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DE69216761T2 - Steuerungssystem - Google Patents

Steuerungssystem

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Publication number
DE69216761T2
DE69216761T2 DE69216761T DE69216761T DE69216761T2 DE 69216761 T2 DE69216761 T2 DE 69216761T2 DE 69216761 T DE69216761 T DE 69216761T DE 69216761 T DE69216761 T DE 69216761T DE 69216761 T2 DE69216761 T2 DE 69216761T2
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DE
Germany
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wire
bonding
ultrasonic energy
contact surface
deformation
Prior art date
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DE69216761T
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Farhad Farassat
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F&K Delvotec Bondtechnik GmbH
Original Assignee
F&K Delvotec Bondtechnik GmbH
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Publication date
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Priority claimed from GB919123047A external-priority patent/GB9123047D0/en
Priority claimed from GB9219029A external-priority patent/GB2270868B/en
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Publication of DE69216761T2 publication Critical patent/DE69216761T2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K20/00Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating
    • B23K20/10Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating making use of vibrations, e.g. ultrasonic welding
    • H10W72/071
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K31/00Processes relevant to this subclass, specially adapted for particular articles or purposes, but not covered by only one of the preceding main groups
    • B23K31/12Processes relevant to this subclass, specially adapted for particular articles or purposes, but not covered by only one of the preceding main groups relating to investigating the properties, e.g. the weldability, of materials
    • B23K31/125Weld quality monitoring
    • H10W72/015
    • H10W72/07141
    • H10W72/075
    • H10W72/07511
    • H10W72/07531
    • H10W72/07533
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    • H10W72/5522
    • H10W72/5524

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  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern eines Drahtbondverfahrens, speziell eines Keilbondverfahrens unter Verwendung von Aluminium- oder Golddraht, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, sowie eine Maschine zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Drahtbonden ist der Vorgang der Herstellung von elektrischen Anschlüssen bei Halbleiterbauelementen mit Hilfe von dünnem Metalldraht, charakteristisch Draht mit einem Durchmesser zwischen 12 µm und 500 µm. Beispiele von elektrischen Anschlüssen, die unter Anwendung von Drahtbondtechniken hergestellt werden können, umfassen Verbindungen zwischen den Kontaktoberflächen von diskreten oder integrierten Chips und den Kontaktzuleitungen ihrer Gehäuse sowie im Fall von Hybridschaltkreisen die Verbindungen zwischen eingesteckten monolithischen Elementen und der sie enthaltenden Folienschaltung.
  • Es ist eine Reihe von Drahtbondtechniken entwickelt worden, und eine besonders erfolgreiche Technik ist eine mit Ultraschall arbeitende Mikroschweißtechnik. Eine automatische Drahtbondvorrichtung, mit der eine solche Technik durch führbar ist, ist in der eigenen deutschen Patentanmeldung DE-A-3 343 738 beschrieben. Aluminiumdraht, der mit der Kontaktoberfläche in Berührung ist, an die er zu bonden ist, wird kräftig in Richtung der Oberfläche bewegt, an die er zu bonden ist, so daß deren Oxidschicht aufbricht. Der Draht wird dann mit Druck beaufschlagt, und eine dauerhafte Verbindung wird zwischen den beiden Materialien hergestellt. Die Bewegung des Drahts wird von einem Ultraschallwandler erzeugt, der von einem Ultraschallgenerator zur Erzeugung von mechanischen Hochfrequenz-Schwingungen angeregt wird. bei dem speziellen Drahtbondverfahren, das als Keilbonden bekannt ist, wird die Ultraschallenergie mit einem Wert bzw. Pegel zugeführt, der von der verwendeten Drahtgröße abhängig ist. Die Ultraschallenergie wird von einem Spezialwerkzeug, das als "Keil" bekannt ist, auf den Aluminiumdraht gerichtet. Der Draht wird durch eine Führung am Unterende des Keils zugeführt. Wenn der Keil mit dem Aluminiumdraht die Oberfläche berührt, an die der Draht zu bonden ist, wird die Bewegung angehalten. Der Draht wird mit einer kleinen definierten Kraft, die als das Bondgewicht bekannt ist, nach unten gepreßt, und der Draht wird geringfügig verformt. Diese geringe Verformung ist als die "Vorverformung" bekannt. Ultraschallenergie wird nunmehr zugeschaltet, und der Schweißvorgang beginnt. Während dieser Zeit wird der Durchmesser des Aluminiumdrahts um einige wenige Mikrometer reduziert, wobei die tatsächliche Verringerung von der Größe, den physischen Eigenschaften und der exakten chemischen Beschaffenheit des Drahts abhängig ist.
