[go: up one dir, main page]

DE69226103T2 - System zur Bildbearbeitung - Google Patents

System zur Bildbearbeitung

Info

Publication number
DE69226103T2
DE69226103T2 DE69226103T DE69226103T DE69226103T2 DE 69226103 T2 DE69226103 T2 DE 69226103T2 DE 69226103 T DE69226103 T DE 69226103T DE 69226103 T DE69226103 T DE 69226103T DE 69226103 T2 DE69226103 T2 DE 69226103T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
information
pixel
line
bit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69226103T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69226103D1 (de
Inventor
Michio Itoh
Kiyoshi Kanaiwa
Atsushi Kashihara
Takashi Kawana
Hiroshi Mano
Tetsuo Saito
Kaoru Seto
Hiromichi Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP3028615A external-priority patent/JP3015119B2/ja
Priority claimed from JP11323091A external-priority patent/JP3219421B2/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE69226103D1 publication Critical patent/DE69226103D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69226103T2 publication Critical patent/DE69226103T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T5/00Image enhancement or restoration
    • G06T5/20Image enhancement or restoration using local operators
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • G06K15/02Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers
    • G06K15/18Conditioning data for presenting it to the physical printing elements
    • G06K15/1867Post-processing of the composed and rasterized print image
    • G06K15/1872Image enhancement
    • G06K15/1873Increasing spatial resolution; Anti-aliasing
    • G06K15/1874Increasing spatial resolution; Anti-aliasing with provisions for treating some of the print data differently

