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DE69224083T2 - Alkalische Batterie - Google Patents

Alkalische Batterie

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DE69224083T2
DE69224083T2 DE69224083T DE69224083T DE69224083T2 DE 69224083 T2 DE69224083 T2 DE 69224083T2 DE 69224083 T DE69224083 T DE 69224083T DE 69224083 T DE69224083 T DE 69224083T DE 69224083 T2 DE69224083 T2 DE 69224083T2
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Mitsuo Murakoshi
Kenichi Shinoda
Kiyohide Tsutsui
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine quecksilberfreie alkalische Batterie. Insbesondere betrifft die Erfindung eine alkalische Batterie mit hoher Vibrationsbeständigkeit und Stoßbeständigkeit ohne Beeinträchtigung der Entladefähigkeit bzw. - beständigkeit unter starker Belastung und bei niedriger Temperatur.
  • Bei der herkömmlichen alkalischen Batterie wird eine geringe Menge von Quecksilber zum Bilden von Amalgam zur Erhöhung der Korrosionsbeständigkeit durch Erhöhen der Wasserstoffüberspannung von Zink als primäres aktives Material für die negative Elektrode oder Kathode verwendet, und zum Beschränken der Passivierung von Zink durch Umwandeln in Zinkoxid.
  • Da Quecksilber jedoch eine schädliche Substanz ist, sind in den vergangenen Jahren Versuche unternommen worden, Quecksilber zu vermeiden. Das französische Patent Nr. 2 634 597 offenbart eine alkalische Batterie mit einer negativen Elektrode, die aus Zinkpulver, leitfähigen Fasern und einem Gel-Elektrolyten zubereitet ist. Die leitfähigen Fasern bestehen bevorzugt aus einem mit Zink, Cadmium oder Indium beschichteten Metall, und sie werden in der negativen Elektrode als Ersatz für Quecksilber verwendet und bieten ein ähnliches Leistungsvermögen für Batterien, in denen Zink zu 5% amalgamiert ist.
  • Wie an sich bekannt, werden gelförmige negative Elektroden als negative Elektroden für herkömmliche alkalische Batterien verwendet. Die gelförmige negative Elektrode wird typischerweise durch Mischen und Kneten von Zinkpulver, alkalischem Elektrolyten und einem Geliermittel gebildet. Das Geliermittel wird zugesetzt, um das Zinkpulver in gleichmäßig verteilter Gelform zu halten, um die Kontaktoberfläche des Zinkpulvers zu erhöhen, und um den Reaktionswirkungsgrad zu verbessern.
  • Als das Geliermittel werden typischerweise ein pulverförmiges Geliermittel und ein granulares bzw. komförmiges Geliermittel verwendet, die den Elektrolyten halten können. Bei dem pulverförmigen Geliermittel handelt es sich typischerweise um Carboxymethylcellulose (CMC), Polyacrylat oder Salze davon. Andererseits handelt es sich bei dem granularen Geliermittel typischerweise um vernetzendes und verzweigendes Poly(neta)acrylat oder Salze davon, allein verwendet, oder das Geliermittel enthält diese als primäre Komponente.
  • Im Fall der gelförmigen negativen Elektrode unter Verwendung des Geliermittels in pulverförmigen Zustand kann der gelförmige Elektrolyt, welcher die gelförmige negative Elektrode bildet, ein Fließen ansprechend auf einen starken Stoß verursachen, wie ein Stoß, der durch Herunterfallen angelegt ist, wodurch die Verteilungsgleichmäßigkeit des Zinkpulvers zerstört wird, und eine lokale Konzentration des Zinkpulvers verursacht wird. Dies verschlechtert die Kontaktbedingung zwischen den Zinkpulverpartikeln oder zwischen dem Zinkpulver und dem negativen Kollektor, was zu einer Verringerung des Leistungsvermögens der Batterie führt. Beim Stand der Technik ist bislang eine kleine Menge an Quecksilber verwendet worden, um dieses Problem zu vermeiden. Aus dem ökologischen Gesichtspunkt ist es jedoch hochgradig erwünscht, Quecksilber zu vermeiden.
