DE69223543T2 - Bildspeichervorrichtung - Google Patents
BildspeichervorrichtungInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Bildspeichervorrichtung und insbesondere eine Bildspeichervorrichtung zur Verarbeitung einer großen Menge von Buddaten wie beispielsweise bei Bewegtbildern unter Verwendung von Speichern mit hoher Kapazität.
- Es ist eine Art von Speicher bekannt, die eingesetzt wird, Daten zyklisch in dessen Speicherbereich durch Verbinden der Endadresse des Speicherbereichs mit dessen Startadresse zu speichern, wobei diese als Ringspeicher mit einer Adressierungssteuerung bezeichnet werden, wobei eine Bildspeichervorrichtung zum Speichern von Bildsignalen in einem derartigen Ringspeicher ebenso bekannt ist.
- Bei dem Ringspeicher können infolge der Art dessen Adressierungssteuerung vorher gespeicherte Informationen nicht vor dem Überschreiben durch nächste Informationen geschützt werden. Wenn beispielsweise Bewegtbilder zu speichern sind, geht ein vorher gespeichertes Bild durch Überschreiben des nächsten Bilds verloren, so daß zeitlich nicht aufeinanderfolgende Bilder nicht erhalten werden können.
- Übrigens weist ein derartiger Bildspeicher eine größere Kapazität auf, wodurch dieser nun als Aufzeichnungsträger für Bewegtbilder ausreichend verwendbar wird. Falls ein Festkörperspeicher wie beispielsweise ein dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff als Aufzeichnungsträger für Bewegtbilder verwendet wird, ergeben sich Vorteile, wie beispielsweise, daß eine Hochgeschwindigkeitssuche ausgeführt werden kann, daß Daten in dem Speicher leicht erneut angeordnet werden können, und daß Daten bei einer beliebigen Geschwindigkeit aufgenommen und wiedergegeben werden können.
- Im allgemeinen wird bei einer Bildsignalverarbeitungsschaltung zur Verarbeitung von Bewegtbildern unter Ver wendung eines derartigen Bildspeichers mit hoher Kapazität ein aus einem Analogsignal digital umgewandeltes digitales Videosignal unverändert in einen Bildspeicher als ein Vollbildabschnitt oder ein mehrfacher Vollbildabschnitt geschrieben. Die Adressierung des Bildspeichers wird durch den Zeitverlauf eines Synchronsignals eines darin zu schreibenden Bildsignals gesteuert.
- Herkömmlicherweise werden, da eine Adressierungssteuerung eines Bildspeichers durch einen Synchronisationszeitverlauf eines Synchronsignals definiert wird, einige nicht verwendete, wie durch Schraffierung in Fig. 1 angezeigte Abschnitte erzeugt und als nicht verwendet belassen. Jeder nicht verwendete Abschnitt kann einen nennenswerten Bereich abhängig von der Anzahl von horizontalen Bildelementen und der Anzahl von horizontalen Zeilen belegen.
- Im einzelnen beträgt eine einem Vollbildabschnitt mit jeweils 2n Arten von horizontalen und vertikalen Adressen zugewiesene Speicherkapazität beispielsweise (2n x 2n) Bildelemente wie in Fig. 1 gezeigt. Die Anzahl der Abtastzeilen beträgt 525 in dem Fall eines NTSC-Signals und 625 in dem Fall eines PAL-Signals, so daß etwa 700-800 horizontale Bildelemente erforderlich sind. Daher sind, wenn n durch 10 ersetzt wird, 1024 (=2¹&sup0;) Adressen für die horizontalen Bildelemente erforderlich.
- Weiterhin sind in dem Fall eines hoch auflösenden Signals, wenn n durch 11 ersetzt wird, 2048 Adressen für jede der horizontalen und vertikalen Adressen erforderlich.
- Auf diese Weise weisen die nicht verwendeten Abschnitte wie in Fig. 1 gezeigt eine extrem große Menge von Adressen auf, wodurch sich ein niedriger Speicherverwendungswirkungsgrad zeigt. Wenn jedoch die Adresse in den horizontalen Abtastzeileneinheiten oder Vollbildeinheiten nicht zurückgesetzt wird, wird die Verwaltung der Adresse in einem Speicher mit hoher Kapazität extrem schwierig.
- Im Hinblick auf den vorstehend genannten Hintergrund betrifft die Erfindung das Vorsehen einer Bildspeichervorrichtung, die in der Lage ist, ein neues Bewegtbild in einen einzelnen Speicher mit großer Kapazität einzuschreiben, während ein erwünschter Abschnitt von vorhergehend in den gleichen Speicher geschriebenen Bewegtbildem erhalten bleibt.
- Die Erfindung betrifft weiterhin das Vorsehen einer Bildspeichervorrichtung, die in der Lage ist, den Speicherkapazitäts-Verwendungswirkungsgrad ungeachtet einer verhältnismäßig einfachen Adressenverwaltung stark zu verbessern.
- In einem Artikel von J.R. Crook et al mit dem Titel vlsolid State Video Recorder", veröffentlicht in der "International Broadcasting Convention" im September 1988 in London, UK, wird ein digitales Videorekordersystem mit einem Speicherabschnitt offenbart, der als ein Verzögerungsspeicher arbeiten kann und in den Videodaten zyklisch geschrieben und nach einer vorbestimmten Verzögerung ausgelesen werden können.
- Entsprechend Ausgestaltungen der Erfindung wird eine Informationsspeichervorrichtung wie in Anspruch 1 angegeben und ein Informationsspeicherverfahren wie in Anspruch 9 angegeben geschaffen.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand der bevorzugten Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
- Fig. 1 zeigt eine Darstellung, die zur Beschreibung einer Situation bei Verwendung eines gewöhnlichen Speichers verwendet wird.
- Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild, das den Aufbau einer Bildspeichervorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt.
- Fig. 3 zeigt eine Darstellung, die zur Beschreibung des Betriebs eines in Fig. 2 gezeigten Speichers verwendet wird.
- Fig. 4 zeigt eine Darstellung, die zur Beschreibung des Betriebs des in Fig. 2 gezeigten Speichers verwendet wird, wenn in diesem ein Schreibsperrbereich eingestellt ist.
- Fig. 5 zeigt ein Blockschaltbild des Aufbaus einer Bildspeichervorrichtung gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- Fig. 6 zeigt ein Blockschaltbild des Aufbaus einer Bildspeichervorrichtung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- Fig. 7 zeigt ein Blockschaltbild des Aufbaus einer Bildspeichervorrichtung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- Fig. 8 zeigt eine Darstellung, die zur Beschreibung einer anderen Verwendungsart des Speichers in jedem Ausführungsbeispiel verwendet wird.
- Fig. 9 zeigt ein Blockschaltbild des Aufbaus einer Bildspeichervorrichtung gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung, und
- Fig. 10 zeigt eine Darstellung, die eine Situation bei Verwendung eines Speichers in der Vorrichtung gemäß dem in Fig. 9 dargestellten Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
- Die Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung beschrieben.
- Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild des Aufbaus einer Bildspeichervorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, das zur Verarbeitung der Ausgangssignale einer Videokamera eingesetzt wird. Die Bezugszahl 10 bezeichnet eine Videokamera. Die Bezugszahl 12 bezeichnet einen Analog/Digital(A/D)- Wandler zur Digitalisierung eines von der Videokamera 10 ausgegebenen Videosignals, und die Bezugszahl 14 bezeichnet einen Mehrfachanschluß- Speicher mit wahlfreiem Zugriff zum Speichern eines von dem A/D-Wandler 12 ausgegebenen digitalen Videosignals. Gemäß dem Ausführungsbeispiel kann der Speicher 14 eine Kapazität zurn Speichern von mehreren Zweit- bis etwa 50 Zweit-Abschnitten von Videosignalen aufweisen.
- Die Bezugszahl 16 bezeichnet einen Schreibadressenzähler zur Erzeugung einer Schreibadresse des Speichers 14 im Ansprechen auf ein Synchronsignal, das mit dem von der Videokamera 10 ausgegebenen Videosignal multiplext wird. Die Bezugszahl 18 bezeichnet einen Auslesezähler zur Erzeugung einer Ausleseadresse des Speichers 14. Die Bezugszahl 20 bezeichnet einen Digital/Analog(D/A)-Wandler zur Umwandlung von aus dem Speicher 14 gelesenen Videodaten in ein Ahalogsignal, und die Bezugszahl 22 bezeichnet einen Ausgangsanschluß.
- Ebenso bezeichnet die Bezugszahl 24 eine Speicherverwaltungsschaltung zur Steuerung des Schreibadressenzählers 16 und des Ausleseadressenzählers 18 entsprechend einem in den Speicher 14 eingetragenen Schreibsperrbereich. Der Benutzer kann über eine Bedieneinheit 26 einen Schreibsperrbereich in dem Speicher 14, das heißt, eine beliebige Anzahl von Bildern, die erhalten bleiben sollen, auswählen und in die Speicherverwaltungsschaltung 24 eintragen.
