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DE69311173T2 - Zeilenausgangstransformator - Google Patents

Zeilenausgangstransformator

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DE69311173T2
DE69311173T2 DE69311173T DE69311173T DE69311173T2 DE 69311173 T2 DE69311173 T2 DE 69311173T2 DE 69311173 T DE69311173 T DE 69311173T DE 69311173 T DE69311173 T DE 69311173T DE 69311173 T2 DE69311173 T2 DE 69311173T2
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DE
Germany
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voltage
output transformer
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leg
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DE69311173T
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DE69311173D1 (de
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Hans Meershoek
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Electronics NV
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/18Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
    • H04N3/185Maintaining DC voltage constant

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)
  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
  • Rectifiers (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Horizontalausgangstransformator mit einem Ferromagnetkern mit wenigstens einem Schenkel, wobei wenigstens eine Hochspannungswicklung auf einem Schenkel des Kernes angeordnet und mit dem Kern magnetisch gekoppelt ist, das Gleichrichtermittel und das Kondensatormittel mit der Hochspannungswicklung zum Erzeugen einer geglätteten Gleichspannung verknüft sind, und ein Hochspannungsleiter elektrisch mit dem Kondensatormittel zum Anlegen der Gleichspannung an eine Elektrode einer Kathodenstrahlröhre verbunden ist.
  • Ein Beispiel eines Horizontalausgangstransformators ist aus US-A-4 315 306 (PHN 9350) bekannt. Die Kombination der Hochspannungswicklung und des Gleichrichtermitteis (üblicherweise eine Anzahl von Halbleiterdioden) erzeugt eine hohe Gleichspannung (mit der Bezeichnung EHT), die im Kondensatormittel geglättet und der Anode einer Kathodenstrahlröhre zugeführt wird. Diese Kathodenstrahlröhre kann die Bildröhre eines Fernsehempfängers oder eines Monitors sein. Für diese Art von Ausrüstung gibt es Sicherheitsmaßnahmen, die spezifizieren, daß bestimmte elektrische Felder in der Nähe der Anordnung bestimmte Grenzen nicht überschreiten, da derartige Felder die Gesundheit von Menschen bei Verwendung dieser Anordnungen gefährden können. Beispielsweise darf AEF2, was die Bezeichnung für das elektrische Feld im Band 2 ist (das Frequenzband mit den Horizontalablenkfrequenzen), 2,5 V/m im Abstand von 0,5 m von der Mitte des Röhrenschirms nicht überschreiten.
  • Im allgemeinen tragen säinffiche Teile mit einer Wechselspannung mit einer Frequenz im Band 2 zu AEF2 bei. Die Rückseite und die Seiten eines Monitors lassen sich auf einfache Weise mit Hilfe eines Metallgehäuses oder einer elektrisch leitenden Beschichtung abschirmen. Schwieriger ist es, die Vorderseite der Bildröhre abzuschirmen, da diese Seite einen Glasschirrn enthält. Die Innenseite des Konus und die Innenseite des Schirms der Bildröhre sind elektrisch leitend und mit dem Anodenkontakt verbunden, an den der Hochspannungsleiter des Horizontalausgangstransformators angeschiossen werden muß. Welligkeit auf der EHT wird also mit der Innenseite des Schirms verbunden, und daher dient der Schirm als Generator für das AEF2 an der Vorderseite der Bildröhre. Gefunden wurde, daß eine Welligkeit von 15...25 V auf der EHT von etwa 20 kV zur Zeit in im Handel erhältlichen Monitoren auftritt. Abhängig von der Schirmabmessung erzeugt diese Welligkeit einen AEF2-Wert, der die Sicherheitsmaßnahmen überschreitet. Beispielsweise