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Facsimile Image Signal Circuits (AREA)
  • Image Processing (AREA)
  • Laser Beam Printer (AREA)
  • Exposure Or Original Feeding In Electrophotography (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein System zur Verwendung in einer Bilddruckvorrichtung, wie beispielsweise ein Laserstrahldrucker, und bezieht sich insbesondere auf ein System zum Durchführen einer Glättungsbearbeitung von Schriftzeichen oder Muster darstellenden Bitmaskendaten, wodurch die Konturen der zu druckenden Schriftzeichen oder Muster geglättet werden und somit eine verbesserte Bildqualität erzielt wird.
  • Laserdrucker mit elektrofotografischer Verarbeitung sind in letzter Zeit bevorzugt als Ausgabeeinheit für Computer, Faksimile-Vorrichtungen und sogenannte digitale Kopiergeräte zum Drucken von durch einen Bildabtaster gelesenen Druckdaten verwendet worden.
  • Solche Laserstrahldrucker können Bilder mit einer Auflösungsleistung von beispielsweise 300 Punkten pro Inch (11,8 Punkte pro Millimeter) drucken.
  • Insolchen Fällen wird das Schriftzeichen oder Muster gemäß Fig. 4 durch schwarze und weiße Punkte dargestellt, die einem Druckgitter von 300 Punkten pro Inch entsprechen. Fig. 4 zeigt das Punktmuster eines Schriftzeichens "a". Die Auflösungsleistung von 300 Punkten/Inch entspricht einem Punktabstand von ungefähr 85 Mikrometer. Da im allgemeinen eine Auflösung des menschlichen Sehvermögens von ungefähr 20 Mikrometern angenommen wird, erscheint die Kontur des durch die Punkte mit dem vorgenannten Abstand (85 Mikrometer) gebildeten Schriftzeichens oder Musters abgestuft, so daß das Drukkergebnis nicht als qualitativ hochwertig betrachtet werden kann.
  • Zur Vermeidung dieses Nachteils kommen die nachfolgenden Möglichkeiten in Betracht.
  • Eine erste Möglichkeit besteht in der einfachen Erhöhung der Auflösungsleistung (beispielsweise auf 1200 Punkte/Inch). Bei diesem Verfahren ist jedoch ein Bitmaskenspeicher mit einer 4 x 4 = 16-fachen Kapazität zur Darstellung derselben Fläche erforderlich, so daß die Vorrichtung unvermeidbar stark verteuert wird.
  • Eine zweite Möglichkeit besteht in einer äquivalenten Erhöhung der Auflösungsleistung in der Hauptabtastrichtung oder in der Haupt- und Nebenabtastrichtung durch Modulieren der Druckdaten eines betrachteten Bildpunkts unter Bezugnahme auf die Daten umgebender Bildpunkte, durch Hinzufügen eines Pufferspeichers mit einer begrenzten Kapazität anstelle des Erweiterns der Kapazität des Bitmaskenspeichers. Verfahren dieser Art sind in den US-Patenten Nr. 4,437,122, 4,700,201 und 4,847,641 offenbart.
  • Die in den US-Patenten Nr. 4,437,122 und 4,700,201 offenbarten Verfahren bestehen in einer Korrektur der Daten eines zu druckenden betrachteten Bildpunkts unter Bezugnahme auf den betrachteten Bildpunkt und acht Umgebungsbildpunkte. Durch diese lediglich einen begrenzten Bezugsbereich in den Umgebungsbildpunkten aufweisenden Verfahren kann festgestellt werden, daß der betrachtete Bildpunkt Teil einer gekrümmten Linie ist, nicht aber die Krümmung der gekrümmten Linie. Insbesondere die Feststellung einer nahezu horizontalen oder vertikalen Kontur ist durch sie nicht feststellbar und sie können daher keine optimale Korrektur entsprechend der Krümmung durchführen, so daß es schwierig ist, ein optimales Glättungsergebnis zu erzielen.
  • Andererseits ist bei dem in dem US-Patent Nr. 4,847,641 offenbarten Verfahren, in dem ein gegenüber den vorgenannten beiden Verfahren breiterer Bezugsbereich verwendet wird, auch die Bestimmung der Krümmung einer gekrümmten Linie möglich, zu der der betrachtete Bildpunkt gehört. Bei diesem Verfahren ist jedoch jedes der Übereinstimmungsmuster trotz des größeren Gesamtbezugsbereichs auf einen Teil des Bezugsbereichs begrenzt. Aus diesem Grunde ergeben sich bei dem Verfahren die folgenden Nachteile.
  • Erstens ist es bei diesem Verfahren nicht möglich, festzustellen, ob der betrachtete Bildpunkt ein Teil eines beispielsweise durch ein Ditherverfahren oder ein Fehlerdiffusionsverfahren binärisierten Grauwertbilds ist. Dieses Verfahren kann daher, trotz dessen Fähigkeit zur wirksamen Glättung eines Schriftzeichenbilds, eine fehlerhafte Glättung eines Teils von einen durch das Ditherverfahren oder Fehlerdiffusionsverfahren erhaltenen Grauwertbildpunkt bildenden Punkten hervorrufen. Fig. 9A zeigt beispielsweise einen Teil eines 4 x 4-Ditherbilds. Wird Bezug genommen auf einen begrenzten Umgebungsbereich eines betrachteten Bildpunkts 5f, so wird der betrachtete Bildpunkt als Teil eines Schriftzeichens oder eines Musters erkannt und von einem weißen Bildpunkt in einen Bildpunkt mit einer Dichte geändert. Dies führt zu einer lokalen Streuung der Bilddichte eines Grauwertbilds, was zu einer Verschlechterung der Bildqualität führen kann, wie beispielsweise die Erzeugung einer Pseudokontur.
  • Zweitens ist es bei diesem Verfahren nicht möglich, festzustellen, ob der Bildpunkt zu einem konzentrierten (oder komplexen) Bild gehört. Fig. 9B zeigt ein Beispiel eines aus einer konzentrierten Gruppe von Einpunktzeilen bestehendes Bild. In diesem Fall ist es zum Glätten einer jeden Zeile erforderlich, die Punktdichte in durch (Δ) oder (X) gemäß Fig. 9C markierten Bildpunkten zu ändern. Wie aus Fig. 9C hervorgeht, befindet sich jeder einer Dichteänderung zu unterziehender Bildpunkt neben oder in der Nähe eines anderen, aufgrund dessen benachbarten Bildpunkten ebenfalls einer Dichteänderung zu unterziehenden Bildpunkts, wobei diese Tatsache zu einer Verschlechterung der Auflösungsleistung führt. Eine solche komplexe Konzentration von Bildpunkten kann nicht nur in hochkonzentrierten Zeilenbildern sondern auch in Alphabeten und chinesischen Schriftzeichen mit geringen Größen auftreten. In diesem Fall kann sich der einer Glättungsänderung unterzogene betrachtete Bildpunkt in der Nähe eines anderen Bildpunkts befinden, der für einen benachbarten Bildabschnitt zu ändern ist, wodurch der betrachtete Bildpunkt (der eine Bildzeile oder eine Zeile eines Schriftzeichens repräsentiert) von dem benachbarten Bildpunkt schlechter unterschieden werden kann. Dieses Phänomen führt zu einem deutlichen Verlust an Auflösungsleistung des Bilds in der Umgebung des betrachteten Bildpunkts, wodurch sich ein unscharfes Bild oder ein Moirémuster auf dem Bild ergibt, und somit die Bildqualität verschlechtert wird. Weiterhin verliert die Bilddichte aufgrund der Beeinflussung durch die nahegelegenen Bildpunkte an Reproduzierbarkeit und wird leicht durch Umgebungseinflüsse wie beispielsweise Temperatur und Feuchtigkeit beeinflußt, wenn eine Grauwertdarstellung innerhalb eines Bildpunkts zum Zwecke der Glättung in solchen konzentrierten Bildabschnitten durchgeführt wird. Somit schwankt die Glättungswirkung entsprechend solchen Bedingungen und das gedruckte Schriftzeichen kann in verschiedenen Schriftarten erscheinen.
  • Solche Nachteile können natürlich durch Verwenden eines ausreichend großen Bezugsbereichs in jedem Übereinstimmungsmuster vermieden werden, um festzustellen, ob der betrachtete Bildpunkt zu einem ditherverarbeiteten Bild oder einem konzentrierten Abschnitt des Bilds gehört, wobei ein solches Verfahren aber einen hohen Schaltungsaufbau zwingend erfordert, wodurch die Kosten der Vorrichtung steigen.
  • Es wurden auch Verfahren offenbart zum Ändern des betrachteten Bildpunkts in Abhängigkeit des Merkmals des Randabschnitts zu dem der betrachtete Bildpunkt gehört, beispielsweise in dem US-Patent Nr. 4,933,689 und den japanischen ungeprüften Offenlegungsschriften (Kokai) Nr. 61-214661 und 61- 214666, wobei diese Verfahren aber den Nachteil aufweisen, daß sich die Punktgröße durch den Glättungsvorgang verändert.
  • Unter Berücksichtigung des vorstehend Erwähnten ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Informationsaufzeichnungsvorrichtung bereitzustellen, die ein geglättetes Bild mit hoher Bildqualität zur Verfügung stellt, insbesondere durch Sperren des Glättungsvorgangs bei einem grauwertverarbeiteten Bild anhand eines einfachen Aufbaus, wodurch eine Verschlechterung eines Grauwertbilds vermieden wird.
  • Durch die Erfindung wird ein Bildänderungssystem zur Verwendung in einer Bilddruckvorrichtung bereitgestellt, mit einer Speichereinrichtung zum zeitweisen Speichern eines Teils einer Bitinformation aus einer durch einen Bitinformationsgenerator erzeugten Bitinformation, wobei die Bitinformation Bildpunkten eines Bilds entspricht, einer Merkmalsübereinstimmungseinrichtung zum Erfassen, ob der in der Speichereinrichtung gespeicherte Teil der Bitinformation mit einem aus einer vorbestimmten Vielzahl von Merkmalen übereinstimmt, einer Informationsänderungseinrichtung zum Ändern der Druckinformation eines betrachteten Bildpunkts, der einem Bit in dem in der Speichereinrichtung gespeicherten Teil der Bitinformation entspricht, in Übereinstimmung mit der durch die Merkmalsübereinstimmungseinrichtung durchgeführten Erfassung, dadurch gekennzeichnet, daß das System weiterhin umfaßt eine Einrichtung zum Extrahieren einer Bildpunkten einer vorbestimmten Vielzahl von Bereichen entsprechenden Bitinformation, wobei die Bitinformation eines solchen Bereichs aus einer Vielzahl von Bitinformationen besteht, aus dem in der Speichereinrichtung gespeicherten Teil der Bitinformation, und einer Beurteilungseinrichtung zum Beurteilen, ob der in der Speichereinrichtung gespeicherte Teil der Bitinformation eine Bitinformation eines Grauwertbilds ist, oder nicht, in Übereinstimmung mit der durch die Extrahiereinrichtung extrahierten Information der Vielzahl von Bereichen, wobei die Informationsänderungseinrichtung die Druckinformation des betrachteten Bildpunkts dann ändert, wenn beide Merkmalsübereinstimmungseinrichtungen eine Übereinstimmung mit dem einen der vorbestimmten Merkmale erfaßt und die Beurteilungseinrichtung beurteilt, daß der in der Speichereinrichtung gespeicherte Teil der Bitinformation keine Bitinformation eines Grauwertbilds ist.
  • Die vorgenannte und noch weitere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen verdeutlicht.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 zeigt eine schematische Ansicht einer prinzipiellen Geräteeinheit eines Laserstrahldruckers, bei dem ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eingesetzt werden kann.
  • Fig. 2 zeigt eine nähere Ansicht eines Teils der Geräteeinheit;
  • Fig. 3 zeigt eine Ansicht mit Schnittstellensignalen zwischen der Druckmaschineneinheit und einer Steuerung;
  • Fig. 4 zeigt eine Ansicht eines Beispiels eines durch Punktdaten repräsentierten Musters;
  • Fig. 5 zeigt eine Ansicht eines Matrixspeichers;
  • Figuren 6 und 7 zeigen schematische Ansichten der Betriebsart der Bilddatenspeicherung in dem Matrixspeicher, anhand des in Fig. 4 gezeigten Punktmusters;
  • Fig. 8 zeigt ein Blockschaltbild einer Schaltung, als die ein erstes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel realisiert werden kann;
  • Figuren 9A bis 9C zeigen Ansichten der Nachteile des Stands der Technik;
  • Fig. 10 zeigt eine Ansicht eines Änderungsbereichs des betrachteten Bildpunkts, der in dem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel eingesetzt wird;
  • Figuren 11A, 11B und 12 zeigen Ansichten des in dem Ausführungsbeispiel eingesetzten Algorithmus zum Extrahieren des Datenmerkmals;
  • Figuren 13A bis 25C zeigen Ansichten mit Beispielen für den Merkmalsextraktionsalgorithmus des Ausführungsbeispiels;
  • Figuren 26A bis 29B zeigen Ansichten der Glättungswirkung bei dem Ausführungsbeispiel;
  • Figuren 30 bis 35 zeigen Ansichten mit Beispielen für die Merkmalsextraktionsschaltung bei diesem Ausführungsbeispiel;
  • Fig. 36 zeigt einen Schaltplan eines Beispiels für die Änderungssignalerzeugungseinheit gemäß diesem Ausführungsbeispiel;
  • Figuren 37A bis 38C zeigen Ansichten mit Beispielen für den Merkmalsextraktionsalgorithmus gemäß diesem Ausführungsbeispiel;
  • Figuren 39A und 39B zeigen Ansichten der Wirkung des in den Figuren 37A bis 38B gezeigten Algorithmus;
  • Figuren 40A bis 41B zeigen Ansichten mit Beispielen des Algorithmus ohne Glättung;
  • Figuren 42A und 42B zeigen Ansichten der Wirkung der Verarbeitung gemäß dem Algorithmus;
  • Figuren 43A bis 43C zeigen Ansichten eines Beispiels, bei dem der Bereich in Fig. 11 teilweise geändert wird;
  • Fig. 44 zeigt eine Ansicht eines Beispiels, bei dem der betrachtete Bildpunkt in vier Bereiche in der Hauptabtastrichtung und in zwei Bereiche in der Nebenabtastrichtung aufgeteilt wird;
  • Fig. 45 zeigt ein Blockschaltbild einer Schaltung zum Bewirken einer Glättungsverarbeitung durch Aufteilen des betrachteten Bildpunkts in der Haupt- und Nebenabtastrichtung;
  • Fig. 46 zeigt einen Schaltplan der Merkmalsextraktionsschaltung für den betrachteten Bildpunkt in Fig. 44;
  • Fig. 47 zeigt einen Schaltplan mit Einzelheiten einer Datenerzeugungseinheit 1 gemäß Fig. 46;
  • Fig. 48 zeigt einen näheren Schaltplan eines Teils der in Fig. 47 gezeigten Schaltung;
  • Fig. 49 zeigt einen Schaltplan mit Einzelheiten einer Datenerzeugungseinheit 1 gemäß Fig. 46;
  • Figuren 50A bis 59C zeigen Ansichten mit Beispielen für den Merkmalsextraktionsalgorithmus für den betrachteten Bildpunkt in Fig. 44;
  • Figuren 60A bis 62B zeigen Ansichten der Glättungswirkung auf den betrachteten Bildpunkt in Fig. 44;
  • Figuren 63A bis 63F zeigen Ansichten des Glättungsvorgangs bei zwei verschiedenen Einpunktzeilen;
  • Figuren 64A bis 64D zeigen Ansichten mit Beispielen für eine bekannte Glättung;
  • Figuren 65A bis 65C zeigen Ansichten mit Beispielen für eine Glättung einer weißen Zeile;
  • Fig. 66 zeigt eine Ansicht des Punktmusters eines Kanji- Schriftzeichens;
  • Fig. 67 zeigt eine Ansicht eines Beispiels für eine Glättung des in Fig. 66 gezeigten Schriftzeichens;
  • Figuren 68A bis 68D zeigen Ansichten mit Beispielen für eine Glättung einer lateralen Zeile mit einer Neigung geringer als 45º;
  • Figuren 69A bis 72C zeigen Ansichten mit Beispielen für den in einem zweiten Ausführungsbeispiel verwendeten Merkmalsextraktionsalgorithmus;
  • Fig. 73 zeigt einen Schaltplan der dem in den Figuren 69A bis 69C gezeigten Algorithmus entsprechenden Merkmalsextraktionsschaltung;
  • Fig. 74 zeigt einen Schaltplan der dem in den Figuren 70A bis 70C gezeigten Algorithmus entsprechenden Merkmalsextraktionsschaltung;
  • Fig. 75 zeigt eine Schaltplan der dem in den Figuren 71A bis 71C gezeigten Algorithmus entsprechenden Merkmalsextraktionsschaltung;
  • Fig. 76 zeigt einen Schaltplan der dem in den Figuren 72A bis 72C gezeigten Algorithmus entsprechenden Merkmalsextraktionsschaltung;
  • Fig. 77 zeigt einen Schaltplan mit einem Beispiel der in dem zweiten Ausführungsbeispiel verwendeten Merkmalsextraktionseinheit;
  • Figuren 78A bis 78D zeigen Ansichten des Glättungsvorgangs einer Zeile mit einer Neigung größer oder gleich 45º;
  • Figuren 79A bis 82C zeigen Ansichten mit Beispielen für den in dem zweiten Ausführungsbeispiel verwendeten Merkmalsextraktionsalgorithmus;
  • Fig. 83 zeigt eine Ansicht, bei der das Muster gemäß Fig. 68A lateral invertiert ist;
  • Figuren 84A und 84B zeigen Ansichten der Wirkung der Glättung einer lateralen Zeile mit einer Neigung geringer als 45º;
  • Figuren 85A und 85B zeigen Ansichten der Wirkung der Glättung einer Zeile mit einer Neigung größer oder gleich 45º;
  • Figuren 86A bis 86D zeigen Ansichten eines bekannten Glättungsalgorithmus;
  • Figuren 87A und 87B zeigen Ansichten einer bekannten Glättung einer Zeile mit einer Stufe von zwei Punkten in der vertikalen und horizontalen Richtung;
  • Figuren 88A und 88B zeigen Ansichten der Glättung bei dem zweiten Ausführungsbeispiel bei einer Zeile mit einer Stufe von zwei Punkten in der vertikalen und horizontalen Richtung;
  • Figuren 89A bis 89H zeigen Ansichten eines Glättungsalgorithmus für eine laterale Zeile mit nahezu horizontalen Kanten;
  • Figuren 90A bis 90P zeigen Ansichten des in dem zweiten Ausführungsbeispiel verwendeten Glättungsalgorithmus für eine laterale Zeile mit nahezu horizontalen Kanten;
  • Figuren 91A bis 91D zeigen Ansichten mit aus dem Muster gemäß Figur 90A abgeänderten Mustern;
  • Figuren 92A bis 92F zeigen Ansichten der Glättungswirkung des Ausführungsbeispiels bei einer nahezu horizontalen Zeile;
  • Figuren 93A bis 94M zeigen Ansichten des Glättungsalgorithmus für eine Zeile mit nahezu vertikalen Kanten;
  • Figuren 95A bis 95D zeigen Ansichten der Glättungswirkung des zweiten Ausführungsbeispiels bei einer nahezu vertikalen Zeile;
  • Figuren 96A bis 96H zeigen Ansichten des Glättungsalgorithmus für eine weiße Zeile;
  • Figuren 97A und 97B zeigen Ansichten der Glättungswirkung des zweiten Ausführungsbeispiels bei einer weißen Zeile;
  • Fig. 98 zeigt eine Ansicht eines weiteren Beispiels für ein Punktmuster eines Kanji-Schriftzeichens;
  • Fig. 99 zeigt eine Ansicht eines Glättungsbeispiels für das in Fig. 98 gezeigte Schriftzeichen;
  • Figuren 100A und 100B zeigen Ansichten der Glättungssperrung bei einem Kanji-Schriftzeichen;
  • Figuren 101A bis 101C und 101A' zeigen Ansichten eines Beispiels für den Merkmalsextraktionsalgorithmus für ein Kanji- Schriftzeichen;
  • Fig. 102 zeigt einen Schaltplan einer Glättungssperrschaltung für das Kanji-Schriftzeichen;
  • Figuren 103A und 103B zeigen Ansichten mit einem weiteren Beispiel für den Glättungssperrvorgang für das Kanji- Schriftzeichen;
  • Figuren 104A bis 104C und 104A' zeigen Ansichten mit einem weiteren Beispiel für den Merkmalsextraktionsalgorithmus für Kanji-Schriftzeichen;
  • Fig. 105 zeigt einen Schaltplan mit einem weiteren Beispiel für die Glättungssperrschaltung für das Kanji-Schriftzeichen;
  • Fig. 106 zeigt eine Ansicht der Verarbeitungswirkung für das in Fig. 66 gezeigte Schriftzeichen; und
  • Fig. 107 zeigt eine Ansicht der Verarbeitungswirkung für das in den Figuren 59a bis 59C gezeigte Schriftzeichen.
  • NÄHERE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen eine prinzipielle Geräteeinheit eines Laserstrahldruckers, bei dem die vorliegende Erfindung eingesetzt wird.
  • Es sind dargestellt Aufzeichnungsblätter 1; eine Blattkassette 2 zum Aufnehmen der Aufzeichnungsblätter 1; und eine Blattzuführnocke 3, die für jedes Blatt intermittierend um eine volle Umdrehung gedreht wird, wodurch das oberste Blatt der auf der Kassette gestapelten Blätter getrennt und somit zu den Blattzuführwalzen 4, 4' weitergeleitet wird.
  • Ein reflektierender Fotosensor 18 erfaßt das Vorhandensein oder die Abwesenheit eines Blatts durch Erfassen des an dem Blatt reflektierten Lichts durch eine in dem Boden der Kassette 2 vorgesehene Durchgangsöffnung 19.
  • Die Blattzuführwalzen 4, 4' transportieren das Blatt 1 durch Drehung bei leichtem Klemmen des Blatts 1, wenn das Blatt durch die Zuführnocke 3 zu diesen transportiert wird. Erreicht die Vorderkante des Blatts 1 einen Registrierverschluß 5, so wird das Blatt 1 durch den Verschluß angehalten, während sich die Blattzuführwalzen 4, 4' weiterdrehen und auf dem Blatt 1 gleiten. Wird ein Registriersolenoid 6 in diesem Zustand aktiviert, so wird der Registrierverschluß 5 angehoben, wodurch das Blatt 1 zu Transportwalzen 7, 7' weitergeleitet wird. Der Registrierverschluß 5 wird synchron zu dem Zeitpunkt des Fertigstellens eines durch einen Laserstrahl 20 auf einer fotoempfindlichen Trommel 11 erzeugten Bilds angesteuert. Ein Fotosensor 21 dient zum Erfassen des Vorhandenseins des Blatts 1 an dem Registrierverschluß 5.
  • Ein drehbarer Polygonspiegel 52 wird durch einen Motor 53 angesteuert. Der von einem durch eine Laseransteuerung 50 angesteuerten Halbleiterlaser 51 abgestrahlte Laserstrahl 20 wird in der Hauptabtastrichtung durch den Polygonspiegel 52 abgelenkt, danach durch eine f-θ-Linse 56 und einen Spiegel 54 zu der fotoempfindlichen Trommel 11 geführt und auf diese fokussiert, wodurch die Trommel in der Hauptabtastrichtung abgetastet und ein Latentbild entlang einer Hauptabtastlinie 57 gebildet wird. Für eine Druckgeschwindigkeit von 8 Blättern (A4 oder Briefgröße) pro Minute mit einer Druckdichte von 300 Punkten/Inch wird der Laser für cirka 45 Nanosekunden zum Aufzeichnen eines Punkts eingeschaltet (180 Nanosekunden für einen Unterbildpunkt, falls jeder Bildpunkt in drei Unterbildpunkte aufgeteilt ist). Darüber hinaus beträgt die Einschaltdauer des Lasers für eine Druckgeschwindigkeit von 16 Blättern/min mit einer Druckdichte von 300 Punkten/Inch cirka 270 Nanosekunden (90 Nanosekunden für einen Unterbildpunkt, falls jeder Bildpunkt in drei Unterbildpunkte aufgeteilt ist). Darüber hinaus beträgt die Einschaltdauer des Lasers bei einer Druckgeschwindigkeit von 8 Blättern/min mit einer Druckdichte von 600 Punkten/Inch für eine Punktaufzeichnung cirka 135 Nanosekunden (45 Nanosekunden für einer Unterbildpunkt), und bei einer Druckgeschwindigkeit von 16 Blättern/min mit einer Druckdichte von 600 Punkten/Inch cirka 68 Nanosekunden (23 Nanosekunden für einer Unterbildpunkt).
  • Bei den derzeit verfügbaren Laseransteuerungen für einen solchen Laserstrahldrucker beträgt die kürzeste Impulseinschaltdauer ungefähr 4 Nanosekunden (inklusive einer Startzeit von ca. 1 Nanosekunde und einer Löschzeit von ca. Nanosekunde). Ein kürzeres Aufleuchten ist entweder unmöglich oder hinsichtlich des Zeitverlaufs oder der Intensität instabil. Folglich sollte die Impulsdauer für die Laseraktivierung zum Erzielen einer Modulation für die Glättung mindestens ungefähr 4 Nanosekunden betragen. Ein an der Abtaststartposition des Laserstrahls 20 vorgesehenes Strahlerfassungselement 55 erzeugt durch Erfassen des Laserstrahls 20 ein Synchronisiersignal BD zum Bestimmen des Zeitpunkts der Bildaufzeichnung in der Hauptabtastrichtung.
  • Danach wird das Blatt 1 durch die Transportwalzen 7, 7', anstelle der Zuführwalzen 4, 4', zu der fotoempfindlichen Trommel 11 weitergeleitet. Auf der durch eine Ladevorrichtung 13 aufgeladenen Oberfläche der fotoempfindlichen Trommel 11 wird ein elektrostatisches Latentbild durch die Bestrahlung mit dem Laserstrahl 20 gebildet. Das Latentbild wird danach in einer Entwicklungseinheit 14 in Form eines Tonerbilds sichtbar gemacht, und das Tonerbild wird mittels einer Transferladeeinrichtung 15 auf das Blatt 1 übertragen. Eine Reinigungsvorrichtung 12 wird zum Reinigen der Trommeloberfläche nach der Bildübertragung bereitgestellt.
  • Das Blatt 1 mit dem darauf übertragenen Bild wird der Fixierung des Bilds durch Fixierwalzen 8, 8' unterzogen und danach durch die Austragswalzen 9, 9' auf ein Austragstablett 10 ausgetragen.
  • Ein Blattzuführtablett 16 zum Ermöglichen einer manuellen Blattzuführung ist anstelle der Blattzuführung von der Kassette 2 vorgesehen. Ein manuell auf dem Tablett 16 zugeführtes Blatt wird durch eine Manuellblattzuführwalze 11 leicht gepreßt und vorgezogen, bis die Vorderkante des Blatts den Registrierverschluß 5 erreicht, worauf die Walze 17 die Drehung fortsetzt und auf dem Blatt gleitet. Die nachfolgende Blattzuführsequenz stimmt mit dem Fall der Blattzuführung von der Kassette überein.
  • Die Fixierwalze 8 enthält ein Heizelement 24, durch das die Oberflächentemperatur der Fixierwalze 8 basierend auf der durch einen in Rutschkontakt mit der Oberfläche gehaltenen Thermistor 23 erfaßten Temperatur auf einen für das thermische Fixieren des Tonerbilds auf dem Blatt 1 erforderlichen Wert gesteuert wird. Ein Fotosensor 22 dient zum Erfassen des Vorhandenseins eines Blatts an den Fixierwalzen 8, 8'.
  • Der vorstehend erläuterte Drucker ist über eine Schnittstelle mit einer Steuerung verbunden und führt eine Drucksequenz im Ansprechen auf von der Steuerung empfangene Druckbefehle und das Bildsignal aus.
  • Fig. 3 zeigt Schnittstellensignale zwischen der prinzipiellen Geräteeinheit des Druckers und der die Bilddaten erzeugenden Steuerung, wobei jedes der Schnittstellensignale nachfolgend erläutert wird:
  • PPRDY: ein Signal von dem Drucker zu der Steuerung, durch das die Versorgung und Betriebsbereitschaft des Druckers angezeigt wird;
  • CPRDY: ein Signal von der Steuerung zu dem Drucker, durch das die Versorgung und Betriebsbereitschaft der Steuerung angezeigt wird;
  • RDY: ein Signal von dem Drucker zu der Steuerung, durch das die Bereitschaft des Druckers zum Starten oder Fortführen der Druckoperation beim Empfang eines später erläuterten PRNT- Signals angezeigt wird. Dieses Signal wird "falsch", wenn die Druckoperation beispielsweise aufgrund der Abwesenheit eines Blatts in der Kassette 2 nicht ausgeführt werden kann;
  • PRNT: ein Signal von der Steuerung zu dem Drucker, das den Start oder die Fortführung der Druckoperation anweist. Beim Empfang dieses Signals beginnt der Drucker mit der Druckoperation;
  • VSREQ: ein von dem Drucker zu der Steuerung zu sendendes Signal, während sich das RDY-Signal von dem Drucker im "wahr"- Zustand befindet und nachdem das PRNT-Signal von der Steuerung zum Anweisen des Starts der Druckoperation in den "wahr"-Zustand versetzt wird, zum Anzeigen, daß sich der Drucker in einem dem Empfang der Bilddaten ermöglichenden Zustand befindet. In dem Zustand kann der Drucker das später erläuterte VSYNC-Signal empfangen;
