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DE69223181T2 - Kombinierter Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmmagnetkopf - Google Patents

Kombinierter Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmmagnetkopf

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DE69223181T2
DE69223181T2 DE69223181T DE69223181T DE69223181T2 DE 69223181 T2 DE69223181 T2 DE 69223181T2 DE 69223181 T DE69223181 T DE 69223181T DE 69223181 T DE69223181 T DE 69223181T DE 69223181 T2 DE69223181 T2 DE 69223181T2
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DE
Germany
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thin film
head
recording
reproducing
magnetic
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DE69223181T
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Hideo Suyama
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Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
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Publication date
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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/33Structure or manufacture of flux-sensitive heads, i.e. for reproduction only; Combination of such heads with means for recording or erasing only
    • G11B5/39Structure or manufacture of flux-sensitive heads, i.e. for reproduction only; Combination of such heads with means for recording or erasing only using magneto-resistive devices or effects
    • G11B5/3903Structure or manufacture of flux-sensitive heads, i.e. for reproduction only; Combination of such heads with means for recording or erasing only using magneto-resistive devices or effects using magnetic thin film layers or their effects, the films being part of integrated structures
    • G11B5/3967Composite structural arrangements of transducers, e.g. inductive write and magnetoresistive read

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf einen kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf, der zusammengefaßt einen Dünnfilmwiedergabekopf nach dem Effekt der Widerstandsänderung im Magnetfeld (nachfolgend als "MR Dünnfilmwiedergabekopf" bezeichnet) mit einem Element nach dem Effekt der Widerstandsänderung im Magnetfeld (nachfolgend als "MR Element" bezeichnet) und einen induktiven Dünnfilmaufzeichnungskopf aufweist.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Als magnetisches Aufzeichnungsmedium oder magnetooptisches Aufzeichnungsmedium wird ein Aufzeichnungsmedium mit getrennten Spuren eingesetzt, das durch das Entfernen von Bereichen der magnetischen Schicht zwischen nebeneinanderliegenden Spuren gebildete getrennte Spuren aufweist, um die Aufzeichnungsdichte zu erhöhen. Die Aufzeichnungsdichte eines herkömmlichen Aufzeichnungsmediums für hohe Dichte, wie z.B. einer Festplatte, liegt im Bereich von 4.000 tpi (tracks per inch = Spuren pro Inch) bis 5.000 tpi. Demzufolge liegt der Spurabstand im Bereich von etwa 5 bis 6 µm und die Spurbreite in der Größenordnung von 3 µm. Ist ein solches Aufzeichnungsmedium für die hochdichte Aufzeichnung mit einer durchgehenden Magnetschicht versehen, so wird bei der Wiedergabe aufgezeichneter Signale von dem Aufzeichnungsmedium für hochdichte Aufzeichnung durch das Aufzeichnungsmedium für hochdichte Aufzeichnung, im besonderen durch die Bereiche des Aufzeichnungsmedium für hochdichte Aufzeichnung, die nicht durch die Spuren gebildet werden, ein relativ starkes Rauschen erzeugt, das als Kantenrauschen bekannt ist. Die Merkmale des Kantenrauschens treffen im wesentlichen auf Rauschen mit einer unstabilen Phase zu, das durch einen entfernt vom Aufzeichnungsspalt liegenden Bereich des Aufzeichnungskopfs während der Aufzeichnung auf das Aufzeichnungsmedium eingeschrieben wird. Demzufolge ist es erwünscht zur hochdichten Aufzeichnung ein Aufzeichnungsmedium mit getrennten Spuren einzusetzen.
  • Das Aufzeichnungsmedium mit getrennten Spuren wird z.B. durch die Bildung einer Magnetschicht über die gesamte Oberfläche eines Substrats mit der Form einer Platte durch Sputtern oder Aufdampfen und ein photolithographisches Verfahren oder ähnliches mit der Magnetschicht gebildet, um eine Magnetschicht mit einem Muster von konzentrischen Kreisen oder einer Spiralkurve zu erzeugen.
  • Bei der Aufzeichnung von Signalen auf das oder bei der Wiedergabe von aufgezeichneten Signalen von dem Aufzeichnungsmedium 23, z.B. mittels eines Schwebemagnetkopfs wird ein an einer Oberfläche eines schwebenden Gleitstücks 31 befestigter Magnetkopf 30, der dem Aufzeichnungsmedium 23 gegenübersteht, mit einem kleinen Spalt zwischen dem Magnetkopf 30 und der Oberfläche des Aufzeichnungsmediums 23 über den Aufzeichnungsspuren 21 des Aufzeichnungsmediums 23 durch Luftströme schwebend gehalten, die durch das rotierende Aufzeichnungsmedium 23 erzeugt werden, wie es in der Fig. 6 gezeigt ist.
