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DE69228503T2 - Mobiles Kommunikationssystem, in welchem eine Basis-Station eine Zellen-Identifizierung für ein ausgehendes Gespräch an eine andere überträgt - Google Patents

Mobiles Kommunikationssystem, in welchem eine Basis-Station eine Zellen-Identifizierung für ein ausgehendes Gespräch an eine andere überträgt

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Publication number
DE69228503T2
DE69228503T2 DE69228503T DE69228503T DE69228503T2 DE 69228503 T2 DE69228503 T2 DE 69228503T2 DE 69228503 T DE69228503 T DE 69228503T DE 69228503 T DE69228503 T DE 69228503T DE 69228503 T2 DE69228503 T2 DE 69228503T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
identifier
cell
station
last
telephone exchange
Prior art date
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Application number
DE69228503T
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English (en)
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DE69228503D1 (de
Inventor
Eiji C/O Nec Corporation Minato-Ku Tokyo Kito
Nobuyuki C/O Nec Corporation Minato-Ku Tokyo Takasawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEC Corp
Original Assignee
NEC Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP18320791A external-priority patent/JP2643666B2/ja
Priority claimed from JP03219500A external-priority patent/JP3105585B2/ja
Application filed by NEC Corp filed Critical NEC Corp
Publication of DE69228503D1 publication Critical patent/DE69228503D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69228503T2 publication Critical patent/DE69228503T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • H04W92/20Interfaces between hierarchically similar devices between access points

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein mobiles Kommunikationssystem oder -netz, das entweder ein mobiles Fernsprech- und/oder Datenfernmeldesystem oder ein tragbares Fernsprechsystem sein kann.
  • In der Weise, die nachstehend detaillierter beschrieben werden wird, weist ein mobiles Kommunikationssystem, wie in EP-A-0 052 692 beschrieben ist, eine Fernsprechvermittlung oder zentrale Station, mehrere Basisstationen oder Zellenanlagen, die durch verdrahtete und/oder Funkübertragungskanäle mit der Fernsprechvermittlung verbunden sind und gemeinsam einen Gesamtanschlußbereich besitzen, und mehrere Mobileinheiten oder Unterstationen auf, die in dem Anschlußbereich bewegbar sind. Der Gesamtanschlußbereich ist in Zellengruppen oder Positionsregistrierungsbereiche eingeteilt, die durch entsprechende Bereichskennungen gekennzeichnet sind und von denen jede in mindestens eine Zelle oder Funkübertragungszone unterteilt ist. Die Zellen der Zellengruppen sind den Basis-Stationen eineindeutig zugeordnet. Eine der Mobileinheiten wird näher in Betracht gezogen werden und wird eine besondere Einheit genannt werden. Die besondere Einheit führt mit einer der Basis-Stationen eine Übertragung durch, während sie sich in einer der zuletzt erwähnten Zellen befindet, die der oben erwähnten Basis-Station entspricht. Sowohl die Fernsprechvermittlung, die Basis-Stationen als auch die Mobileinheiten weisen eine Sende- Empfangs-Einrichtung und einen mit der Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speicher auf.
  • Es wird angenommen werden, daß die besondere Einheit eine Übertragungsanfrage einleitet, während sie sich in einer ersten Zelle der zuletzt erwähnten Zellen befindet, und die Übertragung beendet, während sie sich in einer zweiten Zelle der zuletzt erwähnten Zellen befindet. Es wird weiterhin angenommen werden, daß die erste Zelle in der Zellengruppe liegt, die durch eine erste Kennung der Bereichskennungen gekennzeichnet ist und einer besonderen Station der Basis-Stationen entspricht, und daß dies zweite Zelle in der Zellengruppe liegt, die durch eine zweite Kennung der Bereichskennungen gekennzeichnet ist und einer anderen Station der Basis-Stationen entspricht.
  • Bei einem herkömmlichen mobilen Kommunikationssystem empfängt die Sende-Empfangs-Einrichtung der besonderen Einheit von der besonderen Station dies erste Kennung und speichert die erste Kennung in dem Speicher der besonderen Einheit als eine gespeicherte Kennung ab. Wenn die Übertragung beendet wird, während sich die besondere Einheit in der zweiten Zelle befindet, empfängt dies Sende-Empfangs-Einrichtung von der anderen Station die zweite Kennung als eine empfangene Kennung. Innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls vergleicht die Sende-Empfangs-Einrichtung die empfangene Kennung mit der gespeicherten Kennung, um zu beurteilen, ob sich die empfangene Kennung von der gespeicherten Kennung unterscheidet oder nicht. Wenn sich die empfangene Kennung von der gespeicherten Kennung unterscheidet, sendet die Sende-Empfangs-Einrichtung die empfangene Kennung an die Fernsprechvernittlung. Die Sende-Empfangs-Einrichtung der Fernsprechvermittlung speichert diese zweite Kennung in dem Speicher der Fernsprechvermittlung ab, damit sie nachfolgend durch die besondere Einheit zum Einleiten einer nächsten Übertragung verwendet werden kann. Da die empfangene Kennung innerhalb des bestimmten Zeitintervalls mit der gespeicherten Kennung verglichen wird, ist es unmöglich, daß die besondere Einheit die nächste Übertragung sofort nach der Beendigung der Übertragung, die der nächsten Übertragung vorangeht, einleitet.
  • Die Art der Aufteilung des Anschlußbereichs in Zellengruppen und der Unterteilung jeder Zellengruppe in mindestens eine Zelle hängt von den Umständen ab. Wenn die Anzahl der Zellengruppen und/oder der Zellen der Zellengruppen erhöht wird, muß bei dem herkömmlichen mobilen Kommunikationssystem eine dementsprechend erhöhte Anzahl an Steuersignalen verarbeitet werden. Eine in der gleichen Weise erhöhte Anzahl an Steuersignalen ist bei einer Zunahme der Anzahl der Mobileinheiten notwendig, die tatsächlich eine Übertragung mit einigen der Basis-Stationen durchführen. Wenn dies der Fall ist, ist eine nicht wünschenswerte Verzögerung bei der Herstellung einer Verbindung unvermeidbar, was jeden Anruf betrifft. Dies führt zu einer hohen Besetztrate, was den Betrieb des mobilen Kommunikationssystems verschlechtert.
  • Es ist demgemäß eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein mobiles Kommunikationssystem bereitzustellen, bei dem eine Mobileinheit eine Übertragungsanfrage schnell nach der Beendigung einer vorangehenden Übertragung einleiten kann.
  • Es ist eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, ein mobiles Kommunikationssystem bereitzustellen, das von dem beschriebenen Typ ist und bei dem es möglich ist, eine Zunahme der Anzahldichte von Steuersignalen zu unterdrücken, die notwendig sind, um das mobile Kommunikationssystem in Betrieb zu halten.
  • Es ist eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, eine Basis-Station, eine Mobileinheit und eine Fernsprechvermittlung zur Verwendung bei einem mobilen Kommunikationssystem des beschriebenen Typs bereitzustellen.
  • Diese Aufgaben werden mit den Merkmalen der Patentansprüche gelöst.
  • Weitere Aufgaben dieser Erfindung werden im Laufe der Beschreibung klar werden.
  • Bei der Bekanntgabe des Hauptpunkts eines Aspekts dieser Erfindung ist es möglich, zu verstehen, daß ein mobiles Kommunikationssystem aufweist: eine Fernsprechvermittlung; mehrere Basis-Stationen, die mit der Fernsprechvermittlung verbunden sind und gemeinsam einen Gesamtanschlußbereich besitzen, der in Zellengruppen eingeteilt ist, die durch entsprechende Bereichskennungen gekennzeichnet sind und von denen jede in mindestens eine Zelle unterteilt ist, wobei die Zellen der Zellengruppen den Basis-Stationen eineindeutig zugeordnet sind; und eine Mobileinheit, die in dem Gesamtanschlußbereich bewegbar ist und eine Übertragung mit einer der Basis-Stationen durchführen kann, während sie sich in einer der zuletzt erwähnten Zellen befindet, die der oben erwähnten Basis-Station entspricht. Sowohl die Fernsprechvermittlung, die Basis-Stationen als auch die Mobileinheit weisen eine Sende-Empfangs-Einrichtung und einen mit der Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speicher auf.
  • Gemäß des vorstehend erwähnten Aspekts dieser Erfindung weist die Sende-Empfangs-Einrichtung jesder Basis-Station des vorstehend verstandenen mobilen Kommunikationssystems auf: (A) eine Übertragungseinrichtung zum Übertragen einer ersten Kennung der Bereichskennungen aus dem Speicher der betrachteten Basis-Station an den Speicher einer anderen Station der Basis-Stationen, wenn sich die Mobileinheit während der Übertragung von einer ersten Zelle der zuletzt erwähnten Zellen in eine zweite Zelle der zuletzt erwähnten Zellen bewegt, wobei die erste Zelle in der durch die erste Kennung gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der fraglichen Basis-Station zugeordnet ist, und wobei die zweite Zelle in der durch eine zweite Kennung der Bereichskennungen gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der anderen Station zugeordnet ist; und (B) eine Kennungssendeeinrichtung zum Senden der zweiten Kennung an die Fernsprechvermittlung und an die Mobileinheit, wenn sich die zweite Kennung bei Beendigung der Übertragung von der ersten Kennung unterscheidet. Überdies weist die Sende-Empfangs-Einrichtung sowohl der Fernsprechvermittlung als auch der Mobileinheit eine Aktualisierungseinrichtung auf, um den mit der zuletzt erwähnten Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speicher auf die zweite Kennung zu aktualisieren, wenn ihr die zweite Kennung von der betrachteten Basis-Station zugeführt wird.
  • Bei der Beschreibung des Hauptpunkts eines anderen Aspekts dieser Erfindung ist es möglich, zu verstehen, daß jede der mehreren Basis-Stationen bei einem mobilen Kommunikationssystem mit einer Fernsprechvermittlung verbunden ist und gemeinsam einen Gesamtanschlußbereich besitzt, der in Zellengruppen eingeteilt ist, die durch entsprechende Bereichskennungen gekennzeichnet sind und von denen jede in mindestens eine Zelle unterteilt ist, wobei die Zellen der Zellengruppen den Basis-Stationen eineindeutig zugeordnet sind, wobei das mobile Kommunikationssystem eine Mobileinheit aufweist, die in dem Gesamtanschlußbereich bewegbar ist und eine Übertragung mit einer der Basis-Stationen durchführen kann, während sie sich in einer der zuletzt erwähnten Zellen befindet, die der vorstehend erwähnten Basis- Station entspricht. Sowohl die Fernsprechvermittlung, die Basis-Stationen als auch die Mobileinhsait weisen eine Sende- Empfangs-Einrichtung und einen mit der Sende-Empfangs- Einrichtung verbundenen Speicher auf.
  • Gemäß des anderen Aspekts der Erfindung weist die Sende-Empfangs-Einrichtung jeder Basis-Station der vorstehend verstandenen Basis-Stationen auf: (A) eine Übertragungseinrichtung zum Übertragen einer ersten Kennung der Bereichskennungen aus dem Speicher der betrachteten Basis- Station an den Speicher einer anderen Station der Basis- Stationen, wenn sich die Mobileinheit während der Übertragung von einer ersten Zelle der zuletzt erwähnten Zellen in eine zweite Zelle der zuletzt erwähnten Zellen bewegt, wobei die erste Zelle in der durch die erste Kennung gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der fraglichen Basis- Station zugeordnet ist, und wobei die zweite Zelle in der durch eine zweite Kennung der Bereichskennungen gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der anderen Station zugeordnet ist; und (B) eine Kennungssendeeinrichtung zum Senden der zweiten Kennung an mindestens die Fernsprechvermittlung oder die Mobileinheit, wenn sich dies zweite Kennung bei Beendigung der Übertragung von der ersten Kennung unterscheidet, wobei die Kennungssendeeinrichtung die zweite Ken nung sendet, um zu veranlassen, daß wenigstens die Sende- Empfangs-Einrichtung der vorstehend erwähnten Fernsprechvermittlung oder der Mobileinheit den mit der zuletzt erwähnten Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speicher auf die zweite Kennung aktualisiert.