  • VSYNC: ein Signal von der Steuerung zu dem Drucker, zum Synchronisieren der Bilddatenübertragung in der Nebenabtastrichtung. Durch dieses Signal wird das Tonerbild auf der fotoempfindlichen Trommel mit dem Blatt in der Nebenabtastrichtung synchronisiert;
  • BD: ein Signal von dem Drucker zu der Steuerung, zum Synchronisieren des Zeitpunkts der Bilddatenübertragung in der Hauptabtastrichtung. Dieses Signal zeigt an, daß sich der Laserstrahl am Startpunkt der Hauptabtastung befindet;
  • VDO: ein Signal von der Steuerung zu dem Drucker, zum Übertragen der zu druckenden Bilddaten. Dieses Signal wird synchron zu einem später erläuterten VCLK-Signal übertragen. Die Steuerung empfängt Codedaten wie beispielsweise von einer Hostausstattung übertragene PCL-Codes und erzeugt durch einen Schriftzeichengenerator Schriftzeichenbitsignale entsprechend den Codedaten, oder empfängt Vektorcodes wie beispielsweise Postscript-Codes von einer Hostausstattung und erzeugt den Codes entsprechende Musterbitdaten, oder erzeugt Daten eines Bildscanners entsprechende Bitbilddaten, und überträgt so erzeugte Daten als das VDO-Signal zu dem Drucker. Der Drucker druckt ein schwarzes oder weißes Bild, wenn das VDO-Signal "wahr" bzw. "falsch" ist;
  • VCLK: ein Synchronisiersignal zum Senden und Empfangen des VDO-Signals, das von der Steuerung zu dem Drucker gesendet wird;
  • SC: ein bidirektionales, serielles Signal, das "Befehls"- Signale von der Steuerung zu dem Drucker und "Status"-Signale von dem Drucker zu der Steuerung repräsentiert. Ein Synchronisiersignal SCLK wird für die Synchronisation des Sendens oder Empfangens des SC-Signals verwendet. Darüber hinaus wird die Übertragungsrichtung durch später erläuterte SBSY- und CBSY-Signale gesteuert. Das "Befehls"-Signal ist ein 8-Bit- Seriensignal, das einen Befehl von der Steuerung zu dem Drukker repräsentiert, wie beispielsweise eine Kassettenblattzufuhrbetriebsart oder eine manuelle Blattzufuhrbetriebsart. Auch bei dem "Status"-Signal handelt es sich um ein 8-Bit- Seriensignal, das eine Information von dem Drucker zu der Steuerung repräsentiert, wie beispielsweise einen Wartezustand, in dem die Fixiereinheit des Druckers die für die Druckoperation erforderliche Temperatur nicht erreicht hat, einen Papierstauzustand oder einen blattlosen Zustand der Kassette;
  • SCLK: ein Synchronisierimpulssignal zur Verwendung durch den Drucker zum Bereitstellen des "Befehls"-Signals, oder durch die Steuerung zum Bereitstellen des "Status"-Signals;
  • CBSY: ein durch die Steuerung zu verwendendes Signal zum Besetzen der SC- und SCLK-Signale vor der Übertragung eines "Befehls"-Signals;
  • SBSY: ein durch den Drucker zu verwendendes Signal zum Besetzen der SC- und SCLK-Signale vor der Übertragung eines "Status"-Signals.
  • Nach dem gemeinsamen Empfang mit dem VCLK-Signal durch den Drucker wird das VDO-Signal einer VDO-Signalverarbeitungseinheit 101 zugeführt, die in der Druckmaschineneinheit zum Erzielen der erfindungsgemäßen Signalverarbeitung vorgesehen ist. In der Verarbeitungseinheit wird das VDO-Signal gemäß der nachstehenden Beschreibung verarbeitet und in ein VDOM- Signal umgewandelt, das einer nicht dargestellten Laseransteuerung zur Ein-Aus-Steuerung des vorgenannten Halbleiterlasers zugeführt wird.
  • Die Funktionsweise der vorstehend beschriebenen Schnittstelle wird nachstehend erläutert.
  • Werden die Spannungsversorgungen des Druckers und der Steuerung eingeschaltet, so führt der Drucker seine Initialisierung durch und versetzt das PPRDY-Signal für die Steuerung in den "wahr"-Zustand. Darüber hinaus führt die Steuerung ihre Initialisierung durch und versetzt das CPRDY-Signal für den Drucker in den "wahr"-Zustand. Somit bestätigen der Drucker und die Steuerung gegenseitig, daß die Spannungsversorgung der anderen Einheit eingeschaltet ist.
  • Danach aktiviert der Drucker das Heizelement 24 in den Fixierwalzen 8, 8' und versetzt das RDY-Signal in den "wahr"- Zustand, wenn die Oberfläche der Fixierwalze die erforderliche Fixiertemperatur erreicht hat. Nach der Bestätigung des "Wahr"-Zustands des RDY-Signals versetzt die Steuerung das PRNT-Signal in den "wahr"-Zustand, falls zu druckende Daten vorhanden sind. Bei der Bestätigung des "wahr"-Zustands des PRNT-Signals versetzt der Drucker die fotoempfindliche Trommel 11 in Drehung, initialisiert deren Oberfläche auf ein gleichmäßiges Potential, und aktiviert die Blattzufuhrnocke 3 beim Vorliegen der Kassettenblattzufuhrbetriebsart, wodurch das Blatt bis zum Erreichen des Registrierverschlußes 5 durch die Vorderkante transportiert wird. In der manuellen Blattzufuhrbetriebsart wird das von dem Zuführtablett 16 zugeführte Blatt durch die Zuführwalze 17 zu dem Registrierverschluß 15 transportiert. Dann versetzt der Drucker das VSREQ-Signal beim Erreichen der Empfangsbereitschaft des VDO-Signals in den "wahr"-Zustand. Nach dem Bestätigen dieses Zustands versetzt die Steuerung das VSYNC-Signal in den "wahr"-Zustand und überträgt das VDO-Signal aufeinanderfolgend synchron zu dem BD-Signal. Beim Bestätigen des "wahr"-Zustands des VSYNC- Signals aktiviert der Drucker das Registriersolenoid 6, so daß der Registrierverschluß 5 angehoben wird, wodurch das Blatt 1 zu der fotoempfindlichen Trommel 11 transportiert wird. Im Ansprechen auf das VDO-Signal schaltet der Drucker den Laserstrahl ein oder aus, wenn ein schwarzes bzw. weißes Bild zu drucken ist. Somit wird ein Latentbild auf der fotoempfindlichen Trommel 11 gebildet und durch Tonerbeschichtung in der Entwicklungseinheit 14 in ein Tonerbild entwikkelt. Das Tonerbild wird durch die Transferladevorrichtung 15 auf das Blatt 1 übertragen, daß einer Bildfixierung durch die Fixierwalzen 8, 8' unterzogen und auf das Austragstablett ausgetragen wird.
  • Fig. 8 zeigt ein Blockschaltbild der VDO-Signal-Verarbeitungseinheit 101 zum Bewirken eines Glättungsvorgangs, in einem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel, das bei einem Laserstrahldrucker mit einer Druckdichte von 300 Punkten/Inch eingesetzt ist.
  • Bei der in dem ersten Ausführungsbeispiel verwendeten Verarbeitungseinheit soll ein zu druckender Bildpunkt A gemäß Fig. 5 (nachfolgend als betrachteter Bildpunkt bezeichnet) entsprechend dem Merkmal der Bilddaten in einem Umgebungsbereich (bestehend aus 11 Bildpunkten in der Hauptabtastrichtung mal 9 Bildpunkten in der Nebenabtastrichtung) modifiziert werden. Im einzelnen werden die Punktdaten eines dem betrachteten Bildpunkt A umgebenden Bereichs S (der Bereich S enthält 11 Bildpunkte in der Hauptabtastrichtung mal 9 Bildpunkte in der Nebenabtastrichtung, oder insgesamt 99 Bildpunkte) unter Bezugnahme auf Fig. 6 und im Falle des Druckens eines betrachteten Bildpunkts A unter den ein Schriftzeichen "a" mit einer Auflösungsleistung von 300 Punkten/Inch repräsentierenden Punktdaten zeitweise in einer Speichereinrichtung gespeichert. Danach werden die zu druckenden Daten des betrachteten Bildpunkts A entsprechend dem Merkmal der Punktdaten in dem Bereich S modifiziert. Diese Datenänderung wird so durchgeführt, daß die Kontur des durch die Punktdaten gebildeten Musters glätter erscheint. In dieser in dem ersten Ausführungsbeispiel verwendeten Verarbeitungseinheit ist der betrachtete Bildpunkt A gemäß Fig. 10 aus vier in der Hauptabtastrichtung aufgeteilten Unterbildpunkten (x1, x2, x3, x4) zusammengesetzt. Dann entspricht die Dichte des erhaltenen Drucks 1200 Punkten/Inch in der Hauptabtastrichtung und 300 Punkten/Inch in der Nebenabtastrichtung. Zum Erzielen der erwarteten Glättungswirkung muß der betrachtete Bildpunkt A zumindest in 3 Unterbildpunkte aufgeteilt werden.
  • Bezugnehmend auf Fig. 8 werden die eingegebenen Bilddaten VDO durch aufeinanderfolgende Verschiebungen synchron zu dem Taktsignal VCLK in Zeilenspeichern 25 bis 33 gespeichert, wobei jeder der Zeilenspeicher eine Kapazität zum Speichern von der Hauptabtastlänge der zu druckenden Seite entsprechenden Daten aufweist. Die Zeilenspeicher sind seriell angeschlossen und können eine Punktinformation von 9 Zeilen in der Nebenabtastrichtung speichern. Schieberegister 35 bis 42 sind entsprechend den Zeilenspeichern vorgesehen und empfangen deren Ausgangssignale. Die jeweils aus 11 Bit bestehenden Schieberegister bilden einen Punktmatrixspeicher aus 1a bis 1k, 2a bis 2k, 3a bis 3k, ..., 9a bis 9k mit 11 Punkten in der Hauptabtastrichtung und 9 Punkten in der Nebenabtastrichtung. In dem Matrixspeicher ist ein mittlerer Punkt 5f als der betrachtete Punkt definiert. Eine Verarbeitungsschaltung 43 zum Erfassen des Merkmals der in dem Punktmatrixspeicher gespeicherten Daten und entsprechenden Modifizieren des betrachteten Bildpunkts 5f zum Zwecke des Glättens empfängt die Daten der Bits der Schieberegister (insgesamt 99 Bit von 1a bis 9k) und gibt nach der Änderung ein Parallelsignal MDT ab. Ein Parallel-Seriell-Umwandlungsschaltung 44 wandelt das eingegebene Parallelsignal MDT in ein Seriensignal VDOM um, wodurch der Laser 55 über eine nicht dargestellte Laseransteuerung angesteuert wird. Bei dieser in dem ersten Ausführungsbeispiel verwendeten Verarbeitungseinheit besteht das Parallelsignal aus 4 Bit (X1, X2, X3, X4).
  • Eine Hauptabtastzeile wird in derselben Weise aufeinanderfolgend verarbeitet.
  • Eine Takterzeugungsschaltung 55 empfängt das Hauptabtastsynchronisiersignal BT und erzeugt ein mit diesem synchronisiertes Taktsignal VCK mit dem 4-fachen der für das Aufzeichnen mit 300 Punkten/Inch in der Hauptabtastrichtung erforderlichen Taktfrequenz f0. Das Seriensignal VDOM wird aufeinanderfolgend synchron zu dem Taktsignal VCK abgegeben. Eine Frequenzteilerschaltung 46 teilt die Frequenz des Taktsignals VCK auf 1/4, wodurch ein Taktsignal VCKN mit der Frequenz f0 erzeugt wird, das als das Synchronisiertaktsignal zum Holen der Punktdaten aus dem Punktmatrixspeicher in die Verarbeitungsschaltung 43 verwendet wird.
  • Bezugnehmend auf Fig. 8 werden die Bildpunktdaten aufeinanderfolgend in den Zeilenspeichern gespeichert, wenn das Bildsignal VDO mit einer Auflösungsleistung von 300 Punkten/Inch von der Steuerung zu dem Drucker synchron zu dem Bildtaktsignal VCK übertragen wird, wobei gleichzeitig die Punktmatrixinformation von 11 Punkten in der Hauptabtastrichtung mal 9 Punkten in der Nebenabtastrichtung aus den Zeilenspeichern in die Schieberegister ausgelesen wird. Danach erfaßt die Verarbeitungsschaltung 43 das Merkmal der Punktmatrixinformation und erzeugt gemäß dem so erfaßten Merkmal modifizierte Daten X1 bis X4, die vier in der Hauptabtastrichtung aufgeteilte Bereiche in dem betrachteten Bildpunkt repräsentieren.
  • Die Figuren 11A, 11B und 12 zeigen einen Algorithmus zum Extrahieren des Merkmals des Punktmusters aus dem Gesamtmatrixbereich von 11 Punkten in der Hauptabtastrichtung mal 9 Punkten in der Nebenabtastrichtung, und zum Unterscheiden, ob für das Punktmuster eine Glättung erforderlich ist.
  • Fig. 11A zeigt den Bezugsbereich aus insgesamt 99 Bildpunkten, der aus 11 Bildpunkten a, b, c, d, e, f, g, h, i, j, k in der Hauptabtastrichtung mal 9 Bildpunkten 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 in der Nebenabtastrichtung besteht, wobei ein mittlerer Bildpunkt 5f den für die Glättung zu modifizierenden optischen Bildpunkt bildet. Fig. 11B zeigt den Bezugsbereich gemäß Fig. 11A, der in 17 Bereiche X1 bis X8, Y1 bis Y8 und 5f aufgeteilt ist. Der Bereich X1 besteht aus Punkten 3d, 3e, 3f, 4d, 4e, 4f; X2 aus 3f, 3g, 3h, 4f, 4g, 4h; X3 aus 6d, 6e, 6f, 7d, 7e, 7f; X4 6f, 6g, 6h, 7f, 7g, 7h; X5 aus 3d, 3e, 4d, 4e, 5d, 5e; X6 aus 5d, 5e, 6d, 6e, 7d, 7e; X7 aus 3g, 3h, 4g, 4h, 5g, 5h; und X8 aus 5g, 5h, 6g, 6h, 7g, 7h, wobei jeder aus 6 Punkten besteht. Darüber hinaus besteht der Bereich Y1 aus 1a, 1b, 1c, 2a, 2b, 2c, 3a, 3b, 3c; Y3 aus 1i, 1j, 1k, 2i, 2j, 2k, 3i, 3j, 3k; Y4 aus 4i, 4j, 4k, 5i, 5j, 5k, 6i, 6j, 6k; Y5 aus 7i, 7j, 7k, 8i, 8j, 8k, 9i, 9j, 9k; Y7 aus 7a, 7b, 7c, 8a, 8b, 8c, 9a, 9b, 9c und Y8 aus 4a, 4b, 4c, 5a, 5b, 5c, 6a, 6b, 6c, wobei jeder aus 9 Punkten besteht. Darüber hinaus besteht der Bereich Y2 aus 1d, 1e, 1f, 1g, 1h, 2d, 2e, 2f, 2g, 2h; und Y6 aus 8d, 8e, 8f, 8g, 8h, 9d, 9e, 9f, 9g, 9h, jeweils bestehend aus 10 Punkten. Somit wird der vorgenannte Bezugsbereich in acht 6-Punkt-Bereiche (X1 bis X8), sechs 9-Punkt-Bereiche (Y1, Y3, Y4, Y5, Y7, Y8), zwei 10- Punkt-Bereiche (Y2, Y6) und den mittleren Bildpunkt 5f aufgeteilt.
  • Das Merkmal eines jeden Bereichs wird durch Xn oder Yn repräsentiert. Sind alle Bildpunkte in einem Bereich gleich (alle Bildpunkte weiß oder alle Bildpunkte schwarz), so wird das Merkmal Xn oder Yn des Bereichs als "0" definiert. Sind alle Bildpunkte eines Bereichs nicht gleich (weiße ( ) und schwarze ( ) Bildpunkte sind gemischt), so wird das Merkmal Xn oder Yn des Bereichs als "1" definiert. Besteht beispielsweise der Bereich X1 nur aus weißen Punkten, so wird das Merkmal dieses Bereichs X1 als X1 = "0" definiert. Besteht der Bereich nur aus schwarzen Punkten, so wird das Merkmal definiert als X1 = "0". Besteht der Bereich aus schwarzen und weißen Punkten, so wird das Merkmal definiert als X1 = "1". Die Merkmale der vorgenannten Bereiche werden durch in Fig. 30 gezeigte Schaltungen erfaßt, wobei Exklusiv-ODER-Gatter A1 bis A16 jeweils eine Exklusivlogik (Ausgang "0", wenn alle Eingangssignale gleich sind; Ausgang "1", wenn eines der Eingangssignale abweicht) auf die vorgenannten Bereiche X1 bis X8, Y1 bis Y8 anwenden, wodurch die Merkmale X1 bis X8, Y1 bis Y8 erhalten werden. Eine in Fig. 31 gezeigte Schaltung besteht aus Invertierern B1 bis B8 und einem ODER-Gatter C1, und erfaßt, ob zumindest eine der Merkmale Yn in den Bereichen Y1 bis Y8 "0" ist. Die Merkmalssignale Y1 bis Y8 dieser Bereiche werden jeweils durch Invertierer B1 bis B8 invertiert und dem ODER-Gatter C1 zugeführt, wodurch dessen Ausgang 21 einen Wert "1" einnimmt, falls zumindest eines der Signale Y1 bis Y8 "0" ist.
  • Die Figuren 13A bis 13C, 14A bis 14C, 15A bis 15C und 16A bis 16C zeigen bestimmte Beispiele, bei denen die Glättung bei einem Muster mit nahezu vertikalen Grenzen eingesetzt wird, unter Verwendung der Merkmale der vorgenannten Bereiche.
  • Bei der Glättung einer nahezu vertikalen Grenze müssen die modifizierten Daten bei einem aus fortlaufend gleichen Daten gebildeten Bild so aufbereitet werden, daß zumindest ein schwarzer Unterbildpunkt in Fortsetzung zu dem Bild erzeugt wird. Auch die Glättung eines Bilds mit nahezu horizontaler Grenze, die zumindest 45º gegenüber der Vertikallinie geneigt ist, kann durch dieses Verfahren wirksamer erfolgen.
  • Die Figuren 13A bis 13C zeigen einen Fall, bei dem die Bildgrenze um den betrachteten Bildpunkt 5f ein Punktmuster gemäß Fig. 13A aufweist (3f, 4e, 4f, 5e und 6e sind weiße Punkte, während 3g, 4g, 5f und 6f schwarze Punkte sind), wobei die Bereiche X5 = X6 hinsichtlich ihrer Merkmale, und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X7, X8 und X4 "0" ist. In einem solchen Fall wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 0 (Weiß), x2 = 0 (Weiß), x3 = 1 (Schwarz) und x4 = 1 (Schwarz) modifiziert.
  • Falls zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X7, X8 und X4 gleich "0" ist, so wird das Bild nicht als Grauwertbild identifiziert und der Glättungsvorgang durchgeführt. Falls die Merkmale aller Bereiche Y1 bis Y8, X7, X8 und X4 gleich "1" sind, so kann es sich bei dem Bild um ein Grauwertbild handeln, so daß der Glättungsvorgang gesperrt wird. In den anderen zu beschreibenden Fällen erfolgt die Unterscheidung dahingehend, ob zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8 und ein bestimmtes Xn gleich "0" sind, in ähnlicher Weise, um festzustellen, ob es sich bei dem Bild um ein Grauwertbild handelt.
  • Die Figuren 14A bis 14C zeigen einen Fall, bei dem die Bildgrenze im Bereich des betrachteten Bildpunkts 5f ein Punktmuster gemäß Fig. 14A aufweist (3f, 4f, 5e und 6e sind schwarze Punkte, während 3g, 4g, 5g, 5f und 6f weiße Punkte sind), wobei die Bereiche X7 und X8 in ihren Merkmalen übereinstimmen, und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X5 und X6 "0" ist. In einem solchen Fall wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 1 (Schwarz), x2 = 0 (Weiß), x3 = (Weiß), x4 = 0 (Weiß) modifiziert.
  • Die Figuren 15A bis 15C zeigen einen Fall, bei dem die Bildgrenze im Bereich des betrachteten Bildpunkts 5f ein Punktmuster gemäß Fig. 15A aufweist (2f, 3e, 3f, 4e, 5e, 6e und 7e sind weiße Punkte, während 2g, 3g, 4f, 5f, 6f und 7f schwarze Punkte sind), wobei die Bereiche X5 und X6 in ihren Merkmalen übereinstimmen, und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X7 und X8 "0" ist. In einem solchen Fall wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 0 (Weiß), x2 = 0 (Weiß), x3 = 1 (Schwarz) und x4 = 1 (Schwarz) modifiziert.
  • Die Figuren 16A bis 16C zeigen einen Fall, bei dem die Bildgrenze im Bereich des betrachteten Bildpunkts 5f ein Punktmuster gemäß Fig. 16A aufweist (2f, 3f, 4e, 5e, 6e und 7e sind schwarze Punkte, während 2g, 3g, 4f, 5f, 6f und 7f weiße Punkte sind), wobei die Merkmale der Bereiche X7 und X8 übereinstimmen, und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X5 und X6 "0" ist. In einem solchen Fall wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 1 (Schwarz), x2 = 0 (Weiß), x3 = 0 (Weiß) und x4 = 0 (Weiß) modifiziert.
  • In der Praxis besitzt jedes in den Figuren 13A bis 13C, 14A bis 14C, 15A bis 15C und 16A bis 16C gezeigte Muster ein in lateraler Richtung bezüglich dem betrachteten Bildpunkt symmetrisches Muster. In den Figuren 17A bis 17C ist beispielsweise ein zu dem in den Figuren 13A bis 13C gezeigten Muster lateralsymmetrisches Muster gezeigt. Somit stimmen die Merkmale der Bereiche X7 und X8 bei 3e = 4e = 5f = 6f = 1 (Schwarz) während 3f = 4f = 4g = 5g = 6h = 0 (Weiß) überein und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X5, X6 und X3 ist "0", wobei der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 1, x2 = 1, x3 = 0 und x4 =0 modifiziert wird.
  • In gleicher Weise werden lateralsymmetrische Algorithmen für die in den Figuren 14A bis 16C gezeigten Muster festgelegt.
  • Derartige lateralsymmetrische Merkmalsextraktionsalgorithmen ermöglichen eine symmetrische Glättung der Schriftzeichen "O", "U", "V", "W" usw., wodurch diese Schriftzeichen in natürlicher Weise erscheinen.
  • Die Figuren 26A bis 26C zeigen das Ergebnis der in den Figuren 13A bis 16C erläuterten Glättungsalgorithmen. Wird ein Liniensignal mit einer in Fig. 26A gezeigten Punktbreite durch diese Algorithmen geglättet, so ergeben sich Drucksignale gemäß Fig. 26B und ein tatsächlicher Druck gemäß Fig. 26C. Wie in diesen Zeichnungen dargestellt ist, wird das Signal in dem der Glättungsverarbeitung unterzogenen Diagonalabschnitt bei den Algorithmen im Vergleich zu der ursprünglichen Signalbreite um 25% verschmälert. Als Resultat stimmt die Linienbreite des geglätteten Abschnitts bei dem tatsächlich auf dem Aufzeichnungsblatt erhaltenen Tonerbild im wesentlichen mit der des ungeglätteten Abschnitts überein, wie in Fig. 26C dargestellt ist.
  • Dies basiert auf einem elektrofotografischen Phänomen, gemäß dem die Tonerablagerung in dem Eckabschnitt des Latentbilds in einer größeren Menge erfolgt. Obwohl die Glättungswirkung durch Verwenden eines eine mit dem ungeglätteten Abschnitt übereinstimmende Signalbreite in dem geglätteten Abschnitt bereitstellenden Algorithmus erzielt werden kann, wie in den Figuren 27A und 27B dargestellt ist, wird das tatsächlich gedruckte Tonerbild in dem geglätteten Abschnitt aufgrund des vorgenannten Phänomens breiter als in dem nicht geglätteten Abschnitt, wie in Fig. 27 gezeigt ist. Dies führt zu einer lokalen Verbreiterung einer Linie, was insbesondere bei einer feinen Linie auffallend ist, so daß der in den Figuren 26A bis 26C erläuterte Algorithmus bevorzugt ist.
  • Im allgemeinen kann diese Linienverbreiterung bei einem Laserstrahldrucker mit sogenanntem Bildbelichtungsprozeß, bei dem der Toner in einem durch den Laserstrahl belichteten Bereich abgelagert wird, durch Reduzieren der Signalbreite um 5 bis 35% in dem geglätteten Abschnitt verhindert werden. Der Grad dieser Reduktion wird entsprechend der Partikelgröße des Toner und den elektrofotografischen Bedingungen bestimmt.
  • Andererseits ergibt sich bei einem Laserstrahldrucker mit sogenanntem Umkehrbelichtungsprozeß (auch als Hintergrundbelichtungsprozeß bezeichnet), bei dem der Toner in einem durch den Laserstrahl nicht belichteten Bereich abgelagert wird, eine schmalere gedruckte Linienbreite in dem geglätteten Abschnitt. Eine derartige Linienverschmälerung kann durch Erhöhen der Signalbreite in dem geglätteten Abschnitt um 5 bis 35%, verglichen mit der ursprünglichen Signalbreite, verhindert werden.
  • Die Figuren 32 bis 35 zeigen Schaltungen zum Erzielen der Merkmalsextraktion entsprechend den Figuren 13A bis 16C. In den Figuren 32 bis 35 sind Invertierer B1 bis B10, ein ODER- Gatter C1, ein Exklusiv-ODER-Gatter D1 und UND-Gatter E1, E2 dargestellt. Da die in diesen Zeichnungen dargestellten Schaltungen einander ähneln, konzentriert sich die nachfolgende Beschreibung auf die in Fig. 37 gezeigte Schaltung. Hinsichtlich des die Bildgrenze in der Nähe des betrachteten Bildpunkts definierenden Punktmusters werden die Daten der Bildpunkte 3f, 4e, 4f, 5e und 6e durch die Invertierer B1 bis B5 invertiert und gemeinsam mit denen der Bildpunkte 3g, 4g, 5f und 6f dem UND-Gatter E1 zugeführt, dessen Ausgabe dem UND-Gatter E2 zugeführt wird. Signale X5 und X6 werden dem Exklusiv-ODER-Gatter D1 zugeführt, dessen Ausgabe nach einer Invertierung durch den Invertierer B9 dem UND-Gatter E2 zugeführt wird. Auch die in Fig. 30 gezeigten Signale X4, X7, X8 werden jeweils durch Invertierer B6 bis B8 invertiert und gemeinsam mit dem Signal Z1 dem ODER-Gatter C1 zugeführt, dessen Ausgabe dem UND-Gatter E2 zugeführt wird. Das Ausgangssignal PN1 des UND-Gatters E2 nimmt den Wert "1" ein, wenn das UND-Gatter E1, der Invertierer B9 und das ODER-Gatter C1 jeweils Ausgangssignale "1" bereitstellen, und wird einem ODER-Gatter Q13 in einer in Fig. 36 gezeigten Schaltung zugeführt.
  • In gleicher Weise wird ein Ausgangssignal PN2 der in Fig. 33 gezeigten Schaltung einem ODER-Gatter Q2 in der in Fig. 36 gezeigten Schaltung zugeführt.
  • In gleicher Weise wird ein Ausgangssignal PN3 der in Fig. 34 gezeigten Schaltung einem ODER-Gatter Q13 der in Fig. 36 gezeigten Schaltung zugeführt.
  • In gleicher Weise wird ein Ausgangssignal PN4 der in Fig. 35 gezeigten Schaltung dem ODER-Gatter Q2 der in Fig. 36 gezeigten Schaltung zugeführt.
  • Die Figuren 18A bis 18C, 19A bis 19C, 20A - 20C und 21A bis 21C zeigen bestimmte Beispiele, bei denen die Glättung auf ein Muster mit nahezu horizontaler Grenze angewendet wird, unter Verwendung der Merkmale der vorgenannten Bereiche.
  • Die Figuren 18A bis 18C zeigen einen Fall, bei dem die Bildgrenze in der Nähe des betrachteten Bildpunkts 5f ein Punktmuster gemäß Fig. 18A aufweist (5d, 5e, 4e, 4f, 4g und 4h sind weiße Punkte, während 6d, 6e, 5f, 5g und 5h schwarze Punkte sind), wobei die Merkmale der Bereiche X5 und X2 übereinstimmen und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X3 und X4 gleich "0" ist. In einem solchen Fall wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 0 (Weiß), x2 = 1 (Schwarz), x3 = 1 (Schwarz) und x4 = 0 (Weiß) modifiziert.
  • Die Figuren 19A bis 19C zeigen einen Fall, bei dem die Bildgrenze in der Nähe des betrachteten Bildpunkts 5f ein Punktmuster gemäß Fig. 19A aufweist (5d, 5e, 4f, 4g und 4h sind schwarze Punkte, während 6d, 6e, 6f, 5f, 5g und 5h weiße Punkte sind), wobei die Merkmale der Bereiche X3 und X4 übereinstimmen und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X1 und X2 gleich "0" ist. In einem solchen Fall wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 0 (Weiß), x2 = 1 (Schwarz), x3 = 0 (Weiß) und x4 = 0 (Weiß) modifiziert.
  • Die Figuren 20A bis 20C zeigen einen Fall, bei dem die Bildgrenze in der Nähe des betrachteten Bildpunkts 5f ein Punktmuster gemäß Fig. 20A aufweist (5c, 5d, 4e, 4f, 4g, 4h und 4i sind weiße Punkte, während 6c, 6d, 5e, 5f, 5g, 5h und 5i schwarze Punkte sind, wobei die Merkmale der Bereiche X1 und X2 übereinstimmen und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X3 und X4 = "0" ist. In einem solchen Fall wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 0 (Weiß), x2 = 1 (Schwarz), x3 = 1 (Schwarz) und x4 = 0 (Weiß) modifiziert.
  • Die Figuren 21A bis 21C zeigen einen Fall, bei dem die Bildgrenze in der Nähe des betrachteten Bildpunkts 5f ein Punktmuster gemäß Fig. 21A aufweist (5c, 5d, 4e, 4f, 4g, 4h und 4i sind schwarze Punkte während 6c, 6d, 6e, 5f, 5g, 5h und 5i weiße Punkte sind), wobei die Merkmale der Bereiche X3 und X4 übereinstimmen und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X1 und X2 "0" ist. In einem solchen Fall wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 0 (Weiß), x2 = 1 (Schwarz), x3 = 0 (Weiß) und x4 = 0 (Weiß) modifiziert.
