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DE69307481T2 - Mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp - Google Patents

Mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp

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Publication number
DE69307481T2
DE69307481T2 DE69307481T DE69307481T DE69307481T2 DE 69307481 T2 DE69307481 T2 DE 69307481T2 DE 69307481 T DE69307481 T DE 69307481T DE 69307481 T DE69307481 T DE 69307481T DE 69307481 T2 DE69307481 T2 DE 69307481T2
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DE
Germany
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contact
electrical connector
contact piece
ribs
vertical
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DE69307481T
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Masahiko Nakamura
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Hosiden Corp
Original Assignee
Hosiden Corp
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Publication of DE69307481T2 publication Critical patent/DE69307481T2/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/648Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding  
    • H01R13/658High frequency shielding arrangements, e.g. against EMI [Electro-Magnetic Interference] or EMP [Electro-Magnetic Pulse]
    • H01R13/6581Shield structure

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp gemäß Oberbegriff in Anspruch 1, der z.B. zusammen mit seinem Gegenstück, d.i. ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Steckertyp, benutzt werden soll, und insbesondere einen mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp, in dem ohne Behinderung verschiedener Typen von Signalverarbeitungen der Abstand zwischen den nebeneinanderliegenden Kontaktstücken einer Vielzahl von Kontaktstücken minimiert wird zwecks Miniaturisierung des Verbinders mit erhöhter Dichte der Kontaktstücke, und der direkt auf eine Platine mit gedruckter Schaltung aufmontiert werden kann.
  • Ein solcher mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp ist beispielsweise aus EP-A-0 123 590 bekannt.
  • Wenn ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp zusammen mit seinem Gegenstück, einem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp, benutzt wird, in dem alle Kontaktstifte in einem vorgegebenen hochdichten Zusammensteckmuster angeordnet sind, ist ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp erforderlich, in dem alle Kontaktstücke desselben entsprechend den Kontaktstiften im gleichen hochdichten Zusammensteckmuster angeordnet sind.
  • Bekannt ist ein herkömmlicher mehrpoliger, den obigen Forderungen genügender elektrischer Verbinder vom Buchsentyp, der Kontaktstückgruppen aufweist, die jeweils eine Vielzahl von Kontaktstücken beinhalten, die alle mit dem Körper des Steckverbinders in einem kleinen horizontalen Abstand zwischen den nebeneinanderliegenden Kontaktstücken zusammengebaut sind.
  • Andererseits ist es seit kurzem eine Forderung, eine Vielzahl unterschiedlicher signalverarbeitungen durchzuführen unter Verwendung eines gemischtadrigen Kabels, in dem eine Umflechtung als Abschirmung verschiedener Arten von Leitern (Kernleiter, verdrillte Leiter usw.) unterschiedlicher Durchmesser dient.
  • Wenn nun als rnehrpoliger elektrischer Verbinder vom Steckertyp, der den obigen Forderungen genügt, ein elektrischer Verbinder des obigen Typs verwendet wird, in dem alle Kontaktstifte in einem vorgegebenen, hochdichten Zusammenbaumuster angeordnet sind, tritt das Problem auf, daß es schwierig wird, den erforderlichen Raum zum Verbinden (Löten oder Abdichten) der entsprechenden Leiter des gemischtadrigen Kabels mit den entsprechenden Kontaktstiften zu finden. Das gleiche Problem tritt auch beim mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp auf.
  • Als Stand der Technik, der angesichts dieses Problems vorgeschlagen wird, ist auch eine Technik bekannt, die in der Japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 4-15664 diskutiert wird. Diese Technik bezieht sich auf einen mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp, der die Drahthandhabung beim Anschließen der betreffenden Leiter mit unterschiedlichen Durchmessern eines gemischtadrigen Kabels an die entsprechenden Kontaktstifte erleichtert und doch eine Miniaturisierung des elektrischen Verbinders zuläßt, wobei die Dichte der Kontaktstifte erhöht wird. In weiteren Einzelheiten ist dieser mehrpolige elektrische Verbinder vom Steckertyp so ausgelegt, daß die Kontaktstifte in eine Kontaktstiftgruppe für dünne Leiter und in eine Kontaktstiftgruppe für dicke Leiter unterteilt wird, wobei der horizontale Abstand zwischen nebeneinanderliegenden Kontaktstiftgruppen für dünne Leiter wesentlich kleiner ist als der horizontale Abstand zwischen den einzelnen nebeneinanderliegenden Kontaktstiften für dicke Leiter, wobei die Kontaktstiftgruppe für dünne Leiter in der Mitte des Körpers aus isolierendem Material, und die Kontaktstiftgruppe für dicke Leiter seitlich der Kontaktstiftgruppe für dünne Leiter angeordnet ist.
  • Die Unterlage DE-U-8630023 offenbart einen mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp, der eine Zusammensetzung von zwei Verbindergehäusen aufweist, und der gesonderte Steckerstifte aufnehmen kann.
  • Die vorliegende Erfindung wird im Lichte der obigen Ausführungen erörtert.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp, der zusammen mit seinem Gegenstück, einem in der Japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 4-15664 gezeigten mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp benutzt werden kann und der eine Kontaktstiftgruppe für dünne Leiter umfaßt, bei denen der horizontale Abstand zwischen nebeneinanderliegenden Kontaktstiften im wesentlichen kleiner ist als der horizontale Abstand zwischen den nebeneinanderliegenden Kontaktstiften in einer Kontaktstiftgruppe für dicke Leiter, die seitlich der Kontaktstiftgruppe für dünne Leiter angeordnet ist.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist das Vorsehen eines mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Buchsentyp, der effektiv nicht größer gemacht werden kann, um die Forderung nach einem miniaturisierten Verbinder zu erfüllen.
  • Noch eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist das Vorsehen eines mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Buchsentyp mit einer ausgezeichneten Abschimfunktion als Rauschunterdrückungsmaßnahme (gegen elektrische Störungen).
  • Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist das Vorsehen eines mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Buchsentyp mit ausgezeichneter Beweglichkeit beim Einstecken und Ausstecken in sein, bzw. aus seinem Gegenstück, dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp, der ferner ausgezeichnet beim Verhindern der unerwünschten Trennung des mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Buchsentyp von seinem Gegenstück, dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp ist.
  • Zur Lösung der obigen Aufgaben sieht die vorliegende Erfindung einen mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp gemäß Anspruch 1 vor.
