DE69222791T2 - Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät und kopftragende Vorrichtung - Google Patents
Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät und kopftragende VorrichtungInfo
- Publication number
- DE69222791T2 DE69222791T2 DE69222791T DE69222791T DE69222791T2 DE 69222791 T2 DE69222791 T2 DE 69222791T2 DE 69222791 T DE69222791 T DE 69222791T DE 69222791 T DE69222791 T DE 69222791T DE 69222791 T2 DE69222791 T2 DE 69222791T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- head
- disk
- protruding part
- recording medium
- base
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000004088 simulation Methods 0.000 description 5
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 5
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 4
- 238000004458 analytical method Methods 0.000 description 3
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 2
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 2
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 2
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 230000002195 synergetic effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B17/00—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
- G11B17/32—Maintaining desired spacing between record carrier and head, e.g. by fluid-dynamic spacing
Landscapes
- Supporting Of Heads In Record-Carrier Devices (AREA)
- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
Description
- Diese Erfindung bezieht sich auf eine Kopfstützvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Die Erfindung bezieht sich des weiteren auf ein Gerät zum Aufzeichnen oder Wiedergeben von Information, das eine derartige Kopfstützvorrichtung umfaßt.
- Es sind Aufzeichnungs- oder Wiedergabegeräte der Art bekannt, die zum Ausführen einer Aufzeichnung oder einer Wiedergabe auf oder von einem scheibenförmigen Aufzeichnungsmedium, wie beispielsweise eine flexible magnetische Scheibe oder dergleichen, eingerichtet sind.
- Das Gerät dieser Art verwendet eine Kopfstützvorrichtung (die nachstehend als eine Unterlage bezeichnet ist), die so eingerichtet ist, daß sie einen Fluiddruck durch die Bewegung der magnetischen Scheibe erzeugt, um die magnetische Scheibe gegen den Kopf zu drücken, so daß während der Bewegung der Scheibe der Kontakt der magnetischen Scheibe mit dem Magnetkopf stabil gehalten wird.
- Gemäß der Druckschrift EP 0 333 431 A 3 ist eine gattungsgemäße Kopfstützvorrichtung offenbart. Eine ähnliche Kopfstützvorrichtung oder Unterlage ist in den Fig. 1(a) und 1(b) der beigefügten Zeichnungen gezeigt. Unter Bezugnahme auf diese Zeichnungen ist die Unterlage 100 um einen Magnetkopf 4 herum angeordnet. Ein flaches Teil 104 der Unterlage 100 hat einen Schlitz 108, der in seinem mittleren Teil an einer Seite der Unterlage 100 angeordnet ist, die einer magnetischen Scheibe 3 (siehe Fig. 3) zugewandt ist, so daß ermöglicht wird, daß der Magnetkopf 4 durch ihn hindurchtritt. Vorstehende Streifenteile 101 und 103 sind in konzentrischen kreisartigen Formen so gebildet, daß sie von dem flachen Teil 104 bis zu einer vorgegebenen Höhe vorragen, und sind um einen vorgegebenen Abstand durch ein ringförmiges Nutenteil 102 um den Umfang des flachen Teils 104 beabstandet. Die vorstehenden Streifenteile 101 und 103 sind mit Ausschnitteilen 105 und 106 versehen. Diese Ausschnittabschnitte 105 und 106 sind an einer stromabwärtigen Seite D der in die Richtung des Pfeiles A verlaufenden Bewegung der magnetischen Scheibe 3 angeordnet, um einen durch die Drehung der magnetischen Scheibe 3 erzeugten Luftstrom auf eine derartige Weise auszustoßen, daß der durch die Unterlage 100 hervorgebrachte Unterdruck gesteuert wird.
- Die Scheibengleitkontaktseiten 101a und 103a der vorstehenden Streifenteile 101 und 103 der Unterlage 100 haben eine flache Form. Durch die in der vorstehend angegebenen Weise um den Magnetkopf 4 herum angeordnete Unterlage 100 findet beim Bewirken eines Drehens der magnetischen Scheibe 3 ein Luftstrom zwischen der Unterlage 100 und der magnetischen Scheibe 3 statt, um einen Unterdruck hervorzubringen, der die magnetische Scheibe 3 ansaugt. Fig. 8 (b) zeigt die Ergebnisse von Fluidanalysen von der Druckverteilung zwischen der Unterlage 100 und der magnetischen Scheibe 3. In dem Fall von Fig. 8(b) ist die Druckverteilung entlang der in Fig. 1(a) gezeigten Linie B-B aufgenommen worden. Die Punkte P1 bis P8 von Fig. 8(b) entsprechen den Punkten P1 bis P8 von Fig. 1(a). Des weiteren ist die ebene Verteilung einer Kontaktkraft zwischen der Unterlage 100 und der magnetischen Scheibe 3 in Fig. 4(b) gezeigt.