  • Bei der Glättung einer nahezu horizontalen Grenze eines durch fortlaufend übereinstimmende Daten gebildeten Bilds müssen die modifizierten Daten so aufbereitet werden, daß weiße Daten zumindest eines Unterbildpunkts zwischen schwarzen Daten angeordnet sind, wodurch eine Änderung der Dichte in dem modifizierten Bildpunkt gedruckt wird. Eine solche Änderung ist bei einem in zwei Unterbildpunkte aufgeteilten Bildpunkt nicht möglich, und der Bildpunkt sollte daher in zumindest drei Unterbildpunkte aufgeteilt sein. Die Glättung eines Bilds mit nahezu horizontaler Grenze, die gegenüber der Horizontallinie um weniger als 45º geneigt ist, kann durch das vorstehend erläuterte Verfahren wirksam erfolgen.
  • Die Figuren 28A und 28B zeigen das Resultat der in den Figuren 18A bis 18C, 19A bis 19C, 20A bis 20C und 21A bis 21C erläuterten Glättungsalgorithmen. Wird ein nahezu horizontales Liniensignal mit der Breite eines Punkts gemäß Fig. 28A durch den Algorithmus geglättet, so ergeben sich Bildsignale gemäß Fig. 28B.
  • Darüber hinaus ergeben sich bei der Glättung eines nahezu horizontalen Liniensignals mit der Breite zweier Punkte gemäß Fig. 29A durch den Algorithmus die in Fig. 29B gezeigten Bildsignale.
  • Wie aus diesen Zeichnungen hervorgeht, erfolgt bei dem in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel verwendeten Algorithmus eine Modifikation in 8 um die 2 auf dem Wendepunkt befindlichen Bildpunkte angeordneten Bildpunkten. In diesem Fall wird jeder modifizierte Bildpunkt in Impulssignale modifiziert, die jeweils kürzer als ein Bildpunkt sind und weiße Zwischenräume beinhalten. Die Glättungswirkung wird daher über 4 Bildpunkten in der lateralen Richtung dargestellt.
  • Die Glättungswirkung auf eine nahezu horizontale Bildgrenze kann durch Hinzufügen des nachfolgenden Algorithmus weiter verbessert werden.
  • Die Figuren 37A bis 37C und 38A bis 38C zeigen den hinzugefügten Algorithmus.
  • Die Figuren 37A bis 37C zeigen einen Fall, bei dem die Bildgrenze in der Nähe des betrachteten Bildpunkts 5f ein Punktmuster gemäß Fig. 37A aufweist (5b, 5c, 4c, 4d, 4e, 4f, 4g, 4h, 4i und 4j sind weiße Punkte, während 6b, 6c, 5d, 5e, 5f, 5g, 5h, 5i und 5j schwarze Punkte sind), wobei die Merkmale der Bereiche X1 und X2 übereinstimmen und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X3 und X4 gleich "0" ist. In einem solchen Fall wird der betrachtete Bildpunkt auf x1 = (Weiß), x2 = 1 (Schwarz), x3 = 1 (Schwarz) und x4 = 0 (Weiß) modifiziert.
  • Die Figuren 38A bis 38C zeigen einen Fall, bei dem die Bildgrenze in der Nähe des betrachteten Bildpunkts 5f ein Punktmuster gemäß Fig. 38A aufweist (5b, 5c, 4d, 4e, 4f, 4g, 4h, 4i und 4j sind schwarze Punkte, während 6e, 6c, 6d, 5d, 5e, 5f, 5g, 5h, 5i und 5j weiße Punkte sind), wobei die Merkmale der Bereiche X3 und X4 übereinstimmen und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X1 und X2 gleich "0" ist. In einem solchen Fall wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 0 (Weiß), x2 = 0 (Weiß), x3 = 1 (Schwarz) und x4 = 0 (Weiß) modifiziert.
  • Das Resultat einer Glättung der in Fig. 29A gezeigten nahezu horizontalen Linie mit einer Breite von zwei Punkten unter Hinzufügen des vorstehend erläuterten Algorithmus ist in Fig. 39A dargestellt. Durch den in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel verwendeten den zusätzlichen Algorithmus beinhaltenden zweiten Algorithmus werden 12 um 3 an dem Wendepunkt zentrierte Bildpunkte angeordnete Bildpunkte modifiziert, wie in Fig. 39A gezeigt ist. Auch in diesem Fall wird jeder modifizierte Bildpunkt in kürzere Impulssignale mit weißen Zwischenräumen modifiziert. Folglich wird die Glättungswirkung über 6 Bildpunkte in der lateralen Richtung dargestellt. Das in diesem Fall tatsächlich gedruckte Tonerbild ist in Fig. 39B dargestellt. Aufgrund der Wirkung des elektrofotografischen Prozesses erscheint ein der Impulsbreitenmodulation für die Glättung unterzogener Bereich als diagonales Bild. Es ist auch möglich, einen Algorithmus zum Erweitern des modifizierten Abschnitts in der lateralen Richtung hinzuzufügen, wodurch die Glättungswirkung weiter erhöht wird. Wie vorstehend erläutert, kann die Glättungswirkung bei einer nahezu horizontalen Bildgrenze durch eine Modifizierung über drei oder mehr an dem Wendepunkt zentrierte Bildpunkte verbessert werden.
  • Schaltungen zum Erfassen der vorstehend erläuterten Merkmale können ähnlich den in den Figuren 32 bis 35 gezeigten aufgebaut sein. Ausgangssignale PN5, PN6, PN7, PN8 der jeweils den Figuren 18A bis 18C, 19A bis 19C, 20A bis 20C und 21A bis 21C entsprechenden Merkmalserfassungsschaltungen werden jeweils ODER-Gattern Q7, Q3, Q7, Q3 der in Fig. 36 gezeigten Schaltung zugeführt.
  • Darüber hinaus werden Ausgangssignale PN11, PN12 der jeweils den Figuren 37A bis 37C, 38A bis 38C entsprechenden Merkmalserfassungsschaltungen jeweils ODER-Gattern Q7, Q5 der in Fig. 36 gezeigten Schaltung zugeführt.
  • In der Praxis besitzt jedes der in den Figuren 18A bis 18C, 19A bis 19C, 20A bis 20C und 21A bis 21C gezeigten Muster ein bezüglich dem betrachteten Bildpunkt lateralsymmetrisches Muster. Ein zu dem in den Figuren 18A bis 18C gezeigten Muster lateralsymmetrisches Muster ist beispielsweise in den Figuren 22A bis 22C dargestellt. Bei 5d = 5e = 5f = 6g = 6h = 1 (Schwarz), während 4d = 4e = 4f = 4g = 5g = 6h = 0 (Weiß), stimmen somit die Merkmale der Bereiche X1 und X7 überein und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X3 und X4 ist "0", wobei der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 0, x2 = 1, x3 = 1 und x4 = 0 modifiziert wird.
  • In gleicher Weise werden lateralsymmetrische Algorithmen für die in den Figuren 19A bis 21C gezeigten Muster festgelegt.
  • Solche lateralsymmetrischen Merkmalsextraktionsalgorithmen ermöglichen eine symmetrische Glättung der Schriftzeichen "O", "U", "V", "W" usw., wodurch diese Schriftzeichen in natürlicher Weise erscheinen.
  • Die Figuren 23A bis 23C und 24A bis 24C zeigen Schaltungsbeispiele, bei denen eine Glättung bei einem Muster mit einer nach rechts oben gerichteten diagonalen Grenze eingesetzt wird, unter Verwendung der Merkmale der vorgenannten Bereiche.
  • Die Figuren 23A bis 23C zeigen einen Fall, bei dem die Bildgrenze in der Nähe des betrachteten Bildpunkts 5f ein Punktmuster gemäß Fig. 23A aufweist (7d, 6d, 5e, 4f und 3g sind weiße Punkte, während 7e, 6e, 5f, 4g und 3h schwarze Punkte sind), wobei die Merkmale der Bereiche X1 und X5 übereinstimmen, und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X7 und X4 gleich "0" ist. In einem solchen Fall wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 0 (Weiß), x2 = 0 (Weiß), x3 = 1 (Schwarz) und x4 = 1 (Schwarz) modifiziert wird.
  • Die Figuren 24A bis 24C zeigen einen Fall, bei dem die Bildgrenze in der Nähe des betrachteten Bildpunkts 5f ein Punktmuster gemäß Fig. 24A (7d, 6d, 5e, 4f und 3g sind schwarze Punkte, während 7e, 6e, 5f, 4g und 3h weiße Punkte sind), wobei die Merkmale der Bereiche X4, X8 und 5f übereinstimmen, und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X1 und X5 gleich "0" ist. In einem solchen Fall wird der betrachtete Bildpunkt auf x1 = 1 (Schwarz), x2 = 0 (Weiß), x3 = 0 (Weiß) und x4 = 0 (Weiß) modifiziert.
  • Schaltungen zum Erfassen der vorstehend erläuterten Merkmale können in ähnlicher Weise wie die in den Figuren 32 bis 35 gezeigten aufgebaut sein. Ausgangssignale PN9, PN10 der jeweils den Figuren 23A bis 23C und 24A bis 24C entsprechenden Merkmalserfassungsschaltungen werden jeweils ODER-Gattern Q9, Q2 der in Figur 36 gezeigten Schaltung zugeführt.
  • In der Praxis besitzt jedes der in den Figuren 23 A bis 23C und 24A bis 24C gezeigten Muster ein bezüglich dem betrachteten Bildpunkt lateralsymmetrisches Muster. Ein zu dem in den Figuren 23A bis 23D gezeigten Muster lateralsymmetrisches Muster ist beispielsweise in den Figuren 25A bis 25C dargestellt. Bei 3d = 4e = 5f = 6g = 7g = 1 (Schwarz), während 3e = 4f = 5g = 6h = 7h = 0 (Weiß), stimmen somit die Merkmale der Bereiche X2 und X7 überein, und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X5 und X3 ist "0", wobei der betrachtete Bildpunkt auf x1 = 1, x2 = 1, x3 = 0 und x4 = 0 modifiziert wird.
  • Für das in den Figuren 24A bis 24C gezeigte Muster wird ein lateralsymmetrischer Algorithmus in gleicher Weise festgelegt.
  • Derartige lateralsymmetrische Merkmalsextraktionsalgorithmen ermöglichen eine symmetrische Glättung der Schriftzeichen "O", "U", "V", "W", usw., wodurch diese Schriftzeichen in natürlicher Weise erscheinen.
  • Zusätzlich zu den Merkmalsextraktionsschaltungen der vorgenannten Algorithmen können mehrere Merkmalserfassungsschaltungen zur weiteren Verbesserung der Glättungswirkung ergänzt werden.
  • Fig. 36 zeigt eine Datenerzeugungsschaltung zum Erzeugen der Daten des betrachteten Bildpunkts 5f basierend auf den von den mehreren Merkmalserfassungsschaltungen empfangenen Ausgangssignalen, inklusive den vorstehend erläuterten, wobei ODER-Gatter Q1 bis Q16, 2-Eingangs-UND-Gatter R1 bis R64, 16- Eingangs-ODER-Gatter S1 bis S4, ein Invertierer E4 und NOR- Gatter T1 vorgesehen sind. Jedes der Ausgangssignale der vorstehend erläuterten mehreren Merkmalsextraktionsschaltungen wird einem der ODER-Gatter Q1 bis Q16 zugeführt. Die UND- Gatter R1 bis R64 sind gemäß Fig. 48 angeschlossen. Von den Ausgangssignalen der Merkmalsextraktionsschaltungen werden PN2, PN4 und PN10 dem ODER-Gatter Q2 zugeführt; PN6 und PN8 dem ODER-Gatter Q3; PN12 dem ODER-Gatter Q5; PN5, PN7, PN11 dem ODER-Gatter Q7; PN1, PN3 und PN9 dem ODER-Gatter Q13 usw.
  • Darüber hinaus werden die Ausgangssignale aller Merkmalsextraktionsschaltungen, inklusive den vorgenannten PN1 bis PN12, dem NOR-Gatter T1 zugeführt. Die UND-Gatter R1 bis R64 bilden Codeerzeugungsschaltungen, die jeweils aus 4 UND- Gattern bestehen und 4-Bit-Codes "0" bis "F" erzeugen, wobei die 4 Bit durch 20 (beispielsweise von R4), 21 (beispielsweise von R3), 22 (beispielsweise von R2) und 23 (beispielsweise von R1) repräsentiert werden. Die Digitalstellen 20 der Codes werden dem ODER-Gatter S1 zugeführt, das ein Ausgangssignal x1 abgibt. Darüber hinaus werden die Digitalstellen 21 der Codes dem ODER-Gatter S2 zugeführt, das ein Ausgangssignal x2 abgibt. In gleicher Weise werden die Digitalstellen 22 dem ODER-Gatter S3 zugeführt, das ein Ausgangssignal x3 abgibt, und die Digitalstellen 23 dem ODER-Gatter S4, das ein Ausgangssignal x4 abgibt.
  • Daher wird einer der Codes "0" bis "F" im Ansprechen auf die Ausgabe der ODER-Gatter Q1 bis Q16 erzeugt, von denen lediglich eines zum selben Zeitpunkt ausgewählt werden kann, wobei eine entsprechende Gruppe von Signalen x1 bis x4 durch die ODER-Gatter S1 bis S4 bereitgestellt wird.
  • Ein Code "3" stellt beispielsweise eine Signalgruppe x1 = 1, x2 = 1, x3 = 0 und x4 = 0 bereit, und ein Code "9" eine Signalgruppe x1 = 1, x2 = 0, x3 = 0 und x4 = 1.
  • Das alle Merkmalsextraktionssignale empfangene NOR-Gatter T1 erzeugt ein Ausgangssignal "1", falls keines der Merkmalsextraktionssignale "1" ist (der Fall keiner Übereinstimmung mit einem der Merkmalsmuster). In einer solchen Situation stellt das 2-Eingangs-UND-Gatter U1 bei einem weißen betrachteten Bildpunkt 5f ein Ausgangssignal "1" bereit, um ein Ausgangssignal "1" (Code "0") von dem ODER-Gatter Q1 abzugeben, wodurch x1 = 0, x2 = 0, x3 = 0 und x4 = 0 bereitgestellt wird. Auch bei einem schwarzen betrachteten Bildpunkt stellt das 2- Eingangs-UND-Gatter U2 ein Ausgangssignal "1" bereit, um ein Signal "1" (Code "F") an dem ODER-Gatter Q16 abzugeben, wodurch x1 = 1, x2 =1, x3 = 3 und x4 = 4 bereitgestellt wird. Auf diese Weise werden die Daten des betrachteten Bildpunkts 5f erhalten und ohne Modifikation gedruckt, falls das Eingangsbild mit keinem der vorbestimmten Merkmale übereinstimmt.
  • Die Ausgangssignale x1 bis x4 der vorstehend erläuterten Datenerzeugungsschaltung werden durch eine bekannte Parallel- Seriell-Umwandlungsschaltung 44 in das aus seriellen Signalen x1, x2, x3, x4 bestehende Signal VDOM umgewandelt, das synchron zu dem Taktsignal VCK abgegeben und zum Ansteuern des Lasers über die Laseransteuerung verwendet wird.
  • Bei dem vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiel erfolgte die Merkmalsextraktion in jedem der 17 Bereiche (X1 bis X8, Y1 bis Y8, 5f), in die der Bezugsbereich aufgeteilt ist, wobei aber eine detailliertere Bezugnahme durch Hinzufügen der in den Figuren 43A bis 43C gezeigten Bereiche X9 (3e, 3f, 3g, 4e, 4f und 4g), X10 (6e, 6f, 6g, 7e, 7f und 7g), X11 (4d, 4e, 5d, 5e, 6d und 6e) und X12 (4g, 4h, 5g, 5h, 6g und 6h) erzielt werden kann.
  • Darüber hinaus ist das Verfahren des Aufteilens des Bezugsbereichs nicht auf das vorstehend erläuterte beschränkt, sondern kann beliebig erfolgen, um dadurch eine Vielzahl von vorbestimmten Bereichen mit zumindest zwei Bildpunkten bereitzustellen.
  • Bei dem vorstehend erläuterten Prozeß kann die Glättung bei einem in den Figuren 9A und 9B gezeigten Bild gesperrt werden, das zuvor als ein Beispiel für die Nachteile des Stands der Technik angegeben wurde. Eine solche Sperrung der Glättung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren 40A, 40B, 41A und 41B erläutert.
  • die Figuren 40A und 40B zeigen das Resultat der Merkmalserfassung des in Fig. 9A gezeigten Bilds durch die Merkmalsextraktionsschaltung gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel. Gemäß diesen Zeichnungen sind die Signale X1 bis X8 und Y1 bis Y8 dieser Schaltung alle "1", wodurch angegeben wird, daß das Bild mit keinem der vorstehend erläuterten Merkmalsmuster übereinstimmt.
  • Darüber hinaus zeigen die Figuren 41A und 41B das Resultat der Merkmalserfassung des in Fig. 9B gezeigten Bilds durch die Merkmalserfassungsschaltung gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel. Die Signale X1 bis X8 und Y1 bis Y8 der Schaltung sind alle "1", wodurch angegeben wird, daß das Bild mit keinem der vorstehend erläuterten Merkmalsmuster übereinstimmt.
  • Es wird somit ermöglicht, ein fehlerhaftes Glätten eines ditherverarbeiteten Bild und ein Glätten eines konzentrierten Bilds zu sperren, wodurch eine Verschlechterung der Bildqualität vermieden wird.
  • Bei dem vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiel wird ein in Fig. 42A gezeigtes, einen Teil des in Fig. 4 gezeigten Schriftzeichens "a" bildendes Bild durch den Laser gedruckt, wobei ein Teil der Kontur durch Unterbildpunkteinheiten modifiziert wird. Aufgrund des elektrofotografischen Prozesses führen derartige modifizierte Unterbildpunkte zu einer Änderungswirkung der lokalen Bilddichte der Kontur oder einer Verschiebung der Druckposition des Punkts, wodurch die Kontur als ein geglättetes Bild auf dem Papier wiedergegeben wird.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel wurde ein Fall erläutert, bei dem Bilddaten mit einer Auflösung von 300 Punkten/Inch in der Haupt- und Nebenabtastrichtung von der Steuerung zu der Druckmaschineneinheit mit einer Druckfähigkeit von 300 Punkten/Inch in der Nebenabtastrichtung und einem Druck mit einer Auflösung von 300 Punkten/Inch in der Nebenabtast-richtung und einer äquivalenten Auflösung in der Hauptabtast-richtung, die der 4-fachen Auflösung (1200 Punkte/Inch) in der Nebenabtastrichtung entspricht, gesendet werden. Die äquivalente Auflösung in der Hauptabtastrichtung braucht jedoch nicht notwendigerweise das 4-fache der Auflösung in der Nebenabtastrichtung zu betragen, sondern kann beispielsweise als das 2-, 3-, 5-, 6-, 7-, 8-fache usw. gewählt werden. Beispielsweise kann die in Fig. 36 gezeigte Mustererzeugungsschaltung im Falle einer Glättung mit einer 8- fachen Auflösung (2400 Punkte/Inch) in der Hauptabtastrichtung so aufgebaut sein, daß ein Bildpunkt aus 8-Bit- Untersignalen (x1 bis x8), anstelle von 4-Bit-Signalen (x1 bis x4), zusammengesetzt ist.
  • Nachfolgend wird ein weiteres Ausführungsbeispiel erläutert, bei dem Bilddaten mit 300 Punkten/Inch in der Haupt- und Nebenabtastrichtung von der Steuerung zu einer Druckmaschineneinheit mit einer Druckfähigkeit von 600 Punkten/Inch in der Nebenabtastrichtung übertragen wird, wobei der Druck mit einer äquivalenten Druckdichte von 1200 Punkten/Inch in der Hauptabtastrichtung und einer äquivalenten Druckdichte von 600 Punkten/Inch in der Nebenabtastrichtung erfolgt.
  • Fig. 44 zeigt die beim Drucken des betrachteten Bildpunkts verwendeten Unterbildpunkte gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel. Im einzelnen wird der betrachtete Bildpunkt 5f, der in der Mitte eines Punktmatrixspeichers bestehend aus 11 Punkten in der Hauptabtastrichtung mal 9 Punkten in der Nebenabtastrichtung angeordnet ist, wobei beide eine Auflösung von 300 Punkten/Inch aufweisen, bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel in Bilddaten von Unterbildpunkten (x1, x2, x3, x4, y1, y2, y3, y4) modifiziert, die eine 4-fache Druckdichte in der Hauptabtastrichtung und eine 2-fache Dichte in der Nebenabtastrichtung aufweisen.
  • Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird der betrachtete Bildpunkt gemäß dem Merkmal eines Umgebungsbereichs (11 Bildpunkte in der Hauptabtastrichtung mal 9 Bildpunkte in der Nebenabtastrichtung) in den von der Steuerung übertragenen Bilddaten modifiziert.
  • Im einzelnen werden die Punktdaten des Umgebungsbereichs (11 Bildpunkte in der Hauptabtastrichtung mal 9 Bildpunkte in der Nebenabtastrichtung) um dem betrachteten Bildpunkt unter Bezugnahme auf Fig. 6 und im Falle des Drucks des betrachteten Bildpunkts aus den ein Schriftzeichen "a" mit einer Auflösungsleistung von 300 Punkten/Inch darstellenden Punktdaten zwischenzeitlich in einer Speichervorrichtung gespeichert. Danach werden die Daten des zu druckenden betrachteten Bildpunkts entsprechend dem Merkmal der Punktdaten des Umgebungsbereichs modifiziert. Diese Datenmodifikation wird in solcher Weise durchgeführt, daß die Kontur des durch die Punktdaten gebildeten Musters gleichmäßiger erscheint. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der betrachtete Bildpunkt in Unterbildpunkte (x1, x2, x3, x4, y1, y2, y3, y4) aufgeteilt, die gemäß Fig. 44 durch 4-faches Aufteilen in der Hauptabtastrichtung und 2-faches Aufteilen in der Nebenabtastrichtung gebildet werden. Beim Druckvorgang ergibt sich daher eine äquivalente Druckdichte von 1200 Punkten/Inch in der Hauptabtastrichtung und 600 Punkten/Inch in der Nebenabtastrichtung.
  • Fig. 45 zeigt ein Blockschaltbild der VDO-Signalverarbeitungseinheit 101 für den Glättungsprozeß, die in der Eingabeeinheit der vorgenannten Druckmaschineneinheit mit einer Druckdichte von 600 Punkten/Inch vorgesehen ist. Dieses Diagramm entspricht der in dem vorstehenden ersten Ausführungsbeispiel verwendeten Fig. 8, wobei Vorrichtungen, deren Funktion zu denen gemäß Fig. 8 äquivalent ist, durch dieselben Bezugszeichen oder Symbole repräsentiert werden.
  • Bezugnehmend auf Fig. 45 werden Schalteinrichtungen SW1 bis SW9 zwischen Positionen α und β verschoben, um die Eingangssignale der Zeilenspeicher 25 bis 33 (auch als Zeilenspeicher 1 bis 9 bezeichnet) unter Steuerung durch ein mittels einer später beschriebenen Steuerschaltung 47 erzeugtes Steuersignal SWC umgeschaltet. Die Steuerschaltung 47 empfängt ein Synchronisiersignal BD' das der Nebenabtastung von 600 Punkten/Inch entspricht, und erzeugt das Steuersignal SWC, das synchron zu dem Signal BD' invertiert wird. Das vorgenannte Synchronisiersignal BD, das zum Bilden einer Schnittstelle mit der Steuerung verwendet wird und der Nebenabtastung mit 300 Punkten/Inch entspricht, wird durch Auslassen des Synchronisiersignals BD' bei jeder zweiten Zeile erzeugt.
  • Zuerst werden die Schalteinrichtungen SW1 bis SW9 in die Positionen "α" versetzt und die Steuerung überträgt die Bilddaten VDO mit 300 Punkten/Inch synchron zu dem BD-Signal. Die Zeilenspeicher 1 bis 9 speichern das Bildsignal VDO mit 300 Punkten/Inch unter fortlaufenden Verschiebungen synchron zu dem Taktsignal VCLK. Jeder der Zeilenspeicher weist eine Kapazität entsprechend den Punktdaten einer Hauptabtastlänge der zu druckenden Seite auf. Die Zeilenspeicher sind seriell angeschlossen und ermöglichen ein Speichern der Punktdaten von 9 Zeilen in der Nebenabtastrichtung.
  • Danach werden die Schalteinrichtungen SW1 bis SW9 durch das Steuersignal SWC von der Steuerschaltung 47 in die Position β versetzt. Schieberegister 34 bis 42 (Schieberegister 1 bis 9) empfangen jeweils die Ausgangssignale der Zeilenspeicher 1 bis 9 synchron zu dem Taktsignal VCKN. Gleichzeitig werden die Ausgangssignale der Zeilenspeicher über die Schalteinrichtungen SW1 bis SW9 wieder in die Zeilenspeicher eingegeben. Die Schieberegister weisen jeweils eine Kapazität von 11 Bit auf, bilden einen Punktmatrixspeicher 1a bis 1k, 2a bis 2k, 3a bis 3k, ..., 9a bis 9k, der aus 11 Punkten in der Hauptabtastrichtung mal 9 Punkten in der Nebenabtastrichtung besteht. In dem Punktmatrixspeicher ist eine Mitte 5f als der betrachtete Punkt definiert. Eine Verarbeitungsschaltung 43 zum Erfassen der Merkmale der in dem Punktmatrixspeicher gespeicherten Daten und zum Modifizieren des betrachteten Bildpunkts 5f, falls erforderlich, empfängt alle Bits (insgesamt 99 Bits 1a bis 9k) der Schieberegister, und gibt nach der Modifikation ein Parallelsignal MDT (x1, x2, x3, x4) ab. Das Parallelsignal MDT wird in einer Parallel-Seriell-Umwandlungsschaltung 44 in ein Seriensignal VDOM umgewandelt, das zum Ansteuern des Halbleiterlasers 55 über die Laseransteuerung 50 verwendet wird. Die Verarbeitung einer Hauptabtastzeile wird aufeinanderfolgend in der vorstehend erläuterten Weise durchgeführt.
  • Danach werden die Schalteinrichtungen SW1 bis SW9 in die Position α verschoben. Dann werden die Daten aus den Zeilenspeichern 1 bis 9 gelesen, jeweils zu den nächsten Zeilenspeichern verschoben und ebenfalls den Schieberegistern 1 bis 9 zugeführt, synchron zu dem in einem nächsten Zeitpunkt eingegebenen Synchronisiersignal BD'. Die Verarbeitungsschaltung 43 erfaßt das Merkmal der in dem aus 11 Punkten in der Hauptabtastrichtung mal 9 Punkten in der Nebenabtastrichtung bestehenden Punktmatrixspeicher gespeicherten Daten und modifiziert den betrachteten Bildpunkt, falls erforderlich, wodurch ein Parallelsignal MDT (y1, y2, y3, y4) abgegeben wird. Eine Parallel-Seriell-Umwandlungsschaltung 44 wandelt das eingegebene Parallelsignal MDT (y1, y2, y3, y4) in ein Seriensignal VDOM um und steuert den Halbleiterlaser 55 über die Laseransteuerung 50 mittels dem Signal an. Die Daten einer Hauptabtastzeile werden aufeinanderfolgend in gleicher Weise verarbeitet.
  • Danach werden die Schaltvorrichtungen SW1 bis SW9 in die Position Q verschoben und das Bildsignal VDO einer nächsten Zeile durch die Steuerung eingegeben.
  • Bei der in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel verwendeten Schaltung besteht das Parallelsignal MDT gemäß vorstehender Erläuterung aus 4 Bits, wobei ein erstes MDT-Signal (x1, x2, x3, x4) und zweites MDT-Signal (y1, y2, y3, y4) synchron zu dem Signal BD' abgewechselt werden. Eine Takterzeugungsschaltung 45 empfängt das Hauptabtastsynchronisiersignal BD' und erzeugt ein zu diesen synchronisiertes Taktsignal VCK. Die Frequenz des Taktsignals VCK beträgt das Doppelte einer zum Aufzeichnen mit der Auflösung von 600 Punkten/Inch in der Hauptabtastrichtung erforderlichen Taktfrequenz f0.
  • Das Seriensignal VDOM (x1, x2, x3, x4 oder y1, y2, y3, y4) wird seriell synchron zu dem Taktsignal VCK übertragen. Eine Frequenzteilerschaltung 46 empfängt das Taktsignal VCK und teilt dessen Frequenz auf die Hälfte, wodurch ein Taktsignal VCK mit der Frequenz f0 erzeugt wird, das als das Synchronisiersignal zum Lesen der Punktdaten aus dem vorgenannten Punktmatrixspeicher in die Verarbeitungsschaltung 43 verwendet wird.
  • In der Verarbeitungsschaltung 43 entspricht der Merkmalsextraktionsschaltungsteil dem in dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 30, 31, 32 und 35 verwendeten. Die in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eingesetzte Datenerzeugungsschaltung ist in den Figuren 46, 47, 48 und 49 dargestellt, wobei die Figuren 47 und 49 die Einzelheiten der in Fig. 46 gezeigten Datenerzeugungseinheit 1, 2 darstellen, während die Fig. 48 den Aufbau der Gatter R1 bis R64 zeigt. In Fig. 49 sind die Gatter R1' bis R64' in gleicher Weise aufgebaut wie die Gatter R1 bis R64. In den Figuren 46 bis 49 sind die in ihrer Funktion mit denen in Fig. 36 übereinstimmenden Bestandteile durch dieselben Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Die Figuren 46 bis 49 zeigen die Datenerzeugungsschaltung zum Erzeugen der Daten des betrachteten Bildpunkts 5f entsprechend dem erfaßten Merkmal der Bilddaten, wobei ODER-Gatter Q1 bis Q6, Q1' bis Q6'; 2-Eingangs-UND-Gatter R1 bis R64, R1' bis R64', U1, U2; 16-Eingangs-ODER-Gatter S1 bis S4, S1' bis S4', S5 bis S8; Invertierer E4, E18; und ein NOR-Gatter T1 dargestellt sind. Im Falle des Erzeugens des ersten MDT- Signals gemäß Fig. 45 nimmt das Steuersignal SWC von der Steuerschaltung 47 den Pegel "1" ein. In diesem Zustand wird die Datenerzeugungseinheit 1 durch die 2-Eingangs-UND-Gatter U3 bis U6, U3' bis U6' und die 2-Eingangs-ODER-Gatter S5 bis S8 ausgewählt und die Parallelsignale x1, x2, x3, x4 werden erzeugt. Im Falle des Erzeugens des zweiten MDT-Signals gemäß Fig. 45 nimmt das Steuersignal SWC den Pegel "0" ein. In diesem Zustand wird die Datenerzeugungseinheit 2 durch die 2- Eingangs-UND-Gatter U3 bis U6, U3' bis U6' und 2-Eingangs- ODER-Gatter S5 bis S8 gewählt und die Parallelsignale y1, y2, y3, y4 werden erzeugt.
  • Jedes der einer Vielzahl von Mustern entsprechenden Ausgangssignale der Merkmalsextraktionsschaltungen wird einem der ODER-Gatter Q1 bis Q16 zum Auswählen der Ausgangsdaten x1 bis x4 zugeführt, und auch einem der ODER-Gatter Q1' bis Q16' zum Auswählen der Ausgangsdaten y1 bis y4.
  • Beispiele für die modifizierten Signale (x1, x2, x3, x4, y1, y2, y3, y4) sind in den Figuren 50A bis 53C, 53A bis 57C, 58A bis 59C dargestellt.
  • Die in den Figuren 50A bis 53C gezeigten Bildmerkmale weisen denselben Merkmalsextraktionsalgorithmus auf wie die in dem vorgenannten ersten Ausführungsbeispiel verwendeten, zum Erfassen einer nahezu vertikalen Bildgrenze gemäß den Figuren 13A bis 16C, wobei aber die resultierenden modifizierten Bilddaten als solche unterschiedlich sind.
  • Auch die in den Figuren 54A bis 57C gezeigten Bildmerkmale weisen dieselben Merkmalsextraktionsalgorithmen wie die in den vorgenannten ersten Ausführungsbeispiel verwendeten auf, zum Erfassen einer nahezu horizontalen Bildgrenze gemäß den Figuren 18A bis 21C, wobei aber die resultierenden modifizierten Bilddaten als solche unterschiedlich sind.
  • Auch die in den Figuren 58A bis 59C gezeigten Bildmerkmale weisen dieselben Merkmalsextraktionsalgorithmen auf, wie die in dem vorgenannten ersten Ausführungsbeispiel verwendeten, zum Erfassen einer diagonalen Bildgrenze gemäß den Figuren 23A bis 24C, wobei aber die resultierenden modifizierten Bilddaten als solche unterschiedlich sind.
  • Der in den Figuren 50A bis 50C gezeigte Algorithmus stellt ein Merkmalserfassungssignal PN1' bereit. In gleicher Weise stellen die in den Figuren 51A bis 51C, 52A bis 52C, 53A bis 53C, 54A bis 54C, 55A bis 55C, 56A bis 56C, 57A bis 57C, 58A bis 58C und 59A bis 59C jeweils Merkmalserfassungssignale PN2', PN3', PN4', PN5', PN6', PN7', PN8', PN9' und PN10' bereit.
  • Beim Erfassen des in den Figuren 50A bis 50C gezeigten Bildmerkmals wird der betrachtete Bildpunkt auf die in Fig. 50C gezeigten Daten x1 bis x4 und y1 bis y4 modifiziert. In diesem Fall wird das Merkmalserfassungssignal PN1' von der Merkmalserfassungsschaltung den ODER-Gattern Q13, Q13' zugeführt, wodurch ein x-Code "C" entsprechend x1 = 0, x2 = 0, x3 = 1 und x4 = 1 und y-Code "C" entsprechend y1 = 0, y2 = 0, y3 = 1 und y4 = 1 erzeugt wird.
  • Darüber hinaus wird der betrachtete Bildpunkt beim Erfassen des in den Figuren 51A bis 51C gezeigten Bildmerkmals auf die in Figur 51C gezeigten Daten x1 bis x4 und y1 bis y4 modifiziert. In diesem Fall wird das Merkmalserfassungssignal PN2' von der Merkmalsextraktionsschaltung den ODER-Gattern Q2, Q2' zugeführt, wodurch ein x-Code "1" entsprechend x1 = 1, x2 = 0, x3 = 0 und x4 = 0 und ein y-Code "1" entsprechend y1 = 1, y2 = 0, y3 = 0 und y4 = 0 erzeugt wird.
  • Darüber hinaus wird der betrachtete Bildpunkt bei einer Erfassung des in den Figuren 52A bis 52C gezeigten Bildmerkmals auf die in Fig. 52C gezeigten Daten x1 bis x4 und y1 bis y4 modifiziert. In diesem Fall wird das Merkmalserfassungssignal Pn3' von der Merkmalsextraktionsschaltung den ODER-Gattern Q13, Q14' zugeführt, wodurch ein x-Code "C" entsprechend x1 = 0, x2 = 0, x3 = 1 und x4 = 1 und ein y-Code "D" entsprechend y1 = 0, y2 = 1, y3 = 1 und y4 = 1 erzeugt wird.
  • Darüber hinaus wird der betrachtete Bildpunkt beim Erfassen des in den Figuren 53A bis 53C gezeigten Bildmerkmals auf die in Fig. 53C gezeigten Daten x1 bis x4 und y1 bis y4 modifiziert. In diesem Fall wird das Merkmalserfassungssignal PN4' von der Merkmalsextraktionsschaltung den ODER-Gattern Q2, Q1' zugeführt, wodurch ein x-Code "1" entsprechend x1 = 1, x2 = 0, x3 = 0 und x4 = 0 und ein y-Code "0" entsprechend y1 = 0, y2 = 0, y3 = 0 und y4 = 0 erzeugt wird.
  • In gleicher Weise wird das Erfassungssignal PN5' den ODER- Gattern Q5 und Q7' zugeführt, wodurch ein x-Code "4" und y- Code "6" erzeugt wird.
  • Das Erfassungssignal PN6' wird den ODER-Gattern Q7 und Q1' zugeführt, wodurch ein x-Code "6" und y-Code "0" erzeugt wird.
  • Das Erfassungssignal PN7' wird den ODER-Gattern Q7 und Q8' zugeführt, wodurch ein x-Code "6" und y-Code "7" erzeugt wird.
  • Das Erfassungssignal PN8' wird den ODER-Gattern Q7 und Q1' zugeführt, wodurch ein x-Code "6" und y-Code "0" erzeugt wird.
  • Das Erfassungssignal PN9' wird den ODER-Gattern Q13 und Q14' zugeführt, wodurch ein x-Code "C" und y-Code "D" erzeugt wird.
  • Das Erfassungssignal PN10' wird den ODER-Gattern Q2 und Q1' zugeführt, wodurch ein x-Code "1" und y-Code "0" erzeugt wird.
  • Zusätzlich zu den vorgenannten Merkmalsextraktionsschaltungen können eine Vielzahl von nicht repräsentierten Merkmalsextraktionsschaltungen eingesetzt werden, wobei jedes Merkmalserfassungssignal dieser einem der ODER-Gatter Q1 bis Q16 und einem der ODER-Gatter Q1' bis Q16' zugeführt wird.
  • Darüber hinaus werden alle Merkmalserfassungssignale, inklusive PN1' bis PN10', dem NOR-Gatter T1 zugeführt.
  • Entsprechend den Ausgangssignalen der ODER-Gatter Q1 bis Q16 und Q1' bis Q16' bilden die UND-Gatter R1 bis R64 und R1' bis R64' Codeerzeugungsschaltungen, von denen jede aus 4 UND- Gattern besteht und die einen 4-Bit-x- und y-Code "0" bis "F" erzeugen, wobei die 4 Bits repräsentiert werden durch 20 (beispielsweise von R4 oder R4'), 21 (beispielsweise von R3 oder R3'), 22 (beispielsweise von R2 oder R2') und 23 (beispielsweise von R1 oder R1'). Die Stellen 20 der Codes werden dem ODER-Gatter S1 oder S1' zugeführt, das jeweils ein Ausgangssignal x1 oder y1 abgibt. Die Stellen 21 der Codes werden dem ODER-Gatter S2 oder S2' zugeführt, das jeweils ein Ausgangssignal x2 oder y2 abgibt. Die Stellen 22 des Codes werden dem ODER-Gatter S3 oder S3' zugeführt, das jeweils ein Ausgangssignal x3 oder y3 abgibt. Die Stellen 23 des Codes werden dem ODER-Gatter S4 oder S4' zugeführt, das jeweils ein Ausgangssignal x4 oder y4 abgibt.
  • Daher wird einer der Codes "0" bis "F" im Ansprechen auf die Ausgangssignale der ODER-Gatter Q1 bis Q16 erzeugt, von denen lediglich eines zum selben Zeitpunkt ausgewählt werden kann, wodurch eine entsprechende Signalgruppe x1 bis x4 durch die ODER-Gatter S1 bis S4 bereitgestellt wird.
  • Darüber hinaus wird einer der Codes "0" bis "F" im Ansprechen auf die Ausgangssignale der ODER-Gatter Q1' bis Q16' erzeugt, von denen lediglich eines zum selben Zeitpunkt ausgewählt werden kann, wodurch eine entsprechende Signalgruppe y1 bis y4 durch die ODER-Gatter S1' bis S4' bereitgestellt wird.
  • Beispielsweise wird durch einen x-Code "3" eine Signalgruppe x1 = 1, x2 = 1, x3 = 0, x4 = 0 bereitgestellt. Darüber hinaus wird durch einen y-Code eine Signalgruppe y1 = 1, y2 = 0, y3 = 0 und y4 = 1 bereitgestellt.
  • Das alle Merkmalserfassungssignale empfangene NOR-Gatter T1 erzeugt ein Ausgangssignal "1" falls keines der Merkmalserfassungssignale "1" ist (falls keine Übereinstimmung mit einem der Merkmalsmuster vorhanden ist). In einer solchen Situation stellt das 2-Eingangs-UND-Gatter U1 bei einem weißen betrachteten Bildpunkt 5f ein Ausgangssignal "1" bereit, um Ausgangssignale "1" durch die ODER-Gatter Q1, Q1' abzugeben, was einem x-Code "0" und einem y-Code "0" entspricht (x1 = 0, x2 = 0, x3 = 0, x4 = 0; y1 = 0, y2 = 0, y3 = 0, y4 = 0). Darüber hinaus stellt das 2-Eingangs-UND-Gatter U2 bei einem schwarzen betrachteten Bildpunkt ein Ausgangssignal "1" bereit, um Ausgangssignale "1" durch die ODER-Gatter Q16, Q16' abzugeben, was einem x-Code "F" und einem y-Code "F" entspricht (x1 = 1, x2 = 1, x3 = 1, x4 = 1; y1 = 1, y2 = 1, y3 = 1, y4 =1). Auf diese Weise werden die Daten des betrachteten Bildpunkts 5f erhalten und ohne Modifikation gedruckt, falls das Eingangsbild mit keinem der vorbestimmten Merkmale übereinstimmt.
  • Die Ausgangssignale x1 bis x4 der vorstehend erläuterten Datenerzeugungsschaltung werden durch eine bekannte Parallel- Seriell-Umwandlungsschaltung 44 in das aus seriellen Signalen x1, x2, x3, x4 bestehende Signal VDOM umgewandelt, die synchron zu dem Taktsignal VCK abgegeben werden. Auch die Ausgangssignale y1 bis y4 der Datenerzeugungsschaltung werden durch die Umwandlungsschaltung 44 in das aus seriellen Signalen y1, y2, y3, y4 bestehende Signal VDOM umgewandelt, die synchron zu dem Taktsignal VCK abgegeben werden. Die VDOM- Signale werden zum Ansteuern des Halbleiterlasers über die Laseransteuerung verwendet.
  • Als Resultat wird die nahezu vertikale Einpunktlinie gemäß Fig. 60A in ein in Fig. 60B gezeigtes Signal mit einer Glättungswirkung in dem diagonalen Linienabschnitt modifiziert. Auch eine in Fig. 61A gezeigte nahezu horizontale Linie wird in ein in Fig. 61B gezeigtes Signal mit einer Glättungswirkung in dem diagonalen Linienabschnitt modifiziert.
  • Darüber hinaus wird ein in Fig. 62A gezeigtes und einen Teil des in Fig. 4 gezeigten Schriftzeichens "a" bildendes Bild durch den Halbleiterlaser gedruckt, wobei ein Teil der Kontur durch Unterbildpunkteinheiten modifiziert wird. Aufgrund des elektrofotografischen Prozesses ergibt sich durch solche modifizierten Unterbildpunkte die Wirkung einer lokalen Bilddichteänderung der Kontur oder einer Verschiebung der Druckposition des Punkts, wodurch die Kontur als ein geglättetes Bild auf dem Papier wiedergegeben wird.
  • Vorstehend wurde ein Fall erläutert, bei dem Bilddaten mit einer Auflösung von 300 Punkten/Inch in der Haupt- und Nebenabtastrichtung von der Steuerung zu der Druckmaschineneinheit mit einer Druckfähigkeit von 600 Punkten/Inch in der Nebenabtastrichtung gesendet werden, wobei der Druck mit einer äquivalenten Auflösung in der Hauptabtastrichtung von 1200 Punkten/Inch, entsprechend dem 4-fachen der Auflösung in der Nebenabtastrichtung, und mit einer Auflösung von 600 Punkten/Inch in der Nebenabtastrichtung erfolgt. Die äquivalente Auflösung in der Hauptabtastrichtung braucht jedoch nicht notwendiger Weise das 4-fache der Auflösung in der Nebenabtastrichtung zu betragen, sondern kann auch als 2-, 3-, 5-, 6-, 7-, 8-faches usw. gewählt werden. Im Falle einer Glättung mit einer Auflösung des 8-fachen (2400 Punkte/Inch) in der Hauptabtastrichtung kann die in Fig. 46 gezeigte Mustererzeugungsschaltung beispielsweise so aufgebaut sein, daß ein Bildpunkt aus 8-Bit-Untersignalen (x1 bis x8, y1 bis y8) anstelle von 4-Bit-Untersignalen (x1 bis x4, y1 bis y4) zusammengesetzt ist.
  • Wie vorstehend erläutert, werden bei dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung die Nachteile des Stands der Technik dadurch vermieden, daß das Merkmal eines Punktmusters eines den betrachteten Bildpunkt umgebenden weiten Bereichs extrahiert wird und der betrachtete Bildpunkt entsprechend dem so extrahierten Merkmal modifiziert wird, wobei eine nahezu horizontale oder vertikale Kontur mit einer vereinfachten Logikschaltung erfaßt wird und eine optimale Glättung entsprechend der Krümmung der Kontur erfolgt. Darüber hinaus kann eine fehlerhafte Glättung eines einem Grauwertprozeß unterzogenen Bilds, wie beispielsweise ein ditherverarbeitetes Bild gesperrt werden, und ebenso im Falle konzentrierter Bilder, wodurch unerwünschte Einflüsse der Glättung auf das Bild verhindert werden.
  • [Zweites Ausführungsbeispiel]
  • Nachfolgend wird ein zweites Ausführungsbeispiel erläutert, das eine weitere Verbesserung des vorstehend erläuterten ersten Ausführungsbeispiels bildet.
  • Das erste Ausführungsbeispiel weist den Nachteil auf, daß die Breite der gedruckten Linie nach dem Glättungsvorgang von der ohne Glättung abweichen kann. Der Grund dafür ist die fehlende Berücksichtigung der Korrelation zwischen den hinzugefügten und entfernten Bereichen in der Nähe des betrachteten Bildpunkts oder der Korrelation zwischen den hinzugefügten und entfernten Bereichen an den linken und rechten Rändern einer Linie bei der Modifikation des betrachteten Bildpunkts für die Glättung.
  • Darüber hinaus kann die Glättung bei einer Linie durchgeführt werden, für die die Glättung nicht erwünscht ist. Beispielsweise kann die Glättung bei einem Muster angewendet werden, für das eine gezahnte Kontur von der Hoststeuerung beabsichtigt ist.
  • Darüber hinaus ergeben sich Nachteile in Verbindung mit dem Glätten einer Linie mit der Breite eines Punkts.
  • Die Figuren 63A bis 63F zeigen den bei dem vorgenannten ersten Ausführungsbeispiel verwendeten Glättungsvorgang bei einer Linie mit der Breite eines Punkts und einer 45º nicht überschreitenden Neigung. Es existieren zwei Arten von Linien mit sogenannter Einpunktbreite: eine in Fig. 63A gezeigte, bei der die Einpunktbreite überall auf der Linie sichergestellt ist, während die andere in Fig. 63D gezeigt ist, wobei die Einpunktbreite lokal dort nicht sichergestellt ist, wo sich die Punktposition in der Nebenabtastrichtung ändert. Wird eine Linie entsprechend einer Druckersteuersprache wie beispielsweise der Postscript-Sprache gezeichnet, so kann die Linie in Abhängigkeit des verwendeten interpretierenden Programms in beiden Arten erhalten werden. Wenn der die Merkmalserfassung anhand einer Mustergrenze verwendende Glättungsvorgang bei den Einpunktlinien der vorgenannten beiden Arten eingesetzt wird, so ergibt sich bei dem aus der in Fig. 63D gezeigten Linie erhaltenen geglätteten Bild ein schmalerer Druckbereich, entsprechend dem Bereich eines Punkts in dem verarbeiteten Abschnitt, im Vergleich zu dem aus der in Fig. 63A gezeigten Linie erhaltenen. Als Resultat kann der verarbeitete Abschnitt der in Fig. 63D gezeigten Linie schmaler oder lokal unterbrochen werden, und gegenüber der aus Fig. 63A erhaltenen Linie unterschiedlich erscheinen, wie aus den Figuren 63C und 63F hervorgeht, was zu einer Verschlechterung der Bildqualität führt. Wird dagegen der Algorithmus so modifiziert, daß die Verschmälerung der in Fig. 63D gezeigten Linie vermieden wird, so ergibt sich eine Verbreiterung der aus Fig. 63A verarbeiteten Linie.
  • Ein solcher Nachteil ergibt sich auch bei einer vertikalen Linie.
  • Die Figuren 64A bis 64D zeigen die Glättung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel bei einer vertikalen Linie mit Einpunktbreite und einer 45º überschreitenden Neigung. Fig. 64A zeigt eine Linie, bei der eine Einpunktbreite überall auf der Linie sichergestellt ist, während Fig. 64C eine Linie zeigt, bei der die Einpunktbreite dort nicht sichergestellt ist, wo sich die Punktposition in der Hauptabtastrichtung ändert.
  • Wird der die Merkmalserfassung anhand der Mustergrenze verwendende Glättungsvorgang bei den Einpunktlinien der vorgenannten beiden Arten verwendet, so weist das aus der in Fig. 64A gezeigten Linie erhaltene gedruckte Bild einen um einen Punktbereich in dem verarbeiteten Abschnitt größeren Bereich auf, im Vergleich zu dem aus der Linie in Fig. 64C erhaltenen. Wie aus den Figuren 64D und 64B hervorgeht, wird der verarbeitete Abschnitt auf der Linie gemäß Fig. 64A mit einer größeren Breite gedruckt. Wird der Algorithmus dagegen so modifiziert, daß eine solche Verbreiterung der in Fig. 64A gezeigten Linie verhindert wird, so wird der verarbeitete Abschnitt auf der Linie gemäß Fig. 64C schmaler gedruckt. Daher erscheinen die in den Figuren 64A und 64C gezeigten Linien in unterschiedlicher Weise und die Bildqualität ist bei beiden Arten verschlechtert.
  • Daher ist es schwierig gewesen, die Linien dieser beiden Arten ohne Verschmälerung oder Verbreiterung zu drucken, unabhängig davon, ob sie vertikal oder horizontal sind.
  • Auch beim Glätten einer weißen Einpunktlinie ergibt sich ein Nachteil.
  • Die Figuren 65B und 65C zeigen das Ergebnis der Glättung einer weißen horizontalen Einpunktlinie, mit einer 45º nicht überschreitenden Neigung, gemäß Fig. 65A. Wie aus Fig. 65C hervorgeht, führt die Glättung einer solchen weißen Einpunktlinie in dem geglätteten Abschnitt zu einer Verschmälerung oder Linienunterbrechung in Form einer gepunkteten Linie. Darüber hinaus neigt ein solcher Abschnitt zur Beeinflussung durch die Bedingungen des elektrofotografischen Prozesses oder durch die Umgebungsbedingungen wie beispielsweise Temperatur und Feuchtigkeit, so daß das Glättungsergebnis instabil erscheint.
  • Weiterhin ergibt sich ein Nachteil des Glättungsvorgangs bei Kanji-Schriftzeichen.
  • Fig. 66 zeigt ein Punktmuster mit 300 dpi eines Kanji- Schriftzeichens " ". Ein auf ein solches Punktmuster angewandter Glättungsvorgang führt gemäß Fig. 67 zu einem Hinzufügen unnötiger Impulse A, B, C und D an einigen Positionen des Schriftzeichens, wodurch die Bildqualität verschlechtert wird.
  • Nachfolgend wird ein zweites Ausführungsbeispiel erläutert, daß gegenüber dem vorgenannten ersten Ausführungsbeispiel verbessert ist und bei dem die vorgenannten Nachteile vermieden werden können.
  • Bei dem das zweite Ausführungsbeispiel bildenden Laserstrahldrucker ist die Maschineneinheit in gleicher Weise aufgebaut wie in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist; das Verhältnis zwischen der Steuerung und dem Drucker stimmt mit der Fig. 3 überein; die Glättungsverarbeitungseinheit ist in derselben Weise wie in Fig. 8 aufgebaut; die aufgeteilten Bezugsbereiche für die Glättung und die Art der Aufteilung des betrachteten Bildpunkts in Unterbildpunkte stimmt mit den Figuren 10 bis 12 überein; die Schaltung zum Erfassen der Merkmale der in Fig. 11 gezeigten Bereiche stimmt mit dem in Fig. 30 gezeigten überein; und die Schaltung zum Erfassen, daß zumindest einer der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8 gleich "0" ist, stimmt mit der in Fig. 31 gezeigten überein. Folglich werden diese Bestandteile nicht näher erläutert.
  • Die Figuren 68A bis 68D zeigen den Glättungsvorgang bei einem Muster mit einer horizontalen Grenzlinie und einer 45º nicht überschreitenden Neigung. Bei jeder dieser Zeichnungen wird der betrachtete Bildpunkt beim Erfassen eines in der linksseitigen Zeichnung gezeigten Bitmusters gemäß der rechtsseitigen Zeichnung modifiziert. Die Einzelheiten der in den Figuren 68A bis 68D gezeigten Algorithmen sind in den Figuren 69A bis 72C dargestellt.
  • Die Figuren 69A bis 69C zeigen den der Fig. 68A entsprechenden Algorithmus.
  • Sind die Merkmale der Bereiche X5 und X2 gleich "0" und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X3 und X4 ist "0" gemäß Fig. 69B, und das Bitmuster zeigt 7a = 7b = 6c = 6d = 5e = 5f = 4g = 4h = 3i = 3j = 2k = 0 und 8a = 8b = 7c = 7d = 6e = 6f = 5g = 5h = 4i = 4j = 3k = 1 gemäß Fig. 69A, so wird der betrachtete Bildpunkt auf x1 = 0, x2 = 0, x3 = 1 und x4 = 1 modifiziert.
  • Dieser Algorithmus kann durch eine in Fig. 73 gezeigte Schaltung realisiert werden, wobei Invertierer B1 bis B15, UND- Gatter E1 bis E3 und ein ODER-Gatter C1 vorgesehen sind. Das UND-Gatter E2 empfängt die Information der Bereiche X2, X5, während das ODER-Gatter C1 die Information der Bereiche X3, x4, Y1 bis Y8 (Z1) empfängt, und das UND-Gatter E1 die Information des Bitmusters. Das Ausgangssignal PTN1 des UND- Gatters E3 nimmt einen Pegel "1" bzw. "0" ein, wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind oder nicht. Das Ausgangssignal PTN1 wird einem in Fig. 77 gezeigten ODER-Gatter Q4 zugeführt.
  • Die Figuren 70A bis 70C zeigen den der Fig. 68B entsprechenden Algorithmus. Ist der Bereich X1 = 0 hinsichtlich seines Merkmals, und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X7, X3 und X4 ist "0" gemäß Fig. 70B, und das Bitmuster zeigt 7a = 6b = 6c = 5d = 5e = 4f = 4g = 3h = 3i = 2j = 2k = 0 und 8a = 7b = 7c = 6d = 6e = 5f = 5g = 4h = 4i = 3j = 3k = 1 gemäß Fig. 70A, so wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 0, x2 = 0, x3 = 1 und x4 = 1 modifiziert.
  • Dieser Algorithmus kann durch eine in Fig. 74 gezeigte Schaltung realisiert werden, wobei Invertierer B1 bis B15, UND-Gatter E1, E3 und ein ODER-Gatter C1 vorgesehen sind. Der Invertierer B12 empfängt die Information des Bereichs X1, während das ODER-Gatter C1 die Information der Bereiche X3, X4, X7 und Y1 bis Y8 (Z1) empfängt, und das UND-Gatter E1 die Information des Bitmusters. Das Ausgangssignal PTN2 des UND- Gatters E3 nimmt einen Pegel "1" bzw. "0" ein, wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind oder nicht. Das Ausgangssignal PTN2 wird einem ODER-Gatter Q13 der in Fig. 77 gezeigten Schaltung zugeführt.
  • Die Figuren 71A bis 71C zeigen den der Fig. 78C entsprechenden Algorithmus. Sind die Bereiche X8 = X3 = 0 hinsichtlich ihrer Merkmale, und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X1 und X2 ist "0", gemäß Fig. 71B, und das Bitmuster zeigt 7a = 6b = 6c = 5d = 5e = 4f = 4g = 3h = 3i = 2j = 2k = 1 und 8a = 7b = 7c = 6d = 6e = 5f = 5g = 4h = 4i = 3j = 3k = 0 gemäß Fig. 71A, so wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 1, x2 = 1, x3 = 0 und x4 = 0 modifiziert.
  • Dieser Algorithmus kann durch eine in Fig. 75 gezeigte Schaltung realisiert werden, wobei Invertierer B1 bis B15, UND- Gatter E1 = E3, und ein ODER-Gatter C1 vorgesehen sind. Das UND-Gatter E2 empfängt die Information der Bereiche X3, X8, während das ODER-Gatter C1 die Information der Bereiche X1, X2 und Y1 bis Y8 (Z1) empfängt, und das UND-Gatter E1 die Information des Bitmusters. Das Ausgangssignal PTN3 des UND- Gatters E3 nimmt einen Pegel "1" bzw. "0" ein, wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind oder nicht. Das Ausgangssignal PTN3 wird einem ODER-Gatter Q4 der in Fig. 77 gezeigten Schaltung zugeführt.
  • Die Figuren 72A bis 72C zeigen den der Fig. 68D entsprechenden Algorithmus. Wenn die Bereiche X4 = X8 = 0 hinsichtlich ihrer Merkmale, und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X1, X2 und X6 ist "0" gemäß Fig. 68D, und das Bitmuster zeigt 7a = 7b = 6c = 6d = 5e = 5f = 4g = 4h = 3i = 3j = 2k = 1 und 8a = 8b = 7c = 7d = 6e = 6f = 5g = 5h = 4i = 4j = 3k = 0 gemäß Fig. 72A, so wird der betrachtete Bildpunkt auf x1 = 1, x2 = 1, x3 = 0 und x4 = 0 modifiziert.
  • Dieser Algorithmus kann durch eine in Fig. 76 gezeigte Schaltung realisiert werden, wobei Invertierer B1 bis B16, UND- Gatter E1 bis E3 und ein ODER-Gatter C1 vorgesehen sind. Das UND-Gatter E2 empfängt die Information der Bereiche X4 und X8, während das ODER-Gatter C1 die Information der Bereiche X1, X2, X6 und Y1 bis Y8 (Z1) empfängt, und das UND-Gatter E1 die Information des Bitmusters. Das Ausgangssignal PTN4 des UND-Gatters E3 nimmt einen Pegel "1" bzw. "0" ein, wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind oder nicht. Das Ausgangssignal PTN4 wird einem ODER-Gatter Q13 der in Fig. 77 gezeigten Schaltung zugeführt.
  • Die Figuren 78A bis 78D zeigen den Glättungsvorgang bei einem Muster mit einer vertikalen Grenzlinie und einer 45º überschreitenden Neigung. In jeder dieser Zeichnungen wird der betrachtete Bildpunkt bei der Erfassung eines in der linksseitigen Zeichnung gezeigten Bitmusters gemäß der rechtsseitigen Zeichnung modifiziert. Die Einzelheiten der in den Figuren 78A bis 78D gezeigten Algorithmen sind in den Figuren 79A bis 82C gezeigt.
  • Die Figuren 79A bis 79C zeigen den der Fig. 78A entsprechenden Algorithmus. Wenn die Merkmale der Bereiche X1 und X6 gleich "0" sind und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X4 und X7 ist "0" gemäß Fig. 79B, und das Bitmuster zeigen 1h = 2g = 3g = 4f = 5f = 6e = 7e = 8d = 9d = 0 und 1i = 2h = 3h = 4g = 5g = 6f = 7f = 8e = 9e = 1 gemäß Fig. 79A, so wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 0, x2 = 0, x3 = 0 und x4 = 1 modifiziert.
  • Die Figuren 80A bis 80C zeigen den der Fig. 78B entsprechenden Algorithmus. Ist der Bereich X5 = 0 hinsichtlich seines Merkmals, und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X3, X8 und X7 ist "0" gemäß Fig. 80B, und das Bitmuster zeigt 1h = 2h = 3g = 4g = 5f = 6f = 7e = 8e = 9d = 1 und 1g = 2g = 3f = 4f = 5e = 6e = 7d = 8d = 9c = 1 gemäß Fig. 81B, so wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 0, x2 = 1, x3 = 1 und x4 = 1 modifiziert.
  • Die Figuren 81A bis 81C zeigen den der Fig. 78C entsprechenden Algorithmus. Sind die Merkmale der Bereiche X4 und X7 gleich "0" und zumindest eines der Merkmale der Flächen Y1 bis Y8, X1 und X6 ist "0" gemäß Fig. 81B, und das Bitmuster zeigt 1h = 2h = 3g = 4g = 5f = 6f = 7e = 8e = 9d = 0 und 1g = 2g = 3f = 4f = 5e = 6e = 7d = 8d = 9c = 1 gemäß Fig. 81A, so wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 1, x2 = 0, x3 = 0 und x4 =0 modifiziert.
  • Die Figuren 82A bis 82C zeigen den der Fig. 78D entsprechenden Algorithmus. Sind die Merkmale der Bereiche X4 und X8 gleich "0" und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X1 und X8 ist "0" gemäß Fig. 81B, und das Bitmuster zeigt 1h = 2g = 3g = 4f = 5f = 6e = 7e = 8d = 9d = 1 und 1i = 2h = 3h = 4g = 5g = 6f = 7f = 8e = 9e = 0 gemäß Fig. 82A, so wird der betrachtete Bildpunkt 5f auf x1 = 1, x2 = 1, x3 = 1 und x4 = 0 modifiziert.
  • In der Praxis besitzt jedes der in den Figuren 68A bis 68D gezeigten Muster ein bezüglich dem betrachteten Bildpunkt lateralsymmetrisches Muster, so daß sich insgesamt acht Muster ergeben. Auch jedes in den Figuren 78A bis 78D gezeigte Muster besitzt ein bezüglich dem betrachteten Bildpunkt lateralsymmetrisches Muster, so daß sich insgesamt 8 Muster ergeben.
  • Fig. 83 zeigt beispielsweise ein zu dem in Fig. 68A gezeigten Muster lateralsymmetrisches Muster. Der Glättungsalgorithmus besteht in diesem Fall darin, den betrachteten Bildpunkt auf x1 = 1, x2 = 1, x3 = 0 und x4 = 0 zu modifizieren, wenn 2a = 3b = 3b = 3c = 4d = 4e = 5f = 5g = 6h = 6i = 7k = (Weiß) und 3a = 4b = 4c = 5d = 5e = 6f = 6g = 7h = 7i = 8j = 8k = 1 (Schwarz), X7 = X1 = 0 hinsichtlich der Merkmale und zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X3 und X4 gleich "0" ist.
  • In gleicher Weise wird ein lateralsymmetrischer Algorithmus für jedes der in den Figuren 68B, 68C und 68D gezeigten Muster festgelegt.
  • Durch solche lateralsymmetrischen Merkmalsextraktionsalgorithmen kann eine symmetrische Glättung beispielsweise für die Schriftzeichen "O", "U", "V", "W" usw. realisiert werden, wodurch diese Schriftzeichen in natürlicher Weise erscheinen.
  • Die Figuren 77 und 48 zeigen eine Datenerzeugungsschaltung zum Empfangen der Ausgangssignale der Vielzahl von Merkmalserfassungsschaltungen, inklusive den vorstehend erläuterten, und zum Erzeugen der Daten des betrachteten Bildpunkts 5f entsprechend den so eingegebenen Signalen, wobei Fig. 48 die Einzelheiten eines Teils der in Fig. 77 gezeigten Schaltung zeigt. In diesen Zeichnungen sind ODER-Gatter Q1 bis Q16, 2- Eingangs-UND-Gatter R1 bis R64, U1 und U2, 16-Eingangs-ODER- Gatter S1 bis S4, ein Invertierer E4 und ein NOR-Gatter T1 dargestellt. Jedes der Ausgangssignale der Vielzahl von Merkmalserfassungsschaltungen wird einem der ODER-Gatter Q1 bis Q16 zugeführt. Beispielsweise werden die vorgenannten Ausgangssignale PTN1, PTN3 dem ODER-Gatter Q4 zugeführt und die Ausgangssignale PTN2, PTN4 dem ODER-Gatter Q13.
  • Darüber hinaus werden die PTN1 bis PTN4 enthaltenden Ausgangssignale aller Merkmalserfassungsschaltungen dem NOR- Gatter T1 zugeführt. Die UND-Gatter R1 bis R64 bilden Codeerzeugungsschaltungen, die jeweils aus vier UND-Gattern bestehen und 4-Bit-Codes "0" bis "F" im Ansprechen auf die Ausgangssignale "1" der ODER-Gatter Q1 bis Q16 erzeugen, wobei der 4-Bit-Code aus Stellen 20 (beispielsweise von R4), 21 (von R3), 22 (von R2) und 23 (von R1) zusammengesetzt ist. Die Bits 20 der Codes werden dem ODER-Gatter E1 zugeführt, das ein Ausgangssignal x1 abgibt. Die Bits 21 der Codes werden dem ODER-Gatter S2 zugeführt, das ein Ausgangssignal x2 abgibt. Die Bits 22 der Codes werden dem ODER-Gatter S3 zugeführt, das ein Ausgangssignal x3 abgibt. Darüber hinaus werden die Bits 23 der Codes dem ODER-Gatter S4 zugeführt, das ein Ausgangssignal x4 abgibt.
  • Somit wird im Ansprechen auf das Ausgangssignal der ODER- Gatter Q1 bis Q16, von denen lediglich eines zum selben Zeitpunkt ausgewählt werden kann, einer der Codes "0" bis "F" erzeugt, wodurch eine Gruppe von Ausgangssignalen x1 bis x4 an dem ODER-Gatter S1 bis S4 bereitgestellt wird.
  • Beispielsweise stellt ein Code "3" Ausgangssignale x1 = 1, x2 = 1, x3 = 0 und x4 = 0 bereit, und ein Code "9" Ausgangssignale x1 = 1, x2 = 0, x3 = 0 und x4 = 1.
  • Das alle Merkmalsextraktionssignale empfangende NOR-Gatter T1 erzeugt ein Ausgangssignal "1", falls keines der Merkmalsextraktionssignale "1" ist (im Falle keiner Übereinstimmung mit einem der Merkmalsmuster). In einer solchen Situation stellt das 2-Eingangs-UND-Gatter U1 bei einem weißen betrachteten Bildpunkt 5f ein Ausgangssignal "1" bereit, um ein Ausgangssignal "1" (Code "0") durch das ODER-Gatter Q1 abzugeben, wodurch x1 = 0, x2 = 0, x3 = 0 und x4 = 0 bereitgestellt wird. Darüber hinaus stellt das 2-Eingangs-UND-Gatter U2 bei einem schwarzen betrachteten Bildpunkt 5f ein Ausgangssignal "1" bereit, zum Abgeben eines Signals "1" (Code "F") durch das ODER-Gatter Q16, wodurch x1 = 1, x2 = 1, x3 = 1 und x4 = 1 bereitgestellt wird. Auf diese Weise werden die Daten des betrachteten Bildpunkts 5f erhalten, falls das Eingangsbild mit keinem der vorbestimmten Merkmale übereinstimmt.
  • Die Ausgangssignale x1 bis x4 der vorstehend erläuterten Datenerzeugungsschaltung werden durch eine bekannte Parallel- Seriell-Umwandlungsschaltung 44 in das aus seriellen Signalen x1, x2, x3, x4 bestehende Signal VDOM umgewandelt, die synchron zu dem Taktsignal VCK abgegeben und zum Ansteuern des Lasers durch die Laseransteuerung verwendet werden.
  • Bei der Glättung einer lateralen Linie mit einer Neigung von weniger als 45º gemäß Fig. 84A mittels des vorstehend erläuterten Algorithmus wird ein in Fig. 84B gezeigtes Ausgangsbildsignal erhalten. Wie aus Fig. 84B hervorgeht, erfolgt der Glättungsvorgang in der Weise, daß das der linksseitigen Grenze des Linienbilds hinzugefügte Impulssignal zeitlich mit dem an der linksseitigen Grenze entfernten Signal übereinstimmt. Ein gleicher Vorgang wird auch an der rechtsseitigen Grenze der Linie durchgeführt. Weiterhin wird der Vorgang so durchgeführt, daß die an der linksseitigen Grenze der Linie hinzugefügte Impulsbreite mit der an der rechtsseitigen Grenze hinzugefügten übereinstimmt.
  • Darüber hinaus ergibt sich bei dem Glättungsvorgang einer vertikalen Linie mit einer 45º überschreitenden Neigung gemäß Fig. 85A ein in Fig. 85B gezeigtes Ausgangsbildsignal. Wie aus dieser Zeichnung hervorgeht, stimmt die an der linksseitigen Grenze des Bildsignals hinzugefügte (oder entfernte) Signalbreite mit der an der rechtsseitigen Grenze entfernten (hinzugefügten) überein. Folglich stimmt die Linienbreite nach der Glättung mit der vor der Glättung überein.
  • Durch einen solchen Glättungsvorgang kann die Verschmälerung oder Verbreiterung der Linie nach der Glättung verhindert werden. Darüber hinaus erscheint das Linienbild an der links- und rechtsseitigen Kante gleich, wodurch die Bildqualität der Linie verbessert werden kann.
  • Bei der bekannten Glättungstechnologie werden Linienglättungsalgorithmen gemäß den Figuren 86A bis 86D eingesetzt, wodurch eine in Fig. 87A gezeigte Linie in eine in Fig. 87B gezeigte Linie geglättet wird. Es ist allerdings zu beachten, daß die in Fig. 87A gezeigte Linie an der Liniengrenze eine Punktkonfiguration mit zwei Punkten in der vertikalen Richtung und zwei Punkten in der horizontalen Richtung aufweist, und daß die Glättung bei einer solchen Linie mit einer Punktkonfiguration an der Liniengrenze von zwei oder mehr Bildpunkten in der vertikalen Richtung und zwei oder mehr Bildpunkten in der horizontalen Richtung nicht eingesetzt werden sollte, da eine solche Punktkonfiguration zum Zwecke des Druckens einer gezahnten Kante in dem Computer beabsichtigt sein sollte, da der Computer in einem durch den Computer gesteuerten Speicherbereich Punktdaten mit einer Punktkonfiguration mit einem Punkt in der vertikalen und horizontalen Richtung an der Grenze auf einfache Weise entwickeln kann, falls erwünscht. Folglich führt die Glättung einer solchen Grenze im wesentlichen zu einer geänderten Natur der Bilddaten. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird der Glättungsvorgang bei einer Liniengrenze mit einer Punktkonfiguration mit zwei oder mehr Punkten in der vertikalen und horizontalen Richtung gesperrt, wodurch die Punkte ohne Modifikation gedruckt werden, wie in Fig. 88B dargestellt ist.
  • Die Figuren 89A bis 89H zeigen den Glättungsalgorithmus für eine nahezu horizontale Linie, der in dem vorgenannten ersten Ausführungsbeispiel erläutert wurde. Die Einzelheiten des Algorithmus werden nicht erläutert, da sie den vorstehend bereits erläuterten gleichen.
  • Durch das Glätten einer in Fig. 63A gezeigten Einpunktlinie mit dem Algorithmus werden in Fig. 63B gezeigte geglättete Signale erzeugt, und es ergibt sich aufgrund der Eigenschaften des elektrofotografischen Prozesses ein in Fig. 63C gezeigtes gedrucktes Bild. Darüber hinaus werden durch die Glättung einer in Fig. 63D gezeigten Einpunktlinie geglättete Signale gemäß Fig. 63E erzeugt, wobei sich ein in Fig. 63F gezeigtes gedrucktes Bild ergibt.
  • Der dem geglätteten Abschnitt hinzugefügte Bereich schwarzer Punkte ist im Falle der Fig. 63D um einen schwarzen Punkt schmaler als im Falle der Fig. 63A, obwohl das ursprüngliche Bild in beiden Fällen eine Einpunktlinie ist. Daher wird das bei der in Fig. 63D gezeigten Linie erhaltene geglättete gedruckte Bild in Fig. 63F schmaler und unterbrochen. Wird dagegen der Algorithmus so modifiziert, daß der zu dem geglätteten Abschnitt hinzugefügte Punktbereich vergrößert wird, so kann die Linienverschmälerung bei der Glättung der in Fig. 63D gezeigten Linie verhindert werden, wobei sich aber bei der Glättung der in Fig. 63A gezeigten Linie eine Linienverbreiterung ergibt.
  • Die Figuren 90A bis 90P zeigen den bei dem zweiten Ausführungsbeispiel verwendeten Glättungsalgorithmus bei der Grenze einer nahezu horizontalen Linie. Die Einzelheiten des Algorithmus werden nicht erläutert, da sie vorstehend bereits erläuterten gleichen. Der in Fig. 90A gezeigte Algorithmus ist bei insgesamt vier Mustern anwendbar, die bezüglich dem betrachteten Bildpunkt vertikal oder horizontal symmetrisch sind, wie in den Figuren 91A bis 91D gezeigt ist. Auch jeder der in den Figuren 90B bis 90P gezeigten Algorithmen ist bei einer Gruppe von vier Mustern anwendbar, die bezüglich dem betrachteten Bildpunkt vertikal oder horizontal symmetrisch sind.
  • Durch die in den Figuren 90A bis 90P gezeigten Algorithmen, die eine Unterscheidung der vorgenannten beiden Arten von Einpunktzeilen ermöglichen, kann ein optimaler Prozeß zum Verhindern der Verschmälerung oder Verbreiterung der Zeile entsprechend deren Art durchgeführt werden.
  • Die Figuren 92A bis 92F zeigen die Glättung der Einpunktlinien der vorgenannten beiden Arten anhand des in dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendeten Algorithmus. Da der vorgenannte Algorithmus zum Identifizieren der Linienart enthalten ist, wird der schwarze Punktbereich in dem geglätteten Abschnitt für beide Arten gleich gedruckt. Als Resultat kann die Linienverschmälerung oder -verbreiterung in dem geglätteten Abschnitt vermieden werden, so daß eine gedruckte Linie mit hoher Qualität erzielt werden kann.
  • Die Figuren 93A bis 93F zeigen den Glättungsalgorithmus für eine nahezu vertikale Linie, der in dem vorgenannten ersten Ausführungsbeispiel erläutert wurde. Die Einzelheiten des Algorithmus werden nicht erläutert, da sie den bereits vorstehend erläuterten gleichen.
  • Durch die Glättung einer Einpunktlinie gemäß Fig. 64A mit dem Algorithmus werden geglättete Signale gemäß Fig. 64B erzeugt. Darüber hinaus führt die Glättung einer in Fig. 64C gezeigten Linie zu geglätteten Signalen gemäß Fig. 64D.
  • Wie aus den Figuren 64B und 64D hervorgeht, ist der zu dem geglätteten Abschnitt hinzugefügte Bereich schwarzer Punkte im Falle der Fig. 64A um einen schwarzen Punkt größer als im Falle der Fig. 64C. Daher ist die aus der in Fig. 64A gezeigten Linie erhaltene geglättete Linie verbreitert, wie in Fig. 64B gezeigt ist. Wird der Algorithmus dagegen so modifiziert, daß der zu dem geglätteten Abschnitt hinzugefügte Punktbereich verringert wird, wodurch die Verbreiterung der in Fig. 64A gezeigten Linie vermieden wird, so ergibt sich eine Verschmälerung der aus der in Fig. 64C gezeigten Linie erhaltenen geglätteten Linie.
  • Die Figuren 94A bis 94M zeigen die in dem zweiten Ausführungsbeispiel verwendeten Glättungsalgorithmen für die Grenze einer nahezu vertikalen Linie. Auf die Einzelheiten des Algorithmus wird verzichtet, da die den bereits vorstehend erläuterten gleichen. Der in Fig. 94A gezeigte Algorithmus ist tatsächlich für insgesamt vier Muster anwendbar, die bezüglich dem betrachteten Bildpunkt in der vertikalen oder horizontalen Richtung zueinander symmetrisch sind.
  • Durch die in den Figuren 94A bis 94M gezeigten Algorithmen, die ein unterscheiden der vorgenannten beiden Arten von Einpunktlinien ermöglichen, kann ein optimaler Prozeß zum Verhindern der Verschmälerung oder Verbreiterung der Linie entsprechend deren Art durchgeführt werden.
  • Die Figuren 95A bis 95D zeigen die Glättung der Einpunktlinien der vorgenannten beiden Arten mit dem in dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendeten Algorithmus. Da der vorgenannte Algorithmus zum Unterscheiden der Linienarten enthalten ist, wird der schwarze Bildpunktbereich in dem geglätteten Abschnitt für beide Arten gleich gedruckt. Als Resultat kann die Verschmälerung oder Verbreiterung in dem geglätteten Abschnitt verhindert werden, und eine gedruckte Linie mit hoher Bildqualität kann erhalten werden.
  • Die Figuren 65A bis 65C zeigen die Glättung einer lateralen weißen Linie mit einer Breite von einem Punkt und einer nicht überschreitenden Neigung. Durch die Glättung wird die weiße Linie unterbrochen, wie in Fig. 65C dargestellt ist, so daß die Bildqualität verschlechtert ist. Auch in diesem Fall neigt die Glättungswirkung zur Beeinflussung durch die Bedingungen des elektrofotografischen Prozesses oder durch die Umgebungsbedingungen wie beispielsweise Temperatur und Feuchtigkeit.
  • Die Figuren 96A bis 96H zeigen in dem zweiten Ausführungsbeispiel verwendete Algorithmen zum Vermeiden des vorgenannten Nachteils. Auf die Einzelheiten der Algorithmen wird verzichtet, da sie den bereits vorstehend erläuterten gleichen. Wie in den vorgenannten Fällen kann jeder der in den Figuren 96A bis 96H gezeigten Algorithmen bei einer Gruppe von insgesamt vier Mustern (nicht gezeigt) eingesetzt werden, die bezüglich des betrachteten Bildpunkts in der vertikalen oder horizontalen Richtung zueinander symmetrisch sind. Stimmt das Eingangsbild mit einem der Muster überein, so wird der betrachtete Bildpunkt ohne Modifikation abgegeben.
  • Fig. 97B zeigt den in einem solchen Fall aus einer Linie gemäß Fig. 97A erhaltenen Druck. Der Druck ist nach der Verarbeitung nicht geglättet, sondern in der ursprünglichen Form ohne Verschmälerung gedruckt.
  • Die Figuren 66 und 98 zeigen Beispiele eines Bitdatenmusters eines Kanji-Schriftzeichens, das durch den Schriftzeichengenerator erzeugt und zu dem Drucker übertragen wird.
  • Durch den Glättungsvorgang anhand der in dem in den Figuren 89A bis 89H und 93A bis 93F gezeigten ersten Ausführungsbeispiel verwendeten Algorithmen werden jeweils aus den in den Figuren 66 und 98 gezeigten Mustern die in den Figuren 67 und 99 gezeigten erzeugt, deren Bildqualität aufgrund des Vorhandenseins einer Impulsspitze oder eines "Wen" gemäß (A) verschlechtert ist.
  • Ein solcher Nachteil tritt häufig in Kanji-Schriftzeichen auf, die im allgemeinen viele gerade oder rechtwinklige Musterabschnitte aufweisen, wobei aber eine ähnliche Verschlechterung der Bildqualität in bestimmten alphabetischen Schriftzeichen wie beispielsweise "E" und "F" auftreten können.
  • Der vorgenannte Nachteil kann durch die in dem zweiten Ausführungsbeispiel verwendeten Algorithmen gemäß den Figuren 100A bis 105 vermieden werden.
  • Die Figuren 100A und 100B zeigen eine Abwandlung des in Fig. 90B gezeigten Musters und repräsentieren jeweils ein Bezugsmuster und ein Sperrmuster für das Muster gemäß Fig. 100A. Selbst wenn das Eingangsbild mit dem in Fig. 100A gezeigten Muster übereinstimmt wird der betrachtete Bildpunkt nicht modifiziert, wenn es darüber hinaus mit dem Muster in Fig. 100B übereinstimmt. Der detaillierte Algorithmus wird für diesen Fall unter Bezugnahme auf die Figuren 101A bis 101C und 101A' erläutert. Die Modifikation des betrachteten Bildpunkts 5f auf x1 = 0, x2 = 0, x3 = 1 und x4 = 0 wird lediglich dann durchgeführt, wenn die Merkmale der Bereiche X1 und X2 gleich "0" sind, wenn zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X1 und X4 "0" ist, wenn das Punktmuster zeigt 5a = 5b = 5c = 5d = 5e = 5f = 5g = 5h = 5i = 4j = 4k = 0 (Weiß) und 6a = 6b = 6c = 6d = 6e = 6f = 6g = 6h = 6i = 5j = 5k = 1 (Schwarz) und wenn die Bedingung 9i = 0 (Weiß) und 6k = 7j = 7k = 8j = 8k = 9j = 9k = 1 (Schwarz) nicht erfüllt ist.
  • Dieser Algorithmus kann durch eine in Fig. 102 gezeigte Schaltung realisiert werden, wobei Invertierer B1 bis B17, UND-Gatter E1 bis E5 und ein ODER-Gatter C1 vorgesehen sind. Das UND-Gatter E5 empfängt an einem seiner Eingangsanschlüsse das Ausgangssignal des UND-Gatters E1, das das Resultat der Übereinstimmung mit dem in Fig. 101A gezeigten Muster repräsentiert, und an dem anderen Eingangsanschluß das Ausgangssignal des Invertierers B17, das das Resultat der Übereinstimmung mit dem Sperrmuster in Fig. 101A' repräsentiert. Das so erhaltene Bezugsausgangssignal PNT10 wird dem ODER-Gatter Q5 der in Fig. 77 gezeigten Schaltung zugeführt.
  • Ein ähnliches Sperrmuster wird auch für jedes der in den Figuren 90A bis 90P gezeigten Muster bereitgestellt.
  • Bei diesem Algorithmus wird selbst bei der Übereinstimmung des Eingangsbild mit dem in Fig. 101A gezeigten Muster der Glättungsvorgang gesperrt und das betrachtete Bildpunkt nicht modifiziert, wenn das Eingangsbild auch mit dem in Fig. 101A' gezeigten Muster übereinstimmt.
  • Die Figuren 103A und 103B zeigen eine Abwandlung des in Fig. 94C gezeigten Musters und repräsentieren jeweils ein Bezugsmuster und ein Sperrmuster für das in Fig. 103A gezeigte Muster. Selbst wenn das Eingangsbild mit dem in Fig. 103A gezeigten Muster übereinstimmt, wird der betrachtete Bildpunkt nicht modifiziert, wenn es auch mit dem in Fig. 103B gezeigten Muster übereinstimmt. Der detaillierte Algorithmus wird für diesen Fall unter Bezugnahme auf die Figuren 104A bis 104C und 104A' erläutert. Die Modifikation des betrachteten Bildpunkts 5f auf x1 = 0, x2 = 0, x3 = 0 und x4 = 1 wird lediglich dann durchgeführt, wenn die Merkmale der Bereiche X5 und X6 gleich "0" sind, wenn zumindest eines der Merkmale der Bereiche Y1 bis Y8, X7 und X8 "0" ist, wenn das Punktmuster zeigt 1e = 2e = 3f = 4f = 5f = 6f = 7f = 8f = 9f = 0 (Weiß) und 1f = 2f = 2g = 3g = 4g = 5g = 6g = 7g = 8g = 9g = 1 (Schwarz), und wenn die Bedingungen 3j = 0 (Weiß) und 1g = 1h = 1i = 1j = 2h = 2i = 2j = 1 (Schwarz) nicht erfüllt sind.
  • Dieser Algorithmus kann durch eine in Fig. 105 gezeigte Schaltung realisiert werden, wobei Invertierer B1 bis B17, UND-Gatter E1 bis E5 und ein ODER-Gatter C1 vorgesehen sind.
  • Das UND-Gatter E5 empfängt an einem seiner Eingangsanschlüsse das Ausgangssignal des UND-Gatters E1, das das Resultat der Übereinstimmung mit dem in Fig. 104A gezeigten Muster repräsentiert, und an dem anderen Eingangsanschluß das Ausgangssignal des Invertierers B17, das das Resultat der Übereinstimmung mit dem Sperrmuster gemäß Fig. 104A' repräsentiert.
  • Das so erhaltene Bezugsausgangssignal PNT20 wird dem in Fig. 77 gezeigten ODER-Gatter Q9 zugeführt.
  • Ein ähnliches Sperrmuster ist auch für jedes der in den Figuren 94A bis 94M gezeigten Muster vorgesehen.
  • Bei diesem Algorithmus wird der Glättungsvorgang selbst bei Übereinstimmung des Eingangsbilds mit dem in Fig. 104A gezeigten Muster gesperrt und der betrachtete Bildpunkt nicht modifiziert, wenn das Eingangsbild auch mit dem in Fig. 104A' gezeigten Muster übereinstimmt.
  • Bei dem System gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird das in Fig. 66 gezeigte Kanji-Schriftzeichen gemäß Fig. 106 gedruckt, und das in Fig. 98 gezeigte wird gemäß Fig. 107 gedruckt, wobei in beiden Fällen keine Verschlechterung der Bildqualität auftritt.
  • Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel erfolgt die Aufteilung in Unterbereiche in gleicher Weise wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, gemäß der Darstellung in Fig. 44, und der in der Mitte eines Punktmatrixspeichers, bestehend aus 11 Punkten mit 300 Punkten/Inch in der Hauptabtastrichtung mal 9 Punkten in der Nebenabtastrichtung, befindliche betrachtete Bildpunkt (5f) wird in Bilddaten modifiziert, die durch Gruppe von Unterbildpunkten (x1, x2, x3, x4, y1, y2, y3, y4) mit 4-facher Druckdichte in der Hauptabtastrichtung und 2-facher in der Nebenabtastrichtung definiert sind.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel wird das Merkmal der von der Steuerung übertragenen Bilddaten in einem den betrachteten Bildpunkt umgebenden Bezugsbereich (11 Bildpunkte in der Hauptabtastrichtung und 9 Bildpunkte in der Nebenabtastrichtung) erfaßt, und der betrachtete Bildpunkt wird entsprechend dem Resultat der Erfassung modifiziert.
  • Im Falle des Druckens des betrachteten Bildpunkts aus den ein Schriftzeichen "a" mit einer Auflösung von 300 Punkten/Inch bildenden Punktdaten gemäß Fig. 6, werden die Punktdaten eines dem betrachteten Bildpunkt umgebenden Bereichs (11 Bildpunkte in der Hauptabtastrichtung mal 9 Bildpunkte in der Nebenabtastrichtung; insgesamt 99 Bildpunkte) im einzelnen zwischenzeitlich in der Speichervorrichtung gespeichert, worauf das Merkmal der Punktdaten in dem Bereich erfaßt wird und die Daten des zu druckenden betrachteten Bildpunkts entsprechend dem so erfaßten Merkmal modifiziert werden. Die Datenmodifikation erfolgt in solcher Weise, daß die Kontur des aus Punkten bestehenden Musters gleichmäßiger erscheint. Gemäß Fig. 44 besteht der betrachtete Bildpunkt aus Unterbildpunkten x1, x2, x3, x4, y1, y2, y3, y4, die als vier Unterbildpunkten in der Hauptabtastrichtung und zwei Unterbildpunkten in der Nebenabtastrichtung angeordnet sind. Folglich beträgt die äquivalente Druckdichte 1200 Punkte/Inch in der Hauptabtastrichtung und 600 Punkte/Inch in der Nebenabtastrichtung.
  • Die in dem Eingangsteil der Druckermaschineneinheit mit 600 Punkten/Inch vorgesehene VDO-Signalverarbeitungseinheit 101 ist in gleicher Weise wie bei dem Fig. 45 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel aufgebaut, und wird daher nicht näher erläutert.
  • Innerhalb der in Fig. 45 gezeigten Verarbeitungsschaltung 43 stimmt die Merkmalsextraktionsschaltung mit der bereits in den Figuren 30, 31, 73, 76, 102 und 105 gezeigten überein, und die Datenerzeugungsschaltung stimmt mit der bereits in den Figuren 46 bis 49 gezeigten überein.
  • Darüber hinaus wurde bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ein Fall erläutert mit einer Druckdichte von 600 Punkten/Inch in der Nebenabtastrichtung, wobei die äquivalente Druckdichte in der Hauptabtastrichtung nicht notwendigerweise auf das 4- fache der Auflösung in der Nebenabtastrichtung beschränkt ist und in beliebiger Weise als 2-, 3-, 5-, 6-, 7-, 8-faches usw. gewählt werden kann.
  • Wie vorstehend erläutert, ermöglicht das zweite Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ein Beibehalten einer konstanten Linienbreite im Falle einer vertikalen Linie mit einer 45º überschreitenden Neigung, durch Entfernen (oder hinzufügen) einer Signalbreite an der rechtsseitigen Kante der Linie, die mit der an der linksseitigen Kante hinzugefügten (oder entfernten) Signalbreite übereinstimmt, und im Falle einer lateralen Linie mit einer 45º nicht überschreitenden Neigung, durch Entfernen des Signals einer mit der zu der Linienkante hinzuzufügenden Impulsbreite übereinstimmenden Breite von dem ursprünglichen Signal.
  • Darüber hinaus ermöglicht das zweite Ausführungsbeispiel das Vermeiden einer unnötigen oder nachteiligen Glättung durch Unterscheiden, ob die Glättung durchgeführt werden soll oder nicht, basierend auf der Punktkonfiguration an der Grenze einer Linie, unabhängig von deren Neigung.
  • Weiterhin ermöglicht dieses zweite Ausführungsbeispiel eine Glättung einer Einpunktlinie ohne Verschmälerung, Verbreiterung oder lokaler Unterbrechung, durch Unterscheiden zweier Arten von Einpunktlinien und Abwandeln des Glättungsvorgangs für die identifizierte Linienart.
  • Darüber hinaus ermöglicht dieses zweite Ausführungsbeispiel ein Identifizieren einer weißen Einpunktlinie und ein Sperren des Glättungsvorgangs für eine solche weiße Einpunktlinie, wodurch die Verschmälerung einer solchen weißen Linie verhindert und die Bildqualität unter verschiedenen Umgebungsbedingungen stabilisiert wird.
  • Weiterhin ermöglicht das zweite Ausführungsbeispiel ein Verhindern nachteiliger Einflüsse auf die Glättung von Kanji- Schriftzeichen, durch Einbeziehen von für solche Kanji- Schriftzeichen spezifischen Sperrmustern, wodurch die Glättungsoperation für diese gesperrt wird.
  • Wie vorstehend erläutert, ermöglicht das zweite Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zum Extrahieren des Merkmals eines Punktmusters in einem weiten Bezugsbereich um den betrachteten Bildpunkt und zum Modifizieren des betrachteten Bildpunkts entsprechend dem so extrahierten Merkmal ein Erfassen einer nahezu horizontalen oder vertikalen Kontur mit einer vereinfachten Logikschaltung und ermöglicht einen optimalen Glättungsvorgang entsprechend der Krümmung der Kontur. Es ermöglicht auch ein Verhindern unerwünschter Glättungseinflüsse auf das Bild, durch Sperren des Glättungsvorgangs für die Bilder mit vorbestimmten Muster.
  • Die vorliegende Erfindung wurde anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen erläutert. Sie ist jedoch nicht auf solche Ausführungsbeispiele beschränkt und kann verschiedenen Abwandlungen innerhalb des Umfangs der beiliegenden Patentansprüche unterzogen werden.

