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DE69223691T2 - Farbbildverarbeitungssystem - Google Patents

Farbbildverarbeitungssystem

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Publication number
DE69223691T2
DE69223691T2 DE69223691T DE69223691T DE69223691T2 DE 69223691 T2 DE69223691 T2 DE 69223691T2 DE 69223691 T DE69223691 T DE 69223691T DE 69223691 T DE69223691 T DE 69223691T DE 69223691 T2 DE69223691 T2 DE 69223691T2
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DE
Germany
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color
signal
image
binary
output
Prior art date
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DE69223691T
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Yoshinori Ikeda
Yasumichi Suzuki
Ritsushi Tanabe
Satoshi Tanio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
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Publication date
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Priority claimed from JP13509092A external-priority patent/JP3372562B2/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
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Publication of DE69223691D1 publication Critical patent/DE69223691D1/de
Publication of DE69223691T2 publication Critical patent/DE69223691T2/de
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/46Colour picture communication systems
    • GPHYSICS
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Farbbild-Verarbeitungssystem und insbesondere ein Farbbild-Verarbeitungssystem, in das Bilddaten zum Erhalt eines Farbbilds eingegeben werden.
  • In Verbindung mit dem Anstieg der Verwendung von digitalen Farbkopiergeräten in den letzten Jahren wurde ein Systemtyp vermarktet, der an einen Computer angeschlossen ist und durch den Computer hergestellte, computererzeugte Bilder und Zeilenbilder ausgibt oder natürliche Bilder ausgibt, die durch eine Abtasteinrichtung gelesen und dann in den Computer eingegeben wurden. Bei einem derartigen System wird, zum Vorsehen einer Schnittstelle zwischen dem Computer und dem Kopiergerät, der Computer über eine einen Speicher aufweisende (nachstehend mit IU bezeichnete) Schnittstelleneinheit an das Kopiergerät angeschlossen. In vielen Fällen hat der Speicher einen Speicherbereich zum Speichern von Mehrwertdaten wie beispielsweise natürliche Bilder und einen anderen Speicherbereich zum Speichern binärer Daten wie beispielsweise Zeichen und Zeilenbilder, womit die Handhabung der durch den Computer verarbeiteten Mehrwertdaten und binären Daten erleichtert wird. Eine Mehrwertbild-Signalleitung und eine Binärbild-Signalleitung sind zwischen dem Kopiergerät und der Schnittstelleneinheit (IU) getrennt angeordnet, so daß beide Bestandteile Bilder optimal verarbeiten können. Bei diesem Systemtyp ist es selbstverständlich, daß Zeichen und Zeilenbilder, die durch den Computer aufbereitet wurden, gefärbt und dann ausgedruckt werden. In einem derartigen Fall ist es unmöglich, die Zeichen und Zeilenbilder beruhend auf nur über die Binärbild- Signalleitung übertragenen Daten zu färben. Daher empfängt das Kopiergerät zuerst Informationen von den Farben und der Farbzone zur Färbung hinsichtlich der binären Bilddaten und dann ein binäres Bildsignal zu deren Verarbeitung. Dieselben binären Bilddaten werden von der Schnittstelleneinheit (IU) Farbebene für Farbebene zu dem Kopiergerät aufgrund des vorstehenden Vorgangs gesendet, und weil, wenn die binären Bilddaten und die durch die Abtasteinrichtung des Kopiergeräts gelesenen Bilddaten einander überlagert werden, das Drucken der Bildinformationen in einer den binären Bilddaten zugewiesenen Zone gesperrt ist.
  • Aufgrund des Anstiegs der Nachfrage für Präsentationen wurde eine Anzahl von Geräten als sogenannte DTP(desk top publishing)-Systeme verwendet, bei der eine Seitenbeschreibungssprache (PDL) wie beispielsweise Post-Skript (nachstehend mit PS bezeichnet) der Fa. Adobe Company zur Ausgabe von Farbzeichen und Zeilenbildern bestehend aus binären Daten angewendet wird.
  • Auch werden bei dem vorstehend genannten System in der selben Weise wie vorstehend beschrieben zum Vorsehen einer Schnittstelle zwischen einem Computer und einem Kopiergerät diese Bestandteile über eine einen Speicher aufweisende Schnittstelleneinheit (nachstehend mit PS-IU benannt) miteinander verbunden. Das Post-Skript (PS) von dem Computer wird durch einen Interpreter inder Post- Skript-Schnittstelleneinheit (PS-IU) in ein Rasterbild umgewandelt und dann als binäres Signal zu den Kopiergerät gesendet. In einem derartigen Fall werden, abweichend von dem Fall der vorher genannten Schnittstelleneinheit (IU), bei der dieselben binären Bilddaten Farbebene für Farbebene gesendet werden, binäre Bilddaten entsprechend dem Färbematerial jeder Ebene von der Post- Skript-Schnittstelleneinheit (PS-IU) zu dem Kopiergerät gesendet.
  • Bei jedem der vorstehend genannten Systemtypen unterscheidet sich jedoch der Aufbau der durch den Computer verarbeiteten, binären Bilddaten von dem der durch das Kopiergerät verarbeiteten, binären Bilddaten. Aus diesem Grund muß, falls sowohl von dem Computer als auch von dem Kopiergerät gesendete Daten beispielsweise durch das Kopiergerät verarbeitet werden, eine für die Schnittstelleneinheit (IU) oder Post-Skript-Schnittstelleneinheit (PS-IU) verwendete Schnittstelle in dem Kopiergerät vorgesehen sein. Zusätzlich muß die Software zur Steuerung der Abfolge des Betriebs der Schnittstelle verändert werden, womit der Aufbau des Kopiergeräts verkompliziert wird.
  • Bei dem vorstehend aufgeführten DTP-System wandelt das Kopiergerät über die Post-Skript-Schnittstelleneinheit (PS-IU) entsprechend dem Färbematerial jeder Farbebene übertragene, binäre Bilddaten in festgelegte Mehrwertbilddaten um. Es ist daher unmöglich, die Dichte und die Farbinformation der binären Bilddaten zu verändern.
