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DE69219744T2 - Zweikomponentenentwicklungsgerät für einen Drucker - Google Patents

Zweikomponentenentwicklungsgerät für einen Drucker

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Publication number
DE69219744T2
DE69219744T2 DE69219744T DE69219744T DE69219744T2 DE 69219744 T2 DE69219744 T2 DE 69219744T2 DE 69219744 T DE69219744 T DE 69219744T DE 69219744 T DE69219744 T DE 69219744T DE 69219744 T2 DE69219744 T2 DE 69219744T2
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DE
Germany
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toner
feed rollers
rollers
component developing
developing apparatus
Prior art date
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DE69219744T
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Noriko Kawasaki
Hiroki Oba
Hiroshi Sato
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Fujitsu Ltd
Original Assignee
Fujitsu Ltd
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Publication date
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    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
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    • G03G15/06Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
    • G03G15/08Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a solid developer, e.g. powder developer
    • G03G15/0822Arrangements for preparing, mixing, supplying or dispensing developer
    • G03G15/0877Arrangements for metering and dispensing developer from a developer cartridge into the development unit
    • GPHYSICS
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Description

  • Diese Erfindung betrifft ein Zweikomponenten-Entwicklungsgerät in einem Drucker, in welchem ein Toner von einer Tonervorratseinheit einer Entwicklungseinheit zugeführt wird.
  • In einem Druckgerät, wie etwa einer Kopiermaschine, einem Drucker oder einer Faxmaschine und dergleichen wird ein Druckvorgang in einer solchen Weise ausgeführt, daß ein statisches Latentbild zuerst auf einer lichtelektrisch leitenden Trommel durch ein elektrofotografisches System ausgebildet wird, sodann mit einem Entwicklungsagens entwickelt wird, so daß ein sichtbares Bild erzeugt wird, und sodann auf einen herkömmlichen Druckbogen übertragen wird.
  • Um das statische Latentbild zu entwickeln, wurde in großem Umfang eine Entwicklungseinheit verwendet. Insbesondere wurde ein Zweikomponenten-Entwicklungsgerät verwendet, bei welchem zwei Komponenten mit stabilen Eigenschaften eingesetzt werden.
  • Bei einem Zweikomponenten-Entwicklungsgerät ist es erforderlich, den Toner mit dem Träger zu mischen, dann den Toner zu elektrifizieren, eine aus dem Träger und dem Toner bestehende Magnetbürste auf einer Magnetwalze auszubilden und das statische Latentbild auf der lichtelektrisch leitenden Trommel zu entwickeln. Da der Toner bei dem Entwicklungsvorgang verbraucht wird, ist es notwendig, den Toner zuzuführen.
  • Entsprechend den jüngsten Anforderungen in der Drucktechnik, d.h. beim Drucken mit hoher Geschwindigkeit und beim Drucken in verschiedenen Modi wurde gefordert, daß der Toner von einer niedrigen Druckrate bis zu einer hohen Druckrate in geeigneter Weise zugeführt wird.
  • Ein bekanntes Zweikomponenten-Entwicklungsgerät umfaßt einen Tonerbehälter, eine Magnetwalze zum Befördern eines Zweikomponenten-Entwicklungsagens zu einer lichtelektrisch leitenden Trommel, Rührwalzen zum Mischen des Zweikomponenten-Entwicklungsagens in dem Behälter, ein Blatt zum Steuern der Dicke des Entwicklungsagens, welches zu einer Schicht auf der Magnetwalze ausgebildet ist, eine Fließplatte zum Rückführen des Entwicklungsagens, welches von der Magnetwalze entfernt worden ist, durch die Fließplatte zu den Rührwalzen, einen Tonerdichte-Detektiersensor zum Detektieren der Dichte des Toners im Behälter.
  • Das obengenannte bekannte Zweikomponenten-Entwicklungsgerät hat außerdem einen Tonertrichter (Tonerzuführmittel), welcher eine den Toner enthaltende Tonerpatrone umfaßt, und eine Tonerzuführwalze (Schwammwalze) zum Zuführen des in der Tonerpatrone enthaltenen Toners zu dem Behälter. Die Schwammwalze hat eine Anzahl Zellen (Löcher)
  • In dem Tonertrichter wird die Schwammwalze gedreht, so daß der Toner, welcher in die Zellen der Schwammwalze eintritt, nach unten in den Behälter fällt, und ein Teil des Toners wird von einem Gehäuse des Tonertrichters abgekratzt und in den Behälter eingeführt.
  • Eine solche Tonerzuführung wird durchgeführt, indem man die Schwammwalze in Übereinstimmung mit dem Ausgabewert des Tonerdichtesensors dreht oder indem man die Schwammwalze in einem konstanten Zeitintervall dreht. Die Sequenz der Schwammwalze, wie die Anzahl der Zellen, die Umlaufgeschwindigkeit, die Spalte zwischen den Zellen und dergleichen werden für eine Standardmenge von Toner bestimmt, welcher bei einer Standard-Druckrate verbraucht wird, wie etwa beim Drucken von Briefen (beispielsweise eine Druckrate: 4 bis 5 % bei einem Druckbogen im A4-Format). Infolgedessen ist der Tonerzuführstrom oder -verbrauch in der Zeiteinheit konstant.
  • Allerdings hat das obengenannte, herkömmliche und bekannte Zweikomponenten-Entwicklungsgerät die folgenden Nachteile.
  • (1) In jüngerer Zeit wird gefordert, daß mit einer hohen Druckdichte (d.h. Druckrate) beispielsweise beim Bilddruck gedruckt wird. Wenn demnach ein Druckvorgang mit einer hohen Druckdichte (beispielsweise 70 bis 80 %) fortlaufend ausgeführt wird, dann wird der Tonerverbrauch in der Zeiteinheit erhöht werden. Es wird dann nicht genug Toner dem Behälter zugeführt, und deshalb wird nicht genügend Toner vorhanden sein, so daß die Druckdichte reduziert sein wird.
  • (2) Wenn im Gegensatz dazu der Tonerzuführstrom pro Zeiteinheit erhöht ist, wenn die Druckrate niedrig ist, dann wird der Tonerzuführstrom zu groß, so daß der nicht elektrifizierte Toner infolge der übermäßigen Tonerzuführung mehr werden wird. Es wird deshalb ein dunkler Druck auftreten.
  • Schließlich offenbart das Dokument US-A-4,969,011 ein Entwicklungsgerät, welches dem Oberbegriff des Anspruches 1 entspricht.
  • Es ist demnach eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Zweikomponenten-Entwicklungsgerät zu schaffen, bei welchem eine stabile Druckdichte erreicht werden kann, unabhängig von einer Änderung bei der Druckrate.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Zweikomponenten-Entwicklungsgerät zu schaffen, bei welchem ein Gleichgewicht zwischen der Druckrate und der Stabilität in der Tonerdichte bei einem Bereich mit hoher Druckrate gehalten
  • werden kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Zweikomponenten-Entwicklungsgerät in einem Bilderzeugungsgerät vorgesehen, wobei dieses Gerät umfaßt: einen Entwicklungsagens-Behälter; Entwicklungsagens-Beförderungsmittel zum Befördern eines Zweikomponenten-Entwicklungsagens, welches Toner und Träger umfaßt, vom Behälter zu einem Bildträger, Mischmittel zum Mischen des Toners und des Trägers in dem Entwicklungsagens-Behälter, Tonerzuführmittel zum Zuführen des Toners von einer Tonervorratssektion in den Behälter, und umfassend eine Tonerzuführsektion, welche einen Tonerstrom pro Zeiteinheit variieren kann; und Steuermittel zum Steuern der Tonerzuführsektion auf der Basis des detektierten Tonerstromes, so daß der Tonerstrom pro Zeiteinheit an der Tonerzuführsektion auf der Basis einer Verbrauchsrate des Toners gesteuert wird; gekennzeichnet dadurch, daß die Tonerzuführmittel eine Vielzahl von Zuführwalzen umfassen, welche unabhängig voneinander angetrieben werden; wobei die Walzen sowie eine Vielzahl von zweiten Zuführwalzen umfassen, wobei jede der ersten und zweiten Zuführwalzen eine Anzahl von Zellen oder Löchern aufweist, deren Abmessungen für jede der Tonerzuführwalzen unterschiedlich sind.
  • In der vorliegenden Erfindung kann der Tonerstrom pro Zeiteinheit an der Tonerzuführsektion auf der Basis der Verbrauchsrate des Toners in einer solchen Weise gesteuert werden, daß dann, wenn die Druckrate hoch ist, der Tonerstrom erhöht werden soll, und wenn die Druckrate niedrig ist, der Tonerstrom reduziert werden soll. Auf diese Weise kann eine übermäßige Tonerzuführung vermieden werden, und die Tonerdichte kann stabil von einer hohen Druckrate bis zu einer niedrigen Druckrate gesteuert werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine schematische Ansicht, welche ein Prinzip eines Zweikomponenten-Entwicklungsgerätes gemäß der vorliegenden Erfindung illustriert;
  • Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht der ersten Ausgestaltung eines Zweikomponenten-Entwicklungsgerätes gemäß dieser Erfindung;
  • Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Hauptteil der ersten Ausgestaltung illustriert;
  • Fig. 4 ist ein Blockdiagramm der ersten Ausgestaltung;
  • Fig. 5 ist ein Flußdiagramm, welches einen Tonerzuführprozeß in der ersten Ausgestaltung illustriert;
  • Fig. 6(A), 6(B) und 6(C) sind Tabellen, welche den Betrieb in der ersten Ausgestaltung illustrieren;
  • Fig. 7(A), 7(B), 7(C) und 7(D) illustrieren eine Tonerzuführwalze in einer zweiten Ausgestaltung eines Zweikomponenten-Entwicklungsgerätes gemäß dieser Erfindung; und
  • Fig. 8(A) und 8(B) illustrieren eine Tonerzuführwalze in einer dritten Ausgestaltung eines Zweikomponenten-Entwicklungsgerätes gemäß dieser Erfindung.
  • Es wird jetzt auf die Zeichnungen Bezug genommen; Fig. 1 ist eine Schemazeichnung, welche ein Prinzip der vorliegenden Erfindung illustriert. Die vorliegende Erfindung umfaßt einen Behälter 2a, ein Entwicklungsagens-Beförderungsmittel 20 zum Befördern eines Zweikomponenten-Entwicklungsagens, welches Toner und Träger umfaßt, von dem Behälter 2a zu einem Bildträger 1, Mischmittel 21 und 22 zum Mischen des Toners und des Trägers in einem Toner-Speicher 28 des Behälters 2a, und ein Toner-Zuführmittel 25 zum Zuführen des in dem Toner-Speicher 28 enthaltenen Toners in den Behälter 2a. Gemäß der vorliegenden Erfindung umfassen die Toner-Zuführmittel 25 eine Toner-Zuführsektion (26 und 27), welche einen Strom des Toners pro Zeiteinheit variieren kann, und ein Steuermittel 44 zum Steuern der Toner-Zuführsektion (26 und 27) auf der Basis des detektierten Tonerstromes, so daß der Tonerstrom pro Zeiteinheit an der Toner-Zuführsektion (26 und 27) auf der Basis der Verbrauchsrate des Toners gesteuert werden kann.
  • So kann der Tonerstrom pro Zeiteinheit an der Toner- Zuführsektion (26 und 27) auf der Basis der Verbrauchsrate an Toner in einer solchen Weise gesteuert werden, daß dann, wenn die Druckrate hoch ist, der Tonerstrom erhöht wird, und dann, wenn die Druckrate niedrig ist, der Tonerstrom reduziert wird. So kann eine übermäßige Tonerzuführung vermieden werden, und die Tonerdichte kann stabil von einer hohen Druckrate bis zu einer niedrigen Druckrate gesteuert werden.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung umfaßt die Toner-Zuführsektion (26 und 27) eine Vielzahl von Zuführwalzen 26 und 27, welche unabhängig voneinander in einer solchen Weise angetrieben werden können, daß die obengenannten Steuermittel 44 die Zuführwalzen 26 und 27 wahlweise antreiben.
  • Deshalb kann abhängig von der Auswahl der Zuführwalzen 26 und 27 der Tonerstrom pro Zeiteinheit gesteuert werden, und so kann eine einfache Struktur in der gleichen Sequenz wie die herkömmliche Struktur erreicht werden.
  • Gemäß einer anderen Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung hat die Vielzahl von Zuführwalzen 26 und 27 jeweils Zellen unterschiedlicher Größe. So kann die Tonerzuführrate pro Zeiteinheit leicht geändert werden.
  • Die Vielzahl von Zuführwalzen 26 und 27 ist zueinander parallel angeordnet. So kann der Toner in der axialen Richtung gleichmäßig zugeführt werden. Eine solche Struktur kann auch nur durch Hinzufügen der Zuführwalzen erreicht werden.
  • Im Gegensatz dazu kann die Vielzahl von Zuführwalzen 26 und 27 hintereinander angeordnet sein. Eine solche Struktur kann so nur durch Auswechseln der Zuführwalzen erreicht werden, ohne die Struktur der Entwicklungsmittel 2 zu ändern.
  • Gemäß einer noch anderen Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist ein Punktzähler 43 zum Zählen der Anzahl an Druckpunkten von Videosignalen vorgesehen, um ein Latentbild-Ausbildungsmittel 11 des Bildträgers 1 zu treiben.
  • So kann die Toner-Verbrauchsrate genau detektiert werden, so daß die Tonerzuführrate präzise gesteuert werden kann.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist ein Tonerdichte-Detektiermittel 29 vorgesehen, um die Dichte des Toners in dem Behälter 2a zu detektieren, und die obengenannten Steuermittel 44 bestimmen die Verbrauchsrate des Toners aus dem vom Tonerdichte-Detektiermittel 29 detektierten Wert. So kann die Verbrauchsrate des Toners durch eine einfache Konstruktion detektiert werden, und deshalb kann man die Zuführsteuerung des Toners in einfacher Weise erreichen.