Claims (12)

1. Bildänderungssystem zur Verwendung in einer Bilddruckvorrichtung, mit:
einer Speichereinrichtung (1a-9k) zum zeitweisen Speichern eines Bitinformationsteils aus einer durch eine Bitinformationserzeugungseinrichtung erzeugten Bitinformation, wobei die Bitinformation Bildpunkten eines Bilds entspricht;
einer Merkmalsabgleicheinrichtung (43; Figs. 32-35) zum Erfassen, ob der in der Speichereinrichtung gespeicherte Bitinformationsteil mit einem Merkmal aus einer vorbestimmten Vielzahl von Merkmalen übereinstimmt;
einer Informationsänderungseinrichtung (43, 44; Fig. 36) zum Ändern einer Druckinformation eines betrachteten Bildpunkts (5F), der einem Bit des in der Speichereinrichtung gespeicherten Bitinformationsteils entspricht, gemäß der Erfassung durch die Merkmalsabgleicheinrichtung,
dadurch gekennzeichnet, daß das System weiterhin umfaßt eine Einrichtung (43; Fig. 30) zum Extrahieren einer Bildpunkten einer Vielzahl vorbestimmter Bereiche (Y1-Y8, X1-X8) entsprechenden Bitinformation aus dem in der Speichereinrichtung gespeicherten Bitinformationsteil, wobei die Bitinformation eines jeden dieser Bereiche aus einer Mehrfachbitinformation besteht; und
eine Beurteilungseinrichtung (43; Fig. 31) zum Beurteilen, ob der in der Speichereinrichtung gespeicherte Bitinformationsteil eine Bitinformation für ein Grauwertbild (Fig. 9A) ist oder nicht, gemäß der durch die Extraktionseinrichtung extrahierten Information der Vielzahl vorbestimmter Bereiche,
wobei die Informationsänderungseinrichtung (43, 44) die Druckinformation des betrachteten Bildpunkts ändert, falls sowohl die Merkmalsabgleicheinrichtung eine Übereinstimmung mit dem einen der vorbestimmten Merkmale erfaßt, als auch die Beurteilungseinrichtung beurteilt, daß der in der Speichereinrichtung gespeicherte Bitinformationsteil keine Bitinformation für ein Grauwertbild ist.
2. System nach Anspruch 1, weiterhin umfassend:
eine Modulationsinrichtung (50) zum Modulieren eines Lichtstrahls entsprechend der Druckinformation der Informationsänderungseinrichtung;
einer Abtasteinrichtung (52) zum Abtasten eines Aufzeichnungsmediums durch Ablenken des Lichtstrahls der Modulationseinrichtung; und
eine Entwicklungseinrichtung (11, 13, 14, 15) zum Entwickeln eines durch die Abtasteinrichtung auf dem Aufzeichnungsmedium erzeugten elektrostatischen Latentbilds in ein sichtbares Bild.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, wobei die dem betrachteten Bildpunkt entsprechende Druckinformation aus Unterbildpunkten besteht, die aus konstanten Impulsbreiteneinheiten mit einer gegenüber der Nebenabtastauflösung 4- bis 8-fachen Auflösung bestehen, wobei die Nebenabtastauflösung 300 oder 600 Punkte/Inch (11,8 oder 25,6 Punkte/mm) beträgt.
4. System nach Anspruch 3, wobei die Nebenabtastauflösung 600 Punkte/Inch beträgt, während die Auflösung des in der Speichereinrichtung gespeicherten Bitinformationsteils 300 Punkte/Inch beträgt.
5. System nach einem der vorgenannten Ansprüche, wobei die Merkmalsabgleicheinrichtung (43) eine überlassene Logikschaltung (Fig. 32-35) aufweist.
6. System nach einem der vorgenannten Ansprüche, wobei die Speichereinrichtung (1a-9k) aus einer MxN-Matrix aus Speichereinheiten besteht, und die Merkmalsabgleicheinrichtung (43) auch zum Abgleichen der vorbestimmten Vielzahl von Merkmalen über einer Gesamtheit der MxN-Matrix vorgesehen ist.
7. System nach einem der vorgenannten Ansprüche, wobei die Beurteilungseinrichtung (43) eine Erfassungseinrichtung enthält zum Erfassen, ob die in der Speichereinrichtung gespeicherte Bitinformation ein Bitinformationsteil für einen Bereich einer konzentrierten Bildinformation (Fig. 9B) ist, und wobei die Informationsänderungseinrichtung die Änderung der Druckinformation sperrt, falls die Erfassungseinrichtung einen solchen konzentrierten Bereich erfaßt.
8. System nach einem der vorgenannten Ansprüche, wobei die Änderung der Druckinformation durch die Informationsänderungseinrichtung eine Glättung hinsichtlich des betrachteten Bildpunkts bewirkt, wodurch ein Bild mit hoher Qualität aufgezeichnet werden kann.
9. System nach einem der vorgenannten Ansprüche, wobei die Informationsänderungseinrichtung (43, 44) die Änderung des betrachteten Bildpunkts bei einer Bitinformation für ein Zeilenbild sperrt, falls durch eine Anordnung der Bitinformation auf einer rechtsseitigen oder linksseitigen Kontur ein rechteckförmiger Abschnitt mit zwei oder mehr Bits in einer Hauptabtastrichtung und zwei oder mehr Bits in einer Nebenabtastrichtung gebildet wird (Fig. 88A, 88B).
10. System nach einem der vorgenannten Ansprüche, wobei die Informationsänderungseinrichtung (43, 44) bei einer Bitinformation für eine Zeile mit einer Breite von einem Bit eine Unterscheidung dahingehend durchführt, ob die Zeilenbreite in einem Stufenabschnitt der Zeile zumindest ein Bit (Fig. 95A) oder weniger als ein Bit (Fig. 95C) beträgt, und die Art der Änderung der Druckinformation entsprechend der Unterscheidung verändert.
11. System nach einem der vorgenannten Ansprüche, wobei die Informationsänderungseinrichtung (43, 44) bei einer weißen Zeile mit einer Breite von einem Bit (Fig. 96) die Änderung der Druckinformation sperrt.
12. System nach einem der vorgenannten Ansprüche, wobei die Informationsänderungseinrichtung die Druckinformation eines einem Bit des in der Speichereinrichtung gespeicherten Bitinformationsteils entsprechenden Bildpunkts ändert, falls sowohl eine erste Merkmalserfassungseinrichtung eine Übereinstimmung mit einem eine Zeile repräsentierenden Merkmal (Fig. 101A) erfaßt, als auch eine zweite Merkmalserfassungseinrichtung kein Sperrmerkmal (Fig. 101A') mit einen im rechten Winkel zu der Zeile angeordneten Abschnitt erfaßt.
DE69226103T 1991-02-22 1992-02-20 System zur Bildbearbeitung Expired - Lifetime DE69226103T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3028615A JP3015119B2 (ja) 1991-02-22 1991-02-22 情報記録装置
JP11323091A JP3219421B2 (ja) 1991-05-17 1991-05-17 情報記録装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69226103D1 DE69226103D1 (de) 1998-08-13
DE69226103T2 true DE69226103T2 (de) 1998-11-19

