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DE69307744T2 - Verkaufsverpackung für Kreissägeblatt - Google Patents

Verkaufsverpackung für Kreissägeblatt

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Publication number
DE69307744T2
DE69307744T2 DE1993607744 DE69307744T DE69307744T2 DE 69307744 T2 DE69307744 T2 DE 69307744T2 DE 1993607744 DE1993607744 DE 1993607744 DE 69307744 T DE69307744 T DE 69307744T DE 69307744 T2 DE69307744 T2 DE 69307744T2
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DE
Germany
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packaging
disc
blade
opening
saw blade
Prior art date
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DE1993607744
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English (en)
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DE69307744D1 (de
Inventor
Jonathan Burton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Black and Decker Inc
Original Assignee
Black and Decker Inc
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Publication date
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Publication of DE69307744T2 publication Critical patent/DE69307744T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/04Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks
    • B65D75/20Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks in sheets or blanks doubled around contents and having their opposed free margins united, e.g. by pressure-sensitive adhesive, crimping, heat-sealing, or welding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D73/00Packages comprising articles attached to cards, sheets or webs
    • B65D73/0078Packages comprising articles attached to cards, sheets or webs the articles being retained or enclosed in a folded-over or doubled card

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Verpacken scheibenförmiger Gegenstände aus dichtem Material, wie zum Beispiel Kreissägeblätter.
  • Das Verpacken solcher Gegenstände, insbesondere von Sägeblättern und anderen Scheiben mit scharfen Kanten bringt besondere Verpackungsprobleme mit sich, weil die Scheibe innerhalb einer Verpackung, die etwas größer als die Scheibe ist, nicht frei beweglich sein darf. Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens wird, wenn beim Transport oder beim Handhaben eine Bewegung erfolgt, die Scheibe mit den Kanten der Verpackung zusammenstoßen. Im Falle von Sägeblättern können die Sägeblattzähne die Verpackung durchschlagen und durchdringen, wenn nicht sogar die ganze Verpackung aufplatzt. Zweitens werden einige hartmetallbestückte Blätter durch eine solche Gleitbewegung leicht stumpf. Somit muß die Verpackung an die Größe der Scheibe angepaßt werden. Das ist teuer, weil dann jede Scheibengröße ihre eigene, spezifische Verpackung haben muß.
  • Heute werden normalerweise Blasenverpackungen verwendet. Davon gibt es im wesentlichen zwei Typen. Die halbstarre Blasenverpackung beseitigt die vorher erwähnten Nachteile in der Praxis jedoch nicht und im großen und ganzen muß die Blase der Scheibe angepaßt werden. Die flexible wärmeschrumpfverpackung ist anpaßbarer, weil sie das Blatt dicht umgibt, um jegliche Bewegung zu verhindern und ihre Größe ist in gewissem Maße Nebensache. Es gibt jedoch zahlreiche andere Probleme mit diesen Verpackungen.
  • Zuallererst, die Blasen sind aus Kuntstoffmaterial hergestellt und sind fest mit einem Pappblatt zusammengefügt. Dieses Zusammenfugen ist eine Schwachstelle der Verpackung und es ist ein Maßstab für die Eignung der Verpackung, ob bei ihrem Öffnen entweder einige der Kunststoff-Blasenteile noch am Pappblatt haften bleiben oder wenn das nicht der Fall ist, das eigentliche Gefüge der Pappblatt-Blasenteilchen, so daß das Pappblatt an dem Kunststoff haften bleibt. In jedem Falle ist ein Recycling dieser Art von Verpackung ein Alptraum und trotz ihrer Nützlichkeit und weitverbreiteten Anwendung ist dieses Verfahren vom Umweltschutzstandpunkt nicht befriedigend, insbesondere bei der kürzlich in Kraft getretenen Umweltgesetzgebung in Deutschland.
  • Bei der Verpackung von Kreissägeblättern treten jedoch noch andere Probleme auf. Kreissägeblätter sind relativ groß und die Verpackung sollte nicht viel größer sein als der Sägeblattdurchmesser, wenn sie nicht als unangemessen und überverpackt erscheinen soll. Daher ist der zur Verfügung stehende Raum vor der Karte, die die Verpackung abstützt, nur für das Einsetzen der Produktinformation vorgesehen. Das ist insbesondere der Fall, wenn die gleiche Abstützung für mehrere Größen von Blättern verwendet wird, wobei Platz für die größte Blattgröße bleiben muß. Ein Teil dieses Problems kann durch Aufdrucken der Information auf das Blatt selbst beseitigt werden.