  • Bei der Bekanntgabe des Hauptpunkts eines noch anderen Aspekts dieser Erfindung ist es möglich, zu verstehen, daß eine Mobileinheit in einem mobilen Kommunikationssystem verwendet werden kann, das eine Fernsprechvermittlung und mehrere Basis-Stationen aufweist, die mit der Fernsprechvermittlung verbunden sind und gemeinsam einen Gesamtanschlußbereich besitzen, der in Zellengruppen eingeteilt ist, die durch entsprechende Bereichskennungen gekennzeichnet sind und von denen jede in mindestens eine Zelle unterteilt ist, wobei die Zellen der Zellengruppen den Basis-Stationen eineindeutig zugeordnet sind, und wobei die Mobileinheit in dem Gesamtanschlußbereich bewegbar ist und eine Übertragung mit einer der Basis-Stationen durchführen kann, während sie sich in einer der zuletzt erwähnten Zellen befindet, die der vorstehend erwähnten Basis-Station entspricht. Sowohl die Fernsprechvermittlung, die Basis-Station als auch die Mobileinheit weisen eine Sende-Empfangs-Einrichtung und einen mit der Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speicher auf. Die Sende-Empfangs-Einrichtung jeder Basis-Station weist auf: (A) eine Übertragungseinrichtung zum Übertragen einer ersten Kennung der Bereichskennungen aus dem Speicher der betrachteten Basis-Station an den Speicher einer anderen Station der Basis-Stationen, wenn sich die Mobileinheit während der Übertragung von einer ersten Zelle der zuletzt erwähnten Zellen in eine zweite Zelle der zuletzt erwähnten Zellen bewegt, wobei die erste Zelle in der durch die erste Kennung gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der fraglichen Basis-Station zugeordnet ist, und wobei die zweite Zelle in der durch eine zweite Kennung der Bereichskennungen gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der anderen Station zugeordnet ist; und (B) eine Kennungssendeeinrichtung zum Senden der zweiten Kennung an mindestens die Fernsprechvermittlung oder die Mobileinheit, wenn die zweite Kennung sich bei Beendigung der Übertragung von der ersten Kennung unterscheidet.
  • Gemäß des noch anderen Aspekts dieser Erfindung weist die Sende-Empfangs-Einrichtung der vorstehend verstandenen Mobileinheit eine Aktualisierungseinrichtung zum Aktualisieren des mit der zuletzt erwähnten Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speichers auf die zweite Kennung auf, wenn ihr die zweite Kennung von einer anderen der Basis-Stationen zugeführt wird.
  • Bei der Bekanntgabe des Hauptpunkts eines noch weiteren, unterschiedlichen Aspekts dieser Erfindung ist es möglich, zu verstehen, daß eine Mobileinheit in einem mobilen Kommunikationssystem verwendet werden kann, das eine Fernsprechvermittlung und mehrere Basis-Stationen aufweist, die mit der Fernsprechvermittlung verbunden sind und gemeinsam einen Gesamtanschlußbereich besitzen, der in Zellengruppen eingeteilt ist, die durch entsprechende Bereichskennungen gekennzeichnet sind und von denen jede in mindestens eine Zelle unterteilt ist, wobei die Zellen der Zellengruppen den Basis-Stationen eineindeutig zugeordnet sind, und wobei die Mobileinheit in dem Gesamtanschlußbereich bewegbar ist und eine Übertragung mit einer der Basis- Stationen durchführen kann, während sie sich in einer der zuletzt erwähnten Zellen befindet, die der vorstehend erwähnten Basis-Station entspricht. Sowohl die Fernsprechvermittlung, die Basis-Stationen als auch die Mobileinheit weisen eine Sende-Empfangs-Einrichtung und einen mit der Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speicher auf. Die Sende-Empfangs-Einrichtung jeder Basis-Station weist auf: (A) eine Übertragungseinrichtung zum Übertragen einer ersten Kennung der Bereichskennungen aus dem Speicher der betrachteten Basis-Station an den Speicher einer anderen Station der Basis-Stationen, wenn sich die Mobileinheit während der Übertragung von einer ersten Zelle der zuletzt erwähnten Zellen in eine zweite Zelle der zuletzt erwähnten Zellen bewegt, wobei die erste Zelle in der durch die erste Kennung gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der fraglichen Basis-Station zugeordnet ist, und wobei die zweite Zelle in der durch eine zweite Kennung der Bereichskennungen gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der anderen Station zugeordnet ist; und (B) eine Signalsendeeinrichtung zum Senden eines eine Beendigungskennung tragenden Stationskanaltrennsignals an die Molbileinheit, wenn die Übertragung an der betrachteten Basis-Station beendet wird.
  • Gemäß des noch weiteren, unterschiedlichen Aspekts dieser Erfindung weist die Sende-Empfangs-Einrichtung der vorstehend verstandenen Mobileinheit auf: (A) eine Kennungsempfangseinrichtung zum Empfangen der ersten Kennung aus dem Speicher der betrachteten Basis-Station; (B) eine Vergleichseinrichtung zum Vergleichen der Beendigungskennung mit der von der Kennungsempfangseinrichtung empfangenen ersten Kennung, um zu beurteilen, ob sich die Beendigungskennung bei der Beendigung der Übertragung von der zuletzt erwähnten ersten Kennung unterscheidet oder nicht; und (C) eine Kennungssendeeinrichtung, um zu veranlassen, daß die Signalsendeeinrichtung an die Fernsprechvermittlung das die zweite Kennung tragende Stationskanaltrennsignal sendet, wenn beurteilt wird, daß sich die Beendigungskennung von der zuletzt erwähnten ersten Kennung unterscheidet.
  • Bei der Bekanntgabe des Hauptpunkts eines nochmals weiteren, unterschiedlichen Aspekts dieser Erfindung ist es möglich, zu verstehen, daß eine Mobileinheit in einem mobilen Kommunikationssystem verwendet werden kann, das eine Fernsprechvermittlung und mehrere Basis-Stationen aufweist, die mit der Fernsprechvermittlung verbunden sind und gemeinsam einen Gesamtanschlußbereich besitzen, der in Zellengruppen eingeteilt ist, die durch entsprechende Bereichskennungen gekennzeichnet sind und von denen jede in mindestens eine Zelle unterteilt ist, wobei die Zellen der Zellengruppen den Basis-Stationen eineindeutig zugeordnet sind, und wobei die Mobileinheit in dem Gesamtanschlußbereich bewegbar ist und eine Übertragung mit einer der Basis- Stationen durchführen kann, während sie sich in einer der zuletzt erwähnten Zellen befindet, die der vorstehend erwähnten Basis-Station entspricht. Sowohl die Fernsprechvermittlung, die Basis-Stationen als auch die Mobileinheit weisen eine Sende-Empfangs-Einrichtung und einen mit der Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speicher auf. Die Sende-Empfangs-Einrichtung jeder Basis-Station weist auf: (A) eine Übertragungseinrichtung zum Übertragen einer ersten Kennung der Bereichskennungen aus dem Speicher der betrachteten Basis-Station an den Speicher einer anderen Station der Basis-Stationen, wenn sich die Mobileinheit während der Übertragung von einer ersten Zelle der zuletzt erwähnten Zellen in eine zweite Zelle der zuletzt erwähnten Zellen bewegt, wobei die erste Zelle in der durch die erste Kennung gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der fraglichen Basis-Station zugeordnet ist, und wobei die zweite Zelle in der durch eine zweite Kennung der Bereichskennungen gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der anderen Station eineindeutig zugeordnet ist; und (B) eine Signalsendeeinrichtung zum Senden eines eine Beendigungskennung tragenden Mobil-Kanaltrennsignals an die betrachtete Basis-Station, wenn die Übertragung an der Mobileinheit beendet wird.
  • Gemäß des nochmals weiteren, unterschiedlichen Aspekts dieser Erfindung weist die Sende-Empfangs-Einrichtung der vorstehend verstandenen Mobileinheit auf: (A) eine Kennungsempfangseinrichtung zum Empfangen der ersten Kennung aus dem Speicher der betrachteten Basis-Station; (B) eine Vergleichseinrichtung zum Vergleichen der Beendigungskennung mit der von der Kennungsempfangseinrichtung empfangenen ersten Kennung, um zu beurteilen, ob sich die Beendigungskennung bei Beendigung der Übertragung von der zuletzt erwähnten ersten Kennung unterscheidet oder nicht; und (C) eine Kennungssendeeinrichtung, um zu veranlassen, daß die Signalsendeeinrichtung an die Fernsprechvermittlung das die zweite Kennung tragende Mobil-Kanaltrennsignal sendet, wenn beurteilt worden ist, daß die Beendigungskennung sich von der zuletzt erwähnten ersten Kennung unterscheidet.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 zeigt teilweise in Blockform eine schematische Draufsicht eines mobilen Kommunikationssystems, auf das die vorliegende Erfindung anwendbar ist;
  • Fig. 2 ist ein Blockdiagramm einer Fernsprechvermittlung zur Verwendung bei dem in Fig. 1 dargestellten mobilen Kommunikationssystem;
  • Fig. 3 ist ein Blockdiagramm jeder Zellengruppe zur Verwendung bei dem in Fig. 1 veranschaulichten System;
  • Fig. 4 ist ein Blockdiagramm jeder Mobileinheit zur Verwendung bei dem in Fig. 1 veranschaulichten System;
  • Fig. 5 ist ein Folgediagramm zur Verwendung bei der Betriebsbeschreibung des mobilen Kommunikationssystems, das in Fig. 1 dargestellt ist und das gemäß einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung aufgebaut ist;
  • Fig. 6 ist ein Ablaufdiagramm zur Verwendung bei der Betriebsbeschreibung jeder Basis-Station, die in dem in Verbindung mit Fig. 5 erwähnten System verwendet wird;
  • Fig. 7 ist ein Folgediagramm zur Verwendung bei der Betriebsbeschreibung eines mobilen Kommunikationssystems, das in Fig. 1 dargestellt ist und das gemäß einer zweiten Ausführungsform dieser Erfindung aufgebaut ist;
  • Fig. 8 ist ein weiteres Folgediagramm zur Verwendung bei der Betriebsbeschreibung des in Verbindung mit Fig. 7 erwähnten mobilen Kommunikationssystems;
  • Fig. 9 ist ein Ablaufdiagramm zur Verwendung bei der Betriebsbeschreibung jeder Mobileinheit, die in dem in Verbindung mit Fig. 7 erwähnten System verwendet wird; und
  • Fig. 10 ist ein Ablaufdiagramm zur Verwendung bei der Betriebsbeschreibung jeder Zellenanlage, die in dem in Verbindung mit Fig. 7 erwähnten System verwendet wird.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Gemäß Fig. 1 weist ein mobiles Kommunikationssystem oder Fernmeldesystem oder -netz eine Fernsprechvermittlung oder zentrale Station 11 auf, die als ein mobiles Fernsprechwählamt oder -vermittlungsamt dient. Die vorliegende Erfindung ist auf ein derartiges mobiles Kommunikationssystem in der Weise anwendbar, die im folgenden beschrieben werden wird.
  • Mehrere Zellenanlagen oder Zellen-Basis-Stationen sind durch verdrahtete und/oder Funkübertragungskanäle mit der Fernsprechvermittlung 11 verbunden und besitzen gemeinsam einen Gesamtanschlußbereich 13(0), der auf dem Fachgebiet wahlweise ein mobiler Übertragungsbereich genannt wird. Der Gesamtanschlußbereich 13(0) ist in erste bis N-te Zellengruppen 13(1), 13(2), ... und 13(N) eingeteilt, wobei N eine erste bestimmte Zahl darstellt. Die Zellengruppen 13 (Suffixe sind weggelassen) werden wahlweise Positionsregistrierungsbereiche genannt, aus dem Grund, der gleich verständlich werden wird.
  • In dieser Weise wird eine n-te Zellengruppe 13(n) durch eine n-te ganze Zahl n gekennzeichnet, wobei n zwischen 1 und der ersten bestimmten Zahl inklusive beider veränderlich ist. Jede Zellengruppe wird folglich die n-te Zellengruppe 13(n) genannt und wird mit dem Bezugszeichen 13(n) bezeichnet. Jede Zellengruppe 13(n) besitzt einen Zellengruppenbereich. Eine derartige ganze Zahl n wird hier als eine n-te Positionsregistrierungsbereichskennung n oder kurz als eine n-te Bereichskennung n bezeichnet.