  • Es wurden verschiedene Magnetköpfe entwickelt. Zum Beispiel wird als Wiedergabemagnetkopf des Aufzeichnungs-/Wiedergabemagnetkopfs einer Festplattenvorrichtung oft ein MR Dünnfilmmagnetkopf mit einer ausgezeichneten Kurzwellenempfindlichkeit verwendet. Es wurden verschiedene kombinierte Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmköpfe vorgeschlagen, die jeweils einen herkömmlichen induktiven Dünnfilmaufzeichnungskopf und einen MR Dünnfilmwiedergabekopf enthalten.
  • In der Fig. 7 ist ein kombinierter MR/induktiver Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf gezeigt. Hier sind eine erste Magnetschicht 3 und eine zweite Magnetschicht 4, die als Abschirmungen zur Abschirmung eines MR Elements 1 dienen, jeweils auf den gegenüberliegenden Seiten des MR Elements 1 auf einem schwebenden Gleitstück oder einer Basis 6, die an einem schwebenden Gleitstück befestigt ist, so gebildet, daß ihre Stirnfläche in der Luftlageroberfläche 7 des kombinierten MR/induktiven Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopfs liegt die einem magnetischen Aufzeichnungsmedium gegenübersteht. Weiter sind eine nichtmagnetische Isolierschicht 8, die einen Aufzeichnungsmagnetspalt bildet, und eine dritte Magnetschicht 5 so über der ersten Magnetschicht 3 und der zweiten Magnetschicht 4 gebildet, daß ihre Stirnflächen in der Luftlageroberfläche 7 liegen. Eine spiralförmige Kopfspule 2 ist so gebildet, daß sie die magnetisch gekoppelten Rückbereiche der zweiten Magnetschicht 4 und der dritten Magnetschicht 5 umrundet. Die zweite Magnetschicht 4 und die dritte Magnetschicht 5 bilden einen Aufzeichnungskopf.
  • Nahe des MR Elements 1 ist auf der Seite der Luftlageroberfläche 7 eine Frontelektrode 15 gebildet und auf der anderen Seite des MR Elements 1 ist eine Rückelektrode 16 gebildet, um durch das der Luftlageroberfläche 7 gegenüberliegende Aufzeichnungsmedium erzeugte Signalmagnetfelder zu detektieren. Durch einen Vormagnetisierungsleiter 18 wird ein Vormagnetisierungsfeld an das MR Element 1 angelegt.
  • So wird ein MR Dünnfilmmagnetkopf, der als Abschirmtyp bekannt ist, der das MR Element 1 zwischen der ersten Magnetschicht 3 und der zweiten Magnetschicht 4 aufweist, und ein induktiver Magnetkopf gebildet, der aus der zweiten Magnetschicht 4, der dritten Magnetschicht 5 und der Kopfspule 2 besteht, die auf dem die zweite Magnetschicht 4 und die dritte Magnetschicht 5 enthaltenden Kraftlinienweg vorhanden ist. Die zweite Magnetschicht 4 dient als Abschirmung für das MR Element bei der Wiedergabe und als induktiver Kern bei der Aufnahme.
  • Bei dem herkömmlichen so aufgebauten kombinierten MR/induktiven Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmmagnetkopf ist die die Spurweite WTM des MR Magnetkopfes definierende Breite des MR Elements 1 und die die Spurweite WTI des induktiven Magnetkopfs definierende Breite der dritten Magnetschicht 5 ungefähr gleich, wie es in der Fig. 8 gezeigt ist, und die Optimierung des Aufbaus des MR/induktiven Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmmagnetkopfes war erwünscht.
  • Die JP-A-02094014 offenbart in der Fig. 2(b) einen kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf, bei dem die Breite des MR Elements, obwohl sie als im wesentlichen gleich zu der des Aufzeichnungskopfs beschrieben wird, als Ergebnis von Maskierungs- und Ätzverarbeitungsschritten tatsächlich leicht größer erscheint. Jedoch ist der Unterschied der Spurbreite so klein, daß er nicht als wesentlicher Unterschied in der Spurbreite betrachtet werden kann.