- In dem Fall der vorstehend beschriebenen herkömmlichen Vorrichtung sind die oberen Seiten 101a und 103a der vorstehenden Streifenteile 101 und 103 annähernd in der gleichen Ebene ausgebildet. Wenn die magnetische Scheibe 3 durch die Unterlage 100 zu einem Kontakt mit dem Kopf 4 angesaugt wird, bewirkt die in Fig. 4(b) gezeigte Verteilung der Kontaktkraft daher, daß die magnetische Scheibe 3 mit den Gleitkontaktseiten 101a und 103a der Unterlage 100 in einer weitgehend partiellen Weise in Kontakt gelangt. Der partielle Kontakt neigt dann dazu, die magnetische Scheibe 3 zu beschädigen oder Schwankungen in dem Unterdruck an einem Spindelmotor, eine ungleichmäßige Umdrehung, ein Zittern und dergleichen zu bewirken.
- Des weiteren ist bei makroskopischer Betrachtung die Saugkraft an der in der Drehrichtung der magnetischen Scheibe 3 stromabwärtigen Seite D des Kopfes 4 schwach, so daß bewirkt wird, daß die Verformung der magnetischen Scheibe 3, gegenüber dem Kopf 4 unsymmetrisch wird, wie in Fig. 5(b) gezeigt ist. Unter einer derartigen Bedingung gelangt der Kopf 4 in einen engen Kontakt mit der magnetischen Scheibe 3 an seiner stromaufwärtigen Seite U, was zu einer partiellen Abnutzung des Kopfes 4 führt.
- Die herkömmliche Vorrichtung hat ein anderes Problem aufgezeigt: Da die magnetische Scheibe 3 durch den Unterdruck, der durch das Nutenteil 102 hervorgebracht wird, angesaugt wird, wird bei mikroskopischer Betrachtung die magnetische Scheibe 3 an den in Fig. 9(b) gezeigten vorstehenden Streifenteile 101 und 103 verformt. Die magnetische Scheibe 3 gelangt somit mit den Kanten 101b und 103b der vorstehenden Streifenteile 101 und 103 in Kontakt. Dieser Zustand neigt nicht nur dazu, eine Beschädigung der magnetischen Scheibe 3 durch die Unterlage 100 zu bewirken, sondern kann auch ein Aufzeichnen oder ein Wiedergeben behindern.
- Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung, ein Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät oder eine Kopfstützvorrichtung zu schaffen, die so eingerichtet ist, daß sie einen Magnetkopf mit einem scheibenförmigen magnetischen Aufzeichnungsmedium geeignet in einen Kontakt bringt, ohne das Aufzeichnungsmedium zu beschädigen, indem ein Gleitkontaktwiderstand zwischen ihnen verringert wird.
- Diese Aufgabe wird mittels der Kombination der Merkmale gelöst, die in Anspruch 1 definiert sind. Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 beschrieben.
- Die vorstehenden und andere Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung der Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den beigefügten zeichnungen deutlich.
- Die Fig. 1(a) und 1(b) zeigen eine Draufsicht und eine Schnittansicht einer als ein Beispiel dienenden herkömmlichen Unterlage.
- Fig. 2 zeigt eine Schrägansicht einer Scheibenantriebsvorrichtung, bei der diese Erfindung als eines ihrer Ausführungsbeispiele angewendet ist.
- Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
- Die Fig. 4(a) und 4(b) zeigen eine Kontaktkraftverteilung zwischen einem scheibenförmigen Aufzeichnungsmedium und einer Unterlage, wobei Fig. 4(a) die durch das Ausführungsbeispiel der Erfindung erhaltene Kontaktkraftverteilung und Fig. 4(b) die durch die herkömmliche Unterlage erhaltene Kontaktkraftverteilung zeigt.
- Die Fig. 5(a) und 5(b) zeigen die Verformung eines scheibenförmigen magnetischen Aufzeichnungsmediums, die beim Ansaugen des scheibenförmigen magnetischen Aufzeichnungsmediums stattfindet, wobei Fig. 5(a) eine durch das Ausführungsbeispiel bewirkte Verformung und Fig. 5(b) die durch die herkömmliche Vorrichtung bewirkte Verformung zeigt.
- Die Fig. 6(a) und 6(b) zeigen eine Draufsicht und eine Schnittansicht eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung.
- Die Fig. 8(a) und 8(b) zeigen die Druckverteilung, die zwischen der Scheibe und der Unterlage erhalten wird, wobei Fig. 8(a) die durch das Ausführungsbeispiel erhaltene Druckverteilung und Fig. 8(b) die durch die herkömmliche Vorrichtung erhaltene Druckverteilung zeigt.
- Die Fig. 9(a) und 9(b) zeigen Scheibenansaugzustände, die an den vorstehenden Streifenteilen der Unterlagen erhalten werden, wobei Fig. 9(a) einen durch das Ausführungsbeispiel erhaltenen Scheibenansaugzustand und Fig. 9(b) die durch die herkömmliche Vorrichtung erhaltenen Scheibenansaugzustand zeigt.
- Fig. 10 zeigt die Kontaktkraftverteilung, die durch das Ausführungsbeispiel zwischen den vorstehenden Streifenteilen der Unterlage und dem scheibenförmigen magnetischen Aufzeichnungsmedium erhalten wird.
- Nachstehend ist eine Kopfstützvorrichtung und ein Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät, das diese Vorrichtung verkörpert, unter Bezugnahme auf die Zeichnungen detailliert beschrieben.