  • Es ist bei einer automatischen Drahtbondvorrichtung wichtig, möglichst viel Kontrolle über den Vorgang zu haben und imstande zu sein festzustellen, ob eine Verbindung erfolgreich hergestellt worden ist. Insbesondere ist es wichtig, feststellen zu können, wann der Keil mit dem Aluminiumdraht die Oberfläche berührt, an die der Draht zu bonden ist, damit die Bewegung des Keils angehalten werden kann. Es wäre außerdem sehr nützlich für den Bediener der Drahtbondvorrichtung, zum Zeitpunkt des Bondens und nicht erst während einer anschlißeenden Prüfroutine feststellen zu können, ob eine Bondstelle erfolgreich hergestellt worden ist. Wegen des sehr schnellen Durchsatzes einer automatischen Drahtbondvorrichtung wäre es vorteilhaft, wenn die Kontaktierung unmittelbar zum Bondzeitpunkt überwacht bzw. überprüft werden könnte, so daß nach der Ausbildung einer unbefriedigenden Bondstelle der Vorgang angehalten und die Bondbedingungen überprüft werden könnten, um die Erzeugung einer großen Anzahl unbefriedigender Bondstellen und die daraus resultierende Verschwendung von Zeit und teuren Komponenten und Materialien verhindern zu können.
  • Die meisten gewerblich eingesetzten Drahtbondmaschinen können nur überprüfen, ob eine erfolgreiche Kontaktierung hergestellt worden ist, nachdem der Bondvorgang abgeschlossen ist, wobei ein Test angewandt wird, der als Schleifenzugtest bekannt ist. Dieser Test wird charakteristisch als ein zerstörendes Testverfahren angewandt, wobei Proben bis zur Zerstörung geprüft werden, indem an der Schleife zwischen zwei Bondstellen gezogen wird und die erforderliche Bruchkraft sowie die Stelle, an der der Bruch auftritt, aufgezeichnet werden. Im allgemeinen wird der Bondvorgang als zufriedenstellend angesehen, wenn der Draht an der Stelle bricht, die ungefähr gleichbeabstandet zwischen den beiden Bondstellen liegt, auf die die Kraft aufgebracht wird; wenn der Bruch an der Bondstelle selbst auftritt, wobei sich der Draht von der Oberfläche abhebt, an die er gebondet werden sollte, dann liegt der Grund darin, daß das Bonden unzureichend ist. Wenn alternativ der Draht nahe der Bondstelle an dem sogenannten Absatz bricht, dann ist das allgemein das Ergebnis eines Überbondens, wobei auf den Draht zu viel Druck oder zu viel Ultraschallenergie aufgebracht und der Draht zu stark verformt worden ist.