  • Gemäß dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp der obigen Anordnung passen die Anordnung und die horizontalen und vertikalen Abstände der Vielzahl erster und zweiter Kontaktstücke, die die erste Kontaktstückgruppe bilden, in die Anordnung der horizontalen und vertikalen Abstände der Kontaktstiftgruppen für dünne und dicke Leiter eines mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Steckertyp, der an ein gemischtadriges Kabel angeschlossen ist. Dementsprechend kann ein solcher mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Steckertyp als Gegenstückverbinder benutzt werden. Ferner können durch Verbinden der Vielzahl erster Kontaktstücke mit den dünnen Leitern des gemischtadrigen Kabels und durch Verbinden der Vielzahl zweiter Kontaktstücke mit den dicken Leitern des gemischtadrigen Kabels die entsprechenden Kontaktstücke leicht mit den entsprechenden Leitern des gemischtadrigen Kabels unterschiedlicher Durchmesser verbunden werden. Dementsprechend können mehrpolige elektrische Verbinder vom Buchsentyp der vorliegenden Erfindung mit erhöhter Dichte der Kontaktstücke miniaturisiert werden.
  • Gemäß dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp der obigen Anordnung können die Anordnung und die horizontalen und vertikalen Abstände der Vielzahl erster und zweiter Kontaktstück-haltender Löcher in die Anordnung der horizontalen und vertikalen Abstände der Kontaktstiftgruppen des mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Steckertyp, der an ein gemischtadriges Kabel angeschlossen ist, eingepaßt werden. Dementsprechend kann ein solcher mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Steckertyp als Gegenstückverbinder benutzt werden. Ferner können die entsprechenden Kontaktstücke in die Löcher eingepaßt werden und in den ersten und in den zweiten Kontaktstück-haltenden Löchern gehalten werden. Sogar wenn jedes der Kontaktstücke in der Form eines sehr dünnen Stücks ausgeformt ist, um den Verbinder in seiner Gesamtheit zu miniaturisieren, behalten doch die ersten und die zweiten Kontaktstückhaltelöcher mit Sicherheit die Form der Kontaktstücke bei und verhindern so, daß die Kontaktstücke deformiert werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der mehrpolige elektrische Verbinder vom Buchsentyp ferner umfassen: Eine erste Kontaktgruppe enthaltend eine Vielzahl von erster Kontaktstücke, die sich von, und rechtwinklig zu, den hinteren Endteilen der ersten Kontaktstücke, die die erste Kontaktstückgruppe bilden, nach unten erstrecken, und eine zweite Kontaktgruppe enthaltend eine Vielzahl von zweiten Kontaktstücken, die sich von, und rechtwinklig zu, den hinteren Endteilen der zweiten Kontaktstücke, die die zweite Kontaktstückgruppe bilden, nach unten erstrecken, und die in einem Anordnungsmuster ähnlich dem Anordnungsmuster angeordnet sind, das das Anordnungs-Muster bildet, in dem die die erste Kontaktgruppe bildenden Kontaktstücke angeordnet sind. Wenn oben gesagt wird, daß das Anordnungsmuster der Kontaktklemmen ähnlich dem Anordnungsmuster der Kontaktstücke ist, heißt das, daß die Anordnung oder das Muster der Kontaktklemmen ganz allgemein ähnlich der der Kontaktstücke ist. Im einzelnen gesagt, heißt das, wenn die Kontaktstücke in einem Gittermuster angeordnet sind, sind auch die Kontaktklemmen in einem Gittermuster angeordnet. Dementsprechend heißt es nicht, daß die horizontalen und vertikalen Abstände der Kontaktklemmen untereinander jeweils gleich sind.
  • Gemäß dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp der obigen Anordnung ist das Anordnungsmuster der Kontakte, die die Kontaktklemmengruppe bilden, ähnlich dem Anordnungsmuster der Kontaktstücke, die die Kontaktstückgruppe bilden. Dementsprechend können die Kontakte, die die Kontaktgruppe bilden, regelmäßig angeordnet sein, was die Produktionsschritte vereinfacht.
  • Erfindungsgemäß kann der mehrpolige elektrische Verbinder vom Buchsentyp ferner einen plattenförmigen Kontakthalter mit Kontakthaltelöchern enthalten, die in einem Anordnungsmuster angeordnet sind, das identisch ist mit dem Anordnungsmuster, in dem die Kontaktklemmengruppen angeordnet sind, wobei die die Kontaktklemmengruppen bildenden Kontaktklemmen entsprechend in die Kontakthaltelöcher eingesetzt sind, und die Kontaktklemmenhalter in eine Öffnung am Boden des hinteren Teils des Körpers eingepaßt sind.
  • Gemäß dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp der obigen Anordnung kann der Kontakthalter die Kontakte sicher in vorgegebenen Abständen festhalten. Ferner bewahrt der Kontakthalter die Formen der Kontakte und verhindert damit ihre Verformung, auch wenn die Kontakte selbst in der Form eines sehr schlanken Stücks ausgebildet sind.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der mehrpolige elektrische Verbinder vom Buchsentyp ferner eine Abschirmung aufweisen, bestehend, in einheitlicher Struktur, aus: Einem kastenförmigen Teil, der auf den vorderen Teil des Körpers aufgesetzt wird; einem Zwischenplattenteil, der so auf den hinteren Teil des Körpers aufgesetzt ist, daß er die obere und die seitlichen Flächen des hinteren Teils abdeckt, wobei der Zwischenplattenteil die sich nach unten erstreckenden Kontaktstücke integral festhält; und einem hinteren Oberflächenteil zum Abdecken einer Öffnung an der hinteren Seite des Körpers, wobei der hintere Oberflächenteil an einem Grenzteil vom hinteren Oberflächenteil zum Zwischenplattenteil umgebogen ist und so die Öffnung des Körpers abdeckt.
  • Gemäß dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp der obigen Anordnung kann die Abschirmung in einer kompakten Konstruktion ausgeführt werden und dem ganzen Verbinder ein einheitliches Aussehen verleihen. Ferner weist die Abschirmung in einheitlicher Struktur den kastenförmigen Teil auf, der den vorderen Teil des Körpers, den Zwischenplattenteil, der die obere und die seitlichen Flächen des hinteren Teils des Körpers und den hinteren Oberflächenteil, der die Öffnung des Körpers abdeckt, umgibt. Das ergibt eine ausgezeichnete Abschirmung als Rauschunterdrückungsmaßnahme. Ferner, wenn die integralen Kontakte an der Abschirmung als Erdungskontakte ausgebildet sind, läßt sich die Abschirmleistung noch weiter erhöhen. Somit liefert die vorliegende Erfindung einen mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp, der den Forderungen nach Miniaturisierung und höherer Kontaktdichte genügt und der eine ausgezeichnete Abschirmwirkung als Rauschunterdrückungsmaßnahme aufweist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung läßt sich der mehrpolige elektrische Verbinder vom Buchsentyp so anordnen, daß zwischen dem kastenförmigen Teil der Abschirmung und dem vorderen Teil des Körpers, auf den der kastenförmige Teil aufgesetzt wird, ein Spalt bleibt, in den eine Abschirmung eines mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Steckertyp eingeschoben werden kann, und daß der kastenförmige Teil einen oberen Plattenteil, der an den beiden einander gegenüberliegenden Enden des oberen Plattenteils nach abwärts vorstehende schräge Flächen hat, ein Paar Seitenplatten, die sich von den unteren Enden der schrägen Flächen aus nach unten erstrecken, und einen untere Plattenteil, der sich zwischen den Seitenplatten erstreckt, aufweist.