- Fig. 2 zeigt eine Schrägansicht des Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerätes, das diese Vorrichtung verkörpert. Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist eine magnetische Scheibe 3 zum Aufzeichnen (im folgenden als die Scheibe bezeichnet) in einer Scheibenummantelung 1 drehbar gelagert. Die Scheibe 3 hat ein Mittelteil 2, das in dem mittleren Teil der Scheibe 3 angeordnet ist, so daß sie sicher auf einer Spindel gesetzt wird, die auf der Drehwelle eines Spindelmotors 10 montiert ist.
- Eine Scheibenantriebsvorrichtung 13 ist so eingerichtet, daß sie die innerhalb der Scheibenummantelung 1 angeordnete Scheibe 3 antreibt und dreht. Die Scheibenantriebsvorrichtung 13 ist mit einem magnetischen Aufzeichungs- oder Wiedergabekopf 4 (im folgenden als der Kopf bezeichnet) und einer Unterlage 5 versehen, die um den Kopf 4 herum angeordnet ist, um eine Saugkraft (einen Unterdruck) durch das Drehen der Scheibe 3 zu erzeugen, wie nachstehend detailliert beschrieben ist. Der Kopf 4 und die Unterlage 5 sind durch ein Haftmittel an einem Kopfschlitten 6 gesichert, der zum Bewegen des Kopfes 4 angeordnet ist.
- Der Kopfschlitten 6 hat ein Eingriffsteil 7a eines elastischen Elementes 7, das an einem Ende von ihm gesichert ist, und ist durch das Eingriffsteil 7a mit einem Kopfbewegungsmechanismus im Eingriff, der aus einem Schrittmotor 9 und einer Führungsschraube 8 besteht. Das andere Ende des Kopfschlittens 6 wird durch eine Führungsstange 12 derart getragen, daß er auf der Führungsstange 12 axial gleitfähig ist. Der Kopfschlitten 6 ist somit derart angeordnet, daß er entlang der Scheibe 3 in der Richtung des Pfeiles B auf ein vorgegebenes Maß auf einmal radial bewegt wird. In Fig. 2 sind die Teile, die den Motor 9, die Führungsschraube 8 und die Führungsstange 12 stützen, in der Darstellung weggelassen.
- Ein Spindelmotor 10 ist so eingerichtet, daß er die Scheibe 3 dreht, und hat ein Einspannteil 11, das zum Halten des Mittelteils 2 der Scheibe 3 eingerichtet ist. Die Scheibe 3 wird durch das Einspannteil 11 in einer derartigen Weise gehalten, daß sie frei abnehmbar ist, wenn die Scheibenummantelung 1 aus dem Gerät durch eine bekannte Einrichtung herausgenommen wird. Wenn sich die Scheibe 3 aufgrund des Motors 10 dreht, wird die Scheibe 3 zu der Unterlage 5 durch eine Fluidwirkung eines Luftstromes angesaugt, der zwischen der Scheibe 3 und der Unterlage 5 stattfindet. Wenn die Scheibe 3 derart angesaugt wird, gelangt die Scheibe 3 in einen Druckkontakt mit dem Kopf 4, so daß sich eine angemessene Berührung des Kopfes 4 an der Scheibe 3 ergibt.
- Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht einer als ein Beispiel dienenden Unterlage, die erfindungsgemäß in einer Vorrichtung angeordnet ist. Die Unterlage 30 hat eine kreisförmige scheibenartige Form. Die Unterlage 30 weist ein erstes vorstehendes Streifenteil 33, ein zweites vorstehendes Streifenteil 31, ein ringförmiges Nutenteil 32, ein flaches Teil 34 und ein Kopfmontierloch 38, das in dem flachen Teil 34 gebildet ist, auf. Diese Teile sind so angeordnet, daß sie den Kopf 4 umgeben. An der stromabwärtigen Seite D der Unterlage 30 sind Ausschnitteile 35 und 36 gebildet. Der Kopf 4 ist mittels eines Haftmittels 39 an der Innenseite des Kopfmontierloches 38 gesichert, wobei das Endstück des Kopfes 4 weiter als das obere Ende des vorstehenden Streifenteiles 33 um Mikrometerwerte vorragt. Die Unterlage 30 ist derart angeordnet, daß irgendein Austreten von Luft verhindert wird, so daß ein stabiler Zustand des Unterdrucks sichergestellt wird. Die oberen Endseiten der zweiten und der ersten vorstehenden Streifenteile 31 und 33 sind geneigt ausgebildet, so daß sie jeweils Neigungswinkel Θ 2 beziehungsweise Θ1 haben, wie in Fig. 3 gezeigt ist.