  • Im Fall des granularen Geliermittels schwillt das granulare Geliermittel andererseits durch den absorbierenden Elektrolyten an und füllt den Spalt zwischen den Zinkpulverpartikeln, um die Bewegung der Zinkpulverpartikel bei Vibrations- oder Stoßausübung zu beschränken. Dies ist wirksam zu verhindern, daß die Batterie eine Verringerung des Leistungsvermögens aufgrund einer Verringerung der Gleichmäßigkeit der Zinkverteilung erleidet. Selbst dann, wenn das Entladen der Batterie unterbunden wird, neigt der im granularen Geliermittel absorbierte Elektrolyt andererseits dazu, darin gehalten zu werden. Dies erzeugt das Problem, daß eine Beeinträchtigung des Entladeleistungsvermögens bei starker Belastung und das Entladeleistungsvermögen bei niedriger Temperatur nicht zufriedenstellend beseitigt werden kann.
  • Um die vorstehend angeführten Probleme zu überwinden, sind verschiedene Versuche unternommen worden, wie etwa die Verwendung von Geliermittel im Pulverzustand mit dem granularen Geliermittel in Kombination usw. Kein Versuch hat jedoch eine zufriedenstellende Verbesserung erzielt.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine alkalische Batterie zu schaffen, die sich durch eine hohe Vibrationsfestigkeit und Stoßfestigkeit auszeichnet und ein hohes Leistungsvermögen selbst unter starker Belastung und niedriger Temperatur beibehalten kann.
  • Um die vorstehend genannte Aufgabe zu lösen, wird eine alkalische Batterie bereitgestellt, aufweisend eine positive Elektrode und eine gelförmige negative Elektrode unter Vermeidung von Quecksilber und enthaltend Zink oder ein Zinklegierungspulver und ein Fasermaterial, gemischt mit einem alkalischen Elektrolyten, wobei es sich bei dem Fasermaterial um wenigstens ein Fasermaterial handelt, das ausgewählt ist aus Rayon, Vinylon, Acryl, Vinyon, Polyamid, Polypropylen, Polyethylen, merzerisierter Pulpe, Linterpulpe.
  • Die vorstehend genannte negative Elektrode wird durch Trockenmischen von entweder einem Oxid oder Hydroxid von Indium, Blei, Gallium, Wisnuth mit Zink oder Zinklegierungspulver oder mehrerer dieser Bestandteile gebildet, um eine Trockenmischung zu bilden, Zusetzen der derart gebildeten Trockenmischung in einen gelatinierten alkalischen Elektrolyten und Rühren und Dispergieren des Gemisches in dem gelatinierten alkalischen Elektrolyten.
  • Alternativ kann die negative Elektrode durch Trockenmischen von Oxid oder Hydroxid der vorstehend genannten Metalle, Zink oder Zinklegierungspulver und Geliermittel in Pulverform oder mehreren dieser Bestandteile zur Bildung eines Gemisches gebildet werden, Zusetzen des Gemisches in einen Elektrolyten und daraufhin Mischen und Dispergieren des Gemisches im Elektrolyten.
  • Das Fasermaterial wird daraufhin der gelförmigen negativen Elektrode der alkalischen Batterie zugesetzt.
  • Da gemäß der vorliegenden Erfindung Fasermaterial der gelförmigen negativen Elektrode, die den Elektrolyten enhält, zugesetzt wird, werden das Geliemittel und das Zink oder das Zinklegierungspulver, die Zink- oder Zinklegierungspulverpartikel in das dreidimensional aggregierende Fasermaterial überführt und unter Beschränkung seiner Bewegung gehalten.