  • Jede Zellengruppe 13(n) ist in eine charakteristische Anzahl an Zellen oder Funkübertragungszonen unterteilt. Bei dem veranschaulichten Beispiel besteht die n-te Zellengruppe 13 (n) aus -(n, 1) -ten bis (n, M) -ten Zellen 15 (n, 1), 15 (n, 2), ... und 15(n, M), wobei M die charakteristische Zahl darstellt. Es wird hier lediglich zur Vereinfachung der Beschreibung angenommen, daß die charakteristische Zahl aller Zellengruppen 13 gleich ist und eine zweite bestimmte Zahl genannt werden wird.
  • Wie jede Zellengruppe 13(n) wird jede der Zellen 15 (Suffixe sind weggelassen) der Zellengruppen 13 eine (n, m)- te Zelle 15(n, m) genannt und ist mit. 15(n, m) bezeichnet, wobei m zwischen 1 und der zweiten bestimmten Zahl M inklusive beider veränderlich ist. Dies (n, 1)-ten bis zu den (n, M)-ten Zellen 15(n, 1) bis 15(n, M) der n-ten Zellengruppe 13 (n) können kurz n-te Zellen genannt werden und werden mit 15(n) bezeichnet, wobei die Suffixe m weggelassen sind.
  • Obwohl die Zellengruppen 13 zur Verdeutlichung der Erläuterung getrennt dargestellt sind, sind sie aneinander angrenzend. Entsprechend sind die n-ten Zellen 15(n) aneinander angrenzend. Folglich besitzt jede Zelle 15(n, m) typischerweise einen Umriß eines regelmäßigen Vielecks, wie etwa eines regelmäßigen Sechsecks. Im allgemeinen besteht jede Zellengruppe 13(n) aus sieben Zellen. Abhängig von den Umständen kann jede Zellengruppe 13(n) aus vier Zellen bestehen. Es kann sein, daß einzelne einiger Zellengruppen aus lediglich einer Zelle bestehen. Auf jeden Fall besitzt jede Zelle 15(n, m) einen Zellenbereich. Der Gesamtanschlußbereich 13(0) schließt die Zellengruppen 13 wie auch die n-te Zellengruppe 13(n) ein, die die n-ten Zellen 15(n) einschließt.
  • Der Zellenbereich wird auf bekannte Weise bestimmt, die von den Umständen abhängt. Mit anderen Worten, der Zellenbereich wird so geändert, wie es der Augenblick erfordert. Genauso wird der Zellengruppenbereich geändert. Überdies werden die erste und die zweite bestimmte Zahl dementsprechend geändert, obwohl jede eine "bestimmte" Zahl genannt wird.
  • Wie die Zellengruppen 13 und die Zellen 15 sind auch die Zellenanlagen getrennt von den Zellen 15 der Zellengruppen 13 veranschaulicht. Es sollte in diesem Zusammenhang angemerkt werden, daß die Zellenanlagen den Zellen 15 der Zellengruppen 13 eineindeutig zugeordnet sind und folglich (1,1)-te bis (N, M)-te Zellenanlagen 17(1, 1) bis 17(N, M) genannt werden. Insbesondere entspricht die (n, m)-te Zelle 15(n, m) einer (n, m)-ten Zellenanlage 17(n, m).
  • Typischerweise sind die Zellenanlagen 17 (Suffixe n und m sind weggelassen) in den entsprechenden Zellen 15 der Zellengruppen 13 angeordnet. Insbesondere weist die (n, m)-te Zellenanlage 17(n, m) ein Rundstrahlantennensystem (nicht gezeigt) im Zentrum der (n, m)-ten Zelle 15(n, m) auf. Wahlweise weist jede Zellenanlage 17(n, m) ein Richtantennensystem auf, wobei Antennen (nicht gezeigt) zum Beispiel an wechselnden Ecken der Zelle 15(n, m) angeordnet sind, die der fraglichen Zellenanlage. 17(n, m) zugeordnet ist.
  • Bei der n-ten Zellengruppe 13(n) ist (n,1)-ten bis (n, M)-ten Zellenanlagen 17(n) (Suffixe m sind weggelassen) gemeinsam eine n-te Stationszahl n zugeteilt. Die n-te Bereichskennung n wird gewöhnlicherweise als die n-te Stationszahl verwendet. Überdies wird jede Zellenanlage 17(n, m) durch eine eindeutige Kombination ganzer Zahlen n und m gekennzeichnet, die der (n, m)-ten Zellenanlage 17(n, m) zugeteilt sind. Diese Kombination wird eine (n, m)-te Stationskennung genannt.
  • Die Fernsprechvermittlung 11 ist mit den Zellenanlagen 17 in der vorstehend beschriebenen Weise und mit einem festen Fernmeldenetz 19 verbunden, das ein öffentliches Fernmeldenetz sein kann. Obwohl Details nicht dargestellt werden, weist das feste Fernmeldenetz 19 ortsfeste Einheiten oder Unterstationen auf, die ortsfeste Fernsprecheinheiten oder Unterstationen und/oder Daten- und andere ortsfeste Fernmeldeanschlußeinrichtungen sind und mit der Fernsprechvermittlung 11 entweder direkt oder durch eine oder mehrere lokale Ämter verbunden sind.
  • Mehrere Mobileinheiten oder Unterstationen sind gleichzeitig in dem Gesamtanschlußbereich 13(0) bewegbar. Eine der Mobileinheiten ist ohne Verlust der Allgemeinheit in 21 mit MS in der (1,1)-ten Zelle 15(1, 1) bezeichnet. Einer derartigen Mobileinheit 21 wird eine (Mobil-) Einheitenkennung zugeteilt, die eine Rufnummer sein kann. Jede Mobileinheit, wie etwa 21, kann eine in einem Fahrzeug befestigte Einheit sein, die automatisch oder durch einen Benutzer in Betrieb gesetzt wird. Wahlweise kann jede Mobileinheit ein tragbarer (Funk-) Fernsprechapparat sein, der von einem Benutzer getragen wird. Demgemäß kann das mobile Kommunikationssystem entweder ein mobiles Fernsprech- und/oder ein Datenfernmeldesystem oder ein tragbares (Funk-) Fernsprechsystem sein.
  • Die (n, m)-te Zellenanlage 17(n, m) dient zur Verwendung einer dritten bestimmten Zahl von Funkübertragungskanälen, um allgemein Funkübertragung mit einigen der Mobileinheiten durchzuführen, die sich momentan, nämlich entweder bewegend oder stillstehend, in der (n, m)-ten Zelle 15(n, m) als besondere Einheiten befinden. Die dritte bestimmte Zahl wird in der bekannten Weise ausgewählt, die von der Gesprächsdichte der Funkübertragung in der (n, m)-ten Zelle 15(n, m) abhängt. Bei den Funkübertragungskanälen werden absteigende Signale von der (n, m)-ten Zellenanlage 17(n, m) an die besonderen Einheiten verwendet. Ansteigende Signale werden von den besonderen Einheiten an die (n, m)-te Zellenanlage 17(n, m) verwendet.
  • In der Weise, die in der Beschreibung des U. S. -Patents 4 025 853 (Eric John Addeo) beschrieben ist, kann die Mobileinheit 21, während sie sich in der (n, m)-ten Zelle 15(n, m) befindet, die Funkübertragung mit einer anderen Zellenanlage durchführen, die einer der nahen Zellen einer n'-ten Zellengruppe 13(n') zugeordnet ist, wobei n' eine n'- te Kennung darstellt, die entweder gleich der n-ten Bereichskennung n oder der n-ten Bereichskennung plus minus eins ist. Dies ist im wesentlichen deshalb so, weil die Mobileinheit 21 möglicherweise topologischen Einflüssen der (n, m)-ten Zelle 15(n, m) und der nahen Zellen ausgesetzt ist, während sie sich in der (n, m)-ten Zelle 15(n, m) befindet. Eine derartige andere Zellenanlage kann verwendet werden, wenn die Funkübertragungskanäle der (n, m)-ten Zellenanlage 17(n, m) alle besetzt sind.
  • In einem derartigen Fall ist es möglich, zu verstehen, daß die (n, m)-te Zelle 15(n, m) der anderen Zellenanlage "entspricht". Auf jeden Fall wird lediglich zur Kürze der Beschreibung angenommen, daß die Mobileinheit 21 nicht topologischen Einflüssen ausgesetzt ist, sondern Funkübertragung mit der (n, m)-ten Zellenanlage 17(n, m) durchführt, während sie sich in der (n, m)-ten Zelle 15(n, m) befindet.
  • Eines der absteigenden Signale wird verwendet, wenn die Funkübertragung an eine der Mobileinheiten gerichtet werden sollte, die sich in dem Gesamtanschlußbereich 13(0) befindet und als eine Gegeneinheit oder Unterstation von einer der ortsfesten Einheiten oder durch eine andere der Mobileinheiten ausgewählt wird. Eines der ansteigenden Signale wird verwendet, wenn die Funkübertragung von einer derartigen Einheit der Mobileinheiten an eine der ortsfesten Einheiten oder eine der anderen Mobileinheiten gerichtet wird, die als eine Gegeneinheit ausgewählt wird.
  • Gemäß der Fig. 2 bis 4 zusammen mit Fig. 1, auf die sich ständig bezogen wird, wird lediglich zur Einfachheit der Beschreibung angenommen werden, daß nur die Funkübertragungskanäle zwischen der Fernsprechvermittlung 11 und den Zellenanlagen 17 verwendet werden. In diesem Fall weist die Fernsprechvermittlung 11 eine Vermittlungs-Sende- Empfangs-Einrichtung (TX/RX) 11(t/r) und einen Vermittlungs- Festspeicher (RAM) 11(ram) auf, der mit der Vermittlungs- Sende-Empfangs-Einrichtung 11(t/r) verbunden ist. Jede Zellenanlage 17(n, m) weist eine Anlagen-Sende-Empfangs- Einrichtung 17(t/r) und einen Anlagen-Festspeicher 17(ram) auf, der mit der Anlagen-Sende-Empfangfs-Einrichtung 17(t/r) verbunden ist. Jede der Mobileinheiten, wie etwa 21, weist eine Mobil-Sende-Empfangs-Einrichtung 21(t/r) und einen Mobil-Festspeicher 21(ram) auf, der mit der Mobil-Sende- Empfangs-Einrichtung 21(t/r) verbunden ist.
  • Es ist möglich, zu verstehen, daß die Vermittlungs- Sende-Empfangs-Einrichtung 11(t/r) eine Eingangs-Ausgangs- Einrichtung für das feste Fernmeldenetz 19 und ein Antennensystem für die Zellenanlagen 17 aufweist. Die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) weist das vorstehend erwähnte Rundstrahl- oder. Richtantennensystem auf. Sowohl die Vermittlungs- als auch die Anlagen-Sende- Empfangs-Einrichtung 11(t/r) und 17(t/r) weisen mehrere Teilnehmerleitungsschaltungen auf, die auf dem Fachgebiet bekannt sind. Die Teilnehmerleitungschaltungen und ihre Äquivalente werden hier Leitungsschaltungen genannt. Die Mobil-Sende-Empfangs-Einrichtung 21(t/r) weist eine Antenne für einige der Zellenanlagen 17 und eine Teilnehmerendeinrichtung, wie etwa einen Handapparat und/oder eine DÜ-Einrichtung, auf.
  • Sowohl die Vermittlungs-, die Anlagen- als auch die Mobil-Sende-Empfangs-Einrichtung 11(t:/r), 17(t/r) und 21(t/r) weisen ferner eine Steuerschaltung zum Verarbeiten von Einträgen in den Vermittlungs-, Aden Anlagen- und den Mobil-Festspeicher 11(ram), 17(ram) und 21(ram) und zum Durchführen eines Vergleichs in der Weise auf, die nachstehend beschrieben werden wird. Der Vermittlungs-, der Anlagen- und der Mobil-Festspeicher 11(ram), 17(ram) und 21(ram) sind vorzugsweise permanent. Der Mobil-Festspeicher 21(ram) besitzt eine Speicheradresse. Sowohl der Vermittlungs- als auch der Anlagen-Festspeicher 11(ram) und 17(ram) besitzen mehrere Speicheradressen, deren Anzahl gleich derjenigen sein kann, die auf dem Stand der Technik verwendet wird. Folglich ist der Vermittlungs-Festspeicher 11(ram) das, was auf dem Fachgebiet Lokalspeicher genannt wird.