  • Es sind einige Verfahren vorgeschlagen worden, um zum Zeitpunkt des Bondens zu überprüfen, ob eine erfolgreiche Kontaktierung hergestellt worden ist, was das Verfahren einschließt, das unter Verwendung der Vorrichtung durchgeführt wird, die in der eigenen europäischen Patentanmeldung EP-A-0 368 533 beschrieben ist. Die dort beanspruchte Vorrichtung umfaßt einen Bondkopf, der folgendes aufweist: ein Bondwerkzeug, das an einem Ultraschallwandler angebracht ist, wobei eine Bondspitze des Werkzeugs ausgebildet ist, um im Betrieb der Maschine Aluminiumdraht gegen die Kontaktoberfläche eines elektronischen oder elektrischen Bauelements zu pressen, und der Draht von einem geeigneten Drahtvorrat abgezogen wird, sowie eine Drahtklammer, in die der von dem Drahtvorrat abgezogene Draht eingespannt werden kann, wobei die Drahtklammer allgemein in der Richtung vorund rückwärts bewegbar ist, in der der Draht zugeführt wird, um das freie Ende des von der Spule abgezogenen Drahts nach Beendigung eines Bondvorgangs richtig zu positionieren, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Drahtbondvorrichtung außerdem eine Einrichtung aufweist, um während des Bondens die Güte der Bondstelle zwischen dem Draht und der Oberfläche, an die er zu bonden ist, dadurch zu überwachen, daß diejenigen Bondstellen identifiziert werden, die nicht innerhalb vorbestimmter Maximal- und Minimalwerte für die Verformung des Drahts infolge einer Ultraschallanregung fallen.
  • Die meisten bekannten Systeme steuern den Bondvorgang dadurch, daß die Dauer gesteuert wird, in der der Bondstelle ein Konstantpegel von Ultraschallenergie zugeführt wird. Das führt dazu, daß sowohl die Zeitdauer, während der Energie zugeführt wird, als auch der Pegel der zugeführten Energie für etwas eingestellt sind, das als "ungünstigste" Kontaktierung angesehen werden kann, wohingegen bei vielen Bondstellen sowohl die Güte der Kontaktierung als auch die Effizienz des Bondvorgangs in bezug auf die benötigte Zeit und den Energieverbrauch durch eine präzisere Steuerung der Ultraschallenergiezuführung verbessert werden würden.
  • EP-A-208 310 zeigt eine automatische Drahtbondvorrichtung, die folgendes aufweist: einen Bondkopf, der ein an einem Ultraschallwandler angebrachtes Bondwerkzeug aufweist, wobei eine Bondspitze des Werkzeugs ausgebildet ist, um im Betrieb der Maschine einen Aluminiumdraht gegen eine Kontaktoberfläche eines elektronischen oder elektrischen Bauelements zu pressen, und wobei der Draht von einem geeigneten Drahtvorrat abgezogen wird, sowie einen Sensor, um die Positionsänderung des Bondkeils während des Bondvorgangs zu bestimmen. Diese automatische Drahtbondvorrichtung umfaßt ferner eine Einrichtung zur Steuerung der Energiezuführung zu dem Ultraschallwandler in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Sensors, wobei nur die Dauer der Energiezuführung gesteuert wird. Insoweit ist diese Steuerung eingeschränkt, was zu einer entsprechend eingeschränkten Überwachung der Bondstellengüte führt.
  • Durch die Erfindung wird ein Verfahren zum Durchführen eines Drahtbondvorgangs gemäß Anspruuch 1 angegeben. Ferner wird durch die Erfindung eine automatische Drahtbondvorrichtung gemäß Anspruch 5 angegeben.
  • Man hat nunmehr erkannt, daß der Bondvorgang nicht, wie früher angenommen, ein Einstufenvorgang, sondern tatsächlich ein Zwei- oder Dreistufenvorgang ist, wobei jede dieser Stufen vorteilhaft so durchgeführt wird, daß der Pegel der Ultraschallenergie und fakultativ die Größe der Bondkraft, die in dieser Stufe zugeführt werden, spezifisch für diese Stufe bestimmt werden. Insbesondere ist festgestellt worden, daß der Bondvorgang eine erste Stufe aufweist, in der die Oberflächen des Drahts und des Substrats, an das er gebondet werden soll, gereinigt werden; eine zweite Stufe aufweist, in der das Schweißen zwischen dem Draht und dem Substrat stattfindet, und im Fall von dicken Drähten eine dritte Stufe aufweist, während der eine Hochtemperaturvergütung der Bondoberfläche mittels Ultraschallenergie stattfindet.
  • Ferner ist beobachtet worden, daß jede dieser Stufen vorteilhaft mit einem jeweils verschiedenen Energiepegel und fakultativ einer jeweils verschiedenen Bondkraft ausgeführt wird, die während des Bondvorgangs empirisch bestimmt und gesteuert werden können. Im allgemeinen wird gefunden, daß die erste oder Reinigungsstufe einen relativ hohen Energiepegel erfordert und relativ rasch abläuft; die zweite oder Schweißstufe erfordert einen niedrigeren Energiepegel und fakultativ ein geringeres Bondgewicht, und die dritte oder Vergütungsstufe, in der diese Vergütung stattfindet, erfordert einen Energiepegel und fakultativ ein Bondgewicht, die in Abhängigkeit von der jeweiligen Verbindung veränderlich sind.
  • Allgemein wird zwar gefunden, daß die erforderlichen Energiepegel und fakultativ das erforderliche Bondgewicht sich wie oben gesagt ändern, das ist jedoch nicht notwendigerweise der Fall, und ein besonderer Vorteil des Verfahrens gemäß der Erfindung liegt darin, daß die Bondparameter für jede einzelne Bondstelle bestimmt und für diese Bondstelle optimiert werden.
  • Sogar aufeinanderfolgende Bondstellen, die unter Verwendung desselben Drahts und desselben Substrats gebildet werden, können hinsichtlich ihres Energiebedarfs und fakultativ ihres Bondgewichtsbedarfs sehr verschieden sein, und durch ständiges Überwachen des Bondvorgangs gemäß der Erfindung können Bondstellen einer gleichbleibend hohen Güte mit hoher Effizienz erreicht werden, und zwar unabhängig von etwaigen Änderungen der Bondbedingungen.
  • Somit ist das System gemäß der Erfindung ein Inline-System mit Rückführung. Zwei alternative Ausführungsformen des Verfahrens gemäß der Erfindung und eine Ausführungsform einer automatischen Drahtbondvorrichtung, die zur Durchführung eines solchen Verfahrens geeignet ist, werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben; die Zeichnungen zeigen in:
  • Fig. 1 ein Diagramm, das die Drahtverformung über die Zeit unter Anwendung von konstanter Ultraschallenergie und eines konstanten Bondgewichts zeigt (Stand der Technik);
  • Fig. 2 ein Diagramm, das die Drahtverformung über die Zeit unter Anwendung von Ultraschallenergie, die in Abhängigkeit von der Drahtverformung gesteuert wird, und eines konstanten Bondgewichts zeigt (für einen Aluminiumbonddraht einer Dicke von 25 µm);
  • Fig. 3 ein Diagramm, das die Drahtverformung über die Zeit unter Anwendung von Ultraschallenergie, die in Abhängigkeit von der Drahtverformung gesteuert wird, und eines konstanten Bondgewichts zeigt (für einen Aluminiumdraht einer Dicke von 250 µm);
  • Fig. 4 ein Diagramm, das die Drahtverformung über die Zeit unter Anwendung von Ultraschallenergie und Bondgewicht, die in Abhängigkeit von der Drahtverformung gesteuert werden, zeigt (für einen Aluminiumbonddraht einer Dicke von 25 µm);
  • Fig. 5 ein Diagramm, das die Drahtverformung über die Zeit unter Anwendung von Ultraschallenergie und Bondgewicht, die in Abhängigkeit von der Drahtverformung gesteuert werden, zeigt (für einen Aluminiumdraht einer Dicke von 250 µm);
  • Fig. 6 ein Diagramm, das die drei Stufen des Drahtbond verfahrens zeigt; und
  • Fig. 7 und 8 Blockdiagramme von zwei alternativen Ausführungsformen einer automatischen Drahtbondvorrichtung.
  • Bei einem bekannten Bondverfahren, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, wird Ultraschallenergie während des gesamten Bondvorgangs auf einem gleichbleibenden Pegel zugeführt. Es gibt eine Anfangsperiode von ungefähr 9 ms, in der nur eine geringe Verformung des Drahts stattfindet, gefolgt von einer zweiten Periode, während der die Verformung des Drahts stark zunimmt, und einer dritten Periode, in der praktisch keine weitere Verformung erfolgt. Bei den bekannten Steuersystemen wird eine befriedigende Verbindung gebildet, weil die Verformung in die vorgegebenen Grenzen für die minimal und maximal zulässige Drahtverformung fällt. Es ist jedoch aus dem Diagramm ersichtlich, daß die Energie, die nach einer Bonddauer von ungefähr 34 ms zugeführte Energie nicht zum Bonden ausgenützt wird und daß also sowohl Energie als auch Betriebszeit verschwendet werden. Gemäß dem Stand der Technik ist es jedoch nicht möglich, die Bonddauer für eine einzelne Bondstelle zu verkürzen, da spätere Bondvorgänge zwischen demselben Draht und derselben Kontaktoberfläche eine längere Erregungszeit benötigen könnten.
  • In Fig. 2 ist ein Bondverfahren gezeigt, bei dem Ultraschallenergie angewandt wird, die in Abhängigkeit von der Drahtverformung gesteuert wird. Der zu bondende Draht ist ein dünner Draht einer Dicke von 25 µm, und der Bondvorgang ist ein Zweistufenvorgang.
  • In der ersten Stufe wird Energie mit einem relativ hohen Pegel zugeführt, und es erfolgt nahezu keine Verformung des Drahts. Der Grund dafür ist, daß während dieser Stufe in den ersten ungefähr 12 ms des Bondvorgangs die Oberfläche des Drahts und die Kontaktoberfläche von Oberflächenverunreinigungen befreit werden. Diese Verunreinigung liegt allgemein in Form von Oberflächenoxidation vor und kann auch organische Verunreinigungen beinhalten.
  • Wie Fig. 2 zeigt, erfolgt nach beendeter Reinigung ein scharfer Anstieg der Verformung, wenn die zweite Stufe eingeleitet wird. Während der zweiten Stufe wird der Ultraschallenergiepegel verringert, und wenn die Verformung des Drahts einen vorbestimmten Wert erreicht, wird die Energie abgeschaltet, da die Bondstelle fertiggestellt ist.
  • In Fig. 3 ist ein zweites Bondverfahren unter Anwendung von Ultraschallenergie gezeigt, die in Abhängigkeit von der prahtverformung gesteuert wird. Der zu bondende Draht ist ein dicker Draht einer Dicke von 250 µm, und das Bonden ist ein Dreistufenvorgang. Die beiden ersten Stufen des Reinigens und Schweißens entsprechen den beiden ersten Stufen des Verfahrens gemäß Fig. 2. Es gibt jedoch eine dritte Stufe, in der der Bondstelle noch weiter Energie entsprechend einer vorbestimmten Kurve zugeführt wird, so daß die Bondstelle erwärmt wird und die Verbindung bei erhöhter Temperatur vergütet werden kann.
  • In Fig. 4 ist ein Bondverfahren unter Anwendung von Ultraschallenergie und Bondgewicht gezeigt, die in Abhängigkeit von der Drahtverformung gesteuert werden. Der zu bondende Draht ist ein dünner Draht einer Dicke von 25 µm, und das Bonden ist ein Zweistufenverfahren.
  • In der ersten Stufe wird Energie auf einem relativ hohen Pegel bei einem relativ hohen Bondgewicht zugeführt, und es erfolgt nahezu keine Verformung des Drahts, denn während dieser Stufe wird in den ersten ungefähr 12 ms des Bondvorgangs die Oberfläche des Drahts und die Kontaktoberfläche von Oberflächenverunreinigungen befreit. Diese Verunreinigung hat allgemein die Form von Oberflächenoxidation und kann auch organische Verunreinigungen beinhalten.
  • Wie Fig. 4 zeigt, erfolgt nach beendeter Reinigung eine scharfe Zunahme der Verformung, wenn die zweite Stufe eingeleitet wird. Während der zweiten Stufe werden der Pegel der Ultraschallenergie und das Bondgewicht verringert, und wenn die Verformung des Drahts einen vorbestimmten Wert erreicht, wird die Energie abgeschaltet, da die Verbindung fertiggestellt ist.
  • In Fig. 5 ist ein zweites Bondverfahren unter Anwendung von Ultraschallenergie und Bondgewicht, die in Abhängigkeit von der Drahtverformung gesteuert werden, gezeigt. Der zu bondende Draht ist ein dicker Draht einer Dicke von 250 µm, und das Bonden ist ein Dreistufenverfahren. Die beiden ersten Stufen des Reinigens und Schweißens entsprechen den beiden ersten Stufen des in Fig. 4 gezeigten Verfahrens. Es gibt jedoch eine dritte Stufe, in der der Bondstelle weiterhin Energie entsprechend einer vorbestimmten Kurve zugeführt wird, um die Bondstelle zu erwärmen und eine Vergütung der Verbindung bei erhöhter Temperatur zuzulassen.
  • In der ersten Stufe werden die Oberfläche des Drahts und die Kontaktoberfläche, an die er zu bonden ist, einem Reinigungsvorgang unterzogen, und es findet eine relativ geringe oder keine Verformung des Drahts statt. Während der zweiten Stufe erfolgt eine sehr rasche Verformung des Drahts, während die Schweißverbindung gebildet wird. Während der dritten Stufe nimmt die Verformungsrate des Drahts sehr rasch ab, während die Schweißstelle fertiggestellt wird und die Vergütung stattfindet.
  • Eine Ausführungsform einer automatischen Drahtbondvorrichtung ist schematisch in Fig. 7 gezeigt.
  • Die automatische Drahtbondvorrichtung weist einen Bondkeil 2 auf, der an einem Horn 4 eines Ultraschallschwingungswandlers 6 angebracht ist. Ein Draht 8 zum Bonden an ein Bauelement 10 wird von einer Drahtspule (nicht gezeigt) auf bekannte Weise zugeführt. Ein Verformungssensor 12 ist in ein geschlossenes System mit Rückführung zu einem Drahtverformungs-Meßsystem 702 eingeschaltet, das über einen Prozessor 704 mit einem Ultraschallregler 706 verbunden ist, der seinerseits mit einem Ultraschallgenerator 708 verbunden ist, der den Wandler 6 treibt.
  • Im Betrieb werden Daten von dem Verformungssensor 12 über das Drahtverformungs-Meßsystem 702 dem Prozessor 704 zugeführt, wo das Verfahren ständig überwacht und der erforderliche Ultraschallenergiepegel berechnet wird. Daten bezüglich des berechneten Pegels werden dann genutzt, um den Ultraschallgenerator 708 über den Ultraschallregler 706 zu steuern.
  • Der Verformungssensor 12 und das Drahtverformungs-Meßsystem 702 können jedes geeignete Verformungssystem sein, etwa ein elektronisches oder ein optisches System, beispielsweise ein Lasersystem.
  • Eine alternative Ausführungsform einer automatischen Drahtbondvorrichtung ist schematisch in Fig. 8 gezeigt.
  • Die automatische Drahtbondmaschine umfaßt einen Bondkeil 2, der an einem Horn 4 eines Ultraschallschwingungswandlers 6 angebracht ist. Draht 8 zum Bonden an ein Bauelement 10 wird von einer Drahtspule (nicht gezeigt) auf bekannte Weise zugeführt. Ein Verformungssensor 12 ist in ein geschlossenes System mit Rückführung zu einem Drahtverformungs-Meßsystem 802 eingeschaltet, das über einen Prozessor 804 mit einem Ultraschallregler 806 verbunden ist, der seinerseits mit einem Ultraschallgenerator 808 verbunden ist, der den Wandler 6 treibt.
  • Ein Bondkraftregler 14 ist an dem Horn 4 des Ultraschallschwingungswandlers 6 befestigt. Ein Piezotisch 16 ist unter dem Bauelement 10 positioniert, um die Bondkraft zu messen.
  • Im Betrieb werden Daten von dem Verformungssensor 12 über das Drahtverformungs-Meßsystem 802 dem Prozessor 804 zugeführt, wo das Verfahren ständig überwacht und der erforderliche Ultraschallenergiepegel berechnet wird. Daten bezüglich des berechneten Pegels werden dann genutzt, um den Ultraschallgenerator 808 durch den Ultraschallregler 806 zu steuern. Auf ähnliche Weise werden Daten von dem Piezotisch 16 genutzt, um den Bondkraftregler 14 zu steuern und die Information dem Prozessor 804 zuzuführen.
  • Der Verformungssensor 12 und das Drahtverformungs-Meßsystem 802 können jedes geeignete Verformungssystem sein, etwa ein elektronisches oder ein optisches System, beispielsweise ein Lasersystem.

Claims (6)

1. Verfahren zum Durchführen eines Drahtbondvorgangs, um einen Draht (8) an eine Kontaktoberfläche eines elektrischen oder elektronischen Bauelements (10) zu bonden, wobei der Vorgang folgendes aufweist: Zuführen von Ultraschallenergie zu einem Bondwerkzeug (2), das an einem Ultraschallwandler (6) angebracht ist, wobei das Bondwerkzeug (2) angeordnet ist, um den Draht (8) an die Kontaktoberfläche des elektrischen oder elektronischen Bauelements (10) zu pressen, Überwachen der Verformung des Drahts (8) und Steuern der Dauer der Zuführung von Ultraschallenergie zu dem Ultraschallwandler in Abhängigkeit von der Verformung des Drahts, dadurch gekennzeichnet, daß während des Bondvorgangs außer der Dauer auch der Pegel der Ultraschallenergiezufuhr kontinuierlich in Abhängigkeit von der Verformung des Drahts (8) gesteuert wird, wobei der Energiepegel in einer Phase der zunehmenden Verformung des Drahts (8) verringert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei während des Bondvorgangs die Größe der Bondkraft in Abhängigkeit von der Verformung des Drahts (8) kontinuierlich gesteuert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Draht (8) eine Dicke von weniger als 100 µm hat und der Vorgang als ein Zweistufenvorgang durchgeführt wird, wobei in der ersten Stufe Ultraschallenergie zugeführt wird, um die Oberfläche des Drahts (8) und die Kontaktfläche (10), an die er zu bonden ist, zu reinigen, und in der zweiten Stufe Ultraschallenergie zugeführt wird, um eine Schweißverbindung zwischen dem Draht (8) und der Kontaktoberfläche (10) herzustellen.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Draht (8) eine Dicke von mehr als 100 µm hat und der Vorgang als ein Dreistufenvorgang durchgeführt wird, wobei in der ersten Stufe Ultraschallenergie zugeführt wird, um die Oberfläche des Drahts (8) und die Kontaktoberfläche (10), an die er zu bonden ist, zu reinigen, in einer zweiten Stufe Ultraschallenergie zugeführt wird, um eine Schweißverbindung zwischen dem Draht (8) und der Kontaktoberfläche (10) herzustellen, und in einer dritten Stufe die Bondstelle zwischen dem Draht (8) und der Kontaktoberfläche (10) bei erhöhter Temperatur vergütet wird.
5. Automatische Drahtbondvorrichtung, die folgendes aufweist: einen Bondkopf, der ein an einem Ultraschallwandler (6) angebrachtes Bondwerkzeug (2) hat, wobei eine Bondspitze des Werkzeugs (2) angeordnet ist, um im Betrieb der Maschine Aluminiumdraht (8) an die Kontaktoberfläche eines elektronischen oder elektrischen Bauelements (10) zu pressen, und der Draht (8) von einem geeigneten Drahtvorrat abgezogen wird, und einen Sensor (12), um die Positionsänderung des Bondkeils (2) während des Bondvorgangs zu bestimmen, und eine Einrichtung zum kontinuierlichen Steuern sowohl des Pegels als auch der Dauer der Zuführung von Ultraschallenergie in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Sensors (12), um so die Positionsänderung des Keils (2) während des Bondvorgangs zu bestimmen.
6. Automatische Drahtbondvorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (14) zum Steuern der Größe der Bondkraft in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Sensors (12), um so die Positionsänderung des Keils (2) während des Bondvorgangs zu bestimmen.
DE69216761T 1991-10-30 1992-10-05 Steuerungssystem Expired - Lifetime DE69216761T2 (de)

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