  • Da das Fasermaterial durch Absorbieren des Elektrolyten und Erhöhen der Enge des Kontakts zwischen dem Zink oder dem Zinklegierungspulver mit dem Negativ-Pol-Kollektor anschwillt, kann eine Erhöhung des Innenwiderstands beseitigt werden.
  • Der in dem Fasermaterial absorbierte Elektrolyt kann außerdem bei zunehmender Entladung mit einer bestimmten Menge ausfließen, so daß die Entladekennlinie stabilisiert werden kann.
  • Da eine alkalibeständige Faser verwendet wird, kann die Faser ihre Eigenschaften für eine lange Periode beibehalten, um den vorstehend genannten Effekt für eine lange Periode bereitzustellen.
  • Da bei der erfindungsgemäßen alkalischen Batterie das Fasermaterial der gelförmigen negativen Elektrode zugesetzt wird, welche den alkalischen Elektrolyten, das Geliermittel und Zink oder Zinklegierungspulver enthält, können das Zink oder Zinklegierungspulver innerhalb des dreidimensionalen Aggregats gefangen und darin gehalten werden, und die Vibration und der Stoß, die bzw. der auf die Batterie ausgeübt wird, kann durch die Faser absorbiert werden, und die Bewegung der Zink- oder Zinklegierungspulverpartikel kann beschränkt werden. Dies erbringt eine Verbesserung der Vibrationsbeständigkeit und Stoßbeständigkeit der negativen Elektrode für die alkalische Batterie.
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung erschließen sich aus der nachfolgenden Erläuterung einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die vorliegende Erfindung läßt sich aus der nachfolgend angeführten Beschreibung und aus den beiliegenden Zeichnungen, die eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeigen, vollständig verstehen; diese sind jedoch nicht beschränkend für die Erfindung, sondern dienen lediglich zu ihrer Erläuterung und ihrem Verständnis.
  • In den Zeichnungen zeigt:
  • Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines Aufbaus einer zylindrischen alkalischen Batterie.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Vergleichsbeispielen werden nachfolgend erläutert. Das Zusammensetzungsverhältnis der Grundmaterialien, welche die gelförmige negative Elektrode bilden, ist für sämtliche Ausführungsformen und die Vergleichbeispiele dasselbe. Es wird bemerkt, daß, obwohl die folgende Erläuterung für eine gelförmige negative Elektrode erfolgt, die vorliegende Erfindung gleichermaßen auf beliebige andere Zusammensetzungen der negativen Elektroden für die alkalische Batterie anwendbar ist.
  • In den Vergleichsbeispielen ist reines Indium als Material für das zuzusetzende effektive Metall gewählt, welches als relativ hochwirksam in quecksilberfreien Batterien bekannt ist. Unterschiedliche Metallnaterialien zur Bildung des effektiven Metalls erschließen sich dem Fachmann jedoch ohne weiteres. Beispielsweise können Oxid oder Hydroxid von Blei, Gallium, Wismuth allein oder in Kombination ein geeignetes Material zur Bildung des effektiven Metalls des zuzusetzenden effektiven Materials sein.
  • Fig. 1 zeigt eine Querschnittsansicht einer zylindrischen alkalischen Batterie. Demnach weist die dargestellte Konstruktion der zylindrischen alkalischen Batterie einen zylindrischen Positiv-Pol-Becher 1 auf. Eine Positiv-Polzusammensetzung 2, die aus Magnesiundioxid und Graphit besteht, ein Trennstück 3 und eine gelförmige negative Elektrode 4 sind in den Positiv- Pol-Becher 1 in der genannten Abfolge in koaxialer Anordnung angeordnet.