  • (a) Erste Ausgestaltung
  • Fig. 2 illustriert eine Konstruktion einer Ausgestaltung eines elektronischen fotografischen Druckers gemäß der vorliegenden Erfindung; Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht des Hauptteils der in Fig. 2 gezeigten Ausgestaltung; und Fig. 4 ist ein Blockdiagramm der ersten Ausgestaltung des elektronischen fotografischen Druckers.
  • In diesen Zeichnungen sind jeweils gleiche oder entsprechende Teile durch die gleichen Bezugszahlen bezeichnet wie die in Fig. 1 dargestellten. Mit Bezug auf Fig. 2 bezeichnet die Bezugszahl 26 ganz allgemein eine erste Schwammwalze, die eine relativ kleinere Anzahl von Zellen aufweist, deren jede eine Öffnung hat, deren Abmessung relativ größer ist, um eine relativ größere Tonermenge zuzuführen, und die Bezugszahl 27 bezeichnet eine zweite Schwammwalze, welche eine relativ kleinere Anzahl von Zellen hat, deren jede eine Öffnung mit relativ kleineren Abmessungen hat, um eine relativ kleinere Tonermenge zuzuführen. Diese Schwammwalzen 26 und 27 sind an einem Auslaß des Tonertrichters 25 angeordnet. Deshalb hat der Tonertrichter 25 zwei Tonerzuführöffnungen für die erste bzw. die zweite Schwammwalze 26 bzw. 27.
  • Wie in Fig. 3 gezeigt ist, sind an der Seite des Behälters 2a Zahnräder 26a bzw. 27a auf Wellen der ersten bzw. zweiten Schwammwalze 26 bzw. 27 montiert, welche in Antriebszahnräder 41a bzw. 42a von Tonerzuführmotoren 41 bzw. 42 eingreifen. Deshalb können die erste bzw. zweite Schwammwalze 26 bzw. 27 unabhängig voneinander durch die Tonerzuführmotoren 41 bzw. 42 angetrieben werden.
  • In Fig. 4 ist eine Elektrifiziereinheit 10 zum Laden einer lichtelektrisch leitenden Trommel 1 vorgesehen. Eine Linienbelichtung wird mittels eines Laser-Optiksystems 11 in Übereinstimmung mit einem Videosignal von einer (nicht gezeigten) Hauptsteuerung auf die lichtelektrisch leitende Trommel 1 aufgebracht, so daß auf der lichtelektrisch leitenden Trommel 1 ein Licht-Bild ausgebildet wird. Eine Übertragungs-/Trenneinheit 12 überträgt das auf der lichtelektrisch leitenden Trommel 1 befindliche Tonerbild auf einen Druckbogen und trennt den Druckbogen von der lichtelektrisch leitenden Trommel 1. Ein Reiniger 13 ist zum Reinigen der lichtelektrisch leitenden Trommel 1 vorgesehen. Ein Punktzähler 43 ist vorgesehen, um die Anzahl von Schwarzpunkt-Signalen des Videosignals für eine Seite zu zählen. Eine mechanische Steuerung 44 wird durch einen Mikroprozessor gebildet, in welchem ein Prozeß, wie er in Fig. 5 gezeigt ist, in einer solchen Weise ausgeführt wird, daß eine Druckrate auf der Basis des Zählwertes C in dem Punktzähler 43 bestimmt wird, und daß die Toner-Zuführmotoren 41 und 42 so gesteuert und angetrieben werden, daß die Tonerdichte mikro-gesteuert wird und auch die anderen Mechanismen in Übereinstimmung mit der Ausgabe des Toner- Dichtesensors 29 gesteuert werden.
  • Fig. 5 ist ein Flußdiagramm des Toner-Zuführprozesses der ersten Ausgestaltung gemäß der vorliegenden Erfindung, und die Fig. 6(A) bis 6(C) zeigen eine Operation der ersten Ausgestaltung.
  • Schritt (1)
  • Die Steuerung 44 liest den Punktzählwert C pro einer Seite in dem Punktzähler 43 und vergleicht den Punktzählwert C mit einem Zählwert C1, welcher 30 % (der Druckrate) entspricht.
  • Schritt (2)
  • Wenn der Punktzählwert C kleiner als C1 ist, d.h. die Druckrate niedrig ist (kleiner als 30 %), wird ein Punktzählwert C zu dem Zählwert C0 hinzugefügt, und sodann wird der Wert mit dem Zählwert C1 verglichen. Wenn der Zählwert C0 niedriger als C1 ist, dann ist der Tonerverbrauch sehr niedrig, und die Steuerung 44 geht deshalb zu einem Schritt (6).
  • Schritt (3)
  • Wenn die Steuerung 44 feststellt, daß der Zählwert C0 größer als C1 ist, wird der Toner-Zuführmotor 42 für einen Drehantrieb der Schwammwalze 27 betrieben, so daß der Toner dem Behälter 2a in einem geringeren Strom pro Zeiteinheit zugeführt wird, und sodann geht der Prozeß zum Schritt (6).
  • Schritt (4)
  • Wenn andererseits in dem Schritt (1) der Punktzählwert C größer als C1 ist, vergleicht in einem Schritt (4) die Steuerung 44 den Punktzählwert C mit einem Zählwert C2, welcher 50 % (Druckrate) entspricht. Wenn der Punktzählwert C nicht mehr als C2 beträgt, d.h. die Druckrate 30 bis 50 % beträgt, wird der Toner-Zuführmotor 41 für einen Drehantrieb der Schwammwalze 26 betrieben, so daß der Toner dem Behälter 2a in einem relativ höheren Strom pro Zeiteinheit zugeführt wird, und sodann geht der Prozeß zum Schritt (6) weiter.
  • Schritt (5)
  • Wenn der Punktzählwert C höher als C2 ist, d.h. wenn die Druckrate relativ hoch, nämlich über 50 %, ist, dann weist die Steuerung 44 an, die Toner-Zuführmotoren 41 und 42 jeweils für einen Drehantrieb der Schwammwalzen 26 bzw. 27 zu betreiben, so daß der Toner dem Behälter 2a in einem höheren Strom pro Zeiteinheit zugeführt wird, und sodann geht der Prozeß zum Schritt (6) weiter.
  • Schritt (6)
  • Die Steuerung 44 liest den detektierten Ausgabewert der Tonerdichte vom Tonerdichtesensor 29 und stellt fest, ob die Tonerdichte angemessen ist oder nicht. Wenn sie nicht angemessen ist, geht der Prozeß zum Schritt (3) zurück, um den Toner-Zuführmotor 42 für den Drehantrieb der Schwammwalze 27 zu betreiben, so daß der Toner dem Behälter 2a in einem relativ geringeren Strom pro Zeiteinheit zugeführt wird, bis der Dichtewert einen angemessenen Wert erreicht. Wenn er angemessen ist, endet der Prozeß.
  • Der Prozeß wird jetzt mit Bezug auf die Fig. 6(A) bis (C) beschrieben. In Fig. 6(A) ist der Tonerverbrauch für eine Seite im A4-Format gleich 0,04 g, wenn die Druckrate gleich 4 % ist, 0,50 g, wenn die Druckrate gleich 50 % ist, und 1,00 g, wenn die Druckrate gleich 100 % ist.
  • Wie in Fig. 6(B) gezeigt ist, hat die Schwammwalze 26 10 Zellen, und der Tonerzuführstrom pro Zeiteinheit ist gleich 0,5 g/sec. Andererseits hat die Schwammwalze 27 30 Zellen, und der Tonerzuführstrom pro Zeiteinheit ist gleich 0,3 g/sec.
  • Es wird angenommen, daß die Druckmaschine vom Hochgeschwindigkeitstyp ist, bei der deshalb die Zeit vom Start bis zum Ende einer Druckoperation für eine Seite im A4-Format nicht mehr als eine Sekunde beträgt. Wie in Fig. 6(C) gezeigt ist, wird dann, wenn die Druckrate in einer vorangehenden Druckoperation mehr als 50 % betrug, während der Druckoperation der Toner durch beide Schwammwalzen 26 und 27 zugeführt, um den Toner in einer Weise zuzuführen, daß diese Zuführung dem Tonerverbrauch entspricht, weil der Toner, welcher nur durch die Schwammwalze 26 bei einem Tonerverbrauch von 0,50 g bis zum Start der nächsten Druckoperation zugeführt wird, nicht ausreichend sein würde.
  • Wenn die Druckrate in einer vorangehenden Druckoperation nicht mehr als 30 % beträgt, d.h. wenn der Tonerverbrauch nicht über 0,03 g liegt, wird der durch die Schwammwalze 27 zugeführte Toner demnach gestoppt. Das geschieht deshalb, weil dann, wenn die Schwammwalze 27 drehangetrieben wird, eine übermäßige Tonermenge möglicherweise zugeführt würde. Infolgedessen wird die Tonerzuführung in Übereinstimmung mit dem detektierten Ausgangswert des Tonerdichtesensors 29 in einer solchen Weise gesteuert, daß dann, wenn die Druckrate für mehr als zwei Seiten größer als 30 % wird, der Toner durch die Schwammwalze 27 zugeführt wird.
  • Wenn die Druckrate in der vorangehenden Druckoperation gleich 30 bis 50 % beträgt, d.h. wenn der Tonerverbrauch in dem Bereich von 0,30 bis 0,50 g liegt, wird der Toner durch die Schwammwalze 26 zugeführt.
  • Demnach wird die Tonerzuführung pro Zeiteinheit in Übereinstimmung mit dem Tonerverbrauch, d.h. der Druckrate, in einer solchen Weise verändert, daß dann, wenn die Druckrate hoch ist, die Tonerzuführung erhöht wird, um die Tonerzuführmenge bis zur nächsten Druckoperation zu verbrauchen, und wenn die Druckrate niedrig ist, wird die Menge an zugeführtem Toner reduziert, um eine übermäßige Tonerzuführung zu verhindern und so auch eine Erzeugung eines "schwarzen" Druckes zu vermeiden, so daß die Druckrate konstant gehalten wird.
  • Da die Zuführwalzen 26 und 27 verwendet werden, kann in dieser Ausgestaltung ein herkömmlicher Tonertrichter 25 verwendet werden, ohne irgendwelche Abwandlungen vorzunehmen und ohne irgendwelche Drucksequenzen zu verändern. Da diese Walzen Schwammwalzen 26 und 27 sind, kann der Tonerzuführstrom leicht nur durch Ändern der Zellenanzahl verändert werden.
  • Da die Schwammwalzen 26 und 27 parallel zueinander angeordnet sind, kann zusätzlich die Konstruktion der Walzen leicht mit geringeren Kosten erreicht werden. Da der Zählwert von dem Punktzähler 43 verwendet wird, kann auch eine präzise Druckrate, d.h. ein präziser Tonerverbrauch gemessen werden. Darüber hinaus kann die Druckdichte präzise konstant gehalten werden, da diese in Übereinstimmung mit dem Ausgangswert von dem Tonerdichtesensor 29 mikro-gesteuert wird.
  • (b) Zweite Ausgestaltung
  • Die Fig. 7(A) bis 7(D) illustrieren eine zweite Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung. Die Konstruktion dieser Ausgestaltung ist im wesentlichen die gleiche wie die, die mit Bezug auf die Fig. 2 bis 4 beschrieben worden ist.
  • Der Prozeß ist auch im wesentlichen der gleiche wie der, der mit Bezug auf die Fig. 5 beschrieben worden ist. Wie in Fig. 7(A) gezeigt ist, unterscheidet sich diese Ausgestaltung von der vorangehenden Ausgestaltung darin, daß die Toner-Zuführwalzen 26 und 27 hintereinander angeordnet sind und durch einen einzigen Toner-Zuführmotor 42 angetrieben werden.
  • Wie in Fig. 7(B) gezeigt ist, wird eine Antriebskraft von dem Toner-Zuführmotor 42 über ein Antriebszahnrad 42a desselben und ein Zahnrad 27a auf eine Welle 27b der Schwammwalze 27 für eine Zuführung in kleinem Strom übertragen. Der Durchmesser der Welle 27a ist zum Teil reduziert, wobei auf diesem Teil eine Welle 26b der Schwammwalze 26 für eine Zuführung in großem Strom montiert ist.
  • Wie in den Fig. 7(B) und 7(C) gezeigt ist, ist die Welle 27b mit einem Antriebsvorsprung 27c versehen, welcher eine Schräge hat. Wie in Fig. 7(C) gezeigt ist, ist auch die Welle 27b mit einem Vorsprung 26d und einem Schwenkarm 26c ausgestattet. Wenn demnach, wie in Fig. 7(C) gezeigt ist, die Welle 27b im Uhrzeigersinn umläuft, dann dreht sich der Schwenkarm 26c mittels des Antriebsvorsprunges 27c im Gegenuhrzeigersinn, und die Welle 26b rotiert nicht, sondern nur die Welle 27b rotiert, d.h. nur die Schwammwalze 27 für eine Zuführung in kleinem Strom rotiert, so daß die Tonerzuführung pro Zeiteinheit klein sein kann.
  • Wenn andererseits, wie in Fig. 7(D) gezeigt ist, die Welle 27b im Gegenuhrzeigersinn rotiert, dann dreht sich der Schwenkarm 26c mittels des Antriebsvorsprunges 27c im Uhrzeigersinn und drückt gegen den Vorsprung 26d; so rotiert die Welle 26b mit der Welle 27b, d.h. sowohl die Schwammwalze 26 für eine Zuführung in einem großen Strom und die Schwammwalze 27 für eine Zuführung in einem kleinen Strom rotieren, so daß die Tonerzuführung in der Zeiteinheit erhöht werden kann.
  • Gemäß diesem Aufbau kann ein Walzenantriebssystem im wesentlichen gleich dem eines konventionellen Systems verwendet werden, ohne den Tonertrichter 25 der Entwicklungseinheit 2 zu ändern. Es ist nur erforderlich, die Walzen zu wechseln und die Walzen in die herkömmliche Struktur der Druckmaschine einzusetzen.
  • (c) Dritte Ausgestaltung
  • Die Fig. 8(A) und 8(B) illustrieren eine dritte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung. Die Konstruktion dieser Ausgestaltung ist im wesentlichen die gleiche wie die, die mit Bezug auf die Fig. 2 bis 4 beschrieben worden ist. Der Prozeß ist auch im wesentlichen der gleiche wie der, welcher mit Bezug auf die Fig. 5 beschrieben worden ist. Allerdings unterscheidet sich, wie in Fig. 8(A) gezeigt, diese Ausgestaltung von der zweiten Ausgestaltung darin, daß eine Vielzahl von Toner-Zuführwalzen 26 und 27 abwechselnd hintereinander angeordnet sind.
  • Wie in Fig. 8(B) gezeigt ist, ist in dieser Ausgestaltung die Welle 26b der Schwammwalze 26 für eine Zuführung in einem großen Strom mit Teilen versehen, welche in ihrem Durchmesser reduziert sind, wobei auf diesen Teilen die Schwammwalzen 27 für eine Zuführung in einem kleinen Strom und deren Wellen 27b montiert sind. Außerdem ist ein anderer Teil jeder der Wellen 27b mit einem Zahnrad versehen.
  • Eine Antriebswelle 27d ist vorgesehen, um die Walze 27 für eine Zuführung in einem kleinen Strom anzutreiben. Die Antriebswelle 27d hat Antriebszahnräder 27e, welche in Zahnräder eingreifen, die auf den Wellen 27b der Walzen 27 für eine Zuführung in kleinem Strom ausgebildet sind. Wenn demnach die Welle 26b gedreht wird, werden nur die Schwammwalzen 26 für eine Zuführung in großem Strom gedreht, so daß die Tonerzuführung in der Zeiteinheit erhöht ist. Wenn die Welle 27d gedreht wird, wird die Welle 27b der Walzen 27 für eine Zuführung in kleinem Strom durch die Zahnräder 27e gedreht, und demnach werden nur die Schwammwalzen 27 für eine Zuführung in kleinem Strom gedreht, so daß die Tonerzuführung in der Zeiteinheit reduziert werden kann.
  • Wenn sowohl die Welle 26b als auch die Welle 27d gedreht werden, werden sowohl die Schwammwalzen 26 als auch 27 für eine Zuführung in kleinem bzw. großem Strom gedreht, so daß die Tonerzuführung in der Zeiteinheit weiter erhöht ist.
  • Obwohl zwei Motoren für die beiden Wellen 26b und 27d erforderlich sind, kann in dieser Ausgestaltung ein einziger Motor eingesetzt werden, indem man eine Kupplungseinrichtung zum wahlweisen Antreiben der Welle 26b oder 27d verwendet. Andererseits kann in der gleichen Weise wie bei der zweiten Ausgestaltung ein einzelner Motor direkt mit einer der Wellen 27d bzw. 26b verbunden sein, um diese anzutreiben, so daß die andere Welle 26b bzw. 27d über eine Kupplungseinrichtung angetrieben werden kann.
  • Auch wenn die Walzen hintereinander angeordnet sein können oder jede einzelne der Walzen 26 oder 27 gedreht wird, kann gemäß diesem Aufbau der Toner in der axialen Richtung gleichmäßig zugeführt werden, und es wird demnach verhindert, daß die Tonerzuführung in der axialen Richtung ungleichmäßig zugeführt wird, um so eine Änderung in der Druckdichte in der Breitenrichtung des Druckbogens zu verhindern.
  • (d) Andere Ausgestaltungen
  • Zusätzlich zu den oben beschriebenen Ausgestaltungen können die folgenden Abwandlungen durchgeführt werden.
  • (1) Obwohl zwei Toner-Zuführmotoren für die jeweiligen Walzen vorgesehen sind, wie in Fig. 3 gezeigt ist, kann in der ersten Ausgestaltung auch nur ein Toner-Zuführmotor vorgesehen sein, um die jeweiligen Walzenwellen unter Verwendung von Kupplungsmitteln anzutreiben.
  • (2) In der zweiten oder dritten Ausgestaltung kann die Anordnung der Schwammwalzen 26 und 27 für die Zuführung eines kleinen bzw. großen Stroms umgekehrt werden.
  • (3) In der zweiten Ausgestaltung können zwei Toner-Zufühmotoren für die jeweiligen Walzen vorgesehen sein, oder es kann nur ein Toner-Zuführmotor vorgesehen sein, um die jeweiligen Walzenwellen unter Verwendung einer Kupplungseinrichtung anzutreiben.
  • (4) In den jeweiligen Ausgestaltungen kann die Anzahl der Zellen für eine Vielzahl von Walzen die gleiche sein, wobei die Anzahl der Walzen geändert werden kann, um den Tonerzuführstrom in der Zeiteinheit zu ändern.
  • (5) Obwohl die Druckrate durch einen Zählwert des Punktzählers bestimmt wird, kann in den Ausgestaltungen die Druckrate durch eine Änderung des detektierten Ausgangswertes des Tonerdichtesensors bestimmt werden. Wenn andererseits eine Tonermarke verwendet wird, kann die Druckrate von dem Ausgangswert des detektierten Wertes derselben erhalten werden.
  • (6) Obwohl der Bildträger 1 eine lichtelektrisch leitende Trommel ist, können in den Ausgestaltungen die anderen Mittel, auf welchen ein Latentbild ausgebildet wird, eingesetzt werden, wie etwa ein dielektrischer Körper, welcher in einem elektrostatischen Aufzeichnungsgerät verwendet wird.

Claims (10)

  1. Zweikomponenten-Entwicklungsgerät in einem Bilderzeugungsgerät, welches Gerät umfaßt:
    einen Entwicklungsagens-Behälter (2a);
    Entwicklungsagens-Beförderungsmittel (20) zum Befördern eines Zweikomponenten-Entwicklungsagens, welches einen Toner und einen Träger umfaßt, von dem Behälter (2a) zum einem Entwicklungsträger (1);
    Mischmittel (21, 22) zum Mischen des Toners und des Trägers in dem Entwicklungsagens-Behälter (2a);
    Tonerzuführmittel (25, 26) zum Zuführen des Toners von einer Toner-Speichersektion (28) in den Behälter (2a), und umfassend eine Toner-Zuführsektion (26, 27), welche einen Tonerstrom in der Zeiteinheit variieren kann; und
    Steuermittel (44) zum Steuern der Toner-Zuführsektion (26, 27) auf der Basis des detektierten Tonerstroms, so daß der Tonerstrom pro Zeiteinheit bei der Toner-Zuführsektion (26, 27) auf der Basis einer Verbrauchsrate des Toners gesteuert wird;
    dadurch gekennzeichnet, daß die Toner-Zuführmittel (25) eine Vielzahl von Zuführwalzen (26, 27) umfassen, welche unabhängig voneinander angetrieben werden;
    wobei die Vielzahl von Zuführwalzen unterschiedliche Tonermengen pro Zeiteinheit zuführen und eine Vielzahl von ersten Zuführwalzen (26) und eine Vielzahl von zweiten Zuführwalzen (27) umfassen, bei denen jede der ersten und zweiten Zuführwalzen (26, 27) eine Anzahl von Zellen oder Öffnungen aufweisen, deren Abmessungen für jede der Tonerzuführwalzen (26, 27) unterschiedlich sind.
  2. 2. Zweikomponenten-Entwicklungsgerät nach Anspruch 1, bei welchem die ersten und zweiten Zuführwalzen (26, 27) hintereinander auf einer einzigen Achse in abwechselnder Folge angeordnet sind.
  3. 3. Zweikomponenten-Entwicklungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die Vielzahl der Zuführwalzen (26, 27) durch jeweilige Antriebsmotoren angetrieben wird.
  4. 4. Zweikomponenten-Entwicklungsgerät nach Anspruch 3, bei welchem die Vielzahl der Zuführwalzen (26, 27) durch einen einzigen Antriebsmotor angetrieben wird, welcher wahlweise die Antriebswalzen (26, 27) durch eine Kupplungseinrichtung antreibt.
  5. 5. Zweikomponenten-Entwicklungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welchem die Vielzahl der Zuführwalzen (26, 27) Schwammwalzen sind, welche Löcher oder Öffnungen unterschiedlicher Abmessungen aufweisen.
  6. 6. Zweikomponenten-Entwicklungsgerät nach Anspruch 1, bei welchem die Vielzahl der Zuführwalzen (26, 27) parallel zueinander angeordnet ist.
  7. 7. Zweikomponenten-Entwicklungsgerät nach Anspruch 1, bei welchem die Vielzahl der ersten Zuführwalzen (26) fest auf einer einzigen Welle (26b) angeordnet ist, und die Vielzahl der zweiten Zuführwalzen (27) drehbar auf der Welle (26b) montiert ist.
  8. 8. Zweikomponenten-Entwicklungsgerät nach Anspruch 1, bei welchem die zweiten Zuführwalzen (27) fest an jeweiligen Zahnrädern (27b) angebracht sind, welche mit auf einer Antriebswelle (27d) montierten Antriebszahnrädern (27e) im Eingriff sind.
  9. 9. Zweikomponenten-Entwicklungsgerät nach Anspruch 1, bei welchem ein Punktzähler (43) vorgesehen ist, um die Anzahl der Druckpunkte von Videosignalen zum Antreiben einer Latentbild-Ausbildungseinrichtung des Bildträgers (1) zu zählen.
  10. 10. Zweikomponenten-Entwicklungsgerät nach Anspruch 1, bei welchem ein Tonerdichte-Detektiermittel (29) vorgesehen ist, um die Dichte von in dem Behälter (2a) enthaltenem Toner zu erfassen, und wobei die obengenannten Steuermittel (44) die Verbrauchsrate des Toners aus dem Wert bestimmt, welcher von dem Tonerdichte-Detektiermittel (29) detektiert wird.
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