- Durch die auf diese Weise angeordnete Unterlage 30 tritt ein Luftstrom gemäß der Drehung des Motors 10 auf, wenn die Scheibe 3 durch den Motor 10 gedreht wird. Der Luftstrom bringt einen Unterdruck zwischen der Scheibe 3 und dem Nutenteil 32 und dem flachen Teil 34 der Unterlage 30 hervor. Der Unterdruck bewirkt, daß die Scheibe 3 zu der Unterlage 30 gesaugt wird. Die Saugkraft bringt die Scheibe 3 mit dem Kopf 4 mit einer konstanten Druckmenge in Kontakt. Unter dieser Bedingung bewirken die Ausschnitteile 35 und 36 ein Halten des Druckes in einem Gleichgewichtszustand durch Ermöglichen eines Hereinfließens oder Herausfließens von Luft, selbst wenn sich der Druck in der Unterlage 30 durch eine Störung oder durch Schwingungen der Scheibe 3 verändert. Daher kann der Druck zwischen der Unterlage 30 und der Scheibe 3 so lange in einem konstanten Zustand gehalten werden, wie die Drehzahl des Motors 10 konstant bleibt. Ein Kontaktzustand zwischen dem Kopf 4 und der Scheibe 3 bleibt dann ebenfalls konstant, so daß sich eine angemessene Kopfberührungseigenschaft ergibt.
- Unter der vorstehend genannten Bedingung wird die Scheibe 3 in einer natürlichen Weise entlang der Gleitkontaktseiten 31a und 33a der vorstehenden Streifenteile 31 und 33 verformt. Die Möglichkeit des partiellen Kontaktes, die aus der herkömmlichen Anordnung herrührte, kann somit durch das Ausführungsbeispiel dieser Erfindung auf ein Minimum beschränkt werden. Anders ausgedrückt verleiht das Ausführungsbeispiel an der stromaufwärtigen Seite U der Unterlage einen höheren Überdruck als die herkömmliche Vorrichtung, wenn die Scheibe 3 mit der Unterlage 30 in Kontakt gelangt, so daß die Kontaktkraft der Scheibe 3 an der Unterlage 30 demgemäß gesenkt wird. Unterdessen schwächt an der stromabwärtigen Seite D die Anordnung zum Ausbilden der Gleitkontaktseiten 31a und 33a der vorstehenden Streifenteile 31 und 33 in einer geneigten Form den Überdruck zwischen der Scheibe 3 und den Gleitkontaktseiten 31a und 33a der Unterlage 30. Der somit geschwächte Überdruck ermöglicht, daß die Scheibe 3 durch den Unterdruck, der an dem Nutenteil 32 und dem flachen Teil 34 entwickelt wird, ausreichend zu der Unterlage 30 angesaugt wird. Folglich wird die Scheibe 3 in bezug auf die Mitte des Kopfes 4 symmetrisch verformt, wenn das Spaltteil des Kopfes 4 mit der Scheibe 3 in Kontakt gelangt. Der symmetrische Kontakt verbessert nicht nur die Kopfberührungseigenschaft, sondern verringert auch die partielle Abnutzung des Kopfes 4.
- Die Fig. 4(a), 4(b), 5(a) und 5(b) zeigen die Ergebnisse von Simulationsversuchen nach dem vorstehend genannten Konzept in bezug auf Fluidelemente und Materialfestigkeiten. Die Fig. 4(a) und 4(b) zeigen die Kontaktkraftverteilung zwischen der Scheibe 3 und der Unterlage 30. Die Fig. 5(a) und 5(b) zeigen vergrößerte Darstellungen der Verformung in der Verformungsrichtung der Scheibe 3. Von diesen Zeichnungen zeigen die Fig. 4(b) und 5 (b) die Ergebnisse einer für die herkömmliche Vorrichtung durchgeführten Simulation und die Fig. 4(a) und 5(a) die Ergebnisse einer für das Ausführungsbeispiel durchgeführten Simulation, wobei angenommen wurde, daß für die Neigungswinkel der Gleitkontaktseiten 33a und 31a Θ1 = Θ 2 > zutrifft.
- Gemäß dem in Fig. 4(b) gezeigten Ergebnis der Simulation berührt die Unterlage 100 die radial äußeren und inneren Seiten der Scheibe 3 (die obere und die untere Seite der Zeichnung an der Außenseite des vorstehenden Streifenteils 103) stark. Es wurde durch Versuche festgestellt, daß die Wahrscheinlichkeit eines Auftretens von Beschädigungen an den vorstehend genannten Teilen der Scheibe 3 hoch ist.
- Dahingegen ist in dem Fall des in Fig. 4(a) gezeigten Ergebnisses der Simulation der Kontakt des vorstehenden Streifenteils 33 mit der Scheibe 3 viel schwächer. Unterdessen ist die Kontaktkraft an der stromabwärtigen Seite D an der Innenseite des vorstehenden Streifenteils 31 und auch an der radial inneren Seite der Scheibe 3 (untere Seite der Zeichnung) stark. Dieses Ergebnis legt nahe, daß durch Einstellen des Neigungswinkels Θ2 des vorstehenden Streifenteils 31 auf einen kleineren Winkel als der Neigungswinkel Θ1 des vorstehenden Streifenteils 33 ein besseres Ergebnis erhalten werden kann. Unter dieser Betrachtung sollten die Neigungswinkel Θ1 und Θ2 in der folgenden Beziehung stehen:
- Θ1 ≥ Θ2 > 0 oder Θ1 > Θ2 ≥ 0
- Die Scheibe 3 kann an ihren Teilen, an denen die Kontaktkräfte der vorstehenden Streifenteile 31 und 33 stark sind, beschädigt werden. Daher sind die Kanten der vorstehenden Streifenteile 31 und 33 vorzugsweise um ein sehr kleines Maß (im Mikrometerbereich) abgeschrägt. Diese Kanten können wunschgemäß durch ein Reiben der Gleitkontaktseiten der Unterlage 30 mit einer flexiblen Substanz, wie beispielsweise Leder, abgeschrägt werden.