  • Eine Negativ-Pol-Anschlußplatte 6 ist in einen Öffnungsabschnitt des Positiv-Pol-Bechers 1 über eine elektrisch isolierende Dichtung 5 angeordnet. Der Randabschnitt des Positiv- Pol-Bechers 1 ist einwärts derart verformt, daß der Außenumfang der Dichtung 5 zwischen dem verformten Rand des Öffnungsabschnitts und dem Außenumfangsabschnitt der Negativ-Pol- Anschlußplatte 6 in lecksicherer Weise eingeklemmt ist. Die Dichtung 5 weist einen zentralen Vorsprungabschnitt 5a, einen Außenumfangsabschnitt 5b und einen Verbindungsabschnitt 5c auf, der zwischen dem zentralen Vorsprungabschnitt und dem Außenumfangsabschnitt angeordnet ist.
  • Auf dem inneren zentralen Abschnitt der Negativ-Pol-Anschlußplatte ist ein Negativ-Pol-Kollektor 7 durch Punktschweißen befestigt. Der Negativ-Pol-Kollektor 7 erstreckt sich durch eine zentrale Öffnung, die durch den zentralen Vorsprungabschnitt 5a der Dichtung 5 festgelegt ist. Für den zentralen Vorsprungabschnitt 5a ist außerden eine Dichtkappe 8 von der Innenseite der Batterie aus angebracht.
  • Wenn Quecksilber für die negative Elektrode 4 vermieden wird, kann herkömmlicherweise bekanntes Messing oder ein anderes reines Metall als der Negativ-Pol-Kollektor 7 verwendet werden. Bevorzugt wird eine Plattierung aus Lötnittel, Zinn, Indium usw. auf die Oberfläche des Metallkollektors derart aufgebracht, daß die Erzeugung von Wasserstoff aus dem Zinkpulver oder dem Zinklegierungspulver zusätzlich beschränkt wird.
  • Was die Dichtkappe 8 für die alkalische Batterie betrifft, in welcher Quecksilber für die gelförmige negative Elektrode 4 vermieden wird, wenn die herkömmliche Dichtkappe, die durch Stanzformen aus einer zinnplattierten Stahlplatte gebildet wird, kann der durch den Stanzprozeß gebildete und das elementare Eisen freilegende Einzug die Erzeugung von Wasserstoffgas fördern, wodurch die Lecksicherheit der Batterie verschlechtert wird.
  • Deshalb ist es bevorzugt, die Dichtkappe 8 aus Messing zu bilden, um die erzeugte Menge an Wasserstoffgas zu beschränken. Wenn in diesen Fall der Amalgamierungsgrad relativ hoch ist, beispielsweise größer als oder gleich 0,6 Gew.-%, kann entlang der Kristallgrenzfläche Quecksilberdispersion verursacht sein, wodurch die Zähigkeit bzw. Festigkeit der Dichtkappe verringert wird, wodurch leicht ein Riß entstehen kann, oder es schwierig ist, die notwendige Dichtigkeit beizubehalten. Da gemäß der vorliegenden Erfindung die Verwendung von Quecksilber vollständig vermieden werden kann, tritt dieses Problem niemals auf.
  • Durch experimentelles Erzeugen von alkalischen Batterien des Typs LR6 mit der gelförmigen negativen Elektrode 4 ähnlich der herkömmlichen, wobei die Batterien gelförmige negative Elektroden enthalten, denen unterschiedliche bzw. eine Vielzahl Fasern zugesetzt sind, wurde ein Leistungsfähigkeitstest durchgeführt. Es folgen Einzelheiten bezüglich der dem Leistungsfähigkeitstest unterzogenen Batterien.
  • [STAND DER TECHNIK 1]
  • Die gelförmige negative Elektrode wurde durch Lösen von ZnO in einer Lösung mit 40 Gew.-% KOH in gesättigtem Zustand zubereitet, ein Gelbildungsmittel wurde im Pulverzustand zugesetzt (Polyacrylat im Pulverzustand), um einen gelförmigen alkalischen Elektrolyten zuzubereiten, und Zinkpulver wurde mit 60 Gew.-% bis 40 Gew.-% dem gelförmigen alkalischen Elektrolyten zugesetzt.
  • [STAND DER TECHNIK 2]
  • Die gelförmige negative Elektrode wurde durch Ersetzen des pulverförmigen Gelbildungsmittels beim Beispiel 1 zum Stand der Technik durch ein Gemisch aus 50 Gew.-% Polyacrylat und 50 Gew.-% komförmigem bzw. granularem Polyacrylat ersetzt.
  • [PROBE 1]
  • Die gelförmige negative Elektrode wurde durch Zusetzen von 2 Gew.-% Rayonfaser zum Gewicht des Zinkpulvers im Beispiel 1 zum Stand der Technik zubereitet.
  • [PROBE 2]
  • Die gelförmige negative Elektrode wurde durch Zusetzen von 2 Gew.-% merzerierter Pulpe relativ zum Gewicht des Zinkpulvers im Beispiel 1 zum Stand der Technik zubereitet.
  • [PROBE 3]
  • Die gelförmige negative Elektrode wurde durch Zusetzen von 2 Gew.-% Vinylonfaser relativ zum Gewicht des Zinkpulvers im Beispiel 1 zum Stand der Technik zubereitet.
  • [PROBE 4]
  • Die gelförmige negative Elektrode wurde durch Zusetzen von 2 Gew.-% Acrylfaser relativ zum Gewicht des Zinkpulvers im Beispiel 1 zum Stand der Technik zubereitet.
  • Es wird bemerkt, daß in den vorstehend angeführten Proben 1 bis 4 die Fasermaterialien eine Länge von ungefähr 4 mm und 0,5 bis 1 Denier aufwiesen.
  • Unter Verwendung von zylindrischen alkalischen Batterien vom LR6-Typ, enthaltend die vorstehend genannten sechs Arten von gelförmigen negativen Elektroden, wurden (A) ein Vibrationstest und (B) ein Entlade-Leistungstest unter starker Last (Beanspruchung) bzw. starker Belastung und bei niedriger Temperatur durchgeführt.
  • (A) Vibrationstest
  • Durch Einstellen der Vibrationsstärke auf 1,5 mm und Variieren der Vibrationsfrequenz, ausgehend von anfänglich 10 Hz ansteigend auf 55 Hz, mit einer Rate von 1 Hz/min und daraufhin Erniedrigen auf 10 Hz mit derselben Rate, wurde der Kurzschlußstrom gemessen und mit einem Anfangswert verglichen.
  • (B) Leistungstest unter starker Belastung und niedriger Entladetemperatur
  • Bei einer Umgebungstemperatur von 20ºC und unter einem Lastwiderstand von 2 Ω wurde die abgelaufene Zeit bei einer kontinuierlichen Entladung hin bis zur Endspannung (E. P. V.) von 0,9 V gemessen und mit einem Anfangswert verglichen. Außerdem wurde bei einer Umgebungstemperatur von -10ºC und unter einem Lastwiderstand von 10 Ω die Entladeperiode bis hin zu der Endspannung, d.h. 0,9 V, gemessen. Es wird bemerkt, daß die Tests durchgeführt wurden, nachdem die Probebatterien für 20 Tage bei 60ºC gelagert wurden (bei einer Beschleunigungsbedingung im wesentlichen entsprechend 1 Jahr Lagerung bei normaler Temperatur).
  • Die folgenden Tabellen 1 und 2 zeigen die Ergebnisse der Tests. Die Ergebnisse des Tests (A) sind als Prozent der Höhe des Kurzschlußstroms in bezug auf den anfänglichen Kurzschlußstrom gezeigt. Die Ergebnisse des Tests (B) sind als Prozent der Entladeperiode bis zum Erreichen der Endspannung nach dem Lagern in bezug auf die anfängliche Entladeperiode gezeigt. TABELLE 1 Vibrationstest (%) TABELLE 2 Leistungstest (%) bei starker Belastung und Niedrigtemperaturentladung
  • (A) Ergebnisse des Vibrationstests
  • Sämtliche der Proben 1 bis 4 zeigen bessere Ergebnisse als die Probe 1 gemäß dem Stand der Technik, bei welcher lediglich das Geliermittel im Pulverzustand verwendet wurde. Insbesondere wurde für die Probe 3, bei welcher Vinylonfasern zugesetzt waren, bessere Ergebnisse erhalten als bei dem Beispiel 2 gemäß dem Stand der Technik, bei welchem das Geliermittel im pulverförmigen Zustand und das Geliermittel im komförmigen Zustand in Kombination verwendet wurden. Daraus ergibt sich, daß der Zusatz von weichem Fasermaterial mit hoher Stoßabsorptionsfähigkeit insbesondere wirksam ist bezüglich der Vibrationsbeständigkeit und der Stoßbeständigkeit.
  • Andererseits wurde zusätzlich zu diesem Test ein Test durchgeführt, in dem eine alkalische Batterie vom LR20-Typ an einen 1- Ω-Lastwiderstand angeschlossen wurde. Die Batterien wurden aus einer Höhe von 10 cm fünfmal auf eine Eisenpiatte fallengelassen. Daraufhin wurde die Endspannung an beiden Enden des Lastwiderstands gemessen. Dieser Test wurde durchgeführt in Bezug auf (a) kein Quecksilber ist zugesetzt, (b) 250 ppm Quecksilber sind zugesetzt (Amalgamierungsgrad 1,5 Gew.-% ähnlich demjenigen marktüblicher Batterien) und (c) kein Quecksilber ist zugesetzt und Vinylonfasern sind zugesetzt. Die Ergebnisse wurden verglichen. Bei diesen Ergebnissen wurde im Fall der Batterie, zu der kein Quecksilber zugesetzt war, die Endspannung schlagartig beim Fallstoß erniedrigt. Nach einer Erholung wurde eine bestimmte Größe an Offset bzw. Versetzung relativ zur Anfangsspannung beibehalten. Im Fall, daß der Batterie 2,0 Gew.-% Vinylonfasern zugesetzt waren, wurde im Gegensatz hierzu nur eine geringe Schwankung bzw. Veränderung der Endspannung beim Fallstoß beobachtet, und die Spannung wurde sofort auf die Anfangsspannung rückgewonnen. Diese entspricht im wesentlichen dem äquivalenten Leistungsvermögen der aktuell verfügbaren, 250 ppm Quecksilber enthaltenden Batterien.
  • (B) Ergebnisse des Leistungstests bei starker Belastung und Niedertemperaturentladung
  • In bezug auf sowohl eine starke Belastung bei 20ºC, einer kontinuierlichen Entladung über 2 Ω und einer starken Belastung und niedrigen Temperatur von -10ºC und einer kontinuierlichen Entladung über 10 Ω zeigten die Proben 1 bis 4 ein besseres Leistungsvermögen, über das hinausgehend, was das Beispiel 1 gemäß dem Stand der Technik erbringt und äquivalent zum Leistungsvermögen der Probe 2 gemäß dem Stand der Technik. Insbesondere zeigte die Probe 4, welcher die Acrylfasern zugesetzt waren, eine deutliche Verbesserung des Leistungsvermögens.
  • Wie vorstehend im einzelnen erläutert, können durch Zusetzen von Fasern zu der gelförmigen negativen Elektrode der zylindrischen alkalischen Batterie eine äquivalente Vibrationsbeständigkeit und Stoßbeständigkeit im Vergleich zu den verfügbaren Batterien selbst dann erhalten werden, wenn Quecksilber vermieden wird. Außerdem kann eine Verschlechterung des Leistungsvermögens aufgrund starker Belastung und Niedertemperaturentladung nach einem Lagern verringert werden, um ein Leistungsvermögen äquivalent zu herkömmlichen, Quecksilberenthaltenden Batterien mit Sicherheit beizubehalten.
  • Es wird bemerkt, daß, obwohl die vorstehende Erläuterung sich auf eine zylindrische Batterie konzentriert hat, die vorliegende Erfindung gleichermaßen auf unterschiedliche Konfigurationen oder Strukturen von alkalischen Batterien anwendbar ist.
  • Obwohl die Erfindung in bezug auf eine beispielhafte Ausführungsform dargestellt und erläutert wurde, erschließen sich dem Fachmann, daß zahlreiche zusätzliche Anderungen, Weglassungen und Zusätze vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Die vorliegende Erfindung ist deshalb nicht als beschränkt auf die spezielle Ausführungsform begrenzt anzusehen, die vorstehend angeführt ist; vielmehr umfaßt sie sämtliche mögliche Ausführungsformen im Umfang der beiliegenden Ansprüche.

Claims (6)

1. Alkalische Batterie mit einer positiven Elektrode und einer gelförmigen negativen Elektrode unter Vermeidung von Quecksilber und enthaltend Zink oder ein Zinklegierungspulver und ein Fasermaterial, gemischt mit einem alkalischen Elektrolyten, wobei es sich bei dem Fasermaterial um wenigstens ein Fasermaterial handelt, das ausgewählt ist aus Rayon, Vinylon, Acryl, Vinyon, Polyamid, Polypropylen, Polyethylen, merzerisierter Pulpe, Linterpulpe.
2. Alkalische Batterie nach Anspruch 1, außerdem aufweisend ein Positiv-Pol-Behälterelement mit einer Verschlußkappe zum dichten Verschließen des Behälterelements und einen Negativ-Pol-Kollektor, wobei die Verschlußkappe und der Negativ-Pol-Kollektor aus Messing gebildet sind.
3. Alkalische Batterie nach Anspruch 2, wobei die Verschlußkappe und der Negativ-Pol-Kollektor aus einem Lötmittelplattierten Messingmaterial bestehen.
4. Alkalische Batterie nach Anspruch 1, wobei die gelförmige negative Elektrode gebildet ist durch die Schritte:
Bereitstellen eines trockenen Gemisches aus entweder Oxid oder Hydroxid von Indium, Blei, Gallium und Wismuth, und einem Zink oder Zinklegierungspulver durch Trockenmischen oder von mehreren dieser Bestandteile, Überführen der Trockenmischung in einen gelförmigen alkalischen Elektrolyten, und Mischen und Dispergieren der Trockenmischung in den gelförmigen Elektrolyten.
5. Alkalische Batterie nach Anspruch 1, wobei die gelförmige negative Elektrode durch die folgenden Schritte gebildet ist:
Bereitstellen eines gelförmigen alkalischen Elektrolyten durch Mischen von Kaliumhydroxid-Elektrolyt und Polyacrylsäure, Bereitstellen einer Trockenmischung aus Zink oder einem Zinklegierungspulver und Indiumoxid durch Trockenmischen, Zusetzen der Trockenmischung zu dem gelförmigen alkalischen Elektrolyten, und Rühren des alkalischen Elektrolyten mit der Trockenmischung für eine vorbestimmte Zeitperiode zum Mischen und Dispergieren der Trockenmischung.
6. Alkalische Batterie nach Anspruch 1, wobei die gelförmige negative Elektrode durch die Schritte gebildet ist:
Bereitstellen einer Trockenmischung aus Zink oder Zinklegierungspulver und Indiumoxid und Polyacrylsäure durch Trockenmischen, Zusetzen der Trockenmischung zu dem Kaliumhydroxid-Elektrolyten, und Rühren des Kaliumhydroxid-Elektrolyten mit der Trockenmischung für eine vorbestimmte Zeitperiode zum Mischen und Dispergieren der Trockenmischung.
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