- Als nächstes wird der Betrieb der vorstehend genannten Bildspeichervorrichtung beschrieben. Ein von der Videokamera 10 ausgegebenes Videosignal wird durch den A/D- Wandler 12 digitalisiert und an durch den Schreibadressenzähler 16 angezeigte Adressen geschrieben. Die Adresse des Schreibadressenzählers 16 wird durch das mit dem Vi deosignal multiplexte Synchronsignal erhöht. Der Schreibadressenzähler 16 kehrt zu der Startadresse des Speichers 14 durch eine Erhöhung zurück, nachdem die Endadresse des Speichers 14 erreicht wurde. Auf diese Weise arbeitet der Speicher 14 als Ringspeicher. Fig. 3 veranschaulicht schematisch die Schreibadressen des Speichers 14. Die Schreibposition wird als Vektor W dargestellt, der sich mit einer Winkelgeschwindigkeit ω dreht.
- Falls eine Szene während der Herstellung eines Films erhalten bleiben soll, wird die Bedieneinheit 26 bedient, um einen Abschnitt, der erhalten bleiben soll, sofort zu bestimmen, nachdem die Szene in den Speicher 14 geschneben wurde. Mit diesem Vorgang weist die Speicherverwaltungsschaltung 24 eine Schreibsperre zu Adressen in dem Speicher 14 entsprechend dem Abschnitt an, der erhalten bleiben soll. Bei diesem Vorgang kann ein beliebiger Adressenbereich des Speichers 14 bestimmt werden, und die Größe des Bereichs kann ebenso beliebig eingestellt werden.
- Nach Abschluß der Eintragung (Einstellung) wird die Filmherstellung wieder aufgenommen. Der Schreibadressenzähler 16 läßt Schreibadressen für den Adressenbereich aus, der in der Speicherverwaltungsschaltung 24 eingetragen ist. Falls beispielsweise angenommen wird, daß ein in Fig. 4 gezeigter Bereich zwischen den Punkten a und b als Schreibsperrbereich eingetragen ist, läßt der Schreibvek tor W bei Erreichen des Punkts a den Bereich zwischen den Punkten a und b aus und schreibt dann Daten an dem Punkt b. Auf diese Weise bleiben in dem Bereich zwischen den Punkten a und b gespeicherte Videodaten erhalten.
- Als nächstes erfolgt eine Beschreibung gemäß einem ande ren Ausführungsbeispiel, bei dem die Erfindung zur Verarbeitung eines Videosignals mit n-facher Geschwindigkeit angewendet wird. Fig. 5 zeigt den Aufbau des Ausführungsbeispiels in Blockform. Die mit denen in Fig. 2 identischen Bestandteile werden mit denselben Bezugszahlen bezeichnet. Die Bezugszahl 30 bezeichnet eine Videokamera, die in der Lage ist, einen Film mit einer Teilbildfrequenz herzustellen, die das n-fache der eines Standardfernsehsignals beträgt, wobei das Ausgangsvideosignal der Videokamera durch einen Analog/Digital(A/D)-Wandler 12, einen Schreibadressenzähler 16 und eine Speicherverwaltungsschaltung 24 in einen Speicher 14 ähnlich der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung geschrieben wird. Eine langsame Wiedergabesteuerschaltung 32 steuert einen Ausleseadressenzähler 34 zum Lesen von Daten aus dem Speicher 14 bei einer beliebigen Geschwindigkeit und wandelt die gelesenen Daten durch eine Digital/Analog(D/A)-Umwandlungsund System-Umwandlungs-Schaltung 36 in ein Standardfern sehsignal um. Genauer wird gemäß dem Ausführungsbeispiel ein Teilbildabschnitt eines Videosignals in einer Teilbildperiode eines Standardfernsehsignals ausgelesen, jedoch wird bei einer 1/n-fachen Zeitlupenwiedergabebetriebsart eine Ausleseteilbildadresse einmal pro Teilbildperiode aktualisiert.
- Bei einer normalen Wiedergabebetriebsart wird eine einmal pro Teilbildperiode ausgelesene Teilbildadresse um n Teilbilder vorgerückt. Weiterhin wird bei einer 1/2nfachen Zeitlupenwiedergabebetriebsart ein Signal in demselben Teilbild zweimal über zwei Teilbildperioden wiederholt ausgelesen, und eine Ausleseteilbildadresse wird einmal in zwei Teilbildperioden aktualisiert. Bei einer auf diese Weise aufgebauten Vorrichtung kann ein Videosignal bei einer beliebigen Geschwindigkeit ausgegeben werden.