  • Die JP-A-02094014, die JP-A-02208812 und die EP-A-0279536 beschreiben einen kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf, bei dem sich ein MR Element in der Richtung der Spurbreite über eine größere Entfernung ausdehnt, als der Aufzeichnungsspalt. Jedoch ist die "effektive" Spurbreite des Wiedergabekopfs - die zur Breite des Bereichs des MR Elements korrespondiert, der nicht durch die Elektroden abgedeckt ist - nicht größer als die des Aufzeichnungskopfs.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde einen kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf eines MR/induktiven Typs anzugeben, der ein verbessertes Ausgangsverhalten aufweist.
  • Nach einem ersten Gesichtspunkt dieser Erfindung wird ein kombinierter Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf in Patentanspruch 1 definiert.
  • Da die Spurbreite WTM des MR Dünnfilmwiedergabekopfs größer als die Spurbreite WTI des induktiven Dünnfilmaufzeichnungskopfs ist, weist der kombinierte Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf dieser Erfindung ein verbessertes Wiedergabeausgangsverhalten auf.
  • Obwohl die Spurbreite WTM des MR Dünnfilmwiedergabekopfs relativ groß ist, wird ein Anstieg des Rauschpegels, von dem angenommen wird, daß er vorhanden ist, aufgrund der folgenden Gründe vermieden.
  • Die Erfinder dieser Erfindung haben aufgrund von Nachforschungen herausgefunden, daß Bereiche einer Breite entlang der gegenüberliegenden Seiten einer Spur auf einem magnetischen Aufzeichnungsmedium dem Streueffekt eines Signalmagnetfeldes ausgesetzt sind, wenn Signale mittels eines induktiven Dünnfilmaufzeichnungskopfs aufgezeichnet werden, und daß von dem Aufzeichnungsmedium mittels eines MR Dünnfilmwiedergabekopfs wiedergegebene Signale relativ selten von dem Wiedergabestreueffekt von Rauschmagnetfeldern beeinflußt werden, die durch andere Bereiche als die Aufzeichnungsbereiche erzeugt werden.
  • Die Fig. 4 zeigt die Beziehung zwischen einem Übersprechausgangspegel und der Entfernung zwischen einem Wiedergabekopf und der Aufzeichnungsspur eines Aufzeichnungsmediums für einen MR Dünnfilmwiedergabekopf und einen induktiven Dünnfilmwiedergabekopf. Signale wurden auf ein mit einer durchgehenden Magnetschicht versehenes magnetisches Aufzeichnungsmedium mit einem induktiven Dünnfilmaufzeichnungskopf aufgezeichnet. Obwohl die Breite der von dem induktiven Dünnfilmaufzeichnungskopf gebildeten Aufzeichnungsspur aufgrund des Aufzeichnungsstreueffekts des induktiven Dünnfilmaufzeichnungskopfs größer als die Breite des induktiven Dünnfilmaufzeichnungskopfs ist, wurde das Wiedergabestreuausgangssignal des MR Dünnfilmwiedergabekopfs und des induktiven Dünnfilmwiedergabekopfs unter einer Annahme gemessen, daß die Breite der Aufzeichnungsspur gleich zu der des induktiven Dünnfilmaufzeichnungskopfs ist. In der Fig. 4 wird die Entfernung x von dem Ende einer Aufzeichnungsspur 21 zu dem Ende eines Wiedergabekopfs 20 (Fig. 5) auf der horizontalen Achse nach rechts gemessen. In der Fig. 4 ist der Übersprechausgangspegel durch das Wiedergabeausgangssignal relativ zu einer Norm Null dargestellt, die zu dem Wiedergabeausgangssignal des Wiedergabekopfs 20 korrespondiert, wenn sich der Wiedergabekopf 20 auf der Aufzeichnungsspur 21 befindet. In der Fig. 4 bezieht sich eine Kurve M auf den MR Dünnfilmwiedergabekopf und eine Kurve I auf den induktiven Dünnfilmwiedergabekopf.
  • Unter der Annahme, daß die Wiedergabestreulänge die Entfernung von dem Ende der Spur zu einer Position ist, in der sich der Wiedergabekopf befindet, und das Übersprechen zum Beispiel 30 dB oder weniger beträgt, so kann aus der Fig. 4 erkannt werden, daß die Wiedergabestreulänge für den induktiven Dünnfilmwiedergabekopf 4 µm beträgt und für den MR Dünnfilmwiedergabekopf 1 µm beträgt, was relativ klein ist. Dies bedeutet, daß ein Übersprechen bei der Wiedergabe von aufgezeichneten Signalen mittels des induktiven Dünnfilmwiedergabekopfs in einem relativ großen Bereich auftritt und bei der Wiedergabe von aufgezeichneten Signalen mittels des MR Dünnfilmwiedergabekopfs in einem relativ kleinen Bereich auftritt.