  • Gemäß dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Euchsentyp der obigen Anordnung unterscheidet sich der obere Teil der Abschirmung in der Form von seinem unteren Teil. Das verhindert wirksam, daß ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Steckertyp falsch eingesetzt wird. Eine solche Schutzfunktion gegen falsches Einsetzen verhindert, daß die Kontaktstücke infolge des falschen Einsetzens eines mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Steckertyp verformt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der mehrpolige elektrische Verbinder vom Buchsentyp so angeordnet werden, daß der kastenförmige Teil der Abschirmung mit Eingriffslöchern in dem Paar Seitenplatten versehen wird, in die bzw. aus denen Sperrvorsprünge der Abschirmung eines mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Steckertyp eingeschoben bzw. herausgezogen werden können.
  • Gemäß der obigen Anordnung kann der obige mehrpolige elektrische Verbinder vom Buchsentyp sicher an sein Gegenstück, den mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp angeschlossen werden und der so ausgebildete mehrpolige elektrische Verbinder vom Buchsentyp kann aus seinem Gegenstück, dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp, nicht zufällig herausgezogen werden.
  • Diese und noch weitere Merkmale, Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung der verschiedenen Ausführungsformen noch genauer ersichtlich.
  • Fig. 1 zeigt eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung eines Körpers, einer Abschirmung und eines Kontaktstückhalters eines mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Buchsentyp gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht auf Kontaktstücke und Kontaktklemmen, die im Verbinder gemäß Fig. 1 vorgesehen sind;
  • Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Kontaktstücke und der Kontaktklemmen, die im Verbinder gemäß Fig. 1 vorgesehen sind;
  • Fig. 4 ist eine Vorderansicht des Verbinders gemäß Fig. 1;
  • Fig. 5 ist eine Seitenansicht des Verbinders gemäß Fig. 1;
  • Fig. 6 ist eine Endansicht des Verbinders gemäß Fig. 1;
  • Fig. 7 ist eine teilweise geschnittene Draufsicht eines Verbinders gemäß Fig. 1;
  • Fig. 8 ist eine Ansicht des Verbinders gemäß Fig. 1 von unten;
  • Fig. 9 ist eine teilweise geschnittene Draufsicht des Verbinderkörpers;
  • Fig. 10 ist eine Schnittansicht entlang der Linie X-X in Fig. 9;
  • Fig. 11 ist eine vergrößerte Schnittansicht von Teilen des Verbinders gemäß Fig. 1;
  • Fig. 12 ist eine teilweise geschnittene Draufsicht eines mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Steckertyp mit Teilen in Schnittansicht;
  • Fig. 13 ist eine Teil-Schnittansicht eines Stadiums beim Verbinden des mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Buchsentyp mit dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp;
  • Fig. 14 ist eine Ansicht, die ein anderes Stadium beim Verbinden des mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Buchsentyp mit dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp darstellt;
  • Fig. 15 ist eine Ansicht, die ein weiteres Stadium beim Verbinden des mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Buchsentyp mit dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp darstellt; und
  • Fig. 16 ist eine Teil-Schnittansicht eines Stadiums beim Abziehen des mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Buchsentyp aus dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp.
  • In Fig. 1 weist ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp einen Körper 1, eine Abschirmung 2, einen Kontaktstückhalter 8 usw. auf.
  • Wie in den Fig. 1, 9 und 10 gezeigt wird, ist der Körper 1 aus Kunstharz geformt und weist ausgezeichnete Isoliereigenschaften auf. Der in Vorderansicht dargestellt Körper 1 ist in Querrichtung langgestreckt und ist im wesentlichen rechteckig ausgeführt. Der Körper 1 weist einen Vorderteil 11, einen Hinterteil 12 und einen gestuften Teil 13 an der Grenze zwischen den beiden auf, an der der hintere Teil 12 nach außen vorsteht. Im Körper 1 sind in den Seitenflächen des vorderen Teils 11 konkave Nuten 14 ausgeformt, die sich in Längsrichtung A erstrecken. Diese konkaven Nuten 14 sind am Vorderende offen und weisen an ihren hinteren Enden schräge Flächen 14a auf. Der vordere Teil 11 des Körpers 1 weist eine Vielzahl von Kontaktstückhaltelöchern auf, die den vorderen Teil 11 durchdringen. Diese Kontaktstückhaltelöcher sind in zwei Gruppen unterteilt, d.i. eine erste Kontaktstückhaltelochgruppe, die eine Vielzahl von ersten Kontaktstückhaltelöchern 15 aufweist, in denen der horizontale Abstand P1 zwischen den einzelnen benachbarten Löchern, wie in Fig. 4 gezeigt wird, im wesentlichen kleiner ist als der horizontale Abstand P2 zwischen benachbarten Löchern in einer zweiten Kontaktstückhaltelochgruppe, die eine Vielzahl zweiter Kontaktstückhaltelöcher 52 aufweist.
  • Diese ersten und zweiten Kontaktstückhaltelochgruppen bilden eine Kontaktstückhaltelochgruppe 5. Die zweiten Kontaktstückhaltelöcher 52 sind seitlich von den ersten Kontaktstückhaltelöchern 51 ausgebildet und die ersten Kontaktstückhaltelöcher 51 und die zweiten Kontaktstückhaltelöcher 52 sind grundlegend in Gitterform angeordnet, in der eine Vielzahl von Reihen vertikal angeordnet sind (in Fig. 4 grundlegend 5 Reihen). In Fig. 4 sind die ersten Kontaktstückhaltelöcher 51' einer Spalte in der Nähe der linken Seite des Körpers 1 in drei alternierenden Reihen ausgebildet, und die ersten Kontaktstückhaltelöcher 51" der linken Spalte sind in den zwei an höchsten und am tiefsten liegenden Reihen ausgebildet, wobei die drei Zwischenreihen wegfallen. Die zweiten Kontaktstückhaltelöcher 52 sind im wesentlichen symmetrisch gegenüber den ersten Kontaktstückhaltelöchern 51', 51" ausgebildet. Kontaktstifte 300 des später noch zu besprechenden mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Steckertyp (siehe Fig. 12) müssen entsprechend in die Kontaktstückhaltelöcher 51, 52, die die Kontaktstückhaltelochgruppe 5 bilden, eingesteckt werden.
  • Wie in Fig. 10 dargestellt ist, haben die ersten Kontaktstückhaltelöcher 51 Eingriffsvorsprünge 53 an den oberen Wänden ihrer hinteren Enden. Obwohl nicht dargestellt, weisen auch die zweiten Kontaktstückhaltelöcher 52 ähnliche Eingriffsvorsprünge auf.
  • Wie in den Fig. 9 und 10 ersichtlich, ist der Körper 1 am hinteren Teil 12 mit vorspringenden Wänden 15 versehen, die sich von den Seitenwänden des vorderen Teils 11 aus in der Richtung R nach hinten erstrecken. Die vorspringenden Wände 15 sind an ihren Seiten mit konkaven Nuten 16 versehen, die sich in Längsrichtung A erstrecken. Die vorspringenden Wände 15 weisen an den oberen Außenkanten schräge Flächen 17 auf. Der hintere Teil 12 des Körpers 1 hat an der Hinterseite und am Boden Öffnungen 1a bzw. 1b. Im Raum zwischen den vorstehenden Wänden 15 stehen vertikale Rippen 61 bis 65 von einer Vielzahl vertikaler und transversaler Stellungen der hinteren Fläche 18 des vorderen Teils 11 des Körpers 1 aus in Rückwärtsrichtung R vor. Horizontale Rippen 61' bis 65' sind entsprechend auf den vertikalen Rippen 61 bis 65 ausgebildet und stehen transversal von den oberen Endkanten der vertikalen Rippen 61 bis 65 aus vor. Die nach hinten vorstehenden Abstände der vertikalen und horizontalen Rippen 61 bis 65, 61' bis 65' vom vorderen Teil des Körpers reduzieren sich schrittweise in Richtung von der obersten Rippe zur untersten Rippe. Von den vertikalen und den horizontalen Rippen 61 bis 65, 61' bis 65' definierte Teilräume S stimmen entsprechend mit den ersten und den zweiten Kontaktstückhaltelöchern 51, 52 überein. In der vorliegenden Ausführungsform sind die horizontalen Rippen 62' der links außen liegenden Rippe 62 und der horizontalen Rippe 62' für die nächstliegende vertikale Rippe 62 in einer einheitlichen Struktur als flache Platte ausgebildet, und die horizontale Rippe 62' der rechts außen liegenden vertikalen Rippe 62 und die horizontale Rippe 62' für die zunächstliegende vertikale Rippe 62 ist ebenfalls in Einheitsstruktur in der Form einer flachen Platte ausgebildet (siehe Fig. 9). Ferner sind alle horizontalen Rippen 63' der vertikalen Rippen 63 als Einheitsstruktur in der Form einer flachen Platte ausgebildet (siehe Fig. 10).
  • Plattenteile 19 stehen von den unteren Endkanten der vorstehenden Wände 15 aus nach unten vor. Die Plattenteile 19 sind an ihren Außenseiten mit Eingriffsvorsprüngen 19a (siehe Fig. 1) und an den Innenseiten mit Eingriffsnuten 19b versehen (siehe Fig. 10). An den abgestuften Teilen 13 ist eine Rippe 10 mit drei Hohlräumen 10a, 10b oben auf dem Körper 1 ausgebildet, und eine Höhlung 10c ist an der Unterseite des Körpers 1 ausgebildet (siehe Fig. 10).
  • Wie in Fig. 1 gezeigt ist, weist die Abschirmung 2 vor dem Zusammenbau mit dem Körper 1 in Einheitsstruktur einen kastenförmigen Teil 21, einen Zwischenplattenteil 22 und einen hinteren Flächenteil 23 auf, der vom Zwischenplattenteil 22 aus in rückwärtiger Richtung R vorsteht.
  • Der kastenförmige Teil 21 hat einen oberen Plattenteil 21a, schräg liegende Platten 21b, die von beiden Seitenenden des oberen Flattenteils 21a aus nach unten geneigt sind, ein Paar Seitenplatten 21c, die sich von den unteren Wänden der schrägen Plattenteile 21b aus nach unten erstreckten, und einen unteren Plattenteil 21d, der sich zwischen den Seitenplatten 21c erstreckt. Der untere Plattenteil 21d ist in der Mitte in Transversalrichtung geteilt, wobei die geteilten Enden aneinanderstoßen. Die Seitenplatten 21c sind an Teilen ihrer Vorderendkanten mit Führungsteilen 21e versehen, die nach außen erweitert sind. Eingriffslöcher 21f sind unmittelbar hinter den Führungsteilen 21e ausgebildet. Sich nach innen erweiternde Kontaktteile 24 sind in einer Vielzahl Positionen auf dem oberen Plattenteil 21a und auf dem unteren Plattenteil 21d in der Nähe der Vorderenden ausgebildet. Der untere Plattenteil 21d weist ein Eingriffsststück 33 auf, das in rückwärtiger Richtung R vorsteht (siehe Fig. 4, 8, 11).
  • Die Form des Zwischenplattenteils 22 ist ähnlich dem kastenförmigen Teil 21, fehlt jedoch im unteren Plattenteil 21d. Der Zwischenplattenteil 22 ist an zwei unterschiedlichen Stellen jedes der Seitenteile mit nach unten vorstehenden Kontaktteilen 25, 26 versehen. Eingriffsklinken 32 sind zwischen den Kontaktteilen 25, 26 ausgebildet. Der Zwischenplattenteil 22 hat ferner sich nach innen erweiternde Teile 27 an den Positionen, die den konkaven Nuten 16 im Körper 1 entsprechen. Am Grenzteil zwischen dem Zwischenplattenteil 22 im oberen Plattenteil 21a des kastenförmigen Teils 21 sind Eingriffsklinken 28, 29 ausgebildet, von und zwischen denen die Rippe 10 des Körpers 1 gehalten wird. Der Zwischenplattenteil 22 ist an den hinteren Endteilen seiner Seiten mit Eingriffsvorsprüngen 20 versehen.
  • Im hinteren Oberflächenteil 23 ist ein Grenzteil 23a zwischen dem hinteren Oberflächenteil 23 und dem Zwischenplattenteil 22 dadurch ausgebildet, daß er gebogen ist. Der hintere Oberflächenteil 23 ist an seinen Seiten mit Plattenstücken 30 versehen, die Eingriffslöcher 31 aufweisen.
  • Die Abschirmung 2 der obigen Anordnung kann integral ausgebildet werden durch Stanzen oder Biegen einer Metallplatte.
  • Der Kontaktklemmenhalter 8 hat eine Vielzahl Kontaktklemmenhaltelöcher 81, die im gleichen Zusammenbaumuster ausgebildet sind wie die Zusammenbaumuster, in denen die Kontaktklemmen 71 angeordnet sind, wie später noch diskutiert wird. Der Kontaktklemmenhalter 8 ist an seinen Seiten mit konkaven Teilen 82 versehen, die Eingriffsvorsprünge 83 aufweisen.
  • Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt wird, ist jedes Kontaktstück 41 in der Form eines sehr schlanken Stücks ausgeführt, das an seinem Vorderende ein paar Führungsstücke 42, ein paar Kontaktstück-Hauptkörper 43, die aus den hinteren Teilen des Kontaktstücks 41 aus hochstehen und die sich in Vorwärtsrichtung F erstrecken, und eine Eingriffsklinke 44, die durch Schneiden und Heben zwischen den Kontaktstück-Hauptkörpern 43 gebildet werden, aufweist. Die Kontaktstück-Hauptkörper 43 sind in ihren Vorderenden mit Kontakten 43a versehen. Die Kontaktstücke 41 enthalten vor ihrem Einsetzen in die ersten und zweiten Kontaktstückhaltelöcher 51, 52 im Körper 1 die Kontakte 71, die sich in rückwärtiger Richtung R durch enge Teile 45, die in den hinteren Enden der Kontaktstücke 41 ausgebildet sind und die gebogen werden können, erstrecken. Jede Kontaktklemme 71 ist in der Form eines sehr schlanken Stücks mit einem paar Verstärkungsrippen 72 ausgebildet. Eine Vielzahl von Einheiten, deren jede ein Kontaktstück 41 und eine Kontaktklemme 71 enthält und die durch Verbindungsstücke 40, 70 miteinander verbunden sind, werden beim Zusammenbau eingesetzt.
  • Die nachstehende Beschreibung bespricht ein Beispiel des Zusammenbaus des mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Buchsentyp gemäß der obigen Ausführungsform
  • Der Körper 1 wird in die Abschirmung 2 geschoben, wie im Zusammenhang mit Fig. 1 diskutiert wird, in der der hintere Flächenteil 23 aus dem Zwischenplattenteil 22 in rückwärtiger Richtung R, in Vorwärtsrichtung F vom hinteren Ende der Abschirmung 2 vorsteht. Dementsprechend wird die Rippe 10 des Körpers 1 von und zwischen den Eingriffsklinken 28, 29 der Abschirmung 2 gehalten, und das Eingriffsstück 33 der Abschirmung 2 ist in die Höhlung 10c des Körpers 1 eingepaßt, wie in Fig. 11 gezeigt wird. Ferner greifen die Eingriffsklinken 32 der Abschirmung 2 in die hinteren Seiten der Eingriffsvorsprünge 19a des Körpers 1 ein, wie in Fig. 5 und 8 gezeigt wird.
  • In den Einheiten, in denen eine vorgegebene Anzahl Kontaktstücke 41 und Kontaktklemmen 71 durch Verbindungsstücke 40, 70 miteinander verbunden sind (wie in Fig. 2 dargestellt wird), wird das Verbindungsstück 70 an den Abschneideteilen 73 abgeschnitten und von den Kontaktklemmen 71 getrennt. Die Kontaktklemmen 71 werden von der Vorderseite des Körpers aus in die entsprechenden ersten und zweiten Kontakthaltelöcher 51, 52 eingeschoben, so daß die entsprechenden Kontaktstücke 41 in die unterteilten Räume S in den entsprechenden ersten und zweiten Kontaktstückhaltelöchern 51, 52 eingeschoben werden. Dementsprechend werden die Formen der Kontaktstücke 41 von den ersten Kontakthaltelöchern 51 und den zweiten Kontakthaltelöchern 52 beibehalten. Das verhindert, daß die Kontaktstücke 41 verformt werden, auch wenn jedes der Kontaktstücke 41 in der Form eines sehr schlanken Stücks ausgeführt ist, so daß der Verbinder in seiner Gesamtheit miniaturisiert werden kann. Nachdem die Kontaktstücke 41 entsprechend eingesetzt und in den ersten Kontaktstückhaltelöchern 51 und in den zweiten Kontaktstückhaltelöchern 52 gehalten werden, wird das Verbindungsstück 40 abgeschnitten und an den Schnitteilen 47 getrennt (siehe Fig. 2). Somit werden, wie in Fig. 11 gezeigt wird, die die Kontaktstücke 41 zeigt, die in die ersten Kontaktstückhaltelöcher 51 in der unteren Position eingesetzt sind, die Eingriffsvorsprünge 53 zwischen die Paare der Kontaktstück-Hauptkörper 43 eingesetzt und die Eingriffsklinken 44 werden über die Eingriffsvorsprünge 53 geschoben und sind mit ihren hinteren Oberflächen im Eingriff. Der Eingriff der Eingriffsklinken 44 in die Eingriffsvorsprünge 53 verhindert, daß die Kontaktstücke 41 in ihren Positionen in Vorwärtsrichtung F verschoben werden.
  • Die Kontaktstücke 41, die in die ersten Kontaktstückhaltelöcher 51 und in die zweiten Kontaktstückhaltelöcher 52 eingepaßt sind und von diesen gehalten werden, bilden eine Kontaktstückgruppe 4 (siehe Fig. 4). Das Zusammenbaumuster der Kontaktstücke 41, die die Kontaktstückgruppe 4 bilden, ist das gleiche wie das Zusammenbaumuster, in der die ersten und die zweiten Kontaktstückhaltelöcher 51, 52, die die Kontaktstückhaltelochgruppe 5 bilden, angeordnet sind. Wie aus der Beschreibung der Anordnung der ersten Kontaktstückhaltelöchern 51 und der zweiten Kontaktstückhaltelöcher 52 ersichtlich ist, sind die Zusammenbaumuster der Kontaktstücke 41 in der vorliegenden Ausführungsform grundlegend gitterförmig angeordnet, wobei eine Vielzahl von Reihen vertikal angeordnet sind (grundlegend 5 Reihen in Fig. 4). Das Zusammenbaumuster der Kontaktstücke 41 ist identisch mit dem der Kontaktstifte 300 für dünne und dicke Leiter in einem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp, der ein gemischtadriges Kabel verwendet. Mit einer solchen Anordnung kann der mehrpolige elektrische Verbinder vom Buchsentyp als Gegenstück zum mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp verwendet werden.
  • Wenn also die Kontaktstücke 41 eingepaßt und von den ersten Kontaktstückhaltelöchern 51, den zweiten Kontaktstückhaltelöchern 52 und den unterteilten Räumen S gehalten werden, stehen die sich von den Kontaktstücken 41 erstreckenden Kontaktklemmen 71 in den Raum zwischen den Paaren vorstehender Wände 15 des Körpers 1 aus vor. Von diesen Kontaktklemmen 71 werden diese aus dem unterteilten Raum S vorstehenden Kontaktklemmen 71 jeweils gleichzeitig reihenweise an deren Engstelle 45 gebogen, anfangend von den Kontaktklemmen 71, die aus den unterteilten Räumen S der untersten Reihe vorstehen (Fig. 11 zeigt den Zustand, wenn die Kontaktklemmen 71 der untersten Reihe gebogen sind), so daß die Kontaktklemmen 71 sich rechtwinklig nach unten zu den Kontaktstück-Hauptkörpern 43 erstrecken.