wurden an einem 17 Zoll Monitor eine welligkeit von 21 V und ein AEF2-Wert von 4 V/m festgestellt. Die Welligkeit ist teilweise der inneren Stabilisierung der EHT zuzuschreiben, aber der größere Teil entsteht unter dem Einfluß kapazitiever Kopplung des Rücklaufimpulses auf den Horizontalablenkspulen mit der Innenbeschichtung der Bildröhre. Grundsätzlich wäre es möglich, durch Abschirmung des Röhrenschirms mit Hilfe einer elektrisch leitenden Schicht den AEF2-Wert herabzusetzen. Obgleich derartige Beschichtungen zur Verfügung stehen, sind sie sehr teuer und für Massenfertigung ungeeignet. Deshalb wäre zu bevorzugen, das AEF2 zu beseitigen oder zu reduzieren. Dies ist derart verwirklichbar, daß zwischen der Ablenkeinheit und der Röhre eine elektrisch leitende Schicht angebracht wird. Es ist jedoch schwer, eine gute elektrische Isolierung zwischen dieser Schicht und den Horizontalablenkspulen zu erhalten. Außerdem soll diese Leitschicht eine Leitfähigkeit haben, die zum Durchführen ihrer Abschirmfünktion ausreicht, jedoch niedrig genug zum Vermeiden außergewöhnlich hoher Eddy-Ströme. Da es sehr schwer ist, alle diesen Anforderungen zu erfüllen, ist diese Lösung in der Praxis nicht benutzt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine praktische und preisgünstige Lösung zum Problem der Reduktion des AEF2-Werts vor dem Schirm einer Bildröhre anzugeben, die mit dem Hochspannungsleiter der Horizontalausgangstransformators zu verbinden ist. Der erfindungsgemäße Horizontalausgangstransformator nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist dazu dadurch gekennzeichnet, daß der Hochspannungsleiter einen ersten Anteil enthält, der mit dem Kern magnetisch gekoppelt ist.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß der Wert des AEF2 durch Addieren entgegengesetzter Impulse bei der EHT herabsetzbar ist, um die von der Ablenkeinheit induzierten Impulse auszugleichen. Impulse dieser Art werden im ersten Anteil des Hochspannungsleiters induziert, der erfmdungsgemäß mit dem Kern des Horizontalausgangstransformators gekoppelt ist.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemaßen Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß der erste Anteil des Hochspannungsleiters wenigstens eine Windung enthält, die um einen Schenkel des Kerns gewickelt ist. Somit wird die Magnetkopplung des ersten Anteils mit äußerst einfachen Mitteln erhalten.
  • Es besteht die Möglichkeit, die Magnetkopplung zwischen dem ersten Anteil des Hochspannungsleiters und dem Kern durch Umwickeln eines Schenkels des Kerns mit einem Teil des Hochspannungskabels nach der Fertigstellung eines sonst herkömmlichen Horizontalausgangstransformators zu bewerkstelligen. Jedoch ist es angenehmer, die Erfindung direkt in den Aufbau des Horizontalausgangstransformators aufzunehmen. Ein Ausführungsbeispiel, in dem dies erfolgt ist, und das ein Gehäuse aus elektrisch leitendem Material enthält, in dem wenigstens die Hochspannungswicklung, der Gleichrichter und der Kondensator angeordnet sind, ist dadurch gekennzeichnet, daß der erste Anteil des Hochspannungsleiters ebenfalls in das Gehäuse aufgenommen ist.
  • Ausführungsbeispiel der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
  • Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Kombination eines Horizontalausgangstransformators nach dem Stand der Technik und einer Kathodenstrahlröhre,
  • Fig. 2 einen Schaltplan mit der gleichen Schaltung der Kombination nach Fig. 1,
  • Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Kombination eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Horizontalausgangstransformators und einer Kathodenstrahlröhre, und
  • Fig. 4 einen Schaltplan mit der gleichen Schaltung der Kombination nach Fig. 3.
