DE69216950T2 - Entwicklungsvorrichtung und Verfahren zur Anordnung eines Tonerbegrenzungsteiles in einer Entwicklungsvorrichtung - Google Patents
Entwicklungsvorrichtung und Verfahren zur Anordnung eines Tonerbegrenzungsteiles in einer EntwicklungsvorrichtungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine durch die Merkmale nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 oder 8 definierte Entwicklungsvorrichtung für ein elektrophotographisches Gerät, das ein Einkomponententoner-Entwicklungsverfahren anwendet. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Anordnen eines Tonerbegrenzungsteils einer Entwicklungsvorrichtung.
- Ein elektrostatisches elektrophotographisches Gerät zur Verwendung bei z.B. einem Kopiergerät, einer Faksimileausrüstung und einem Laserdruckergerät weist eine lichtempfindliche Trommel mit einer darauf geformten lichtempfindlichen Schicht auf. Längs der und um die lichtempfindliche Trommel herum sind eine Aufladeeinheit, eine Belichtungsvorrichtung, eine Entwicklungsvorrichtung, eine Übertragungsvorrichtung und eine Fixiervorrichtung angeordnet.
- Bei der Drehung der lichtempfindlichen Trommel werden durch die Aufladeeinheit auf der Oberfläche (lichtempfindliche Schicht) der lichtempfindlichen Trommel eine Ladung erzeugt und durch die Entwicklungsvorrichtung ein Toner an die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel angetragen, um auf der Trommeloberfläche ein Tonerbild zu erzeugen.
- Sodann wird durch die Übertragungsvorrichtung eine in der Polarität der Ladung am Tonerbild entgegengesetzte Ladung einem Aufzeichnungspapier aufgeprägt, um das auf der Trommeloberfläche befindliche Tonerbild unter einer elektrostatischen Kraft auf das Aufzeichnungsblatt übertragen zu können. Schließlicht wird das Tonerbild auf dem Aufzeichnungsblatt durch die Fixiervorrichtung fixiert.
- Ferner muß für die kontinuierliche Durchführung eines Aufzeichnungsprozesses eine Reinigungsvorrichtung vorgesehen sein, durch welche der nach der Übertragung auf der Trommeloberfläche zurückbleibende (Rest-)Toner entfernt wird. Die auf der Trommeloberfläche verbleibende Ladung wird durch die Entladevorrichtung beseitigt, worauf ein Aufladeschritt in einem kontinuierlichen Zyklus erfolgt.
- Eine bestimmte, am elektrophotographischen Gerät zu montierende Entwicklungsvorrichtung wendet ein(e) Einkomponententoner-Entwicklungsmethode oder -verfahren an. Bei einer solchen Vorrichtung wird ein nichtmagnetischer Toner, der keinen Träger enthält, durch ein Tonerbegrenzungsteil an die Oberfläche eines Tonerträgers angepreßt, wodurch der Toner als dünne Schicht auf der Trägeroberfläche geformt wird, während er triboelektrisch aufgeladen wird.
- Fig. 40 veranschaulicht diese Art einer herkömmlichen Entwicklungsvorrichtung.
- Diese Entwicklungsvorrichtung ist parallel zu einer lichtempfindlichen Trommel 9 angeordnet und umfaßt ein Gehäuse(teil) 1, einen Rührer 2, eine Tonerförderrolle 3, eine Sammelklinge 5 und ein Tonerbegrenzungsteil 6.
- Das Gehäuse 1 besitzt praktisch die gleiche Länge wie die lichtempfindliche Trommel und legt einen Innenraum fest, in welchem ein Einkomponententoner T bevorratet ist. Das Gehäuse 1 weist eine Öffnung auf, an der sich die Entwicklungsrolle oder -walze 4 befindet. Das Gehäuse 1 ist parallel zur lichtempfindlichen Trommel 9 angeordnet.
- Die Tonerfärderrolle 3 und die Entwicklungsrolle 4 besitzen praktisch die gleiche Länge wie die lichtempfindliche Trommel 9 und sind parallel zu letzterer angeordnet und an der Seite des Gehäuses 1 drehbar gelagert. Die Entwicklungsrolle 4 steht mit der Außenumfangs- bzw. Mantelfläche der Trommel 9 in Berührung; dabei ist zu erwähnen, daß die Entwicklungsrolle 4 aus elektrisch leitendem Gummi geformt und am Außenumfang einer Metall-Welle 4a befestigt ist.
- Das Tonerbegrenzungsteil 6 befindet sich parallel zur lichtempfindlichen Trommel 9 über der Entwicklungsrolle 4. Das Tonerbegrenzungsteil 6 umfaßt eine aus Metall bestehende Blattfeder 7 und eine aus einem elastischen Werkstoff, wie Gummi, bestehende Klingenkontakteinheit 8. Die Blattfeder und die Klingenkontakteinheit 8 besitzen praktisch die gleiche Länge wie die Entwicklungsrolle 4. Die Klingenkontakteinheit 8 ist über ihre Länge an einer Seitenkante der Blattfeder 7 befestigt, deren andere Seitenkante am Gehäuse 1 befestigt ist. Die Klingenkontakteinheit 8 ist unter einer elastischen Kraft der Blattfeder 7 in Anlage gegen den Außenumfang der Entwicklungsrolle 4 gesetzt.
- Die Entwicklungsvorrichtung arbeitet wie folgt:
- Ein in einem Tonerspeicherbereich des Gehäuses 1 befindlicher nichtmagnetischer Einkomponententoner T wird durch Drehung des Rührers 2 zur Tonerförderrolle 3 gefördert. Die Tonerförderrolle 3 und die Entwicklungsrolle 4 werden durch eine nicht dargestellte Drehvorrichtung in Drehung versetzt. Der Toner wird durch die Tonerförderrolle 3 auf die Außenumfangs- bzw. Mantelfläche der Entwicklungsrolle 4 gefördert. Die Klingenkontakteinheit 8 des Tonerbegrenzungsteils 6 bewirkt, daß der an die Umfangsfläche der Entwicklungsrolle 4 angetragene Toner T an den Außenumfang der Entwicklungsrolle 4 angepreßt wird. Auf diese Weise erzeugt oder bildet die Klingenkontakteinheit 8 den Toner T zu einer dünnen Schicht auf dem Außenumfang der Entwicklungsrolle 4, wobei der Toner gleichzeitig triboelektrisch aufgeladen wird. Der aufgeladene Toner T wird an den Außenumfang der Trommel 9 angetragen, damit ein am Außenumfang der Trommel 9 erzeugtes elektrostatisches (bzw. Ladungs-)Bild zu einem sichtbaren Bild entwickelt werden kann.
- Diese herkömmliche Entwicklungsvorrichtung ist mit nachstehend erläuterten Mängeln behaftet.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 6 ist die Kontakteinheit 8 unmittelbar an der Blattfeder 7 befestigt. Die Blattfeder 7 erfüllt eine doppelte Funktion, indem sie die Klingenkontakteinheit 8 in ihrer Lage hält und letztere unter ihrer Federkraft mit der Entwicklungsrolle 8 in Berührung bringt. Aus diesem Grund wirkt sich ein varuerender Zustand der Blattfeder 7 unmittelbar auf die Klingenkontakteinheit 8 aus, so daß sich der Zustand, in welchem die Klingenkontakteinheit 8 die Entwicklungsrolle 4 kontaktiert, verändert.
- Die Blattfeder 7 besitzt insbesondere praktisch die gleiche Länge wie die Entwicklungsrolle 4, und da sie in einem begrenzten Raum untergebracht ist, weist sie eine schlanke Konfiguration auf. Aus diesem Grund ist oder wird die Federkonstante auf einen größeren Wert eingestellt, um eine vorbestimmte Federkraft zu erhalten. Bei Einstellung der Federkonstante der Blattfeder 7 auf einen größeren Wert variiert jedoch die Andruckkraft, mit welcher die Klingenkontakteinheit 8 durch die Blattfeder 7 an die Entwicklungsrolle 4 angepreßt wird, in Abhängigkeit von dem durch Reibungsberührung mit der Entwicklungsrolle 4 herbeigeführten Verschleiß der Klingenkontakteinheit 8.
- Ferner kann sich die Blattfeder 7, die in ihrer Querrichtung länger ist, in ihrer Längsrichtung verformen, so daß eine örtliche Änderung der Andruckkraft, mit welcher die Klingenkontakteinheit 8 durch die Blattfeder 7 an die Entwicklungsrolle 4 angepreßt wird, herbeigeführt wird.
- Die Kraft und die Position, mit welcher bzw. in welcher die Kontakteinheit 8 mit der Entwicklungsrolle 4 kontaktiert wird, hängt stark von der Dicke der Tonerschicht auf der Entwicklungsrolle 4 und der Menge des auf die Rolle aufgetragenen (charged) Toners ab. Wenn die Federkraft der Blattfeder 7 stark variiert, verursacht sie eine größere Variation in der Dicke der Tonerschicht auf der Entwicklungsrolle 4 und in der Menge des darauf aufgetragenen Toners. Infolgedessen wird auf dem Aufzeichnungsblatt ein Bild einer mangelhaften Güte erzeugt; ein Bild höherer Güte kann mithin nicht gewonnen werden.
- Außerdem wird die Feder 7 nach einer Entladungsbearbeitungsmethode hergestellt, so daß ihre Fertigungskosten erhöht sind.
- Aus der EP-A-390 605 ist eine Entwicklungseinheit mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1 oder 8 bekannt. Diese bekannte Entwicklungsvorrichtung umfaßt einen drehbaren Tonerträger, an dessen Oberfläche der Toner angelagert wird, wobei ein Tonerbegrenzungsteil parallel zum Tonerträger angeordnet ist. Das Tonerbegrenzungsteil umfaßt einen Tragoder Haltestab aus einer steifen bzw. starren Substanz und eine Kontakteinheit, die aus einem elastischen Werkstoff besteht und am Außenumfang des Haltestabs so angeordnet ist, daß sie längs bzw. in der Axialrichtung des Haltestabs verläuft. Das Vorderende der Kontakteinheit kann mit der Oberfläche des Tonerträgers in Berührung gesetzt sein; eine Feder dient zum unmittelbaren Anpressen der Kontakteinheit an diese Fläche. Dabei ergibt sich das Problem, daß der auf den Tonerträger ausgeübte Druck und ein Grad, mit welchem die Kontakteinheit den Tonerträger kontaktiert bzw. berührt, von der Kraft der Federelemente abhängen, so daß Variationen bzw. Schwankungen in der Kraft der Feder unmittelbar den Druck zwischen der Kontakteinheit und der Toneroberfläche und der Tonerschicht beeinflussen.
- Eine Entwicklungsvorrichtung mit nichtmagnetischem Einzelkomponententoner ist aus der JP-A-60 046 577 bekannt. Bei dieser Vorrichtung ist ein halbzylindrisches Steuerelement an der Vorderkante einer elastischen Platte angeklebt, um das Schichtbildungsteil für einen Entwickler zu bilden. Je nach dem Krümmungsradius des Steuerelements soll bei dieser Vorrichtung die Tonerförderleistung verbessert sein.
- Eine ähnliche Entwicklungsvorrichtung ist auch in der EP-A-270 104 offenbart; dabei ist ein parallel zu einem drehbaren Tonerträger angeordnetes und Haltestäbe aus einer steifen Substanz umfassendes Tonerbegrenzungsteil in Berührung mit der Oberfläche des Tonerträgers angeordnet, um auf diesem die Tonerschichtdicke einzustellen. Schließlich ist eine Reinigungsvorrichtung für ein elektrophotographisches Druckgerät in der JP-A-58 068 776 beschrieben. Die Reinigungsvorrichtung weist eine parallel zur Achse eines Tonerträgers angeordnete drehbare Welle auf. Mehrere Reinigungsklingen stehen in Radialrichtungen von der Welle ab und können bei Drehung der Welle sequentiell mit der Oberfläche des Tonerträgers in Berührung gebracht werden.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Entwicklungsvorrichtung und eines Verfahrens zum Anordnen eines Tonerbegrenzungsteils einer Entwicklungsvorrichtung für ein elektrophotographisches Gerät, mit der ein höchst zuverlässiger Entwicklungsvorgang durch stabilen Kontakt mit einer Entwicklungsrolle oder -walze gewährleistet wird.
- Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung soll eine Entwicklungsvorrichtung für ein elektrophotographisches Gerät bereitgestellt werden, die ohne Notwendigkeit für die Verwendung einer Anzahl von Tonerbegrenzungsteilen ein (einziges) Tonerbegrenzungsteil über einen langen Zeitraum hinweg benutzen kann und diesbezüglich einen wirtschaftlichen Vorteil bietet.
- Gegenstand der Erfindung ist eine Entwicklungsvorrichtung, umfassend:
- ein Gehäuse,
- einen im Gehäuse drehbar angeordneten Tonerträger mit einer Oberfläche zum Halten eines Einkomponententoners für die Überführung des von der Oberfläche des Tonerträgers gehaltenen Toners durch Drehung des Tonerträgers und ein parallel zum Tonerträger nichtdrehbar im Gehäuse angeordnetes Tonerbegrenzungsteil mit: einem aus einer steifen oder starren Substanz geformten Haltestab und einer aus einem Kunstharz mit Elastizität geformten Kontakteinheit, die in der Weise an einem Außenumfang des Haltestabs angeordnet ist, daß sie sich in einer Axialrichtung des Haltestabs erstreckt, wobei die Kontakteinheit an einem Vorderende einen Kontaktabschnitt oder -bereich zum Kontaktieren der Oberfläche des Tonerträgers aufweist,
- die dadurch gekennzeichnet ist, daß sich der Kontaktbereich vom Außenumfang des Haltestabs zum Ende des Kontaktbereichs mit einer Höhe, die kleiner ist als ein Durchmesser des Haltestabs, erstreckt, (und) der Haltestab einen kreisförmigen oder mehreckigen Querschnitt aufweist und im Gehäuse so gehalten ist, daß das Vorderende des Kontaktbereichs die Oberfläche des Tonerträgers kontaktiert.
- Gegenstand der Erfindung ist auch eine Entwicklungsvorrichtung, umfassend:
- ein Gehäuse,
- einen im Gehäuse drehbar angeordneten Tonerträger mit einer Oberfläche zum Halten eines Einkomponententoners für die Überführung des von der Oberfläche des Tonerträgers gehaltenen Toners durch Drehung des Tonerträgers und ein parallel zum Tonerträger nichtdrehbar im Gehäuse angeordnetes Tonerbegrenzungsteil mit: einem aus einer steifen oder starren Substanz geformten Haltestab und einer aus einem Kunstharz mit Elastizität geformten Kontakteinheit, die in der Weise an einem Außenumfang des Haltestabs angeordnet ist, daß sie sich in einer Axialrichtung des Haltestabs erstreckt,
- die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Kontakteinheit eine Anzahl von Kontaktabschnitten oder -bereichen mit jeweils einem Vorderende zum Kontaktieren der Oberfläche des Tonerträgers aufweist, jeder der Kontaktbereiche sich vom Außenumfang des Haltestabs zum Ende jedes Kontaktbereichs mit einer Höhe, die kleiner ist als ein Durchmesser des Haltestabs, erstreckt und der Haltestab einen kreisförmigen oder mehreckigen Querschnitt aufweist und im Gehäuse so gehalten ist, daß das Vorderende eines der Kontaktbereiche die Oberfläche des Tonerträgers kontaktiert.
- Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Verfahren zum Anordnen eines Tonerbegrenzungsteils einer Entwicklungsvorrichtung, umfassend die folgenden Schritte:
- Bereitstellen eines Tonerbegrenzungsteils mit: einem aus einer steifen oder starren Substanz geformten und einen kreisförmigen oder mehreckigen Querschnitt aufweisenden Haltestab und einer aus Kunstharz mit Elastizität geformten Kontakteinheit, die an einem Außenumfang des Haltestabs so angeordnet ist, daß sie in einer Axialrichtung des Haltestabs verläuft, welche Kontakteinheit einen Kontaktabschnitt oder -bereich mit einem Ende, das eine Oberfläche eines Tonerträgers kontaktiert, aufweist, welcher Kontaktbereich sich vom Außenumfang des Haltestabs zum Ende des Kontakt-bereichs mit einer Höhe, die kleiner ist als der Durchmesser des Haltestabs, erstreckt, und
- nichtdrehbares (drehfestes) Plazieren des Tonerbegrenzungsteils in einem Gehäuse in der Weise, daß das Tonerbegrenzungsteil parallel zum Tonerträger angeordnet ist, und Inberuhrungbringen des Kontaktbereichs der Kontakteinheit mit der Oberfläche des Tonerträgers.
- Erfindungsgemäß können die steife Substanz für den Klingenhaltestab benutzt und die Klinge in stabiler Weise so gehalten werden, daß die Klinge stabil in Berührung mit dem Tonerträger angeordnet werden kann.
- Weiterhin ist es dabei möglich, ein höchst genaues Tonerbegrenzungsteil unter Verwendung einer Kombination aus dem Haltestab und der Kontakteinheit einer hohen Maßgenauigkeit zu erzielen und ein Bild einer ausgezeichneten Güte zu gewinnen.
- Da ein Tonerbegrenzungsteil eine Anzahl von Kontakt- oder Anlagebereichen aufweist, kann es über einen längeren Zeitraum hinweg benutzt werden, indem von einem Kontaktbereich, entsprechend der Größe seines Verschleißes, auf einen anderen umgeschaltet wird. Das eine solche einzige, spezifische Kontakteinheit, wie oben umrissen, verwendende Tonerbegrenzungsteil gewährleistet einen größeren wirtschaftlichen Vorteil als eine Anzahl von Tonerbegrenzungsteilen mit jeweils einer einzigen Kontakteinheit, die verwendet werden müssen, um den gleichen Vorteil wie bei dieser Erfindung zu erzielen.
- Ein besseres Verständnis dieser Erfindung ergibt sich aus der folgenden genauen Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnungen, in denen zeigen:
- Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung einer Entwicklungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
- Fig. 4 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils unter Verwendung eines Haltestabs aus einem Rundstangenmaterial,
- Fig. 5 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus Rundstangenmaterial geformten Haltestab,
- Fig. 6 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus Rundstangenmaterial geformten Haltestab,
- Fig. 7 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus Rundstangenmaterial geformten Haltestab,
- Fig. 8 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem Kreiszylinder geformten Haltestab,
- Fig. 9 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem Kreiszylinder geformten Haltestab,
- Fig. 10 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem Kreiszylinder geformten Haltestab,
- Fig. 11 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem Kreiszylinder geformten Haltestab,
- Fig. 12 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem (quadratischen) Vierkantstangenmaterial geformten Haltestab,
- Fig. 13 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem (quadratischen) Vierkantstangenmaterial geformten Haltestab,
- Fig. 14 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem (quadratischen) Vierkantstangenmaterial geformten Haltestab,
- Fig. 15 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem (quadratischen) Vierkantstangenmaterial geformten Haltestab,
- Fig. 16 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem (quadratischen) Vierkant zylinder geformten Haltestab,
- Fig. 17 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem (quadratischen) Vierkantzylinder geformten Haltestab,
- Fig. 18 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem (quadratischen) Vierkantzylinder geformten Haltestab,
- Fig. 19 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem (quadratischen) Vierkantzylinder geformten Haltestab,
- Fig. 20 eine Querschnittansicht einer Entwicklungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform dieser Erfindung,
- Fig. 21 eine perspektivische Darstellung eines Tonerbegrenzungsteils bei der Vorrichtung nach Fig. 20,
- Fig. 22A ein Tonerbegrenzungsteil, dessen Stellung für Anordnung oder Umstellung auf eine andere Stellung umgeschaltet ist,
- Fig. 22B ein Tonerbegrenzungsteil, dessen Stellung für Anordnung oder Umstellung auf eine andere Stellung umgeschaltet ist,
- Fig. 23 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus Rundstangenmaterial geformten Haltestab,
- Fig. 24 eine perspektivische Darstellung eines Tonerbegrenzungsteils mit einem Haltestab aus Rundstangenmaterial,
- Fig. 25 eine Querschnittansicht des Tonerbegrenzungsteils nach Fig. 24,
- Fig. 26A ein Tonerbegrenzungsteil, dessen Stellung für Anordnung oder Umstellung auf eine andere Stellung umgeschaltet ist,
- Fig. 26B ein Tonerbegrenzungsteil, dessen Stellung für Anordnung oder Umstellung auf eine andere Stellung umgeschaltet ist,
- Fig. 26C ein Tonerbegrenzungsteil, dessen Stellung für Anordnung oder Umstellung auf eine andere Stellung umgeschaltet ist,
- Fig. 27 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus Rundstangenmaterial geformten Haltestab,
- Fig. 28 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem Kreiszylinder geformten Haltestab,
- Fig. 29 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einemikreiszylinder geformten Haltestab,
- Fig. 30 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem Kreiszylinder geformten Haltestab,
- Fig. 31 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem Kreiszylinder geformten Haltestab,
- Fig. 32 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem (quadratischen) Vierkantstangenmaterial geformten Haltestab,
- Fig. 33 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem (quadratischen) Vierkantstangenmaterial geformten Haltestab,
- Fig. 34 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem Sechskantstangenmaterial geformten Haltestab,
- Fig. 35 eine Stimseitenansicht eines Tonerbegrenzungsteils nach Fig. 34,
- Fig. 36A eine Darstellung des Tonerbegrenzungsteils, dessen Stellung für Anordnung oder Umstellung in eine andere Stellung umgeschaltet ist,
- Fig. 36B eine Darstellung des Tonerbegrenzungsteils, dessen Stellung für Anordnung oder Umstellung in eine andere Stellung umgeschaltet ist,
- Fig. 36C eine Darstellung des Tonerbegrenzungsteils, dessen Stellung für Anordnung oder Umstellung in eine andere Stellung umgeschaltet ist,
- Fig. 37 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem (quadratischen) Vierkantstangenmaterial geformten Haltestab,
- Fig. 38 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem Vierkantzylinder geformten Haltestab,
- Fig. 39 eine Querschnittansicht eines Tonerbegrenzungsteils mit einem aus einem Vierkantstangenmaterial (vermutlich: Sechskantstangenmaterial) geformten Haltestab und
- Fig. 40 eine Querschnittdarstellung einer herkömmlichen Entwicklungsvorrichtung.
- Im folgenden ist eine Entwicklungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung erläutert.
- Die Entwicklungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform ist von einem solchen Typ, bei dem eine Kontakteinheit mit einem (einer) Kontaktbereich oder -fläche an einem Trag- bzw. Haltestab eines Tonerbegrenzungsteils vorgesehen ist.
- Die erste Ausführungsform dieser Erfindung ist im folgenden erläutert.
- Bei der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform wird eine Stange eines kreisförmigen Querschnitts als Haltestab eines Tonerbegrenzungsteils verwendet.
- Die Fig. 1 und 2 veranschaulichen schematisch eine Entwicklungsvorrichtung.
- Die Entwicklungsvorrichtung ist parallel zu einer in einem Körper bzw. Aufbau eines elektrophotographischen Geräts angeordneten lichtempfindlichen Trommel (Bildträger) angeordnet.
- Die Entwicklungsvorrichtung umfaßt ein Gehäuse 11, einen Rührer 12, eine Tonerförderrolle 13, eine Entwicklungsrolle oder -walze (Tonerträger) 14, eine Sammelklinge 15 und ein Tonerbegrenzungsteil 16.
- Das Gehäuse 11 besitzt praktisch die gleiche Länge wie eine lichtempfindliche Trommel 23 und legt einen Raum fest, in welchem ein nichtmagnetischer Toner T ohne jeden Träger gespeichert oder bevorratet und der Rührer (das Rührwerk) 12 angeordnet sind. In dem der lichtempfindlichen Trommel 23 zugewandten Bereich, in welchem die Tonerförderrolle 13 und die Entwicklungsrolle 14 angeordnet sind, ist eine Öffnung vorgesehen. Das Gehäuse 11 ist parallel zur lichtempfindlichen Trommel 23 angeordnet.
- Die Tonerförderrolle 13 und die Entwicklungsrolle 14 besitzen praktisch die gleiche Länge wie die lichtempfindliche Trommel 23. Die Entwicklungsrolle 14 besteht aus einer am Außenumfang einer Metall-Welle 14a befestigten elektrisch leitfähigen Rolle. Die Tonerförderrolle 13 und die Entwicklungsrolle 14 sind unter drehbarer Lagerung parallel zur Trommel 23 angeordnet. Die Entwicklungsrolle 14 befindet sich relativ zur Tonerförderrolle 13 an einer Außenseite, derart, daß die Rolle 14 mit dem Außenumfang der Trommel 23 in Berührung steht.
- Die Sammelklinge 15 ist am Gehäuse 11 in einem Bereich unterhalb der Entwicklungsrolle 14 montiert und mit der Entwicklungsrolle 14 in Berührung gebracht, um das Herausdringen eines Toners T zwischen der Entwicklungsrolle 14 und dem Gehäuse 11 zu unterbinden.
- Das Tonerbegrenzungsteil 16 weist gemäß Fig. 3 einen Haltestab 17 und eine Kontakteinheit 18 auf. Der praktisch die gleiche Länge wie die lichtempfindliche Trommel 23 besitzende Haltestab 17 besteht aus einer steifen bzw. starren Substanz, d.h. einem Metall wie Kohlenstoff stahl und nichtrostender Stahl, und umfaßt einen Stab oder eine Stange eines kreisförmigen Querschnitts. Der Metallstab wird nach einem Kaltziehverfahren hergestellt.
- Die Kontakteinheit 18 ist im Querschnitt wulstförmig (warkead-like), d.h. sie ist von einer klingen- oder rakelartigen Konfiguration und weist die gleiche Länge auf wie der Haltestab 17. Die Kontakteinheit 18 besteht aus einem elastischen Werkstoff, wie isolierendem Gummi. Die Kontakteinheit 18 ist an dem (einem) Abschnitt des Außenumfangs des Haltestabs 17 vorgesehen und verläuft in der Längsrichtung des Haltestabs 17. Das Basisende der Kontakteinheit 18 liegt am Außenumfang des Haltestabs 17 an und ist mit diesem durch Thermokornpression bzw. Wärmeverdichtung verbunden. Das Vorderende der Kontakteinheit 18 dient als ein Kontaktbereich 18a, der mit dem Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 in Berührung steht, was bedeutet, daß die Kontakteinheit 18 eine(n) einzige(n) Kontaktbereich bzw. -fläche aufweist.
- Das über der Entwicklungsrolle 14 angeordnete Tonerbegrenzungsteil 16 verläuft mit nach unten weisender Kontakteinheit in einer Richtung parallel zur lichtempfindlichen Trommel 23.
- Die beiden Enden des Haltestabs 17 sind an bzw. in gegenüberliegenden Enden des Gehäuses 11 so gelagert, daß sie in einer Aufwärts/Abwartsrichtung, nicht aber in einer Drehrichtung verschiebbar sind. Genauer gesagt: gemäß Fig. 1 sind auf die betreffenden Enden des Haltestabs 17 Kappen 19A, 19B aufgesetzt, die jeweils eine kreisförmige Konfiguration entsprechend dem Endabschnitt des Haltestabs (Rundstange) 17 mit einem Ausschnitt zur Ermöglichung des Auf setzens der Kappe (19A, 19B) über das Ende des Haltestabs 17 aufweisen. Lotrecht verlaufende Rippen 20A und 20B sind als gerade Rippen an den beiden Außenenden der Kappen 19A und 19B in einer Aufwärts/Abwärtsrichtung vorgesehen.
- An den gegenüberliegenden Wänden des Gehäuses 11 sind zwei lotrecht verlaufende Nuten 21A, 21B vorgesehen, die an den Oberkanten der gegenüberliegenden Wände des Gehäuses 11 offen sind.
- Die geraden Rippen 20A und 20B der auf die Enden des Haltestabs 17 aufgesetzten oder aufgezogenen Kappen 19A und 19B werden in die zugeordneten Nuten 21A bzw. 21B des Gehäuses 11 so eingesetzt, daß der Haltestab 17 am bzw. im Gehäuse 11 verschiebbar, aber nicht drehbar gelagert oder gehaltert ist. In diesem Zustand wird der Kontaktbereich 18a der Kontakteinheit 18 unter einer Eigenelastizitätskraft der Kontakteinheit 18 selbst am Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 plaziert. Wenn der Haltestab 17 durch eine Feder 22 von oben her herabgedrückt wird, ist bzw. wird der Haltestab 17 stabil so gehaltert, daß die Kontakteinheit 18 in stabilem Kontakt mit dem Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 angeordnet sein kann.
- Die Entwicklungsvorrichtung arbeitet wie folgt:
- Ein in einer Tonervorratssektion des Gehäuses 11 befindlicher nichtrnagnetischer Toner T wird durch Drehung des Rührers 12 auf die Tonerförderrolle 13 zugeführt. Die Tonerförderrolle 13 und die Entwicklungsrolle 14 werden durch eine nicht dargestellte Drehvorrichtung in Drehung versetzt. Der Toner T wird durch die Tonerförderrolle 13 an den Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 angetragen.
- Nach dem Durchlauf durch die Kontakteinheit 18 des Tonerbegrenzungsteils 16 wird der am Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 befindliche Toner T durch den Kontaktbereich 18a der Kontakteinheit 18 an den Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 angepreßt. Auf diese Weise wird der Toner T als dünne Schicht an den Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 angetragen, während er gleichzeitig triboelektrisch aufgeladen wird. Anschließend wird der Toner T an den Außenumfang (die Mantelfläche) der lichtempfindlichen Trommel 23 angetragen.
- Da bei der Entwicklungsvorrichtung das Tonerbegrenzungsteil 16 den aus einer steifen Substanz bestehenden Haltestab 17 und die aus Gummi bestehende, am Haltestab 17 befestigte und einen Teil des Außenumf angs des Haltestabs 17 bildende Kontakteinheit 18 aufweist, ergibt sich ein nachstehend beschriebener Vorteil.
- Der aus einer steifen (oder auch starren) Substanz bestehende Haltestab ist bei Auswirkung irgendeiner externen Kraft weniger anfällig für eine Verf ormung in der Axialrichtung, so daß der Kontaktbereich 18a der Kontakteinheit 18 in der Axialrichtung der Entwicklungsrolle 14 stabil mit deren Außenumfang in Berührung gehalten werden kann.
- Wenn der Haltestab 17 durch die Feder 22 niedergedrückt wird, wird vom Haltestab 17 eine Federkraft aufgenommen, die nicht unmittelbar auf die Kontakteinheit 18 einwirkt. Aus diesem Grund gewährleistet die Feder 22 zum Niederdrücken des Haltestabs 17 eine zulässige Spezifikation bzw. Vorschrift, ohne durch die Größe der Federkonstante begrenzt zu sein. Folglich besteht keine Möglichkeit dafür, daß eine Kontakt- bzw. Anlagekraft der Kontakteinheit 18 an der Entwicklungsrolle 14 in Abhängigkeit von der Größe des Verschleißes variiert, der durch die Schleifberührung der Kontakteinheit 18 mit der Entwicklungsrolle 14 verursacht wird.
- Infolgedessen können die Dicke der Tonerschicht auf der Entwicklungsrolle 14 sowie die Menge an auf die Oberfläche der Entwicklungsrolle aufgebrachtem Toner stabilisiert sein, um ein stabiles Bild einer besseren Güte zu gewinnen.
- Da bei der dargestellten Ausführungsform der Haltestab 17 aus einer steifen Substanz, wie Metall, besteht, tritt bei der Fertigung des Haltestabs 17 kein größerer Verzug auf; infolgedessen kann der Haltestab 17 mit hoher Maßgenauigkeit gefertigt werden. Es ist daher nicht nötig, die Haltevorrichtung mit einer Begradigungsvorrichtung zu begradigen bzw. zu nivellieren.
- Außerdem verzieht sich die Kontakteinheit auch dann nicht, wenn sie durch Thermokompression mit dem Haltestab 17 verbunden wird, so daß demzufolge eine Vergrößerung der Zahl von Fertigungsschritten und eine Erhöhung der Fertigungskosten vermieden werden können.
- Wenn die Tonerförderrolle 3 den Toner T der Entwicklungsrolle 4 zuführt, wird etwaiger Überschußtoner, der nicht durch die Kontakteinheit 18 hindurchgetreten ist, ohne weiteres längs des Außenumfangs des Haltestabs 17 und unmittelbar in die Tonervorratssektion des Gehäuses 11 zurück verlagert. Es ist somit möglicht, eine Ansammlung und Aggregation oder Zusammenballung des Toners T in einem Bereich zwischen dem Haltestab 17 und der Entwicklungsrolle 4 bzw. 14 zu vermeiden und den Toner T problemlos zu einer dünnen Schicht zu formen.
- Die in den Fig. 4 bis 7 dargestellten Tonerbegrenzungsteile 16 bestehen jeweils z.B. aus Metall und weisen einen Haltestab 17 eines kreisförmigen Querschnitts auf.
- Das in Fig. 4 gezeigte Tonerbegrenzungsteil 16 weist eine nachstehend erläuterte Ausgestaltung auf. Eine Kontakteinheit 18 besteht aus einem elastischen Element und weist einen Kontaktbereich 18a sowie einen Basissitz 24 auf. Letzerer besitzt die gleiche Länge wie der Kontaktbereich 18a und eine Breite, die größer ist als diejenige des Kontaktbereichs 18a. Der Kontaktbereich 18a steht vom Basissitz 24 so ab, daß der Kontaktbereich 18a mit dem Basissitz 24 einstückig bzw. materialeinheitlich ist. Der Basissitz 24 ist an der Basis bzw. Grundfläche des Kontaktbereichs 18a vorgesehen und steht dabei zu einer Stromabseite mit dem Kontaktbereich als Referenz, in einer Tonerförderrichtung gesehen, ab, d.h. in einer Rotationsrichtung der Entwicklungsrolle 4 bzw. 14 unter Zugrundelegung des Kontaktbereichs 18a als Referenz. Der Basissitz 24 ist durch Thermokompression mit dem Außenumfang des Haltestabs 17 verbunden.
- Bei dieser Anordnung kann der Kontaktbereich 18 bzw. 18a eine größere Befestigungsfläche gegenüber dem Haltestab 17 als ein Kontaktbereich ohne Basissitz aufweisen. Infolgedessen kann die Verbindungsfestigkeit, mit welcher der Kontakt 18 (bzw. der Kontaktbereich 18a) am Haltestab 17 befestigt ist, vergrößert sein. Bei der Ausbildung des Basissitzes 24 kann eine Harzeinspritzöffnung am vorspringenden Bereich vorgesehen sein oder werden, wodurch die Notwendigkeit für das Anordnen einer Härzeinspritzöffnung am vorderen Endabschnitt des Kontaktbereichs 18a, d.h. an dem die Entwicklungsrolle kontaktierenden Bereich entfällt. Demzufolge wird der vordere Endabschnitt des Kontaktbereichs 18a glatter. Da die Kontakteinheit 18 im Gegensatz zum Basissitz 24 keinen vorspringenden Bereich bzw. keine vorspringende Fläche an der Stromaufseite der Entwicklungsrolle, in der Transportrichtung des Toners T gesehen, aufweist, kann der Toner bei seiner Förderung zügig oder ungehindert fließen, ohne daß sich Toner T in dem zwischen der Kontakteinheit 18 und der Entwicklungsrolle 14 festgelegten Bereich ablagert.
- Das Tonerbegrenzungsteil 18 gemäß Fig. 5 weist eine nachstehend erläuterte Ausgestaltung auf. Eine Kontakteinheit 18 umfaßt einen Kontaktbereich 18a und einen Basissitz 25, an welchem der Kontaktbereich 18a vorgesehen ist. Unter Zugrundelegung des Kontaktbereichs als Referenz, in der Tonertransportrichtung gesehen, springt der Basissitz 25 sowohl an der Stromauf- als auch an der Stromabseite des Kontaktbereichs 18a vor. Ebenso wie die Ausgestaltung gemäß Fig. 4 bietet dieses Ausgestaltung einen Vorteil im Hinblick auf Festigkeit und Herstellung derselben.
- Das Tonerbegrenzungsteil 16 gemäß Fig. 6 weist folgende Ausgestaltung auf: Eine Kontakteinheit 18 weist einen Kontaktbereich 18a und einen Basissitz 26 auf. Der Basissitz besitzt einen zylindrischen Querschnitt und einen Innendurchmesser entsprechend dem Durchmesser des Haltestabs 17 sowie eine Länge entsprechend derjenigen des Haltestabs 17. Der Kontaktbereich 18a ist längs der Gesamtlänge des Basissitzes 26 an einem Abschnitt oder Teil von dessen Außenumfang vorgesehen. Der Basissitz 26 ist über die Gesamtlänge des Haltestabs 17 auf dessen Außenumfang aufgesetzt oder aufgezogen. Bei dieser Anordnung kann die Kontakteinheit 18 mit größerer Festigkeit am Haltestab 17 befestigt sein.
- Ein in Fig. 7 dargestelltes Tonerbegrenzungsteil 16 ist eine Variante bzw. Abwandlung des Tonerbegrenzungsteils 16 nach Fig. 6. Das Tonerbegrenzungsteil 16 gemäß Fig. 7 weist einen Kontaktbereich 18a auf, dessen Vorderende abgeflacht ist und daher stabiler mit dem Außenumfang der lichtempfindlichen Trommel 23 in Berührung gebracht werden kann als der Kontaktbereich mit einem gerundeten Vorderende.
- Die Fig. 8 bis 11 veranschaulichen jeweils ein Tonerbegrenzungsteil 16 mit einem Haltestab 27 in Form eines Zylinders eines kreisförmigen Querschnitts. Das Tonerbegrenzungsteil 16 mit dem Haltestab 27 einer solchen zylindrischen Konfiguration kann mit niedrigerem Gewicht ausgeführt sein.
- Bei einem Tonerbegrenzungsteil 16 gemäß Fig. 8 ist eine Kontakteinheit 18 unmittelbar an einem Haltestab 27 befestigt, und sie weist&sub1; wie im Fall des Tonerbegrenzungsteils 16 nach Fig. 3, nur einen Kontaktbereich 18a daran auf.
- Bei einem Tonerbegrenzungsteil 16 gemäß Fig. 9 weist eine an einem Haltestab 27 befestigte Kontakteinheit 18 einen Kontaktbereich 18a und einen Basissitz 24 wie im Fall des Tonerbegrenzungsteils 16 nach Fig. 4 auf.
- Bei einem in Fig. 10 gezeigten Tonerbegrenzungsteil 16 weist eine an einem Haltestab 27 befestigte Kontakteinheit 18 einen Kontaktbereich 18a und einen Basissitz 24 wie im Fall des Tonerbegrenzungsteils 16 nach Fig. 6 auf.
- Bei einem Tonerbegrenzungsteil 16 gemäß Fig. 11 weist eine an einem Haltestab 27 befestigte Kontakteinheit 18 einen Kontaktbereich 18a und einen Basissitz 26 wie im Fall des Tonerbegrenzungsteils 16 gemäß Fig. 6 auf.
- In den Fig. 12 bis 15 dargestellte Tonerbegrenzungsteile 16 verwenden jeweils einen Haltestab 24 eines quadratischen Querschnitts.
- Bei dem in Fig. 12 dargestellten Tonerbegrenzungsteil 16 weist eine unmittelbar am Haltestab 28 befestigte Kontakteinheit 18, wie im Fall des Tonerbegrenzungsteils 16 nach Fig. 3, nur einen Kontaktbereich 18a auf.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 16 gemäß Fig. 13 weist eine am Haltestab 28 befestigte Kontakteinheit 18 einen Kontaktbereich 18a und einen Basissitz 24 wie im Fall des Tonerbegrenzungsteils 16 auf.
- Bei dem Tonerbegrenzungsteil 16 gemäß Fig. 14 weist eine am Haltestab 28 befestigte Kontakteinheit 18 einen Kontaktbereich 18a und einen Basissitz 25 wie beim Tonerbegrenzungsteil 16 gemäß Fig. 6 auf.
- Bei einem in Fig. 15 dargestellten Tonerbegrenzungsteil weist eine am Haltestab 28 befestigte Kontakteinheit 18, wie im Fall des Tonerbegrenzungsteils 16 nach Fig. 6, einen Kontaktbereich 18a und einen Basissitz 26 auf.
- In den Fig. 16 bis 19 dargestellte Tonerbegrenzungsteile 16 verwenden jeweils einen Haltestab 29 eines (quadratisch) vierkantzylindrischen Querschnitts.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 16 gemäß Fig. 16 ist ein Kontakt (bzw. eine Kontakteinheit) 18 unmittelbar am Haltestab 29 befestigt und, wie im Fall des Tonerbegrenzungsteils 16 gemäß Fig. 3, nur mit einem Kontaktbereich 18a versehen.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 16 gemäß Fig. 17 ist eine Kontakteinheit 18 am Haltestab 29 befestigt und, wie im Fall des Tonerbegrenzungsteils 16 nach Fig. 4, mit einem Kontaktbereich 18a und einem Basissitz 24 versehen.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 16 gemäß Fig. 18 weist eine am Halteelement bzw. -stab 29 befestigte Kontakteinheit 18 einen Kontaktbereich 18a und einen Basissitz 25 wie im Fall des Tonerbegrenzungsteils 16 nach Fig. 5 auf.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 16 gemäß Fig. 19 weist eine am Haltestab 29 befestigte Kontakteinheit 18 einen Kontaktbereich 18a und einen Basissitz 26 wie beim Tonerbegrenzungsteil 16 nach Fig. 6 auf.
- Der Haltestab des Tonerbegrenzungsteils 16 kann nicht nur aus Metall, sondern auch aus einem steifen Kunstharz bestehen, und die Kontakteinheit kann nicht nur aus Gummi, sondern auch aus anderen elastischen Werkstoffen geformt sein.
- Ein Mittel zur Halterung oder Lagerung des Haltestabs des Tonerbegrenzungsteils ist nicht auf das vorher angegebene beschränkt.
- Im folgenden ist eine Entwicklungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform dieser Erfindung erläutert.
- Bei der Entwicklungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform ist eine Kontakteinheit an einem Haltestab eines Tonerbegrenzungsteils vorgesehen und mit mehreren Kontaktbereichen oder -flächen versehen.
- Die zweite Ausführungsform ist nachstehend anhand der Fig. 20 bis 22 beschrieben.
- Bei der zweiten Ausführungsform ist ein einen kreisförmigen Querschnitt besitzender Stab bzw. eine entsprechende Stange als Haltestab für das Tonerbegrenzungsteil vorgesehen.
- Die Fig. 20 und 21 sind schematische Darstellungen der Anordnung der Entwicklungsvorrichtung.
- Die Entwicklungsvorrichtung gemäß den Fig. 20 und 21 ist von einem mit einem nichtmagnetischen Einkomponentenentwickler arbeitenden Typ. Mit Ausnahme des Tonerbegrenzungsteils und seiner Trag- oder Lagerstruktur entspricht die Entwicklungsvorrichtung derjenigen nach den Fig. 1 und 2. Bei der zweiten Ausführungsform sind den Bauteilen oder Elementen von Fig. 2 entsprechende Bauteile oder Elemente mit den gleichen Bezugsziffern wie vorher bezeichnet. Genauer gesagt: die Bezugsziffern 11, 12, 13, 14, 15, 22 und 23 stehen jeweils für ein Gehäuse, einen Rührer, eine Tonerförderrolle, eine Entwicklungsrolle, eine Sammelklinge 15, eine Blattfeder bzw. eine lichtempfindliche Trommel.
- In Fig. 20 steht die Bezugsziffer 41 für ein Tonerbegrenzungsteil mit einem Haltestab 42 und einer Kontakteinheit 43. Der Haltestab 42 besteht aus einer steifen Substanz, wie Kohlenstoffstahl und nichtrostender Stahl. Die Länge des Haltestabs 42 ist größer als die der lichtempfindlichen Trommel 12. Die Kontakteinheit 43 weist beispielsweise vier jeweils voneinander getrennte Kontaktbereiche oder -flächen 43A, 43B, 43C und 43D auf. Die Kontaktbereiche 43A - 43D bestehen aus einem elastischen Werkstoff, wie isolierendem Gummi, und sind blatt- oder klingenförmig mit der gleichen Länge wie der Haltestab 42 ausgebildet, wie dies auch beim Kontaktbereich 18a der Kontakteinheit 18 gemäß der ersten Ausführungsform dieser Erfindung der Fall ist. Die Kontaktbereiche 43A, 43B, 43C und 43D sind fest mit dem Außenumfang des Haltestabs 42 verbunden, so daß diese Kontaktbereiche in der Axialrichtung des Haltestabs 42 in gleichen Abständen angeordnet sind.
- Zwei quadratische Elemente 44, 44 sind jeweils an einem Ende des Haltestabs 42 montiert und dienen zum Positionieren der die Kontakteinheit 43 bildenden Kontaktbereiche 43A - 43D. Die Zahl der Ecken der quadratischen Elemente entspricht derjenigen der Kontaktbereiche 43A - 43D der Kontakteinheit 43. Die vier Seiten des (jedes) quadratischen Elements 44 entsprechen in Position in Lage den entsprechenden Kontaktbereichen 43A, 43B, 43C und 43D. Beispielsweise werden mit Außengewinde versehene Sektionen der quadratischen Elemente 44 in ausgerichteter Beziehung in mit Innengewinde versehene Abschnitte der gegenüberliegenden Endabschnitte des Haltestabs 42 auf und längs der Mittelachse des letzteren eingesetzt.
- In den rechten und linken Seitenwänden des Gehäuses 11 sind einander gegenüberliegend zwei Trag- bzw. Lagersektionen 45A, 45B zum Festlegen des Tonerbegrenzungsteils 41 geformt. Die jeweiligen Lagersektionen 45A und 45B sind als entsprechende quadratische Öffnungen im Gehäuse 11 ausgebildet, um die quadratischen Elemente an den beiden Enden des Haltestabs 42 des Tonerbegrenzungsteils 41 fest zu haltern oder zu lagern. Für das herausnehmbare Einsetzen der entsprechenden quadratischen Elemente 44 sind die jeweiligen Lagersektionen 45A und 45B an den Oberkanten der gegenüberliegenden Seitenwände des Gehäuses 11 offen. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, daß die Lagersektionen 45A und 45B jeweils zwei gegenüberliegende Seiten (Flanken) 45a, 45b entsprechend den lotrecht gegenüberliegenden Seiten des quadratischen Elements 44 und eine Bodenseite (Sohle) 45c, auf welcher die Unterseite des quadratischen Elements 44 aufliegt, aufweisen.
- Die quadratischen Elemente 44 am Haltestab 42 werden von oben her in die Lagersektionen 45A und 45B des Gehäuses 11 eingesetzt und dadurch darin gelagert oder gehaltert, wobei jedes quadratische Element 44 mit seinen gegenüberliegenden Seiten lotrecht angeordnet ist.
- Die gegenüberliegenden Seiten jedes quadratischen Elements 44 werden oder sind in der durch die gegenüberliegenden Seiten 45a, 45b und die Bodenseite jeder Lagersektion festgelegten Öffnung lotrecht eingesetzt, so daß der Haltestab 22 in seiner Lage fixiert ist, d.h. sich nicht um seine Achse drehen kann. Von den in Fig. 22A gezeigten Kontaktbereichen oder -flächen 43A, 43B, 43C und 43D wird der (die) gemäß Fig. 22B unterste mit dem Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 in Berührung gebracht.
- Beispielsweise wird der oberste Kontaktbereich 43C des Haltestabs 22 gemäß Fig. 20 durch eine Blattfeder 22 niedergedrückt. Die Blattfeder 22 ist an einem nicht dargestellten Element angebracht; auf diese Weise wird das Tonerbegrenzungsteil 41 in stabiler Weise gehaltert.
- Der Entwicklungsvorgang in der Entwicklungsvorrichtung mit dem beschriebenen Aufbau findet wie folgt statt:
- Der Kontaktbereich 43A des Tonerbegrenzungsteils 41 wird gemäß Fig. 20 mit dem Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 in Berührung gebracht, so daß ein auf die Entwicklungsrolle 14 aufgetragener Toner T an den Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 angepreßt wird. Dabei wird auf dem Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 eine dünne Schicht des Toners T erzeugt, wobei der Toner gleichzeitig triboelektrisch aufgeladen wird. Hierbei wirkt auf den Kontaktbereich 43A eine Rotationskraft ein. Da jedoch der Haltestab 42 durch jedes quadratische Element in jeder Lagersektion des Gehäuses 11 lagenmäßig fixiert ist, kann sich der Haltestab 42 nicht drehen.
- Der mit der Entwicklungsrolle 14 in Berührung stehende Kontaktbereich 43A unterliegt einem Verschleiß aufgrund seiner Schleifberührung mit der rotierenden Entwicklungsrolle 14. Wenn infolge zunehmenden Verschleißes des Kontaktbereichs 43A eine dünne Tonerschicht schwierig auf dem Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 zu erzeugen ist, wird der Haltestab 42 aus den Lagersektionen 45A und 45B herausgenommen. Sodann wird der Haltestab 42 längs seiner Achse über einen Winkel von 90º gedreht, so daß anstelle des Kontaktbereichs 43A der Kontaktbereich 43B in Gegenüberstellung zur Entwicklungsrolle 14 gelangt. In diesem Zustand wird der Haltestab 42 wieder in die Lagersektionen 45A und 45B des Gehäuses 11 eingesetzt, so daß gemäß Fig. 22B der neue Kontaktbereich 42B mit dem Außenumfang der Entwicklungsrolle 4 bzw. 14 in Berührung gelangt.
- Auf diese Weise werden die Kontaktbereiche 43A, 43B und 43C sowie 43D in einer Weise mit der Entwicklungsrolle 14 in Berührung gebracht, daß jeder Kontaktbereich entsprechend der Größe seines Verschleißes durch einen anderen Kontaktbereich ersetzt wird; dies bedeutet, daß alle vier Kontaktbereich 43A - 43D jeweils einzeln für die Kontaktierung der Entwicklungsrolle benutzt werden können. Die Betriebslebensdauer der Kontakteinheit 43 kann daher auf ein Mehrfaches derjenigen einer herkömmlichen Kontakteinheit verlängert sein.
- Nachstehend ist eine andere Ausführungsform des Tonerbegrenzungsteils 41 erläutert.
- Die in den Fig. 23 bis 27 dargestellten Tonerbegrenzungsteile verwenden einen Haltestab 42 eines kreisförmigen bzw. kreisrunden Querschnitts.
- Fig. 23 zeigt ein gegenüber dem Tonerbegrenzungsteil 41 nach Fig. 22 verbessertes Tonerbegrenzungsteil 41. Die Kontakteinheit 43 nach Fig. 23 weist jeweilige Kontaktbereiche 43A, 43B, 43C und 43D sowie einen Basissitz 46 zylindrischer Form auf. Die Kontaktbereiche 43A - 43D sind fest mit dem Außenumfang des Haltestabs 41 so verbunden, daß diese Kontaktbereiche am Außenumfang und längs des Außenumfangs des Basissitzes 46 angeordnet sind.
- Nachstehend ist das in den Fig. 24 bis 26 dargestellte Tonerbegrenzungsteil 41 näher erläutert.
- Die Teile oder Elemente gemäß den Fig. 24 bis 26 sind dabei mit den gleichen Bezugsziffern wie in den Fig. 20 und 21 bezeichnet.
- Gemäß den Fig. 24 bis 26 ist eine zylindrische Kontakteinheit 47 auf einen Außenumfang eines Haltestabs (Rundstangenmaterial) 42 aufgezogen, wobei die Kontakteinheit 47 mit einer kontinuierlichen zylindrischen Form ausgebildet ist, anstatt die Kontaktbereiche 43A, 43B, 43C und 43D getrennt an einer Kontakteinheit 43 zu formen. Zwei Sechskantelemente 48, 48 sind jeweils an einem Ende des Haltestabs 42 so montiert, daß diese Sechskantelemente am Haltestab 42 auf die gleiche Weise wie bei der Kombination aus den quadratischen Elementen 44 und dem Haltestab 42 gemäß den Fig. 20 und 21 befestigt sind.
- Zwei Trag- oder Lagersektionen 49A, 49B sind jeweils an einer oberen Seitenkante eines Gehäuses 11 zur Lagerung oder Halterung des Haltestabs vorgesehen. Die jeweiligen Lagersektionen 49A und 49B sind als quadratische Öffnungen zur Halterung oder Lagerung beider Enden der beiden Sechskantelemente 48, 48 eines Tonerbegrenzungsteils 41 geformt. Diese Lagersektionen sind an den oberen Seitenkanten der gegenüberliegenden Wände des Gehäuses 11 jeweils offen, so daß der Haltestab 42 herausnehmbar in diese Lagersektionen eingesetzt werden kann. Die Lagersektion ist durch zwei einander gegenüberliegende, lotrechte Seiten entsprechend einem jeweiligen Paar gegenüberliegender Seiten des Sechskantelements 48 und eine Bodenseite 49c festgelegt, gegen welche eine gegebene Kante des Sechskantelernents des Haltestabs anliegt.
- Die beiden Enden des Haltestabs 43 werden durch die Sechskantelemente an bzw. in den Lagersektionen 49A, 49B des Gehäuses 11 gehaltert.
- Der Haltestab 42 wird durch die Lagersektionen 49A und 49B so gehaltert oder gelagert, daß zwei gegebene gegenüberliegende Seiten relativ zu den betreffenden gegenüberliegenden Seiten der Lagersektionen 49A und 49B lotrecht angeordnet sind. Gemäß Fig. 26A sind zwei gegebene Seiten der Sechskantelemente des Haltestabs 42 relativ zu den gegenüberliegenden Seiten 49a und 49b der betreffenden Lagersektionen 49A und 49B in der Weise lotrecht angeordnet, daß der Haltestab 42 gegen eine Drehung um seine Mittelachse festgelegt ist. Infolgedessen steht ein betreffender Abschnitt des Außenumfangs der Kontakteinheit 47 mit dem Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 in Berührung.
- Wenn die Entwicklungsvorrichtung ihren Entwicklungsvorgang durchführt, unterliegt die Kontakteinheit aufgrund ihrer Schleifberührung mit der rotierenden Entwicklungsrolle 14 einem Verschleiß. Wenn es aufgrund eines zunehmenden Verschleißes der Kontakteinheit 47 (vgl. Fig. 26B) schwierig wird, auf der Außenumfangsfläche der Entwicklungsrolle 14 eine dünne Tonerschicht zu erzeugen, wird der Haltestab 42 mit dem Sechskantelement 48 als Einheit aus den Lagersektionen 49A und 49B des Gehäuses 11 herausgenommen. Der Haltestab 42 wird dann um seine Mittelachse über einen Winkel von 60º gedreht und anschließend (wieder) in die Lagersektionen des Gehäuses 11 eingesetzt, so daß gemäß Fig. 26C ein anderer, neuer Flächenteil der Kontakteinheit 47 mit dem Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 in Berührung gebracht wird, wobei in dieser Stellung der dem Verschleiß unterworfene Flächenteil der Kontakteinheit 47 von der Entwicklungsrolle 14 entfernt angeordnet ist.
- Auf diese Weise kann jeweils ein unverbrauchter Flächenteil der Kontakteinheit 47 sequentiell als die Entwicklungsrolle kontaktierender Kontaktabschnitt oder -bereich benutzt werden, so daß der gesamte Außenumfang der Kontakteinheit entsprechend der Größe ihres Verschleißes als Kontaktabschnitt bzw. -bereich genutzt werden kann.
- Bei einem in Fig. 27 dargestellten Tonerbegrenzungsteil 41 ist anstelle der Kontakteinheit eines kreisförmigen Querschnitts, wie in den Fig. 24 bis 26 dargestellt, eine Kontakteinheit 50 eines (gleichmäßig) sechseckigen Querschnitts vorgesehen. Dabei wird jede Kante 50a oder jede Seite 50b der Kontakteinheit 50 mit der Entwicklungsrolle 14 in Berührung gebracht.
- Die in den Fig. 28 bis 31 dargestellten Tonerbegrenzungsteile 41 verwenden einen Haltestab 51 eines kreisformigen Querschnitts. Aufgrund des (hohl)zylindrischen Querschnitts kann der Haltestab geringeres Gewicht besitzen.
- Bei dem in Fig. 28 gezeigten Tonerbegrenzungsteil 41 sind, wie beim (vorher beschriebenen) Tonerbegrenzungsteil 41, vier Kontaktbereiche 43A, 43B, 43C und 43D einer Kontakteinheit 43 am Außenumfang des Haltestabs 51 befestigt.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 41 gemäß Fig. 29 weist eine Kontakteinheit 43 vier Kontaktbereiche 43A, 43B, 43C und 43D sowie einen Basissitz 46 (vgl. Fig. 23) auf, und sie ist, wie beim Tonerbegrenzungsteil 41 gemäß Fig. 23, am Haltestab 51 befestigt.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 41 gemäß Fig. 30 ist - wie beim Haltestab 51 gemäß Fig. 25 - eine Kontakteinheit 47 auf den Haltestab 51 aufgesetzt bzw. aufgezogen.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 41 gemäß Fig. 31 ist eine Kontakteinheit 50 eines sechseckigen Querschnitts wie beim Tonerbegrenzungsteil 41 auf den Haltestab 51 aufgesetzt oder aufgezogen.
- Der Haltestab eines Tonerbegrenzungsteils 41 gemäß den Fig. 28 bis 31 ist an bzw. im Gehäuse 11 gelagert und gegen eine Drehung festgelegt, jedoch auf die Entwicklungsrolle 4 zu und von ihr hinweg verschiebbar. Für diese Lagerung am Gehäuse 11 werden zweckmäßige Mittel verwendet, wobei die quadratischen Elemente 44 gemäß Fig. 21 und die Sechskantelemente 48 gemäß Fig. 24 am Haltestab 51 vorgesehen werden oder sind, um den Haltestab 51 an den Lagersektionen des Gehäuses 11 zu lagern bzw. zu haltern.
- Ein Tonerbegrenzungsteil 41 gemäß den Fig. 32 und 33 weist jeweils einen Haltestab 51 eines (gleichmäßig) quadratischen Querschnitts auf.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 41 gemäß Fig. 32 weist eine an der Außenfläche des Haltestabs 42 geformte Kontakteinheit 43 beispielsweise voneinander getrennte Kontaktbereiche 43A, 43B, 43C und 43D wie beim Tonerbegrenzungsteil 41 auf.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 41 gemäß Fig. 33 weist eine am Haltestab 52 geformte Kontakteinheit 43 - wie beim Tonerbegrenzungsteil 41 gemäß Fig. 23 - Kontaktbereiche 43A, 43B, 43C und 43D sowie einen Basissitz 46 auf.
- Im folgenden ist ein Tonerhalte- bzw. -begrenzungsteil 41 gemäß den Fig. 34 und 36 näher erläutert.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 41 ist eine Kontakteinheit 54 eines (gleichmäßig) sechseckigen Querschnitts auf einen Haltestab 53 eines entsprechend sechseckigen Querschnitts aufgesetzt und damit verbunden.
- Jede Kante 54a der Kontakteinheit 54 kann mit dem Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 in Berührung gebracht werden. Die beiden Enden des Haltestabs 53 ragen über die Kontakteinheit 54 hinaus und sind an oder in zwei Lagersektionen 55A und 55B gelagert, die als Öffnungen in den Oberkantenteilen eines Gehäuses 11 geformt sind. Die Kombination aus dem Haltestab 53 und den Lagersektionen 55A und 55B wird auf die gleiche Weise benutzt wie im Fall der Sechskantelemente 48 und der Lagersektionen 49A und 49B gemäß den Fig. 24 und 25. Genauer gesagt: zwei gegenüberliegende Seiten des Haltestabs 53 werden so gelagert oder gehaltert, daß diese Seite an den gegenüberliegenden Seiten der Lagersektionen 55a und 55b lotrecht angeordnet sind, während eine Unterkante 55c des Haltestabs 53 auf einer Bodenseite jeder Lagersektion aufliegt (bzw. eine untere Kante des Haltestabs 53 auf einer Bodenseite bzw. Sohle 55c jeder Lagersektion ruht).
- Wenn das Tonerbegrenzungsteil 41 durch das Gehäuse 11 gehaltert oder gelagert ist, wird beispielsweise die Kante 54a der Kontakteinheit 54 mit der Entwicklungsrolle 14 in Berührung gebracht (vgl. Fig. 36A).
- Wenn die Kante 54a der Kontakteinheit 54 gemäß Fig. 36B aufgrund ihrer Berührung mit der Entwicklungsrolle 14 verschlissen oder abgenutzt ist, werden die beiden Enden des Haltestabs 54 bzw. 53 aus den Lagersektionen des Gehäuses 11 herausgenommen. Nach einer Drehung über einen Winkel von 60º um seine Mittelachse wird der Haltestab 53 (wieder) so in die Lagersektionen des Gehäuses 11 eingesetzt, daß eine andere Kante 54a der Kontakteinheit mit der Entwicklungsrolle 14 in Berührung gebracht werden kann.
- Auf diese Weise wird die Kante 54a der Kontakteinheit 54 auf die in Fig. 36C gezeigte Weise wieder mit dem Außenumfang der Entwicklungsrolle 14 in Berührung gebracht. Abhängig vom zunehmenden Verschleiß der Kontakteinheit 54 kann deren Kante 54a jeweils sequentiell gegen die Entwicklungsrolle 14 angesetzt werden, so daß alle Kanten der Kontakteinheit 54 (nacheinander) für die Entwicklungsrolle genutzt werden können.
- Obgleich bei dieser Ausführungsform die Kanten der Kontakteinheit 54 nacheinander an der Entwicklungsrolle 4 bzw. 14 angesetzt werden können, können auch die jeweils durch die benachbarten Kanten definierten sechs Seiten (Flächen) der Kontakteinheit 54 mit der Außenfläche der Entwicklungsrolle 4 bzw. 14 in Berührung gebracht werden.
- Ein in den Fig. 37 und 38 dargestelltes Tonerbegrenzungsteil 41 verwendet einen Haltestab 46 in Form eines Zylinders eines gleichmäßig quadratischen Querschnitts.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 41 gemäß Fig. 37 sind, wie beim Tonerbegrenzungsteil 41 nach Fig. 22, vier getrennte Kontaktbereiche 43A, 43B, 43C und 43D an der Außenfläche des Haltestabs 56 vorgesehen.
- Beim Tonerbegrenzungsteil 41 gemäß Fig. 38 weist eine am Haltestab 56 geformte Kontakteinheit 43 vier Kontaktbereiche 43A, 43B, 43C und 43D wie im Fall des Tonerbegrenzungsteils 41 nach Fig. 23 auf.
- Bei einem in Fig. 39 gezeigten Tonerbegrenzungsteil 41 ist eine einen sechseckigen Querschnitt aufweisende Kontakteinheit 54, wie beim Tonerbegrenzungsteil 41 gemäß Fig. 35, auf einen zylindrischen Haltestab 57 eines sechseckigen Querschnitts aufgesetzt.
- Der Haltestab kann nicht nur aus Metall, sondern auch aus anderen steifen Substanzen bzw. Werkstoffen, einschließ lich steifes bzw. starres Kunstharz, bestehen.
- Eine am Haltestab geformte klingenartige Kontakteinheit braucht nicht nur vier Kontaktbereiche aufzuweisen, sondern kann auch mit drei oder mehr als vier Kontaktbereichen versehen sein.
- Wenn mehrere Kontaktbereiche der Kontakteinheit als kontinuierliche bzw. einstückige Einheit geformt sind bzw. werden, ist deren mehreckige Form keinen Einschränkungen unterworfen, sofern sie nur zweckmäßig gewählt wird.
Claims (14)
1. Entwicklungsvorrichtung, umfassend:
ein Gehäuse (11),
einen im Gehäuse drehbar angeordneten Tonerträger (14)
mit einer Oberfläche zum Halten eines Einkomponententoners
für die Überführung des von der Oberfläche des Tonerträgers
gehaltenen Toners durch Drehung des Tonerträgers (14) und
ein parallel zum Tonerträger (14) nichtdrehbar im
Gehäuse (11) angeordnetes Tonerbegrenzungsteil (16) mit:
einem aus einer steifen oder starren Substanz geformten
Haltestab (17, 27, 28, 29) und einer aus einem Kunstharz mit
Elastizität geformten Kontakteinheit (18), die in der Weise
an einem Außenumfang des Haltestabs (17, 27, 28, 29)
angeordnet ist, daß sie sich in einer Axialrichtung des Haltestabs
(17, 27, 28, 29) erstreckt, wobei die Kontakteinheit (18) an
einem Vorderende einen Kontaktabschnitt oder -bereich (18a)
zum Kontaktieren der Oberfläche des Tonerträgers (14)
aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß
sich der Kontaktbereich (18a) vom Außenumfang des
Haltestabs (17, 27, 28, 29) zum Ende des Kontaktbereichs
(18a) mit einer Höhe, die kleiner ist als ein Durchmesser des
Haltestabs (17, 27, 28, 29), erstreckt, (und) der Haltestab
(17, 27, 28, 29) einen kreisförmigen oder mehreckigen
Querschnitt aufweist und im Gehäuse (11) so gehalten ist, daß das
Vorderende des Kontaktbereichs (18a) die Oberfläche des
Tonerträgers (14) kontaktiert.
2. Entwicklungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Haltestab (17) ein(e)
massive(r) Stab bzw. Stange ist.
3. Entwicklungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Haltestab (27) ein(e)
hohlzylindrische(r) Stab bzw. Stange ist.
4. Entwicklungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinheit (18)
einen unmittelbar am Haltestab befestigten Abschnitt
aufweist.
5. Entwicklungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinheit (18)
einen Basissitz (24) aufweist, der - bezogen auf das Ende des
Kontaktbereichs (18a) - an einer Stromabseite in bezug auf
eine Richtung, in welcher der Toner durch den Tonerträger
(14) überführt wird, geformt und am Haltestab befestigt ist.
6. Entwicklungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinheit (18) am
Haltestab befestigte Basissitze (25) aufweist, die - bezogen
auf das die Oberfläche des Tonerträgers (14) kontaktierende
Ende des Kontaktbereichs (18a) - an einer Stromaufseite und
einer Stromabseite in bezug auf eine Richtung, in welcher der
Toner durch den Tonerträger (14) überführt wird, geformt
sind.
7. Entwicklungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinheit (18) eine
zylindrische Sektion, in die der Haltestab fest eingesetzt
ist, aufweist und der Kontaktbereich (18) am Außenumfang der
zylindrischen Sektion angeordnet ist.
8. Entwicklungsvorrichtung, umfassend:
ein Gehäuse (11),
einen im Gehäuse drehbar angeordneten Tonerträger (14)
mit einer Oberfläche zum Halten eines Einkomponententoners
für die Überführung des von der Oberfläche des Tonerträgers
gehaltenen Toners durch Drehung des Tonerträgers (14) und
ein parallel zum Tonerträger (14) nichtdrehbar im
Gehäuse (11) angeordnetes Tonerbegrenzungsteil (41) mit:
einem aus einer steifen oder starren Substanz geformten
Haltestab (42, 51, 52, 53, 56, 57) und einer aus einem
Kunstharz mit Elastizität geformten Kontakteinheit (43, 47,
50, 54), die in der Weise an einem Außenumfang des Haltestabs
angeordnet ist, daß sie sich in einer Axialrichtung des
Haltestabs erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinheit (18) eine
Anzahl von Kontaktabschnitten oder -bereichen (43A - 43D) mit
jeweils einem Vorderende zum Kontaktieren der Oberfläche des
Tonerträgers (14) aufweist, jeder der Kontaktbereiche sich
vom Außenumfang des Haltestabs zum Ende jedes Kontaktbereichs
mit einer Höhe, die kleiner ist als ein Durchmesser des
Haltestabs, erstreckt und der Haltestab (42, 51, 52, 53, 56,
57) einen kreisförmigen oder mehreckigen Querschnitt aufweist
und im Gehäuse (11) so gehalten ist, daß das Vorderende eines
der Kontaktbereiche (43A - 43D) die Oberfläche des
Tonerträgers (14) kontaktiert.
9. Entwicklungsvorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Haltestab (42) ein(e)
massive(r) Stab bzw. Stange ist.
10. Entwicklungsvorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Haltestab (51) ein(e)
hohlzylindrische(r) Stab bzw. Stange ist.
11. Entwicklungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8
bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinheit (43) die
Kontaktbereiche aufweist, die voneinander getrennt sind.
12. Entwicklungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8
bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinheit (43) eine
zylindrische Sektion, in welche der Haltestab fest eingesetzt
ist, und die Kontaktbereiche umfaßt, die am Außenumfang der
zylindrischen Sektion so angeordnet sind, daß sie
umfangsmäßig voneinander getrennt sind.
13. Entwicklungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8
bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß bei der Kontakteinheit (47,
50, 54) die Kontaktbereiche zu einer kontinuierlichen bzw.
durchgehenden Einheit geformt sind.
14. Verfahren zum Anordnen eines Tonerbegrenzungsteils
einer Entwicklungsvorrichtung, umfassend die folgenden
Schritte:
Bereitstellen eines Tonerbegrenzungsteils mit: einem aus
einer steifen oder starren Substanz geformten und einen
kreisförmigen oder mehreckigen Querschnitt aufweisenden
Haltestab und einer aus Kunstharz mit Elastizität geformten
Kontakteinheit, die an einem Außenumfang des Haltestabs so
angeordnet ist, daß sie in einer Axialrichtung des Haltestabs
verläuft, welche Kontakteinheit (18) einen Kontaktabschnitt
oder -bereich mit einem Ende, das eine Oberfläche eines
Tonerträgers kontaktiert, aufweist, welcher Kontaktbereich
sich vom Außenumfang des Haltestabs zum Ende des
Kontaktbereichs mit einer Höhe, die kleiner ist als der Durchmesser
des Haltestabs, erstreckt, und
nichtdrehbares (drehfestes) Plazieren des
Tonerbegrenzungsteils in einem Gehäuse in der Weise, daß das
Tonerbegrenzungsteil parallel zum Tonerträger angeordnet ist,
und Inberührungbringen des Kontaktbereichs der Kontakteinheit
mit der Oberfläche des Tonerträgers.
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