  • Gemäß Fig. 5 zusammen mit den Fig. 1 bis 4, auf die sich zusätzlich bezogen wird, ist ein mobiles Kommunikationssystem als eines gemäß einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung betriebsbereit. Eine der Mobileinheiten, wie etwa 21, wird als eine besondere Einheit 21(p) bezeichnet und wird gekennzeichnet, indem ihre Einheitenkennung als eine besondere Kennung p verwendet wird.
  • Es wird jetzt angenommen werden, daß die besondere Einheit 21(p) sich gegenwärtig in einer der Zellen 15 der Zellengruppen 13 befindet, die als eine (n1, m1)-te Zelle 15(n1, m1) oder einfach als eine erste Zelle 15(n1) bezeichnet wird, wobei eine Kombination der ganzen Zahlen n1 und ml durch n1 alleine dargestellt wird. Es wird überdies angenommen werden, daß die erste Zelle: 15 (n1) sich in einer (n1)-ten Zellengruppe 13(n1) befindet und gekennzeichnet wird, indem ihre Bereichskennung als eine erste Kennung n1 verwendet wird.
  • Eine der Zellenanlagen 17 ist der ersten Zelle 15r(n1) als eine erste Station 17(n1) zugeordnet und besitzt eine erste Stationszahl n1, die die erste Kennung ist. Es sollte in diesem Zusammenhang angemerkt werden, daß eine bestimmte Anzahl der Zellenanlagen 17 gemeinsam durch die erste Stationszahl n1 gekennzeichnet wird, wenn die (n1)-te Zellengruppe 13(n1) aus dieser Anzahl an Zellen 15(n1) (Suffixe ml sind weggelassen) besteht. Die erste Station 17(n1) wird überdies durch eine erste Stationskennung (n1, m1) gekennzeichnet, die einfach mit: ml bezeichnet werden wird. Eine derartige Stationskennung ist für jede der Zellenanlagen 17 eindeutig.
  • Es wird angenommen werden, daß die besondere Einheit 21(p) zwischenzeitlich eine Übertragungsanfrage an eine Gegeneinheit in einem ersten (Mobil-) Einheiten-Schritt 51(p) einleitet, indem sie ein Anruftätigungssignal 25 als eines der ansteigenden Signale an die erste Station 17(n1) sendet, und daß mindestens einer der Funkübertragungskanäle und mindestens eine der Leitungsschaltungen der ersten Station 17(n1) frei sind. Neben der besonderen Kennung p bestimmt das Anruftätigungssignal 25 die Gegeneinheit durch eine Gegenkennung q, die ihre Rufnummer sein kann.
  • Insbesondere trägt das Anruftätigungssignal 25 Codes, die für die besondere und die Gegenkennung p und q repräsentativ sind.
  • Es kann hier angemerkt werden, daß jede Basis-Station 17(n, m) eine Verwaltungstabelle speichert, die die Beziehung zwischen den Zellen 15 einer bestimmten Anzahl an Zellengruppen 13 und den zuletzt erwähnten Zellengruppen anzeigt. Wenn das Anruftätigungssignal. 25 zugeführt wird, bezieht sich die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) der Basis-Station 17(n, m) auf die Verwaltungstabelle, um eine besondere Zelle zu lokalisieren, in der sich die besondere Einheit 21(p) momentan befindet. Wahlweise kann jede Basis-Station 17(n, m) die besondere Zelle lokalisieren, indem sie ein Prüfsignal verwendet, das in dem Patent von Addeo beschrieben wird, auf das vorstehend verwiesen ist, wenn das mobile Kommunikationssystem ein mobiles oder ein tragbares Fernsprechsystem ist.
  • Durch einen der Funkübertragungskanäle, der frei ist, empfängt die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) der ersten Station 17(n1) das Anruftätigungssignal 25 an einer ihrer Leitungsschaltungen, die als eine besondere Schaltung der ersten Station verwendet wird. Die Sende-Empfangs- Einrichtung 17(t/r) sendet ein Rufsignal 27 an die Fernsprechvermittlung 11. Das Rufsignal 27 zeigt die besondere Kennung p, die erste Stationskennung ml und die Gegenkennung q an. In einem ersten Schritt der ersten Station S1(n1) speichert die Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) gemeinsam die besondere Kennring p und die erste Stationszahl n1 in einer der Speicheradressen ihres Anlagen- Festspeichers 17(ram) als einen ersten Eintrag.
  • Durch einen der verdrahteten und/oder Funkübertragungskanäle empfängt die Vermittlungs-Senden-Empfangs-Einrichtung 11(t/r) das Rufsignal 27 an einer ihrer Leitungsschaltungen, die als eine besondere Vermittlungs-Schaltung verwendet wird. Unter Verwendung der ersten Stationskennung ml und der Gegenkennung q stellt die Sende-Empfangs-Einrichtung 11(t/r) in einem ersten Vermittlungs-Schritt S1(o) eine Verbindung zwischen der besonderen Einheit 21(p) und der Gegeneinheit durch die erste Station und die besonderen Vermittlungs- Schaltungen her.
  • Wenn die Verbindung hergestellt ist, sendet die Fernsprechvermittlung 11 ein Verbindungsherstellungssignal 29 an die erste Station 17(n1) und von dort als eines der absteigenden Signale an die besondere Einheit 21(p). Der Benutzer kann entweder ein Gespräch mit einem Teilnehmer an der Gegeneinheit beginnen oder eine Nachricht an die Gegeneinheit senden. Bei dem mobilen Datenübertragungssystem kann die besondere Einheit 21(p) durch das Verbindungsherstellungssignal 29 automatisch in Betrieb gesetzt werden.
  • Auf diese Weise und auf die in einem zweiten Einheiten- Schritt S2(p) angezeigte Weise wird dtie besondere Einheit 21(p) in einen Besetztzustand zum Durchführen der Übertragung, nämlich des Sendens eines Übertragungssignals, das für das Gespräch und/oder die Nachricht repräsentativ ist, versetzt. Es ist in einem zweiten Schritt der ersten Station S2(n1) angezeigt, daß die erste Station 17(n1) in Verbindung mit einem der Funkübertragungskanäle und mit einem der vorstehend erwähnten verdrahteten und/oder Funkübertragungskanäle, die zum Senden des Übertragungssignals verwendet werden, in einen Besetztzustand versetzt wird. Die Fernsprechvermittlung 11 wird in einem zweiten Vermittlungs-Schritt S2(o) in einen Besetztzustand versetzt, was einen der vorstehend erwähnten verdrahteten und/oder Funkübertragungskanäle und einen der Übertragungskanäle zwischen der Fernsprechvermittlung 11 und der Gegeneinheit betrifft.
  • Es wird jetzt angenommen werden, daß sich die besondere Einheit 21(p) während der Dauer der Übertragung in eine zweite Zelle 15(n2) hineinbewegt, die erkannt wird, indem ihre Bereichskennung als eine zweite Kennung n2 verwendet wird, die mit der ersten Kennung n1 gleich sein kann oder nicht. Der zweiten Zelle 15(n2) entsprechend, besitzt eine zweite Station 17(n2) eine zweite Stationszahl n2 und wird eindeutig durch eine zweite Stationskennung m2 gekennzeichnet. Es wird zur Kürze der Beschreibung angenommen werden, daß die zweite Kennung n2 sich von der ersten Kennung n1 unterscheidet, wenn es nicht anderweitig ausdrücklich bekanntgegeben wird, und daß die zweite Station 17(n2) mindestens einen freien Funkübertragungskanal besitzt und mindestens eine ihrer Leitungsschaltungen frei geblieben ist.
  • In einem dritten Einheiten-Schritt S3(p) weist die besondere Einheit 21(p) diese Änderung zwischen den Zellen oder eine Bewegung von der ersten Zelle 15(n1) in die zweite Zelle 15(n2) nach. Die Bewegung wird in der bekannten Weise, wie durch Überwachen eines Pegels des momentan verwendeten Funkübertragungskanals, durch Überwachen einer Bitfehlerrate in einem mobilen Kommunikationssystem, das mit digitalen Signalen betriebsbereit ist, oder durch Überwachen eines akustischen Überwachungstons (SAT), der in dem vorstehend zitierten Patent von Addeo beschrieben ist, nachgewiesen, wenn das mobile Kommunikationssystem ein mobiles oder ein tragbares Fernsprechsystem ist. Beim Nachweis der Bewegung übergibt die besondere Einheit 21(p) der ersten Station 17(n1) ein Schaltanforderungssignal 31. Das Schaltanforderungssignal 31 zeigt die besondere Kennung p an.
  • Beim Empfang des Schaltanforderungssignals 31 liest die erste Station 17(n1) in einem dritten Schritt der ersten Station S3(n1) die erste Kennung n1, nämlich die erste Stationszahl n1. Die erste Station 17(n1) führt dabei der zweiten Station 17(n2) ein Stationsschaltsignal 33 zu, das die besondere Kennung p, die Gegenkennung q und die erste Kennung n1 anzeigt.
  • Die zweite Station 17(n2) empfängt das Stationsschaltsignal 33 an einer ihrer Leitungsschaltungen, die als eine besondere Schaltung der zweiten Station verwendet wird. Die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) der zweiten Station 17(n2) speichert in einem ersten Schritt der zweiten Station S1(n2) gemeinsam die besondere Kennung p und die erste Kennung n1 in einer der Speicheradressen des Anlagen- Festspeichers 17(ram) der zweiten Station 17(n2) als einen zweiten Eintrag. Während der zweite Eintrag gespeichert wird, sendet die Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) ein Vermittlungs-Schaltsignal 35 an die Fernsprechvermittlung 11. Das Vermittlungs-Schaltsignal 35 stellt die besondere Kennung p, die Gegenkennung q und die zweite Stationskennung m2 dar.
  • Die Fernsprechvermittlung 11 empfängt das Vermittlungs- Schaltsignal 35 an einer ihrer Leitungsschaltungen, die wieder eine besondere Vermittlungs-Schaltung genannt werden kann. Die Vermittlungs-Sende-Empfangs-Einrichtung 11(t/r) schaltet in einem dritten Vermittlungs-Schritt S3(o) die Verbindung zwischen der besonderen Einheit 21(p) und der Gegeneinheit von einer vorherigen Kombination der besonderen Vermittlungs-Schaltung mit der Schaltung der ersten Station auf eine aktuelle Kombination der besonderen Vermittlungs- Schaltung mit der Schaltung der zweiten Station um.
  • In dieser Weise schaltet die Vermittlungs-Sende- Empfangs-Einrichtung 11(t/r) die verdrahteten und/oder Funkübertragungskanäle von demjenigen, der auf die erste Station 17(n1) bezogen ist, auf denjenigen, der mit der zweiten Station 17(n2) befaßt ist, um. Die Fernsprechvermittlung 11 erzeugt dabei ein Schaltbeendigungssignal 39.
  • Die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) der zweiten Station 17(n2) überträgt das Schaltbeendigungssignal 39 durch Zwischenverstärker an die erste Station 17(n1). Die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) der ersten Station 17(n1) überträgt das Schaltbeendigungssignal 39 durch Zwischenverstärker weiter an die besondere Einheit 21(p), während der erste Eintrag aus ihrem Festspeicher 17(ram) gelöscht wird.
  • Die erste Station 17 (n1) wird in einem vierten Schritt der ersten Station S4(n1) in einen Freizustand der ersten Station versetzt, in dem die Schaltung der ersten Station in einen freien Zustand versetzt wird, der eine neue Übertragung mit einer anderen Mobileinheit, wie etwa 21, verarbeiten kann, die sich in der ersten Zelle 15(n1) befindet. Der Anlagen-Festspeicher 17(ram) kann einen anderen Eintrag zur Verwendung bei der neuen Übertragung annehmen. Beim Empfang des Schaltbeendigungssignals 39 schaltet die Mobil-Sende-Empfangs-Einrichtung 21(t/r) der besonderen Einheit 21(p) die Funkübertragungskanäle von demjenigen, der auf die erste Station 17(n1) bezogen ist, auf einen anderen, der mit der zweiten Station 17(n2) befaßt ist, um.