- Es wird auf den in Fig. 4(b) gezeigten Kopf 4 bezug genommen. Die Scheibe 3 berührt den Kopf 4 an einem Punkt an der in bezug auf den Kopf 4 stromaufwärtigen Seite U stark. Folglich neigen eine partielle Abnutzung (Verschleiß) und eine unangemessene Kopfberührung dazu, um diesen Punkt herum aufzutreten. Dahingegen berührt in dem Fall von Fig. 4(a) die Scheibe 3 den mittleren Teil des Kopfes 4 stark. In diesem Fall verschleißt daher der Kopf 4 in bezug auf den Spaltteil des Kopfes 4 auf einer ebenmäßigen Weise, so daß eine angemessene Kopfberührungseigenschaft sichergestellt wird.
- Im folgenden wird auf die Fig. 5(a) und 5(b) bezug genommen. Gemäß der herkömmlichen Anordnung der Unterlage ist die Scheibe 3 von der Gleitkontaktseite 103a der Unterlage 100 an der stromabwärtigen Seite D entfernt, wie in Fig. 5(b) gezeigt ist. Im Falle der herkömmlichen Unterlage wird daher die Verformung der Scheibe 3 unsymmetrisch, so daß eine partielle Abnutzung des Kopfes 4 bewirkt wird. Dahingegen wird in dem Falle der Anordnung der Unterlage bei dem Ausführungsbeispiel dieser Erfindung die Scheibe 3 in bezug auf den Kopf 4 sowohl an der stromaufwärtigen Seite U als auch an der stromabwärtigen Seite D der Unterlage 30 annähernd symmetrisch verformt, wie in Fig. 5(a) gezeigt ist. Daher kann an dem Kopf 4 ein partieller Verschleiß verhindert werden.
- Im Falle dieses Ausführungsbeispiels sind die Neigungswinkel Θ1 und Θ2 der Gleitkontaktseiten 31a und 33a so eingerichtet, daß sie einander gleich sind. Jedoch können diese Winkel gemäß der Druckverteilung zueinander verschieden eingerichtet werden.
- Wie aus der vorstehenden Beschreibung deutlich wird, sind die Gleitkontaktseiten 33a und 31a der ersten und zweiten vorstehenden Streifenteile 33 und 31 der Unterlage 30 so ausgebildet, daß sie zu dem Kopf 4 hin nach oben geneigt sind. Daher können die örtlichen Kontaktkräfte der Scheibe 3 an dem Kopf 4 und an der Unterlage 30 gesenkt werden und an den Punkten von ihnen aufgebracht werden, die symmetrisch angeordnet sind. Daher kann verhindert werden, daß die Scheibe 3 beschädigt wird, kann das Zittern gesenkt werden und kann der Kopf 4 vor einer partiellen Abnutzung bewahrt werden. Die Anordnung des Ausführungsbeispiels verbessert somit die Zuverlässigkeit und die Lebensdauer des Gerätes außerordentlich.
- Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel sind derartige Teile der Unterlage 30, die dazu neigen, die Scheibe 3 zu beschädigen, das heißt die Kanten der vorstehenden Streifenteile 31 und 33, leicht abgeschrägt, um ein Beschädigen der Scheibe 3 zu verhindern. Dahingegen wird dieser Zweck bei einem anderen Ausführungsbeispiel dieser Erfindung durch ein sichereres Definieren der Kantenformen der vorstehenden Streifenteile erreicht, wie nachstehend beschrieben ist:
- Die Fig. 6(a) und 6(b) zeigen beispielhaft, wie die Form der Kammlinien der vorstehenden Streifenteile 31 und 33 der Unterlage definiert ist. Fig. 6(a) zeigt das Beispiel in einer Draufsicht und Fig. 6(b) zeigt das Beispiel in einer Schnittansicht entlang einer Mittenlinie von Fig. 6 (a) . Die Unterlage 30 ist um den Magnetkopf 4 herum angeordnet und hat ein flaches Teil 64, das an einer der magnetischen Scheibe 3 zugewandten Seite der Unterlage 60 gebildet ist (siehe Fig. 2). Ein Schlitz (oder Loch) 68 ist in dem mittleren Teil des flachen Teiles 64 eingerichtet, um zu ermöglichen, daß der Kopf 4 dort hindurch eingefügt wird. Konzentrische kreisförmige vorstehende Streifenteile 61 und 63, die von dem flachen Teil 64 bis zu einer vorgegebenen Höhe vorragen, sind durch ein ringförmiges Nutenteil 62 mit einem vorgegebenen Abstand beabstandet. Ausschnitteile 65 und 66, die zum Ausstoßen eines Luftstromes angeordnet sind, der durch die Drehung der Scheibe 3 zum Steuern des durch die Unterlage 60 entwickelten Unterdruckes erzeugt wird, sind an den Teilen gebildet, die bezogen auf die durch einen Pfeil A angezeigte Bewegungsrichtung der Scheibe 3 an der stromabwärtigen Seite D angeordnet sind. Des weiteren ist ein anderes Ausschnitteil 67 in dem vorstehenden Streifenteil 63 ausgebildet, indem das vorstehende Streifenteil 63 von seiner oberen Flächenseite nach unten zu einem Teil geschnitten wird, das die gleiche Höhe wie das flache Teil 64 hat.