  • Bei den vorstehend genannten, bekannten DTP-System sind natürlich die Farbgleichgewicht- und die Dichte-Taste des Kopiergeräts zur Veränderung der Farbe und der Dichte geeignet. Wenn jedoch einmal eine derartige Veränderung vorgenommen wurde, können die Farbe und die Dichte selbst während normalen Druckens nicht nochmals verändert werden. Die Farbe und die Dichte müssen daher bei Ausführung eines Druckvorgangs jedesmal erneut justiert werden. Ebenso wenn Mehrwertbilder wie beispielsweise natürliche Bilder und binäre Bilder in der Seitenbeschreibungssprache (PDL) auf demselben Aufzeichnungspapier gedruckt werden, beeinflußt die Justierung der Farbe durch das Farbgleichgewicht und der Dichte der binären Bilder die Farbe und die Dichte der Mehrwertbilder nachteilig.
  • Wie vorstehend beschrieben ist in dem Fall der Schnittstelleneinheit (IU), da das Kopiergerät zuerst Informationen über die für die binären Bilddaten verwendete Farbe empfängt, der Computer zur Justierung der Farbinformation und der Dichte der binären Bilddaten geeignet. Falls jedoch die Farbe und die Dichte durch die Farbgleichgewicht- und die Dichte-Taste des Kopiergeräts justiert wurden, ist es unmöglich, die gewünschte Farbe und Dichte zu erhalten.
  • Erfindungsgemäß werden eine Bildverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1 und ein Verfahren zur Bildverarbeitung nach Anspruch 11 geschaffen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der bevorzugten Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt eine Ansicht der Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bildverarbeitungssystems.
  • Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild einer in Fig. 1 dargestellten, externen Einheit.
  • Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild einer Abtasteinrichtung in einem in Fig. 1 dargestellten Farbkopiergerät.
  • Fig. 4 zeigt ein Blockschaltbild einer in Fig. 3 dargestellten Bildaufbereitungsschaltung.
  • Fig. 5 zeigt eine Ansicht eines Ausgabemusters.
  • Fig. 6 zeigt ein Zeitdiagramm, das darstellt, wenn Daten von einer Schnittstelleneinheit (IU) und einer Post- Skript-Schnittstelleneinheit (PS-IU) empfangen werden.
  • Fig. 7 zeigt eine Ansicht eines Beispiels eines Bildschirms auf einer Bedieneinheit des in Fig. 1 dargestellten Farbkopiergeräts.
  • Fig. 8 zeigt eine Ansicht der Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bildverarbeitungssystems.
  • Ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt ein Beispiel des allgemeinen Aufbaus eines Bildverarbeitungssystems des ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels. Mit Bezug auf Fig. 1 bezeichnet die Bezugszahl 1 einen Computer zur Herstellung und Aufbereitung verschiedener Bildertypen. Die Bezugszahl 3 bezeichnet ein sogenanntes Kopiergerät bestehend aus einer Bildleseeinheit oder einer Abtasteinrichtung und einer Bilderzeugungseinheit oder einem Drucker. Es weist eine Schnittstelle auf, die zur Ausgabe eines abgetasteten Bilds aus dem Gerät oder zum Ausdrucken von außerhalb des Geräts eingegebenen Bilddaten geeignet ist. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist das Kopiergerät 3 ein sogenannter Ebenenabfolgedrucker, bei dem Farben wie beispielsweise Gelb, Magenta und Cyan in einer Ebenenabfolge gedruckt und dann aufeinander überlagert werden. Es verwendet beispielsweise elektrophotographische und Wärme-Übertragungsvorgänge. Die Bezugszahl 2 bezeichnet eine externe Einheit zum Vorsehen einer Schnittstelle zwischen dem Computer 1 und dem Kopiergerät 3. Diese ist über eine Allzweckschnittstelle 4 wie beispielsweise GPIB, SCSI oder RS232 an dem Computer 1 angeschlossen. Die externe Einheit 2 ist über eine sogenannte vorrichtungsabhängige Videoschnittstelle 5 an das Kopiergerät 3 angeschlossen. Signalleitungen sind an die externe Einheit 2 angeschlossen. Über die Signalleitungen übertragene Daten werden zur Ausgabe eines Bilds entsprechend den Geschwindigkeiten, mit denen das Kopiergerät 3 Abtasten oder Drucken ausführt, verwendet.
  • Fig. 2 zeigt ein vereinfachtes Blockschaltbild der Hauptbestandteile der externen Einheit 2. Durch den Computer 1 erzeugte Bilddaten werden grob in natürliche Bilder darstellende Mehrwertdaten und Bilder wie beispielsweise Zeichen und Zeilenbilder darstellende, binäre Daten eingeteilt. Die externe Einheit 2 dieses Ausführungsbeispiels besteht aus Speichern 202 für Mehrwertbilder entsprechend den Mehrwertdaten und einem anderen Speicher 203 für binäre Bilder entsprechend den binären Daten, so daß diese zwei Typen von Dateneinheiten leicht gehandhabt werden können.
  • Mit Bezug auf Fig. 2 führt eine Computerschnittstelle 200 einen Quittungsaustausch bzw. Handshake mit der an den Computer 1 angeschlossenen Allzweckschnittstelle 4 aus. Die Computerschnittstelle 200 gibt ein Mehrwertbild in die Mehrwertspeicher 202 ein oder gibt dieses aus den Mehrwertspeichern 202 aus, und gibt ebenso ein binäres Bild in den Binärspeicher 203 ein oder gibt dieses aus dem Binärspeicher 203 aus. Diese Eingaben und Ausgaben werden mit Hilfe einer Auswahleinrichtung 201 durch Steuerung einer Zentraleinheit(CPU) über einen (nicht gezeigten) Zentraleinheit(CPU)-Bus ausgeführt. Die Computerschnittstelle 200 steuert zusätzlich zu einem Steuerungsbefehl für die Bilddaten einen Steuerungsbefehl für das Farbkopiergerät 3. Es steuert ebenso Druckinformationen wie beispielsweise Informationen über das Färben des binären Bilds und Informationen über für derartiges Färben verwendete Koordinaten. Derartige Informationen werden wie benötigt zu einer Videoschnittstelle 205 ausgegeben. Die Computerschnittstelle 200 informiert über eine nachstehend beschriebene Steuerleitung 505 das Farbkopiergerät 3 über den Steuerungsbefehl und die Druckinfornationen. Mehrwertdateneinheiten wie Rot(R)-, Grün(G)- und Blau(B)- Luminanzdateneinheiten werden in den Mehrwertspeichern 202 gespeichert und durch eine Farbkorrekturschaltung 204 in Dichtedateneinheiten von Tonerbestandteilen umgewandelt, wobei die Tonerbestandteile in dem Farbkopiergerät 3 verwendete Färbematerialien sind. Eine Dichtedateneinheit wie beispielsweise eine R- Komponente wird zusammen mit dem Steuerungsbefehl und den Druckinformationen, die über die Steuerleitung 505 gesendet wurden, über eine Signalleitung 211 und eine andere Signalleitung 501 zu dem Farbkopiergerät 3 gesendet. Die über die Signalleitungen übertragenen Dichtedateneinheiten sind Farbdateneinheiten wie beispielsweise Gelb (Y)-, Magenta (M)- und Cyan (C)- Dateneinheiten, die in einer Ebenenabfolge im Einklang mit einem durch das Farbkopiergerät 3 ausgeführten Druckvorgang ausgegeben werden. Auf ähnliche Weise werden in dem Binärspeicher 203 gespeicherte, binäre Bilddaten über Signalleitungen 214 und 504 und der Videoschnittstelle 205 zu den Farbkopiergerät 3 gesendet. Diese Übertragung ist synchron mit und parallel zu der vorstehend beschriebenen Übertragung der Mehrwert daten. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel sind die Signalleitungen 211 bis 213 und 501 bis 503 alle bidirektionale Leitungen. Durch die Abtasteinrichtung des Farbkopiergeräts 3 gelesene R-, G- und B- Bilddateneinheiten werden jeweils über die Signalleitungen 501, 502 und 503 und dann über die Videoschnittstelle 205 und die Farbkorrekturschaltung 204 übertragen. Diese Dateneinheiten werden dann in den Mehrwertspeichern 202 gespeichert. Während des vorstehend genannten Vorgangs werden die von der Abtasteinrichtung gesendeten Bilddaten durch einen (nicht gezeigten) Komparator in der Videoschnittstelle 205 wie benötigt binärisiert. Die binärisierten Daten werden dann mit Hilfe der Auswahleinrichtung 30 in dem Binärspeicher 203 gespeichert. Die binären Daten und Mehrwertdaten, die in dem Binärspeicher 203 und in den Mehrwertspeichern 202 gespeichert sind, können beruhend auf einer Anweisung von dem Computer 1 zu dem Computer 1 ausgegeben werden. Die Steuerleitung 505 weist eine zur nachstehend beschriebenen Steuerung der Übertragung von Bilddaten verwendete Leitung und eine für das Senden von Informationen zu und das Empfangen von Informationen von dem Farbkopiergerät 3 verwendete Übertragungssteuerleitung auf; Die Bezugszahl 206 bezeichnet einen Post-Skript (PS)-Interpreter zur Erweiterung eines Bildzeichnungsbefehls.
  • Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild der das Farbkopiergerät 3 bildenden Abtasteinrichtung. In Fig. 3 bezeichnet die Bezugszahl 301 einen Zeilensensor, der ein photoelektrisches Umwandlungselement wie beispielsweise eine Ladungskopplungsvorrichtung (CCD) mit einem Farbtrennfilter ist. Ein Motor oder dergleichen wird zur Bewegung des Zeilensensors 301 relativ zu dem (nicht gezeigten) Manuskript verwendet, so daß ein Farbbild gelesen werden kann.
  • Von dem Zeilensensor ausgegebene, analoge R-, G- und B- Bildsignale werden zu einem A/D-Wandler 302 eingegeben, wobei diese Bildsignale in digitale R-, G- und B- Signale umgewandelt werden. Die von dem A/D-Wandler 302 ausgegebenen, digitalen R-, G- und B- Signale werden zu einer Schattierungskorrekturschaltung 303 eingegeben, in der eine Schattierungskorrektur zur Korrektur von unregelmäßigen Lichtmengen und der Ausgangskennlinien der Bildelemente ausgeführt wird. Die auf diese Weise korrigierten Bildsignale werden dann in eine Sensorfarbkorrekturschaltung 304 eingegeben, wobei eine Farbkorrektur zur Veränderung der Spektralkennlinien der Farbtrennfilter des Sensors 301 zu R-, G- und B- Dateneinheiten ausgeführt wird, die einem vorbestimmten Farbraum und dem NTSC- Standard angepaßt sind. Die R-, G- und B- Dateneinheiten, die Luminanzdateneinheiten sind, werden durch eine Logarithmusumwandlungsschaltung 305 in Logarithmen umgewandelt und dann in Dichtedateneinheiten umgewandelt. Eine Farbkorrektur wird durch eine Druckerfarbkorrekturschaltung 306 zur Anpassung an die spektralen Reflektionseigenschaften des Toners ausgeführt, wobei der Toner ein in dem Drucker verwendetes Färbematerial ist. Farbtrennungs- Bilddateneinheiten, die parallel zu den R-, G- und B- Dateneinheiten eingegeben wurden, werden durch die Druckerfarbkorrekturschaltung 306 in Bilddateneinheiten einer Ebenenabfolge umgewandelt.
  • Wenn die Bilddaten von dem Zeilensensor 301 gedruckt werden, wird das Manuskript wiederholt entsprechend der Anzahl der in dem Drucker verwendeten Färbematerialien gelesen. Auf diese Weise werden durch wiederholtes Lesen des Manuskripts erzeugte Farbtrennungsbilddaten in die Druckerfarbkorrekturschaltung 306 eingegeben. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel kann der Drucker einen vollen Farbenbereich durch Überlagerung mehrerer Typen von Grundfärbematerialien aufeinander ausdrucken. Als Grundfärbematerialien werden Cyan (C), Magenta (M), Gelb (Y) und Schwarz (bk) verwendet. Es können ebenso drei oder mehr Typen von Färbematerialien verwendet werden.
  • Die von Druckerfarbkorrekturschaltung 306 ausgegebenen Bilddaten werden in eine Bildaufbereitungsschaltung 307 eingegeben.
  • Die Bildaufbereitungsschaltung 307 ist zur Verarbeitung und Aufbereitung eines Bilds in programmierbarer Weise beruhend auf durch eine nachstehend beschriebene Bereichscode-Erzeugungseinrichtung erzeugten Bereichscodes geeignet. Die Bilddaten von der Bildaufbereitungsschaltung 307 werden über eine Druckerschnittstelle 308 zu einem Drucker 33 gesendet, wd diese gedruckt werden.
  • Die vorstehende Beschreibung betrifft den Fluß von Bilddaten, wenn ein Bild durch das Farbkopiergerät 3 verarbeitet wird. Der Fluß von Bilddaten von der externen Einheit 2 wird nachstehend beschrieben.
  • Wenn ein abgetastetes Bild über eine Schnittstelleneinheit 207 zu der externen Einheit 2 ausgegeben wird, werden dieselben Vorgänge wie die vorstehend beschriebenen ausgeführt bis das abgetastete Bild die Sensorfarbkorrekturschaltung 304 erreicht. Die an den vorstehend genannten Farbraum nach NTSC angepaßten R-, G- und B- Signale werden in eine Videoschnittstelle 309 eingegeben, jeweils über Signalleitungen 501, 502 und 503 übertragen und dann entweder in den Speichern 202 oder 203 in der externen Einheit 2 gespeichert.
  • Die Mehrwertbilddaten und die binären Bilddaten, die in den Speichern der externen Einheit 2 gespeichert sind, werden Farbebene für Farbebene über Signalleitungen 501 und 504, der Videoschnittstelle 309 und Signalleitungen 312 und 313 zu der Bildaufbereitungsschaltung 307 gesendet. Die Mehrwertbilddaten und die binären Bilddaten werden entsprechend einer bestimmten Betriebsart gesteuert und dann zu dem Drucker 33 ausgegeben. In diesem Fall werden Lageinformationen über das Bild und Informationen über die Färbung von Zeichen und dergleichen zuvor über die Steuerleitung 505 und die Videoschnittstelle 309 von der externen Einheit 2 gesendet. Die Bildaufbereitungsschaltung 307 steuert die binären Bilddaten und die Mehrwertbilddaten beruhend auf den vorstehend aufgeführten zwei Typen von Informationen.
  • Fig. 4 zeigt ein Blockschaltbild eines Beispiels des Aufbaus der Bildaufbereitungsschaltung 307.
  • In Fig. 4 bezeichnet Bezugszahl 401 eine Auswahleinrichtung a. Die Mehrwertbilddaten werden von der Druckerfarbkorrekturschaltung 306 über die Signalleitung 311 zu einem Eingangsanschluß A eingegeben. Die Mehrwertbilddaten werden auch über die Schnittstelleneinheit 207 und die Signalleitung 312 zu einem Eingangsanschluß B eingegeben. Ein Auswahlsignal wird von einem Register 409 zu einem Auswahlanschluß S der Auswahleinrichtung a eingegeben. Daten werden über einen Zentraleinheit(CPU)-Bus 410 in dem Farbkopiergerät 3 in dem Register 409 gespeichert.
  • Wenn durch die Abtasteinrichtung 32 gelesene Mehrwertbilddaten und andere über die Schnittstelleneinheit 27 übertragene Mehrwertbilddaten zusammen synthetisiert werden, wählt und gibt die Auswahleinrichtung a Bilddaten aus, die beruhend auf dem Auswahlsignal eingegeben wurden. Das Auswahlsignal entspricht einer Veränderungsanweisung und den Lageinformationen, die von den Computer 1 über die Schnittstelleneinheit 207 in das Kopiergerät 3 eingegeben wurden.
  • Die Bezugszahl 402 bezeichnet eine Bereichscode- Erzeugungseinrichtung. Diese gibt Codes entsprechend Bereichen beruhend auf den vorher beschriebenen Lageinformationen, Bereichsinformationen und Lageinformationen über das Drucken aus, wobei alle Typen von Informationen über den Zentraleinheit(CPU)-Bus 410 eingegeben werden. Die Lageinformationen über das Drucken werden in Echtzeit synchron mit dem Druckvorgang des Druckers 33 ausgegeben.
  • Die Bezugszahl 404 bezeichnet eine Nachschlagetabelle (LUT) a bestehend aus Bestandteilen wie beispielsweise einen Speicher mit wahlfreien Zugriff (RAM). Diese gibt beispielsweise 8-Bit-Daten entsprechend den Bereichcodes, die von der Bereichscode-Erzeugungseinrichtung eingegeben wurden, und einem 2-Bit-Farbtrennungssignal aus. Das 2- Bit-Farbtrennungssignal wird über eine Signalleitung 405 übertragen und zeigt das durch den Drucker 33 verwendete Färbematerial an. YMCK-Daten entsprechend den zur Bestimmung der zu druckenden Farben verwendeten Informationen werden in der Nachschlagetabelle (LTU) a zuvor gespeichert. Diese Informationen werden von dem Computer 1 über die Schnittstelleneinheit 2 in das Farbkopiergerät 3 eingegeben. Wenn der Drucker 33 beispielsweise eine Y- Komponente druckt, ist das Farbauswahlsignal ein "01" anzeigendes Signal.