- Wie vorstehend beschrieben ist es gemäß der Vorrichtung der in Fig. 2 bis 5 offenbarten Erfindung durch Einstellung eines speziellen Adressenbereichs eines Speichers als Schreibsperrbereich möglich, zwei oder mehrere Arten von unterschiedlichen Bewegtbildern in einem einzelnen Speicher zu speichern, und diese daraus zu lesen.
- Als nächstes wird ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
- Fig. 6 zeigt ein Blockschaltbild des Aufbaus einer Bildspeichervorrichtung gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei denen in Fig. 5 entsprechende Bestandteile mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind und deren Beschreibung ausgelassen wird.
- Die Bezugszahl 19 bezeichnet eine Wiedergabegeschwindigkeits-Steuerschaltung zur Steuerung der Auslesegeschwindigkeit (das heißt, der Ausgangsgeschwindigkeit eines Auslesebilds) von einem Speicher 14. Die Bezugszahl 34a bezeichnet einen Ausleseadressenzähler zur Erzeugung einer Ausleseadresse des Speichers 14 unter der Steuerung der Wiedergabegeschwindigkeits-Steuerschaltung 19. Die Bezugszahl 36a bezeichnet eine Digital/Analog(D/A)- und System-Umwandlungsschaltung zur Umwandlung von durch den Ausleseadressenzähler 34a aus dem Speicher 14 gelesenen Videodaten in ein Analogsignal und zur weiteren Umwandlung des Analogsignals in ein Videosignal gemäß einem vorbestimmten System, und die Eezugszahl 29 bezeichnet einen Ausgangsanschluß.
- Ebenso bezeichnet die Bezugszahl 27 einen Videorekorder (VTR) zur Aufzeichnung eines Bilds, das erhalten bleiben soll. Die Bezugszahl 25 bezeichnet eine Speicherverwaltungsschaltung zum Auslesen eines Bilds, das erhalten bleiben soll, damit dieses von dem Videorekorder aufgezeichnet wird, und zum Sperren des Schreibens in einen Aufzeichnungsbereich, in dem das Bild, das erhalten bleiben soll, für eine notwendige Periode gespeichert wird. Die Bezugszahl 34b bezeichnet einen Ausleseadressenzähler zur Erzeugung einer Ausleseadresse des Speichers 14 unter der Steuerung der Speicherverwaltungsschaltung 28, und die Bezugszahl 36b bezeichnet eine Digital/Analog(D/A)und System-Umwandlungsschaltung zur Umwandlung von durch den Ausleseadressenzähler 34b aus dem Speicher 14 gelesenen Videodaten in ein Analogsignal und zur weiteren Umwandlung des Analogsignals in ein Videosignal gemäß einem vorbestimmten System. Das Ausgangssignal von der D/A- und System-Umwandlungsschaltung 36b wird dem Videorekorder 27 zugeführt.
- Zum Zurückladen eines durch den Videorekorder 27 aufgezeichneten Videosignals in den Speicher 14 wird ein durch den Videorekorder 27 wiedergegebenes Ausgangsvideosignal dem A/D-Wandler 12 zugeführt, während ein mit dem wiedergegebenen Videosignal multiplextes Synchronsignal dem Schreibadressenzähler 16 zugeführt wird.
- Als nächstes wird der Betrieb der in Fig. 6 gezeigten Vorrichtung beschrieben. Die Bezugszahl 11 bezeichnet einen Videoeingangsanschluß, über den ein Videosignal von einer Videokamera eingegeben wird. Der Vorgang zum Schreiben eines Videosignals von dem Videoeingangsanschluß 11 in den Speicher 14 ist vollständig der gleiche wie der Vorgang zum Speichern eines Videosignals von der Videokamera 10 in den Speicher 14 von Fig. 2.
- Der Speicher 14 wird wie vorstehend beschrieben als Ringspeicher verwendet. Falls ein Schreibsperrbereich darin nicht eingestellt ist, speichert der Speicher 14 ein Videosignal einer vergangenen Periode T vor dem derzeitigen Zeitpunkt, wobei das Bezugszeichen T eine aufzeichnungsfähige Periode des Speichers 14 darstellt.
- Der gesamte Aufzeichnungsbereich des Speichers 14 ist in n Blöcke mit beliebigen Größen aufgeteilt, wobei die Speicherverwaltungsschaltung 25 diese Aufteilungsinformationen hält. Die Speicherverwaltungsschaltung 25 steuert das Schreiben durch den Schreibadressenzähler 16 und das Auslesen durch die Ausleseadressenzähler 20 und 30 in dieser Blockeinheit.
