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DE69233273T2 - Tür - Google Patents

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DE69233273T2
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Germany
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elevator
cross
door
cross strut
cable
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DE69233273T
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Albany Door Systems AB
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Albany Door Systems AB
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  • Elevator Door Apparatuses (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Tür der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
  • Hintergrund
  • In verschiedenen Zusammenhängen besteht Bedarf an einer Tür, die große Öffnungen verschließen kann, von geringem Gewicht ist und eine einfache, kostengünstige Konstruktion hat.
  • NO-B-136 110 beschreibt eine Tür, die zum Anheben der Tür ein Aufzugseil aufweist, das durch die einzelnen Querstreben hindurchgeführt und an der untersten Querstrebe befestigt ist. Wenn die Tür angehoben wird, so wird die erste Querstrebe zuerst angehoben, während der Rest der Tür unbeweglich bleibt, bis die tiefer liegenden Querstreben zu den oberen Querstreben angehoben worden sind. Das bedeutet, daß die Querstreben zusammengedrückt werden und das Gewebe zwischen sich quetschen, was zu einer Anzahl von Problemen führen kann. In geschlossener Stellung belasten die einzelnen Querstreben das Gewebe und dehnen es dadurch. Es besteht ein allgemeines Bedürfnis, diese bestehende Art von Türen zu verbessern.
  • Aufgaben
  • Die Hauptaufgabe der Erfindung ist es, eine Tür dieser Art zu schaffen, die nicht so schädigend für das Gewebe in der Tür ist und die insbesondere eine Quetschung des Gewebes vermeidet, wenn die Tür angehoben und geöffnet wird. Eine spezielle Aufgabe der Erfindung besteht somit darin, ein Aufzugsystem zu schaffen, das es vermeidet, daß das Gewebe in der Tür als ein tragendes Element benutzt wird, und das die Quetschung des Gewebes zwischen den verschiedenen Querstreben beseitigt. Eine zweite Aufgabe besteht darin, die Belastung der Aufzugeinheit zu reduzieren, so daß die Höhe der Öffnung so groß wie nötig sein kann. Eine weitere Aufgabe besteht darin, eine übermäßige Belastung des Gewebes zu vermeiden, wenn die Querstreben sich in der geöffneten Stellung befinden.
  • Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung hat es ermöglicht, die Hauptaufgabe dadurch zu lösen, daß die Tür in Übereinstimmung mit dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gestaltet wird.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Beispiel
  • Die Erfindung wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher beschrieben, in denen zeigen:
  • 1 eine schematische Frontansicht eines Teils der erfindungsgemäßen Tür mit vier Gewebesegmenten;
  • 2 einen Schnitt durch die Tür nach 1 in geschlossener Stellung;
  • 3 einen Schnitt entsprechend 2, jedoch bei teilweise angehobener Tür;
  • 4 einen Schnitt, der den Aufzugmechanismus im einzelnen illustriert; und
  • 5 und 6 schematische Frontansichten zweier alternativer Gestaltungsformen.
  • 1 ist eine Frontansicht eines Teils eines Türblattes 11 und eines benachbarten Führungsprofils 12, das statisch am Rand des Türdurchlasses angebracht ist. Das Türblatt 11 umfaßt in diesem Beispiel vier waagerechte Latten oder Querstreben 13, 14, 15, 16, gezählt von unten nach oben. Die Querstreben 1316 haben Laufrollen (nicht gezeigt), die an jedem Ende eingesetzt sind und in entsprechende Nuten in dem Führungsprofil 12 eingreifen. An der Außenseite jeder der Querstreben 1316 ist in einer geeigneten Weise ein Gewebe 17 angebracht, das entweder in einer durchgehenden Bahn oder aus aneinander gesetz ten Stücken für jede Querstrebe bestehen kann. Auf eine äquivalente Weise ist das Türblatt 11 innen mit einem zweiten Gewebe 18 bedeckt, so daß es zwischen den beiden Gewebebahnen 17, 18 eine Luftschicht gibt, die die thermische Isolierung der Tür verbessern kann.
  • Die Querstreben 1316 können in geeigneter Weise gestaltet sein. Sie können als Gitterstäbe, Streben oder andere Formen von Trägern ausgebildet sein und aus Metallen mit geringem Gewicht, z. B. aus Stahl oder Verbundmaterial hergestellt sein.
  • Zum Anheben der einzelnen Querstreben 1316 wird für jede Querstrebe 1316 ein separater Aufzug 1922 benutzt. Das Aufzugband 19 für die unterste Querstrebe 13 ist an der Querstrebe mit Hilfe einer Seilrolle 23 befestigt, die in diesem Beispiel auf dem oberen Rand der Querstrebe angeordnet ist und mit geeigneten Beschlägen, etwa einer Konsole 24, montiert ist. Von der Seilrolle 23 führt das Aufzugband 19 nach oben, und es ist an einem Befestigungspunkt 25 am unteren Rand der nächsten Querstrebe 14 befestigt. Das oberste Aufzugband 22 ist bei 34 am oberen Rand des Türdurchlasses befestigt.
  • Die anderen Querstreben haben ähnliche Seilrollen 2628. Die einzelnen Aufzugbänder 1921 für die drei unteren Querstreben 1315 sind mit ihren freien Enden am jeweils darüberliegenden Aufzugband 2022 befestigt, auf der Außenseite der Seilrollen in Bezug auf ihre jeweiligen Befestigungspunkte. Dies ist im einzelnen durch den Befestigungspunkt 29 in 4 illustriert.
  • Das obere Aufzugband 22 ist zu einer Seilrolle 30 an einem Querträger 31 oberhalb des Türdurchlasses und von dort zu einer Winde 32 am oberen Ende des Führungsprofils 12 geführt.
  • Das Aufzugsystem kann im Prinzip als eine Einzelkonstruktion für kleinere Türen und in Paaren oder in Mehrfachkonfigurationen für breitere Türen benutzt werden.
  • Es ist bevorzugt aber nicht zwingend, an jedem Aufzugband einen Anschlag anzubringen; dieser tritt mit dem betreffenden Aufzugband in Berührung, wenn der Querträger seine unterste Position erreicht. Dies ermöglicht es, die Querstrebe am festen Ende jedes Aufzugbandes aufzuhängen, wodurch vermieden wird, daß die Gewichtsbelastung auf das Gewebe übertragen wird.
  • 2 und 3 zeigen, wie die Aufzüge 1922 so zwischen den beiden Gewebebahnen 17 und 18 angeordnet sind, daß sie dem Blick und jedem störenden Einfluß von außen entzogen sind.
  • 4 zeigt, wie die Aufzugbänder an dem Befestigungspunkt 29 durch Nieten 33 verbunden sind.
  • Die gezeigten Ausführungsformen können auf eine Anzahl unterschiedlicher Weisen modifiziert werden. Die Aufzugbänder können durch Schnüre, Seile, Ketten oder ähnliches ersetzt werden.
  • Die gezeigte Anordnung ermöglicht es, eine beliebig hohe Tür anzuheben, indem die Aufzugeinheit über einen Weg aufgewickelt wird, der das Zweifache des Lükkenabstands zwischen zwei Querstreben beträgt.
  • Ein wichtiger Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Aufzugskomponenten aus nicht entflammbarem Material wie etwa Stahlstraht hergestellt werden können, die die einzelnen Querstreben im Fall eines Brandes in ihrer Position halten.
  • Das oben beschriebene System kann die Hubhöhe nicht vollständig ausnutzen; dies liegt an den Getrieben zwischen den einzelnen Querstreben. Eine Alternative besteht darin, daß die Tür mit von unten nach oben abnehmendem Abstand zwischen den Querstreben konstruiert wird. Außerdem muß die Winde 32 so konstruiert sein, daß sie die Hälfte des Gewichtes der Tür anhebt.
  • 5 zeigt eine alternative Konstruktion. Über der unteren Querstrebe 13 befindet sich ein eingebautes Reduziergetriebe zwischen den Querstreben 1415 und 1516 und zwischen der oberen Querstrebe 16 und dem Querträger 31 oberhalb des Türdurchlasses. Das Getriebesystem umfaßt eine zunehmende Anzahl von Umlenkrollen 28, 281, 282, 283 für die Aufzugseile 2021. Die Umlenkrollen sind abwechselnd an den jeweiligen oberen und unteren Querstreben bzw. an dem Querträger oberhalb des Türdurchlasses angeordnet. Diese Konstruktion erfordert das Einfügen einer größeren Länge des Aufzugbandes, erfordert jedoch eine entsprechende Verringerung der Hubkraft. Durch Einfügen ei ner Bandlänge, die gleich der Höhe des Türdurchlasses plus den Abstand zwischen zwei benachbarten Querstreben ist, können all die Querstreben vollständig angehoben werden. Wenn die Übersetzung benutzt wird, ist die Hubkraft ebenfalls reduziert, so daß die Winde entsprechend ausgelegt werden kann.
  • 6 zeigt eine alternative Konstruktion, bei der alle Aufzugbänder 1922 über eine Umlenkrolle an der oberen Querstrebe bzw. dem Querträger oberhalb des Türdurchlasses und von dort nach unten zu einem gemeinsamen Befestigungspunkt 34 an der unteren Querstrebe 13 laufen. Die macht die Längen aller Aufzugbänder 1922 gleich, und sie können mit der Winde gleichmäßig eingezogen werden und ergeben ein vollständiges Anheben sämtlicher Querstreben. In diesem Beispiel ist die Winde 32 am unteren Rand des Türdurchlasses auf der vom Führungsprofil 12 abgewandten Seite angeordnet.
  • Als eine Alternative zu der Konfiguration nach 1 kann ein gesondertes Band von der oberen Windentrommel zu jeder der Querstreben geführt sein. Dies kann dadurch geschehen, daß ein Aufzugband direkt zu der unteren Querstrebe geführt ist und daß das Aufzugband für die darüberliegende Querstrebe für jede der weiter oben liegenden Querstreben zu einer weiteren Umlenkrolle geführt ist, entsprechend dem in 5 gezeigten und anhand dieser Figur beschriebenen Prinzip. Diese Konstruktion ergibt eine gleichmäßige Belastung an allen Aufzügen, so daß sie gleiche Abmessungen haben können. Wenn die Belastung der Aufzüge verringert werden soll, kann für jedes Aufzugband eine Umlenkrolle hinzugefügt werden.

Claims (9)

  1. Tür, insbesondere für große Türdurchlässe, a) mit einem Türblatt (11), das an einem Querträger am oberen Rand des Türdurchlasses aufgehängt ist und Gewebestücke oder eine durchgehende Bahn in einer oder mehreren Lagen (17, 18) aufweist, die an einer Serie von Querstreben (1316) befestigt sind, mit gleichem Abstand in vertikaler Richtung zwischen benachbarten Querstreben (1316) in geschlossener Position des Türblattes, b) jedes Ende der Querstreben (1316) ist in einem vertikalen Führungsprofil (12) geführt und c) ein Aufzugorgan, das Seile oder. Bänder zum Anheben und Absenken der Querstreben (1316) aufweist, erstreckt sich vom oberen Rand des Türdurchlasses nach unten zu der untersten Querstrebe (1316) und ist mit einer Aufzugeinrichtung (32) verbunden, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: d) jede Querstrebe (1316) hat eine Seilrolle (23, 2628), e) jede Querstrebe (1316) ist über ihre Seilrolle (23, 26-28) an einem gesonderten Zweig eines Seils oder Bandes (1922) des Aufzugorgans aufgehängt, f) ein Ende jedes der Seil- oder Bandzweige (1922) des Aufzugorgans führt zu der Aufzugeinrichtung (32) als einem gemeinsamen Abstützpunkt, während die anderen Enden der Seil- oder Bandzweige (1922) des Aufzugorgans zu der unmittelbar oberhalb angeordneten Querstrebe (1416) bzw. dem Querträger (31) als einem gesonderten Unterstützungspunkt für jeden Seil- oder Bandzweig (1922) führen.
  2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die anderen Enden der Seil- oder Bandzweige (1922) des Aufzugorgans an einem Befestigungspunkt (25, 34) der unmittelbar darüberliegenden Querstrebe (1416) bzw. des Querträgers (31) befestigt sind.
  3. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die anderen Enden der Seil- oder Bandzweige (1922) des Aufzugsorgans über eine weitere, als Umlenkrolle dienende an der unmittelbar darüberliegenden Querstrebe (1416) bzw. dem Querträger (31) angeordnete Rolle laufen und an einem Befestigungspunkt (34') der untersten Querstrebe (13) befestigt sind.
  4. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die anderen Enden der Seil- oder Bandzweige (1922) des Aufzugorgans über eine nach oben zunehmende Anzahl von Rollen (23; 26, 281; 27, 282; 28, 283) laufen, die zwischen benachbarten Querstreben (1315) oder der Querstrebe (16) und dem Querträger (31) angeordnet sind, so daß die Befestigungspunkte (25, 343, 342, 341) für die anderen Enden der Seil- oder Bandzweige (1922) des Aufzugorgans abwechselnd an der betreffenden Querstrebe (14, 16) oder der unmittelbar darüberliegenden Querstrebe (14, 16) bzw. an dem Querträger (31) angeordnet sind.
  5. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufzugband oder dergleichen von einer oberen Windentrommel zu jeder der Querstreben läuft und jeder Aufzug für eine Querstrebe oberhalb der untersten über wenigstens eine Umlenkrolle mehr läuft als der Aufzug für die darunter befindliche Querstrebe.
  6. Tür nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seil- oder Bandzweige (1922) des Aufzugorgans durch die Enden von Seilen oder Bändern gebildet sind, die getrennt zu der Aufzugeinrichtung (32) laufen.
  7. Tür nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seil- oder Bandzweige (1922) als getrennte Seil- oder Bandstücke ausgebildet sind, die mit Nieten (33) oder dergleichen an dem Aufzugorgan befestigt sind.
  8. Tür nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzugorgan zusammen mit den Seil- oder Bandzweigen (1922) und den Rollen (23, 2628; 23, 26, 282, 283) in einer Tandem- oder Mehrfachkonfiguration vorgesehen ist.
  9. Tür nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Seil- oder Bandzweig (1922) ein Anschlag angeordnet ist, zur Anlage an dem speziellen Aufzug, wenn die betreffende Querstrebe ihre unterste Position erreicht.
DE69233273T 1991-01-16 1992-01-16 Tür Expired - Fee Related DE69233273T2 (de)

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