- Fig. 7 zeigt die Querschnittsform der Gleitkontaktseiten der vorstehenden Streifenteile 61 und 63 der Unterlage 60, die mit der Scheibe 3 in einen Gleitkontakt gelangen. Diese Form besteht aus einer geraden Linie und einer Vielzahl von Kreisbögen In dem Fall der Unterlage 60 dieses Ausführungsbeispiels ist das gerade Linienteil in dem mittleren Teil "a" angeordnet. Die beiden Enden des geraden Linienteils sind mit den Kreisbögen mit dem Radius R1 angemessen verbunden. Jeder Bogen ist des weiteren mit einem Bogen mit einem Radius R2 verbunden, der kleiner als der Radius R1 ist. Im dem Fall dieses Ausführungsbeispieles ist R1 : R2 = 10 : 1.
- Der mittlere gerade Linienteil "a" kann durch einen Bogen mit einem Radius, der viel größer als der Radius R1 oder der Radius R2 ist, ersetzt werden.
- Mit dieser um den Kopf 4 herum angeordneten Unterlage 60 wird bei der Drehung der Scheibe 3 ein Luftstrom zwischen der Unterlage 60 und der Scheibe 3 hervorgebracht, wenn sich die Scheibe 3 dreht. Der Luftstrom erzeugt dann einen Unterdruck, der ein Ansaugen der Scheibe 3 bewirkt. Fig. 8(a) zeigt die Ergebnisse einer fluidischen Analyse von einer Druckverteilung, die somit zwischen der Unterlage 60 und der Scheibe 3 erhalten wird. Die in Fig. (8a) gezeigte Druckverteilung wird entlang einer in Fig. 6(a) gezeigten geraden Linie A-A erhalten. Die in Fig. 8(a) gezeigten Punkte P1 bis P8 entsprechen den in Fig. 6(a) gezeigten Punkten P1 bis P8. Diese Druckverteilung zeigt deutlich, daß an den Teilen, die den Gleitkontaktseiten 61a und 63a entsprechen, die mit der Scheibe 3 in einen Gleitkontakt gelangen, ein Überdruck sowohl an der in bezug auf die Drehung der Scheibe 3 stromaufwärtigen Seite U als auch an der stromabwärtigen Seite D erzeugt wird. Die Scheibe 3 wird durch den Unterdruck, der an dem Nutenteil 62 und dem flachen Teil erzeugt wird, angesaugt und wird mit dem Kopf 4 angemessen in Kontakt gebracht, so daß sich eine angemessene Kopfberührung ergibt. Unterdessen bringt an den Gleitkontaktseiten 61a und 63a der vorstehenden Streifenteile 61 und 63 ein Überdruck eine Auftriebskraft hervor, die verhindert, daß die Scheibe 3 mit diesen Gleitkontaktseiten 61a und 63a in Kontakt gelangt, wie in Fig. 9(a) gezeigt ist.
- Fig. 10 zeigt die Ergebnisse einer Analyse des Kontaktzustandes der Scheibe 3 mit der gesamten Unterlage 60.
- Wie aus Fig. 10 deutlich wird, berührt in dem Fall der Unterlage 60 die Scheibe 3 die gesamten Gleitkontaktseiten 61a und 63a der vorstehenden Streifenteile 61 und 63 in einer fast ebenmäßigen Weise.
- In dem Fall dieses Ausführungsbeispiels besteht, wie aus der vorstehenden Beschreibung deutlich ist, die Querschnittsform jedes der vorstehenden Streifenteile 61 und 63 der Unterlage 60 aus einem annähernd geraden Linienteil, der an der der Scheibe 3 zugewandten Seite angeordnet ist, und aus einer Vielzahl von Bögen, die sich von den beiden Enden des annähernd geraden Linienteils fortsetzen. Des weiteren ist jeder dieser Bögen so ausgebildet, daß er aus einem ersten Bogen, der einen Radius R1 hat und sich von dem annähernd geraden Linienteil fortsetzt, und aus einem zweiten Bogen besteht, der einen Radius R2 hat und sich von dem ersten Bogen fortsetzt. Der Radius R1 ist größer als der Radius R2 gestaltet. Diese Form verringert einen Gleitkontaktwiderstand zwischen der Scheibe 3 und der Unterlage 60 wirkungsvoll, so daß eine Last auf dem Spindelmotor gesenkt werden kann und verhindert werden kann, daß sich der Motor ungleichmäßig dreht.