  • Demzufolge steigt das Übersprechen, d.h. Rauschen, auch dann nicht an, wenn die Spurbreite WTM des MR Dünnfilmwiedergabekopfs angehoben wird, und das Wiedergabeausgangssignal kann verbessert werden, da die Breite des MR Dünnfilmwiedergabekopfs relativ groß ist.
  • Wenn Signale auf ein diskretes Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet und davon wiedergegeben werden, werden im besonderen rauscherzeugende Signale nicht aufgezeichnet, da neben den Aufzeichnungsspuren keine Magnetschicht vorhanden ist. Folglich befindet sich mindestens ein Bereich des MR Dünnfilmwiedergabekopfs auf der Wiedergabespur, da der MR Dünnfilmwiedergabekopf eine große Breite aufweist und dem Rauschsignal, das von anderen Bereichen des Aufzeichnungsmediums als die Aufzeichnungsspuren wiedergegeben wurde, zugeschriebenes Übersprechen auch dann nicht ansteigt, wenn der MR Dünnfilmwiedergabekopf von der korrekten zur Aufzeichnungsspur korrespondierenden Position abweicht. So kann die erlaubte Abweichung für die Genauigkeit der Positionierung des Wiedergabekopfs erhöht werden und die Veränderung des Signalwiedergabeausgangssignals aufgrund der Positionsabweichung des Wiedergabekopfs von der korrekten Position hinsichtlich der Aufzeichnungspur kann verhindert werden.
  • Der kombinierte Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf nach dem zweiten Gesichtspunkt der Erfindung weist einen MR Dünnfilmwiedergabekopf auf, der das aus den beiden MR Magnetschichten und der zwischen den MR Magnetschichten gebildeten nichtmagnetischen Zwischenschicht bestehende MR Dünnfilmelement aufweist. Da die übereinander gebildeten MR Magnetschichten einen geschlossenen Magnet bilden, wird die magnetische Streuung des MR Dünnfilmwiedergabekopfs auf den kleinsten Umfang reduziert und die Wiedergabestreuung wird weiter reduziert. Folglich ist es dem kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf möglich, ein angestiegenes Wiedergabeausgangssignal zu erzeugen, ohne das ein Austieg des ausgegebenen Wiedergaberauschens beinhaltet ist und im besonderen kann bei der Kombination des kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopfs mit einem getrennten Aufzeichnungsmedium die Veränderung des Wiedergabeausgangssignals unterdrückt werden und das Ausgangsverhalten der Wiedergabe kann verbessert werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die obige und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile dieser Erfindung werden durch die folgende Beschreibung im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen verdeutlicht, es zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische vergrößerte Schnittdarstellung eines kombinierten Aufzeichungs-/Wiedergabedünnfilmkopfes nach einer ersten Ausführungsform entsprechend dieser Erfindung;
  • Fig. 2 einen typischen Seitenaufriß eines wesentlichen Bereichs des in der Fig. 1 gezeigten kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopfs;
  • Fig. 3 eine schematische vergrößerte perspektivische Darstellung eines wesentlichen Bereichs eines kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopfs nach einer zweiten Ausführungsform entsprechend dieser Erfindung;
  • Fig. 4 ein Kennliniendiagramm der Veränderung des Pegels des Übersprechens über die Entfernung von dem Ende einer Spur zu dem Ende eines kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopfs für einen kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf mit einem MR Dünnfilmwiedergabekopf und einen kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf mit einem induktiven Wiedergabekopf:
  • Fig. 5 eine die positionale Beziehung zwischen einer Aufzeichnungsspur und einem kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf erläuternde Darstellung;
  • Fig. 6 eine schematische vergrößerte perspektivische Darstellung, die hilft, einen Modus der Aufzeichnung von Signalen auf ein herkömmliches getrenntes Aufzeichnungsmedium und der Wiedergabe von Signalen davon zu erklären;
  • Fig. 7 eine schematische vergrößerte Schnittdarstellung eines herkömmlichen kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopfes; und
  • Fig. 8 eine schematische vergrößerte Schnittdarstellung einees herkömmlichen kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopfes.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN Erste Ausführungsform
  • In bezug auf die Fig. 1 und 2 wird nachfolgend ein kombinierter Aufzeichnungs-/Dünnfilmwiedergabekopf nach einer ersten Ausführungsform entsprechend dieser Erfindung beschrieben. Der kombinierte Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf enthält einen induktiven Dünnfilmaufzeichnungskopf und einen MR Dünnfilmwiedergabekopf, wobei der Magnetspalt des induktiven Dünnfilmaufzeichnungskopfs und der des MR Dünnfilmwiedergabekopfs separat gebildet sind.
  • In der Fig. 1 kann erkannt werden, daß ein MR Dünnfilmwiedergabekopf auf einem schwebenden Gleitstück oder einer Basis 6, die an einem schwebenden Gleitstück befestigt ist, hergestellt wird, indem eine erste Magnetschicht 3 und eine zweite Magnetschicht 4, die als Abschirmungen für den MR Dünnfilmwiedergabekopf dienen, so übereinander gebildet werden, daß ihre Stirnflächen in einer Luftlageroberfläche 7 liegen. Weiter wird ein MR Element 1 aus einem MR Dünnfilm und ein Vormagnetisierungsleiter 18 zwischen den Magnetschichten 3 und 4 gebildet. Das MR Element 1 und der Vormagnetisierungsleiter 18 sind durch eine nichtmagnetische Isolierschicht 8 von den Magnetschichten 3 und 4 isoliert. Der Vormagnetisierungsleiter 18 ist über das MR Element gebildet, um das MR Element 1 in einer bestimmten Richtung zu magnetisieren, damit das MR Element in einem Bereich funktionieren kann, in dem das Verhalten der Wiederstandsänderung im Magnetfeld des MR Elements 1 eine ausgezeichnete Linearität und hohe Empfindlichkeit aufweist.
  • Hinsichtlich des MR Elements 1 ist auf der anderen Seite der zweiten Magnetschicht 4 eine dritte Magnetschicht 5 gebildet, die durch die nichtmagnetische Isolierschicht 8 von der zweiten Magnetschicht 4 isoliert ist. Eine nicht gezeigte spiralförmige Kopfspule ist ähnlich zu der in der Fig. 7 gezeigten spiralförmigen Kopfspule 2 so gebildet, daß sie die magnetisch gekoppelten Rückbereiche mit der zweiten Magnetschicht 4 und der dritten Magnetschicht 5 umrundet.
  • So werden der als Abschirmtyp bekannte MR Dünnfilmwiedergabekopf, der die erste Magnetschicht 3, die zweite Magnetschicht 4 und das zwischen der ersten Magnetschicht 3 und der zweiten Magnetschicht 4 gebildete MR Element 1 enthält, und ein induktiver Dünnfilmaufzeichnungskopf gebildet, der die zweite Magnetschicht 4 und die dritte Magnetschicht 5, die einen magnetischen Pfad bilden, und die spiralförmige Kopfspule enthält, die den magnetischen Pfad umrundet.
  • Die Spurbreite WTM des MR Dünnfilmwiedergabekopfs ist die Breite des MR Elements 1 auf der Luftlageroberfläche 7 und die Spurbreite WTI des induktiven Dünnfilmwiedergabekopfs ist die Breite der dritten Magnetschicht 5 auf der Luftlageroberfläche 7. Das in der Fig. 2 durch durchgezogene Linien angezeigte MR Element 1 weist eine relativ kleine Spurbreite WTM von z.B. 3,5 µm auf und die in der Fig. 2 durch eine abwechselnd lang- und kurzgestrichelte Linie dargestellte dritte Magnetschicht 5 weist eine relativ kleine Breite, d.h. die Spurbreite WTI des induktiven Dünnfilmaufzeichnungskopfs, von z.B. 3 µm auf.
  • Signale wurden auf ein getrenntes Aufzeichnungsmedium 23 (Fig. 6) aufgezeichnet und davon wiedergegeben, das Aufzeichnungsspuren 21 mit einer Spurbreite von 3 µm aufweist, die mit einem Spurabstand von 5 µm in einer Spurdichte von 5000 tpi angeordnet sind, indem der so aufgebaute kombinierte Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf verwendet wurde. Die Veränderung des Wiedergabeausgangssignals konnte verhindert werden, ohne daß ein Anstieg des Wiedergaberauschens beinhaltet ist, und das Wiedergabeverhalten des kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopfs war befriedigend.
  • Zweite Ausführungsform
  • Nachfolgend wird in bezug auf die Fig. 1 bis 3 ein kombinierter Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf nach einer zweiten Ausführungsform nach dieser Erfindung beschrieben. Im wesentlichen ist der kombinierte Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf nach der zweiten Ausführungsform gleich zu dem kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf nach der in den Fig. 1 und 2 gezeigten ersten Ausführungsform aufgebaut, mit der Ausnahme, daß der kombinierte Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf nach der zweiten Ausführungsform mit einem MR Dünnfilmwiedergabekopf versehen ist, der ein MR Element 1 aufweist, wie es in einer vergrößerten perspektivischen Darstellung in der Fig. 3 dargestellt ist. Wie in der Fig. 3 gezeigt, weist der kombinierte Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf einen MR Dünnfilmwiedergabekopf auf, mit dem MR Element 1, das Magnetschichten 11 und 12, von denen wenigstens eine eine Schicht nach dem Effekt der Widerstandsänderung im Magnetfeld ist, und eine nichtmagnetische Zwischenschicht 13 auf, die zwischen den Magnetschichten 11 und 12 angeordnet ist. Weiter sind eine Frontelektrode 15, die so gebildet ist, daß ihre Stirnfläche in einer einem Aufzeichnungsmedium gegenüberstehenden Luftlageroberfläche 17 liegt, und eine Rückelektrode 16 vorhanden. Ein Signalstrom fließt in der durch den Pfeil i angezeigten Richtung senkrecht zu der Luftlageroberfläche 17.
  • Wie in der Fig. 2 gezeigt ist, ist die Spurbreite WTM des MR Dünnfilmwiedergabekopfs, d.h., die Breite des MR Elements 1 auf der Luftlageroberfläche 17, größer als die Spurbreite WTI des induktiven Dünnfilmaufnahmekopfs, d.h, die Breite der dritten Magnetschicht 5. Konkret ist die Spurbreite WTM des MR Dünnfilmwiedergabekopfs z.B. 3,5 µm und die Spurbreite WTI des induktiven Dünnfilmaufnahmekopfs ist z.B. 3 µm.
  • Signale wurden auf ein getrenntes Aufzeichnungsmedium 23 (Fig. 6) aufgezeichnet und davon wiedergegeben, das Aufzeichnungsspuren mit einer Spurbreite von 3 µm aufweist, die mit einem Spurabstand von 5 µm in einer Spurdichte von 5000 tpi angeordnet sind, indem der so aufgebaute kombinierte Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf verwendet wurde. Die Veränderung des Wiedergabeausgangssignals konnte verhindert werden, ohne daß ein Anstieg des Wiedergaberauschens beinhaltet ist, und das Wiedergabeverhalten des kombinierten Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopfs war befriedigend.

Claims (2)

1. Kombinierter Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf (30), mit folgenden Elementen in einem zusammengefaßten aufeinandergeschichteten Aufbau (3, 4, 5):
ein Dünnfilmwiedergabekopf nach dem Effekt der Widerstandsänderung im Magnetfeld mit einem Element nach dem Effekt der Widerstandsänderung im Magnetfeld; und
ein induktiver Dünnfilmaufzeichnungskopf;
dadurch gekennzeichnet, daß die effektive Spurbreite (WTM) des Dünnfilmwiedergabekopfs nach dem Effekt der Widerstandsänderung im Magnetfeld wesentlich größer als die (WTI) des induktiven Dünnfilmaufzeichnungskopfs ist.
2. Kombinierter Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmkopf (30) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (1) nach dem Effekt der Widerstandsänderung im Magnetfeld aus Magnetschichten (11, 12) nach dem Effekt der Wiederstandsänderung im Magnetfeld und einer zwischen den Magnetschichten nach dem Effekt der Wiederstandsänderung im Magnetfeld gebildeten nichtmagnetischen Zwischenschicht (13), und einer Frontelektrode (15) gebildet ist, die so freiliegend zu einer Luftlageroberfläche (17) des Dünnfilmwiedergabekopfs nach dem Effekt der Widerstandsänderung im Magnetfeld gebildet ist, daß ein Signalstrom (i) in einer zu der Luftlageroberfläche senkrechten Richtung durch das Element nach dem Effekt der Widerstandsänderung im Magnetfeld fließt.
DE69223181T 1991-07-02 1992-06-30 Kombinierter Aufzeichnungs-/Wiedergabedünnfilmmagnetkopf Expired - Fee Related DE69223181T2 (de)

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