  • Es wird jetzt angenommen werden, daß die Übertragung auf die Weise beendet wird, die in einem vierten Einheiten- Schritt S4(p) angezeigt ist. Die Mobil-Sende-Empfangs- Einrichtung 21(t/r) sendet ein Beendigungsanforderungssignal 41 an die zweite Station 17(n2) mit der zweiten Stationszahl n2. Mit anderen Worten, die besondere Einheit 21(p) befindet sich bei Beendigung der Übertragung in der zweiten Zelle 15(n2). Es führt deshalb bei dem veranschaulichten Beispiel dazu, daß die zweite Kennung n2 eine Beendigungskennung ist, die eine der Zellen 15 der Zellengruppen 13 anzeigt, in der sich die besondere Einheit 21(p) bei der Beendigung der Übertragung befindet.
  • Beim Empfang des Beendigungsanforderungssignals 41 vergleicht die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r), der zweiten Station 17(n2) in einem zweiten Schritt der zweiten Station S2(n2) die zweite Stationszahl n2 mit der ersten Stationszahl n1, die in ihrem Anlagen-Festspeicher 17(ram) in dem ersten Schritt der zweiten Station S1(n2) gespeichert worden ist. Auf diese Weise beurteilt die fragliche Sende- Empfangs-Einrichtung 17(t/r) in dem zweiten Schritt der zweiten Station S2(n2), ob sich die zweite Kennung n2, die in dem Festspeicher 17(ram) gespeichert ist, von der ersten Kennung n1 unterscheidet oder nicht, nämlich, ob sich die zweite Zelle 15(n2) in einer der Zellengruppen 13, die die erste Zelle 15(n1) enthält, befindet oder nicht.
  • Es wird zuerst angenommen werden, daß sich die zweite Kennung n2 von der betrachteten ersten Kennung n1 unterscheidet. In diesem Fall liest die Sende-Empfangs- Einrichtung 17(t/r) in einem dritten Schritt der zweiten Station S3(n2) die zweite Kennung n2, um sie der besonderen Einheit 21(p) mit einem Mobil-Übertragungsbeendigungssignal 43 zuzuführen, wobei die zweite Kennung n2 überlagert ist, und um sie der Fernsprechvermittlung 11 mit einem Vermittlungs-Übertragungsbeendigungssignal 45 zuzuführen, wobei die besondere Kennung p zusätzlich überlagert ist. Das Mobil- und das Vermittlungs-Übertragungsbeendigungssignal 43 und 45 werden wahlweise als Beendigungskennungsmeldungssignale und -speichersignale bezeichnet. Beim Empfang des Mobil-Übertragungsbeendigungssignals 43 speichert die Mobil-Sende-Empfangs-Einrichtung 21(t/r) der besonderen Einheit 21(p) die zweite Kennung n2 in ihrem Mobil-Festspeicher 21(ram) in einem fünften Einheiten- Schritt S5(p). Die besondere Einheit 21(p) wird in einem sechsten Einheiten-Schritt S6(p) in seinen Freizustand der Mobileinheit versetzt, der sofort eine nächste Übertragungsanfrage in Richtung der zweiten Station 17(n2) einleiten kann.
  • Wenn das Mobil- und das Vermittlungs- Übertragungsbeendigungssignal 43 und 45 erzeugt worden sind, löscht die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) der zweiten Station 17(n2) den zweiten Eintrag aus ihrem Anlagen-Festspeicher 17(ram) und gibt die besondere Schaltung der zweiten Station frei. Auf diese Weise wird die zweite Station 17(n2) in einem vierten Schritt der zweiten Station S4(n2) in Verbindung mit der Schaltung der zweiten Station und mit einem der verdrahteten und/oder Funkübertragungskanäle, der beim Senden des Übertragungssignals an die Fernsprechvermittlung 11 und beim Austauschen von Steuersignalen zwischen der zweiten Station 17(n2) und der Fernsprechvermittlung 11 verwendet worden ist, in einen Freizustand der zweiten Station versetzt.
  • Beim Empfang des Vermittlungs-Übertragungsbeendigungssignals 45 speichert die Vermittlungs-Sende-Empfangs- Einrichtung 11(t/r) in einem vierten Vermittlungs-Schritt 54(o) die besondere Kennung p und die zweite Kennung n2 in dem Vermittlungs-Festspeicher 11(ram). Die Fernsprechvermittlung 11 wird in einem fünften Vermittlungs- Schritt S5(o) in einen Freizustand der Fernsprechvermittlung versetzt, der sofort den nächsten Anruf verarbeiten kann, den sie von der besonderen Einheit 21(p) durch die zweite Station 17(n2) entweder in Richtung einer neuen Gegeneinheit oder in Richtung der Gegeneinheit, die beschrieben worden ist, erreicht. In dem Freizustand der Fernsprechvermittlung wird die besondere Vermittlungs-Schaltung freigegeben, damit sie durch einen anderen Anruf verwendet: werden kann, der von irgendeiner der Zellenanlagen 17 empfangen werden kann. Es sollte angemerkt werden, daß die besondere Einheit 21(p), die zweite Station 17(n2) und die Fernsprechvermittlung 11 in Verbindung mit der Übertragung, die in Betracht gezogen worden ist, im wesentlichen gleichzeitig in ihre entsprechenden Freizustände versetzt werden.
  • Es wird als nächstes angenommen werden, daß in dem zweiten Schritt der zweiten Station S2(n2) beurteilt wird, daß die zweite Kennung n2 gleich der ersten Kennung n1 ist, die als der zweite Eintrag in dem Anlagen-Festspeicher 17(ram) der zweiten Station 17(n2) gespeichert ist. Mit anderen Worten, die erste und die zweite Zelle 15(n1) und 15(n2) sind entweder einander gleich oder in einer gemeinsamen der Zellengruppen 13.
  • Die Beendigungskennung wird jetzt die erste Kennung n1 und wird durch die Anlagen-Sendsa-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) der zweiten Station 17(n2) als Ergebnis der Beurteilung der Gleichheit zwischen der Beendigungskennung und der ersten Kennung n1 erzeugt, diEa in dem Festspeicher 17(ram) gespeichert ist. Es ist möglich, zu verstehen, daß eine Erzeugung der ersten Kennung n1 durch eine mit Y bezeichnete Linie angezeigt ist.
  • In diesem Fall führt die Anlagen-Sende-Empfangs- Einrichtung 17(t/r) der zweiten Station 17(n2) der besonderen Einheit 21(p) ein Mobil- Verbindungsbeendigungssignal 47 zu, wobei die erste Kennung n1 überlagert ist, und der Fernsprechvermittlung 11 ein Vermittlungs-Verbindungsbeendigungssignal 49, wobei die erste Kennung n1 in ähnlicher Weise überlagert ist. Die Verbindungsbeendigungssignale 47 und 49 unterscheiden sich von den Übertragungsbeendigungssignalen 43 und 45 lediglich darin, daß die erste und die zweite Kennung n1 und n2 als Beendigungskennung auf ihnen überlagert sind.
  • Beim Empfang des Mobil-Verbindungsbeendigungssignals 47 speichert die Mobil-Sende-Empfangs-Einrichtung 21(t/r) der besonderen Einheit 21(p) die erste Kennung n1 in ihrem Mobil-Festspeicher 21(ram) ab. Wenn das Vermittlungs- Verbindungsbeendigungssignal 49 zugeführt ist, speichert die Vermittlungs-Sende-Empfangs-Einrichtung 11(t/r) die erste Kennung n1 in dem Vermittlungs-Festapeicher 11(ram). Es sollte bekannt sein, daß eine Speicherung der ersten Kennung n1 in dem Mobil-Festspeicher 21(ram) in dem fünften Einheiten-Schritt S5(p) und in dem Vermittlungs-Festspeicher 11(ram) in dem vierten Vermittlungs-Schritt S4(o) angezeigt ist.
  • Die besondere Einheit 21(p) wird in dem sechsten Einheiten-Schritt S5(p) in den Freizustand der Mobileinheit versetzt. Wenn das Mobil- und das Vermittlungs- Verbindungsbeendigungssignal 47 und 49 erzeugt sind, löscht die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) der zweiten Station 17(n2) den zweiten Eintrag aus ihrem Anlagen- Festspeicher 17(ram). Die zweite Station 17(n2) wird in dem vierten Schritt der zweiten Station S4(n2) in den Freizustand der zweiten Station versetzt. Die Fernsprechvermittlung 11 wird in dem fünften Vermittlungs- Schritt S5(o) im wesentlichen gleichzeitig mit dem sechsten Einheiten-Schritt S6(p) und dem vierten Schritt der zweiten Station S4(n2) in den Freizustand der Fernsprechvermittlung versetzt.
  • Gemäß der Fig. 1 bis 5 ist es leicht verständlich, daß jede der ersten und zweiten Station 17(n1) und 17(n2) im wesentlichen gleichzeitig mehrere Mobileinheiten, wie etwa 21, abarbeiten kann. Es ist überdies verständlich, daß jede Zellenanlage 17(n, m), wie etwa die erste Station 17(n1), eine Übertragungsanordnung (53(n1)) aufweist, um die erste Kennung n1 aus dem Speicher 17(ram) der betrachteten Zellenanlage 17(n1) an den Speicher 17(ram) einer anderen Station, wie etwa der zweiten Station 17(n2) zu übertragen, wenn die besondere Einheit 21 (p) sich während der Dauer der Übertragung von der ersten Zelle 15(n1) in die zweite Zelle 15(n2) bewegt. Es sollte angemerkt werden, daß die erste Zelle 15(n1), wie sie hier genannt ist, eine der Zellen 15 der Zellengruppen 13 ist, in denen sich die besondere Einheit 21(p) beim Einleiten einer Übertragungsanfrage befindet.
  • Die zweite Station 17(n2) wird jetzt als jede betrachtete Zellenanlage 17(n, m) in Betracht gezogen werden. Die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) der fraglichen Zellenanlage weist eine Kennungssendeanordnung (S2(n2), S3(n2)) zum Senden der zweiten Kennung n2 an die besondere Einheit 21(p) und an die Fernsprechvermittlung 11 auf, wenn sich die zweite Kennung n2 bei Beendigung der Übertragung von der ersten Kennung n1 unterscheidet. In diesem Fall würde die erste Kennung r1 an die betrachtete Zellenanlage 17(n2) von einer besonderen Station der Zellenanlagen 17 übertragen. Da die besondere Station einer der Zellen 15 der Zellengruppen 13, in der sich die besondere Einheit 21(p) beim Einleiten des Anrufs befand, zugeordnet ist, ist sie in dem veranschaulichten Beispiel die erste Station 17(n1).
  • Die Mobil-Sende-Empfangs-Einrichtung 21(t/r) jeder der Mobileinheiten, wie etwa 21, weist eine Aktualisierungsanordnung (S5(p)) auf, um den Mobil- Festspeicher 21(ram), der mit der betrachteten Sende- Empfangs-Einrichtung 21(t/r) verbunden ist, auf die Beendigungskennung zu aktualisieren. Die Vermittlungs-Sende- Empfangs-Einrichtung 11(t/r) weist eine Aktualisierungsanordnung (S4(o)) zum Aktualisieren des Vermittlungs-Festspeichers 11(ram) auf die Beendigungskennung auf. Es sollte angemerkt werden, daß der Ausdruck "Aktualisierung" das erneute Speichern der Beendigungskennung n2 oder n1 in einem passenden der Mobil- und der Vermittlungs-Festspeicher 21(ram) und 11(ram) bedeutet.
  • Insbesondere wird vorstehend angenommen, daß sich die Kennungssendeanordnung in der zweiten Station 17(n2) befindet. Die Kennungssendeanordnung weist eine Speichereinheit (S1(n2)) zum Speichern der ersten Kennung n1, die von der besonderen Station 17(n1) übertragen wird, in dem Speicher 17(ram) der betrachtetean Zellenanlage 17(n2) auf. In der Kennungssendeanordnung vergleicht eine Vergleichseinheit (S2(n2)) die zweite Kennung n2 mit der in dem fraglichen Speicher 17(ram) gespeicherten ersten Kennung n1, um zu beurteilen, ob sich die zweite Kennung n2 von der zuletzt erwähnten ersten Kennung n1 unterscheidet oder nicht. Wenn beurteilt wird, daß sich die zweite Kennung n2 nicht von der betrachteten ersten Kennung n1 unterscheidet, stellt eine erste Freizustandseinstelleinheit (54(n2)) einen einzelnen Freizustand in der betrachteten Zellenanlage 17(n2) ein. Dieser einzelne Freizustand ist der vorstehend beschriebene Freizustand der zweiten Station für einen nächsten Anruf, der als nächstes von einer der Mobileinheiten, wie etwa 21, eingeleitet wird, die sich in der Zelle 15(n2) befindet, die durch die zweite Kennung n2 gekennzeichnet ist.
  • Bei der Kennungssendeanordnung sendet eine Komponentenkennungssendeeinheit (S2(n2), S3(n2)) die erste und die zweite Kennung n1 und n2 mindestens an die besondere Einheit 21(p) oder die Fernsprechvermittlung 11, wenn sich die zweite Kennung n2 von der ersten Kennung n1 nicht unterscheidet bzw. von ihr verschieden ist. Eine zweite Freizustandseinstelleinheit (54(n2)) stellt den einzelnen Freizustand in der Basis-Station 17(n2) für den nächsten Anruf ein.
  • Gemäß Fig. 6 wird das Folgediagramm aus Fig. 5 besprochen werden. Auf die Fig. 1 bis 5 wird folglich zusätzlich Bezug genommen werden. Es wird angenommen werden, daß die erste Station 17(n1) eine beliebige der Basis- Stationen 17 ist und daß die Verbindung bereits in einem ersten Anlagen-Schritt SR1 zwischen der besonderen Einheit 21(p) und der Gegeneinheit durch die erste Station 17(n1) hergestellt worden ist. Deshalb wird die erste Station 17(n1) in den Besetztzustand versetzt, der in Fig. 5 durch den zweiten Schritt der ersten Station S2(n1) angezeigt ist. Es wird überdies angenommen werden, daß eine Übertragungsanfrage durch die besondere Einheit 21(p) in einer anfänglichen Zelle 15(n1), der eine anfängliche Kennung zugeteilt ist, eingeleitet worden ist, und daß sich die besondere Einheit 21(p) von einer vorhergehenden Zelle aus, die einer vorhergehenden Station der Basis-Stationen 17 entspricht, in die erste Zelle 15(n1) bewegt hat und sich weiter in eine folgende Zelle bewegt, die einer folgenden Station entspricht, die eindeutig durch eine (ms)-te Stationskennung ms gekennzeichnet ist.
  • Wenn das Stationsschaltsignal 33 von der vorhergehenden Station zugeführt ist, speichert die Anlagen-Sende-Empfangs- Einrichtung 17(t/r) der ersten Station 17(n1) in einem zweiten Anlagen-Schritt SR2 die anfängliche Kennung n1 in ihrem Anlagen-Festspeicher 17(ram). Der zweite Anlagen- Schritt SR2 entspricht in Fig. 5 dem ersten Schritt der zweiten Station S1(n2).
  • In einem dritten Anlagen-Schritt SR3 werden die Zellen oder die Funkübertragungszonen miteinander verglichen. Insbesondere werden die erste und die folgende Stationskennung ml und ms verglichen. Wenn die folgende Stationskennung ms mit der ersten Stationskennung ml identisch ist, führt die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17 (t/r) die Übertragung fort. Wenn die Zonen verschieden sind, überträgt die Sende- Empfangs-Einrichtung 17(t/r) in einem vierten Anlagen- Schritt SR4 die anfängliche Kennung n1 an die folgende Station. Es ist möglich, zu verstehen, daß der vierte Anlagen-Schritt SR4 dem dritten Schritt der ersten Station S3(n1) entspricht.
  • Es wird jetzt angenommen werden, daß die Übertragung an der besonderen Einheit 21(p) beendet wird. Die Anlagen- Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) der ersten Station 17(n1) empfängt das Beendigungsanforderungssignal 41 in einem fünften Anlagen-Schritt SR5 und vergleicht in einem sechsten Anlagen-Schritt SR6 die erste Kennung n1 der betrachteten ersten Station 17(n1) mit der anfänglichen Kennung n1, die von der vorhergehenden Station übertragen worden ist und in ihrem Anlagen-Festspeicher 17(ram) gespeichert ist.
  • Wenn in einem siebten Anlagen-Schritt SR7 beurteilt wird, daß sich die erste Kennung n1, nämlich die erste Stationszahl n1, von der anfänglichen Kennung n1, die in dem Anlagen-Festspeicher 17(ram) gespeichert ist, unterscheidet, erzeugt die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) in einem achten Anlagen-Schritt SR8 Blas Mobil- und das Vermittlungs-Übertragungsbeendigungssignal 43 und 45, wobei die erste Kennung n1 sowohl dem Mobil- als auch dem Vermittlungs-Übertragungsbeendigungssignale 43 und 45 überlagert ist. In einem neunten Anlagen-Schritt SR9 sendet die Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) das Mobil- und das Vermittlungs-Übertragungsbeendigungssignal 43 und 45 an die besondere Einheit 21(p) und die Fernsprechvermittlung 11. Wenn in dem siebten Anlagen-Schritt SR7 beurteilt wird, daß die erste Kennung n1 mit der anfänglichen Kennung n1 identisch ist, sendet die Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) in dem neunten Anlagen-Schritt SR9 das Mobil- und das Vermittlungs-Verbindungsbeendigungssignal 47 und 49 an die besondere Einheit 21(p) und an die Fernsprechvermittlung 11. Die erste Kennung n1 ist sowohl dem Mobil- als auch dem Vermittlungs-Verbindungsbeendigungssignal 47 und 49 überlagert.
  • Jetzt gemäß Fig. 7 zusammen mit denn Fig. 1 bis 5, auf die sich zusätzlich bezogen wird, wird die Beschreibung zu einem mobilen Kommunikationssystem weitergehen, das als eines gemäß einer zweiten Ausführungsform dieser Erfindung betriebsbereit ist. Die besondere Einheit 21(p) wird in gleicher Weise wie in Fig. 5 in Betracht gezogen und ist mit MS angezeigt. Eine der Basis-Stationen 17 ist mit BS angezeigt.
  • Es wird angenommen werden, daß die Übertragung zwischen der besonderen Einheit MS und der Gegeneinheit durch die Basis-Station BS in der Weise ausgeführt wird, die in Verbindung mit Fig. 5 beschrieben und entlang einer ersten oder obersten Zeile, die mit 29/39 bezeichnet ist, angezeigt ist, und daß das Beendigungsanforderungssignal 41 von der besonderen Einheit MS an die Basis-Station BS gesendet wird. Entlang einer zweiten Zeile wird das Beendigungsanforderungssignal 41 mit einer Bezeichnung CC1 angezeigt. Die Basis-Station BS leitet eine Trennungsfolge ein, die die Schritte S2(n2), S3(n2), S5(p), S4(o), S6(p), S4(n2) und S5(o) aufweist, die in Verbindung mit Fig. 5 beschrieben sind.
  • Bei dem veranschaulichten mobilen Kommunikationssystem führt die Basis-Station BS der besonderen Einheit MS nach Empfang des Beendigungsanforderungssignals CC1 ein Freigabesignal CC2 zu, das entlang einer dritten Zeile dargestellt ist. Beim Empfang des Freigabesignals CC2 führt die besondere Einheit MS der Basis-Station BS ein Freigabequittungssignal CC3 zu, das eantlang einer vierten Zeile veranschaulicht ist. Wenn das Freigabequittungssignal CC3 zugeführt worden ist, lokalisiert die Basis-Station BS die Beendigungskennung, die einer der Zellen 15 der Zellengruppen 13 zugeteilt ist, in der sich die besondere Einheit MS befindet und die das Freigabequittungssignal CC3 erzeugt hat.
  • Wenn die Beendigungskennung lokalisiert ist, führt die Basis-Station BS der besonderen Einheit MS ein Funkkanaltrennsignal RC1 zu, das entlang einer fünften Zeile dargestellt ist und das die Beendigungskennung in Übereinstimmung mit dem Mobil-Übertrac~ungsbeendigungssignal 43 trägt. Überdies führt die Basis-Station BS der Fernsprechvermittlung 11 daLs Vermittlungs- Übertragungsbeendigungssignal 45 zu. Da der vierte Vermittlungs-Schritt S4(o) in der Fernsprechvermittlung 11 durchgeführt wird, ist es möglich, zu verstehen, daß das Funkkanaltrennsignal RC1 den Abschluß der Speicherung der Beendigungskennung in dem Vermittlungs-Festspeicher 11(ram) anzeigt.
  • Beim Empfang des Funkkanaltrennsignals RC1 überträgt die besondere Einheit MS ein Trennquittiersignal RC2 an die Basis-Station BS, wie entlang einer sechsten oder untersten Zeile dargestellt ist. In der Weise, die momentan in Verbindung mit jeder Mobileinheit MS und jeder Zellenanlage BS beschrieben werden wird, werden die besondere Einheit MS, die Basis-Station BS und die Fernsprechvermittlung 11 in die Freizustände versetzt, die in Fig. 5 in den Schritten S6(p), S4(n2) und S5(o) angezeigt sind.
  • Gemäß Fig. 8 mit Bezug auf die Fig. 1 bis 5 und 7 wird es wieder angenommen, daß die Übertragung in der mit 29/39 entlang einer ersten oder obersten Zeile angezeigten Weise zwischen der besonderen Einheit MS und der Gegeneinheit durch die Basis-Station BS gerade durchgeführt wird. Es wird jetzt angenommen werden, daß die Übertragung an der Gegeneinheit beendet wird.
  • Die Basis-Station BS empfängt von der Gegeneinheit ein Beendigungsanforderungssignal des in Fig. 5 mit 41 angezeigten Typs. Beim Empfang eines derartigen Beendigungsanforderungssignals von der Gegeneinheit führt die Basis-Station BS der besonderen Einheit M5 ein Beendigungsanforderungssignal zu, das entlang einer zweiten Zeile bei CC1' dargestellt ist. Beim Empfang des Beendigungsanforderungssignals CC1' führt die besondere Einheit MS der Basis-Station BS ein Freigabesignal CC2' zu, das entlang einer dritten Zeile veranschaulicht ist. Beim Empfang des Freigabesignals CC2' führt die Basis-Station BS der besonderen Einheit MS ein Freigabequittiersignal CC3' zu, das entlang einer vierten Zeile dargestellt ist.
  • Ein bestimmtes Zeitintervall nach der Zufuhr des Freigabequittiersignals CC3' an die besondere Einheit MS führt die Basis-Station BS der besonderen Einheit MS das Mobil-Übertragungsbeendigungssignal 43 als das Funkkanaltrennsignal RC1 zu, das entlang einer fünften Zeile dargestellt ist. Überdies führt die Basis-Station BS der Fernsprechvermittlung 11 das Vermittlungs- Übertragungsbeendigungssignal 45 zu.
  • Beim Empfang des Funkkanaltrennsignals RC1 führt die besondere Einheit MS der Basis-Station BS das Trennquittierssignal RC2 zu, das entlang einer sechsten oder untersten Zeile dargestellt ist. In Fig. 8 wird das bestimmte Zeitintervall verwendet, damit die besondere Einheit MS eine Freigabe des Funkübertragungskanals in zeitlicher Beziehung zu dem Senden des Trennquittiersignals RC2 an die Basis-Station BS beenden kann. Das bestimmte Zeitintervall kann zum Beispiel etwa fünfzig Millisekunden lang sein.
  • Gemäß der Fig. 7 und 8 zusammen mit den Fig. 1 bis 5, auf die sich zusätzlich bezogen wird, kann es hier angemerkt werden, daß eine Beendigungskennung, wie etwa die erste oder die zweite Kennung n1 oder n2, die in Verbindung mit Fig. 5 beschrieben sind, dem Funkkanaltrennsignal RC1, nämlich dem Mobil-Übertragungs- oder dem Mobil- Verbindungsbeendigungssignal 43 oder 47 und dem Vermittlungs-Übertragungs- oder Vermittlungs- Verbindungsbeendigungssignal 45 oder 49, durch Zeitteilung, Frequenzteilung oder Zeit- und Frequenzmultiplexing überlagert ist. Wenn von dem Zeitmultiplexing Gebrauch gemacht worden ist, wird das Funkkanaltrennsignal RC1 etwas länger als ein ähnliches Signal, daß auf dem Stand der Technik ohne Überlagerung der Beendigungskennung verwandet wird. Es ist jedoch möglich, durch Überlagerung eine Gesprächsüberlastung zu vermeiden, die andernfalls unvermeidbar sein würde, um die Beendigungskennung nach der Beendigung der Übertragung in dem Mobil- und dem Vermittlungs-Festspeicher 21(ram) und 11(ram) zu speichern.
  • Auf Fig. 5 wird sich unter den Fig. 1 bis 5, 7 und 8 stärker bezogen werden. Es ist verständlich, daß die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) jeder Basis- Station 17(n, m) oder BS eine Signalsendeanordnung (S2(n2), S3(n2)) zum Senden des Funkkanaltrennsignals RC1 als ein Stationskanaltrennsignal aufweist, wenn die Übertragung an der Gegeneinheit und folglich in der betrachteten Basis- Station beendet wird. Das Stationskanaltrennsignal RC1 trägt die Beendigungskennung.
  • Wieder gemäß Fig. 7 mit zusätzlichem Bezug auf die Fig. 1 bis 5 wird die Beendigungskennung mit nt bezeichnet werden. Es wird jetzt angenommen werden, daß die besondere Einheit MS die Übertragung beendet, während sie sich in einer der Zellen 15 der Zellengruppen 13 befindet, die einer Beendigungsstation 17(nt) oder BS mit der Beendigungskennung nt als ihrer Stationszahl entspricht.
  • Es ist in diesem Fall möglich, das Freigabequittiersignal CC3 als ein Mobil-Kanaltrennsignal zu verstehen. Die besondere Einheit MS sendet das Mobil- Kanaltrennsignal CC3 an die Beendigungsstation BS. In der Beendigungsstation BS veranlaßt das Mobil-Kanaltrennsignal CC3, daß ihre Anlagen-Sende-Empfanges-Einrichtung 17(t/r) zurück an die besondere Einheit MS das Funkkanaltrennsignal RC1 als ein die Beendigungskennung nt tragendes Stationskanaltrennsignal sendet. In der vorstehend beschriebenen Weise zeigt die Beendigungskennung nt als eine der Bereichskennungen die Zellengruppe an, die die Beendigungszelle aufweist, in der sich die besondere Einheit MS nach Beendigung der Übertragung befindet.
  • Gemäß Fig. 9 zusammen mit Fig. 1 bis 5, 7 und 8, auf die sich zusätzlich bezogen wird, wird das Folgediagramm aus Fig. 7 betrachtet werden. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf jede Mobileinheit MS.
  • Die besondere Einheit MS empfängt das Funkkanaltrennsignal RC1 in einem ersten Mobil-Schritt SS1 und sendet in einem zweiten Mobil-Schritt SS2 das Trennquittiersignal RC2 an die Beendigungsstation BS. In der Zwischenzeit kann die Mobil-Sende-Empfangs-Einrichtung 21(t/r) der besonderen Einheit MS in einem dritten Mobil- Schritt SS3 die Beendigungskennung nt mit der anfänglichen Kennung n1 vergleichen, die vorübergehend in ihrem Mobil- Festspeicher 21(ram) als eine gespeicherte Kennung gespeichert sein kann. In einem vierten Mobil-Schritt SS4 beurteilt die Sende-Empfangs-Einrichtung 21(t/r), ob sich die gespeicherte Kennung n1 von der Beendigungskennung nt, die von der Beendigungsstation BS auf dem Funkkanaltrennsignal RC1 als eine empfangene Kennung empfangen wird, unterscheidet oder nicht.
  • Wenn es in dem vierten Mobil-Schritt SS4 beurteilt wird, daß sich die empfangene Kennung nt von der gespeicherten Kennung n1 unterscheidet, aktualisiert die Mobil-Sende-Empfangs-Einrichtung 21(t/r) in einem fünften Mobil-Schritt SS5 die gespeicherte Kennung n1 auf die empfangene Kennung nt in ihrem Festspeicher 21(ram). Der fünfte Mobil-Schritt SS5 entspricht dem fünften Einheiten- Schritt S5(p), der in Verbindung mit Fig. 5 beschrieben worden ist. Danach wird die besondere Einheit MS in einem sechsten Mobil-Schritt SS6 in den Freizustand der Mobileinheit versetzt, der in Fig. 5 mit einem sechsten Einheiten-Schritt S6(p) angezeigt ist. Wenn in dem vierten Mobil-Schritt S54 beurteilt wird, daß die empfangene Kennung nt mit der gespeicherten Kennung n1 identisch ist, wird die besondere Einheit MS in dem sechsten Mobil-Schritt SS6 direkt in den Freizustand der Mobileinheit versetzt.
  • Gemäß Fig. 10 zusammen mit den Fig. 1 bis 5, 7 und 8, auf die sich zusätzlich bezogen wird, wird angenommen werden, daß die Übertragung entweder von der besonderen Einheit MS oder der Gegeneinheit beendet wird, während sich die besondere Einheit MS in einer der Zellen 15 der Zellengruppen 13 befindet, die der Beendigungsstation BS entspricht. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Beendigungsstation BS, die in Fig. 5 die zweite Station 17(n2) ist.
  • Beim Empfang des Trennquittiersignals RC2 in einem ersten Stationsschritt ST1 gibt die Anlagen-Sende-Empfangs- Einrichtung 17(t/r) der Beendigungsstation BS in einem zweiten Stationsschritt BT2 einen ihrer Funkübertragungskanäle und einen ihrer verdrahteten und/oder Funkübertragungskanäle frei, die beim Durchführen der Übertragung zwischen der besonderen Einheit MS und der Gegeneinheit durch die Beendigungsstation BS verwendet worden sind. Vor dem zweiten Stationsschritt ST2 lädt die Anlagen-Sende-Empfangs-Einrichtung 17(t/r) in einem dritten Stationsschritt ST3 den Anlagen-Festspeicher 17(ram) mit der anfänglichen Kennung n1 als eine gespeicherte Kennung in der Weise, die in Verbindung mit Fig. 5 in dem ersten Schritt der zweiten Station S1(n2) beschrieben ist. In einem vierten Stationsschritt ST4 vergleicht die Sende-Empfangs- Einrichtung 17(t/r) die empfangene Kennung nt mit der gespeicherten Kennung n1. Der vierte: Stationsschritt ST4 entspricht dem zweiten Schritt der zweiten Station S2(n2). Wenn in einem fünften Stationsschritt ST5 beurteilt wird, daß sich die gespeicherte Kennung n1 von der empfangenen Kennung nt unterscheidet, sendet die Sende- Empfangs-Einrichtung 17(t/r) in einem sechsten Stationsschritt ST6 das Mobil- und das Vermittlungs- Übertragungsbeendigungssignal 43 und 45 an die besondere Einheit MS und die Fernsprechvermittlung 11. Das Mobil- Übertragungsbeendigungssignal 43 ist das Funkkanaltrennsignal RC1, das in Verbindung mit den Fig. 7 und 8 beschrieben ist.
  • Während diese Erfindung soweit in spezieller Verbindung mit einigen ihrer bevorzugten Ausführungsformen und einigen Änderungen beschrieben worden ist, ist es jetzt für einen Fachmann leicht möglich, diese Erfindung in der Praxis auf viele andere Arten auszuführen. Zum Beispiel kann das mobile Kommunikationssystem mehrere Fernsprechvermittlungen, wie etwa 11, jede für mindestens eine der Zellengruppen 13 des Gesamtanschlußbereichs 13(0), aufweisen. Die Basis-Stationen 17 können Steuersignale direkt zu- und miteinander austauschen.
  • Jede der Mobileinheiten, wie etwa 21 oder MS, kann die anfängliche Kennung n1 oder die erste Kennung n1 mit der Beendigungskennung nt oder der zweiten Kennung n2 vergleichen, und, wenn beurteilt wird, daß sich die Beendigungskennung nt von der anfänglichen Kennung n1 unterscheidet, kann jede von ihnen veranlassen, daß die Signalsendeanordnung der Beendigungsstation 17(nt) das Stationskanaltrennsignal, das die Beendigungskennung trägt, der Fernsprechvermittlung 11 zuführt oder kann der Beendigungsstation 17(nt) und der Fernsprechvermittlung 11 das Kanaltrennsignal für die Mobileinheit zuführen, auf dem die Beendigungskennung nt und die besondere Kennung p überlagert sind. In einem derartigen Fall wird die Beendigungskennung nt auf dem Funkkanaltrennsignal RC1 in dem ersten Mobil-Schritt SS1 als eine empfangene Kennung empfangen. Der dritte bis sechste Stationsschritt ST3 bis ST6 werden in jeder Mobileinheit MS als "dritter" bis "sechster" Mobil-Schritt ST3 bis 5T6 nach dem ersten Mobil- Schritt S51 ausgeführt.
  • Insbesondere weist die Mobil-Sende-Empfangs-Einrichtung 21(t/r) eine Kennungsempfangseinheit zum Empfangen der anfänglichen Kennung n1 aus dem Speicher 17(ram) der Beendigungsstation 17(nt) auf. Die anfängliche Kennung n1 kann leicht einem absteigenden Signal überlagert werden, das von der Beendigungsstation 17(nt) an die Mobileinheit MS gesendet wird. Es ist folglich möglich, zu verstehen, daß die Kennungsempfangseinheit in den Fig. 7 und 8 durch Pfeile in der dritten und der zweiten Zeile für das Freigabesignal CC2 und das Beendigungsanforderungssignal CC1' angezeigt ist. Wahlweise kann die anfängliche Kennung n1 durch das Schaltbeendigungssignal 39 getragen werden, das von der anfänglichen Station durch Zwischenverstärker an die Mobileinheit MS übertragen wird. Es ist in diesem Fall möglich, zu verstehen, daß die Kennungsempfangseinheit in Fig. 5 durch einen Pfeil dargestellt ist, der die besondere Einheit 21(p) erreicht und mit dem Bezugszeichen 39 bezeichnet ist.
  • Eine Vergleichseinheit (ST3, ST4) vergleicht die empfangene Kennung nt mit der anfänglichen Kennung n1 und kann eine Speichereinheit (ST3) zum Speichern der anfänglichen Kennung n1 in dem Speicher 21(ram) als eine gespeicherte Kennung und eine Komponenten- oder Elementvergleichseinheit (ST4) zum Vergleichen der empfangenen Kennung nt mit der gespeicherten Kennung n1 aufweisen. Wenn beurteilt wird, daß sich die empfangene Kennung nt von der gespeicherten Kennung n1 unterscheidet, veranlaßt eine Kennungssendeeinheit (ST6), daß die Signalsendeanordnung das Funkkanaltrennsignal RC1 an die Fernsprechvermittlung 11 sendet.

Claims (12)

1. Mobiles Kommunikationssystem mit: einer Fernsprechvermittlung (11); mehreren Basis-Stationen (17), die mit der Fernsprechvermittlung verbunden sind und gemeinsam einen Gesamtanschlußbereich besitzen, der in Zellengruppen (13) eingeteilt ist, die durch entsprechende Bereichskennungen gekennzeichnet sind und von denen jede in mindestens eine Zelle (15) unterteilt ist, wobei die Zellen der Zellengruppen den Basis-Stationen (17) eineindeutig zugeordnet sind; und einer Mobileinheit (21), die in dem Gesamtanschlußbereich bewegbar ist und eine Übertragung mit einer der Basis-Stationen durchführen kann, während sie sich in einer der zuletzt erwähnten Zellen befindet, die der einen der Basis-Stationen entspricht; wobei sowohl die Fernsprechvermittlung, die Basis-Stationen als auch die Mobileinheit eine Sende-Empfangs-Einrichtung und einen mit der Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speicher aufweisen; dadurch gekennzeichnet,
daß die Sende-Empfangs-Einrichtung jeder Basis-Station (17) aufweist:
eine Übertragungseinrichtung (17(t/r)) zum Übertragen einer ersten Kennung (n1) der Bereichskennungen aus dem Speicher (17(ram)) der Basis-Station (17(n1)) an den Speicher einer anderen Station (17(n2)) der Basis-Stationen, wenn sich die Mobileinheit (21p) während der Übertragung von einer ersten Zelle (15(n1)) der zuletzt erwähnten Zellen in eine zweite Zelle (15(n2)) der zuletzt erwähnten Zellen bewegt, wobei die erste Zelle in der durch die erste Kennung (n1) gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der Basis- Station zugeordnet ist, wobei die zweite Zelle in der durch eine zweite Kennung (n2) der Bereichskennungen gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der anderen Station zugeordnet ist; und
eine Kennungssendeeinrichtung zum Senden der zweiten Kennung (n2) an mindestens die Fernsprechvermittlung (11) oder die Mobileinheit (21p), wenn sich die zweite Kennung (n2) bei Beendigung der Übertragung von der ersten Kennung (n1) unterscheidet;
wobei die Sende-Empfangs-Einrichtung sowohl der Fernsprechvermittlung (11) als auch der Mobileinheit (21p) eine Aktualisierungseinrichtung zum Aktualisieren des mit der zuletzt erwähnten Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speichers auf die zweite Kennung (n2) aufweist, wenn ihr die zweite Kennung (n2) von der Basis-Station zugeführt wird.
2. System nach Anspruch 1, wobei die Kennungssendeeinrichtung mindestens an die Fernsprechvermittlung (11) oder die Mobileinheit (21p) die erste Kennung (n1) sendet, die aus dem Speicher der Basis- Station (17(n1)) an den Speicher der anderen Station (17(n2)) übertragen wird, wenn die zweite Kennung (n2) mit der zuletzt erwähnten ersten Kennung (n1) identisch ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Sende-Empfangs- Einrichtung der Basis-Station ferner eine Signalsendeeinrichtung aufweist, um an die Mobileinheit (21p), wenn die Übertragung an der Basis-Station beendet wird, ein Stationskanaltrennsignal zu senden, das eine Beendigungskennung trägt, die als eine der Bereichskennungen diejenige Zellengruppe anzeigt, die eine der zuletzt erwähnten Zellen aufweist, in der sich die Mobileinheit (21p) bei Beendigung der Übertragung befindet.
4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Sende- Empfangs-Einrichtung der Mobileinheit (21p) ferner eine Signalsendeeinrichtung aufweist, um an die Basis-Station (17), wenn die Übertragung an der Mobileinheit beendet wird, ein Mobil-Kanaltrennsignal zu senden, das veranlaßt, daß die Basis-Station an die Fernsprechvermittlung (11) und an die Mobileinheit (21p) ein Stationskanaltrennsignal sendet, das eine Beendigungskennung trägt, die als eine der Bereichskennungen diejenige Zellengruppe anzeigt, die eine der zuletzt erwähnten Zellen aufweist, in der sich die Mobileinheit bei Beendigung der Übertragung befindet.
5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Kennungssendeeinrichtung aufweist:
eine Speichereinrichtung zum Speichern der ersten Kennung (n1) in dem Speicher der Basis-Station (17), die von dem Speicher einer anderen der Basis-Stationen übertragen wird;
eine Vergleichseinrichtung zum Vergleichen der zweiten Kennung (n2) mit der ersten Kennung (n1), die in dem Speicher der Basis-Station (17) gespeichert ist, um zu beurteilen, ob sich die zweite Kennung von der zuletzt erwähnten ersten Kennung unterscheidet;
eine erste Freizustandseinstelleinrichtung zum Einstellen eines Freizustands für eine nächste Übertragung in der Basis-Station (17), nachdem die zuletzt erwähnte erste Kennung an mindestens die Fernsprechvermittlung (11) oder die Mobileinheit (21p) übertragen worden ist, wenn beurteilt wird, daß sich die zweite Kennung (n2) von der zuletzt erwähnten ersten Kennung (n1) unterscheidet;
eine Komponentenkennungssendeeinrichtung zum Senden der zweiten Kennung an mindestens die Fernsprechvermittlung (11) oder die Mobileinheit (21p), wenn sich die zweite Kennung (n2) von der zuletzt erwähnten rarsten Kennung (n1) unterscheidet; und
eine zweite Freizustandseinstelleinrichtung zum Einstellen des Freizustands in der Basis-Station (17), nachdem die zweite Kennung (n2) an mindestens die Fernsprechvermittlung (11) oder die Mobileinheit (21p) übertragen worden ist, wenn sich die zweite Kennung (n2) von der zuletzt erwähnten ersten Kennung (n1) unterscheidet.
6. System nach Anspruch 1, wobei die Kennungssendeeinrichtung an mindestens die Fernsprechvermittlung (11) oder die Mobileinheit (21p) die erste Kennung sendet, die durch die Übertragungseinrichtung übertragen wird, wenn sich die zweite Kennung (n2) bei Beendigung der Übertragung von der zuletzt erwähnten ersten Kennung (n1) nicht unterscheidet, wobei die Aktualisierungseinrichtung in dem mit der zuletzt erwähnten Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speicher die erste Kennung speichert, die von der Kennungssendeeinrichtung gesendet wird.
7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Sende- Empfangs-Einrichtung der Mobileinheit (21p) aufweist:
eine Kennungsempfangseinrichtung zum Empfangen der ersten Kennung aus dem Speicher der Basis-Station (17);
eine Vergleichseinrichtung zum Vergleichen der Beendigungskennung mit der von der Kennungsempfangseinrichtung empfangenen ersten Kennung, um zu beurteilen, ob sich die Beendigungskennung bei Beendigung der Übertragung von der zuletzt erwähnten ersten Kennung unterscheidet; und
eine Kennungssendeeinrichtung, um zu veranlassen, daß die Signalsendeeinrichtung an die Fernsprechvermittlung (11) das Stationskanaltrennsignal sendet, das die zweite Kennung als die Beendigungskennung trägt, wenn beurteilt wird, daß sich die Beendigungskennung von der zuletzt erwähnten ersten Kennung unterscheidet.
8. System nach Anspruch 7, wobei die Kennungssendeeinrichtung veranlaßt, daß die Signalsendeeinrichtung an die Fernsprechvermittlung (11) das Stationskanaltrennsignal sendet, das die zuletzt erwähnte erste Kennung als die Beendigungskennung trägt, wenn beurteilt wird, daß sich die Beendigungskennung von der zuletzt erwähnten ersten Kennung nicht unterscheidet.
9. System nach Anspruch 7 oder 8, wobei die Vergleichseinrichtung aufweist:
eine Speichereinrichtung zum Speichern der zuletzt erwähnten ersten Kennung in dem Speicher der Mobileinheit; und
eine Komponentenvergleichseinrichtung zum Vergleichen der Beendigungskennung mit der ersten Kennung, die in dem Speicher der Mobileinheit (21p) gespeichert ist, um zu beurteilen, ob sich die Beendigungskennung von der zuletzt erwähnten ersten Kennung unterscheidet oder nicht.
10. Basis-Station zur Verwendung bei einem mobilen Kommunikationssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, das aufweist: eine Fernsprechvermittlung (11); mehrere Basis- Stationen (17), die mit der Fernsprechvermittlung verbunden sind und gemeinsam einen Gesamtanschlußbereich besitzen, der in Zellengruppen (13) eingeteilt ist, die durch entsprechende Bereichskennungen gekennzeichnet sind und von denen jede in mindestens eine Zelle (15) unterteilt ist, wobei die Zellen der Zellengruppen der, Basis-Stationen (17) eineindeutig zugeordnet sind; und eine Mobileinheit (21), die in dem Gesamtanschlußbereich bewegbar ist und eine Übertragung mit einer der Basis-Stationen durchführen kann, während sie sich in einer der zuletzt erwähnten Zellen befindet, die der einen der Basis-Stationen entspricht; wobei sowohl die Fernsprechvermittlung, die Basis-Stationen als auch die Mobileinheit eine Sende-Empfangs-Einrichtung und einen- mit der Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speicher aufweisen; dadurch gekennzeichnet, daß die Sende-Empfangs-Einrichtung jeder Basis-Station (17) aufweist:
eine Sendeeinrichtung (17 (t/r)) zum Senden einer ersten Kennung (n1) der Bereichskennungen aus dem Speicher (17(ram)) der Basis-Station (17(n1)) an den Speicher einer anderen Station (17(n2)) der Basis-Stationen, wenn sich die Mobileinheit (21p) während der Übertragung von einer ersten Zelle (15(n1)) der zuletzt erwähnten Stellen in eine zweite Zelle (15(n2)) der zuletzt erwähnten Zellen bewegt, wobei die erste Zelle in der durch die erste Kennung (n1) gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der Basis-Station zugeordnet ist, wobei die zweite Zelle in der durch eine zweite Kennung (n2) der Bereichskennungen gekennzeichneten Zellengruppe liegt und der anderen Station zugeordnet ist; und eine Kennungssendeeinrichtung zum Senden der zweiten Kennung (n2) an mindestens die Fernsprechvermittlung (11) oder die Mobileinheit (21p), wenn sich die zweite Kennung (n2) bei Beendigung der Übertragung von der ersten Kennung (n1) unterscheidet.
11. Fernsprechvermittlung zur Verwendung bei einem mobilen Kommunikationssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, das aufweist: eine Fernsprechvermittlung (11); mehrere Basis- Stationen (17), die mit der Fernsprechvermittlung verbunden sind und gemeinsam einen Gesamtanschlußbereich besitzen, der in Zellengruppen (13) eingeteilt ist, die durch entsprechende Bereichskennungen gekennzeichnet sind und von denen jede in mindestens eine Zelle (15) unterteilt ist, wobei die Zellen der Zellengruppen den Basis-Stationen (17) eineindeutig zugeordnet sind; und eine Mobileinheit (21), die in dem Gesamtanschlußbereich bewegbar ist und eine Übertragung mit einer der Basis-Stationen durchführen kann, während sie sich in einer der zuletzt erwähnten Zellen befindet, die der einen der Basis-Stationen entspricht; wobei sowohl die Fernsprechvermittlung, die Basis-Stationen als auch die Mobileinheit eine Sende.-Empfangs-Einrichtung und einen mit der Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speicher aufweisen; dadurch gekennzeichnet,
daß die Sende-Empfangs-Einrichtung der Fernsprechvernittlung (11) eine Aktualisierungseinrichtung zum Aktualisieren des mit der zuletzt erwähnten Sende- Empfangs-Einrichtung verbundenen Speichers auf eine zweite Kennung (n2) aufweist, wenn die zweite Kennung (n2) von einer Basis-Station zugeführt wird.
12. Mobileinheit zur Verwendung bei einem mobilen Kommunikationssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, das aufweist:
eine Fernsprechvermittlung (11); mehrere Basis-Stationen (17), die mit der Fernsprechvermittlung verbunden sind und gemeinsam einen Gesamtanschlußbereich besitzen, der in Zellengruppen (13) eingeteilt ist, die durch entsprechende Bereichskennungen gekennzeichnet sind und von denen jede in mindestens eine Zelle (15) unterteilt ist, wobei die Zellen der Zellengruppen den Basis-Stationen (17) eineindeutig zugeordnet sind; und eine Mobileinheit (21), die in dem Gesamtanschlußbereich bewegbar ist und eine Übertragung mit einer der Basis-Stationen durchführen kann, während sie sich in einer der zuletzt erwähnten Zellen befindet, die der einen der Basis-Stationen entspricht; wobei sowohl die Fernsprechvermittlung, die Basis-Stationen als auch die Mobileinheit eine Sende-Empfangs-Einrichtung und einen mit der Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speicher aufweisen; dadurch gekennzeichnet,
daß die Sende-Empfangs-Einrichtung einer Mobileinheit (21p) eine Aktualisierungseinrichtung zum Aktualisieren des mit der zuletzt erwähnten Sende-Empfangs-Einrichtung verbundenen Speichers auf eine zweite Kennung (n2) aufweist, wenn die zweite Kennung (n2) von einer Basis-Station zugeführt wird.
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