  • In de Figuren sind nur jene Teile des Horizontalausgangstransformators und der Kathodenstrahlröhre dargestellt, die für ein gutes Verständnis der Erfindung wichtig sind. In Fig. 1 ist schematisch ein Horizontalausgangstransformator 1 mit einem Ferromagnetkern dargestellt, der vorzugsweise aus einem geeigneten Ferritmaterial hergestellt wird. Der Kern kann zwei U-förmige Anteile enthalten, die zur Bildung eines gescmossenen Kerns mit zwei mittels zwei Joche verbundenen Schenkeln 3 zusammengefügt werden. Eine Primärwicklung 7 und eine Sekundärwicklung 9 werden auf einem der Schenkel 3 angeordnet (der Schenkel an der rechten Seite in Fig. 1). Diese Wicklungen sind nur schematisch dargestellt, wobei die zugehörigen Spulenformer und Isolierschichten in der Zeichnung ausgelassen sind. Die Sekundärwicklung 9 ist eine Hochspannungswicklung. Weitere (nicht dargestellte) Wicklungen können ebenfalls auf den Schenkeln 3 angebracht werden. Die Primärwicklung 5 ist mit Klemmen 11 und die Sekundärwicklung 7 mit Gleichrichtermitteln 13 in Diodensymbolform und mit Kondensatormitteln 15 verbunden. Ein Ende der Sekundärwicklung 7 und eine Klemme des Kondensatorinitteis 15 ist mit Masse verbunden. Im Betrieb wird eine geglättete hohe Gleichspannung (EHT) an der nichtgeerdeten Klemme des Kondensatormitteis erzeugt, das mit einem Hochspannungsleiter 17 elektrisch verbunden ist, der an seinem freien Ende einen nicht dargestellten Hochspannungsverbinder enthält, der zum Anschließen an den Anodenkontakt 19 einer Kathodenstrahlrohre 21 ausgelegt ist. Die Wicklungen 7 und 9, das Gleichrichtermittel 13 und das Kondensatormittel 15 können in ein Gehäuse (mit gestrichelten Linien angegeben) aus einem elektrisch isolierenden Material aufgenommen werden. Dieses Gehäuse kann aus einer um diese Bauteile des Transformators 1 vergossenen Preßmasse bestehen. Die Röhre 21, die eine Bildröhre eines Monitors sein kann, enthält eine Glashülle, die einen Halsanteil 25, einen Konusanteil 27 und einen Schirm 29 enthält. Die Innenseiten des Konus 27 und des Schirmes 29 sind durch das Anbringen einer mit einer gestrichelten Linie angegebenen Leitschicht 31 elektrisch leitend gemacht und diese elektrisch leitende Schicht ist an den Anodenkontakt 19 angeschlossen. Beim Übergang vom Hals 25 auf den Konus 27 ist die Röhre 21 von einer Ablenkeinheit 33 umgeben, die u.a. Horizontalablenkspulen 35 enthält. Die Horizontalablenkspulen 35 sind mit der elektrisch leitenden Beschichtung 31 kapazitiv gekoppelt, die mit Hilfe des Kondensators 37 symbolisiert wird, der mit gestrichelten Linien dargestellt ist. Die Beschichtung 31 ist mit Masse gekoppelt, wie dies mit Hilfe des Kondensators 39 symbolisiert ist, der ebenfalls mit gestrichelten Linien dargestellt ist.
  • In Fig. 2 ist ein Schaltplan mit der gleichen Schaltung der Kombination nach Fig. 1 dargestellt, wobei die Bauteile der Schaltung mit denselben Bezugsziffern wie die gleichen Teile in Fig. 1 bezeichnet sind. In Fig. 2 ist die Kathodenstrahlrohre 21 in Form eines Kondensators 41 und eines Widerstands in Parallelschaltung zwischen dem Anodenkontakt 19 und Masse dargestellt. Die Horizontalablenkspulen 35 sind gleich einem Spannungsimpulsgenerators 35', der Impulse mit der Horizontalablenkfrequenz erzeugt und mit dem Anodenkontakt 19 mit Hilfe eines Kondensators 37' gekoppelt ist, der das Äquivalent der kapazitiven Kopplung 37 über die Leitschicht 31 ist. Diese Impulse werden der EHT überlagert, die dem Anodenkontakt zugeführt wird, wodurch eine Welle von etwa 20 V auf der EHT von etwa 20 kV entsteht, wie im Spannungs/Zeitdiasgramm 45 darge-stellt. Diese Welle löst die Erzeugung eines AEF2 mit einem Wert von einigen Vim in der Nähe des Schirmes 29 aus, wobei die Leitschicht 31 als Antenne dient.
  • In Fig. 3 ist eine Kobination einer Kathodenstrahlrohre und eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Horizontalausgangstransformators dargestellt, in dem der Wert des AEF2 wesentlich reduziert ist, und Fig. 4 zeigt die gleiche Schaltung dieser Kombination. Sofern möglich sind die gleichen Bezugsziffern wie in Fig. 1 und 2 verwendet. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 enthält der Hochspannungsleiter 17 einen ersten Anteil 47, der mit einer eintigen Windung um den Schenkel 3 des Kerns des Horizontalausgangstransformators angeordnet ist, auf dem auch die Wicklungen 7 und 9 angebracht sind. Durch diese Anordnung ist der erste Anteil 47 des Hochspannungsleiters 17 mit dem Kern 3,5 magnetisch gekoppelt, so daß Impulse mit der Horizontalablenkfrequenz in diesem Anteil induziert werden. Die Wickelrichtung des ersten Anteils 47 und den Schenkel 3 wird derart gewählt, daß die Polarität dieser induzierten Impulse der Gegensatz der Polarität der von den Horizontalablenkspulen 35 in der Leitschicht 31 induzierten Impulse ist. Der erste Anteil 47 wirkt somit als einen in den Hochspannungsleiter 17 aufgenommenen Spannungsimpulsgenerator 47' (Fig. 4), der den im Generator 35' erzeugten Impulsen gegenwirkende Impulse erzeugt. Das Ergebnis der Einf_hrung des Generators 47' ist, daß die EHT jetzt im wesentlichen wellenfrei ist, wie im Spannungs/Zeitdiagramm 45' dargestellt ist. Infolgedessen wird der AEF-Wert bedeutend reduziert. Die Anordnung wurde in einem 17-Zoll-Breithals-110º-Monochrommonitor geprüft. Ohne Korrektur betrug der AEF-Wert im Abstand von 0,5 m vor der Mitte des Schirms 29 4 Vim und mit der in Fig. 3 dargestelten Anordnung wurde der AEF-Wert auf 1,5 V/m reduziert, und dieser Wert liegt weit unter dem zulässigen Höchstwert.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt, wird der erste Anteil 47 des Hochspannungsleiters in das elektrisch isolierende Gehäuse 22 aufgenommen. Jedoch ist es auch möglich, diesen ersten Anteil außerhalb des Gehäuses 22 anzuordnen, z.B. um den Schenkel 3, der nicht die Hochspannungswicklung 9 trägt (der Schenkel an der linken Seite in Fig. 3). In diesem Fall wäre es möglich, einen erfindungemäßen Horizontalausgangstransformator durch die Wahl des Hochspannungskabels eines sonst herkömmlichen Horizontalausgangstransformators mit einer üblicherweise kürzeren Länge herzustellen, und die Überlänge mit einer oder mehr Windungen um den Schenkel 3 anzubringen, der nicht in das Gehäuse 22 aufgenommen ist. Weitere mögliche Abwandlungen sind dem versierten Fachmann bekannt. Beispielsweise kann das Kondensatormittel 15 ein getrennter Bauteil sein, der sich außerhalb des Isoliergehäuses 22 befindet. In diesem Fall kann sich der erste Anteil 47 des Hochspannungsleiters 17 ebenfalls außerhalb des Gehäuses 22 befinden. Der Kern 3,5 kann eine von der Form in Fig. 1 und 3 abweichende Form haben.

Claims (3)

1. Horizontalausgangstransformator mit einem Ferromagnetkern (3,5) mit wenigstens einem Schenkel (3), wobei wenigstens eine Hochspannungswicklung (9) auf einem Schenkel des Kernes angeordnet und in magnetischer Kopplung mit dem Kern gekoppelt ist, das Gleichrichtermittel (13) und das Kondensatormittel (15) mit der Hochspannungswicklung zum Erzeugen einer geglätteten Gleichspannung verknüpft sind, und ein Hochspannungsleiter (17) elektrisch mit dem Gleichrichtermittel zum Anlegen der Gleichspannung an eine Elektrode einer Kathodenstrahlröhre (21) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochspannungsleiter (17) einen ersten mit dem Kern (3,5) magnetisch gekoppelten Anteil (47) enthält.
2. Horizontalausgangstransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Anteil (47) des Hochspannungsleiters (17) wenigstens eine um einen Schenkel (3) des Kerns (3,5) verlegte Windung enthält.
3. Horizontalausgangstransformator nach Anspruch 1 oder 2 mit einem Gehäuse (22) aus einem elektrisch isolierenden Material, in dem wenigstens sich die Hochspannungswicklung (9), das Gleichrichtermittel (13) und das Kondensatormittel (15) befinden, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Anteil (47) des Hochspannungsleiters (17) sich ebenfalls im Gehäuse (22) befindet.
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