  • Die Bezugszahl 411 bezeichnet eine Nachschlagetabelle (LUT) b bestehend aus einem Speicher mit wahlfreiem Zugriff mit einer Speicherkapazität von zum Beispiel 1024 Bytes, die vier Farben zugewiesen sind, mit 256 Bytes für jede Farbe. Die Nachschlagetabelle (LUT) b gibt Daten entsprechend dem Farbauswahlsignal und Bilddaten aus, die über die Auswahleinrichtung a eingegeben wurden. Jede Umwandlungsdaten können über den Zentraleinheit(CPU)-Bus 410 in der Nachschlagetabelle (LUT) b gespeichert werden. Die Umwandlungsdaten werden gewöhnlich so eingestellt, daß die gewünschte Farbe und Dichte beispielsweise durch Justierung des Farbgleichgewichts mit der in Fig. 7 gezeigten Bedieneinheit 31 gedruckt werden können.
  • Die Bezugszahl 403 bezeichnet eine Auswahleinrichtung b. Von der Nachschlagetabelle (LUT) b ausgegebene Daten werden zu einem Eingangsanschluß A eingegeben, und von der Nachschlagetabelle (LUT) a ausgegebene Daten werden zu einem Eingangsanschluß B eingegeben. Binäre Bilddaten werden von der Schnittstelleneinheit 207 über die Signalleitung 313 zu einem Auswahlanschluß 5 eingegeben. Wenn die zu dem Auswahlanschluß 5 eingegebenen binären Bilddaten "0" sind, wählt und gibt die Auswahleinrichtung b Bilddaten aus, die zu dem Eingangsanschluß A eingegeben wurden. Auf gleiche Weise wählt und gibt die Auswahleinrichtung b bei "1" Bilddaten aus, die zu dem Eingangsanschluß B eingegeben wurden. Mit anderen Worten gibt, wenn die zu dem Auswahlanschluß 5 eingegebenen, binären Bilddaten "1" sind, die Auswahleinrichtung b Daten entsprechend der augenblicklichen Farbebene aus. Der Ausgang von der Auswahleinrichtung b ist der Ausgang von der Bildaufbereitungs schaltung 307.
  • Fig. 5 zeigt eine Ansicht eines Musters von binären Bilddaten, wobei die Daten über die Schnittstelleneinheit 27 übertragen und durch den Drucker 33 gedruckt wurden. Buchstaben "A", "B", "C" und "D", die von "A" parallel zu der Papierzuführungsrichtung angeordnet sind, werden jeweils in Rot, Cyan, Gelb und Schwarz gedruckt.
  • Nun erfolgt eine Beschreibung eines Vorgangs zur Ausgabe der in Fig. 5 gezeigten Druckergebnisse. In der nachstehenden Beschreibung entspricht ein Bereich 0 einem den Buchstaben "A" umgebenden Bereich, ein Bereich 1 entspricht einem den Buchstaben "B" umgebenden Bereich, ein Bereich 2 entspricht einem den Buchstaben "C" umgebenden Bereich, und ein Bereich 3 entspricht einem den Buchstaben "D" umgebenden Bereich.
  • Zuerst erfolgt eine Beschreibung des vorstehend genannten Vorgangs, wenn die in Fig. 2 gezeigte Schnittstelleneinheit 207 als eine vorher aufgeführte Schnittstelleneinheit (IU) arbeitet.
  • Informationen über die Bereiche 0 bis 3 (nachstehend als Bereichsinformationen bezeichnet) und Informationen über die Farben in jedem Bereich (nachstehend Farbinformationen genannt) werden von dem Computer 1 über die Schnittstelleneinheit 207 zu dem Farbkopiergerät 3 gesendet. Beruhend auf den vorstehend genannten zwei Typen von Informationen sendet das Farbkopiergerät 3 zuerst nachstehend beschriebene Daten über den Zentraleinheit(CPU)-Bus 410 zu der in Fig. 4 gezeigten Nachschlagetabelle (LUT) a. Das Farbkopiergerät 3 sendet dann die Beretchsinformationen zu der Bereichscode-Erzeugungseinrichtung 402, so daß die Bereichscode-Erzeugungseinrichtung 402 Bereichscodes entsprechend den Bereichsinformationen ausgibt. Die Zeit zu der die Bereichscode-Erzeugungseinrichtung die Bereichscodes ausgibt ist mit der Zeit synchronisiert zu der binäre Daten von dem in Fig. 2 gezeigten Binärspeicher 203 gelesen werden. Diese Synchronisation beruht auf den Lageinformationen über das Drucken, die vorher beschrieben und in die Bereichscode-Erzeugungseinrichtung 402 eingegeben wurden.
  • Wenn die Farbinformation entsprechend dem Bereich 0 beispielsweise Rot ist, werden die Dateneinheiten Y = FF, M = FF, C = 0 und K = 0 in den Registern des Bereichs 0 der Nachschlagetabelle (LUT) a eingestellt. Auf ähnliche Weise werden, wenn die Farbinformation entsprechend dem Bereich 1 beispielsweise Cyan ist, die Dateneinheiten Y = 0, M = 0, C = FF und K = 0 in den Registern des Bereichs 0 eingestellt, wenn die Farbinformation entsprechend dem Bereich 2 beispielsweise Gelb ist, werden die Dateneinheiten Y = FF, M = 0, C = 0 und K = 0 in den Registern des Bereichs 2 eingestellt, und wenn die Farbinformation entsprechend dem Bereich 3 beispielsweise Schwarz ist, werden die Dateneinheiten Y = 0, M = 0, C = 0 und K = FF in den Registern des Bereichs 3 eingestellt.
  • Nachdem die vorstehend beschriebene Einstellung vorgenommen wurde, startet das Farbkopiergerät 3 das Drucken nach dem Empfang einer Druckanweisung von dem Computer 1.
  • Fig. 6 zeigt ein Zeitdiagramm, das darstellt, wenn ein Druckvorgang gemäß diesem Ausführungsbeispiel ausgeführt wird. Ein in Fig. 6 gezeigtes Signal ITOP ist ein Signal, das synchron nit einer Ebenenabfolge ist und von dem Drucker 33 ausgegeben wird. Die zu der Anstiegszeit des Signals ITOP übertragenen Bilddaten werden auf der Vorderseite des Aufzeichnungspapiers gedruckt.
