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DE69312684T2 - Klappe insbesondere für den startkreis einer pumpe - Google Patents

Klappe insbesondere für den startkreis einer pumpe

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Publication number
DE69312684T2
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DE
Germany
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pump
tongue
seat
flap
pump according
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DE69312684T
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DE69312684D1 (de
Inventor
Jean-Francois Fragnet
Christian Mabillot
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KSB SAS
Original Assignee
KSB SAS
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D9/00Priming; Preventing vapour lock
    • F04D9/004Priming of not self-priming pumps
    • F04D9/005Priming of not self-priming pumps by adducting or recycling liquid
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/7722Line condition change responsive valves
    • Y10T137/7837Direct response valves [i.e., check valve type]
    • Y10T137/7869Biased open
    • Y10T137/7875Pivoted valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
  • Check Valves (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Klappen, die in Startkreis einer Pumpe verwendet werden können.
  • Es ist bekannt, in Pumpen eine Klappe vorzusehen, die, wenn sie geöffnet wird, eine interne Zirkulation zwischen der Druckseite und der Ansaugseite ermöglicht. Das Wasser strömt hierbei durch die Ansaugöffnung des ersten Pumpenrades und führt dabei einen Teil der Luft in der Ansaugkammer mit sich. Ein Unterdruck bildet sich dabei auf der Ansaugseite und das Wasser steigt im Rohrsystem an. Das mit Luft beladene Wasser gelangt in die Druckkammer, wo das Dekantieren stattfindet. Das dekantierte Wasser kehrt zur Ansaugseite zurück, wobei es die Klappe passiert, und der Kreislauf beginnt von neuem. In dem Maße, wie die Luft eliminiert wird, steigt das Wasser allmählich in dem Rohrsystem der Ansaugseite an. Wenn die Luft vollständig evakuiert ist, füllt das Wasser die ganze Pumpe, und der Druckanstieg ruft das Schließen der Klappe hervor. Die Pumpe ist gestartet.
  • Bekannt ist eine Pumpe dieser Art mit automatischem Startkreis, bei welcher die Klappe eine Rückholfeder aufweist. Es handelt sich zwar um ein mechanisches Teil, das sehr haltbar ist. Die Feder aber befindet sich im Weg der Flüssigkeitsströmung, was häufige Reinigungen notwendig macht. Weiterhin ist eine Pumpe mit automatischen Startsystem bekannt, die als Klappe ein verformbares Kautschukrohr besitzt. Diese ebenfalls im direkten Strömungsweg befindliche Klappe benötigt keine Reinigung. Aber das Kautschukrohr altert mit der Zeit derart, daß seine mechanischen Eigenschaften unsicher werden.
  • Aus dem Dokument DE-C-22 27 61 ist eine Pumpe mit automatischem Startkreis bekannt, die eine Klappe mit einem mit einer Öffnung versehenen Sitz aufweist und einer Verschlußvorrichtung, die derart montiert ist, daß sie auf dem Sitz vor der Öffnung angebracht werden kann, wobei die Verschlußvorrichtung durch eine elastische Zunge gebildet ist, die an einer Seite gelagert ist. Die Klappe ist direkt auf der Innenseite des Pumpenkörpers befestigt und wirkt auf ein zweites, gegenüber befindliches Element ein. Eine solche Anordnung ist unwirtschaftlich bei einer Pumpe, wie sie für die Erfindung vorgesehen ist.
  • Die Erfindung behebt die Nachteile der Pumpen mit den bisher bekannten Klappen durch eine neuartige Klappe, die alle Vorteile der bisherigen Klappen in sich vereinigt.
  • Die Erfindung ist auf eine Pumpe mit einem Startkreis gerichtet, die eine Klappe aufweist, deren Sitz in einer Gleitführung gelagert ist, die auf einem mit dem Pumpenkörper befestigten Startelement angebracht ist. Diese Klappe besitzt einen mit einer Öffnung versehenen Sitz und eine Verschlußvorrichtung, die derart montiert ist, daß sie auf dem Sitz vor der Öffnung angebracht werden kann. Die Verschlußvorrichtung ist eine elastische Zunge, die an einer Seite fest gelagert und eingebaut ist und deren Biegsamkeit von der eingebauten Seite zum äußersten Ende an der gegenüberliegenden Seite anwächst, wie dies beispielsweise aus dem Dokument DE-C-17 40 85 bekannt ist.
  • Erst durch die Anwendung einer elastischen Zunge, die dem vorerwähnten Gesetz der Biegsamkeit gehorcht, erreicht man eine zuverlässige Funktion des automatischen Startkreises einer Pumpe. Die elastische Zunge, insbesondere bei Ausführungen als metallische Zunge, altert nicht. Sie erfordert auch keine häufigen Reinigungen.
  • Das vorerwähnte Biegsamkeitsgesetz läßt sich beispielsweise dadurch verwirklichen, daß man die Breite und/oder die Dicke der Zunge von der fest eingebauten Seite hin zum gegenüber befindlichen Ende vermindert. Eine noch zuverlässigere Funktion der Erfindung wird dadurch erreicht, daß an dem Randbereich der Öffnung, der von der eingebauten Seite am weitesten entfernt ist, einen Ansatz anbringt, der in Richtung zu der Zunge vorspringt.
  • In der beigefügten Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigen:
  • Figur 1 : einen Teilschnitt durch eine erfindungsgemäße Pumpe,
  • Figur 2 einen Teilschnitt durch einen Teil des Startkreises der Pumpe gemäß Figur 1,
  • Figur 3 : eine perspektivische Ansicht, die den Aufbau des Sitzes der erfindungsgemäßen Klappe zeigt,
  • Figur 4 : einen Längsschnitt des Sitzes der erfindungsgemäßen Klappe und
  • Figur 5 : eine Draufsicht auf die Zunge.
  • Die in Figur 1 dargestellte Pumpe weist eine Ansaugkammer (1) auf, die in Verbindung steht mit einer Druckkammer (2), welche durch die dazwischen befindliche Anordnung des zellenförmigen Pumpenkörpers (3) nicht erkennbar ist. Die Ansaugkammer (1) steht auch noch mit der Druckkammer in Verbindung durch einen Startkreis (4), der durch eine Klappe geschlossen werden kann, die einen mit einer Öffnung (6) versehenen Sitz (5) und eine elastische Zunge (7) aufweist.
  • Der Sitz (5) ist auf dem Pumpenkörper montiert, indem er in eine Gleitführung (8) eingeführt ist, die an einem Teil (9) an der Ansaugseite des Pumpenkörpers angebracht ist. Der Sitz (5) ist kreisbogenförmig ausgebildet. Die Öffnung (6) hat eine längliche Form und wird an der Seite, die der Seite gegenüberliegt, wo die Zunge (7) fest gelagert ist, von einem Ansatz (10) begrenzt, der zur Zunge (7) hin vorspringt. An der anderen Seite der Öffnung (6) weist der Sitz (5) zwei Vorsprünge (11) auf, die mit zwei Ausnehmungen (12) der Zunge zusammenwirken, um deren Lagerung sicherzustellen.
  • Die Zunge (7) wird gebildet durch einen deutlich rechtwinkligen Teil (13), der der Zungenlagerung dient und in dem die Ausnehmungen (12) angebracht sind und einem Teil (14) in Form eines gleichschenkligen Dreiecks, dessen Grundlinie an der einen Seite des Teils (13) anliegt. Infolge der Verringerung der Breite des Teils (14) in dem Maße, in dem er sich von dem gelagerten Teil (13) entfernt, nimmt die Biegsamkeit des Teils (14) zu.

Claims (7)

1.) Pumpe mit einem Startkreis, welche eine Klappe mit einem mit einer Öffnung (6) versehenen Sitz (5) aufweist, und eine Verschlußvorrichtung (7), die derart montiert ist, daß sie auf dem Sitz (5) vor der Öffnung (6) angebracht werden kann, wobei die Verschlußvorrichtung eine elastische Zunge (7) ist, die an einer Seite fest gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (5) in eine Gleitführung (8) eingeführt ist, die auf einem Element (9) des Startkreises, das am Pumpenkörper befestigt ist, angebracht ist, und daß die Biegsamkeit der elastischen Zunge (7) von der gelagerten Seite zu dem dieser Seite gegenüberliegenden Ende hin zunimmt.
2.) Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Zunge (7) von der gelagerten Seite zu dem entgegengesetzten Ende hin abnimmt.
3.) Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (7) einen dreieckförmigen Teil (14) aufweist.
4.) Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichne t, daß die Dicke der Zunge (7) von der gelagerten Seite zu dem entgegengesetzten Ende hin abnimmt.
5.) Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch zwei Erhebungen (11), die von dem Sitz (5) ausgehen und in zwei Ausnehmungen (12) der Zunge (7) eingreifen, die näher an der dem freien Ende gegenüberliegenden Seite sind.
6.) Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Ansatz (10), der sich am Rand der Öffnung (6), welcher von der gelagerten Seite am weitesten entfernt ist, erhebt und in Richtung zur Zunge (7) vorspringt.
7.) Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (5) die Form eines Kreisbogens aufweist.
DE69312684T 1992-01-14 1993-01-08 Klappe insbesondere für den startkreis einer pumpe Expired - Fee Related DE69312684T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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FR9200303A FR2686137B1 (fr) 1992-01-14 1992-01-14 Clapet, notamment pour circuit d'amorcage d'une pompe.
PCT/EP1993/000019 WO1993014336A1 (fr) 1992-01-14 1993-01-08 Clapet, notamment pour circuit d'amorçage d'une pompe

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69312684D1 DE69312684D1 (de) 1997-09-04
DE69312684T2 true DE69312684T2 (de) 1997-12-04

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Country Status (10)

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US (1) US5513959A (de)
EP (1) EP0621934B1 (de)
JP (1) JPH07117059B2 (de)
AT (1) ATE156248T1 (de)
AU (1) AU3348193A (de)
DE (1) DE69312684T2 (de)
DK (1) DK0621934T3 (de)
ES (1) ES2105215T3 (de)
FR (1) FR2686137B1 (de)
WO (1) WO1993014336A1 (de)

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