  • Die auf diese Weise rechtwinklig gebogenen Kontaktklemmen 71 bilden eine Kontaktklemmengruppe 7 (siehe Fig. 4 bis 6). Das Anordnungsmuster, in dem die Kontaktklemmengruppe 7 angeordnet ist, ähnelt dem der Kontaktstücke 41 Genauer gesagt, die Anordnung der betreffenden Kontaktklemmen 71, die die Kontaktklemmengruppe 7 bilden, ist im allgemeinen ähnlich der Anordnung der entsprechenden Kontaktstücke 41, die die Kontaktstückgruppe 4 bilden. In der Ausführungsform sind die Kontaktklemmen 71 grundlegend in Quer- und Längsrichtung in Gitterform angeordnet. Der Querabstand zwischen jeweils zwei benachbarten Kontaktklemmen 71 ist der gleiche wie der horizontale Abstand P1 zwischen jeweils nebeneinanderliegenden Kontaktstücken 41. Der Längsabstand der Kontaktklemmen 71 ist etwas größer als der vertikale Abstand der Kontaktstücke 41. Mit einer solchen Anordnung lassen sich die Kontaktklemmen 71 regelmäßig anordnen. Das ist nützlich zur Vereinfachung der Produktionsschritte. Das Anordnungsmuster der Kontaktklemmenhaltelöcher 81 im Kontaktklemmenhalter 8 ist der gleiche wie das Anordnungsmuster der Kontaktklemmen 71, die die Kontaktklemmengruppe 7 bilden.
  • Die Kontaktklemmen 71, die die Kontaktklemmengruppe 7 bilden, sind entsprechend in die Kontaktklemmenhaltelöcher 81 des Kontaktklemmenhalters 8 eingesetzt, und der Kontaktklemmenhalter 8 ist in die Öffnung 1b (siehe Fig. 10) am Boden des hinteren Teils des Körpers 1 eingepaßt, wie in Fig. 6 oder 8 gezeigt wird. Dementsprechend hält der Kontaktklemmenhalter 8 nicht nur die Kontaktklemmen 71 sicher in einem vorgegebenen Abstand fest, sondern verhindert auch, daß die Kontaktstücke 41 lagemäßig in Rückwärtsrichtung R gedrückt werden. Ferner kann der Kontaktklemmenhalter 8 die Form der Kontaktklemmen 71 bewahren. Das bewirkt, daß die Kontaktklemmen 71 kaum verformt werden können, auch wenn jede Kontaktklemme 71 in der Form eines sehr schlanken Teils ausgeführt wird. Um die Kontaktklemmenhalter 8 in die Öffnung 1b einzuführen werden die konkaven Teile 82 des Kontaktklemmenhalters 8 in die Plattenteile 19 des Körpers 1 eingesetzt, und die Eingriffsvorsprünge 83 der konkaven Teile 82 stehen im Eingriff mit den Eingriffsnuten 19b (siehe Fig. 10) der Plattenteile 19, wie in Fig. 5 und 8 gezeigt wird.
  • Nachdem oder bevor der Kontaktklemmenhalter 8 in der obigen Weise auf den Körper 1 montiert wird, wird der hintere Oberflächenteil 23 der Abschirmung 2 am Grenzteil 23a gebogen. Dementsprechend deckt der hintere Oberflächenteil 23 die Öffnung 1a an der hinteren Seite des Körpers 1 ab und die Plattenteile 30 liegen gegenüber den Seitenteilen des Zwischenplattenteils 22, so daß die Eingriffslöcher 31 mit den Eingriffsvorsprüngen 20 in Eingriff kommen.
  • Das obige Verfahren wird nur beispielhaft dargestellt und das Zusammenbauverfahren ist nicht auf das obige Verfahren beschränkt.
  • Im mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp gemäß Fig. 4 bis 8 ist der vordere Teil 11 des Körpers 1 voll vom kastenförmigen Teil 21 der Abschirmung 2 umgeben und der obere und die seitlichen Teile des hinteren Teils 12 des Körpers 1 sind vom Zwischenplattenteil 22 der Abschirmung 2 umgeben und die Öffnung 1a am hinteren Ende des Körpers 1 ist vom hinteren Oberflächenteil 23 der Abschirmung 2 abgedeckt. Zusätzlich verschließt der Kontaktklemmenhalter 8 die Öffnung 1b am Boden des Körpers 1. Eine solche Anordnung ergibt eine ausgezeichnete Abschirmungswirkung als Rauschunterdrückungsmaßnahme. Die an der Abschirmung 2 integral ausgebildeten Kontaktklemmen 25, 26 sind geerdet. Das verbessert die Abschirrnfunktion des Verbinders noch weiter.
  • Zwischen dem vorderen Teil 11 des Körpers 1, der in den kastenförmigen Teil 21 der Abschirmung 2 eingeschoben wird, und dem kastenförmigen Teil 21 ist ein Raum 9 ausgebildet (siehe Fig. 4 und 7), in den eine kastenförmige Abschirmung 100 eines später noch zu besprechenden mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Steckertyp eingesetzt werden kann. Da der obere und der untere Teil des kastenförmigen Teils 21 asymmetrisch zueinander ausgebildet sind, läßt sich die steckerseitige Abschirmung 100 nur in einer vorbestimmten Stellung in den Raum 9 einschieben. Das verhindert effektiv, daß der mehrpolige elektrische Verbinder vom Steckertyp falsch eingesetzt wird.
  • Nehmen wir jetzt Bezug auf Fig. 12; die nachstehende Beschreibung diskutiert die Anordnung des mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Steckertyp, der als Gegenstück zum Verbinder des mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Buchsentyp dient.
  • Der mehrpolige elektrische Verbinder vom Steckertyp umfaßt die Abschirmung 100, einen Körper 200, der von der Abschirmung 100 umgeben ist, und eine Vielzahl von Kontaktstiften 300, die in den Körper 200 im gleichen Muster wie die Kontaktstücke 41 eingesetzt sind, wobei die Kontaktstifte 300 mit dünnen Leitern 410 und dicken Leitern 420 des gemischtadrigen Kabels 400 verbunden sind. Die Abschirmung 100 ist seitlich mit Verriegelungsmechanismen 500 versehen. Die Verriegelungsmechanismen 500 haben, in Einheitsstruktur, (i) elastische bewegliche Stücke 510, die an ihren Spitzen mit Vorsprüngen 511 versehen sind, die durch Umbiegen der Spitzen der beweglichen Stücke 510 geformt werden, und (ii) Halterahmenteile 520, die integral an den Basisendteilen der beweglichen Stücke 510 ausgebildet sind. Die Halterahmenteile 520 sind so angeordnet, daß sie Federglieder 530 und Basisteile 610 von Gleitstücken 600 aufnehmen und halten, die im Regelfall durch die Federglieder 530 in Rückwärtsrichtung R vorgespannt sind. Die beweglichen Stücke 510 sind in Öffnungen 110 untergebracht, die sich in Längsrichtung A erstrecken und in der Abschirmung 100 ausgebildet sind. Auch eine Zugentlastung 700, eine Hülse 710 und ein Ferritkern 720 sind vorgesehen.
  • Anhand der Fig. 13 bis 16 soll jetzt die folgende Beschreibung diskutieren, wie der mehrpolige elektrische Verbinder vom Steckertyp mit dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp zusammengesteckt wird und wie die beiden zusammengesteckten Verbinder wieder voneinander getrennt werden.
  • Zum Verbinden des mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Steckertyp mit dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp wird der hintere Endteil (das rechte Ende in Fig. 13) der Abschirmung 100 des mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Steckertyp in den Raum 9 zwischen dem vorderen Teil 11 des Körpers 1 und dem kastenförmigen Teil 21 der Abschirmung 2 im mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp eingeschoben. In der ersten Phase werden die Vorsprünge 511 der beweglichen Stücke 510 von den Führungen 21e der Abschirmung 2 geführt, so daß sich die beweglichen Stücke 510 durch die Führungen 21e schieben während die in den konkaven Nuten 14 eingepaßten Gleitstücke 600 gebogen und nach innen gedrückt werden. Unmittelbar nachdem die Vorsprünge 511 durch die Führungen 21e gegangen sind, kommen die Spitzen der Gleitstücke 600 in Berührung mit den schrägen Flächen 14a der konkaven Nuten 14, wie in Fig. 13 gezeigt wird. Wenn der mehrpolige elektrische Verbinder vom Steckertyp noch weiter eingeschoben wird, bewegen sich nur mehr die beweglichen Stücke 510 nach vorwärts, wie in Fig. 14 gezeigt wird, und die Gleitstücke 600, die in Berührung mit den schrägen Flächen 14a sind, können sich nicht mehr weiter vorwärtsbewegen, so daß die Federglieder 530 zusammengedrückt werden. Wenn der mehrpolige elektrische Verbinder vom Steckertyp von der Position in Fig. 14 aus noch weiter in Richtung X eingeschoben wird, erreichen die Vorsprünge 511 die in der Abschirmung 2 ausgebildeten Eingriffslöcher 21f. Jetzt werden die beweglichen Stücke 510 nach außen gedrückt und stellen sich infolge ihrer Elastizität zurück, so daß die Vorsprünge 511 in die Eingriffslöcher 21f eingreifen. Sobald also die Vorsprünge 511 in die Eingriffslöcher 21f eingreifen, werden die Gleitstücke 600 verschoben und zurückgestellt, und die Gleitstücke 600 werden dann durch die Federkraft der Federglieder 530 nach außen gedrückt. Dann werden die Gleitstücke 600 zwischen die Abschirmung 2 und die Oberfläche des vorderen Teils 11 des Körpers 1 eingeschoben. Dementsprechend werden die Gleitstücke 600 von ihren hinteren Seiten her von der Oberfläche des vorderen Teils 11 des Körpers 1 zurückgesetzt und verhindern somit, daß die beweglichen Teile 510 nach innen verschoben werden. Dementsprechend können, auch wenn auf dem gemischtadrigen Kabel 400 oder auf der Zugentlastung 700 eine Zugkraft liegt, die Vorsprünge unmöglich aus den Eingriffslöchern 21f herausgezogen werden. Das verhindert, daß der mehrpolige elektrische Verbinder vom Steckertyp unerwarteterweise aus dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp herausgezogen wird.
  • Zum Herausziehen des mehrpoligen elektrischen Verbinders vom Steckertyp, der mit dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp zusammengesteckt ist, wie in Fig. 15 gezeigt wird, aus dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp, kann der mehrpolige elektrische Verbinder vom Steckertyp in der in Fig. 16 gezeigten Richtung Y herausgezogen werden, indem man die Hülse 710 mit der Hand festhält. In der ersten Phase drückt der Eingriffsteil 711 der Hülse 710, die mit den hinteren Enden der Basisteile 610 der Gleitstücke 600 in Eingriff stehen, die Basisteile 610 in Vorwärtsrichtung F (siehe Fig. 1), 50 daß die Gleitstücke 600 gegen die Federkraft der Federglieder 530 zurückgezogen werden. Dann kommen, wie in Fig. 16 gezeigt wird, die Gleitstücke 600 zwischen der Oberfläche des Vorderteils 11 des Körpers 1 und den beweglichen Stücken 510 heraus und bilden Spalte an den hinteren Seiten der beweglichen Teile 510. Das ermöglicht, daß die beweglichen Stücke 510 nach innen verschoben werden. Dementsprechend, wenn der mehrpolige elektrische Verbinder vom Steckertyp noch weiter herausgezogen wird, bewirkt die Zugkraft, daß die Vorsprünge 511 nach innen aus den Eingriffslöchern 21f herausgezogen werden. Dann werden die beweglichen Teile 510 und die Abschirmung 100 aus der Abschirmung 2 gezogen, so daß der mehrpolige elektrische Verbinder vom Steckertyp aus dem mehrpoligen elektrischen Verbinder vom Buchsentyp herausgezogen wird.
  • Bei diesen Einschiebe- und Herausziehoperationen sind die Vorsprünge 511 in den Eingriffslöchern 21f an der linken und der rechten Seite beider elektrischen Verbinder im Eingriff. Das ermöglicht, daß die Einschiebe- und Herausziehoperationen in einer gut ausgeglichenen Weise vor sich gehen.

Claims (12)

1. Mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp mit einem Körper (1) aus einem Einheitsstück aus Isoliermaterial, in dem Kontaktstückgruppen mit einer Vielzahl von Kontakten (41) eingebaut sind, und in dem eine Vielzahl von Kontaktstück-Halteöffnungen (51, 52) ausgebildet sind, die so eingerichtet sind, daß Kontaktstifte (71, 300) eines elektrischen Mehrpolsteckverbinders entsprechend eingesetzt sind;
dadurch gekennzeichnet,
daß eine erste Kontaktstück-Haltegruppe vorgesehen ist mit einer Vielzahl von ersten, im Körper (1) ausgebildeten Kontaktstück-Halteöffnungen (51) und die in Vertikalrichtung des Körpers (1) in einer Vielzahl von Ebenen angeordnet sind;
daß eine zweite Kontaktstück-Haltegruppe vorgesehen ist, die eine Vielzahl von zweiten Kontaktstück-Halteöffnungen (52) im Körper (1) an einer Seite der ersten Kontaktstück-Haltegruppe aufweist, die in Vertikalrichtung des Körpers (1) in einer Vielzahl von Ebenen angeordnet sind, worin die Horizontalteilung (P1) zwischen den einzelnen nebeneinanderliegenden Öffnungen in der ersten Kontaktstück-Haltegruppe wesentlich kleiner ist als die Horizontalteilung (P2) zwischen nebeneinanderliegenden Öffnungen in der zweiten Kontaktstück- Haltegruppe.
2. Ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp gemäß Anspruch 1, in dem die Form des Körpers (1) in Vorderansicht von einer Seite zur anderen Seite länglich und im wesentlichen rechteckig ist.
3. Ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp gemäß Anspruch 1, in dem
der hintere Teil (12) des Körpers (1) nach hinten und nach unten offen ist,
vertikale Rippen (61-65) zum Halten der Kontaktstücke in rückwärtiger Richtung aus der Vielzahl vertikaler und querstehender Positionen der hinteren Oberfläche (18) des vorderen Teils (11) des Körpers (1) vorstehen;
horizontale Rippen (61'-65') entsprechend an den vertikalen Rippen (61-65) angeordnet sind, so daß sie von den oberen Endkanten der vertikalen Rippen (61-65) aus quer vorstehen; die hinteren Vorsprungsabstände der vertikalen und horizontalen Rippen vom vorderen Teil (11) des Körpers (1) in Richtung von den obersten Rippen zu den untersten Rippen schrittweise abnehmen, und
abgeteilte Zwischenräume (9), die durch diese vertikalen und horizontalen Rippen definiert sind, mit den ersten und zweiten Kontaktstück-Halteöffnungen (51, 52) übereinstimmen,
4. Ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp gemäß Anspruch 1,
in dem jedes Kontaktstück an seinem Vorderende ein Paar Führungsstücke (42) und ein Paar Kontaktstück-Hauptkörper (43), die vom hinteren Teil jedes Kontaktstücks aus hochstehen und sich in Richtung nach vorne erstrecken, aufweist, wobei die Kontaktstück-Hauptkörper (43) an ihren vorderen Enden mit Kontakten versehen sind.
5. Ein rnehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp gemäß Anspruch 4, in dem jedes Kontaktstück einen Endkontakt (71) aufweist, der sich durch einen schmalen Teil (45), der am hinteren Endteil des Kontaktstücks ausgebildet ist, nach hinten erstreckt und der so eingerichtet ist, daß er umgebogen werden kann.
6. Ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp gemäß Anspruch 4,
in dem
die ersten Kontaktstück-Halteöffnungen (51) und die zweiten Kontaktstück-Halteöffnungen (52) auf der oberen Wand des hinteren Endteils mit Eingriffsvorsprüngen (53) vorgesehen sind, und
die Eingriffsvorsprünge (53) zwischen die Paare der Kontaktstück-Hauptkörper (43) eingepaßt sind bzw. in nebeneinanderliegende erste Kontaktstück-Halteöffnungen (51) eingeschoben werden, und auch zwischen die Paare der Kontaktstückhauptkörper (43) eingepaßt sind bzw. in nebeneinanderliegende zweite Kontaktstück-Halteöffnungen (52) eingeschoben werden und eingepaßt sind.
7. Ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine erste Endkontaktgruppe vorgesehen ist, die eine Vielzahl von ersten Endkontakten (71) enthält, die sich von den und rechtwinklig zu deri hinteren Endteilen der ersten Kontaktstücke nach unten erstrecken und die erste Kontaktstückgruppe bilden; und
daß eine zweite Endkontaktgruppe vorgesehen ist, die eine Vielzahl von zweiten Endkontakten enthält, die sich von den und rechtwinklig zu den hinteren Endteilen der zweiten Kontaktstücke nach unten erstrecken und die zweite Kontaktstückgruppe bilden;
daß die Vielzahl der ersten und zweiten Endkontakte, die die Endkontaktgruppen bilden, in einem Anordnungsmuster angeordnet sind, die dem Anordnungsmuster ähnlich ist, in dem die Kontaktstücke, die die Kontaktstückgruppen bilden, angeordnet sind.
8. Ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp gemäß Anspruch 7,
in dem
der hintere Teil (12) des Körpers (1) nach hinten und nach unten offen ist,
vertikale Rippen (61-65) zum Halten der Kontaktstücke in rückwärtiger Richtung aus der Vielzahl vertikaler und querstehender Positionen der hinteren Oberfläche des vorderen Teils des Körpers (1) vorstehen;
horizontale Rippen (61'-65') entsprechend an den vertikalen Rippen (61-65) ausgebildet sind, so daß sie von den oberen Endkanten der vertikalen Rippen (61-65) aus quer vorstehen; die hinteren Vorsprungsabstände der vertikalen und horizontalen Rippen vom vorderen Teil (11) des Körpers (1) in Richtung von den obersten Rippen zu den untersten Rippen schrittweise abnehmen, und
abgeteilte Zwischenräume (9), die durch diese vertikalen und horizontalen Rippen definiert sind, mit den ersten und zweiten Kontaktstück-Halteöffnungen (51, 52) übereinstimmen.
9, Ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp gemäß Anspruch 7, der ferner umfaßt
einen plattenförmigen Endkontakthalter mit Endkontakt-Halteöffnungen, die in diesem in einem Gruppenmuster angeordnet sind, das identisch mit dem Einbaumuster ist, in dem die Endkontaktgruppen angeordnet sind,
die Endkontakte, die diese Endkontaktgruppen bilden, die entsprechend in die Endkontakt-Halteöffnungen eingesetzt sind, und
den Endkontakthalter, der in eine Öffnung an der Unterseite des hinteren Teils (12) des Körpers (1) eingesetzt ist.
10. Ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp gemäß Anspruch 7,
der ferner umfaßt eine Abschirmabdeckung (2) bestehend aus einer Einheitsstruktur:
einen gehäuseähnlichen Teil (21), der auf den vorderen Teil des Körpers (1) aufgesetzt ist;
einen Zwischenplattenteil (22), der so auf den hinteren Teil (12) des Körpers (1) aufgesetzt ist, daß er den oberen Teil und die Seiten des hinteren Teils (12) umgibt, wobei der Zwischenplattenteil (22) integrierte Endkontakte aufweist, die sich nach unten erstrecken; und
einen hinteren Oberflächenteil (23) zum Verschließen einer Öffnung im hinteren Teil des Körpers, wobei dieser hintere Oberflächenteil (23) im Grenzteil zwischen dem hinteren Oberflächenteil und dem Zwischenplattenteil (22) umgebogen ist, um so die Öffnung im Körper (1) zu verschließen.
11. Ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp gemäß Anspruch 10,
in dem zwischen dem gehäuseähnlichen Teil (21) der Abschirmabdeckung (2) und dem Vorderteil (11) des Körpers (1), auf den der gehäuseähnliche Teil (21) aufgesetzt wird, ein Raum so angepaßt ist, daß eine Abschirmabdeckung (2) eines elektrischen Verbinders vorn Steckertyp eingesetzt werden kann, und
dieser gehäuseähnliche Teil (21) einen oberen Plattenteil (21a) aufweist, wobei sich schräge Oberflächen von beiden Querenden des oberen Plattenteils (21a) aus schräg nach unten erstrecken, sich ein Paar seitlicher Platten (21c) von den unteren Enden dieser schrägen Oberflächen aus nach unten erstreckt, und sich ein unterer Plattenteil (21d) zwischen diesen beiden Seitenplatten erstreckt.
12. Ein mehrpoliger elektrischer Verbinder vom Buchsentyp gemäß Anspruch 11, in dem der gehäuseähnliche Teil der Abschirmabdeckung (2) in dem Seitenplattenpaar mit Eingriffsöffnungen versehen ist, wobei Verriegelungsvorsprünge der Abschirmabdeckung (2) des elektrischen Verbinders vom Steckertyp so eingerichtet sind, daß sie in diese eingesteckt und aus diesen herausgezogen werden können.
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