DE69303273T2 - Brechen von emulsionen - Google Patents
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Description
- Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Trennung von Emulsionen, insbesondere Wasser-in-Öl-Emulsionen, in ihre Komponenten-Phasen.
- Bisherige Verfahren zur Trennung von Wasser-in-Öl-Emulsionen in ihre einzelnen Bestandteile setzen chemische und physikalische Mittel ein, um die Trennung zu erreichen.
- Der Bedarf für ein Verfahren zur Emulsionstrennung kann in Verbindung mit einer großen Vielfalt von Vorgängen auftreten. So z.B. bei der Rohölherstellung am Bohrloch, wenn das an die Oberfläche tretende Öl mit feinen stabilen Salzwassertröpfchen durchsetzt ist, ist es erforderlich, die Emulsion zu brechen, um das Öl zu dehydrieren.
- In anderen Fällen kann es notwendig sein, die Komponenten einer Emulsion wiederzugewinnen, nachdem sie absichtlich für einen bestimmten Zweck erzeugt wurde. Dies kommt in Verfahren vor, die eine Flüssigmembran-Emulsions-Technologie einsetzen, bei denen zum Beispiel eine sehr stabile Wasser-in-Öl-Emulsion benutzt wird, um einen wäßrigen Abwasserstrom zur Beseitigung einer Verunreinigung zu behandeln. Der Stoff, der von diesem Abwasserstrom entfernt werden soll, wird durch die äußere Ölphase der Emulsion in die Wassertröpfchen oder die innere Phase der Emulsion übertragen. Damit das Auftreten dieser Massenübertragung gefördert wird, sind einige geeignete chemische oder physikalische Treibkräfte erforderlich. Ein einfaches Beispiel für einen solchen Prozeß ist das Extrahieren von Ammoniak aus Abwasser in eine Emulsion von Schwefelsäure in Kerosin.
- Ein entscheidendes Merkmal für die Wirtschaftlichkeit von Prozessen, die Flüssigmembran-Emulsionen einsetzen, bezieht sich auf die Fähigkeit, die Ölphase wiederholt verwenden zu können. Die wirtschaftliche Lebensfähigkeit hängt davon ab, daß man die benutzte Emulsion schnell trennen kann, um die verbrauchte innere Phase insgesamt zu beseitigen und die Ölphase für die Herstellung einer neuen Emulsion zur Wiederverwendung zu rezyklieren.
- In der Ölindustrie können Rohöl-Emulsionen, die sich mit einem reinen physikalischen Verfahren, wie der Schwerkraftabscheidung, nur langsam trennen, oftmals mit chemischen Zusatzstoffen, welche die Emulsion destabilisieren, behandelt werden. Jedoch ist die zuletzt genannte Vorgehensweise nicht für Flüssigmembran-Emulsionen durchführbar. Der Wunsch, eine stabile Emulsion wiederherzustellen, wobei die abgetrennte Ölphase wiederverwendet wird, wird durch den Einsatz chemischer Emulsionsbrecher geschmälert. Deswegen ist es im Falle von Flüssigmembran-Emulsionen nötig, nur den Einsatz rein physikalischer Verfahren zur Beschleunigung der Trennung der Emulsion in Betracht zu ziehen.
- Im allgemeinen verlangt die Trennung einer Emulsion, daß die kleinen Tröpfchen der dispersen (inneren) Phase koaleszieren, bis sie groß genug sind, um leicht aus der kontinuierlichen Phase beseitigt werden zu können. Wenn die Dichten der zwei Phasen unterschiedlich sind, sinkt die dichtere Phase aus der Emulsion einfach nach unten, und so können, genügend Zeit vorausgesetzt, die zwei Phasen ausreichend getrennt werden, damit sie einzeln entnommen werden können. Die Zeit, die für diese Trennung benötigt wird, spiegelt sich in der Größe der typischerweise benötigten Setzkessel wieder. Diese können sehr groß sein und können einen großen Bestand an teuren Flüssigkeiten enthalten. Zusätzlich kann der Schritt der Phasentrennung die langsamste Stufe eines noch viel ausführlicheren Verfahrens sein und kann somit den Durchsatz beim gesamten Verfahren beschränken.
- Während der Trennung einer Wasser-in-Öl-Emulsion müssen die Tröpfchen, die sich durch Koaleszenz vergrößert haben, durch die Emulsion sinken, um die Emulsionsgrenze zwischen der getrennten Wasserschicht und der ungetrennten Emulsion zu erreichen. Die Viskosität der Emulsion neigt insbesondere bei Flüssigmembran-Emulsionen dazu, groß zu sein. Das behindert den Durchtritt der Wassertröpfchen und sie können die Emulsionsgrenze nur sehr langsam erreichen.
- Ein Verfahren, das sich als sehr nützlich speziell zur Erhöhung der Trenngeschwindigkeit von Wasser-in-Öl-Emulsionen erwiesen hat, ist das Anlegen eines großen Potentialgefälles an die Emulsion.
- Das elektrische Feld unterstützt den Prozeß der Phasentrennung, indem es die Koaleszenz zwischen den Wassertröpfchen in der Emulsion fördert. Man hat mehrere mögliche Mechanismen für die koaleszenzfördernde Wirkung elektrischer Felder identifiziert (Waterman, L.C. (1965) Chem. Eng. Progress, Bd. 61, (10), 51), die sich alle auf die Anziehung entgegengesetzter Ladungen auf benachbarten Tröpfchen beziehen, wodurch eine gesteigerte Kollisionsrate, gefolgt von Kolaeszenz, eintritt. Die durch dieses Verfahren hergestellten größeren Tröpfchen sinken wesentlich schneller zur Emulsionsgrenze als ihre viel kleineren Vorgänger im selben Schwerkraftfeld.
- Es hat sich gezeigt, daß viele unterschiedliche Arten elektrischer Felder sich zur Emulsionstrennung als wirksam erweisen, einschließlich Wechselfelder (Cottrell, F.G. (1911), US-Patent No. 987 114, März), gepulste Wechselfelder (Wolfe, K.M. (1944), US- Patent No. 2 364 118), Gleichfelder (Siebert, F.M., und Brady, J.D., (1919) US-Patent No. 1 290 369, Januar), und gepulste Gleichfelder (Stenzel, R.W. (1958), US-Patent No. 2 855 356, Oktober).
- Ein besonderes Merkmal einiger Ölfeld-Emulsionen und der meisten Flüssigmembran- Emulsionen ist, daß der Wassergehalt der Emulsion 20% oder mehr betragen kann. Oft ist es unter solchen Umständen unmöglich, das gewünschte elektrische Feld einfach mittels Hindurchführen der Emulsion zwischen Metallelektroden anzulegen, da eine große Anzahl von Tröpfchen aus wäßriger Phase zu einem elektrischen Kurzschluß zwischen den Elektroden führen kann. Dieses Problem kann dadurch umgangen werden, daß man die Hochspannungselektrode mit einer Isolationsschicht überzieht, so daß die entstehenden Leitungswege nur eine lokalisierte Abschwächung des elektrischen Feldes und nicht einen totalen Zusammenbruch des Feldes im Bereich zwischen den zwei Elektroden bewirken.
- Die Potentialdifferenz zwischen der Hochspannungselektrode und der Emulsion, die durch das Einbringen einer Isolationsschicht verloren geht, kann verringert werden, wenn man unter gepulsten Spannungsbedingungen arbeitet. Bei einer optimalen Frequenz haben sich zur Förderung der Koaleszenz gepulste Gleichspannungsfelder dann als besonders gut erwiesen, wenn die Hochspannungselektrode mit einer Isolationsschicht überzogen ist (Bailes, P.J., und Larjkai, S.K.L., (1986), US-Patent No. 4 601 834, Juli). Experimentelle Untersuchungen deuten darauf hin, daß optimale Ergebnisse erzielt werden, wenn die zu behandelnde Emulsion in unmittelbarer Nähe der isolationsbeschichteten Elektrode fließt (Bailes, P.J., und Larkai, S.K.L., Proceedings of the International Solvent Extraction Conference 1990, (Kyoto), (Process Metallurgy, Bd. 7b, S. 1411, vertif. durch Elsevier Science, 1992)). Daraus ergibt sich, daß es um so besser ist, je größer die Elektrodenfläche ist, mit der die Emulsion in Kontakt steht.
- Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Auftrennen einer Emulsion in ihre Bestandteile zu entwickeln, wodurch sich verbesserte Trennergebnisse erzielen lassen. Die Erfindung liefert auch ein neues Verfahren zur wirksamen Verwendung isolierter Elektrodenoberflächen. In der Praxis funktioniert das neue Verfahren in einer überraschenden Weise und bringt eine andere günstige Wirkung, die synergistisch wirkt, um eine wesentliche Verbesserung der Trennrate der Emulsion zu bewerkstelligen.
- Nach einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Trennung der Bestandteile einer Emulsion gemäß Anspruch 1 bereitgestellt.
- Die Emulsionarten, die bei Benutzung dieses Verfahrens getrennt werden können, umfassen Wasser-in-Öl-Emulsionen, in denen eine elektrisch leitfähige, wäßrige Komponente in einer kontinuierlichen organischen, elektrisch isolierenden Phase dispergiert ist. Die kontinuierliche Phase muß im wesentlichen nicht-leitend sein, damit in ihr ein elektrisches Feld aufgebaut werden kann.
- Somit hängt das Verfahren vom Gebrauch elektrisch isolierender Gasbläschen ab, die unter dem Einfluß eines angelegten elektrischen oder elektrostatischen Feldes in eine Emulsion eingespritzt werden. Man geht davon aus, daß diese Gasbläschen in der Emulsion in hohem Maße eine große dielektrische Grenzfläche, an der sich elektrische Ladung anlegt, zwischen "Gas und kontinuierlicher Phase" erzeugen. Diese Oberflächenladung fördert dann die Koaleszenz zwischen benachbarten Tröpfchen der dispergierten Phase in der kontinuierlichen Phase. Dadurch wirken die Gasbläschen tatsächlich als Elektroden und ihre Anwesenheit gewährleistet, daß mehr Emulsion dem angelegten, elektrischen Feld ausgesetzt wird. Im Ergebnis wird durch das Einführen der Gasbläschen die Emulsionstrennrate erheblich verbessert, verglichen mit der Rate, die man ohne Gaseinleitung feststellen würde.
- Der zweite Vorteil der Gaseinleitung in die Emulsion ergibt sich aus der Tatsache, daß die sich durch die Emulsion bewegenden Gasbläschen Kanäle durch diese zu bilden scheinen.
- Man hat entdeckt, daß diese Kanäle helfen, Wege bereitzustellen, durch welche die koaleszierten Tröpfchen der dispergierten Phase sich relativ schnell bewegen können und dadurch erheblich weniger Hindernisse beim Durchlauf durch die Emulsion zur Emulsionsgrenze hin erfahren. Deswegen verbessert die Anwesenheit der Gasbläschen nicht nur die Anlagerungsgeschwindigkeit der Tröpfchen, sondern auch die Geschwindigkeit, mit der die koaleszierten Tröpfchen sich von der Emulsion abscheiden.
- Das elektrisch isolierende Gas ist vorzugsweise Luft oder ein anderes ähnliches, inertes Gas.
- Das elektrische oder elektrostatische Feld wird vorzugsweise mit Hilfe eines Elektrodenpaares oder mehrerer Elektrodenpaare angelegt. Insbesondere handelt es sich um ein in einer Richtung wirkendes elektrostatisches Feld, welches zwischen einer Elektrode relativ hoher Spannung und einer Elektrode relativ niedriger Spannung angelegt wird. Die Elektrode relativ hoher Spannung wird von der Emulsion vorzugsweise durch eine Schicht eines elektrisch isolierenden Materials getrennt.
- Die Spannung, die an der Elektrode relativ hoher Spannung angelegt wird, beträgt vorzugsweise zwischen 10 und 20 kV. Die Spannung über den Elektroden wird vorzugsweise bei einer Frequenz von 1,5 bis 50 Hz gepulst, wobei eine typische Pulsrate bei etwa 15 Hz liegt.
- Wird das Feld, wie oben erwähnt, angelegt, wenn man eine Elektrode mit einer elektrisch isolierenden Schicht verwendet, so ist das angelegte elektrische Feld vorzugsweise ein gepulstes Gleichfeld, das die Behandlung einer Emulsion mit einem relativ großen Anteil an dispergierter Phase ermöglicht. Werden jedoch zum Anlegen des elektrischen Feldes nicht-isolierte Elektroden benutzt, wird als Feld vorzugsweise ein Wechselstromfeld eingesetzt.
- Bevorzugt läßt man die Emulsion durch das elektrische Feld fließen und das Gas wird in die Emulsion so eingeführt, daß das Verhältnis der Gasflußrate zur Emulsionsflußrate vorzugsweise im Bereich von 100:1 bis 600:1, insbesondere im Bereich von 160:1 bis 490:1, und am besten in dem Bereich von 300:1 bis 360:1, liegt.
- Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zur Benutzung für die Trennung der Komponenten einer Emulsion vorgeschlagen, die eine elektrisch leitfähige Komponente, welche in einer kontinuierlichen Phase einer im wesentlichen elektrisch isolierenden Komponente gelöst ist, umfaßt, wobei die Vorrichtung die Merkmale des Anspruchs 10 aufweist.
- Die Mittel zum Anlegen des gepulsten Gleichstrom- oder Wechselfeldes beinhalten üblicherweise ein Paar von Elektroden, eine mit einer relativ hohen und eine mit einer relativ niedrigen Spannung. Sie sind bevorzugt zum Anlegen eines Hochspannungsfeldes, das besonders bevorzugt ein gepulstes Feld ist, geeignet.
- Die Hochspannungselektrode kann mit einer elektrisch isolierenden Schicht überzogen werden. In diesem Fall wird die Vorrichtung bevorzugt dazu benutzt, um ein gepulstes Gleichstromfeld an die Emulsion anzulegen, das eine Behandlung einer Emulsion mit einem relativ hohen Gehalt an dispergierter Phase gestattet. Die Elektroden können jedoch auch nicht-isoliert sein, wobei sie in so einem Fall bevorzugt zum Anlegen eines Wechselfeldes eingesetzt werden.
- Als Mittel zum Einführen der Gasbläschen in die Emulsion kann jede zweckmäßige Form gewählt werden, z.B. eine oder mehrere Gasröhren, die in die Emulsion eingeführt werden können und die an eine geeignete Gasversorgung angeschlossen sind, wie z.B. an eine Druckluftleitung.
- Die Vorrichtung umfaßt vorzugsweise ein geeignet geformtes Trenngefäß, das die Emulsion aufnimmt, während deren Bestandteile getrennt werden. Dieses Trenngefäß beinhaltet vorzugsweise die Elektrode relativ geringer Spannung als Teil eines Elektrodenpaares, das einen Teil der Mittel zum Anlegen des elektrischen oder elektrostatischen Feldes bildet. Die Elektrode niederer Spannung kann z.B. in Form eines mit Öffnungen versehenen Elementes (z.B. einer Scheibe oder einer Platte) aus elektrisch leitfähigem Material, wie rosifreiem Stahl, innerhalb des Trenngefäßes angeordnet und geerdet sein.
- Die Elektrode relativ hoher Spannung des Elektrodenpaares kann z.B. ein zweites Gefäß umfassen, welches in dem Trenngefäß angebracht ist, wobei das zweite Gefäß einen Elektrolyt enthält, der mit einer Spannungsquelle in Kontakt steht. Auf diese Weise kann ein elektrisches Feld zwischen dem Elektrolyt und einer weiteren Elektrode, die sich im Trenngefäß befindet, aufgebaut werden. Wenn die Elektrode hoher Spannung isoliert werden muß, wird das zweite Gefäß aus einem elektrisch isolierenden Material, wie Polyethylen, gebildet.
- Vorzugsweise umfaßt die Vorrichtung zusätzlich eine Zuführeinrichtung, um die zu trennende Emulsion in den Trennbehälter einzuführen. Die Zuführeinrichtung kann z.B. in Form eines Zuleitungsrohres ausgebildet sein, das aus einem elektrisch-isolierenden Material, wie PTFE, besteht. Die Emulsion wird vorzugsweise in den Trennbehälter zwischen den beiden Elektroden, die benutzt werden, um das elektrische Feld anzulegen, eingeführt. Sofern die Vorrichtung einen zweiten Behälter als eine Elektrode in dem Trennbehälter umfaßt, wird die Emulsion vorzugsweise an einem Punkt in den Trennbehälter eingeführt, der direkt benachbart zum zweiten Behälter ist, zwischen dem zweiten Behälter und der anderen Elektrode.
- Vorzugsweise umfaßt die Vorrichtung zusätzlich Mittel, mit denen die getrennten Komponenten der Emulsion getrennt aus dem Trennbehälter abgezogen werden können.
- Das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung können angewandt werden, um Emulsionen in einem Arbeitsgang oder auf einer kontinuierlichen Basis zu behandeln.
- Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung soll nachfolgend nur rein beispielshalber und in Bezug auf die beigefügte, veranschaulichende Zeichnung, Fig. 1, beschrieben werden, die schematisch eine Emulsionstrennvorrichtung gemäß der Erfindung zeigt.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 1 umfaßt eine Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung einen zylindrischen Trennbehälter 1 aus Glas mit einem seitlichen Auslaßrohr 3. Der Trennbehälter ist oben offen und am Boden nur zum Teil geschlossen, um eine zentrale Öffnung, die mit einem Rohr 5 verbunden ist, freizulassen.
- Konzentrisch innerhalb des Trennbehälters ist eine Anordnung von Elektroden 7 vorgesehen, die aus einer klaren, dünnwandigen Polyethylen-Flasche besteht, die zur Hälfte mit einem Elektrolyt 9 gefüllt ist. Der Elektrolyt steht durch einen Draht 11 mit einer Hochspannungsquelle in Kontakt, so daß der Elektrolyt 9 eine Elektrode hoher Spannung bildet, die durch die Polyethylen-Flasche isoliert ist. In der Nähe des Bodens des Trennbehälters 1 ist eine waagerechte Lochscheibe 13 aus rostfreiem Stahl vorgesehen, die gestützt wird von und in elektrischer Verbindung steht mit einem Stab 15 aus rostfreiem Stahl, der seinerseits in einem Rohr 5 befestigt ist, das von dem Boden des Trennbehälters kommt. Die Lochscheibe 13 stellt die Elektrode relativ geringer Spannung der Vorrichtung dar und ist geerdet. Der Boden der Polyethylen-Flaschenelektrode 7 und die Lochscheibe bilden somit ein Parallelelektrodensystem.
- Bei Betrieb der Vorrichtung kann z.B. eine flüssige Wasser-in-Öl-Emulsion durch ein Zuführrohr 17 aus einem elektrisch-isolierenden Material, in diesem Falle PTFE, dem Behälter zugeführt werden. Die Emulsion wird der Fluid-Hauptmenge im Gefäß an einer Stelle zugeführt, die unmittelbar unter dem Boden der Flaschenelektrode 7 liegt. Ein elektrisches Feld wird zwischen der Flaschenelektrode hoher Spannung und der niedrigeren, geerdeten Elektrode angelegt.
- Die flüssige Emulsion, die sich in Behälter 1 befindet, wird diesem elektrischen Feld ausgesetzt. Gleichzeitig werden Gasbläschen durch Rohre 21 in den Behälter 1 eingeleitet. Als Folge hiervon werden die Tröpfchen der schwereren wäßrigen Komponente der Wasser-in-Öl-Emulsion veranlaßt zu koaleszieren (zusammenwachsen) und sinken zum Boden des Trennbehälters. Der wäßrige Bestandteil läuft durch die Lochscheibe 13 und bildet eine wäßrige Schicht unter dieser. Der getrennte wäßrige Bestandteil wird dann mit Hilfe des Rohrs 19 abgezogen, und die verbleibende Ölphase wird durch den Seitenarm 3 abgeführt.
- In einem besonderen Beispiel wurde eine stabile Wasser-in-Öl-Testemulsion durch Verwendung eines Hochgeschwindigkeitshomogenisators hergestellt, wobei die wäßrige Phase in Kerosin, das einen nicht-ionogenen Emulgator mit einem HLB-Wert von 4,9 enthielt, eingemischt wurde. Diese Testemulsion enthielt 65 Vol.-% wäßrige Phase und hatte einen mittleren Tröpfchendurchmesser von ungefähr 2 µm. Die Emulsion war sehr stabil. Ließ man die Emulsion unter Zimmertemperatur und unter normalen Schwerkraftbedingungen sich trennen, gingen nach einem Monat nur 1,5% des in der Emulsion dispergierten Wassers in eine Wasserschicht über.
- Die Testemulsion wurde kontinuierlich der Vorrichtung nach Fig. 1 zugeführt, und es wurden Messungen des Wassergehaltes der organischen Ablauf-Phase (die über das Rohr 3 abgezogen wurde) durchgeführt, um die prozentuale Trennung der Emulsion zu bestimmen. Die Ergebnisse wurden mit und ohne Luftzuführung erhalten und diese Daten sind nachfolgend in Tabelle 1 dargestellt. Tabelle 1
- *der Emulsion im Trennbehälter unter dem Einfluß des angelegten elektrischen Feldes.
- Wurde Luft in die Vorrichtung eingeführt, so wurde diese aus einer üblichen Labordruckluftleitung mit einer ziemlich konstanten Zufuhrgeschwindigkeit zugeführt. Es zeigte sich, daß eine übermäßige Zufuhrgeschwindigkeit ein gewisses Vermischen der Ölphase mit der Wasserphase bewirkte. Die Luft wurde knapp über atmosphärischem Druck zugeführt, wobei der Trennbehälter 1 am oberen Ende zur Umgebung hin offen ist.
- In beiden Fällen wurde bei einer Pulsrate von 15 Hz und einer Nennspannung von 22 kV ein gepulstes Gleichstromfeld an die Emulsion angelegt. Die Entfernung zwischen den Elektroden betrug 15mm.
- Es ist aus Tabelle 1 klar ersichtlich, daß das Einführen von Luft einen dramatischen Effekt auf das Ausmaß der in einem elektrischen Feld bewirkten Emulsionstrennung hat. Mit der Erfindung können somit relativ hohe Trennraten erreicht werden, auch dann, wenn isolierte Elektrodenoberflächen benutzt werden (z.B. bei der Behandlung von Emulsionen mit einem relativ großen Wasseranteil).
- In einem zweiten Beispiel wurde eine stabile Wasser-in-Öl-Emulsion mit den Gewichtsanteilen
- 25 Teile destilliertes Wasser
- 11,5 Teile Kerosin
- 1 Teil Brij-52 (Diethylenglycolhexadecylether Emulgator)
- in einem kontinuierlichen Fließversuch bei einer Temperatur vön 30ºC elektrisch behandelt. In diesem Fall wurde eine Emulsionsflußrate von 20 ml/min in der Vorrichtung aus Fig. 1 behandelt, so daß die Verweildauer der Emulsion im elektrischen Feld 15 Minuten betrug. Ein gepulstes elektrisches Feld wurde an die Emulsion angelegt, wobei eine Pulsrate von 15 Hz und eine Nennspannung von 22 kV eingesetzt wurde. Es wurde festgestellt, daß die prozentuale Trennung der Emulsion stark von der Luftflußrate beeinflußt wurde und daß es eine optimale Luftflußrate gibt. Die optimale Bedingung ergab eine 90%ige Trennung bei einer Luftflußrate von 0,11 Liter/s. Derselbe Versuch, durchgeführt mit einer Luftflußrate von Null, ergab eine Trennung von 32%. Um eine 90%ige Trennung dieser Emulsion mit einem Luftfluß von Null zu erreichen, war es notwendig, die Emulsionsflußrate an die Vorrichtung von 20 ml/min auf 6 ml/min zu reduzieren.
Claims (10)
1. Verfahren zur Trennung der Komponenten einer Emulsion, die eine elektrisch leitfähige
Komponente umfaßt, welche in einer kontinuierlichen Phase einer im wesentlichen
elektrisch isolierenden Komponente dispergiert ist, wobei das Verfahren den Schritt des
Anlegens eines gepulsten Gleichfeldes oder eines Wechselfeldes durch die Emulsion
umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig Bläschen eines elektrisch isolierenden
Gases in die Emulsion eingeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Emulsion eine Wasser-in-Öl-Emulsion ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das elektrisch isolierende Gas Luft ist.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das gepulste Gleichfeld
oder das Wechselfeld mittels eines Elektrodenpaares oder mehrerer Elektrodenpaare
angelegt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem das Feld ein in eine Richtung wirkendes
elektrostatisches Feld ist, das zwischen einer Elektrode relativ hoher Spannung und einer
Elektrode relativ niedriger Spannung angelegt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem die Elektrode relativ hoher Spannung durch eine
Schicht elektrisch isolierenden Materials von der Emulsion getrennt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Verhältnis der
Luftflußrate zur Emulsionsflußrate im Bereich von 100 : 1 bis 600 : 1 liegt.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Verhältnis der
Luftflußrate zur Emulsionsflußrate im Bereich von 160 : 1 bis 490 : 1 liegt.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Verhältnis der
Luftflußrate zur Emulsionsflußrate im Bereich von 300 : 1 bis 360 : 1 liegt.
10. Vorrichtung zur Trennung der Komponenten einer Emulsion, die eine elektrisch
leitfähige Komponente umfaßt, die in einer kontinuierlichen Phase einer im wesentlichen
elektrisch isolierenden Komponente dispergiert ist, wobei die Vorrichtung Mittel zum
Anlegen eines gepulsten Gleichfeldes oder eines Wechselfeldes an die Emulsion aufweist,
gekennzeichnet durch Mittel zum Einführen von Bläschen eines elektrisch isolierenden
Gases in die Emulsion, während das elektrische oder elektrostatische Feld an der Emulsion
anliegt.
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