- Falls beispielsweise durch eine Bedieneinheit 26 der Bereich zwischen den in Fig. 4 gezeigten Punkten a und b als Block #1 und der verbleibende Bereich als Block #2 bezeichnet wird, und falls der Block #1 als ein Schreibsperrbereich bestimmt wird, läßt ein Schreibvektor W des Schreibadressenzählers 16 bei Erreichen des Punkts a den Bereich zwischen den Punkten a und b aus und zeigt dann die Adresse bei dem Punkt b an. Auf diese Weise bleiben in dem Bereich zwischen a und b gespeicherte Videodaten erhalten. Ebenso ist mit Bezug auf das Auslesen Auslesen in der bestimmten Blockeinheit erlaubt oder gehemmt.
- Als nächstes wird ein Sicherungsvorgang beschrieben. Es sei angenommen, daß Videodaten in der vorstehend beschriebenen Weise in einen bestimmten Block geschrieben wurden. Daten werden aus einem Schreibsperrblock (ein Block in dem ein Bild aufgezeichnet wurde, das erhalten bleiben soll) gelesen, der sich von dem Block unterscheidet, in den durch den Ausleseadressenzähler 34b Videodaten geschrieben wurden, die durch die D/A- und System- Umwandlungsschaltung 36b in ein Analogsignal und weiter in ein Signal gemäß dem Standardsystem umgewandelt wurden. Dann wird in Verbindung mit einem Ausgabevorgang der D/A- und System-Umwandlungsschaltung 36b der Videorekorder 27 betrieben, um das in das Standardsystem umgewandelte Videosignal aufzuzeichnen. Im einzelnen steuert die D/A- und System-Umwandlungsschaltung 36b den Videorekorder 27, um die Aufzeichnung zu beginnen und zu been den. Bei diesen Vorgängen kann das Videosignal, das erhalten bleiben soll, durch den Videorekorder 27 auf einem Aufzeichnungsträger gesichert werden.
- Nachdem das Videosignal durch den Videorekorder 27 gesichert wurde, erlaubt die Speicherverwaltungsschaltung 25 das Schreiben in den Schreibsperrblock aus dem das Videosignal gelesen wurde, wenn der Ausleseadressenzähler 34b ein die Beendigung dieses Sicherungsvorgangs anzeigendes Signal der Speicherverwaltungsschaltung 25 zuführt.
- Da ein in dem Speicher 14 gespeichertes Videosignal gesichert werden muß, ist ein von der D/A- und System- Umwandlungsschaltung 36b gelesenes Videosignal vorzugsweise ein Videosignal bei einer Standardgeschwindigkeit.
- Bei der in Fig. 6 gezeigten Vorrichtung wird, da ein in den Speicher 14 geschriebenes Videosignal ein Standardvideosignal ist, eine Teilbildadresse durch den Zähler 34b einmal pro Teilbildperiode dieses Standardvideosignals aktualisiert, wodurch eine normale Wiedergabe ausgeführt werden kann.
- Demgegenüber kann ein Videosignal zu einem Ausgangsanschluß 29 bei einer von verschiedenen Geschwindigkeiten ausgegeben werden wie der Benutzer dies wünscht. Im einzelnen kann die Wiedergabegeschwindigkeits-Steuerschaltung 19 die Aktualisierungsperiode der Teilbildadresse des Zählers 34a über die Bedieneinheit 26 variieren. Wenn beispielsweise eine Zeitlupenwiedergabe auszuführen ist, wird die Teilbildadresse einmal in mehreren Teilbildperi oden aktualisiert, wobei Videosignale an denselben Teilbildadressen während dieser mehreren Teilbilder wiederholt ausgelesen werden. Wenn ebenso eine Hochgeschwindigkeitssuche auszuführen ist, kann die Teilbildadresse um mehrere Teilbilder einmal pro Teilbildperiode vorgerückt werden.
- Fig. 7 zeigt ein Blockschaltbild des Aufbaus eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Bestandteile mit entsprechenden Funktionen oder Analogien zu denen in Fig. 6 sind mit denselben Bezugszahlen bezeichnet. Als eine Bildquelle ist eine Hochgeschwindigkeitskamera 40 angeschlossen, die ein Videosignal mit einer n-fachen Teilbildfrequenz der des Standardfernsehsystems ausgibt, und ein Hochgeschwindigkeits-Pufferspeicher 42 ist zwischen einem Mehrfachanschluß-Speicher 14 und einer Digital/Analog(D/A)- und System-Umwandlungsschaltung 36b angeschlossen. Die Übertragungsgeschwindigkeit von dem Speicher 14 zu dem Pufferspeicher 42 ist dieselbe wie die Geschwindigkeit bei der Daten in den Speicher 14 ge schrieben werden, das heißt, das n-fache der Übertragungsgeschwindigkeit von der D/A- und System-Umwandlungsschaltung 36b zu einem Videorekorder 26. Die D/A- und System-Umwandlungsschaltung 36b wandelt Videodaten von dem Pufferspeicher 42 aufeinanderfolgend in ein Standardvi deosignal um, das dann wieder durch den Videorekorder 27 auf ein Videoband aufgezeichnet wird.
- Auf diese Weise kann selbst ein Hochgeschwindigkeitsvideosignal bei einer hohen Geschwindigkeit gesichert werden, wobei der Speicher entsprechend sehr effektiv genutzt werden kann.
- Obwohl gemäß dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel der Speicher 14 in zwei Blöcken mit jeweils einer voneinander unterschiedlichen Größe aufgeteilt ist und verwaltet wird, kann dieser in m Bänke mit einer festgelegten Größe (beispielsweise acht Bänke 1 - 8 in Fig. 8) aufgeteilt werden, wobei das Vorhandensein oder Fehlen einer Sicherung in den Bankeinheiten verwaltet werden kann. Falls beispielsweise ein Bereich zwischen den Punkten a und b in Fig. 8 erhalten bleiben soll, werden Schreibadressen von Bänken #2 und #3 mit diesem Bereich ausgelassen, wobei darin aufgezeichnete Bilder auf einem Videoband gesichert werden. Derartige Bänke einer festgelegten Größe können die Belastung der Speicherverwaltungsschaltung 25 vermindern.
- Wie leicht aus der vorstehenden Beschreibung verständlich ist, kann gemäß der in Verbindung mit Fig. 6 - 8 beschriebenen Vorrichtung ein in einer Festkörperspeichervorrichtung gespeichertes, wichtiges Bild erhalten bleiben oder auf einem getrennten Aufzeichnungsträger gesichert werden, ohne von einem nachfolgenden Bild gelöscht zu werden. Dieser Sicherungsvorgang erlaubt eine effiziente Nutzung der Speicherkapazität der Festkörperspeichervorrichtung. Da weiterhin Schreiben und Auslesen gleichzeitig ausgeführt werden, können Daten auf einem getrennten Aufzeichnungsträger bei einer hohen Geschwindigkeit erhalten bleiben.
- Fig. 9 zeigt ein Blockschaltbild des Aufbaus eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung. Die Bezugszahl 110 bezeichnet einen Eingangsanschluß, über den ein Bildsignal (Bewegtbilder oder ein Stehbild) von einer Videokamera oder einer Videowiedergabevorrichtung zugeführt wird. Die Bezugszahl 112 bezeichnet eine Eingangsschaltung mit einem Analog/Digital-(A/D)-Wandler zur Digitalisierung eines Bilds von dem Eingangsanschluß 110. Die Be zugszahl 114 bezeichnet einen First-in-first-out (FIFO)- Speicher (Pufferspeicher) zur synchronen Zufuhr eines Ausgangssignals von der Eingangsschaltung 112 zu einem Bus 116. Die Bezugszahl 118 bezeichnet einen Bildspeicher, und die Bezugszahl 120 bezeichnet eine Adressener zeugungsschaltung zur Erzeugung einer Adresse des Bildspeichers 118. Der Bus 116 weist einen Datenbus, eine Vielzahl von steuersignalleitungen und eine Taktsignalleitung auf.
- Die Bezugszahlen 122 und 124 bezeichnen First-in-firstout (FIFO)-Speicher zur Zufuhr von aus dem Bildspeicher 118 gelesenen und über den Bus 116 eingegebenen Bilddaten zu jeweiligen Ausgangsschaltungen 126 und 128. Die Ausgangsschaltungen 126 und 128 weisen jeweils beispielswei se einen Digital/Analog(D/A)- Wandler auf. Die Bezugszahlen 130 und 132 bezeichnen Ausgangsanschlüsse zum Anschließen eines Monitors oder einer Videoaufzeichnungsvorrichtung.
- Die Bezugszahlen 134, 136 und 138 bezeichnen Impulserzeugungsschaltungen zur Erzeugung eines Taktsignals und von Steuersignalen, die für die Datenübertragung zwischen den Eingangs- und Ausgangsschaltungen 112, 126, 128 und den FIFO-Speichern 114, 122, 124 und für die Datenübertragung zwischen den FIFO-Speichern 114, 122, 124 und dem Bildspeicher 118 über den Bus 116 notwendig sind. Die Bezugszahlen 140, 142, 144 bezeichnen Triggersignal- Erzeugungsschaltungen zur Erzeugung einer Anforderung zur Übertragung jeder vorbestimmten Datenmenge zwischen den Eingangs- und Ausgangsschaltungen 112, 126, 128 und den FIFO-Speichern 114, 122, 124, und die Bezugszahlen 146, 148, 150 bezeichnen Triggersignalzähler zum Zählen der Anzahl der jeweils durch die Triggersignal-Erzeugungsschaltungen 140, 142, 144 erzeugten Triggersignale.
- Die Bezugszahl 152 bezeichnet eine Speichersteuerschaltung zur Beurteilung einer Anforderung zur Datenübertragung zwischen den jeweiligen Eingangs- und Ausgangsschaltungen 112, 126, 128 und zur Steuerung der Datenübertragung zwischen dem Bildspeicher 118 und den FIFO-Speichern 114, 122, 124, und die Bezugszahl 154 bezeichnet eine Bedieneinheit zur Eingabe einer Angabe der Betriebsart der gesamten Vorrichtung.
- Als nächstes wird der Betrieb des Ausführungsbeispiels in Verbindung mit dem Fall beispielhaft beschrieben, wo ein über den Eingangsanschluß 110 eingegebenes Bildsignal in dem Bildspeicher 118 gespeichert wird.
- Der Benutzer zeigt von der Bedieneinheit 154 der Speichersteuerschaltung 152 an, eingegebene Bilddaten in dem Bildspeicher 118 zu speichern. Die Speichersteuerschaltung 152 weist die Impulserzeugungsschaltung 134 an, ein Ausgangssignal der Eingangsschaltung 112 in den FIFO- Speicher 114 zu schreiben. Die Impulserzeugungsschaltung 134 erzeugt ein Steuersignal zum Schreiben eines von dem Eingangsanschluß 110 eingegebenen Bildsignals in den FIFO-Speicher 114 in Synchronisation mit einem Synchronsignal. Die Triggersignal-Erzeugungsschaltung 140 überträgt dann wieder ein Triggersignal zu dem Triggersignalzähler 146 und der Speichersteuerschaltung 152 jedesmal dann, wenn eine vorbestimmte Bilddatenmenge, die kleiner als ein Vollbildabschnitt eines Bilds ist (im folgenden der Speichereinheit zugeordnet), in den FIFO-Speicher 114 eingeschrieben wird. Der Triggersignalzähler 146 zählt dieses Triggersignal und führt der Speichersteuerschaltung 152 die Anzahl der gezählten Triggersignale zu.
- Die Speichersteuerschaltung 152 läßt im Ansprechen auf das Triggersignal aus der Triggersignal-Erzeugungsschaltung 140 den Triggersignalzähler 146 die Anzahl der gezählten Triggersignale zu der Adressenerzeugungsschaltung 120 ausgeben und überträgt gleichzeitig die Anzahl der gezählten Triggersignale in den Bildspeicher 118 über den Bus 116. Die Adressenerzeugungsschaltung 120 erzeugt eine Adresse für jeden Datenwert in der Speichereinheit, bei der Bilddaten von dem FIFO-Speicher 114 in den Bildspeicher 118 geschrieben werden. Unter der Annahme, daß die vorstehend genannte vorbestimmte Menge gleich 2n Bildelemente ist, ist die Situation eines verwendeten Speichers wie die in Fig. 10 gezeigte.
- Bei den vorstehenden Vorgängen sind Bilddaten in dem Bildspeicher 118 dicht gepackt, wodurch nicht verwendete Abschnitte nur in den schraffierten Bereichen wie in Fig. 10 gezeigt verbleiben. Auf diese Weise kann der nicht verwendete Abschnitt stark verringert werden. Übrigens zeigen die Blöcke #1, #2, #3 jeweils Bilddaten eines Vollbildabschnitts an.
- Das Auslesen von Bilddaten aus dem Bildspeicher 118 zu den Ausgangsschaltungen 126, 128 wird ähnlich durch Erzeugung eines Triggersignals zur Datenübertragungsanforderung in den Speichereinheiten ausgeführt. Jedoch wird die Datenübertragung zwischen dem Bildspeicher 118 und den FIFO-Speichern 122, 124 nur mit jeweils einem der FIFO-Speicher ausgeführt, so daß die Speichersteuerschaltung 152 die jeweiligen Übertragungsanforderungen beurteilt, um zu verhindern, daß die Übertragungsanforderungen gleichzeitig erzeugt werden.
- Wie leicht aus der vorstehenden Beschreibung verständlich ist schafft das Ausführungsbeispiel von Fig. 9 eine Bildspeichervorrichtung, die nicht verwendete Abschnitte verringern, die Adressenverwaltung des Speichers 118 erleichtern und einen hohen Verwendungswirkungsgrad ermöglichen kann.
Claims (15)
1. Informationsspeichervorrichtung mit
einer Eingabeeinrichtung (12) zur Eingabe eines
Informationssignals,
einem Speicher (14), in dem das Informationssignal aus
der Eingabeeinrichtung geschrieben werden kann,
einer Schreibadressen-Steuereinrichtung (24, 26) zur
zyklischen Bestimmung von Schreibadressen des Speichers, in den
das Informationssignal geschrieben wird,
gekennzeichnet durch
eine Sperreinrichtung (26) zum Sperren ausgewählter,
durch die Schreibadressen-Steuereinrichtung bestimmter
Adressen des Speichers, wodurch die
Schreibadressen-Steuereinrichtung den durch die Sperradressen definierten Bereich des
Speichers ausläßt und das Informationssignal vor und nach dem
ausgelassenen Bereich kontinuierlich schreibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine Ausleseadressen-Steuereinrichtung (18) zur
Bestimmung von Ausleseadressen des Speichers und
eine Ausgabeeinrichtung (20) zur Ausgabe des aus dem
Speicher ausgelesenen Informationssignals.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Informationssignal ein Videosignal ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausleseadressen-Steuereinrichtung die
Aktualisierungsperiode der Ausleseadressen in Vollbildeinheiten des
Videosignals umschalten kann, um die Wiedergabegeschwindigkeit
des Signals zu variieren, wenn dieses aus dem Speicher
ausgelesen wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausleseadressen-Steuereinrichtung in der Lage ist,
die durch die Schreibadressen-Steuereinrichtung gesperrten
Adressen zu bestimmen, so daß der Teil des
Informationssignals, der in dem von der Schreibadressen-Steuereinrichtung
ausgelassenen Bereich gespeichert ist, gelesen werden kann,
während das Informationssignal in die anderen Teile des
Speichers geschrieben wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
gekennzeichnet durch
eine Aufzeichnungseinrichtung (27) zur Aufzeichnung von
durch die Ausgabeeinrichtung ausgegebenen Informationen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
gekennzeichnet durch
Einrichtungen (25, 26) zur Freigabe der durch die
Sperreinrichtung eingestellten Schreibsperre, nachdem
Informationen aus dem Sperrbereich des Speichers gelesen wurden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausgabeeinrichtung die Aufzeichnungseinrichtung
steuert, während der Speicher gelesen wird.
9. Verfahren zum Speichern von Informationen mit den
Schritten
Eingeben (12) eines Informationssignals,
Schreiben des Informationssignals in einen Speicher
(14),
Nutzen einer Schreibadressen-Steuereinrichtung (24, 26)
zum zyklischen Bestimmen von Schreibadressen des Speichers,
in den das Informationssignal geschrieben wird,
gekennzeichnet durch den Schritt
Sperren (26) ausgewählter, durch die Schreibadressen-
Steuereinrichtung bestimmter Adressen des Speichers, wodurch
die Schreibadressen-Steuereinrichtung den durch die
Sperradressen definierten Bereich des Speichers ausläßt und das
Informationssignal vor und nach dem ausgelassenen Bereich
kontinuierlich schreibt.
10. Verfahren nach Anspruch 9,
gekennzeichnet durch die Schritte
Bestimmen (18) von Ausleseadressen des Speichers und
Ausgeben (20) des aus dem Speicher ausgelesenen
Informationssignals.
11. Verfahren nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Informationssignal ein Videosignal ist.
12. Verfahren nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Ausleseadressen-Steuereinrichtung die
Aktualisierungsperiode der Ausleseadressen in Volbildeinheiten des
Videosignals umschaltet, um die Wiedergabegeschwindigkeit des
Signais zu variieren, wenn dieses aus dem Speicher ausgelesen
wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12,
gekennzeichnet durch den Schritt
Bestimmen der durch die
Schreibadressen-Steuereinrichtung gesperrten Adressen, so daß der Teil des
Informationssignals, der in dem von der Schreibadressen-Steuereinrichtung
ausgelassenen Bereich gespeichert ist, gelesen werden kann,
während das Informationssignal in die anderen Teile des
Speichers geschrieben wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13,
gekennzeichnet durch den Schritt
Aufzeichnen der Ausgabeinformationen.
15. Verfahren nach Anspruch 14,
gekennzeichnet durch den Schritt
Freigeben der Schreibsperre, nachdem Informationen aus
dem Sperrbereich des Speichers gelesen wurden.
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