  • In Fig. 6(a) werden Register M in der Nachschlagetabelle (LUT) a durch das Farbauswahlsignal im Zyklus M ausgewählt. Die Daten in jedem Register M jedes Bereichs 0 bis 3 (Buchstaben "A" bis "D") werden aufeinanderfolgend zur Anpassung an die Drucklage ausgegeben. Wenn über die Schnittstelleneinheit 207 eingegebene, binäre Daten "1" sind, werden von den Registern M ausgegebene Daten durch die Auswahleinrichtung b ausgewählt und zu dem Drucker 33 gesendet. In diesem Fall wird nur der Buchstabe "A" mit dem Färbematerial M gedruckt. Auf dieselbe Weise wie vorstehend beschrieben wird im Zyklus C nur der Buchstabe "B" mit dem Färbematerial C gedruckt, im Zyklus Y werden die Buchstaben "A" und "C" mit dem Färbematerial Y gedruckt, und im Zyklus K wird nur der Buchstabe "D" mit dem Färbematerial K gedruckt. Die in Fig. 5 gezeigten Druckergebnisse werden auf diese Weise erhalten.
  • Es erfolgt die Beschreibung des Vorgangs zur Ausgabe der Druckergebnisse, wenn die in Fig. 2 gezeigte Schnittstelleneinheit 207 als eine vorher aufgeführte Post-Skript- Schnittstelleneinheit (PS-IU) arbeitet.
  • In diesem Fall werden binäre Daten entsprechend den Färbematerialien über die Schnittstelleneinheit 207 zu dem Farbkopiergerät 3 gesendet, so daß der Druckvorgang wie in der ein Zeitdiagramm darstellenden Fig. 6(b) gezeigt ausgeführt wird.
  • Die Bereichscode-Erzeugungseinrichtung 402 wird mit Hilfe des Zentraleinheit(CPU)-Bus 410 betrieben, um immer einen den Bereich 0 der Nachschlagetabelle (LUT) a anzeigenden Bereichscode ungeachtet der Lageinformationen über das Drucken auszugeben. Es werden beispielsweise die Dateneinheiten Y = FF, M = FF, C = FF und K = FF in den Registern des Bereichs 0 in der Nachschlagetabelle a gespeichert. Mit anderen Worten druckt der Drucker 33 alle während aller Farbzyklen übertragenen, binären Bilddaten unter Verwendung aller Färbmaterialien.
  • Dem Bereich 0 der Nachschlagetabelle (LUT) a zugewiesene Daten können so eingestellt sein, daß, im wesentlichen auf dieselbe Weise wie mit dem in der vorstehend genannten Nachschlagetabelle (LUT) b gespeicherten Farbgleichgewicht, die gewünschte Farbe und Dichte durch beispielsweise Justierung des Farbgleichgewichts mit der in Fig. 7 gezeigten Bedieneinheit 301 gedruckt werden.
  • Fig. 7 zeigt ein Beispiel des Bildschirms der Bedieneinheit 31, die die Dichte jeder Farbe justiert. Anweisungen können über Betätigungtasten 702 auf dem transparenten, berührungsempfindlichen Bildschirm einer Flüssigkristallanzeige (LCD) 701 eingegeben werden. Die Dichte jeder Farbe kann durch Erhöhung um 1% justiert und auf der Flüssigkristallanzeige (LCD) 701 angezeigt werden.
  • Beispielsweise entspricht 100% Dichte dem Datenwert "FF" und 50% Dichte entspricht dem Datenwert "80". Anstelle der Justierung der Dichte durch Betätigung der Tasten 702 wie in Fig. 7 gezeigt, können die Dichte anzeigenden Daten direkt eingegeben werden. Die justierte Dichte bleibt erhalten, selbst wenn die Spannungsversorgung des Farbkopiergeräts und dergleichen ausgeschaltet wird, und daher ist es nicht notwendig, die Dichte jedesmal dann erneut zu justieren, wenn die Spannungsversorgung eingeschaltet wird.
  • Wie vorstehend beschrieben wurde können gemäß diesem Ausführungsbeispiel, da in der Nachschlagetabelle (LUT) a einzustellende Daten unter Verwendung der Bedieneinheit 31 justiert werden können, über die Schnittstelleneinheit 207 übertragene, binäre Bilddaten entsprechend der gewünschten Farbe und Dichte gedruckt werden.
  • Die Dichte und das Farbgleichgewicht des Farbkopiergeräts 3 werden unter gewöhnlichen Betriebsbedingungen in der Nachschlagetabelle (LUT) b unabhängig von der Verarbeitung binärer Bilddaten gespeichert. Daher beeinflussen zur Anpassung an binäre Bilddaten justierte Farbe und Dichte den gewöhnlichen Kopiervorgang nicht. Wenn zusätzlich Mehrwertbilder wie beispielsweise natürliche Bilder und in Seitenbeschreibungssprache (PDL) erzeugte, binäre Bilder auf demselben Aufzeichnungspapier gedruckt werden, werden diese zwei Bildtypen zuerst getrennt verarbeitet und dann durch die Auswahleinrichtung b ausgewählt. Daher beeinflussen die zur Anpassung an die binären Bilddaten justierte Farbe und Dichte nicht die Farbe und die Dichte der Mehrwertbilddaten.
  • Nachstehend wird ein zweites Ausführungsbeispiel eines Bildverarbeitungssystems erfindungsgemäß beschrieben. Der Aufbau des Kopiergeräts gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem eines Kopiergeräts gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel. Andere Bestandteile sind gemäß den beiden Ausführungsbeispielen im wesentlichen dieselben. Im Wesentlichen dieselben Bestandteile sind durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet, wobei deren ausführliche Beschreibungen ausgelassen wird.
  • Fig. 8 zeigt ein Blockschaltbild eines Beispiels des Aufbaus einer Bildaufbereitungsschaltung 307.
  • In Fig. 8 wählt, wenn zu einem Auswahlanschluß 5 eingegebene, binäre Bilddaten "0" sind, eine Auswahleinrichtung b über eine Auswahleinrichtung a zu einem Eingangsanschluß A gesendete Daten aus, und gibt diese dann zu einer Nachschlagetabelle (LUT) c aus. Auf ähnliche Weise wählt, wenn zu dem Auswahlanschluß S eingegebene, binäre Bilddaten "1" sind, eine Auswahleinrichtung b über eine Nachschlagetabelle (LUT) a zu einem Eingangsanschluß B gesendete Daten aus, und gibt diese dann zu einer Nachschlagetabelle c aus. Mit anderen Worten gibt, wenn die zu dem Auswahlanschluß S eingegebenen, binären Bilddaten "1" sind, die Auswahleinrichtung b Daten entsprechend einer augenblicklichen Farbebene aus.
  • Eine Nachschlagetabelle (LUT) c besteht aus einem Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM) mit einer Speicherkapazität von beispielsweise zu vier Farben zugewiesenen 1024 Bytes mit 256 Bytes für jede Farbe. Die Nachschlagetabelle (LUT) c gibt Daten entsprechend einem Farbauswahlsignal und über die Auswahleinrichtung b eingegebenen Bilddaten aus. Jede Umwandlungsdaten können über den Zentraleinheit(CPU)-Bus 410 in der Nachschlagetabelle (LUT) c gespeichert werden. Die Umwandlungsdaten werden gewöhnlich so eingestellt, daß die gewünschte Farbe und Dichte beispielsweise durch Justierung des Farbgleichgewichts mit der in Fig. 7 gezeigten Bedieneinheit 31 gedruckt werden können. Der Ausgang von der Nachschlagetabelle (LUT) c ist auch der Ausgang der Bildaufbereitungsschaltung 307.
  • Wie vorstehend beschrieben bewirkt dieses Ausführungsbeispiel im wesentlichen dieselben Vorteile wie die in dem ersten Ausführungsbeispiel genannten. Da die Bedieneinheit 31 zur Justierung von in der Nachschlagetabelle (LUT) a gespeicherten Daten verwendet werden kann, ist es möglich, über eine Schnittstelleneinheit 207 zu dem Farbkopiergerät 3 gesendete, binäre Bilddaten entsprechend der gewünschten Farbe und Dichte zu drucken.
  • Zusätzlich zu Daten "FF" können auch andere Datentypen in Registern dieses Ausführungsbeispiels gespeichert werden.
  • Das vorstehend aufgeführte Ausführungsbeispiel ist ein Farbbild-Verarbeitungssystem, das zur Erzeugung von Farbbildern binäre Bilddaten von einer externen Vorrichtung empfängt, die die binären Bilddaten erzeugt. Dieses System weist eine erste Betriebsart auf, bei der die Empfangsseite dieselben binären Bildsignale Farbebene für Farbebene so empfängt, daß eine Farbverarbeitung ausgeführt wird. Es weist auch eine zweite Betriebsart auf, bei der ein Drucker binäre Bilddaten in einer Ebenenabfolge empfängt, deren Daten Farbebenen entsprechend den für einen Druckvorgang des Druckers verwendeten Typen von Färbematerialien anzeigen, wobei dann der Drucker binäres Drucken entsprechend den binären Bilddaten ausführt. Eine Anzeigeneinrichtung zur Anzeige der ersten oder zweiten Betriebsart wählt die erste oder zweite Betriebsart mit Bezug auf die binären Bilddaten von der externen Einheit aus.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es für eine Bedieneinheit 3-1 des Farbkopiergeräts 3 möglich, in einer Wartungsbetriebsart, zwei Typen von Vorgängen zur Handhabung binärer Daten zu bestimmen. Wenn die binären Daten zu drucken sind, verändert die Wartungsbetriebart die Steuerung der Vorgänge.
  • Die zwei Typen von Vorgängen können durch eine Übertragung zwischen dem Farbkopiergerät und der externen Einheit ausgewählt werden. Mit anderen Worten kann mit Hilfe einer Übertragung über die Steuerleitung 505 das Farbkopiergerät jeden Typ durch Bestimmung der Eigenschaften des Farbkopiergeräts und der externen Einheit auswählen. Anstelle der Verwendung der Steuerleitung 505 kann beispielsweise die externe Einheit eine nicht verwendete Signalleitung einer mit dem Farbkopiergerät und der externen Einheit verbundenen Anschlußeinrichtung auf hohen oder niedrigen Signalpegel legen, so daß das Farbkopier gerät einen von beiden Typen von Vorgängen auswählen kann.
  • Dieses Ausführungsbeispiel kann auf ein System bestehend entweder aus einer Vorrichtung oder einer Vielzahl von Vorrichtungen angewendet werden.
  • Es muß nicht ausdrücklich darauf hingewiesen werden, daß diese Erfindung auch angewendet werden kann, wo die Programme dieser Erfindung, Systemen oder Vorrichtungen zugeführt werden.
  • Dieses Ausführungsbeispiel ist zur Erzeugung von Bildern geeignet, die entweder aus entsprechend ersten Dichtedaten verarbeiteten, ersten Bilddaten oder entsprechend zweiten Dichtedaten verarbeiteten, zweiten Bilddaten bestehen.

Claims (20)

1. Bildverarbeitungsvorrichtung mit
einer Eingabeeinrichtung (313) zur Eingabe eines ersten binären Bildsignals in einer ersten Betriebsart oder eines zweiten binären Bildsignals in einer zweiten Betriebsart über eine gemeinsame Leitung, wobei das erste binäre Bildsignal identische, serielle Binärpegelbildsignalelemente für jede Farbkomponente und das zweite binäre Bildsignal jeweils einer Farbkomponente entsprechende, aufeinanderfolgende Sätze von Signalelementen aufweist, und die Position jedes Signalelements in den Sätzen jeweilige Bereiche eines Bilds kennzeichnet, für die die dem jeweiligen Satz entsprechende Farbe ausgegeben wird,
einer Speichereinrichtung (LUTA, 404) zum Speichern einen Satz von Farbkomponenten für jede einer Vielzahl von Bereichen eines Bilds aufweisender, erster Farbdaten in der ersten Betriebsart und einen einzelnen Satz von Farbkomponenten für ein Bild aufweisender, zweiter Farbdaten in der zweiten Betriebsart,
einer Verarbeitungseinrichtung (402, 403, 405), die auf das erste binäre Bildsignal in der ersten Betriebsart zur Ausgabe der Farbkomponenten für die in der Speichereinrichtung (LUTA, 404) gespeicherten Bereiche in einer Farbabfolge als Farbsignal anspricht und die auf das zweite binäre Bildsignal in der zweiten Betriebsart zur aufeinanderfolgenden Ausgabe der Farbkomponenten des in der Speichereinrichtung (LUTa, 404) gespeicherten, einzelnen Satzes für das Bild als Farbsignal anspricht, und
einer Betriebsart-Auswahleinrichtung zur Auswahl der ersten Betriebsart oder der zweiten Betriebsart.
2. Bildverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Verarbeitungseinrichtung (402, 403, 405) auf die Betriebsart-Auswahl einrichtung anspricht und
eine Farbauswahleinrichtung (405) zur aufeinanderfolgenden Auswahl einer der Farbkomponenten zur Ausgabe und
eine Bereichsauswahleinrichtung (402) zur Auswahl des Satzes von Farbkomponenten aufweist, von dem die Farbkomponente in der ersten Betriebsart auszugeben ist.
3. Bildverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Bereichsauswahleinrichtung (402) die zweiten Farbdaten in der zweiten Betriebsart auswählt.
4. Bildverarbeitungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche mit
einer Einstelleinrichtung (410) zur Einstellung von Farbpegeln des einzelnen Satzes von Farbkomponenten der in der Speichereinrichtung (LUTa, 404) gespeicherten zweiten Farbdaten für ein Bild.
5. Bildverarbeitungsvorrichtung nach einen der vorangehenden Ansprüche mit
einer Mehrwerteingabeeinrichtung (311, 312) zur Eingabe eines Mehrwertbildsignals, wobei die Verarbeitungseinrichtung (402, 403, 405) beim Fehlen des ersten oder zweiten binären Bildsignals das Mehrwertbildsignal als Farbsignal ausgibt.
6. Bildverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 5 mit einer ersten Einstelleinrichtung (410) zur Einstellung von Farbpegeln der Farbkomponenten in der Speichereinrichtung (LUTa, 404) und
einer zweiten Einstelleinrichtung (LUTb, 411, 410) zur Einstellung von durch die Verarbeitungseinrichtung (402, 403, 405) als Farbsignal ausgegebenen Farbpegeln des Mehrwertsignals.
7. Bildverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 5 mit
einer zweiten Einstelleinrichtung (LUTc, 412, 410) zur Einstellung von Farbpegeln des durch die Verarbeitungseinrichtung (402, 403, 405) ausgegebenen Farbsignals.
8. Bildverarbeitungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei
die Betriebsart-Auswahleinrichtung die erste oder die zweite Betriebsart entsprechend eines manuellen Bedienvorgangs auswählt.
9. Bildverarbeitungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche mit
einer Bildausbildungseinrichtung zum Ausbilden eines Bilds entsprechend dem von der Verarbeitungseinrichtung (402, 403, 405) ausgegebenen Farbsignal.
10. Bildverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 9 mit
einem eine elektrophotographische Verarbeitung ausführenden Drucker.
11. Verfahren zur Bildverarbeitung mit den Schritten Auswählen einer ersten Betriebsart oder einer zweiten Betriebsart,
Speichern von einen Satz von Farbkomponenten für jeden einer Vielzahl von Bereichen eines Bilds aufweisenden, ersten Farbdaten in der ersten Betriebsart und von einen einzelnen Satz von Farbkomponenten für ein Bild in der zweiten Betriebsart aufweisenden, zweiten Farbdaten, Eingeben eines ersten binären Bildsignals in der ersten Betriebsart oder eines zweiten binären Bildsignals in der zweiten Betriebsart über eine gemeinsame Leitung (313), wobei das erste binäre Bildsignal identische, serielle Binärpegelbildsignalelemente für jede Farbkomponente und das zweite binäre Bildsignal jeweils einer Farbkomponente entsprechende, aufeinanderfolgende Sätze von Signalelementen aufweist, und die Position jedes Signalelements in den Sätzen jeweilige Bereiche eines Bilds kennzeichnet, für die die dem jeweiligen Satz entsprechende Farbe ausgegeben wird, und
Ausgeben der gespeicherten Farbkomponenten für die Bereiche in einer Farbabfolge als Farbsignal im Ansprechen auf das erste binäre Signal in der ersten Betriebsart und
aufeinanderfolgendes Ausgeben des gespeicherten, einzelnen Satzes von Farbkomponenten für das Bild als Farbsignal im Ansprechen auf das zweite binäre Signal in der zweiten Betriebsart.
12. Verfahren nach Anspruch 11 mit den Schritten
aufeinanderfolgendes Auswählen der Farbkomponente zum Ausgeben, und
Auswählen des Satzes von Farbkomponenten, von dem die Farbkomponente auszugeben ist, in der ersten Betriebsart.
13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei
die Farbkomponenten für das Bild in der zweiten Betriebsart ausgewählt werden.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13 mit dem Schritt
Einstellen von Farbpegeln der Farbkomponenten der zweiten Farbdaten für ein Bild.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14 mit den Schritten
Eingeben eines Mehrwertbildsignals und
Ausgeben des Mehrwertbildsignals als Farbsignal beim Fehlen des ersten oder zweiten binären Bildsignals.
16. Verfahren nach Anspruch 15 mit den Schritten
Einstellen von Farbpegeln der gespeicherten Farbkomponenten und
Einstellen von Farbpegeln des als Farbsignal ausgegebenen Mehrwertsignals.
17. Verfahren nach Anspruch 15 mit dem Schritt
Einstellen von Farbpegeln der als Farbsignal ausgegebenen Farbsignale.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 17, wobei
die erste oder zweite Betriebsart manuell ausgewählt wird.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 18 nit dem Schritt
Ausbilden eines Bildes entsprechend dem ausgegebenen Farbsignal.
20. Verfahren nach Anspruch 19, wobei das Bild durch eine elektrophotographische Verarbeitung ausgebildet wird.
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