- Weitere Vorteile dieses Ausführungsbeispiels sind unter anderem, daß das Aufzeichnungsmedium nicht beschädigt wird und daß eine angemessene Kopfberührung erhalten werden kann. Daher kann die Zuverlässigkeit des Aufzeichnungs- und Wiedergabegerätes verbessert werden und Energie gespart werden.
- Dieses Ausführungsbeispiel wurde aus Gründen der Beschreibungsvereinfachung so beschrieben, daß der innere vorstehende Streifenteil 63 und der äußere vorstehende Streifenteil 61 auf ein und derselben Ebene eingerichtet sind. Jedoch wird durch die Kombination der Anordnung von diesem Ausführungsbeispiel mit der Anordnung des vorstehend zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiels eine synergetische Wirkung erreicht, so daß sich ein noch besseres Aufzeichnungs- und Wiedergabegerat ergibt.
- Gemäß der vorstehend Beschreibung ist die Kopfstützvorrichtung so angeordnet, daß sie
- einen Kopf umgibt,
- ein erstes vorstehendes Streifenteil, das an einer einem scheibenförmigen Aufzeichnungsmedium zugewandten Seite der Vorrichtung vorragt, und ein zweites vorstehendes Streifenteil umfaßt, das an der äußeren Seite des ersten vorstehenden Streifenteils gebildet ist, wobei ein Abstandsteil zwischen dem ersten vorstehenden Streifenteil und dem zweiten vorstehenden Streifenteil angeordnet ist, und
- das Aufzeichnungsmedium mit einem Unterdruck ansaugt, wobei die Gleitkontaktseiten des ersten und des zweiten vorstehenden Streifenteils so ausgebildet sind, daß sie zu dem Kopf hin nach oben geneigt sind, und eine Querschnittsform jedes vorstehenden Streifenteils aus einer annähernd geraden Linie, die sich an der dem Aufzeichnungsmedium zugewandten Seite befindet, und aus einer Vielzahl von Bögen besteht, die sich jeweils von den beiden Enden der annähernd geraden Linie fortsetzen.
Claims (5)
1. Kopfstützvorrichtung (30) zum Bewirken, daß ein
scheibenförmiges Aufzeichnungsmedium (3) an einem Kopf (4)
durch ein Ansaugen mittels eines Unterdruckes anliegt, um
eine Information auf oder von dem Aufzeichnungsmedium
aufzuzeichnen oder wiederzugeben, wobei die Vorrichtung
folgendes aufweist:
a) ein erstes vorstehendes Teil (33), das so angeordnet
ist, daß es den Kopf umgibt und von einer dem
Aufzeichnungsrnedium zugewandten Seite der
Kopfstützvorrichtung vorragt; und
b) ein zweites vorstehendes Teil (31), das an der
äußeren Seite des ersten vorstehenden Teils gebildet ist,
wobei ein Raum (32) zwischen dem ersten vorstehenden Teil und
dem zweiten vorstehenden Teil vorhanden ist, wobei
das erste vorstehende Teil und das zweite vorstehende
Teil (33, 31) konzentrisch angeordnete ringförmige
vorstehende Teile sind, die mit Ausschnittsabschnitten (36,
35; 66, 65) versehen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seiten des ersten vorstehenden Teils und des
zweiten vorstehenden Teils, die dem Aufzeichnungsmedium
zugewandt sind, so ausgebildet sind, daß sie zu dem Kopf hin
nach oben jeweils um Neigungswinkel Θ1 und Θ2 geneigt sind,
wobei die Neigungswinkel die folgende Gleichung erfüllen:
Θ1 ≥ Θ2 > 0 oder Θ1 > Θ2 ≥ 0.
2. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei das erste
vorstehende Teil (33) des weiteren mit einem anderen
Ausschnittsabschnitt (67) versehen ist, das so angeordnet
ist, daß es ermöglicht, daß die innere Seite des ersten
vorstehenden Teils mit dem Raum (32) in Verbindung steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die beiden in dem
ersten vorstehenden Teil (33) gebildeten
Ausschnittsabschnitte (66, 67) in zueinander
entgegengesetzten Positionen angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei eine
Querschnittsform des ersten vorstehenden Teils und des
zweiten vorstehenden Teils (33; 31) aus einer annähernd
geraden Linie (a), die sich an einer dem Aufzeichnungsmedium
(3) zugewandten Seite befindet, und aus einer Vielzahl von
Bögen (R&sub1;, R&sub2;) besteht, die sich jeweils von jedem Ende der
annähernd geraden Linie fortsetzen.
