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DE69300053T2 - Fülldraht für Zusätze zu Metallbädern mit einer Plastikhülle. - Google Patents

Fülldraht für Zusätze zu Metallbädern mit einer Plastikhülle.

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Publication number
DE69300053T2
DE69300053T2 DE69300053T DE69300053T DE69300053T2 DE 69300053 T2 DE69300053 T2 DE 69300053T2 DE 69300053 T DE69300053 T DE 69300053T DE 69300053 T DE69300053 T DE 69300053T DE 69300053 T2 DE69300053 T2 DE 69300053T2
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DE
Germany
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composite wire
mixture
core
thermoplastic polymer
cast iron
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Thomas Margaria
Michel Rebiere
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Ferroglobe France SAS
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Pechiney Electrometallurgie SAS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/40Making wire or rods for soldering or welding
    • B23K35/406Filled tubular wire or rods
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C7/00Treating molten ferrous alloys, e.g. steel, not covered by groups C21C1/00 - C21C5/00
    • C21C7/0056Treating molten ferrous alloys, e.g. steel, not covered by groups C21C1/00 - C21C5/00 using cored wires

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  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)
  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)

Description

    TECHNISCHES GEBIET DER ERFINDUNG
  • Das technische Gebiet der Erfindung betrifft die Verbunddrähte, die eine durchgehende zylindrische Hülle und einen aus einem Zusatzstoff bestehenden Kern aufweisen.
  • Die Sekundärmetallurgie oder Affiniermetallurgie, die in der Pfanne mit dem geschmolzenen Metall durchgeführt wird, erfordert oft den Zusatz fester Stoffe in Metallbäder. Die Technik des Fülldrahtes mit metallischer Hülle, meistens aus Eisen, den man nach und nach in das Bad einführt, ist für ihre große Anpassungsfähigkeit und ihre Leistungen bekannt: Die Einführung der Zusatzstoffe in und nicht auf das Schmelzbad minimiert die Verluste durch Verflüchtigung und durch Oxidation, was zu gleichzeitig hohen und konstanten Stoffausnutzungsgraden führt.
  • Der Fülldraht mit metallischer Hülle weist jedoch zwei Nachteile, nämlich seinen hohen Preis und seine verhältnismäßig langsame Auflösung in einem Gußeisenbad auf, dessen Temperatur unter 1450 ºC ist.
  • GESTELLTE AUFGABE
  • Die Erfinder stellten sich daher die Aufgabe, einen Ersatz für die Fülldrähte mit Stahlhülle zu finden, der billiger ist und nicht die Nachteile langsamer Auflösung dieser Drähte in den Gußeisenschmelzen aufweist.
  • GEGENSTAND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung hat als ersten Gegenstand Verbunddrähte zum Zusatz fester Stoffe zu Metallbädern, deren Kern im wesentlichen aus diesen Zusatzstoffen gebildet wird und deren Hülle aus Kunststoff besteht.
  • Die Erfindung hat als zweiten Gegenstand ein Verfahren zur Herstellung dieser Verbunddrähte.
  • BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK
  • Es ist bekannt, in ein Bad geschmolzenen Metalls Behandlungszusätze mit Hilfe von Fülldrähten einzuführen, deren Kern aus diesen Zusätzen gebildet wird und deren Hülle aus einer durchgehenden Metallhülle besteht.
  • Diese Technik wird insbesondere im französischen Patent 2 392 120 (Metal Research Corporation) und im europäischen Patent 0 141 760 (Vallourec) erläutert.
  • Das US-Patent 4 163 827 (Caterpillar Tractor Co.), das aus der Anmeldung WO 79 00536 hervorging, beschreibt ein Verfahren zur Herstellung eines rohrförmigen Draht es zum Impfen, das darin besteht, einen aus einem Gemisch des Behandlungsmittels und eines Bindemittels zusammengesetzten Kern zu extrudieren und diesen extrudierten Kern mit einem äußeren Schutzband in Wendelform zu umgeben. Vorzugsweise ist dieses Band eine Metallfolie: Stahl, Aluminium, Kupfer oder Titan. Es kann auch ein organisches Material, wie z.B. Kunststoff oder faseriges Papier, sein.
  • Die europäische Patentanmeldung EP 0 032 874 (Arbed S.A.) beschreibt einen Fülldraht, der eine aus einem dünnen Band bestehende Metallhülle und einen im Inneren der Hülle eingeschlossenen Zusatz aufweist, wobei der Zusatz von einem Mantel aus einem Kunststoff- oder Metallmaterial in Form eines Bandes umgeben ist, das eine Dicke unter 100 um aufweist und die Sicherung der Abdichtung ermöglicht. Die Beschreibung gibt einige Beispiele von Kunststoff an: das Polyethylen, die Polyester oder das Polyvinylchlorid.
  • Das Schweizer Patent CH 665 852 beschreibt ein Verfahren zum Zusatz von Reagentien zu einem Metallbad, bei dem das Reagens in Pulverform in einem schmiegsamen Rohr eingeschlossen wird, das in das Metallbad abgespult wird. Das schmiegsame Rohr ist entweder aus Kunststoff oder aus faserigem Material, wie der Cellulose.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die Lektüre der Veröffentlichungen des Standes der Technik zeigt, daß die Herstellung solcher Verbunddrähte auf zwei Arten von Schwierigkeiten trifft: die Dichte der Hülle und der Zusammenhalt und die Homogenität des Kerns. In der Anmeldung WO 79 00536 wird die Abdichtung entweder durch eine teilweise Überlappung der aufeinanderfolgenden Windungen oder durch zwei wendelförmige Wicklungen gesichert, die mit zwei unterschiedlichen Winkeln übereinanderliegen. Die Homogenität des Kerns wird durch die Extrusion des mit einem Bindemittel gemischten Zusatzstoffes gesichert. In der europäischen Patentanmeldung EP 0 032 874 wird die Abdichtung durch einen doppelten Mantel erhalten, wovon der innere aus Kunststoff entweder am äußeren Mantel klebt oder wärmeschrumpfbar ist. Im Schweizer Patent CH 665 852 wird die Abdichtung durch die Verwendung eines schmiegsamen Rohres leicht erhalten, jedoch bringt die Füllung dieses Rohres durch ein Gemisch von Pulvern ohne Bindemittel offenbar Zusammenhalts- und Homogenitätsprobleme.
  • Die Erfinder fanden, daß es möglich war, Verbunddrähte, deren Kern aus dem Behandlungsmittel, das man in das flüssige Metall einführen will und das mit einem Bindemittel vermischt ist, gebildet wird und deren äußere Hülle aus Polymer besteht, durch gleichzeitige Extrusion oder Koextrusion des Kerns und der Hülle herzustellen, die so aus einem durchgehenden Rohr ohne Schweißung besteht. Die Probleme der Abdichtung, des Zusammenhalts und der Homogenität werden so insbesondere gut gelöst, wenn das Bindemittel und das Polymer der Hülle identisch sind. Um diese Koextrusion vorzunehmen, wendet man eine auf einem entfernten Gebiet verwendete Technik, nämlich die der Ummantelung elektrischer Kabel an.
  • Zu diesem Zweck wird das Behandlungsmittel innig mit einem thermoplastischen Polymer in Pulverform, beispielsweise Polyethylen, vermischt. Die zu verwendende Polymermenge liegt vorzugsweise zwischen 2 und 30 Gew.% des Gesamtgewichts der Mischung. Der Verbunddraht wird anschließend durch Koextrusion mit einer Hülle aus thermoplastischem Polymer, z.B. Polyethylen, hergestellt, die den äußeren Mantel eines durchgehenden Verbunddrahtes darstellt, den man direkt am Ausgang der Extrusionseinrichtung aufspulen kann.
  • Als Variante dieser Ausführungsart ist es auch möglich, die Zugfestigkeit des so hergestellten Verbunddrahtes zu verbessern, indem man im Lauf der Extrusion einen durchlaufenden Metalldraht im Zentrum des Kerns des Verbunddrahtes einbettet. Man erhält so einen Verbunddraht, dessen Querschnitt in der Figur 1 dargestellt ist. Dieser Draht weist drei Teile auf: den zentralen Verstärkungsdraht (1), den Kern (2), der aus dem durch ein thermoplastisches Polymer, z.B. Polyethylen, gebundenen reaktiven Gemisch gebildet wird, und die äußere Polymerhülle (3).
  • Die Koextrusion erfolgt in bekannter Weise, beispielsweise mit Hilfe einer der zur Koextrusion von ummantelten Kabeln verwendeten analogen Vorrichtung, deren Prinzip in der Figur 2 dargestellt ist.
  • Die Vorrichtung zeigt sich als eine Kombination zweier Extruder (4) und (5), deren jeder im wesentlichen ein hohles Rohr oder Futteral (6) und (7), das durch nicht dargestellte Mittel erhitzt werden kann, eine zentrale Endlosschnecke (8) und (9) und einen Trichter (10) und (11) zur Zuführung des zu extrudierenden Stoffes aufweist. Diese beiden Extruder sind unter einem rechten Winkel angeordnet und durch einen Winkelkopf (12) verbunden, der mit einer Preßdüse (13) ausgerüstet ist, die den Ausgang des Extruders bildet. Der winkelkopf weist auch in bekannter Weise nicht dargestellte Mittel zur Führung des eventuellen zentralen Drahtes und Kanäle zur Verteilung für das zur Umhüllung bestimmte Polymer auf. Der Trichter (10) wird mit einem Pulvergemisch von reaktivem Stoff, beispielsweise Magnesium bzw. Calciumkarbid, und von thermoplastischem Polymer gespeist, während der Trichter (11) nur mit thermoplastischem Pclymer gespeist wird, das zur Herstellung der Hülle bestimmt ist.
  • Die beiden oben beschriebenen Techniken der Durchführung der Erfindung sind für den Hersteller insbesondere im Bereich der Sicherheit äußerst vorteilhaft. Das Personal ist niemals während des Herstellungsablaufs im Kontakt mit den Zusatzstoffen, deren Reaktivität gefährlich sein kann. Diese Stoffe werden in unter inerter Atmosphäre, beispielsweise Stickstoff, gehaltenen Silos gespeichert und durch Schwerkraft in den Zuführungstrichter des Extruders gefördert, der ebenfalls unter inertem Gas gehalten wird. Das agglomerierte und mit dem Kunststoff vermischte Produkt ist seinerseits chemisch sehr viel inerter und kann an der freien Luft abgelängt oder aufgespult werden.
  • Die durch die Durchführung der Erfindung erhaltenen Produkte bieten auch einen großen Vorteil für den Verwender.
  • Im Vergleich zum Zusatzstoff in Körnerform weisen diese Verbunddrähte aus Zusatzstoff mit Kunststoff und Kunststoffhülle drei Vorteile auf:
  • 1) Sie geben den Zusatzstoff nach und nach ab, da der Kunststoff des Kerns eine Wärmesperre zwischen den Körnern bildet. Die Reaktion des Zusatzstoffs mit dem Bad ist so viel weniger heftig, was die Verluste verringert und daher den Wirkungsgrad verbessert.
  • 2) Sie ermöglichen eine Verwendung feinteiligerer Zusatzstoffe mit einer größeren spezifischen Oberfläche, die somit reaktiver sind. Die Gegenwart von mit dem Reagens vermischtem Kunststoff sichert tatsächlich eine allmähliche Reaktion, wie schon erwähnt wurde.
  • 3) Die Abgabe der Zersetzungsgase des vorhandenen Kunststoffs sichert eine bessere Verteilung des Zusatzstoffes im Bad. Man erhält so Leistungen, die mit denen einer Injektion von sehr feinzerteilten Zusatzstoffen vergleichbar sind.
  • Im Vergleich zum Fülldraht mit Stahlhülle weist der Verbunddraht mit Kunststof fhülle zwei Vorteile auf:
  • 1) Er ist billiger.
  • 2) Er löst sich schneller in den bei relativ niedrigen Temperaturen (unter 1450 ºC) behandelten Gußeisen. Diese Langsamkeit der Auflösung des Fülldrahtes stellt eines der Hindernisse bei der Verwendung des Fülldrahtes für die Zusätze in den häufig bei niedrigerer Temperatur behandelten Gußeisen dar.
  • Die industriellen Anwendungen der Produkte gemäß der Erfindung betreffen alle technischen Gebiete, auf denen es erforderlich ist, ein festes Reagens in ein Bad geschmolzenen Metalls einzuführen. Unter diesen kann man die Entschwefelung der Affinierungs- oder Gußform-Gußeisen, die Kugelgraphitbildung und die Impfung der Gußformgußeisen nennen.
  • Die Entschwefelung der Gußeisen, ob sie nun zur Affinierung, d.h. zur Herstellung des Stahls bestimmt sind oder zum Formguß, insbesondere zur Herstellung von Gußeisenstükken mit Kugelgraphit bestimmt sind, dient zur Senkung des Schwefelgehalts auf 0,005-0,010 %.
  • Die Mehrzahl der Entschwefelungsmittel ist auf Basis von zwei Erdalkalimetallen: dem Magnesium und dem Calcium, die sich leicht mit dem Schwefel als Sulfide verbinden, wobei sie im Gußeisen unlösliche Schlacken bilden. Das überschüssige Magnesium verschwindet aufgrund seines hohen Dampfdrucks bei der Behandlungstemperatur, das überschüssige Calciumkarbid in Form von Schlacken. So verwendet man, getrennt oder in Kombination, metallisches Magnesium, Calciumcarbonat, Kalk, Kalkdiamid (Gemisch von Ca-Carbonat und Kohlenstoff) und Calciumkarbid, denen eventuell Stoffe zugesetzt werden, die zur Verbesserung der Gießbarkeit des entschwefelnden Gemisches oder zur Abgabe von Gasen bestimmt sind, die eine gute Verteilung des Entschwefelungsmittels im flüssigen Gußeisen ermöglichen.
  • Diese Entschwefelungsmittel werden tatsächlich meistens mit Hilfe einer Lanze in Suspension in einem inerten Trägergas injiziert.
  • Eine der Anwendungen der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Verbunddrähten, deren Kern aus agglomerierten feinen Pulvern von Magnesium und/oder Calciumkarbid gebildet wird und dessen Hülle aus einem Kunststoff besteht.
  • Die Erfindung schlägt so eine Alternative für Produkte auf Basis von Calciumkarbid und/oder Magnesium vor, die mit der Lanze injiziert werden, wobei sie die Verwendung von Stoffen viel geringerer Korngröße in völliger Sicherheit ermöglicht.
  • Indessen erweisen sich die gemäß der Erfindung hergestellten Produkte auch als sehr gut zur Nodulisierung und zur Impfung der Gußformgußeisen geeignet.
  • Die Nodulisierungsbehandlung der Gußeisen besteht darin, ausgehend von dem in dem Gußeisen anwesenden Kohlenstoff einen kugelförmigen, auch sog. nodularen Graphit zu bilden, was ihre Bruchdehnung und somit ihre Verformungseignung merklich verbessert. Diese Behandlung wird durch Zusatz verschiedener Elemente zum Gußeisen vorgenommen: Magnesium, Cer, Seltene Erden und/oder deren Legierungen. Die Mehrzahl dieser Elemente würden, wenn sie im reinen Zustand und in massiver Form verwendet werden, zu heftig reagieren und damit Metallverluste und einen schlechten Wirkungsgrad verursachen. Man verwendet sie daher meistens in verdünnter Form. So verwendet man gegenwärtig als Magnesiumquelle ein Ferro-Silico-Magnesium (FeSiMg), das beispielsweise in Form eines Fülldrahtes mit FeSiMg-Kern und Stahlhülle eingeführt wird.
  • Die Impfbehandlung der Gußeisen besteht darin, in die Gußeisen Elemente einzuführen, die die Keimbildung des Graphits zu Lasten des Zementits (Eisenkarbid) begünstigen, der die Gußeisen spröde macht. Diese Elemente sind die Alkali- oder Erdalkalimetalle (Calcium) oder das Wismut, mit Silizium legiert.
  • Diese Behandlungen werden in der Reihenfolge: Entschwefelung, Nodulisierung, Impfung durchgeführt. Die beiden letzteren haben eine verhältnismäßig flüchtige Wirkung aufgrund der Flüchtigkeit der zugesetzten Elemente. Sie werden daher oft in verzögernder Weise kurze Zeit vor dem Guß der Stücke und, wenn das Metall auf einer genügend niedrigen Temperatur ist, durchgeführt.
  • Die Erfinder fanden, daß die Verwendung eines Verbunddrahtes, dessen Kern aus weiter oben erwähnten nodulisierenden oder impfenden Elementen, deren Mischung oder einer oder mehreren deren Legierungen und aus thermoplastischem Material besteht und dessen Hülle aus thermoplastischem Material ist, sich sehr gut für diese Verwendungen eignete: Nodulisierung, Impfung oder Kombination der beiden Behandlungen. Tatsächlich läßt die hohe Auflösungsgeschwindigkeit dieser Drähte eine aufgeschobene Behandlung bei niedriger Temperatur der Gußeisenbäder zu. Außerdem sind die Kosten des Vorgangs verringert, da der kunststoffumhüllte Verbunddraht weniger teuer ist.
  • BEISPIELE Beispiel 1: Entschwefelwig durch Magnesium.
  • Man verglich die Ergebnisse einer Entschwefelung desselben Gußeisens unter Verwendung einerseits von Magnesium in Körnerform von 0,250 bis 2 mm und andererseits eines Verbunddrahtes eines Außendurchmessers von 16 mm, der aus einer Polyethylenhülle von 0,5 mm Dicke und einem Kern gebildet wurde, der aus einem Gemisch mit 90 Gew.% Magnesiumpulver mit Abmessungen unter 200 um und 10 Gew.% Polyethylen zusammengesetzt war.
  • Die Menge an Aktivstoff, d.h. an Magnesium, die in jedem Fall verwendet wurde, war 1,2 kg/t Gußeisen.
  • Man beobachtete mit dem körnigen Magnesium eine sehr heftige Reaktion, während die Reaktion mit dem Verbunddraht ruhig war.
  • Die Entschwefelungsergebnisse waren die folgenden:
  • - Anfangsschwefel des Gußeisens: 0,06 %
  • - Endschwefel - körniges Magnesium: 0,025 %
  • - Endschwefel - Verbunddraht: 0,015 %
  • Beispiel 2: Entschwefelung durch Calciumkarbid.
  • Man verglich die Entschwefelungsergebnisse desselben Gußeisens unter Verwendung einerseits von Calciumkarbid als Körnern von 0,200 bis 2 mm und andererseits eines Verbunddrahtes eines Außendurchmessers von 10 mm, der aus einer Polyethylenhülle von 0,5 mm Dicke und einem Kern gebildet wurde, der aus einem Gemisch mit 90 Gew.% Calciumkarbidpulver mit Abmessungen unter 100 um und 10 Gew.% Polyethylen zusammengesetzt war.
  • Die Menge des aktiven Stoffs, d.h. des Calciumkarbids, die in jedem Fall verwendet wurde, war 3 kg/t Gußeisen.
  • Man beobachtete in den beiden Fällen eine sehr ruhige Reaktion.
  • Die Entschwefelungsergebnisse waren die folgenden:
  • - Anfangsschwefel des Gußeisens: 0,06 %
  • - Endschwefel - Karbid in Körnerform: 0,055 %
  • - Endschwefel - Verbunddraht: 0,020 %
  • Beispiel 3: Entschwefelwig durch Calciumkarbid.
  • Man verglich die Entschwefelungsergebnisse desselben Gußeisens unter Verwendung
  • einerseits eines Verbunddrahtes mit einem Außendurchmesser von 10 mm, der aus einer Polyethylenhülle von 0,5 mm Dicke und einem Kern gebildet wurde, der aus einem Gemisch mit 90 Gew.% Calciumkarbidpulver mit Abmessungen unter 100 um und 10 Gew.% Polyethylen zusammengesetzt war und in seinem Zentrum einen axialen Eisendraht von 1 mm Durchmesser aufwies,
  • andererseits eines Fülldrahtes gleichen Außendurchmessers, der aus einer Stahlhülle von 0,5 mm Dicke und einem Kern gleicher Zusammensetzung gebildet wurde.
  • Man bestimmte die Menge aktiven Stoffes, d.h. von Calciumkarbid, die zur Verringerung des Schwefelgehalts des Gußeisens von seinem Anfangsgehalt von 0,06 % auf einen Endwert von 0,010 % erforderlich war.
  • Die Ergebnisse waren die folgenden:
  • - Fülldraht mit Stahlhülle: 3,8 kg/t Gußeisen
  • - Verbunddraht mit Kunststoffhülle: 3,2 kg/t Gußeisen
  • Beispiel 4: Nodulisierung des Gußeisens durch den Verbunddraht mit Kunststoffhülle, der Magnesium enthält.
  • Man verglich die Nodulisierungsergebnisse desselben Gußeisens unter Verwendung
  • einerseits eines Verbunddrahtes mit einem Außendurchmesser von 10 mm, der aus einer Polyethylenhülle von 0,5 mm Dicke und einem Kern gebildet wurde, der aus einem Gemisch mit 90 Gew.% Magnesiumpulver mit Abmessungen unter 200 um und 10 Gew.% Polyethylen zusammengesetzt war,
  • andererseits eines Fülldrahtes mit einem Außendurchmesser von 10 mm, der aus einer Stahlhülle von 0,5 mm Dicke und einem Kern gebildet wurde, der aus 90 % Ferro-Silico-Magnesium und 10 % Magnesium bestand.
  • Diese beiden Drähte enthielten die gleiche Magnesiummenge je linearen Meter.
  • Die Kugelbildungsversuche wurden in einer abgeschrägten Pfanne durchgeführt, die Gußeisen bei 1450 ºC enthielt.
  • Im Lauf mehrerer Versuchsserien, die bis zur völligen Kugelbildung (100 % Kugelgraphit) getrieben wurden, verglich man den Magnesiumwirkungsgrad, RMg %, d.h. das Verhältnis der im Gußeisen nach vollständiger Behandlung vorhandenen Magnesiummenge zur eingeführten Menge.
  • Die Ergebnisse sind die folgenden:
  • Mit dem Stahlfülldraht: 46 % < RMg < 61 %
  • Mit dem Kunststoffverbunddraht: 55 % < RMg < 67 %
  • Beispiel 5: Späte Impfung von grauem Gußeisen.
  • Man verglich die Impfungsergebnisse desselben Gußeisens einer Zusammensetzung:
  • C = 3,25 %
  • Si = 2 %
  • Mn = 0,4 %
  • S = 0,1 %
  • unter Verwendung derselben Impflegierung des Handels auf Basis von Erdalkalimetalle enthaltendem Ferro-Silizium. Dieses Impfmittel wies drei verschiedene Formen auf:
  • einerseits Legierungsgranulate, die in den Strahl flüssigen Gußeisens eingeführt wurden,
  • andererseits ein Verbunddraht mit einem Außendurchmesser von 5 mm, der aus einer Polyethylenhülle von 0,25 mm Dicke und einem Kern gebildet wurde, der aus einem Gemisch mit 90 Gew.% Impflegierungspulver und 10 Gew.% Polyethylen zusammengesetzt war, wobei der Verbunddraht durch Koextrusion hergestellt war,
  • schließlich ein herkömmlicher Fülldraht eines Außendurchmessers von 5 mm, der aus einer Stahlhülle von 0,5 mm Dicke und einem Kern mit 90 % des gleichen Impflegierungspulvers bestand.
  • Die Impfung wurde bei niedriger Temperatur: 1300 bis 1350 ºC durchgeführt.
  • Man verglich die Impfmittelmengen, die zum Erhalten eines gleichen Impfungsgrades erforderlich waren, der sich durch den Standardtest der Abschreckhöhe kennzeichnet. Man fand:
  • - für die herkömmliche Impfung im Strahl 0,15 % des Gewichts des Gußeisens;
  • - für die Impfung mit dem Kunststoffverbunddraht ebenfalls 0,15 %;
  • - für die Impfung mit dem herkömmlichen Fülldraht: unwirksame Behandlung aufgrund der Schwierigkeit, die Stahlhülle aufzulösen.

Claims (21)

1. Verbunddraht zum Einführen von Zusatzstoffen in Bäder flüssigen Metalls mit einem Kern, der aus einem extrudierten Gemisch des Zusatzstoffes in Pulverform und von thermoplastischem Polymer gebildet wird, und einer Hülle, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle ein durchgehendes Rohr ohne Schweißung aus um den Kern koextrudiertem thermoplastischem Polymer ist.
2. Verbunddraht (1, 2, 3) zum Einführen von Zusatzstoffen in Bäder flüssigen Metalls nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Zusatzstoff in Pulverform des Kerns (2) vermischte thermoplastische Polymer und das thermoplastische Polymer der Hülle (3) beide Polyethylen sind.
3. Verbunddraht (1, 2, 3) zum Einführen von Zusatzstoffen in Bäder flüssigen Metalls nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er einen in der Mitte des Kerns (2) eingebetteten durchlaufenden Metalldraht (1) aufweist.
4. Verbunddraht (1, 2, 3) zum Einführen von entschwefelnden Stoffen in flüssiges Gußeisen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (2) aus einem Gemisch von Calciumkarbidpulver und thermoplastischem Polymer besteht.
5. Verbunddraht (1, 2, 3) zum Einführen von entschwefelnden Stoffen in flüssiges Gußeisen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (2) aus einem Gemisch von Magnesiumpulver und thermoplastischem Polymer besteht.
6. Verbunddraht (1, 2, 3) zum Einführen von entschwefelnden Stoffen in flüssiges Gußeisen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern aus einem Gemisch von Calciumkarbid- und Magnesiumpulvern und thermoplastischem Polymer besteht.
7. Verbunddraht (1, 2, 3) zum Einführen nodulisierender Stoffe in flüssiges Gußeisen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern aus einem Gemisch eines oder mehrerer nodulisierender Elemente und/oder ihrer Legierungen und von thermoplastischem Polymer besteht.
8. Verbunddraht (1, 2, 3) zum Einführen nodulisierender Stoffe in flüssiges Gußeisen nach dem Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die nodulisierenden Elemente aus der aus Magnesium, Cer und den Seltenen Erdmetallen bestehenden Gruppe gewählt sind.
9. Verbunddraht (1, 2, 3) zum Einführen von Impfstoffen in flüssiges Gußeisen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (2) aus einem Gemisch eines oder mehrerer Impfelemente und/oder ihrer Legierungen und von thermoplastischem Polymer besteht.
10. Verbunddraht (1, 2, 3) zum Einführen von Impfstoffen in flüssiges Gußeisen nach dem Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Impfelemente aus der aus den Alkalimetallen, den Erdalkalimetallen und Wismut als Legierungen mit Silizium bestehenden Gruppe gewählt sind.
11. Verbunddraht (1, 2, 3) zum Einführen von Zusatzstoffen in Bäder flüssigen Metalls nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzstoff- und Polymergemisch 2 bis 30 Gew.% Polymer enthält.
12. Verfahren zur Herstellung eines Verbunddrahts zum Einführen von Zusatzstoffen in Bäder flüssigen Metalls, dadurch gekennzeichnet, daß:
- man, eventuell unter inertem Gas, 70 bis 98 Gew.% des Zusatzstoffs mit 2 bis 30 Gew.% eines thermoplastischen Polymerpulvers vermischt;
- man, eventuell unter inertem Gas, das so erhaltene Gemisch in Form eines durchgehenden Erzeugnisses kreisförmigen oder elliptischen Querschnitts extrudiert;
- man um dieses durchgehende Erzeugnis herum eine Hülle aus thermoplastischem Polymer koextrudiert; und
- man am Auslaß einen durchgehenden Verbunddraht abzieht.
13. Verfahren zur Herstellung eines Verbunddrahts nach dem Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Zusatzstoffpulver vermischte thermoplastische Polymer und das thermoplastische Polymer der Hülle beide Polyethylen sind.
14. Verfahren zur Herstellung eines Verbunddrahts nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Metalldraht durchlaufend in der Mitte des Kerns eingeführt wird.
15. Verfahren zur Herstellung eines Verbunddrahts nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Polymerpulver vermischte Zusatzstoff Calciumkarbid ist.
16. Verfahren zur Herstellung eines Verbunddrahts nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Polymerpulver vermischte Zusatzstoff Magnesium ist.
17. Verfahren zur Herstellung eines Verbunddrahts nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Polymerpulver vermischte Zusatzstoff aus einer Mischung von Calciumkarbid- und Magnesiumpulvern besteht.
18. Verfahren zur Herstellung eines Verbunddrahts nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Polymerpulver vermischte Zusatzstoff aus einem Gemisch von Pulvern eines oder mehrerer aus der aus Magnesium, Cer, den Seltenen Erdmetallen und/oder deren Legierungen bestehenden Gruppe gewählter nodulisierender Elementen gebildet wird.
19. Verfahren zur Herstellung eines Verbunddrahts nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Polymerpulver vermischte Zusatzstoff aus einem Gemisch von Pulvern eines oder mehrerer aus der aus den Alkalimetallen, den Erdalkalimetallen und Wismut als Legierungen mit Silizium bestehenden Gruppe gewählter Impfelemente gebildet wird.
20. Verbunddraht (1, 2, 3) zum Einführen von Zusatzstoffen in flüssiges Gußeisen nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß er gleichzeitig nodulisierende und impfende Elemente enthält.
21. Verfahren zur Herstellung eines Verbunddrahts nach einem der Ansprüche 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Polymerpulver vermischte Zusatzstoff aus einem Gemisch von Pulvern eines oder mehrerer nodulisierender Elemente und eines oder mehrerer Impfelemente gebildet wird.
DE69300053T 1992-03-05 1993-03-03 Fülldraht für Zusätze zu Metallbädern mit einer Plastikhülle. Expired - Fee Related DE69300053T2 (de)

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