etc.
  • Zum Beispiel ist es möglich, unter Verwendung von Polypropylen vom Typ Moplen FLD SOS mit einer MFI von 0,4 g/ 10' und einer Dichte von 0,9 g/cm³ als Polymer, eine konzentrierte Lösung zu erhalten, die eine Menge von UVASIL 299 LM von bis zu neunmal dem Gewicht des Polymers enthält.
  • Unter Verwendung von ataktischem Polypropylen ist es möglich, eine konzentrierte Lösung zu erhalten, die aus 50% Polymer und 50% UVASIL 299 LM zusammengesetzt ist.
  • Die so erhaltenen festen Mischungen von Stabilisatoren für Polymere werden, abhängig von der gewünschten Verwendung, zu Schnitzeln, Körnern oder Pulvern zerkleinert, und sie haben im allgemeinen ein wachsartiges oder gummiartiges Aussehen, sind nicht sehr schmierig anzufassen und haben eine gute Fließfähigkeit.
  • Ein Verfahren zur Herstellung der festen Mischungen von Stabilisatoren der vorliegenden Erfindung besteht aus dem Einbringen der Komponenten in den gewünschten Mengen in einen Reaktor, Bringen der Mischung zum Schmelzpunkt auf eine Temperatur zwischen 170ºC und 280ºC, es unter Rühren halten für einen Zeitraum, der nötig ist, um vollständige Homogenisierung sicherzustellen, was zwischen 10 und 120 Minuten, im allgemeinen 30 Minuten dauert, und anschließendem Filtern der Mischung auf einer Kaltwalze und Zerkleinern zur erforderlichen physikalischen Form.
  • Ein zweites Verfahren besteht aus Lösen der Mischung in einem Lösungsmittel, wie zum Beispiel Toluol, Heptan, Chloroform etc. und anschließendem Entfernen des Lösungsmittels unter vermindertem Druck bei einer Temperatur zwischen 100ºC und 120ºC und einem Druck von 13,33 Pa (0,1 Torr). Die so erhaltene feste Mischung wird gemahlen, bis ein Pulver erhalten wird.
  • Ein weiteres Verfahren besteht aus Einführen der Komponenten der Mischung in den gewünschten Mengen in einen Extruder in zwei verschiedenen Schraubenschritten. Die extrudierte Mischung wird dann in Pellets geschnitten.
  • Die vorstehenden Verfahren können verwendet werden, um feste Mischungen zu erhalten, die alle Kombinationen von Additiven in den normalerweise im praktischen Gebrauch verwendeten Anteilen für die Umformung von Polymeren enthalten.
  • Spezieller betrifft die vorliegende Erfindung auch die Tatsache, daß die vorstehend beschriebenen festen Mischungen von Stabilisatoren als Träger für einen oder mehrere der folgenden polymeren Additive agieren können:
  • - primäre thermische Stabilisatoren, wie zum Beispiel solche, die auf 2,6-Diterbutylphenol etc. basieren;
  • - sekundäre thermische Stabilisatoren, wie zum Beispiel Produkte, die auf Phosphor (Phosphite oder Phosphonite) etc. basieren;
  • - andere UV-Stabilisatoren, wie zum Beispiel organische Komplexe von Nickel, Verbindungen auf Basis von Hydroxybenzotriazolen, Verbindungen basierend auf Hydroxybenzophenonen, Verbindungen basierend auf sterisch gehinderten Ammen etc.;
  • - Gleitmittel, wie zum Beispiel Calcium- oder Zinkstearate, Amide, Phthalate etc.;
  • - fein unterteilte anorganische Pigmente;
  • - organische Farbstoffe.
  • Gemäß einer Ausführungsform können feste Mischungen mit mehreren Komponenten mit einer der vorstehenden Verfahren erhalten werden.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform können feste Mischungen mit mehreren Komponenten durch Schmelzen der festen Mischung, die das Polymer und mindestens eine Siliciumverbindung mit einem sterisch gehinderten Aminrest im Molekül enthält, und anschließendes Zugeben der vorstehenden Additive in den gewünschten Mengen zu diesem erhalten werden.
  • Die vorstehenden Verfahren sind gekennzeichnet durch die Tatsache, daß keine chemische Reaktion zwischen dem Polymer und der Siliciumverbindung mit einem sterisch gehinderten Aminrest im Molekül, und im Fall von festen Mischungen mit mehreren Komponenten, auch zwischen den anderen Additiven und dem Polymer stattfindet. In der Tat können die Additive durch Extraktion des so erhaltenen festen Produktes im Soxhlet mit einem geeigneten Lösungsmittel, wie Hexan, Heptan, Chloroform etc., in quantitativen Ausbeuten zurückgewonnen werden.
  • Nach der Extraktion scheint das verwendete Polymer bei mikroskopischer Betrachtung aus miteinander verbundenen Mikrozellen zu bestehen, deren Dimensionen gemäß dem thermischen Verfahren variieren, dem die Mischung während der Abkühlphase unterworfen worden ist.
  • Zum Beispiel werden nach einem schnellen Absenken der Temperatur der Mischung von der Arbeitstemperatur auf 100ºC-120ºC nach der Extraktion des Additivs Mikroporen mit einer umfassenderen Dimension beobachtet als jene, die nach einem langsamem Absenken der Temperatur beobachtet werden.
  • Die Polymere, die nach der Extraktion geeignet behandelt wurden, um die Luft in den Poren zu entfernen, sind dazu fähig, die gleiche Menge an Additiv, die sie vorher enthielten, wieder zu absorbieren.
  • Die festen Mischungen von Stabilisatoren, die nach den Verfahren der vorliegenden Erfindung erhalten werden, können geeigneterweise mit dem Polymer verdünnt werden, um eine Endkonzentration des Additivs im Polymer zu erhalten, die von 0,05 bis 1 Gewichts-% des Gewichts des zu stabilisierenden Polymers und vorzugsweise von 0,1 % bis 0,5% variiert.
  • Die folgenden Beispiel, die erläuternd, aber nicht einschränkend sind, liefern ein besseres Verständnis der möglichen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.
  • Beispiel 1
  • 70 Teile UVASIL 299 LM (zusammengesetzt aus 90 Gewichts-% einer cyclischen Komponente mit einem mittleren osmometrischen Molekulargewicht von 1100 Da und einer Dichte von 1,02 g/cm³) und 30 Teile Polypropylen (Moplen FLF 20 von Montedison mit einem MFI von 12 g/10 und einer Dichte von 0,9 g/cm³) werden in einen Reaktor mit einem Rührer gegeben.
  • Die Mischung wird auf eine Temperatur von 190ºC gebracht und wird etwa 30 Minuten bei dieser Temperatur gehalten.
  • Die Mischung wird dann aus dem Reaktor auf eine Aluminiumplatte gegeben, und man läßt sie auf Raumtemperatur abkühlen.
  • Die so erhaltene feste Mischung mit einem wachsartigen Aussehen kann durch Mahlen bei einer geringen Geschwindigkeit zu Pulver zerkleinert werden.
  • Das Pulver ist druckbeständig und zeigt kein Verklumpen bei längerer Lagerung (etwa 30 Tage) bei einer Temperatur von 40ºC-50ºC.
  • Beispiel 2
  • 80 Teile UVASIL 299 LM und 20 Teile Polypropylen (Moplen FLF 20 von Montedison mit einem MFI von 12 g/10 und einer Dichte von 0,9 g/cm³) werden in einen Reaktor mit einem Rührer gegeben.
  • Die Mischung wird auf eine Temperatur von 190ºC gebracht und wird für einen Zeitraum unter Rühren gehalten, der ausreicht, eine einheitliche Phase zu bilden, im allgemeinen zwischen 30 und 60 Minuten.
  • Die Mischung wird dann aus dem Reaktor auf eine Aluminiumplatte gegeben, und man läßt sie auf Raumtemperatur abkühlen.
  • Die so erhaltene feste Mischung ist beim Berühren schmierig.
  • Beispiel 3
  • 80 Teile UVASIL 299 LM und 20 Teile Polypropylen (Moplen FLX 30S von Montedison mit einem MFI von 9 g/10 und einer Dichte von 0,9 g/cm³) werden in einen Reaktor mit einem Rührer gegeben.
  • Die Mischung wird auf eine Temperatur von 200ºC gebracht und wird etwa 60 Minuten unter Rühren gehalten.
  • Die Mischung wird dann aus dem Reaktor auf eine Aluminiumplatte gegeben, und man läßt sie auf Raumtemperatur abkühlen.
  • Die so erhaltene feste Mischung hat ein wachsartiges Aussehen und ist beim Berühren nicht sehr schmierig.
  • Beispiel 4
  • 90 Teile UVASIL 299 LM und 10 Teile Polypropylen (Moplen FLD 50S von Montedison mit einem MFI von 0,37 g/10 und einer Dichte von 0,9 g/cm³) werden in einen Reaktor mit einem Rührer gegeben.
  • Die Mischung wird auf eine Temperatur von 230ºC gebracht und wird etwa 30 Minuten unter Rühren gehalten.
  • Die Mischung wird dann aus dem Reaktor auf eine Aluminiumplatte gegeben, und man läßt sie auf Raumtemperatur abkühlen.
  • Die so erhaltene feste Mischung hat ein wachsartiges Aussehen und ist beim Berühren nicht sehr schmierig.
  • Beispiel 5
  • 50 Teile UVASIL 299 LM und 50 Teile ataktisches Polypropylen werden in einen Reaktor mit einem Rührer gegeben.
  • Die Mischung wird auf eine Temperatur von 180ºC gebracht, wird etwa 10 Minuten unter Rühren gehalten und wird dann aus dem Reaktor auf eine Aluminiumplatte gegeben, und man läßt sie auf Raumtemperatur abkühlen.
  • Die so erhaltene feste Mischung hat ein gummiartiges Aussehen und ist beim Berühren nicht sehr schmierig.
  • Beispiel 6
  • 70 Teile UVASIL 299 LM und 30 Teile Polypropylen (Moplen FLT 30S von Montedison mit einem MFI von 2,9 g/10' und einer Dichte von 0,9 g/cm³) werden in einen Reaktor mit einem Rührer gegeben.
  • Die Mischung wird auf eine Temperatur von 190ºC gebracht, wird etwa 2 Stunden unter Rühren gehalten und wird dann aus dem Rekktor auf eine Aluminiumplatte gegeben, und man läßt sie auf Raumtemperatur abkühlen.
  • Die so erhaltene feste Mischung hat ein wachsartiges Aussehen.
  • Beispiel 7
  • Eine Lösung aus 40 Teilen geradkettigem Polyethylen niedriger Dichte (Eradear FP 180 von EniChem Polimeri mit einem MFI von 1 g/10' und einer Dichte von 0,923 g/cm³) und 80 Teilen Toluol wird in einen Reaktor mit einem Rührer gegeben. Eine Lösung aus 60 Teilen UVASIL 299 LM und 60 Teilen Toluol wird dann dazugegeben.
  • Die Mischung wird langsam auf 70ºC-80ºC erhitzt, und das Toluol wird unter vermindertem Druck bis zu einem Druck von 133,3 Pa (1 Torr) vollständig entfernt.
  • Das Rückstandsprodukt wird isoliert und gemahlen. Das so erhaltene Pulver ist beim Berühren schmierig.
  • Beispiel 8
  • Unter Verwendung des gleichen Verfahrens, das in Beispiel 7 beschrieben ist, wurde ein Produkt erhalten, das 65 Teile UVASIL 299 LM und 35 Teile modifiziertes EVA Polyethylen (Riblene D-EVA DV 2025 von Enichem Polimeri mit einem MFI von 0,35 g/10', einer Dichte von 0,925 g/cm³ und 3% Vinylacetat enthaltend) enthielt.
  • Die so erhaltene Mischung hat ein gummiartiges Aussehen, ist aber wegen des Ausscheidens von Öl nicht schmierig beim Berühren.
  • Beispiel 9
  • Unter Verwendung des gleichen Verfahrens, das in Beispiel 7 beschrieben ist, wurde ein festes Produkt erhalten, das 50 Teile UVASIL 299 LM und 50 Teile Polyethylen niedriger Dichte (Riblene ZF 2200 von Enichem Polimeri mit einem MFI von 0,23 g/10' und einer Dichte von 0,922 g/cm³) enthielt.
  • Beispiel 10
  • 65 Teile UVASIL 299 LM und 35 Teile Polyethylen hoher Dichte (Eradene HZB 6015 F von Enichem Polimeri mit einem MFI von 0,3 g/10' und einer Dichte von 0,96 g/cm³) werden in einen Reaktor mit einem Rührer gegeben.
  • Die Mischung wird auf eine Temperatur von 250ºC gebracht, wird etwa 20 Minuten unter Rühren gehalten und dann aus dem Reaktor auf eine Aluminiumplatte gegeben, und man läßt sie auf Raumtemperatur abkühlen.
  • Die so erhaltene feste Mischung hat ein wachsartiges Aussehen und hat eine Erweichungstemperatur von etwa 120ºC-130ºC.
  • Beispiel 11
  • 60 Teile UVASIL 299 LM und 40 Teile Polyethylen hoher Dichte (Eraclene HDG 6015 F von Enichem Polimeri mit einem MFI von 11 g/10' und einer Dichte von 0,96 g/cm³) werden in einen Reaktor mit einem Rührer gegeben.
  • Die Mischung wird auf eine Temperatur von 250ºC gebracht, wird etwa 20 Minuten unter Rühren gehalten und dann aus dem Reaktor auf eine Aluminiumplatte gegeben, und man läßt sie auf Raumtemperatur abkühlen.
  • Die so erhaltene feste Mischung hat ein wachsartiges Aussehen und hat eine Erweichungstemperatur von etwa 120ºC- 130ºC.
  • Beispiele 12-18
  • Unter Verwendung des gleichen Verfahrens, das in den Beispielen 1-7 beschrieben ist, werden Mischungen hergestellt, die Polypropylen (PP Moplen FLF 20 von Montedison mit einem MFI von 12 g/10'und einer Dichte von 0,9 g/cm³), UVASIL 299 LM und ein zweites stabilisierendes Additiv für Polymere, ausgewählt aus den Additiven, die normalerweise auf dem Fachgebiet verwendet werden, enthalten.
  • Die Mengen der Komponenten der Mischung sind in Tabelle 1 aufgeführt. Diese Mengen sind das Maximum, das erreicht werden kann, um eine fließende feste Mischung zu erhalten, die nicht schmierig ist. Die Menge des zweiten Additivs beträgt im allgemeinen fünfmal weniger als die Menge an in der Mischung vorhandenem UVASIL 299 LM . Tabelle 1
  • Beispiele 19-23
  • Unter Verwendung des gleichen Verfahrens, das in den Beispielen 1-7 beschrieben ist, werden Mischungen hergestellt, die Polypropylen (PP Moplen FLF 20 von Montedison mit einem MFI von 12 g/10'und einer Dichte von 0,9 g/cm³), UVASIL 299 LM und zwei andere stabilisierende Additive für Polymere, ausgewählt aus den Additiven, die normalerweise auf dem Fachgebiet verwendet werden, enthalten.
  • Die Mengen der Komponenten der Mischung sind in Tabelle 2 aufgeführt. Diese Mengen sind das Maximum, das erreicht werden kann, um eine fließende feste Mischung zu erhalten, die nicht schmierig ist. Tabelle 2
  • Beispiel 24
  • Unter Verwendung des gleichen Verfahrens, das in Beispiel 7 beschrieben ist, wird ein gummiartiges Produkt, zusammengesetzt aus 45 Teilen Polybutylen und 55 Teilen UVASIL 299 LM , erhalten, das beim Berühren nicht schmierig ist.
  • Beispiele 25-27
  • Die folgenden Beispiele wurden durchgeführt, um zu zeigen, daß keine chemische Reaktion zwischen dem Polymer und UVASIL 299 LM stattgefunden hat.
  • Zu diesem Zweck wurden die Produkte aus den Experimenten 1, 7 und 10 im Soxhlet unter Verwendung von Hexan als Extraktionsmittel 15 Stunden extrahiert.
  • Nach Entfernen des Lösungsmittels unter vermindertem Druck wurde das Produkt isoliert und gewogen.
  • Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 3 aufgeführt. Tabelle 3
  • Beispiele 28-30
  • Unter Verwendung des gleichen Verfahrens, das in den Beispielen 1-7 beschrieben ist, werden Produkte unter Verwendung von UVASIL 299 statt UVASIL 299 LM hergestellt.
  • UVASIL 299 ist aus einer 50/50-Mischung von cyclischen Produkten der allgemeinen Formel (V) und geradkettigen Produkten der allgemeinen Formel (VI) zusammengesetzt und hat ein mittleres osmometrisches Molekulargewicht von 1800 Da.
  • Tabelle 4 zeigt die erhaltenen Ergebnisse, die sich auf die maximale Menge an Produkt beziehen, die man mit Polypropylen mischen kann, um ein fließendes festes Produkt zu erhalten, das beim Berühren nicht schmierig ist.
  • Die maximale Menge an UVASIL 299 , die man mit Polypropylen (PP) mischen kann, ist geringer als die der entsprechenden Beispiele 1, 3 und 4, die durch Zugabe von UVASIL 299 LM zum gleichen Typ von Polypropylen erhalten wurde. Tabelle 4

Claims (13)

1. Fester Stabilisator für Polymere, der eine Mischung von (a) 60 bis 10 Gewichts-% eines organischen Polymers und (b) 40 bis 90 Gewichts-%, bezogen auf die fertige feste Mischung, eines Gemisches einer cyclischen siliciumhaltigen Verbindung und einer geradkettigen siliciumhaltigen Verbindung als Stabilisator umfaßt; wobei die cyclische Verbindung die allgemeine Formel (1) und die geradkettige Verbindung die allgemeine Formel (II) besitzt:
wobei
- R ein Rest mit der allgemeinen Formel (III) ist:
wobei
- RIII ein Wassserstoffatom oder eine Methylgruppe ist;
- RIV ein Wassserstoffatom oder ein geradkettiger oder verzweigter C&sub1;-C&sub5;-Alkylrest ist;
- R' ein Wassserstoffatom, ein Rest mit der allgemeinen Formel (IV):
oder ein geradkettiger oder verzweigter C&sub1;-C&sub1;&sub2;-Alkykest ist;
- R" ein geradkettiger oder verzweigter C&sub1;-C&sub1;&sub8;-Mkylrest oder einer der folgenden Reste ist:
- m + n einen Wert zwischen 4 und 50 aufweisen und
- m 0 oder eine ganze Zahl zwischen 1 und 15 ist,
wobei mindestens eine siliciumhaltige Verbindung einen sterisch gehinderten Aminrest der Formel (III) im Molekül aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem organischen Polymer und der siliciumhaltigen Verbindung mit dem sterisch gehinderten Aminrest im Molekül keine chemische Reaktion stattfindet.
2. Feste Mischungen von Stabilisatoren nach Anspruch 1, worin die siliciumhaltigen Verbindungen solche sind, die aus einer Mischung von cyclischen und geradkettigen Produkten mit den folgenden allgemeinen Formeln (V) und (VI):
mit einem mittleren Molekulargewicht zwischen 1100 und 10 000 Dalton zusammengesetzt sind.
3. Feste Mischungen von Stabilisatoren nach den Ansprüchen 1 oder 2, worin UVASIL 299 und UVASIL 299 LM als stabilisierende Additive verwendet werden.
4. Feste Mischungen von Stabilisatoren nach Anspruch 1, worin das Polymer aus olefinischen Polymeren gewählt ist.
5. Feste Mischungen von Stabilisatoren nach Anspruch 4, wobei das olefinische Polymer aus Polypropylen, Polyethylen hoher und niederer Dichte, linearem Polyethylen niederer Dichte, Polybutylen und Polystyrol ausgewählt ist.
6. Verfahren zur Herstellung fester Mischungen von Stabilisatoren nach einem der vorstehenden Ansprüche, bestehend aus dem Einbringen der Komponenten in den gewünschten Mengen in einen Reaktor, Erwärmen des Gemisches auf den Schmelzpunkt bei einer Temperatur zwischen 170ºC und 280ºC, unter Rühren halten über eine Zeit zwischen 10 und 120 Minuten, die nötig ist, um vollständige Homogenisierung sicherzustellen und dann Durchseihen der Mischung auf einer kalten Walze und Umwandlung in die gewünschte physikalische Form,
7. Verfahren zur Herstellung fester Mischungen von Stabilisatoren nach einem der vorstehenden Ansprüche, bestehend aus dem Lösen der Mischung in einem Lösungsmittel und anschließendem Entfernen des Lösungsmittels unter vermindertem Druck bei einer Temperatur zwischen 100ºC und 120ºC und einem Druck von 13,33 Pa (0,1 Torr).
8. Verfahren zur Herstellung fester Mischungen von Stabilisatoren nach Anspruch 7, wobei das Lösungsmittel vorzugsweise aus Toluol, Heptan und Chloroform ausgewählt ist.
9. Verfahren zur Herstellung fester Mischungen von Stabilisatoren nach einem der vorstehenden Ansprüche, bestehend aus dem Einführen der Komponenten der Mischung in den gewünschten Mengen in einen Extruder mit zwei verschiedenen Schraubenstellungen.
10. Feste Mischungen von Stabilisatoren nach Anspruch 1, die außerdem einen oder mehrere der folgenden polymeren Additive enthalten;
- primäre thermische Stabilisatoren;
- sekundäre thermische Stabilisatoren;
- andere Uv-Stabilisatoren;
- Gleitmittel;
- fein unterteilte anorganische Pigmente;
- organische Farbstoffe,
und dadurch gekennzeichnet sind, daß zwischen dem organischen Polymer und den anderen Additiven keine chemische Reaktion stattfindet.
11. Verfahren zum Erhalt der festen Mischungen mit mehr Komponenten nach Anspruch 10, bestehend aus dem Erwärmen der festen Mischung, die das Polymer und mindestens eine siliciumhaltige Verbindung mit einem sterisch gehinderten Arninrest im Molekül enthält, auf den Schmelzpunkt und dann Zugabe der in Anspruch 10 aufgeführten Additive in den gewünschten Mengen.
12. Verfahren nach den Ansprüchen 6, 7, 8, 9 oder 11, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen dem Polymer und der siliciumhaltigen Verbindung mit dem sterisch gehinderten Aminrest im Molekül und, im Falle von festen Mischungen mit weiteren Komponenten, zwischen den anderen Additiven und dem Polymer keine chemische Reaktion stattfindet.
13. Polymere Zusammensetzungen, die ein organisches Polymer und eine Menge einer festen stabilisierenden Mischung nach einem der vorstehenden Ansprüche einschließen.
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