DE69228523T2 - Einrichtung zur Formgebung von Proben der magnetischen Kernresonanz - Google Patents
Einrichtung zur Formgebung von Proben der magnetischen KernresonanzInfo
- Publication number
- DE69228523T2 DE69228523T2 DE69228523T DE69228523T DE69228523T2 DE 69228523 T2 DE69228523 T2 DE 69228523T2 DE 69228523 T DE69228523 T DE 69228523T DE 69228523 T DE69228523 T DE 69228523T DE 69228523 T2 DE69228523 T2 DE 69228523T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sample
- tube
- insert
- axis
- interaction region
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 title description 4
- 230000003993 interaction Effects 0.000 claims description 15
- 238000012360 testing method Methods 0.000 claims description 10
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 4
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims 1
- 239000000523 sample Substances 0.000 description 88
- 238000005481 NMR spectroscopy Methods 0.000 description 14
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 10
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 8
- 239000000463 material Substances 0.000 description 7
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 4
- 239000004809 Teflon Substances 0.000 description 3
- 229920006362 Teflon® Polymers 0.000 description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 2
- 239000012634 fragment Substances 0.000 description 2
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 2
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 2
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 2
- 238000012565 NMR experiment Methods 0.000 description 1
- 239000004677 Nylon Substances 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 238000004458 analytical method Methods 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000001627 detrimental effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000005499 meniscus Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000000655 nuclear magnetic resonance spectrum Methods 0.000 description 1
- 229920001778 nylon Polymers 0.000 description 1
- 238000000079 presaturation Methods 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 1
- 238000004611 spectroscopical analysis Methods 0.000 description 1
- 230000000638 stimulation Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01L—CHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
- B01L3/00—Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
- B01L3/50—Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes
- B01L3/508—Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes rigid containers not provided for above
- B01L3/5082—Test tubes per se
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R33/00—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
- G01R33/20—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance
- G01R33/28—Details of apparatus provided for in groups G01R33/44 - G01R33/64
- G01R33/30—Sample handling arrangements, e.g. sample cells, spinning mechanisms
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R33/00—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
- G01R33/20—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance
- G01R33/28—Details of apparatus provided for in groups G01R33/44 - G01R33/64
- G01R33/30—Sample handling arrangements, e.g. sample cells, spinning mechanisms
- G01R33/307—Sample handling arrangements, e.g. sample cells, spinning mechanisms specially adapted for moving the sample relative to the MR system, e.g. spinning mechanisms, flow cells or means for positioning the sample inside a spectrometer
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Hematology (AREA)
- Clinical Laboratory Science (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Sampling And Sample Adjustment (AREA)
- Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)
- Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)
Description
- Diese Erfindung bezieht sich auf das Formen von NMR-Proben durch Formen der Probenröhren oder der Einsätze für Röhren, um die magnetische Feldhomogenität über den Bereichen der Probenröhre zu verbessern, die mit der Beobachterspule koppeln.
- Die magnetische Kernresonanzspektroskopie (NMR) ist eine wichtige analytische Technik, seit sie 1946 verfügbar wurde. Wenn ein atomarer Kern in einem konstanten, homogenen magnetischen Feld hoher Intensität angeordnet wird, und zu gleicher Zeit einem bestimmten HF-Wechselfeld ausgewählter Frequenz ausgesetzt wird, kann ein Übergang von Energie zwischen dem HF-Feld und dem Atomkern vonstatten gehen, um zu erzeugen, was als Umklappen des Kerns beschrieben wird, welcher Kern unmittelbar relaxieren wird, daß heißt zurückklappen wird, wo er erneut absorbieren kann, was ein Vor- und Zurückklappen ergibt. Dieses Hin- und Herklappen wird Resonanz genannt. Genauer gesagt: Wenn ein System von Kernen einer Strahlung einer Frequenz f&sub0; ausgesetzt wird, so daß die Energie hf&sub0; eines Strahlungsquantums, wobei h die Plancksche Konstante ist, gleich dem Energieunterschied zwischen zwei benachbarten Energieniveaus des Kerns ist, dann können Energieübertragungen auftreten, in welchen der Kern als hin- und herklappend, von einer erlaubten Orientierung zu einer anderen, angesehen werden kann. Die Vorrichtung für derartige NMR-Experimente ist relativ einfach im Konzept und enthält einen großen Magneten, um ein festes Feld H&sub0; zu erzeugen, und elektronische Ausrüstung, um eine HF-Anregungsenergie (Transmitter) zu erzeugen, welche mit einer Anregungsspule gekoppelt wird, welche um eine Probe herum angeordnet ist und diese anregt, und einen elektronischen Empfänger enthält, welcher ebenfalls mit der Spule in einem Teil des Spektrometers, welcher als Sonde bekannt ist, koppelt. Bei modernen NMR-Spektrometerausrüstungen werden Empfänger und Transmitter normalerweise sehr schnell an- und ausgeschaltet, so daß der Empfänger nicht empfängt, wenn der Transmitter eingeschaltet ist, und vice versa.
- Es ist wichtig, daß die Empfängerspule sehr nahe mit den Probenatomen gekoppelt ist, die normalerweise in einem Lösungsmittel gelöst sind, und welche in einer Probenteströhre angeordnet sind, und daß die Empfängerspule soviel wie möglich mit Probenmaterial gefüllt ist, daß heißt einen großen Füllfaktor aufweist, da die Intensität des empfangenen Signals in der Empfängerspule in Beziehung zu der Anzahl der Kerne, die zu der Spule koppeln, steht, und da das Emittersignal für jeden Kern sehr klein ist. Ein großer Anteil der gesamten Anstrengung zur Verbesserung der NMR-Spektrometer wurde in den letzten Jahren in die Verbesserung des Sondenteils des NMR-Spektrometerinstruments gesteckt, um die Techniken zur Ankopplung an die Probe zu verbessern.
- Früh in der NMR-Entwicklung wurde anerkannt, daß einer der wichtigsten Parameter bei der NMR die Homogenität es magnetischen Wechselfeldes ist. Tatsächlich wurde, als die Homogenität der frühesten Magneten erstmals verbessert wurde, die Fähigkeit des NMR-Spektormeters, eine hoch auflösende Spektroskopie auszuführen, entdeckt. Hoch auflösende Spektren sind jene Spektren, bei denen die Resonanzlinien dichter liegen als die Hauptresonanzverschiebungen, die durch Unterschiede in der chemischen Umgebung der beobachteten Kerne auftreten, wie etwa durch sekundäre magnetische Felder der Moleküle einer Probe verursacht. Homogenität ist eine Qualität des magnetischen Wechselfeldes. Das Ziel ist es, eine perfekte Homogenität zu haben, das bedeutet, daß alle Atome der Probe durch ein magnetisches Feld mit identischer Richtung und Stärke beeinflußt werden.
- Bisher war klar, daß Elemente der Sonde ebenfalls die Homogenität der Wechselfeldlinien entlang der Probe beeinflussen können. Da die Sonde verschiedene Materialien und Formen aufweist, beeinflußt jedes Material und seine Form das magnetische Feld unterschiedlich und kann demnach die Homogenität schädlich beeinflussen.
- Ein früheres Patent von Andersen et al., US-Patent Nummer 3 091 732, versuchte die Sondenspulen und -kleber aus Materialien zu fertigen, in welchen die gemischte magnetische Suszeptibilität zu der die Probenröhre umgebenden Luft paßt. Andere Inhomogenitäts-Korrektursonden-Patente schließen das US-Patent 4 517 526 zum Korrigieren von Löchern in einer Spulenform, und das US-Patent 4 077 002 ein, welches auf die Korrektur für Kanteneffekte gerichtet war, wenn eine nicht ausreichende Menge von Probenflüssigkeit zur Verfügung stand, um den Beobachtungsbereich und darüber hinaus vollständig zu füllen. Das US-Patent 4 549 136 lehrt die Verwendung von Materialstöpseln, die der Probenröhre hinzuzufügen sind, deren Suszeptibilität gleich dem Lösungsmittel der Probenröhre ist.
- Es ist für einige Jahre Standard gewesen, lange, zylindrische Probenröhren mit kleinem Durchmesser zu verwenden, um die Probe aufzunehmen. Wenn nur ein sehr kleines Probenvolumen verfügbar ist, oder wenn die Probe sehr teuer ist, ist sogar dieser Weg problematisch und erfordert, daß die Probe in Lösung gegeben wird, mit einer gleichzeitigen Verminderung des Signals. In derartigen Fällen wurden Probenstopfen verwendet, um Endeffekte zu vermeiden, wenn die Probe den Probenraum nicht ausgefüllt hat und unterhalb einer befriedigenden Menge lag.
- Es war im Stand der Technik auch bekannt, einen Nylonstopfen in eine Probenröhre einzuführen, welcher einen Probenraum mit sphärischem Volumen zur Verfügung gestellt hat. Es waren auch sphärische Glaskolben bekannt. Sphärische Volumina haben einen schlechten Füllfaktor und leiden unter Fehlern in dem Glas der Kugel, sowie unter Störungen, die durch die Probe in den an der Glaskugel angebrachten Glashalter eingeführt wurden.
- Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein NMR-System mit einer Probenröhre zur Verfügung gestellt, wie in Anspruch 1 ausgeführt. Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein NMR-System mit einem Probenformer zur Verfügung gestellt, wie in Anspruch 6 ausgeführt.
- Ein Beispiel der Erfindung wird nunmehr mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben in denen:
- Fig. 1 ein Blockdiagramm und ein Schema einer NMR-Probensonde und eines systems aus dem Stand der Technik ist;
- Fig. 2A eine dreidimensionale Ansicht einer Übertragungs-/Empfangs-Sattelspule ist;
- Fig. 2B ein Querschnitt einer bevorzugten Ausführungsform der Probenröhre dieser Erfindung und der Sattelspule ist;
- Fig. 3A, 3B und 3C ein Querschnitt einer Probenröhre mit kleiner Bohrung aus dem Stand der Technik, und einer Ausführungsform mit einer konischen bzw. einer elliptischen Endform der vorliegenden Erfindung sind;
- Fig. 4A und 4B NMR-Spektren sind, die aus einer Probe aus DNA-Proteinfragment in H&sub2;O erhalten wurden, die in einer Röhre aus dem Stand der Technik bzw. in einer Probenröhre enthalten war, die Einsätze gemäß unserer Erfindung enthielt;
- Fig. 5 ein Querschnitt einer Standard-Probenröhre mit einem Einsatz oberhalb und unterhalb der Probe zum Formen der Endbereiche ist;
- Fig. 6 ein Querschnitt des oberen Einsatzes dieser Erfindung gemäß Fig. 5 ist;
- Fig. 7 ein Querschnitt des unteren Einsatzes der Fig. 5 ist.
- In Fig. 1 sind das Blockdiagramm der wesentlichen Eigenschaften eines NMR- Spektrometers sichtbar. Der Magnet mit Polen 7 und 8 zum Liefern eines homogenen, magnetischen Feldes H&sub0; über einen Raum, in welchem eine Sondenstruktur 1, bestehend aus einer Empfänger-/Ubertragungs-Sattelspule 2, Fig. 2A, auf beiden Seiten einer Probenröhre 11 zum Anregen der Kerne der Probe in der Probenröhre eingeführt ist, wobei die Probe in der Sonde 1 aufgelöst ist und so positioniert ist, daß die Probe in der Region 10 zentriert ist, Fig. 2 und 3, bekannt als die Beobachtungswechselwirkungsregion.
- Der Übertragungs-/Empfangs- und Signalprozessor 12 ist mit den Sondenleitungen 16 verbunden. Die Anzeige 14 ist mit dem Elektronikmodul 12 verbunden und schließt oftmals Aufzeichnungsgeräte, Drucker und andere Formen von Anzeigeapparaten ein. Ein Rotor 30 wird durch Luftzufuhr 31 angetrieben, um Effekte magnetischer Feldinhomogenität auszuschmieren.
- Im Stand der Technik verursachte der Meniskus 5, Fig. 2A, welcher durch die routierende Flüssigkeit in der Probenröhre verursacht wurde, Endeffekt-Inhomogenität. Es ist klar, daß in dem Fall, bei dem die Menge der Probe nur eine begrenzte Verfügbarkeit aufweist, die Probenröhre von der Position 18 zu der Position 18' angehoben werden würde, so daß der Beobachtungsbereich 10 mit der Probe gefüllt werden könnte, während die kleinste Flüssigkeitsmenge in der Röhre verwendet werden würde. Es ist auch klar, daß in dieser Position die Materialien in der Nähe des Bodens der Beobachtungsregion die Homogenität beeinflussen, durch abruptes Einführen von Suszeptibilitätsveränderungen, verursacht durch Veränderungen von der Luft zu dem Glas zu dem Probenmaterial.
- Es ist klar, daß die Formen und Materialien an der Oberseite und der Unterseite der Beobachtungsregion nicht symmetrisch sind. Auf der Oberseite, in der Nähe von 5 ist der Glaszylinder offen und setzt sich ohne Flüssigkeit fort, während der Glaszylinder am Boden abrupt geschlossen ist und aufhört.
- Um diese Störungen wenn möglich zu minimieren, wird der Spektroskopist die Probenröhre überfüllen, um die Suszeptibilitätgrenzflächen weg von der Beobachtungsregion zu bewegen. Diese Praxis benötigt 2-3 mal soviel Probenmaterial und kann darüber hinaus Artefakte durch die Stimulation der Probe durch HF-Streufelder einführen.
- Die Fig. 2B zeigt eine Ausführungsform eines Abschnittes einer Probenröhre gemäß der Erfindung. Hier ist die Probenröhre geformt, um die Probe vollständig in einem Volumen aufzunehmen, welches symetrisch bezüglich der z-Achse 28 und in wesentlichen symetrisch zu der Mittenebene 27 ist. Die abrupten Enden der Flüssigkeitssäule, welche Suszeptibilitätsdiskontinuitäten im Stand der Technik darstellen, sind durch die Probenröhre geformt, um diese Kontinuitäten zu minimieren. Die Enden sind als ein sich graduell entwickelnder Festkörper ausgebildet, daß heißt konisch. Diese Struktur verlängert die Enden der Probenflüssigkeit entlang der Mittenlinie sehr viel weiter von der Beobachtungswechselwirkungsregion weg, für das gleiche Gesamtprobenvolumen wie in dem Stand der Technik. Die graduelle Veränderung in der Form der Röhre gemäß der Erfindung reduziert Gradienten höherer Ordnung. In der Beobachtungswechselwirkungsregion wird der Durchmesser 24 der Probenröhre soweit wie möglich gemacht, um einen maximalen Füllfaktor zu erhalten. An angemessen ausgewählten Positionen 22 und 23 außerhalb der Wechselwirkungsregion 10 verändert sich die Probenröhre von einer zylindrischen Form in eine konische Form. Die Spitze des konischen Abschnittes bei 21 schließt nicht vollständig ab, stattdessen endet sie in einer Röhre 25 mit sehr kleiner Bohrung zum Einsetzen der Probe.
- Die Fig. 3A zeigt die Abmessungen für eine standardmäßig erhältliche Wilmad- 528-Probenröhre. Dies zeigt, daß 392 mm³ der Probe sich nur 0.6 cms über die Beobachtungsregion hinaus erstrecken, in einer Varian-NMR-Sonde, wenn das geschlossene Ende der Röhre 0.6 cms von dem Boden der Beobachtungsregion entfernt ist. Die Beobachtungswechselwirkungsregion ist mit 1.6 cms für diese Sonde spezifiziert.
- Die Fig. 3B zeigt, daß sich das Design mit konischem Ende für das Probenvolumen für 392 mm³ 1.2 cms auf beiden Seiten der Wechselwirkungsregion erstreckt, ohne jegliches Zugeständnis an den Füllfaktor. Das Volumen jeder der konischen Regionen beträgt Vcr = 5 mm³. Gemäß Fig. 3C können ähnliche Vorteile durch Formen des Rohrendes in eine elliptische Form mit einer großen Halbachse von 0.91 cms und einer kleinen Halbachse von 0.206 cms erhalten werden. Das Volumen jedes der elliptisch geformten Enden ist Ve = 85 mm³, und das Fluid dieser Ausführungsform erstreckt sich 0.206 cms auf beiden Seiten der Beobachtungsregion. Diese elliptische Konfiguration hat den weiteren Vorteil, daß sie ein gleichförmiges, magnetisches Feld nicht stören wird, und daß das Feld in einem elliptischen Hohlraum gleichförmig ist, wenn das umgebende Feld gleichförmig ist.
- Die gewünschten Ziele sind erreicht durch Erstellen einer Form für die Enden der Probenröhre, welche als ein Rotationskörper ausgebildet ist, derart, daß V = π y²dz,
- wobei y = f(z) und z der Abstand entlang der Achse ist, gemessen von der Beobachtungswechselwirkungsregion, und y der Abstand von der Achse zu der Oberfläche des Endabschnittes der geformten Röhre als eine Funktion von z ist, und wobei y so gewählt ist, daß, wenn
- y = f(z) = 0 dann z ≥ D/2
- wobei D der Durchmesser der Probenröhre in der Beobachtungsregion ist.
- Wenn der Endabschnitt der Röhre sphärisch ausgebildet ist, würde eine minimale Menge von Probenvolumen benötigt werden, aber die Suszeptibilitätdiskontinuität würde näher an der Kante der Beobachtungsregion auftreten, als für jede der anderen Rotationskörperformen. Wenn eine ausreichende Menge der Probe existiert, können bessere Resultate erhalten werden, wenn eine der Endformen sich über den Bereich der größten Suszeptibilitätsdiskontinuität bis zu einem erheblichen Abstand von der Beobachtungsregion hinaus erstreckt.
- Wir haben auch festgestellt, daß es möglich ist, die Ziele dieser Erfindung ohne Bildung einer vollständig neuen Probenröhre aus Glas zu erreichen, wie bezüglich den Ausführungsformen der Fig. 3B und 3C beschrieben. Insbesondere habe ich gemäß Fig. 5 einen oberen Probenformeinsatz 50 aus Teflon und einen unteren Probenformeinsatz 55 aus Teflon gebildet, um die Ziele des Haltens des hohen Füllfaktors und des Reduzierens der Homogenitätsfeldgradienten in der Nähe der Probenenden zu erreichen. Die obigen Vorteile werden durch Bilden der inneren Oberflächen 52 und 57 als eine Rotationsoberfläche um die Z-Achse 59 erzielt.
- Bei dem Betrieb wird der untere Einsatz zuerst in die Teströhre 11' eingesetzt. Der Einsatz 55 weist bevorzugt eine Bohrung 60 an seinem Scheitelpunkt auf. Beim Einstecken wird die Bohrung 60 satt anliegend gegen den Boden 58 der Teströhre 11 gepreßt. Als nächstes wird eine Menge der Probenflüssigkeit in die Probenröhre eingeführt, welche Menge ausreichend ist, über die Beobachtungsregion 54 hinaus zu füllen. Schließlich wird der obere Einsatz 50 in die Teströhre 11' hineingepreßt und nach unten auf die Probenflüssigkeit gedrückt, bis die Probe aus der Bohrung 53 an dem Scheitelpunkt des Einsatzes 50 austritt. Beachte, daß der Einsatz 50 nicht in die Wechselwirkungsbeobachtungsregion 54 bewegt wird. Wenn sich der Einsatz 50 in Position befindet, sollten jegliche Luftblasen durch Stoßen gegen die Röhrenseiten durch den Scheitelpunkt entfernt werden, die sich in der Region in der Nähe des Scheitelpunktes 53' bilden können. Durch Kippen der Teströhre, wenn eine Blase in der Nähe des Scheitelpunktes 53' vorhanden ist, wird sichtbar, daß diese sich nach unten bewegt, und weitere Bewegung sollte die Oberflächenspannung brechen und die Blase freilassen. Die Form der inneren Oberfläche sowohl des oberen als auch des unteren Einsatzes ist bevorzugt elliptisch, obwohl die Ellipse das Probenende 58 nicht soweit von der Wechselwirkungsregion entfernt überragt, wie dies der Konus tut.
- Die Suszeptibilität von Teflon paßt fast genau zu der Suszeptibilität von Wasser, und die Ellipse weist den weiteren Vorteil auf, daß sie das magnetische Feld in ihrem Inneren nicht stört. Einsätze haben gegenüber Glasröhren mit geformten Enden einen Vorteil darin, daß sie die Region der Suszeptibilitätsdiskontinuität weiter weg von der Beobachtungsregion verschieben, als dies mit der geformten Glasröhrenkonfiguration möglich ist.
- Fig. 6 ist eine Seitenansicht des oberen Einsatzes 50. Das Innere der Scheibe ist hohl und ist geformt als ein Rotationskörper um die Achse 63, mit einer kleinen Öffnung 53 an dem Scheitelpunkt der Kurve 52. Die Bohrung 53 an dem oberen Ende des oberen Einsatzes 50 ist bei 64 mit einem Gewinde versehen, um ein Werkzeug zum Positionieren des Einsatzes aufzunehmen.
- Fig. 7 ist eine Seitenansicht des unteres Einsatzes 55. Das Innere der Scheibe ist hohl und die Form 71 der Seitenwände ist als ein Rotationskörper um die Achse 72 mit einer kleinen Bohrung 60 an dem Scheitelpunkt der Kurve 71 ausgebildet. Die Bohrung 60 ist bei 74 mit einem Gewinde versehen, um ein Werkzeug zum Positionieren des Einsatzes aufzunehmen.
- Fig. 4A zeigt das Spektrum, welches aus einem DNA-Proteinfragment in 90% H&sub2;O erhalten wurde, mit den Probenröhreneinsätzen der Fig. 6 und 7, und zeigt die verbesserte Homogenität, die für die Probenmaterialien und Bedingungen erhalten wurde, die die Probenröhreneinsätze dieser Erfindung verwenden.
- Das Spektrum der Fig. 4A wurde aus einer Probenröhre mit 5 mm Durchmesser erhalten, die Flache Suszeptibilitätsendstopfen verwendet.
- Das Spektrum der Fig. 4B wurde mit den erfinderischen Einsätzen elliptischer Form gemäß Fig. 5 erhalten. Beide Proben wiesen identische Volumina auf und wiesen einen identischen Wert des Vorsättigungsfeldes auf, um die zentrale Protonlinie (die stärkste Linie) zu reduzieren, welche aus dem Wasser herrührt. Die Linien in der Nähe der Hauptwasserlinie sind eindeutig besser aufgelöst.
Claims (6)
1. NMR-System mit einer Spule (2) und einer Probenröhre (20-23), wobei die
Probenröhre einen probenbeinhaltenden Raum definiert, mit:
einer Wechselwirkungsregion (10) mit einem durchgehend gleichförmigen,
kreisförmigen Querschnitt, welche Region die Ausdehnung der Spule (2) aufweist; und
ersten (21) und zweiten (20) Abschnitten benachbart zu den entsprechenden,
gegenüberliegenden Enden der Wechselwirkungsregion (10), wobei die Form der
ersten und zweiten Regionen mathematisch als Rotationskörper derart definiert ist,
daß das Volumen der Abschnitte (20, 21) die Gleichung erfüllt Volumen = n y²
dz, wobei die Rotationsachse die Röhren-(20-23)achse z ist, und wobei z der
Abstand entlang der Achse ist, gemessen von der Wechselwirkungsregion (10)
aus, und wobei der senkrechte Abstand von der Röhren-(20-23)achse zu der
Röhrenoberfläche des Abschnittes y ist, und wobei y als eine Funktion des
Abstandes von der Wechselwirkungsregion (10) abnimmt.
2. NMR-System nach Anspruch 1, wobei der senkrechte Abstand von der
Röhren-(20-23)achse zu der Röhrenoberfläche der ersten (21) und zweiten (20)
Abschnitte im wesentlichen eine symmetrische Funktion von z ist, derart, daß y =
f(-z) = f(+z).
3. NMR-System nach Anspruch 1 oder 2, wobei y = f(z) durch Gleichungen
für eine gerade Linie definiert ist.
4. NMR-System nach Anspruch 1 oder 2, wobei y = f(z) durch Gleichungen
für eine Ellipse definiert ist.
5. NMR-System nach Anspruch 1 oder 2, wobei y = f(z) durch Gleichungen
für einen Kreis definiert ist.
6. NMR-System mit:
Einer zylindrischen Probenteströhre (11') mit einem geschlossenen Ende (58);
einer Spule;
einem unteren Einsatz (55), wobei der untere Einsatz eine erste zylindrische Platte
mit einer inneren Hohlraumoberfläche (57) ist, wobei die innere Hohlraumoberfläche
als ein Rotationskörper um die längere Achse der ersten Platte ausgebildet ist,
wobei die äußere Oberfläche des unteren Einsatzes (55) ausgebildet ist, um
anliegend in und gegen das untere Ende (58) der Probenteströhre (11') zu passen;
einem oberen Einsatz (50), wobei der obere Einsatz eine zweite Platte mit einem
Innenhohlraum ist, wobei der Innenhohlraum (52) als ein Rotationskörper um die
längere Achse der zweiten Platte ausgebildet ist, wobei der Außendurchmesser des
oberen Einsatzes etwas kleiner ist, als der Durchmesser der Teströhre (11'), um
mit dieser eine festsitzende Fluidpresse zu bilden, wobei die zweite Platte eine
Öffnung (53, 53') in der Oberseite der zweiten Platte aufweist;
wobei im Betrieb der untere Einsatz (55) gegen das geschlossene Ende (58) der
Teströhre (11') positioniert wird, und der obere Einsatz (50) in die Teströhre (11')
eingesetzt wird und in einem Abstand oberhalb des Bodeneinsatzes positioniert
wird, und nicht in Kontakt mit diesem tritt, um so eine zylindrische
Wechselwirkungsregion (54) zu hinterlassen, welche entsprechend der Spule zwischen dem
oberen (50) und dem unteren (51) Einsatz ausgedehnt ist, wobei die
Wechselwirkungsregion (54) und die Innenhohlräume (52, 57) der oberen und unteren Einsätze
(50, 55) einen probenbeinhaltenden Raum definieren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US81144391A | 1991-12-19 | 1991-12-19 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69228523D1 DE69228523D1 (de) | 1999-04-08 |
| DE69228523T2 true DE69228523T2 (de) | 1999-06-24 |
Family
ID=25206566
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69228523T Expired - Lifetime DE69228523T2 (de) | 1991-12-19 | 1992-12-18 | Einrichtung zur Formgebung von Proben der magnetischen Kernresonanz |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5302900A (de) |
| EP (1) | EP0547918B1 (de) |
| JP (1) | JP3749550B2 (de) |
| DE (1) | DE69228523T2 (de) |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0784023A (ja) * | 1993-06-30 | 1995-03-31 | Shigemi:Kk | 核磁気共鳴装置用試料管 |
| US5867026A (en) * | 1996-04-04 | 1999-02-02 | Varian Associates, Inc. | Flow tube for NMR probe |
| US6177798B1 (en) * | 1999-07-27 | 2001-01-23 | Varian, Inc. | Flow-through NMR probe having a replaceable NMR flow tube |
| DE10111674C2 (de) * | 2001-03-09 | 2003-02-06 | Bruker Biospin Ag Faellanden | Vorrichtung zum Transport sowie zur exakten Positionierung eines Probengläschens in einem hochauflösenden NRM-Spektrometer |
| JP3974588B2 (ja) | 2004-03-22 | 2007-09-12 | 株式会社日立製作所 | 核磁気共鳴装置及び方法 |
| WO2006057046A1 (ja) * | 2004-11-26 | 2006-06-01 | National University Corporation Tokyo University Of Agriculture And Technology | 固体核磁気共鳴装置用試料管 |
| WO2007047149A2 (en) * | 2005-10-12 | 2007-04-26 | The Government Of The United States Of America, As Represented By The Secretary, Department Of Health And Human Services | Susceptibility-matched multi-well sample holders for high-throughput screening by magnetic analysis |
| DE102005058195A1 (de) * | 2005-12-06 | 2007-06-14 | Bruker Biospin Ag | Reduktion der Wirbelstromverluste in elektrisch leitenden Probensubstanzen mit Hilfe von speziellen NMR-Probengläschen |
| JP2007278699A (ja) * | 2006-04-03 | 2007-10-25 | Masatsune Kaiso | 核磁気共鳴装置用試料管 |
| EP1847845A1 (de) * | 2006-04-19 | 2007-10-24 | Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) | Suszeptibilitätsangepasste Magnetfeldsonde und Herstellungsverfahren dafür |
| DE102006052076A1 (de) * | 2006-11-04 | 2008-05-08 | Bruker Biospin Ag | Probenhalter für NMR-Messungen mit Feldhomogenisierung im Probenvolumen durch die Grenzflächen des Probenbehälters |
| JP4456624B2 (ja) | 2007-09-12 | 2010-04-28 | 株式会社日立製作所 | Nmr用試料管 |
| DE102011007167B4 (de) * | 2011-04-11 | 2016-05-19 | Bruker Biospin Ag | NMR-Messanordnung mit optimierter Probenbehälter-Geometrie und Verfahren zur Berechnung der Gestalt des Probenbehälters |
| DE102024203915B3 (de) * | 2024-04-25 | 2025-07-17 | Bruker Switzerland Ag | NMR-Probenröhrchen mit variierendem Außendurchmesser, NMR-Probenkopf mit variierendem Innendurchmesser, NMR-Probenkopf-Anordnung mit Gasexpansionsdüse, Temperierverfahren |
Family Cites Families (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH186594A (de) * | 1935-10-26 | 1936-09-30 | Mayrhofer Georg Dr Ing | Vollpipette zur Entnahme bestimmter Flüssigkeitsmengen durch Tauchen. |
| NL127050C (de) * | 1958-06-05 | 1968-05-15 | ||
| DE2137854C3 (de) * | 1971-07-29 | 1975-09-18 | Draegerwerk Ag, 2400 Luebeck | Prüfröhrchen |
| US4077002A (en) * | 1976-11-22 | 1978-02-28 | Varian Associates, Inc. | Method and apparatus for NMR sample tube vortex plug |
| SU636021A1 (ru) * | 1977-02-11 | 1978-12-05 | Uk Vladimir A | Пробка дл лабораторного сосуда |
| SU765724A1 (ru) * | 1977-06-03 | 1980-09-23 | Институт Кибернетики Ан Эстонской Сср | Датчик сигналов дерного магнитного резонанса |
| US4279863A (en) * | 1979-09-12 | 1981-07-21 | Sherwood Medical Industries, Inc. | Reagent separator for a blood collection tube |
| JPS5661638A (en) * | 1979-10-26 | 1981-05-27 | Ebara Infilco Co Ltd | Nmr-measuring method for gel sample |
| FR2480086A1 (fr) * | 1980-04-11 | 1981-10-16 | Tecnal Sa | Procede et installation pour mesurer et ajuster automatiquement en continu la teneur en eau, en matiere grasse, en matieres laitieres non grasses (proteines et lactose), en sel, du beurre et des cailles de fromagerie |
| US4352066A (en) * | 1980-10-31 | 1982-09-28 | International Business Machines Corporation | Method for adjusting the magic angle in NMR experiments |
| US4364903A (en) * | 1981-04-02 | 1982-12-21 | Becton, Dickinson And Company | Contamination-free separation device |
| US4549136A (en) * | 1983-04-07 | 1985-10-22 | Varian Associates, Inc. | Controlled susceptibility plugs |
| US4517516A (en) * | 1983-04-08 | 1985-05-14 | Varian Associates, Inc. | NMR Probe coil form structure |
| IL74967A (en) * | 1985-04-18 | 1988-10-31 | Assaf Pharmaceutical Ind | Separation of materials from a liquid dispersion by sedimentation |
| US4775836A (en) * | 1987-03-27 | 1988-10-04 | Siemens Medical Systems, Inc. | Flow-through cell for NMR spectroscopy of liquid samples |
| DE4101473C2 (de) * | 1991-01-19 | 1994-03-24 | Bruker Analytische Messtechnik | Probenkopf für Durchfluß-NMR-Spektroskopie |
-
1992
- 1992-12-18 JP JP35493492A patent/JP3749550B2/ja not_active Expired - Lifetime
- 1992-12-18 EP EP92311585A patent/EP0547918B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1992-12-18 DE DE69228523T patent/DE69228523T2/de not_active Expired - Lifetime
- 1992-12-23 US US07/996,352 patent/US5302900A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP3749550B2 (ja) | 2006-03-01 |
| JPH05249214A (ja) | 1993-09-28 |
| EP0547918B1 (de) | 1999-03-03 |
| US5302900A (en) | 1994-04-12 |
| DE69228523D1 (de) | 1999-04-08 |
| EP0547918A1 (de) | 1993-06-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69228523T2 (de) | Einrichtung zur Formgebung von Proben der magnetischen Kernresonanz | |
| DE69932725T2 (de) | Vorrichtung und verfahren zur kontrollwägung | |
| EP0592816A1 (de) | Direkt-gekoppeltes Probenwechselsystem für Flüssigkeits-NMR-Spektroskopie | |
| DE3408346A1 (de) | Hochfrequenzsonde fuer ein gyromagnetisches resonanzspektrometer | |
| DE4304871B4 (de) | NMR-Sonde | |
| EP3264125B1 (de) | Hf-spulenanordnung für nmr | |
| DE3517812C2 (de) | ||
| EP0167059A2 (de) | Kernspin-Tomographiegerät | |
| EP0073399A1 (de) | Gradientenspulen-System einer Einrichtung der Kernspinresonanz-Technik | |
| DE102005045679B3 (de) | Anordnung der bildgebenden Kernspinresonanz (MRI) mit MRI-Phantom und Verfahren zur Bestimmung der Homogenität des Magnetfelds | |
| DE102012205664B4 (de) | Verfahren und Steuervorrichtung zur Ansteuerung eines Magnetresonanzsystems | |
| DE2506658A1 (de) | Epr-spektrometer | |
| DE112005002951T9 (de) | Probenröhrchen für Hochgeschwindigkeits-Rotationsverfahren um den magischen Winkel einer Festkörper-Kernresonanzspektroskopie-Vorrichtung und Messverfahren von kernmagnetischen Resonanzspektren unter Verwendung davon | |
| DE69826742T2 (de) | Gerät und Verfahren zur Erzeugung von Gradientenmagnetfeldern für hochauflösende NMR-Experimente im magischen Winkel | |
| DE4214128A1 (de) | Elektromagnetischer apparat | |
| DE1938722B2 (de) | Kernresonanz-sondensystem | |
| EP0177869B1 (de) | Magneteinrichtung einer Anlage zur Kernspin-Tomographie mit Abschirmung | |
| DE102005006725B4 (de) | Vorrichtung und Probenkopf zum Bestimmen einer quantitativen Eigenschaft einer Probensubstanz mittels magnetischer Resonanz | |
| EP3315988A1 (de) | Hf-resonator-anordnung | |
| DE102011078347A1 (de) | Kapillarkartuschen-Anordnung mit Trimmspulen für miniaturisierte NMR-Vorrichtungen (Nuclear Magentic Resonance Devices) | |
| DE102016203891A1 (de) | Verfahren zur Durchführung einer NMR-Messung, Probenkopfanordnung für ein NMR-Spektrometer und NMR-Spektrometer-Anordnung | |
| DE102014107296B3 (de) | Probenkopf für die kernmagnetische Resonanzspektroskopie | |
| DE4125653C2 (de) | Resonatoranordnung für die Elektronenspinresonanz-Spektroskopie | |
| DE949357C (de) | Verfahren und Geraet zum Messen und Steuern magnetischer Felder und zur Werkstoffpruefung | |
| DE102004050737B4 (de) | Vorrichtung zum Bestimmen des Fett- oder Ölgehaltes einer Probe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: VARIAN, INC., PALO ALTO, CALIF., US |
|
| R082 | Change of representative |
Ref document number: 547918 Country of ref document: EP Representative=s name: EISENFUEHR, SPEISER & PARTNER, 20355 HAMBURG, DE |