5. Gerät zum Aufzeichnen oder Wiedergeben von
Information auf oder von einem scheibenförmigen
Aufzeichnungsmediurn, wobei das Aufzeichnungsmedium darauf
angeordnet ist, wobei das Gerät folgendes aufweist:
einen Kopf zum Aufzeichnen oder Wiedergeben von
Information auf oder von dem Aufzeichnungsmedium; und
eine Kopfstützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 4.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3742191A JPH04276355A (ja) | 1991-03-04 | 1991-03-04 | 磁気ヘッド支持装置 |
| JP28644191A JPH05128703A (ja) | 1991-10-31 | 1991-10-31 | 記録または再生装置およびヘツド支持装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69222791D1 DE69222791D1 (de) | 1997-11-27 |
| DE69222791T2 true DE69222791T2 (de) | 1998-03-12 |
Family
ID=26376540
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69222791T Expired - Fee Related DE69222791T2 (de) | 1991-03-04 | 1992-03-02 | Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät und kopftragende Vorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5432664A (de) |
| EP (1) | EP0502463B1 (de) |
| DE (1) | DE69222791T2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6118626A (en) * | 1997-03-11 | 2000-09-12 | Massachusetts Institute Of Technology | Contact sheet recording with a self-acting negative air bearing |
| US6937435B2 (en) * | 2003-05-16 | 2005-08-30 | Quantum Corporation | Tape head with thin support surface and method of manufacture |
| US8332401B2 (en) * | 2004-10-01 | 2012-12-11 | Ricoh Co., Ltd | Method and system for position-based image matching in a mixed media environment |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4163267A (en) * | 1978-05-26 | 1979-07-31 | Burroughs Corporation | Flying head with compound-foil |
| FR2579003B1 (fr) * | 1985-03-13 | 1991-05-03 | Canon Kk | Element stabilisateur de la tete d'un appareil d'enregistrement ou de reproduction |
| US4833556A (en) * | 1987-12-22 | 1989-05-23 | Eastman Kodak Company | Low drag stabilizer device for stabilizing the interface between a transducer and a moving medium |
| DE68918139T2 (de) * | 1988-03-18 | 1995-01-12 | Olympus Optical Co | Vorrichtung zur Stabilisierung von Kopf- und Daterträgern. |
| JPH01315061A (ja) * | 1988-06-15 | 1989-12-20 | Sony Corp | ヘッドの安定板構造 |
| JPH0256765A (ja) * | 1988-08-23 | 1990-02-26 | Alps Electric Co Ltd | 磁気ヘッド支持装置 |
| US5047884A (en) * | 1989-01-17 | 1991-09-10 | Fuji Photo Film Co., Ltd. | Magnetic head having a control portion for generating negative pressure |
-
1992
- 1992-03-02 EP EP92103578A patent/EP0502463B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1992-03-02 DE DE69222791T patent/DE69222791T2/de not_active Expired - Fee Related
-
1994
- 1994-10-17 US US08/324,376 patent/US5432664A/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5432664A (en) | 1995-07-11 |
| EP0502463A2 (de) | 1992-09-09 |
| DE69222791D1 (de) | 1997-11-27 |
| EP0502463B1 (de) | 1997-10-22 |
| EP0502463A3 (en) | 1992-12-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68918515T2 (de) | Plattenkassette. | |
| DE2502418C2 (de) | Datenspeicher mit einer biegsamen Magnetplatte | |
| DE3884243T2 (de) | Vorrichtung zum Ändern des Durchmessers eines scheibenförmigen Auszeichnungsträgers. | |
| DE69125447T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Positionieren von Wandlern | |
| DE69625569T2 (de) | Hydrodynamisches Lager mit einer Gegenscheibe die auf einer Seite mit Rillen versehen ist | |
| CH656969A5 (de) | Antriebsvorrichtung fuer eine flexible magnetscheibe. | |
| DE2209522A1 (de) | Magnetkopfeinstellvorrichtung für einen Magnetplattenspeicher | |
| DE3523515A1 (de) | Vorrichtung zur positionierung einer magnetscheibe in einem magnetspeicher | |
| DE3601846A1 (de) | Zusammen mit einem magnetplattenantrieb einsetzbare schwenkbetaetigungsvorrichtung | |
| DE3713386A1 (de) | Anordnung mit mehreren magnetplatten bzw. disketten | |
| CH652522A5 (de) | Kassette fuer eine flexible magnetscheibe und aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet. | |
| DE10117813A1 (de) | Bandlaufwerk-System mit Eingriffssteuervorrichtung | |
| DE2739724A1 (de) | Zentriereinrichtung fuer magnetplattenspeicher | |
| DE69615162T2 (de) | Dynamisches rillenlager mit v-förmiger ölsperre | |
| DE3713389A1 (de) | Bernoulli-platte in einer kassette | |
| DE69023706T2 (de) | Plattenladevorrichtung. | |
| DE2952816C2 (de) | ||
| DE2343350A1 (de) | Magnetaufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet | |
| DE3687199T2 (de) | Geraet zur magnetischen aufzeichnung und wiedergabe. | |
| DE69222791T2 (de) | Aufzeichnungs- oder Wiedergabegerät und kopftragende Vorrichtung | |
| DE68906543T2 (de) | Rotierende kodierungsanordnung. | |
| DE3439354C2 (de) | ||
| DE2740554C2 (de) | ||
| DE1562351B2 (de) | Geraet zur magnetischen aufzeichnung und oder wiedergabe von breiten frequenzbaendern insbesondere von videosignalen | |
| DE3131971C2 (de) | Mechanismus zum Justieren der Drehebene eines Plattentellers in einem Wiedergabegerät für ein sich drehendes Aufzeichnungsmedium |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |