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DE69300856T2 - Vorrichtung zum Öffnen oder Schliessen einer Schranktür. - Google Patents

Vorrichtung zum Öffnen oder Schliessen einer Schranktür.

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Publication number
DE69300856T2
DE69300856T2 DE1993600856 DE69300856T DE69300856T2 DE 69300856 T2 DE69300856 T2 DE 69300856T2 DE 1993600856 DE1993600856 DE 1993600856 DE 69300856 T DE69300856 T DE 69300856T DE 69300856 T2 DE69300856 T2 DE 69300856T2
Authority
DE
Germany
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door
ramp
closed position
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edge
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Application number
DE1993600856
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English (en)
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DE69300856D1 (de
Inventor
Francis Schmit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schneider Electric SE
Original Assignee
Schneider Electric SE
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Publication date
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Publication of DE69300856T2 publication Critical patent/DE69300856T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C3/00Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively
    • E05C3/12Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action
    • E05C3/14Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action with operating handle or equivalent member rigid with the latch
    • E05C3/145Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action with operating handle or equivalent member rigid with the latch pivoting about an axis perpendicular to the wing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/0075Insulating, e.g. for limiting heat transfer; Increasing fire-resistance of locks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Öffnen oder Schließen der Tür eines Gehäuses wie z.B. eines Schaltschranks oder eines Schaltkastens, in denen Niederspannungsgeräte untergebracht sind und bei denen die Tür mit einer Dichtung versehen ist, die auf einem festen Randprofil des Gehäuses angebracht ist.
  • Eine derartige Vorrichtung zum Öffnen oder Schließen einer Schranktür ist in dem Patent EP-76 711 beschrieben und besteht aus
  • - einem an der Tür befestigten Körper, in dem ein Bedienteil eingebaut ist, das in Drehrichtung fest mit einem Riegel verbunden ist, welcher über eine Schulter mit einem Festhalteschenkel zusammenwirkt, der an dem Randprofil befestigt ist,
  • - wobei sich der Riegel um eine Achse drehen kann, die senkrecht zur Ebene der Türfläche ausgerichtet ist, und eine Nocke aufweist, die schräg zu dieser Achse verläuft, um die Reaktionskraft des Randprofils in ein Drehmoment des Riegels als Gegenkraft zu einem in entgegengesetzte Richtung wirkenden Rückholmomentes umzuwandeln.
  • Der Riegel wirkt aufgrund eines festen, an dem Randprofil angebrachten und mit zwei durch eine Rampe angeschlossene Auflagebereiche versehenen Teils mit dem Randprofil zusammen. Durch diese Anordnung wird ein graduierte Aufliegen des Riegels geschaffen, wodurch ein Öffnen der Tür verhindert werden soll, selbst wenn der Benutzer nicht genügend Kraft aufwendet, um diese völlig zu schließen. In diesem Falle verbleibt die Tür in halbgeschlossener Stellung.
  • Verfügt andererseits das Randprofil über kein graduiertes Auflageteil, so reicht erfahrungsgemäß die Reibung des Riegels auf dem Randprofil bei seiner Drehung unter der Krafteinwirkung des Rückholmomentes manchmal aus, um die Tür anzuhalten, bevor sie ihre endgültige Schließstellung erreicht hat.
  • Ziel der Erfindung ist es, mit Hilfe einfacher Mittel in einer Vorrichtung zum Öffnen und Schließen der obengenannten Art sicherzustellen, daß der Riegel nicht in einer unsicheren Stellung verbleibt und die Tür ihre endgültige Schließstellung erreicht.
  • Erfindungsgemäß wirkt die Schulter des Riegels mit einer Rampe zusammen, die dem Festhalteschenkel zugeordnet ist und deren Ausrichtung beim Schließen eine Verringerung des Zusammendrückens der Dichtung zwischen der Stellung, in der der Riegel an der Rampe ansetzt, und der endgültigen Schließstellung bewirkt, sodaß der drehbare Riegel nicht in einer unsicheren Zwischenstellung verbleibt, sondern in die sichere Endstellung gelangt.
  • Die Gleitfläche des Randprofils kann senkrecht zur Ebene der Tür ausgerichtet sein, wenn sich diese in geschlossener Stellung befindet, wobei sich die Rampe auf der Kante eines schmalen Wandelementes erstreckt, das weitgehend in der Verlängerung der Gleitfläche liegt. Der Festhalteschenkel kann parallel zur Ebene der geschlossenen Tür ausgerichtet sein, da die Rampe auf der Kante eines flachen Auflageteils für den Riegel vorgesehen ist, wobei dieses Auflageteil an dem Festhalteschenkel anliegt.
  • Die Vorteile und Merkmale der Erfindung sind anhand der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung deutlicher zu verstehen.
  • In Fig. 1 bis Fig. 4 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Öffnen und Schließen in Seitenansicht in verschiedenen Arbeitsstellungen dargestellt.
  • Fig. 5 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung in Draufsicht an einer Schranktür angebaut.
  • In Fig. 6 und Fig. 7 ist die Vorrichtung nach Fig. 5 in Richtung des Pfeils A in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen dargestellt.
  • In Fig. 8 ist die Vorrichtung nach Fig. 5 in Richtung des Pfeils B dargestellt.
  • In Fig. 9 ist eine Variante des Rampenteils in Draufsicht dargestellt.
  • Die dargestellte Vorrichtung zum Öffnen ünd Schließen ist einem Gehäuse 10 zugeordnet, z.B. einem Kasten oder Schrank zum Unterbringen von elektrischen Niederspannungsgeräten. Sie besteht aus einem Schloßkörper 20, der in eine Öffnung 11 in einer Tür 12 des Gehäuses eingebaut ist, wobei die Achse X-X' der Öffnung senkrecht zur Achse P-P' der Tür verläuft. Ein Randfalz 13 der Tür überdeckt bei geschlossener Stellung der Tür den Randfalz 14 eines festen Teils 15 des Gehäuses. Die Tür schwenkt um eine nicht dargestellte Achse, die senkrecht zur Ebene von Fig. 1 bis Fig. 7 verläuft, und besitzt eine Dichtung 16, die in geschlossener Stellung zusammengedrückt ist. Die Dichtung ist rundum am Außenrand der Tür in der Nähe des Randfalzes 13 angebracht.
  • Die Bereiche innerhalb bzw. außerhalb des Gehäuses sind auf der Zeichnung mit den Nummern 17 bzw. 18 dargestellt.
  • Im Schloßkörper 20 ist ein um die Achse X-X' drehbar angebrachtes Bedienteil 21 eingebaut, das von der Außenseite des Gehäuses aus mit einem Werkzeug oder Schlüssel betätigt werden kann. Das Bedienteil ist fest mit einem Riegel 22 verbunden, der mit einer Spiralfeder 23 unter Drehbelastung steht. Der Riegel 22 besitzt eine Nocke 24, die in Bezug auf die Achse X-X' schräg und seitlich versetzt angeordnet ist, sodaß sie beim Aufsetzen auf das feste Randprofil 14 des Gehäuses beim Schließen der Tür entspr. Pfeil F1 die Gegenkraft in ein Drehmoment des Riegels (Pfeil F2, Fig. 2) gegenüber dem durch die Feder 23 verursachten Rückholmoment (Pfeil F3, Fig. 3 u. 4) umwandelt. An die Nocke 24 ist auf deren Rückseite eine Schulter 25 angesetzt, die in einer vorteilhaften Ausführung eine flache Oberfläche besitzt und so geformt ist, daß sie hinter einer anderen flachen Festhaltefläche zum Aufliegen kommt, die mit dem festen Teil 15 des Gehäuses verbunden ist. Das Randprofil 14 weist eine Kante 14a auf, die mit der Dichtung 16 zusammenwirkt, um das Dichtschließen der Tür zu gewährleisten und das Gleiten des Riegels 22 zu unterstützen, sowie einen Schenkel 14b, der senkrecht zur Ebene P der Tür verläuft, und einen Festhalteschenkel 14c, der in geschlossener Stellung der Tür parallel zur Ebene P verläuft.
  • Erfindungsgemäß ist dem Festhalteschenkel 14c eine Rampe 30 zugeordnet, die parallel zum Randprofil 14 und zur Dichtung 16 verläuft und durch die ein Auflage- und Auslösebereich 34 für den Riegel über einen schrägen Zwischenbereich 36 mit einem Bereich für endgültige Schließstellung 35 verbunden ist, wobei der Bereich 34 weiter im Inneren des Gehäuses liegt als der Bereich 35. Beim Schließen der Tür setzt die Schulter 25 mit ihrem Schulterende 25a im Bereich 34 der Rampe 30 auf und gleitet auf dieser unter der Krafteinwirkung der Feder bis in den Bereich 35. Die Dichtung mit einer gegebenen Nennstärke wird zusammengedrückt, sobald sie mit der Kante 14a des Randprofils 14 in Berührung kommt. Sie besitzt in der Auslösestellung (Fig. 6) zunächst die Stärke e1 und dehnt sich beim Weiterdrehen des Riegels wieder aus, um in der endgültigen Schließstellung (Fig. 7) eine Stärke e2 > e1 aufzuweisen.
  • Die Rampe 30 kann auf einem durch Schraub- oder Klebverbindung auf dem Randprofil 14 befestigten Winkelstück 37 befinden (Fig. 5 - 7). Genauer gesagt, befindet sich die Schräge auf der Schneide eines schmalen Wandelementes 38, das sich weitgehend in der Verlängerung eines Schenkels 39 des Winkelstücks 37 befindet, der am Schenkel 14b anliegt und der die parallel zur Achse X-X' verlaufende Gleitfläche bestimmt, während der andere Schenkel 40 des Winkelstücks an dem Schenkel 14c anliegt und die senkrecht zur Achse X-X' verlaufende Festhaltefläche bestimmt.
  • Weiterhin kann die Schräge 30 auch als Vorsprung 41 (Fig. 9) des Randes eines Flachstücks 42 ausgeführt sein, das durch Schraub- oder Klebverbindung auf dem Randprofil 14 befestigt ist und in der Verlängerung des Schenkels 14b liegt.
  • Die Funktionsweise der oben beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt:
  • Der Bediener, der die Tür zu schließen wünscht, schwenkt diese in der Richtung des Pfeils F1 (Fig. 1). Die Nocke 24, die sich ursprünglich in der in Fig. 1 dargestellten Position befindet, tritt zuerst mit der Kante 14a des Randprofils 14 und anschließend mit der Gleitfläche 14b in Berührung. Dabei bewirkt die Kante 14a des Randprofils 14 ein Drehmoment gemäß Pfeil F2 auf den Riegel 22 aus, sodaß der Riegel sich dreht und dabei auf der Kante 14a entlanggleitet (Fig. 2 und gestrichelte Linie Fig. 6). Danach drückt der Bediener mit genügend Kraft gegen die Tür, damit die an die Kante 14a andrückende Dichtung 16 bis zur Stärke e&sub1; zusammengedruckt wird (Fig. 6), wodurch die Schulter 25 des Riegels freigesetzt wird und sich unter der Krafteinwirkung der Feder 23 in Richtung des Pfeils F3 zu drehen beginnt (siehe Fig. 3 und Fig. 8), wobei sie auf der Schräge 30 von dem Bereich 34 in den Bereich 35 hinuntergleitet. In dieser Stellung ist die Tur vollstandig geschlossen und die Dichtung ist nur soweit zusammengedruckt, daß sie die Stärke e&sub2; > e&sub1; aufweist. Die Schließstellung des Riegels ist sicher. Dieser kann ohne bewußte Betätigung durch den Bediener nicht in seine ursprüngliche Stellung zurückkehren.
  • Die Schulter 25 kann zu ihrem Ende 25a hin einen parallel zu dem Zwischenteil 36 der Rampe geneigten Teil aufweisen, während der übrige Teil der Schräge senkrecht zur Achse X-X' verläuft. Zum Öffnen der Tür dreht der Bediener das Bedienteil 21, wodurch die Dichtung 16 soweit zusammengedrückt wird, daß die Schulter von der Schließstellung - Bereich 35 - in die Auslösestellung - Bereich 34 - gelangt, worauf er die Tür aufziehen kann, wobei der Riegel 22 auf der Gleitfläche 14b entlanggleitet. Das Zusammendrücken der Dichtung erfolgt z.B. durch Andrücken der Tür gegen das Gehäuse, was jedoch nicht unbedingt erforderlich ist.
  • Weiterhin kann das Bedienteil 21 gegenüber dem Riegel 22 in Bezug auf die Achse X-X' einen Arm 50 aufweisen, der über einen Zapfen 51 mit einer parallel zum Randprofil 14 und zur Dichtung 16 verlaufende Betätigungsstange 52 verbunden ist (Fig. 8). Diese ist über einen Zapfen 51' mit einem weiteren Bedienteil 21' mit Arm 50' verbunden und wird über ein zentrales Bedienelement 53 bedient, das sich zwischen den Teilen 21, 21' und vorzugsweise in der Mitte davon befindet. Das bedienelement 53 ist mit einem verriegelbaren Griff bedienbar und kann wiederum einen Riegel aufweisen, der wie die beiden anderen ausgeführt ist. Alle Riegel wirken mit erfindungsgemäßen Schrägen zusammen, wodurch die auf die Dichtung 16 ausgeübte Kraft über die gesamte Türlänge verteilt werden kann.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Öffnen oder Schließen der Tür eines Gehäuses wie z.B. eines Schaltschranks oder eines Schaltkastens, bei denen die Tür mit einer Dichtung versehen ist, die auf einem festen Randprofil des Gehäuses angebracht ist, bestehend aus
- einem an der Tür befestigten Körper, in dem ein Bedienteil eingebaut ist, das in Drehrichtung fest mit einem Riegel verbunden ist, welcher über eine Schulter mit einem Festhalteschenkel zusammenwirkt, der an dem Randprofil befestigt ist,
- wobei sich der Riegel um eine Achse drehen kann, die senkrecht zur Ebene der Türfläche ausgerichtet ist, und eine Nocke aufweist, die schräg zu dieser Achse verläuft, um die Reaktionskraft des Randprofils in ein Drehmoment des Riegels als Gegenkraft zu einem in entgegengesetzte Richtung wirkenden Rückholmomentes umzuwandeln,
dadurch gekennzeichnet, daß:
die Schulter (25) des drehbar angeordneten Riegels (22) mit der Rampe (30) zusammenwirkt, die dem Festhalteschenkel (14c) zugeordnet ist, und durch deren Ausrichtung beim Schließen eine Verringerung des Zusammendrückens der Dichtung (16) zwischen der Stellung, in der der Riegel an der Rampe ansetzt, und der endgültigen Schließstellung bewirkt wird.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitfläche des randprofils (14) senkrecht zur Ebene (P-P') der Tür (12) in geschlossener Stellung verläuft, wobei sich die Rampe (30) auf der Schneide eines weitgehend in der Verlängerung der Gleitfläche (39) liegenden schmalen Wandteils (38) befindet.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in geschlossener Stellung der Festhalteschenkel (14c) parallel zur Ebene (P-P') der Tür (12) verläuft, wobei die Rampe (30) auf der Kante eines dem Festhalteschenkel (14c) gegenüberliegenden Flachstücks (42) angebracht ist.
4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rampe (30) aus einem Auflagebereich (34), einem Bereich für endgültige Schließstellung (35) und einem schrägen Zwischenbereich (36) besteht, der die Verbindung zwischen den beiden anderen Bereichen (34, 36) bildet, wobei der Auflagebereich (34) weiter im Inneren des Gehäuses liegt als der Bereich für endgültige Schließstellung (35).
5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß mit einem zentralen Bedienelement (53) über eine Stange (52) mehrere drehbare Riegel (22, 22') betätigt werden können, die parallel zu der Stange angeordneten Rampen zugeordnet sind.
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FR2694779B1 (fr) 1994-10-14
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FR2694779A1 (fr) 1994-02-18
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