  • Ein weiteres Problem bei diesem Verpackungstyp ist, daß sie zum Aufhängen an Hängeelementen im Lager bestimmt und daher mit Aufhängeschlitzen versehen ist. Verglichen mit dem Gewicht eines Sägeblattes ist das Gewicht der Verpackung vernachlässigbar klein und um zu sichern, daß die Verpackung nicht schief in ihrem Rahmen hängt, muß der Aufhängeschlitz sich direkt über dem Mittelpunkt des Blattes befinden. Das erlegt der Vielseitigkeit der Verpackung weitere Beschränkungen auf, wenn man daran erinnert, daß es unter den gegebenen Voraussetzungen wünschenswert ist, das Blatt auf einer Seite der Verpackung anzuordnen, um auf der anderen Seite Platz für die Produktinformation zu haben.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, sich diesen Problemen zu widmen und, wenn sie auch nicht gelöst werden können, ihre Einflüsse herabzumindern.
  • Aus GB 731 782 ist ein Verfahren zur Herstellung einer Verpackung für chirurgische Sägeblätter bekannt.
  • Die Erfindung ist durch die folgenden Verfahrensschritte gekennzeichnet:
  • a) Zurverfügungstellung eines ersten und zweiten Blattes mit jeweils einer Klebstoffschicht auf einer Seite;
  • b) Bildung einer Schichtanordnung aus den Blättern und einem zwischen ihnen befindlichen Gegenstand, wobei die Klebstoffschichten einander zugewandt sind; und
  • c) Zusammenfügen der Schichten, so daß der Gegenstand im wesentlichen keinen Bewegungsfreiraum in der Verpackung hat;
  • d) Aushärten der Klebstoffschichten in einer Aufnahmevorrichtung mit einer erwärmten Platte mit größerer Fläche als die Blätter und einer Form mit einer kreisförmigen Öffnung, deren Durchmesser geringfügig größer als derjenige der Scheibe ist; und
  • e) Pressen der Platte gegen die Form, wobei der Schichtaufbau sich zwischen ihnen befindet.
  • Vorzugsweise hat die Scheibe eine Mittelöffnung, das zweite Blatt hat eine Öffnung und die Form ist auf einer Basis mit federbelastetem Zapfen befestigt und das Verfahren weist zusätzlich die Schritte auf:
  • f) Positionieren des zweiten Blattes auf der Form, so daß sich der Zapfen durch die öffnung erstreckt; und
  • g) Abstützen der Scheibe auf dem Zapfen in der Öffnung der Scheibe, um die Scheibe bezüglich der Verpackung zu zentrieren.
  • Die vorliegende Erfindung stellt somit ein Verfahren zur Herstellung einer Verpackung zur Verfügung, in der es keine Mischung von Kunststoff- und Papiermaterial gibt. Der Klebstoff ist ideal wasserlöslich, so daß die Verpackung als so umweltfreundlich wie möglich angesehen werden kann.
  • Die Verpackung kann ohne Schwierigkeiten für eine Vielzahl von verschiedenen Sägeblattgrößen verwendet werden. Die Scheibe befindet sich immer in der Mitte der Verpackung, so daß der Aufhängeschlitz ebenfalls in der Mitte sein kann und keine Abhängigkeit davon besteht, welche Scheibe verpackt ist.
  • Das Verfahren zur Herstellung der Verpackung resultiert in einem Verkleben der Blätter rund um die Scheibe herum und dicht an ihr, so daß sie sich innerhalb der Verpackung nicht bewegen kann und es unwahrscheinlich ist, daß die Verpackung beim normalem Transport und beim normalen Handhaben beschädigt wird. Für verschiedene Scheibengrößen werden verschiedene Formen verwendet, so daß das Verkleben dicht an den Kanten der Scheibe erfolgt. Gleichermaßen ist der Zapfen in seiner Größe den speziellen Scheiben angepaßt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend nur in Form eines Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Die Zeichnungen zeigen in
  • Fig. 1 eine Draufsicht des Ausgangsverpackungsblattes gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem angeordneten Sägeblatt;
  • Fig. 2 eine geschlossene Verpackung gemäß der Erfindung;
  • Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2;
  • Fig. 4a und 4b Seitenansichten, teilweise im Schnitt dargestellt, die den Verklebungsprozeß zeigen.
  • In Fig. 1 hat ein Pappblatt 22 eine Faltlnie 12, um ein erstes und zweites Blatt 14 und 16 einer Verpackung 10 (siehe Fig.2) gemäß der vorliegenden Erfindung zu bilden. Die Verpackung 10 ist für scheibenförmige Gegenstände, insbesondere für Sägeblätter 20, vorgesehen.
  • Auf einer Seite 24 des Blattes 22 ist die gesamte Oberfläche mit einer Schicht eines geeigneten wasserlöslichen Klebstoffes eines Typs bedeckt, der durch eine mäßige Temperatur aktiviert wird. Solche Klebstoffe stehen allgemein zur Verfügung und bilden daher keinen Bestandteil der vorliegenden Erfindung.
  • Auf der anderen Seite 26 des Blattes 22 sind das Produktmarkenzeichen und andere Informationen aufgedruckt, die die ganze Fläche sowohl der Vorder- als auch der Rückseite der fertiggestellten Verpackung nutzen.
  • Eine Fläche 28 kann für das nachfolgende Aufdrucken von spezifischen Informationen zum speziellen, verpackten Sägeblatt, wie zum Beispiel Größe, Anzahl und Typ der Zähne, Werkstoffe, die mit dem Sägeblatt geschnitten werden können usw., leer bleiben.
  • Oben und unten am Blatt 22 ist ein Paar von Aufhängeschlitzlöchern 30a, b ausgestanzt, die einen Aufhängeschlitz 30 bilden, wenn das erste und das zweite Blatt gegeneinander gefaltet werden, um die Verpackung 10 zu bilden. Es ist zu bemerken, daß das vordere Loch 30b im ersten Blatt 14 kleiner ist als das Loch 30a, so daß die Innenkante des Loches 30a von der Vorderseite der Verpackung her noch sichtbar bleiben würde, wenn es zu leichten Nichtüberdeckungen zwischen den Löchern 30a,b kommt.
  • In das erste Blatt 14 ist eine Öffnung 32 gestanzt, damit das Sägeblatt 20 durch die Verpackung sichtbar ist. Es kann durch diese Öffnung auch berührt und gefühlt werden. Das ist eine wichtige Verkaufshilfe, die bei konventionellen Verpackungen im wesentlichen vernachlässigt wird. Der Grund dafür, daß das hier möglich ist, ist der, daß die Blätter 14, 16 um den Umfang 36 des Sägeblattes zusammengefügt werden und das Sägeblatt sich innerhalb der Verpackung 10 nicht bewegen kann. Somit kann eine kleine Öffnung 32 die Sicherheit der Verpackung nicht in größerem Maße beeinträchtigen.
  • Eine andere Öffnung 33 ist auf dem ersten Blatt 14 ausgebildet. Sie stimmt mit dem Mittelpunkt des Sägeblattes 20 überein, so daß dessen Mittelöffnung 21 von außen sichtbar ist.
  • Schließlich ist aus Gründen, die nachfolgend erläutert werden, im zweiten Blatt 16 eine Öffnung 35 ausgebildet.
  • Die Größe des Blattes 22 ist an eine Größenreihe der Sägeblätter 20 angepaßt, und es hat sich in der Praxis erwiesen, daß drei Größen von Blättern 22, jede mit ihrer eigenen Aufnahmekapazität für das Verpacken einer (unterschiedlichen) Größenreihe von Sägeblättern, ausreichend sind, um die gesamte Größenreihe der im allgemeinen verwendeten Kreissägeblätter verpacken zu können. Fig. 2 zeigt die relativen Größen der größten (Linie 36) und der kleinsten (Linie 38) der Sägeblätter, die in geeigneter Weise mit der Verpackung 10 verpackt werden.
  • Wie bereits erwähnt, sind die Blätter 14, 16 um den Umfang des Sägeblattes 20 zusamengefügt. Das wird in einer Aufnahmevorrichtung 40 erreicht, die in Fig. 4a und 4b dargestellt ist.
  • Die Aufnahmevorrichtung 40 besteht aus einer Platte 42, einer Form 44 und aus der Basis 46. Die Platte hat eine Heizeinrichtung (nicht gezeigt) und ist in Richtung des Pfeils A durch einen Stempel 48 nach oben und unten beweglich. Die Form 44 ist eine Gummischeibe mit einem Ausschnitt 50, der in der Draufsicht kreisförmig ist.
  • Die Form 44 ist durch die Größe des Ausschnittes 50, dessen Durchmesser geringfügig größer ist, als der Durchmesser des Sägeblattes, an jede in der Verpackung 10 zu verpackende Sägeblattgröße angepaßt. Die Form kann an der Basis 46 durch jede geeigneten Mittel befestigt werden, einschließlich Preßsitz-Befestigungseinrichtungen wie verstärktes Nylongewebe, das jeweils an der Form 44 und an der Basis 46 befestigt ist.
  • Die Verpackung 10 wird durch Klebstoffbeschichten und Ausstanzen des Ausgangspappblattes 22 gebildet. Das Blatt 20 wird dann auf der zweiten, hinteren Seite 16 angebracht und das erste, vordere Blatt 14, wird entlang der Linie 12 gefaltet, um das zweite Blatt und das Sägeblatt zu bedecken.
  • Die Basis 46 ist aus Holz und hat eine Mittelbohrung 52, die eine Feder 54 und einen Zapfen 56 aufnimmt. Der Zapfen 56 weist einen Kopf 58 auf, der einen solchen Durchmesser hat, daß er in das Loch 21 des Sägeblattes 20 paßt. Der Zapfenkopf 58 tritt in das Loch 21 ein, nachdem er durch die Öffnung 35 im zweiten Blatt 16 gelangt ist. Die Blätter 14, 16 sind in geeigneter Weise durch Stife oder ähnliches (nicht gezeigt) auf der Form und der Basis zentralisiert. Somit dient der Zapfen 56 zur Zentrierung des Sägeblattes in Bezug auf die Verpackungsblätter 14, 16.
  • Die Platte 42 wird in Richtung des Pfeiles A abgesenkt und gegen die Form 44 gedrückt, wobei die mehrschichtige Verpackung 10 dazwischen eingeschlossen ist.
  • Es wird Druck aufgebracht und die Platte 42 wird erwärmt. Dieser Zustand wird über einen ausreichenden Zeitraum aufrechterhalten, um den Klebstoff in der Beschichtung der Oberfläche 24 um den Umfang der Einbuchtung 50 zu aktivieren und auszuhärten. Der Druck sichert, daß der Klebstoff in das Gefüge der Pappblätter eindringt.
  • Das Sägeblatt 20 fällt leicht in den Ausschnitt 50 und verschiebt in geringem Maße das zweite, hintere Blatt 16 um das Sägeblatt 20. Der Zapfen 56 wird in seine Aufnahmebohrung 52 in der Basis 46 gestoßen und drückt die Feder 54 zusammen. Das vordere, erste Blatt 14 bleibt im wesentlichen eben. Mit einem wasserlöslichen Klebstoff, der gegenwärtig auf dem Markt zur Verfügung steht, wurde eine sichere Verpackung mit einer guten Haftung um das Sägeblatt herum erhalten, wobei vor der Freigabe etwa vier Sekunden lang ein mäßiger Druck auf die Platte 42 bei einer Temperatur von 160º ausgeübt wurde.

Claims (2)

1. Verfahren zur Herstellung einer Verpackung (10) für eine Scheibe umfassend die Schritte:
a) Zurverfügungstellung eines ersten (14) und eines zweiten (16) Pappblattes mit jeweils einer Klebstoffschicht auf einer Seite (24);
b) Bildung einer Schichtanordnung aus den Blättern und einer zwischen ihnen befindlichen Scheibe (20), wobei die Klebstoffschichten einander zugewandt sind; und
c) Zusammenfügen der Schichten um den Umfang der Scheibe, so daß die Scheibe im wesentlichen keinen Bewegungsfreiraum in der Verpackung hat;
d) Aushärten der Klebstoffschichten in einer Aufnahmevorrichtung (42, 44) mit einer erwärmten Platte (42) mit größerer Fläche als die Blätter und einer Form (44) mit einer kreisförmigen Öffnung (50), deren Durchmesser geringfügig größer als derjenige der Scheibe ist; und
e) Pressen der Platte gegen die Form, wobei der Schichtaufbau sich zwischen ihnen befindet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe eine Mittelöffnung (21) hat, das zweite Blatt eine Öffnung (35) hat und die Form auf einer Basis (46) mit federbelastetem Zapfen (56, 58) befestigt ist und das Verfahren zusätzlich die Schritte aufweist:
f) Positionieren des zweiten Blattes auf der Form, so daß sich der Zapfen durch die Öffnung erstreckt; und
g) Abstützen der Scheibe auf dem Zapfen in der Öffnung der Scheibe, um die Scheibe bezüglich der Verpackung zu zentrieren.
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