Family

ID=26366754

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69226103T Expired - Lifetime DE69226103T2 (de) 1991-02-22 1992-02-20 System zur Bildbearbeitung

Country Status (4)

Country Link
US (2) US5465157A (de)
EP (1) EP0500375B1 (de)
KR (1) KR950009694B1 (de)
DE (1) DE69226103T2 (de)

Families Citing this family (30)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3490729B2 (ja) * 1991-12-20 2004-01-26 ゼロックス・コーポレーション 階層的テンプレート突合せによる画像の忠実性強化再生
DE69324418T2 (de) * 1992-08-26 1999-08-05 Hewlett Packard Co Verfahren und Vorrichtung zur Kantenglättung in Pixelbildern
JPH06164901A (ja) * 1992-09-08 1994-06-10 Xerox Corp プロセスのラチチュードを最大化するためのベタ領域トナーの削減方法
US5854689A (en) * 1992-10-28 1998-12-29 Canon Kabushiki Kaisha Image processing apparatus and method for performing smoothing processing for each of different colors
JPH079695A (ja) * 1993-06-14 1995-01-13 Canon Inc 情報記録装置
US5510824A (en) * 1993-07-26 1996-04-23 Texas Instruments, Inc. Spatial light modulator array
US5940190A (en) * 1993-08-23 1999-08-17 Lexmark International, Inc. Image improvement after facsimile reception
US5483605A (en) * 1993-12-27 1996-01-09 Xerox Corporation High speed pattern recognition technique for implementation of resolution enhancement algorithms into an application specific integrated circuit (ASIC) device
JP3224480B2 (ja) * 1994-09-30 2001-10-29 キヤノン株式会社 カラー画像処理装置
DE19506792C2 (de) * 1995-02-27 2001-05-03 Oce Printing Systems Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Steigerung der Bildqualität in Bildausgabegeräten
DE19506791C1 (de) * 1995-02-27 1996-02-15 Siemens Nixdorf Inf Syst Vorrichtung zur Steigerung der Druckqualität in Hochgeschwindigkeitsdruck- und -kopiergeräten
JP3319959B2 (ja) * 1996-10-16 2002-09-03 シャープ株式会社 画像形成装置
JP3542504B2 (ja) 1997-08-28 2004-07-14 キヤノン株式会社 カラー表示装置
JP3962454B2 (ja) 1997-09-08 2007-08-22 キヤノン株式会社 画像処理装置及び方法
US6285804B1 (en) 1998-12-21 2001-09-04 Sharp Laboratories Of America, Inc. Resolution improvement from multiple images of a scene containing motion at fractional pixel values
US6466618B1 (en) 1999-11-19 2002-10-15 Sharp Laboratories Of America, Inc. Resolution improvement for multiple images
US6972774B2 (en) * 2000-02-21 2005-12-06 Fujitsu Limited Image processing system for inserting plurality of images into composite area, and medium
US7733532B2 (en) 2004-10-27 2010-06-08 Marvell International Technology Ltd. Laser print apparatus with dual halftones
KR100698845B1 (ko) * 2005-12-28 2007-03-22 삼성전자주식회사 인물 외형 추출 알고리즘을 이용한 영상 편집 방법 및 그장치
JP2007267197A (ja) * 2006-03-29 2007-10-11 Fujitsu Ltd 画像処理方法、画像処理装置、および印刷物
US8054506B2 (en) * 2007-07-19 2011-11-08 Samsung Electronics Co., Ltd. Image forming apparatus and image quality enhancement method thereof
JP2009039945A (ja) * 2007-08-08 2009-02-26 Canon Inc 画像形成装置、その制御方法及び制御プログラム
CN101388951A (zh) * 2007-09-14 2009-03-18 株式会社东芝 图像形成装置、图像处理装置及其细线化方法
US8014030B2 (en) * 2007-09-14 2011-09-06 Kabushiki Kaisha Toshiba Image processing and formation with line thininng by reducing intensity of target pixel based on extracted contour pixel and area connectedness information
JP4912270B2 (ja) * 2007-10-16 2012-04-11 キヤノン株式会社 画像処理装置及びその制御方法
JP5014203B2 (ja) * 2008-03-05 2012-08-29 キヤノン株式会社 画像処理装置及びその方法
JP6314544B2 (ja) * 2014-03-04 2018-04-25 株式会社リコー 画像処理方法、画像処理装置、画像形成装置、プログラム
US9658562B2 (en) 2015-02-19 2017-05-23 Canon Kabushiki Kaisha Image forming apparatus and optical scanning apparatus for scanning photosensitive member with light spot
CN109840499B (zh) * 2019-01-31 2021-03-02 闽江学院 一种快速检测印刷品打印及装订质量的方法
JP2022117830A (ja) * 2021-02-01 2022-08-12 キヤノン株式会社 画像処理装置、画像処理方法、記録装置及びプログラム

Family Cites Families (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS56103773A (en) * 1980-01-21 1981-08-19 Agency Of Ind Science & Technol Feature extracing system of binary pattern
US4437122A (en) * 1981-09-12 1984-03-13 Xerox Corporation Low resolution raster images
US4544264A (en) * 1984-05-17 1985-10-01 International Business Machines Corporation Fine line print enhancement
JPS61199374A (ja) * 1985-02-28 1986-09-03 Ricoh Co Ltd ドツト補正のレ−ザプリンタ
JPH0650903B2 (ja) * 1985-03-20 1994-06-29 キヤノン株式会社 画像記録方法
JPH0640659B2 (ja) * 1985-03-20 1994-05-25 キヤノン株式会社 画像記録方法
US5222159A (en) * 1985-07-19 1993-06-22 Canon Kabushiki Kaisha Image processing method and apparatus for extracting a portion of image data
US4891750A (en) * 1986-10-29 1990-01-02 Pitney Bowes Inc. Optical character recognition by forming and detecting matrices of geo features
US5131053A (en) * 1988-08-10 1992-07-14 Caere Corporation Optical character recognition method and apparatus
US4847641A (en) * 1988-08-16 1989-07-11 Hewlett-Packard Company Piece-wise print image enhancement for dot matrix printers
US5005139A (en) * 1988-08-16 1991-04-02 Hewlett-Packard Company Piece-wise print image enhancement for dot matrix printers
JPH02130692A (ja) * 1988-11-11 1990-05-18 Canon Inc 特徴抽出回路
DE69020187T2 (de) * 1989-03-03 1995-12-07 Seiko Epson Corp Anordnung zur Erzeugung von Matrix-Zeichenmustern.
US5060276A (en) * 1989-05-31 1991-10-22 At&T Bell Laboratories Technique for object orientation detection using a feed-forward neural network
US4933689A (en) * 1989-10-25 1990-06-12 Hewlett-Packard Company Method and apparatus for print image enhancement
US5050222A (en) * 1990-05-21 1991-09-17 Eastman Kodak Company Polygon-based technique for the automatic classification of text and graphics components from digitized paper-based forms
US5253307A (en) * 1991-07-30 1993-10-12 Xerox Corporation Image analysis to obtain typeface information

Also Published As

Publication number Publication date
US5627651A (en) 1997-05-06
DE69226103D1 (de) 1998-08-13
EP0500375B1 (de) 1998-07-08
KR920016980A (ko) 1992-09-25
EP0500375A2 (de) 1992-08-26
KR950009694B1 (ko) 1995-08-26
US5465157A (en) 1995-11-07
EP0500375A3 (en) 1993-05-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69226103T2 (de) System zur Bildbearbeitung
DE4106458C2 (de) Graphische Datenverarbeitungseinrichtung zum Erzeugen eines Tones eines Randbildelements aus Vektordaten
DE4239966C2 (de) Bildverarbeitungseinrichtung
DE69225830T2 (de) Bildverarbeitungsgerät
DE69229285T3 (de) Bildverarbeitungsgerät
DE68917513T2 (de) Gerät zur Bildherstellung.
DE69835640T2 (de) Bildverarbeitungsverfahren und -vorrichtung und Speichermedium
DE69320746T2 (de) Rasterbildverbesserung unter Verwendung eines reduzierten Schablonenspeichers
DE69323062T2 (de) Kopiergerät mit einheit zur erkennung von besonderen originalen
DE69032908T2 (de) Bildverarbeitungsgerät
DE69222573T2 (de) Druckgerät mit einer Schaltung zur Verbesserung der Druckqualität
DE69228433T2 (de) Anordnung zur Registrierung von Informationen und Verfahren zur Bildregistrierung
DE69801931T2 (de) Hierarchische Standardmustervergleichsfilter
DE4436678C2 (de) Multi-Tonabstufungs-Bildbearbeitungssystem
DE69231481T2 (de) Bilderzeugungsgerät
DE69230161T2 (de) Bildaufzeichnungsvorrichtung
DE69516907T2 (de) Verfahren zur bildkontrast- und auflösungsverbesserung
DE69321903T2 (de) Vorrichtung und System für verbessertes Drucken von Bildern
DE69319940T2 (de) Bildverarbeitungs- und Bildaufzeichnungsgerät
DE69219811T2 (de) Bildverarbeitungs-Einrichtung und -Verfahren
DE69722605T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur bilderkennung sowie ihre anwendung in einem kopiergerät und einem drucker
DE69324535T2 (de) Informationsaufzeichnungsgerät
DE69129431T2 (de) Ausgangsvorrichtung
DE69225048T2 (de) Druckerseitenzusammensetzung mit Farben und Text
DE69719707T2 (de) Bildverarbeitungsgerät und -verfahren

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition