[go: up one dir, main page]

DE69217425T2 - Verbrennungsvorrichtung vom Wärmerückgewinnungstyp - Google Patents

Verbrennungsvorrichtung vom Wärmerückgewinnungstyp

Info

Publication number
DE69217425T2
DE69217425T2 DE69217425T DE69217425T DE69217425T2 DE 69217425 T2 DE69217425 T2 DE 69217425T2 DE 69217425 T DE69217425 T DE 69217425T DE 69217425 T DE69217425 T DE 69217425T DE 69217425 T2 DE69217425 T2 DE 69217425T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
duct
combustion
exhaust
rotatable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69217425T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69217425D1 (de
Inventor
Yasuo Hirose
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FURNACE TECHNO CO
Chiyoda Corp
Original Assignee
FURNACE TECHNO CO
Chiyoda Chemical Engineering and Construction Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FURNACE TECHNO CO, Chiyoda Chemical Engineering and Construction Co Ltd filed Critical FURNACE TECHNO CO
Publication of DE69217425D1 publication Critical patent/DE69217425D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69217425T2 publication Critical patent/DE69217425T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L15/00Heating of air supplied for combustion
    • F23L15/02Arrangements of regenerators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L15/00Heating of air supplied for combustion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • F23M5/08Cooling thereof; Tube walls
    • F23M5/085Cooling thereof; Tube walls using air or other gas as the cooling medium
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/14Special features of gas burners
    • F23D2900/14005Rotary gas burner
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E20/00Combustion technologies with mitigation potential
    • Y02E20/34Indirect CO2mitigation, i.e. by acting on non CO2directly related matters of the process, e.g. pre-heating or heat recovery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Supply (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Verbrennungsvorrichtung vom Wärmerückgewinnungstyp nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruches 1, die aufgebaut ist, um die Wärme des Abgases aus der Verbrennung zum Heizen der Luft, die für die Verbrennung verwendet wird, zu verwenden.
  • Bei der Anordnung von Verbrennungsvorrichtungen, wie sie bei Industrieöfen, wie beispielsweise Schmiedeöfen, Ausglühöfen und Frischungsöfen verwendet werden und wie sie in Dampferzeugungsvorrichtungen für Turbinen verwendet werden, erfreuen sich Verbrennungsvorrichtungen vom Wärmerückgewinnungstyp einer zunehmenden Akzeptanz, welche konfiguriert sind, um die Wärme der von der Verbrennung stammenden Abgase für die Heizung der Luft zu verwenden, die für die Verbrennung benutzt wird.
  • Der Rekuperator, der bei dieser Art von Verbrennungsvorrichtungen verwendet wird, ist allgemein mit einem spezifischen Wärmeaustauscher versehen, der zwischen einer Abgasleitung und einer Verbrennungsluftleitung angeordnet ist, die nahe zueinander angeordnet sind. Somit wird der Wärmeaustausch zwischen der Luft und dem Abgas, die durch die zwei Leitungen fließen, ermöglicht und die Wärme des Abgases, die aus der Verbrennung resultiert, kann verwendet werden, um die Luft für die Verbrennung aufzuheizen. Die Wärme, die durch diesen Rekuperator wiedergewonnen wird, entspricht ungefähr 50% des Temperaturpegels. Im Falle eines Industrieofens, der das Abgas beispielsweise auf eine Temperatur von 1200ºC ansteigen läßt, besitzt sodann die Verbrennungsluft, die die Wärme mit dem Abgas ausgetauscht hat, eine Temperatur von ungefähr 600ºC.
  • Der Rekuperatur ist streng, nicht nur hinsichtlich des Materials für seinen Aufbau begrenzt, sondern ebenfalls hinsichtlich des Raumes für seine Installierung. Er kann möglicherweise mehr Bodenfläche als das Hauptgehäuse des Ofens oder der Heizvorrichtung beanspruchen.
  • Jüngst hat der vorliegende Erfinder eine Verbrennungsvorrichtung vorgeschlagen (nicht geprüfte japanische Patentveröffentlichung Nr.222,102/1989), die aufgebaut ist, wie dies in den Figuren 9 und 10 veranschaulicht ist.
  • Diese Verbrennungsvorrichtung 100 ist mit einem Brenner 112 zum Aufheizen einer Substanz W innerhalb des Hauptgehäuses R eines Ofens versehen. In dem Ofen in der Nähe des Brenners 112 ist ein regeneratives Element 122 angeordnet, das aus einem luftdurchlässigen keramischen Material besteht, welches eine zylindrische Form besitzt und gemäß dem Muster einer Honigwabe unterteilt ist. Das regenerative Element 122 absorbiert die Wärme des heißen Abgases, wenn dieses Abgas aus dem Hauptgehäuse R abgegeben wird und gestattet dieser Wärme die Anhebung der Temperatur der Verbrennungsluft, die durch eine Luftleitung 119 hindurchgeführt wird. Die Zuführung der Wärme zu der Verbrennungsluft wird verursacht durch Hervorrufung einer Rotation des regenerativen Elements 133 durch die Drehung mittels eines Motors M über die Zwischenschaltung einer Drehwelle 123.
  • Da jedoch die Verbrennungsvorrichtung 100 das regenerative Element 122 drehen muß, das dem Innern des Hauptgehäuses R ausgesetzt ist und das bestimmt ist, auf eine hohe Temperatur anzusteigen, ist es entweder erforderlich, zwischen der Drehwelle 123 und dem Motor M eine wärmeisolierende Vorrichtung anzuordnen, die in der Lage ist, die Wärme abzufangen, die von dem regenerativen Element 122 über die Drehwelle 123 zu dem Motor übertragen wird oder den Motor M in einer Position so weit entfernt anzuordnen, daß der thermische Effekt des regenerativen Elements 122 abgeschirmt wird. Das Vorsehen dieser Mittel trägt zu dem Umfang der Verbrennungsvorrichtung 100 bei oder macht ihren Gesamtaufbau kompliziert.
  • Ferner verbleibt das regenerative Element 122 dieser Verbrennungsvorrichtung 100 auf einer angehobenen Temperatur, während es im Betrieb ist und auf einer niedrigen Temperatur, während es außer Betrieb ist und es dehnt sich abwechselnd aus, obgleich es aus einem keramischen Material ist. Wenn das aus einem keramischen Material hergestellte regenerative Element, welches sich wie zuvor beschrieben, abwechselnd ausdehnt und zusammenzieht, gedreht wird, kann dem notwendigen Größenzuwachs nur mit Schwierigkeit Rechnung getragen werden. Eine Verbrennungsvorrichtung mit einer großen Verbrennungskapazität, die im großen Umfang Verbrennungsluft verbraucht und Abgase abgibt, kann daher nicht leicht erzielt werden.
  • Ferner ist es schwierig, den Brenner an einem zentralen Ort anzuordnen, wenn sich die regenerative Vorrichtung abwechselnd ausdehnt und zusammenzieht und zur gleichen Zeit rotiert. Sie leidet daher an dem Nachteil, daß der Brenner und die Luftleitung voneinander getrennt sind und daß die Flexibilität, mit der die Größe, Schärfe, usw. einer von dem Brenner ausgegebenen Flamme gesteuert wird, herabgemindert wird und die Fähigkeit zur Steuerung bzw. die Vielseitigkeit abnimmt. Obgleich verschiedene elektrische Steuereinrichtungen zum Zwecke der Verbesserung der Steuerbarkeit des Brenners verwendet werden können, ist die Verwendung dieser Einrichtungen nicht erwünscht aufgrund dessen, daß sie die Kosten der Vorrichtung als Ganzes erhöhen.
  • Diese Erfindung ist bezweckt worden für die Lösung der Probleme, an denen die bekannten Techniken, wie zuvor beschrieben, gelitten haben. Die erste Aufgabe dieser Erfindung liegt in der Vorgabe einer Verbrennungsvorrichtung vom Wärmerückgewinnungstyp, welche in der Lage ist, die Intensität des Feuers und die Temperatur der Verbrennung zu verbessern, welche einfach im Aufbau ist, eine Flexibilität bei der Bildung der Flamme aufweist und in der Lage ist, eine zusätzliche Größe zu gestatten und wirksam Energie spart, einen sicheren Betrieb erlaubt und eine lange Lebensdauer besitzt.
  • Die zweite Aufgabe dieser Erfindung liegt in der Vorgabe eines Asche abgebenden Ofens, welcher die Temperatur der Verbrennungsluft auf einen Pegel über die obere Grenze anhebt, die durch herkömmliche Wärmeaustauscher erzielbar ist, um die Temperatur der Verbrennung ausreichend für die Abgabe der Asche anzuheben und zur gleichen Zeit die Innenwand des Ofens mit der abgegebenen Asche beschichtet und so dabei hilft, einen Verlust des Ofens durch Durchschmelzen zu verhindern.
  • Die GB-A-22 08 420 offenbart eine Verbrennungsvorrichtung vom Wärmerückgewinnungstyp mit einem Brenner, einer Verbrennungsluftleitung, einer Abgasleitung und einem luftdurchlässigen regenerativen Wärmeaustauschglied. Die Verbrennungsluftleitung und die Abgasleitung sind innerhalb eines drehbaren Kanales gebildet.
  • Die DE-A-26 24 874 offenbart eine Verbrennungsvorrichtung mit einem regenerativen Element, das in ihrer Wand angeordnet ist. In diesem Fall ist das Abgas selbst der Verbrennung unterworfen.
  • Demgemäß sieht die vorliegende Erfindung vor: einen Brenner zum Verheizen einer Substanz innerhalb des Hauptgehäuses der Verbrennungsvorrichtung; eine Luftleitung zum Liefern von Verbrennungsluft zu dem Brenner; eine Abgasleitung zur Abführung von Abgasen der Verbrennung von dem Hauptgehäuse der Verbrennungsvorrichtung; und ein Wärmetauscherelement zur Verwendung der Wärme der Abgase, um die Verbrennungsluft zu heizen, die durch die Luftleitung fließt; wobei das Wärmetauscherelement die Form eines luftdurchlässigen regenerativen Elementes aus einem keramischen Substrat besitzt; einen drehbaren Kanal, der innerhalb der Hauptgehäuseumhüllung angeordnet ist, um mit dem regenerativen Element im Austausch zu stehen; wobei die Luftleitung und die Abgasleitung unabhängig voneinander über die ganze Länge von dem Einlaß zu dem Auslaß in dem drehbaren Kanal gebildet sind; ein Brennstoffrohr zur Zuführung von Brennstoff zu dem Brenner, das innerhalb des drehbaren Kanales installiert ist und sich über eine im wesentlichen zentrale Position des regenerativen Elements erstreckt; wobei der drehbare Kanal durch eine Dreheinrichtung drehbar ist und angeordnet ist, um die Verbrennungsluft entlang der Luftleitung durch das regenerative Element in das Hauptgehäuse der Verbrennungsvorrichtung fließen zu lassen und das Abgas durch das Innere des regenerativen Elements und entlang der Abgasleitung fließen zu lassen; und die dadurch gekennzeichnet ist, daß das regenerative Element innerhalb einer Wand des Hauptgehäuses der Verbrennungsvorrichtung angeordnet ist; die Luftleitung und die Abgasleitung innerhalb des drehbaren Kanales in Nachbarschaft zu einer Oberfläche des regenerativen Elements an einem entsprechenden Luftauslaß und Abgaseinlaß enden; und der Luftauslaß und der Abgaseinlaß der Reihe nach in Umfangsrichtung um die Achse des drehbaren Kanales angeordnet sind, wobei die Drehung des drehbaren Kanales dazu führt, daß sich der Luftauslaß und der Abgaseinlaß progressiv nacheinander über die Oberfläche des regenerativen Elementes bewegen.
  • Der drehbare Kanal ist vorzugsweise so angeordnet, daß die Luftleitung und die Abgasleitung abwechselnd in Umfangsrichtung positioniert werden können. Es ist erwünscht, den vorderen Anschluß der Luftleitung mit einer Endplatte zu verschließen, die zahlreiche kleine Löcher enthält. Der drehbare Kanal ist vorzugsweise so angeordnet, daß er eine vorgeschriebene Lücke zwischen sich und dem regenerativen Element erlaubt.
  • Vorzugsweise ist ein Luftrohr vorgesehen zur Zuführung von beweglicher Luft zu dem Zentrum des Brennstoffrohres. Das Hauptgehäuse des Verbrennungsofens kann gleichzeitig als das Gehäuse eines Asche-abgebenden Ofens dienen. In diesem Fall ist es erwünscht, daß das Hauptgehäuse der Verbrennungsvorrichtung mit Kühlmitteln versehen ist, die in der Lage sind, ein Fluid mit relativ geringer Temperatur in der Form eines Filmes auf die seitliche Endfläche des Ofengehäuses des regenerativen Elementes zu sprayen oder zu richten.
  • Während sich die Verbrennungsvorrichtung, die wie zuvor beschrieben aufgebaut ist, in Betrieb befindet, wird das regenerative Element durch die Strahlungshitze aufgeheizt, die aus der Verbrennung und dem heißen Abgas entsteht, das durch die Abgasleitung fließt. Während die Vorrichtung außer Betrieb ist, kann sich das regenerative Element abkühlen. Da das regenerative Element mit dem Hauptgehäuse der Verbrennungsvorrichtung befestigt ist, stellt es kein Problem dar, auch dann nicht, wenn es einen relativ großen Umfang aufweist. Es ist daher möglich, eine hohe Verbrennungskapazität mit einer einfachen Konstruktion vorzugeben.
  • Durch Drehung der vorbeistreichenden Luftseite, nämlich der Seite der Luftleitung und der Abgasleitung anstelle der Drehung des regenerativen Elementes wird die Verbrennungsluft, die aus der Luftleitung fließt, aufgeheizt, während die Luft, die durch das Innere des regenerativen Elementes in einem geheizten Zustand fließt und das heiße Abgas, das durch die Abgasleitung fließt, das regenerative Element aufheizt. Selbst wenn die Verbrennungsluft das regenerative Element abkühlt, erleidet sie keine Temperaturabnahme, da sie zu den zunehmend heißen Teilen des regenerativen Elementes durch Drehung des Kanales geführt wird. Der Betrieb der Verbrennung, der mit der heißen Verbrennungsluft bewirkt wird, schreitet mit extrem hohen Temperaturen fort und das Intervall zwischen der Zeit, zu der die Verbrennung gestartet wird und der Zeit, zu der die zuvor beschriebene angehobene Temperatur erreicht wird, wird verkürzt.
  • Durch Verschließen des vorderen Anschlusses der Luftleitung mit einer Endplatte, die zahlreiche kleine Löcher enthält und durch Abgabe der Luft mit hoher Geschwindigkeit aus der Luftleitung in Richtung des regenerativen Elementes, kann der Betrag an Abgas, das zwischen dem regenerativen Element und dem drehbaren Kanal entweichen kann, beschränkt werden.
  • Da der Brenner ferner im wesentlichen in einer zentralen Position des regenerativen Elementes angeordnet ist, wird die Verbrennungsluft während des Verbrennungsprozesses in Richtung des Umfanges der Flamme herausgeblasen, die durch den Brenner gebildet wird und kann daher die nach oben gerichtete Verschiebung der Flamme, die von dem Brenner abgestrahlt wird, regulieren und zur gleichen Zeit die vollständige Verbrennung des Brennstoffes fördern. Die beschriebene Lücke zwischen dem drehbaren Kanal und dem regenerativen Element veranlaßt das Abgas, das durch die Verbrennung entsteht, zur Neuzirkulation und gestattet eine Absenkung bzw. Steuerung des Betrages an abgegebenem Stickstoffoxid.
  • Darüber hinaus gestattet die Zuführung der beweglichen Luft zu dem Luftrohr in dem Brennstoffrohr die Einstellung der Größe bzw. der Schärfe der von dem Brenner abgestrahlten Flamme und erhöht die Flexibilität der Flamme und verbessert die Steuerbarkeit und Vielseitigkeit der Vorrichtung.
  • Wenn diese Erfindung in einem Asche-abgebenden Ofen verwendet wird, wird, da die Verbrennungsluft durch die Verwendung des regenerativen Elementes aufgeheizt wird, welches seinerseits durch das Abgas aufgeheizt wird, eine hinreichend hohe Temperatur erzielt, um sogar die Asche zu lösen, die infolge von in der Verbrennungsflamme zurückgehaltenem Brennstoff erzeugt wird. Der Asche-abgebende Ofen bewirkt daher die Lösung der Asche und die Beschichtung der Innenwand des Ofens mit einer verfestigten Kruste aus gelöster Asche und verhindert demzufolge einen Verlust des Ofens durch Durchschmelzen. Dieser Ofen gestattet die Verwendung des in der Flamme zurückgehaltenen Brennstoffes als gewöhnlicher Brennstoff. Das Abgas kann als ein Brennstoff mit niedrigem Brennwert erneut verwendet werden.
  • Die Erfindung kann in der Praxis in verschiedenen Arten umgesetzt werden und einige Ausführungsbeispiele seien nunmehr anhand eines Beispieles unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Figur 1 ein schematischer Querschnitt einer Verbrennungsvorrichtung vom Wärmerückgewinnungstyp gemäß einem Ausführungsbeispiel dieser Erfindung ist;
  • Figur 2 ein Querschnitt entlang Linie II-II in Figur 1 ist;
  • Figur 3 ein detaillierterer Querschnitt ist, der den wesentlichen Teil der Vorrichtung von Figur 1 veranschaulicht;
  • Figur 4 ein Diagramm ist, das die Charakteristik der Steuerung des Betrages an beweglicher Luft veranschaulicht;
  • Figur 5 eine Darstellung ist, die Testresultate zeigt, welche bei der Verwendung der Vorrichtung gemäß der Erfindung erhalten werden;
  • Figur 6 ein schematischer Querschnitt ist, der ein weiteres Ausführungsbeispiel dieser Erfindung veranschaulicht;
  • Figur 7 ein schematischer Querschnitt ist, der ein weiteres Ausführungsbeispiel dieser Erfindung veranschaulicht;
  • Figur 8 ein schematischer Querschnitt ist, der ein noch weiteres Ausführungsbeispiel dieser Erfindung veranschaulicht;
  • Figur 9 ein schematischer Querschnitt ist, der eine herkömmliche Verbrennungsvorrichtung veranschaulicht; und
  • Figur 10 ein vergrößerter Querschnitt des wesentlichen Teiles der Vorrichtung von Figur 9 ist.
  • In Figur 1 ist eine Verbrennungsvorrichtung 30 vom Wärmerückgewinnungstyp mit dem unteren Teil des Hauptgehäuses 31 der Verbrennungsvorichtung in der Form eines Schmiedeofens verbunden, der als eine Wärmequelle zum Aufheizen einer Substanz, wie beispielsweise einer Bramme, verwendet wird, die innerhalb des Hauptgehäuses 31 angeordnet ist und der Aufheizung unterworfen wird.
  • Die Verbrennungsvorrichtung 30 vom Wärmerückgewinnungstyp ist versehen mit einem Brenner 32 zum Richten einer Flamme in Richtung der Substanz, die innerhalb des Hauptgehäuses 31 angeordnet und der Verbrennung unterworfen ist, mit einer Luftleitung 33, die in der Nähe des Brenners 32 angeordnet ist und einen Fluß von Verbrennungsluft dem Inneren zuführen kann, einer Abgasleitung 34 (Figur 2), die in der Nähe der Luftleitung 33 angeordnet ist und Abgase abgeben kann, die bei der Verbrennung im Inneren des Hauptgehäuses 31 entstehen und mit einem Wärmeaustauschglied 35, das in der Lage ist, die Wärme des Abgases auf die Verbrennungsluft zu übertragen, die durch die Luftleitung 33 fließt.
  • Das Hauptgehäuse 31 der Verbrennungsvorrichtung ist aus einem feuerfesten Material, wie beispielsweise feuerfesten Backsteinen hergestellt. Es besitzt eine Öffnung 31a, die in einer seitlichen Wand gebildet ist. Das zuvor erwähnte Wärmeaustauschelement 35 ist innerhalb dieser Öffnung 31a angeordnet. Dieses Wärmeaustauschelement 35 ist durch ein luftdurchlässiges regeneratives Element 37 gebildet, das aus einer keramischen Substanz hergestellt ist und wie eine Honigwabe geformt ist. Das regenerative Element 37 ist durch einen Mörtel 36 abgestützt, der zwischen dem Element 37 und der Wand der Öffnung 31a angeordnet ist. Der Brenner 32 ist im Zentrum des regenerativen Elements 37 angeordnet, wobei dessen vorderes Ende in das Hauptgehäuse 31 der Verbrennungsvorrichtung hineinragt. Dieser Brenner 32 ist ein gewöhnlicher Gas- oder Ölbrenner. Die Verbrennungsluft von der Luftleitung 33 wird durch das regenerative Element 37 geführt, welches den Brenner 32 umgibt. Da die Verbrennungsluft über den Umfang des Brenners 32 geführt wird, wird ein sekundärer Effekt abgeleitet, der eine nach oben gerichtete Verschiebung der Flamme des Brenners 32 durch die Verbrennungsluft verhindert.
  • Eine Platte 38 zur Abstützung des Brenners 32 wird entlang der Außenkante der Öffnung 31a gebildet. Ein Flansch 40 einer Hauptgehäuseumhüllung 39 ist mit dieser Platte 38 verbunden, wobei dies durch Bolzen 41 unter Zwischenfügung eines Dichtringes G erfolgt, so daß eine Verbindung zwischen der Hauptgehäuseumhüllung 39 und dem regenerativen Element 37 gebildet wird.
  • Die Hauptgehäuseumhüllung 39 ist versehen mit einem Lufteinlaßteil 42 zur Zuführung von Verbrennungsluft, beispielsweise mittels eines Gebläses, einem Auslaßteil 43 für die Abgabe von Abgas aus dem Innern des Gehäuses, einem drehbaren Kanal 44, der zwischen dem Lufteinlaßteil 42 und dem regenerativen Element 37 angeordnet ist und mit einer Antriebseinrichtung 45 für die Drehung des drehbaren Kanales 44.
  • Ein Teil 44a mit großem Durchmesser des drehbaren Kanales 44 ist innerhalb des Gehäuses 33a des Auslaßteiles 43 angeordnet.
  • Das Teil 44a mit großem Durchmesser bildet einen Teil der Luftleitung 33 und besitzt einen Querschnitt in der Form eines stumpfen Sektors, wie dies in Figur 2 veranschaulicht ist. Innerhalb des Gehäuses 43a sind die Luftleitungen 33 und die Abgasleitung 34 so angeordnet, daß sie sich in Umfangsrichtung einander abwechseln. Der Teil 44a mit großem Durchmesser, der die Form eines spitzwinkligen Sektors besitzt, bildet eine Luftleitung 33 und der Teil, der so gebildet ist, daß er einen Querschnitt in der Form eines stumpfen Sektors aufweist, dient als die Abgasleitung 34.
  • Die Luftleitung 33 und die Abgasleitung 34 sind so geformt, daß sie zwei getrennte Durchführungen über die gesamte Länge von dem Einlaß zu dem Auslaß bilden. Insbesondere ist die Luftleitung 33 so ausgestaltet, daß die in den Lufteinlaßteil 42 einfließende Luft durch den drehbaren Kanal 44 fließt, der sich von einem Teil 44b mit geringem Durchmesser zu einem Teil 44a mit großem Durchmesser allmählich aufweitet und sodann in Richtung auf das regenerative Element 37 abgegeben wird. Bei der Luftleitung 33 in diesem Ausführungsbeispiel ist der vorderseitige Anschluß des regenerativen Elements 37 mit einer Endplatte 48 verschlossen, die zahlreiche kleine Löcher 47 enthält, so daß die Verbrennungsluft, die durch diese kleinen Löcher 47 abgegeben wird, in einen Luftfluß mit hoher Geschwindigkeit umgewandelt wird und aufgrund des sich daraus ergebenden Venturi-Effektes irgendwelches Abgas in die Luftleitung 33 zieht, das auf eine Leckage zwischen dem regenerativen Element 37 und dem drehbaren Kanal 44 zurückzuführen ist, wodurch der Betrag an Abgas, der auf eine Leckage zurückzuführen ist, auf ein Minimum gebracht wird.
  • Die Abgasleitung 34 ist so angeordnet, daß das von dem regenerativen Element 37 abgegebene Abgas durch den Teil verläuft, der einen Querschnitt in Form eines stumpfen Sektors aufweist und zu dem inneren leeren Raum 43b des Gehäuses 43a in dem Auslaßteil 43.
  • Die Antriebseinrichtung 45 stützt drehbar den drehbaren Kanal 44 mit Abdichtelementen S und einem Lager J ab. Diese sind entsprechend in dem inneren Anschlußteil einer Verschlußplatte 49 angeordnet, welche angeordnet ist, um die Seite des Gehäuses 43a gegenüber dem regenerativen Element 37 in dem Auslaßteil 43 und ebenfalls in dem inneren Anschlußteil einer Stützplatte 50 zu schließen, die am freien Ende des Teiles 44b mit geringem Durchmesser in dem drehbaren Kanal 44 angeordnet ist. Die Antriebseinrichtung 45 umfaßt eine Kette 53, welche ein Zahnrad 51, das zwischen den zwei Lagern J und J befestigt ist, mit einem Antriebszahnrad 52 verbindet, das durch einen Motor M gedreht wird.
  • Da bei diesem Ausführungsbeispiel der drehbare Kanal 44 in einem ideal abgeglichenen Zustand zwischen den zwei Lagern J und J in der zuvor beschriebenen Weise abgestützt ist, kann er mit einer relativ hohen Geschwindigkeit gedreht werden und es kann die thermische Wirksamkeit des Ofens durch die Erhöhung der Drehgeschwindigkeit verbessert werden.
  • Ein Experiment wurde ausgeführt, um die Beziehung zwischen der Rotationsgeschwindigkeit des drehbaren Kanales 44 und der thermischen Wirksamkeit des Ofens zu bestimmen. Die Ergebnisse sind in Figur 5 gezeigt.
  • Dieses Experiment wurde ausgeführt durch Betrieb der Verbrennungsvorrichtung dieses Ausführungsbeispiels unter Verwendung von LPG als Brennstoff, um die Temperatur des Abgases, die Temperatur der vorgeheizten Luft und die innere Temperatur des Ofens, bezogen auf die Rotationsgeschwindigkeit des drehbaren Kanals 44 festzustellen. In Figur 5 repräsentiert die horizontale Achse die Drehgeschwindigkeit des drehbaren Kanales 44 und die vertikale Achse die Temperatur.
  • Es wird den Ergebnissen dieses Experiments klar entnommen, daß die Temperatur des Abgases scharf ansteigt, wenn die Rotationsgeschwindigkeit des drehbaren Kanales 44 unter eine Umdrehung pro Minute fällt.
  • Die thermische Wirksamkeit kann hier gefünden werden aus der Beziehung zwischen dem Betrag der eingeführten Wärme und dem Betrag der durch das Abgas verlorenen Wärme, wie durch die folgende Formel angezeigt.
  • η : (Q - cp.G.T)).100/Q
  • wobei
  • η : für die thermische Wirksamkeit steht
  • Q : für die thermische Kapazität steht
  • Cp : für die spezifische Wärme des Abgases steht
  • G : für den Betrag des Abgases steht
  • T : für die Temperatur des Abgases steht.
  • Die thermische Wirksamkeit wird gefunden durch Verwendung der Ergebnisse des zuvor erwähnten Experimentes in dieser Formel. Nimmt man einen Fall, bei dem die Drehung mit relativ hoher Geschwindigkeit erfolgt, z.B. mit 2 Umdrehungen pro Minute, so beträgt die entsprechende Abgastemperatur 250ºC. Die thermische Wirksamkeit wird in diesem Fall daher wie folgt gefunden.
  • η = (25000 - 0.32.26.250) x 100/25000 = 91.68 (%)
  • Dies zeigt an, daß der Verbrennungsofen eine herausragende thermische Wirksamkeit bietet, die 90% übersteigt.
  • Die sich während der Drehung mit einer solch relativ hohen Geschwindigkeit bietende exzellente thermische Wirksamkeit wird logisch durch ein Postulat erklärt, daß, wenn die Rotationsgeschwindigkeit des drehbaren Kanales 44 erhöht wird, die von dem drehbaren Kanal 44 abgegebene Luft beträchtlich die Temperatur des regenerativen Elementes absenkt und somit in größerem Umfang die Temperatur der eingeführten Luft erhöht. Infolgedessen wird die thermische Wirksamkeit verbessert.
  • Der Lufteinlaßteil 42 wird gebildet durch Verbindung eines Grundrohres 54 mit einem Verzweigungsrohr 55 gemäß dem Muster eines umgekehrten T. Ein Ende dieser Grundleitung 54 ist mit einem Abdeckglied 56 verschlossen und das andere Ende ist mit der Stützplatte 50 des Teiles 54b mit kleinerem Durchmesser verbunden, um eine Verbindung mit dem drehbaren Kanal 44 zu ermöglichen. Die Bezugsziffer "57" in Figur 1 stellt eine Fluß-Regulierplatte dar.
  • Ein Brennstoffrohr 58 zur Zuführung von Brennstoff zu dem Brenner 32 verläuft entlang der zentralen Achse des drehbaren Kanales 44 und des Brennstoffrohres 58 und eine Luftleitung 59 (Figur 3) zum Zuführen beweglicher Luft (Ansteuerluft) zu dem Brenner 32 ist innerhalb des Brennstoffrohres 58 angeordnet. Die Größe bzw. Schärfe der Flamme, die von dem Brenner 32 abgestrahlt wird, wird durch Steuerung des Betrages der beweglichen Luft eingestellt, die von diesem Luftrohr 59 freigegeben wird. Bezüglich der Beziehung zwischen der Schärfe der Flamme, die mit dem theoretischen Betrag an Luft erzeugt wird und dem Wärmeverlust, wird der geeignete Betrag der bewegten Luft ungefähr im Bereich zwischen 2 und 5% gefunden. Durch Einstellung der bewegten Luft kann die Flexibilität, die Steuerbarkeit bzw. die Anpassungsfähigkeit der Flamme erweitert werden.
  • Wie in Figur 3 veranschaulicht, erstreckt sich die Luftleitung 33 nicht bis zu der Endfläche des regenerativen Elements 37, sondern ist so gebildet, daß sie einen Spalt t zwischen sich und dem regenerativen Element 37 läßt. Dieser Spalt t kann als ein Verbindungsteil 60 verwendet werden, um einem Teil der Abgase den Vorbeigang zu gestatten, wie dies durch den gestrichelten Pfeil in dem Diagramm angezeigt ist. Infolgedessen kann der Betrag an Stickstoffoxyd in dem Abgas eingestellt werden, da ein Teil des Abgases in die Luftleitung 33 durch Sog gezogen wird und erneut für die Verbrennung verbraucht wird. Die Verwendung eines Teils des Abgases für diesen Verbrauch wird erleichtert, indem die Verbrennungsluft zur Abgabe mit einer hohen Geschwindigkeit mittels der zahlreichen kleinen Löcher 47 veranlaßt wird die in der Endplatte 48 des drehbaren Kanales 44 gebildet sind.
  • Nun sei die Arbeitsweise des vorliegenden Ausführungsbeispieles beschrieben.
  • Die Verbrennungsvorrichtung 30 vom Wärmerückgewinnungstyp ist mit einem Schmiedeofen verbunden und der Brenner 32 wird gezündet, während der Motor M in Drehung gehalten wird und ein Gebläse betrieben wird, um Verbrennungsluft zuzuführen.
  • Der durch das Brennstoffrohr 58 verlaufende Brennstoff wird von dem Brenner 32 ausgespritzt und mit Sauerstoff durch die Verbrennungsluft versorgt, die über die Luftleitung 33 und das regenerative Element 37 eingeführt wird. Die durch die Verbrennung erzeugte Flamme erstreckt sich unter Verwendung der mit Sauerstoff angereicherten Verbrennungsluft in Richtung der Substanz, die der Verbrennungswärme unterworfen ist, beispielsweise eine Bramme. Infolgedessen wird die Innentemperatur des Schmiedeofens allmählich angehoben und nachdem die zuvor beschriebene Periode verstrichen ist, wird die Bramme in dem Schmiedeofen erhitzt und aufgeweicht.
  • Das Abgas verläuft durch das regenerative Element 37 und wird durch die Abgasleitung 34 abgegeben. Das regenerative Element 37 wird auf eine hohe Temperatur durch den Vorbeilauf des Abgases aufgeheizt.
  • Wenn die durch die in Drehung gehaltene Luftleitung abgegebene Verbrennungsluft in das regenerative Element 37 daher eingeführt wird, wird diese Verbrennungsluft durch das regenerative Element 37 aufgeheizt. Diese Aufheizung kann als momentan in dem Sinn betrachtet werden, daß die Verbrennungsluft unmittelbar durch Blasen von Luft aus der Luftleitung 33 in Richtung auf das regenerative Element 37 aufgeheizt wird. Somit beinhaltet sie keinen Wärmeverlust während des Heizprozesses und gestattet eine effiziente Verwendung der auf eine hohe Temperatur aufgeheizten Luft. Die Verbrennung unter Verwendung dieser heißen Luft schreitet mit einer sehr hohen Temperatur fort. Somit wird das Intervall zwischen der Zeit, wo die Verbrennung beginnt und der Zeit, wo die zuvor beschriebene Temperatur erreicht wird, kurz. Das Abgas verläuft nach der Übertragung seiner Wärmeenergie auf das regenerative Element 37 entlang des Außenumfängs der Luftleitung 33 fort, welche Luft mit relativ geringer Temperatur führt und wird sodann von der Abgasleitung 34 abgegeben. Die Verbrennungsvorrichtung dieses Ausführungsbeispieles erfordert daher nicht immer einen Schornstein.
  • Wenn ein Teil des Verbrennungsgases durch den Verbindungsteil 60 zwischen dem drehbaren Kanal 44 und dem keramischen regenerativen Element 37 während des Verbrennungsprozesses fließt, kann der Betrag an Stickstoffoxid, der in dem Abgas verbleiben kann, auf einen Wert unterhalb eines vorgeschriebenen Pegels beschränkt werden, da ein Teil des Abgases mit der Luft auf der Luftleitungsseite 33 gemischt wird und demzufolge erneut bei der Verbrennung verbraucht wird. Das Vorsehen dieses Verbindungsteiles 60 besitzt ferner den Vorteil, daß die Gesamtkonfiguration der Vorrichtung vereinfacht und die Wirksamkeit der Vorrichtungsanordnung verbessert wird, da dieser Verbindungsteil 60 die Notwendigkeit vermeidet, die Lücke zwischen der Luftleitung 33 und der Abgasleitung 34 abzudichten.
  • Figur 6 veranschaulicht eine Verbrennungsvorrichtung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel dieser Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Verbrennungsvorrichtung 30 mit einem Strahlungsrohr 61 verbunden. Das Abgas wird nicht in das Innere des Ofens abgegeben, sondern es wird ihm gestattet, innerhalb des Strahlungsrohres 61 zu fließen und es wird aus der Abgasleitung 34 abgegeben, nachdem die der Hitze ausgesetzte Substanz alleine durch die Hitze der Umgebungsluft aufgeheizt worden ist. Da die Verbrennungsvorrichtung 30 strukturell identisch zu der des vorangehenden Ausführungsbeispieles ist, bildet sie ein sauberes System unter dem Gesichtspunkt der Umwelt.
  • Figur 7 veranschaulicht eine Verbrennungsvorrichtung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel dieser Erfindung. Diese Verbrennungsvorrichtung soll der Verwendung in einem aschelösenden Ofen dienen, der betrieben wird durch die Verbrennung einer Rohbrennstoff-zurückhaltenden Flamme, wie beispielsweise CWM (Kohlen/Wasser-Mischung) usw., welche bei der Verbrennung Asche erzeugt (nachstehend einfach als "Brennstoff-zurückhaltende Flamme" bezeichnet) und gelöste Asche aus dem eigentlichen Ofen fortwährend abgibt. Wenn allgemein eine solche Brennstoff-, wie beispielsweise CWM oder Feinkohlenstaub-zurückhaltende Flamme, die bei der Verbrennung Asche erzeugt, abgebrannt wird, so wird der Aschegehalt des Brennstoffes geschmolzen oder teilweise in der Flamme mit hoher Temperatur geschmolzen und sodann auf der Innenwand des Ofens abgelagert, was möglicherweise zu einer unerwünschten Verstopfung führt. Um dies zu vermeiden, besteht eine bekannte Praxis darin, die Innentemperatur des Ofens über dem Schmelzpunkt der Asche zu halten, wodurch die Asche positiv geschmolzen wird und die Asche aus dem Ofen in der Form eines geschmolzenen Körpers abgegeben wird.
  • Wenn der Schmelzpunkt der Asche beispielsweise höher als ungefähr 1,450ºC liegt, so ist der Teil der eliminierten Asche gewöhnlicherweise gering aufgrund der sorgfältigen Schmelzung und die Ablagerung der Asche kann nicht mit der gewöhnlichen Luft erzielt werden.
  • Für die Lösung dieses Problems sind unter anderen Systemen vorgeschlagen worden
  • a) ein Verfahren, das den Schmelzpunkt der Asche vermindert durch Einschluß eines den Schmelzpunkt absenkenden Lösungsmittels, wie beispielsweise Kalk in der Asche,
  • b) ein Verfahren, das die Verbrennungstemperatur erhöht durch Vorheizen der Luft mittels Verwendung eines Wärmetauschers,
  • c) ein Verfahren, das die Verbrennungstemperatur erhöht durch die Verwendung irgendwelcher, mit Sauerstoff angereicherter Luft.
  • Das Verfahren a) ist unerwünscht, da es nicht nur lediglich die Kosten der Verbrennung erhöht, sondern ebenfalls den Betrag an erzeugter Asche erhöht. Das Verfahren b) kann keine genügende Temperaturerhöhung bewirken aufgrund der dem Wärmeaustauscher selbst auferlegten Grenze. Das Verfahren c) leidet an einer ungebührlichen starken Erhöhung der Verbrennungskosten aufgrund der durch die Zuführung von Sauerstoff auferlegten Grenze.
  • Wenn die oben beschriebene Verbrennungsvorrichtung verwendet wird, wird die Erhöhung der Verbrennungstemperatur und die sanfte Abgabe der gelösten Asche aus der Asche des Ofens erzielt, ohne daß es erforderlich ist, mit Sauerstoff angereicherte Luft zu verwenden.
  • Ein Asche-aufschließender Schmelzaschenofen 70, wie er in Figur 7 veranschaulicht ist, ist mit einem Ofengehäuse 72 versehen, das eine Verbrennungskammer 71 und die Verbrennungsvorrichtung 30 besitzt, die betrieben wird durch die Verbrennung einer Brennstoff-zurückhaltenden Flamme, wie beispielsweise CWM (Kohle/Wasser-Mischung).
  • Das Ofengehäuse 72 besitzt eine wassergekühlte Ofenwand mit einer Wasserleitung 74, die außerhalb einer Ofenwand 73 angeordnet ist, welche aus einem gießfähigen, feuerfesten Material besteht. Das Ofengehäuse 72 besitzt eine Öffnung 72a, die in dem oberen Teil einer Seitenwand gebildet ist und ein Asche- Abführloch 72b, das in der Bodenwand gebildet ist.
  • Die Verbrennungsvorrichtung 30 ist mit der Öffnung 72a verbunden. Eine Heizeinrichtung 74, wie beispielsweise ein Boiler, kann mit dem Auslaß der Abgasleitung 43 der Verbrennungsvorrichtung 30 verbunden sein, wobei der Boiler in der Lage ist, als Brennstoff das Abgas zu verwenden, das über die Abgasleitung 43 abgegeben wird. Wenn unzureichende Luft für eine vollständige Verbrennung der den Brennstoff zurückhaltenden Flamme, die in den Ofen eingeführt wird, als Verbrennungsluft verwendet wird, so wird der Brennstoff teilweise verbrannt und führt zu der Abgabe von Abgas, das brennbare Gase, wie CO und H&sub2; in großen Anteilen enthält, obgleich dieses nur einen geringen kalorimetrischen Wert besitzt. Dieses Gas mit niedrigem kalorimetrischen Wert kann erneut als Brennstoff verwendet werden.
  • Wenn die Verbrennungsvorrichtung 30 in einem aschelösenden Ofen verwendet wird, steigt zu dem Zeitpunkt, wo das innerhalb des Ofens erzeugte Verbrennungsgas durch das regenerative Element 37 abgegeben wird, die Möglichkeit an, daß etwas von der geschmolzenen Asche durch das Abgas mitgezogen wird und demzufolge veranlaßt wird, in das regenerative Element 37 einzutreten, wo es bis zu einem Ausmaß abgelagert werden kann, daß dieses verstopft wird. Es ist daher erwünscht, eine Kühleinrichtung 75 innerhalb des Ofens des regenerativen Elements 37 zu installieren und die Kühleinrichtung 75 zu veranlassen, ein Fluid mit niedriger Temperatur, wie beispielsweise Luft einzusprayen, um die Temperatur der geschmolzenen Asche unter ihren Schmelzpunkt abzusenken.
  • In einem Asche-lösenden Ofen, der die zuvor beschriebene Verbrennungsvorrichtung 30 verwendet, wird Verbrennungsluft mit sehr hoher Temperatur wirksam erzeugt, da das regenerative Element 37 auf eine hohe Temperatur durch das Abgas aufgeheizt wird, das durch die Verbrennung der den Brennstoff zurückhaltenden Flamme erzeugt wird und demzufolge die Verbrennungsluft aufheizen kann. Somit verläuft die Verbrennung, die mit der heißen Luft ausgeführt wird, auf einer sehr hohen Temperatur.
  • Aufgrund der Tatsache, daß die Verbrennung auf einer hohen Temperatur stattfindet, wird dem Aschegehalt der den Brennstoff zurückhaltenden Flamme gestattet, die Innenwand der Verbrennungskammer 71 zu kontaktieren und sich rasch auf dem Ofengehäuse 73 abzulagern, das mit der Wasserleitung 74 gekühlt wird. Zu diesem Zeitpunkt wird die Asche alleine rasch im geschmolzenen Zustand auf der Innenwand abgelagert, wenn der Brennstoff bereits vollständig verbraucht ist. Wenn Feinkohlenstaub sich noch im Verfahren der Verbrennung befindet und eine Schicht aus geschmolzener Kohle sich auf der Innenwand der Verbrennungskammer 71 bildet, so verbleibt die abgelagerte Kohlenschicht in Takt und die Verbrennung wird vervollständigt.
  • Auf diese Weise wird die Innenwand der Verbrennungskammer 71 mit der geschmolzenen Kohlenschicht abgedeckt, die allmählich an Dicke gewinnt und sich unter Schwerkraft auf dem Boden des Ofens sammelt und schließlich nach unten durch die Schlacken-Abzugslöcher 72b fällt. Insbesondere, wenn die Asche gelöst ist, wird die Innenwand des Ofens mit der verfestigten Kruste der geschmolzenen Asche beschichtet und infolgedessen wird der Ofen selbst am Durchschmelzen gehindert.
  • Wenn unzureichend Luft für eine vollständige Verbrennung des Brennstoffes, der in den Ofen eingeführt wird, verwendet wird, so wird der Brennstoff teilweise verbrannt und das Abgas, das durch die Abgasleitung 43 abgegeben wird, besitzt nahezu keinen Aschegehalt trotz der ziemlich hohen Temperatur. Es enthält jedoch solche entzündbaren Gase wie CO und H&sub2; in großen Anteilen, die einen niedrigen kalorimetrischen Wert besitzen. Wenn dieses Abgas einer Heizeinrichtung, wie beispielsweise einem Boiler zugeführt wird, kann es als ein gasförmiger Brennstoff verwendet werden. Somit kann sogar eine Ascheenthaltende und Brennstoff-zurückhaltende Flamme in einen leicht handhabbaren gasförmigen Brennstoff umgewandelt werden, der effizient verwendet werden kann.
  • Die zuvor beschriebene Verbrennungsvorrichtung 30 kann vertikal konfiguriert werden, wie dies in Figur 8 veranschaulicht ist und mit dem oberen Teil des Ofengehäuses 72 befestigt werden, wobei ein Schlacken-Abgriffloch 72b im Zentrum der Bodenwand des Ofengehäuses 72 gebildet wird.
  • Diese Erfindung kann nicht nur in solchen Öfen, wie Schmiedeöfen und Aschelösenden Öfen verwendet werden, die zuvor beschrieben worden sind, sondern ebenfalls in verschiedenen Einrichtungen, die für die Anwendung von Wärme, wie beispielsweise Trockeneinrichtungen und dampferzeugende Einrichtungen, wie sie Turbinen darstellen, beabsichtigt sind. Während die beschriebenen Ausführungsbeispiele Fälle darstellen, in denen Luftleitungen 33 und Abgasleitungen 34 jeweils zu zweit gebildet werden durch Unterteilung des Inneren des drehbaren Kanales 44, ist durch diese Erfindung ebenfalls die Bildung mehrerer Luftleitungen und Abgasleitungen beabsichtigt. Obgleich der drehbare Kanal 44 so dargestellt worden ist, daß er an seinem Eingang mit einem Luftkanal 59 zum Liefern bewegter Luft versehen ist, ist bei der Vorrichtung dieser Erfindung nicht immer das Erfordernis für diesen Luftkanal vorhanden.

Claims (6)

1.Verbrennungsvorrichtung (30) vom Wärmerückgewinnungstyp, aufweisend: einen Brenner (32) zum Aufheizen eines Substrates innerhalb des Hauptgehäuses (31) der Verbrennungsvorrichtung (30); eine Luftleitung (33) zum Liefern von Verbrennungsluft zu dem Brenner (32); eine Abgasleitung (34) zur Abführung von Abgasen der Verbrennung aus dem Hauptgehäuse (31) der Verbrennungsvorrichtung (30); und ein Wärmetauscherelement (37) zur Verwendung der Wärme der Abgase, um die Verbrennungsluft zu heizen, die durch die Luftleitung (33) fließt; wobei das Wärmetauscherelement (37) die Form eines luftdurchlässigen regenerativen Elements (37) aus einem keramischen Substrat besitzt; einen drehbaren Kanal (4)), der innerhalb der Hauptgehäuseumhüllung angeordnet ist, um mit dem regenerativen Element (37) im Austausch zu stehen; wobei die Luftleitung (33) und die Abgasleitung (34) unabhängig voneinander über die ganze Länge von dem Einlaß zu dem Auslaß in dem drehbaren Kanal (44) gebildet sind; ein Brennstoffrohr (58) zur Zuführung von Brennstoff zu dem Brenner (32), das innerhalb des drehbaren Kanales installiert ist und sich über eine im wesentlichen zentrale Position des regenerativen Elements (37) erstreckt; wobei der drehbare Kanal (44) durch eine Dreheinrichtung (45) drehbar ist und angeordnet ist, um die Verbrennungsluft entlang der Luftleitung (33) durch das regenerative Element (37) in das Hauptgehäuse (31) der Verbrennungsvorrichtung (30) fließen zu lassen und das Abgas durch das Innere des regenerativen Elements (37) und entlang der Abgasleitung (34) fließen zu lassen; dadurch gekennzeichnet, daß das regenerative Element (37) innerhalb einer Wand des Hauptgehäuses (31) der Verbrennungsvorrichtung (30) angeordnet ist; die Luftleitung (33) und die Abgasleitung (34) innerhalb des drehbaren Kanales (44) in Nachbarschaft zu einer Oberfläche des regenerativen Elements (37) an einem entsprechenden Luftauslaß und Abgaseinlaß enden; und der Luftauslaß und der Abgaseinlaß der Reihe nach in Umfangsrichtung um die Achse des drehbaren Kanales (44) angeordnet sind, wobei die Drehung des drehbaren Kanales (44) dazu führt, daß sich der Luftauslaß und der Abgaseinlaß progressiv nacheinander über die Oberfläche des regenerativen Elements (37) bewegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Kanal (44) so angeordnet ist, daß die Luftleitung (33) und die Abgasleitung (34) abwechselnd in Umfangsrichtung positioniert sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitung (33) an ihrem Vorderende mit einer Endplatte (48) verschlossen ist, die eine Vielzahl kleiner Löcher (47) enthält.
4. Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Kanal (44) eine vorgeschriebene Lücke zwischen sich und dem regenerativen Element 837) aufweist, um einen Verbindungsteil zu bilden, der einen Fluß des Abgases in das Innere der Luftleitung (33) gestattet.
5. Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (58) in seinem Zentrum mit einem Luftrohr (59) für die Zuführung von bewegter Luft versehen ist.
6. Vorrichtung nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptgehäuse (31) derselben das Ofengehäuse eines Asche-lösenden Ofens (70) bildet.
7, Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptgehäuse der Verbrennungsvorrichtung mit einer Kühleinrichtung (75) versehen ist, um ein Fluid mit relativ niedriger Temperatur in der Form eines Filmes auf das Ofengehäuse seitlich von der Endoberfläche des regenerativen Elementes (37) zu richten.
DE69217425T 1991-07-29 1992-07-29 Verbrennungsvorrichtung vom Wärmerückgewinnungstyp Expired - Fee Related DE69217425T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP5943491 1991-07-29
JP4101191A JP3005110B2 (ja) 1991-07-29 1992-04-21 熱回収式燃焼装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69217425D1 DE69217425D1 (de) 1997-03-27
DE69217425T2 true DE69217425T2 (de) 1997-07-10

Family

ID=26400483

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69217425T Expired - Fee Related DE69217425T2 (de) 1991-07-29 1992-07-29 Verbrennungsvorrichtung vom Wärmerückgewinnungstyp

Country Status (5)

Country Link
US (1) US5275556A (de)
EP (1) EP0526172B1 (de)
JP (1) JP3005110B2 (de)
KR (1) KR100205231B1 (de)
DE (1) DE69217425T2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018126662B4 (de) 2018-10-04 2023-10-26 Jasper Gmbh Rotierender Regenerativbrenner

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5456216A (en) * 1992-12-21 1995-10-10 Chiyoda Corporation Method and apparatus of combustion for a pipestill heater
US5490776A (en) * 1993-03-29 1996-02-13 Chiyoda Corporation Industrial furnace provided with rotary regenerative burner
CA2177352C (en) * 1993-12-03 1999-07-20 Ryoichi Tanaka Regenerative burner and regenerative heat exchange system applicable thereto
JP3450067B2 (ja) * 1993-12-07 2003-09-22 千代田化工建設株式会社 燃焼装置用熱交換器、熱交換器用蓄熱体及び燃焼用酸化剤予熱方法
JP3595360B2 (ja) * 1993-12-28 2004-12-02 千代田化工建設株式会社 管式加熱炉の燃焼制御方法及び管式加熱炉
TW278124B (de) * 1994-10-14 1996-06-11 Toyota Motor Co Ltd
US5595059A (en) * 1995-03-02 1997-01-21 Westingthouse Electric Corporation Combined cycle power plant with thermochemical recuperation and flue gas recirculation
JPH09229349A (ja) * 1996-02-23 1997-09-05 Toyota Motor Corp 熱流体発生炉
JP3006537B2 (ja) * 1996-05-17 2000-02-07 トヨタ自動車株式会社 回転部材と固定部材との間のシール構造
TW338094B (en) * 1996-05-22 1998-08-11 Toyota Motor Co Ltd Method and device of burning control of an oxygen sensor
JP3175588B2 (ja) * 1996-05-22 2001-06-11 トヨタ自動車株式会社 燃料吐出構造
JPH1038261A (ja) * 1996-07-18 1998-02-13 Toyota Motor Corp 燃焼装置
WO2004023040A1 (ja) * 2002-09-09 2004-03-18 Babcock-Hitachi Kabushiki Kaisha 排煙処理システム
US7104787B2 (en) * 2004-05-06 2006-09-12 Eclipse, Inc. Apparatus for radiant tube exhaust gas entrainment
KR100921720B1 (ko) * 2008-03-04 2009-10-15 한국에너지기술연구원 고효율 자기축열식버너
US9771824B2 (en) * 2015-09-22 2017-09-26 General Electric Company Method and system for an electric and steam supply system
CN108980831A (zh) * 2018-08-22 2018-12-11 佛山市科皓燃烧设备制造有限公司 一种超低NOx的蓄热式烧嘴

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3077926A (en) * 1959-04-29 1963-02-19 Steinmueller Gmbh L & C Air preheater
DE2624874C2 (de) * 1976-03-30 1984-06-14 Kraftanlagen Ag, 6900 Heidelberg Vorrichtung zur thermischen Nachverbrennung von Prozeßabgasen
JPS58158415A (ja) * 1982-03-16 1983-09-20 Taikisha Ltd 燃焼装置
JPS59180215A (ja) * 1983-03-30 1984-10-13 Takuma Co Ltd 都市ごみ焼却炉のクリンカ−防止装置
US4604051A (en) * 1984-08-16 1986-08-05 Gas Research Institute Regenerative burner
US4926842A (en) * 1987-05-11 1990-05-22 North American Mfg. Co. Immersion tube heater treater improved immersion tube heater treater
JPH0623605B2 (ja) * 1987-05-26 1994-03-30 日本ファーネス工業株式会社 ラジアントチューブバーナ
GB2208423A (en) * 1987-08-05 1989-03-30 Stordy Combustion Eng Furnace burners with regenerative heat exchangers
JPH0656261B2 (ja) * 1988-02-29 1994-07-27 靖夫 広瀬 熱回収式燃焼装置
DE4013484C2 (de) * 1989-04-27 1998-04-30 Rothemuehle Brandt Kritzler Verfahren und Anlage zur Minderung von Schadgasemissionen bei Wärmekraftwerken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018126662B4 (de) 2018-10-04 2023-10-26 Jasper Gmbh Rotierender Regenerativbrenner

Also Published As

Publication number Publication date
JPH06221545A (ja) 1994-08-09
US5275556A (en) 1994-01-04
KR930002739A (ko) 1993-02-23
EP0526172A3 (en) 1993-05-19
EP0526172A2 (de) 1993-02-03
EP0526172B1 (de) 1997-02-12
JP3005110B2 (ja) 2000-01-31
KR100205231B1 (ko) 1999-07-01
DE69217425D1 (de) 1997-03-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69217425T2 (de) Verbrennungsvorrichtung vom Wärmerückgewinnungstyp
DE3228432A1 (de) Drehofen und verfahren zur direkten reduktion unter verwendung eines solchen drehofens
DE2360580A1 (de) Drehtrommelofen mit einem suspensionsvorerhitzer
DE2740537B2 (de) Brenner für einen Regenerativ-Winderhitzer
EP0903539B1 (de) Regeneratorbrenner
DE2728560C3 (de) Anlage zum Klinkerbrennen
EP0281629A1 (de) Anlage zur konduktiven trocknung von schüttbaren materialen
DE2312719A1 (de) Verfahren und einrichtung zum thermischen umwandeln von stoffgemischen
DE69403260T2 (de) Industrieofen mit rotierendem Regenerativ-Brenner
DE69202444T2 (de) Anlage zur Abfallverbrennung.
EP0797063A2 (de) Verfahren zum Beheizen eines Industrieofens und Regenerator-Brenner-Modulsystem hierfür
DE69317385T2 (de) Vorrichtung für die Verbrennung in einem Röhrenofen
EP1477736B1 (de) Heizeinrichtung
EP0008667B1 (de) Ofen zur Wärmebehandlung von stückigem bis feinkörnigem Gut
DE19926405C2 (de) Verfahren zur thermischen Regeneration des Wärmetauschermaterials einer regenerativen Nachverbrennungsvorrichtung
DE1679210B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum selbstreinigen der wandflaechen des gasbeheizten ofenraumes eines kuechenherdes
EP1477734A2 (de) Heizeinrichtung
DE2725684A1 (de) Brennstoffbeheizter ofen
DE269384C (de)
DE665777C (de) Drehbare Trommelfeuerung fuer minderwertige Brennstoffe
DE202020000227U1 (de) Abgaskrümmeranordnung für einen Schmelzofen oder dgl. sowie Schmelzofen und Warmhalteofen damit
DE599486C (de) Glashafenofen mit mehreren zur Aufnahme je eines Hafens bestimmten, getrennt beheizten Kammern
JPH08596Y2 (ja) スラグ出滓装置のスクレーパー構造
DE3134534C2 (de) Anlage zum Rösten von Pellets
DE541405C (de) Schmelzanlage

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee