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DE69215493T2 - Haltevorrichtung mit entfernbarer Zentrierbüchse - Google Patents

Haltevorrichtung mit entfernbarer Zentrierbüchse

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Publication number
DE69215493T2
DE69215493T2 DE69215493T DE69215493T DE69215493T2 DE 69215493 T2 DE69215493 T2 DE 69215493T2 DE 69215493 T DE69215493 T DE 69215493T DE 69215493 T DE69215493 T DE 69215493T DE 69215493 T2 DE69215493 T2 DE 69215493T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nut
screw
centering bush
holding device
centering
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69215493T
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English (en)
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DE69215493D1 (de
Inventor
Jean-Claude Courgeon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Automotive Steering Vendome SAS
Original Assignee
Nacam SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nacam SA filed Critical Nacam SA
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Publication of DE69215493D1 publication Critical patent/DE69215493D1/de
Publication of DE69215493T2 publication Critical patent/DE69215493T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/0852Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping between the mating surfaces of the hub and shaft
    • F16D1/0864Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping between the mating surfaces of the hub and shaft due to tangential loading of the hub, e.g. a split hub
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/16Steering columns
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/02Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
    • F16B5/025Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread specially designed to compensate for misalignement or to eliminate unwanted play
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2200/00Constructional details of connections not covered for in other groups of this subclass
    • F16B2200/99Fasteners with means for avoiding incorrect assembly or positioning

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung für durch Schrauben verbindbare Elemente, die eine axiale Vorpositionierung der Komponenten dieser Haltevorrichtung umfaßt; sie ist insbesondere bei einer Lenksäule eines Kraftfahrzeugs anwendbar.
  • Die Halterung mittels Schraube und Mutter stellt keine Schwierigkeit dar, solange der Handhabungsbereich zugänglich ist, was eine leichte Positionierung unterschiedlicher Elemente des Haltesystems erlaubt. Jedoch wird das Problem kompliziert und kann sich als schwierig oder gar unmöglich zu lösen erweisen, und zwar aufgrund der Entwicklung der Produktionsmittel, wie die Automatisierung oder Robotereinführung, oder auch aufgrund technischer Probleme, welche die Miniaturisierung der Montageteile sowie die fehlende Zugriffsmöglichkeit mit sich bringen, die eine "blinde" Montage erfordert. In bestimmten Konfigurationen erfordert die Unmöglichkeit, eines der Elemente des Schrauben-Mutter-Systems, nämlich die Mutter oder den Gewindeteil, oder gar in anderen Anwendungen den Schraubenkopf zu positionieren, die Anwendung von Schweiß-, Bördel-, Klebe- oder gar Mutter-Käfig-Halterungstechniken. Darüber hinaus ist in modernen Kraftfahrzeugen der Platz mehr und mehr für verschiedene Elemente vermindert, und die manuellen oder automatischen Montagen vollziehen sich allgemein in einer sehr engen, empfindlichen und zerbrechlichen Umgebung.
  • Ein anderer Aspekt moderner Techniken ist der Mangel an Genauigkeit bei der Positionierung von einem Roboter, einem Automaten oder bei der blinden Montage von einer Bedienperson. Schließlich erfordert die Miniaturisierung zu verwendender, unterschiedlicher Elemente eine größere Genauigkeit in deren Positionierung während des Zusammenbaus und der Verblockung der Haltevorrichtung.
  • Die Fig. 1 zeigt eine bekannte Haltevorrichtung, die mit einer Schraube 3 und einer Mutter 4 zum Verbinden zweier Elemente 1, 2 gebildet ist. Ein Freiraum ist im Element 2 zur Aufnahme der Mutter 4 vorgesehen, die sich in einem schwer zugänglichen Bereich und in Nachbarschaft zu einer zerbrechlichen und nicht handhabbaren Umgebung, dargestellt durch Schraffuren, befindet. Trotz einer Festigkeit der Mutter in ihrem Unterbringungsraum, wodurch ihre axiale Selbsthaltung und ihre Drehsperrung gegeben ist, kann man die Schraube 3 in bezug auf die Mutter 4 schlecht präsentieren, so lange sich beide miteinander in Eingriff befinden. Betätigt man dann die Schraube 3, besteht die Gefahr, daß die Mutter 4 aus ihrer Unterbringung wegbewegt wird. Solchenfalls fehlt es an der Führung der Mutter 4 und an ihrer Drehsperrung, und die Mutter 4 löst sich und verliert sich in einem unzugänglichen Bereich.
  • Die Fig. 2 zeigt eine bekannte Haltevorrichtung, die mit einer zum Verbinden zweier Elemente 1 und 2 vorgesehenen Schraube 3 gebildet ist, die zum Eingriff in einen im zu verbindenden Element 2 angebrachten Gewindeabschnitt 6 vorgesehen ist. Bei dieser Verbindungsart, die insbesondere im Automobilbau durch automatische Maschinen realisiert wird, besteht keine Führung der Schraube, und es ist eine korrekte Positionierung derselben in Bezug auf die Befestigungsachse der beiden zu verbindenden Elemente 1 und 2 nicht gegeben. Diese Verbindungsart ergibt den Nachteil einer schlechten Präsentation der Schraube 3, und infolgedessen die Gefahr einer Abnutzung des Elements 1 ebenso wie des Gewindeabschnitts 6 des Elements 2.
  • Die Fig. 3 zeigt eine bekannte Haltevorrichtung, die mit einer Schraube 3 und einer Mutter 4 gebildet ist, die in zwei Elementen 1 und 2 zur Verbindung derselben montiert sind. Jedes der Elemente 1 und 2 weist ein Durchgangsloch auf, bezeichnet mit 9 bzw. 10, worin ein zylindrischer Teil der Mutter 4 einrücken kann. Zur Ermöglichung der Montage kommt die Schraube 3 mit dem Gewindeteil der Mutter 4 in Eingriff, die in das Loch 10 des Elements 2 und das Loch 9 des Elements 1 eingeführt wird, bis die Mutter sich auf der Fläche des Elements 2 abstützt, wodurch die Verbiockung und Verbindung der Anordnung gegeben ist. Bei dieser bekannten Realisierungsart, die insbesondere bei der automatischen Montage in Fließbändern für Kraftfahrzeuge verwendet wird, läßt sich die Schraube 3 in bezug auf die Halteachse der Löcher 9 und 10 und der Mutter 4 schlecht präsentieren, und sie kann deshalb die in die Löcher 9 und 10 vorab eingerückte Mutter 4 zurückstoßen. Daher ergibt sich die Gefahr des Verlustes der Mutter 4 in einem Bereich, der sehr empfindlich und unzugänglich sein kann.
  • Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen eine bekannte Haltevorrichtung mit Schraube 3 und Mutter 4, die zum Verbinden eines Bügels 1 mit einem Verbindungssteckelement 2 vorgesehen ist. Der Bügel 1 ist z. B. mit einer Autolenksäule verbunden, und das Verbindungssteckelement 2 mit der Lenkgehäusespindel. Bei dieser Montageart durchdringt die Schraube 3 ein in einem der Schenkel des Bügels 1 angebrachtes Loch und kommt in den Gewindeteil 6 der Mutter 4 in Eingriff, der auf dem anderen Schenkel des Bügels 1 angeordnet ist. Das Steckelement 2 dient zum Einrücken in das Innere des Bügels 1, und seine Stellung ist am Ende der Verblockung durch die Schraube 3 gesichert, die zum Einrücken unter dem Stekkelement 2 dient. Wenn die Montage dieser Verbindung sich ordnungsgemäß vollzieht, erhält man die in Fig. 4 in blockierter Stellung gezeigte Anordnung. Bei der Montage wird die Mutter 4 in einer axialen Position mit einer entsprechend angepaßten Vorrichtung gehalten, die eine Klemme sein kann, wie in der Fig. 4 dargestellt, und sie ist gegenüber Drehung durch eine besondere Mutterform 4 gesperrt, die mit einer im Bügel 1 angebrachten Bohrung zusammenwirkt. Allgemein aufgrund von Umgebungsbedingungen befindet sich die Mutter 4 in einem empfindlichen und nicht zugänglichen Bereich, und die Montage der Schraube 3 vollzieht sich blind in Bezug auf diese Mutter 4. Man läuft dann Gefahr, sich im Zustand der Fig. 5 zu befinden, wo die Schraube 3 ungünstig positioniert ist und die Mutter 4 aus ihrem Unterbringungsbereich zurückstößt, mit der Folge der Gefahr, daß das Verbindungssteckelement 2 deplaziert wird, indem dieses entsprechend der Pfeilrichtung zurückfällt und zur Anlage auf den Schaft der Schraube 3 kommt. Solange man die Verblockung bewirkt, wie es in der Fig. 6 dargestellt ist, bleibt das Verbindungssteckelement 2 in Anlage an dem Schaft der Schraube 3, und die Mutter 4 kommt in Anlage an dieses Steckelement 2, wobei es ungünstig positioniert ist, anstatt daß es zum Verschieben unter dieses Steckelements 2 kommt, um seine richtige Positionierung zu gewährleisten. Man erzielt dann ein System mit Verblockung, das schlechter montiert ist, und der Bügel 1 und das Verbindungssteckelement 2 sind im bezug aufeinander in einer unrichtigen Stellung.
  • Das Dokument DE-A-27 32 099 betrifft eine Rückhaltestütze einer Schraube auf einem Stück, zu dessen Halterung diese Schraube eingesetzt werden kann.
  • Diese Stütze ist dazu ausgebildet, die Schraube in einer bestimmten Stellung zu halten. Sie umfaßt einen Ring oder eine Scheibe, worin die Schraube eingeschraubt werden kann. Das Eintreiben des Schraubenkopfs in diese Stütze während der Halterung des Stücks löst eine Ausdehnung derselben oder gegebenenfalls deren Bruch aus, wobei dessen Ausstoß oder Schrumpfung ermöglicht ist.
  • Diese Stütze ergibt wenigstens einen länglichen Spalt oder eine Quelle für Brüche, was zur Deformation führen kann.
  • Daher offenbart dieses Dokument eine Stütze zur Aufnahme einer Schraube, wobei die Stütze während der Betätigung der Schraube entfernt werden kann.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Haltevorrichtung für eine axiale, entfembare Zentrierbüchse vorzuschlagen, die die oben beschriebenen Nachteile vermeidet, und die beinhaltet, eine relative, vorübergehende und axiale Positionierung der zu verbindenden Elemente zu bewirken; diese Vor- Positionierung wird insbesondere in dem Fall beibehalten, wo eine ungeschickte Bewegung, sei sie manuell oder von einem Roboter, dazu führt, eines oder mehrere der zu verbindenden Elemente zu lösen oder zu deplazieren.
  • Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Haltevorrichtung, die wenigstens der Verbindung zweier Elemente dient, welche ein System mit einer Schraube und einer Mutter ergeben.
  • Nach einem wesentlichen Merkmal der Erfindung ist eines der Elemente fest mit einer Kraftfahrzeuglenksäule verbunden, und das andere Element ist fest mit einer Lenkgehäusespindel verbunden, und die besagte Vorrichtung weist eine zwischen der äußeren Fläche eines der zu verbindenden Elemente und dem Kopf der Schraube oder der Mutter angeordnete, entfembare Zentrierbüchse auf, die das Spanndrehmoment aufnimmt, um sich auf dieser äußeren Fläche abzustützen, damit die Zentrierbüchse zunächst eine vorübergehende relative axiale Vor- Positionierung der Schraube oder der Mutter gewährleistet, wobei die Zentnerbüchse anschließend unter der Wirkung der axialen Eindringkraft ausweichen kann, wenn die Schraube bis zur Verblockung der Halterung weiter gespannt wird. Nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung weist die Zentrierbüchse eine Krone auf,
  • - deren zentrale Öffnung Abmessungen hat, die den Durchgang des Schaftes der Schraube ermöglichen, von der der Rand des Außenteiles größere Abmessungen als der Kopf der Schraube oder der Mutter hat;
  • - und deren äußere Fläche, auf der der Kopf der Schraube oder Mutter aufliegt, kegelförmig ist.
  • Gemäß einer ersten Realisierungsart der Erfindung weist die Zentrierbüchse über ihre ganze axiale Länge eine Öffnung auf, damit sie sich unter der Wirkung des Spanndrehmoments öffnet und über den Schaft der Schraube oder der Mutter gelangen kann. Ferner weist die Zentrierbüchse eine am Rand des äußeren Teils angelegte Kerbe auf, die so angeordnet ist, daß sie der Öffnung diametral gegenüberliegt. Gemäß Erfindung kann die Zentrierbüchse auch am Rand des äußeren Teils und symmetrisch zur Öffnung angeordnete Kerben aufweisen. Oder nach einer Variante der Erfindung kann sie Kerben aufweisen, die so angeordnet sind, daß sie diametral gegenüberliegen. In dem Ziel, die Unverwechselbarkeit zu verbessern, und gemäß einer anderen Variante der Erfindung weist die Zentrierbüchse zwei kegelförmige, zur zentralen radialen Ebene der Längsachse dieser Zentrierbüchse symmetrische Flächen auf. Um sich an bestimmte Verbindungsvarianten des Elementes anzupassen, und bei einer dieser Varianten weist die Zentner büchse eine innere, der äußeren kegelförmigen Fläche gegenüberliegende Fläche auf, die einen zylindrischen Raum zur Aufnahme eines vorspringenden Rings des jeweiligen zu verbindenden Elements bietet. Bei einer anderen Variante besitzt die Zentrierbüchse eine äußere kegelförmige Fläche, die einen Raum zur Aufnahme der Mutter aufweist, die das Spanndrehmoment aufnimmt.
  • Gemäß einer zweiten Realisierungsart der Erfindung hat das zentrale Teil der Zentrierbüchse größere Abmessungen als die des Kopfes der Schraube oder der Spannmutter, wobei dieses zentrale Teil über gegenüber den Eigenschaften des äußeren Teils schwächere mechanische Eigenschaften verfügt, so daß es unter der Wirkung des Spanndrehmoments zerdrückt und nach außen zum äußeren Teil verdrängt wird, wodurch es über den Kopf der Schraube oder der Spannmutter ausgestoßen wird.
  • Bei einer ersten, erfindungsgemäßen Montageart durchdringt der Schaft der Schraube die Zentrierbüchse und die in die zu verbindenden Elemente angebrachten Löcher, um in die Mutter einzugreifen, die in einem angelegten Raum auf der Stelle gehalten wird.
  • Bei einer zweiten, erfindungsgemäßen Montageart durchdringt der Schaft der Schraube die in die zu verbindenden Elemente angebrachten Löcher, um in die Zentrierbüchse und die Mutter einzugreifen; der Kopf der Schraube wird in einem in dem jeweiligen zu verbindenden Element angebrachten Raum auf der Stelle gehalten, wobei die Mutter in dem in der Zentrierbüchse angebrachten Raum montiert ist.
  • Bei einer dritten Montageart nach der Erfindung durchdringt der Schaft der Schraube die Zentrierbüchse, einen Stützring des ersten zu verbindenden Elements und das in dieses Element angebrachte Loch, um in die Mutter einzugreifen, die das Loch des zweiten, zu verbindenden Elements durchdringt und in das Loch des ersten zu verbindenden Elements eindringt, wobei die Mutter in diesen beiden Löchern auf der Stelle gehalten wird.
  • Bei einer vierten Montageart gemäß Erfindung weist diese auf:
  • - ein bügelförmiges zu verbindendes Element mit U-förmigem Querschnitt, das zwei im wesentlichen parallele, durch eine Brücke verbundene Zweige aufweist, die mit einer Autolenksäule fest verbunden ist;
  • - ein männliches, zu verbindendes Element, das zwischen den Zweigen des Bügels eingefügt ist, und dessen Querschnitt nicht kreisrund ist, das drei Abflachungen und einen zylindrischen Abschnitt hat, wobei zwei Abflachungen symmetrisch zum zylindrischen Abschnitt und parallel zueinander angeordnet sind, so daß es zwischen die Zweige des Bügels gleiten kann, wobei die dritte Abflachung zu den beiden anderen Abflachungen senkrecht verläuft, und das männliche zu verbindende Element mit der Achse der Lenksäule fest verbunden ist;
  • - ein Loch in einem der Zweige des Bügels und einen Raum im anderen Zweig, wobei das Loch und der Raum aufeinander ausgerichtet sind, und das Loch zum Durchgang des Schaftes der Schraube korrespondierende Abmessungen hat und auf den Raum ausgerichtet ist, der größere Abmessungen hat entsprechend den Abmessungen des Trägers der Mutter;
  • - die Schraube, deren Schaft die Zentrierbüchse und das Loch des entsprechenden Zweiges des Bügels durchdringt, wobei die Schraube in die Mutter eingreift, deren Träger im Raum des dem Bügel entsprechenden Zweigs montiert ist, wobei der Träger der Mutter in diesem Raum auf der Stelle gehalten ist.
  • Vorzugsweise weist der Träger Mutter auf:
  • - ein mit einer Abflachung versehenes, kreisrundes Ende, das in den kreisrunden Raum mit einer Abflachung mit entsprechenden Abmessungen eingerückt wird, wobei die Abflachung des kreisrunden Endes am Ende der Verblockung unter der dritten Abflachung des zu verbindenden männlichen Elements anliegt,
  • - einen Körper mit größeren Abmessungen als das Ende, der die Mutter aufnimmt und am Ende der Verblockung gegen die äußere Fläche des entsprechenden Zweiges des Bügels drückt, wobei die Mutter eine Muttersicherung aufweist.
  • Um die Zentrierbüchse bei Drehung zu halten, ist ein Drehanschlag der Zentnerbüchse in dem Zweig des Bügels montiert, auf dem sich die Zentrierbüchse abstützt, wobei dieser Umdrehungsanschlag in die Öffnung der Zentrierbüchse eindringt, um bei der Verblockung deren Auswurf zu lenken.
  • Bei einer Erfindungsvariante ist der Drehanschlag der Zentrierbüchse von einer Verlängerung des Endes einer Klammer gebildet, die in die Öffnung der Zentnerbüchse eindringt, um bei der Verblockung deren Auswurf zu lenken. Die Klammer ist backenförmig zum Aufsetzen auf den Bügel, und von deren Enden hat eines eine gewölbte Fläche, die gegen den Körper des Trägers der Mutter drückt, und deren anderes Ende sich auf der äußeren Fläche des anderen Zweigs des Bügels abstützt, auf der die Zentrierbüchse aufliegt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ergibt so den Vorteil, eine relative, vorübergehende und axiale Vorab-Positionierung der zu verbindenden Elemente zu gewährleisten, um jede Garantie für diese Verbindung bei modernen, automatisierten oder roboterisierten Montagearten oder noch bei blinden Montagearten zu geben. Die erfindungsgemäße Vorrichtung erlaubt so die Vorab-Verbindung gegenüber jeder ungeschickten Bewegung, sei sie manuell oder von Robotern, welche in exzessiver Weise ein oder mehrere zu verbindende Elemente lösen oder deplazieren könnte. Diese Vorteile sind besonders in dem Fall von Bedeutung, wo die Repositionierung der zu verbindenden Elemente in ihrer Wartestellung mit dem HaItesystem sich als schwierig, ja sogar unmöglich erweisen würde, oder wenn eines der zu verbindenden Elemente in einen nicht handhabbaren oder empfindlichen Bereich der Umgebung der Haltevorrichtung kommen könnte.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Beispielen in bezug auf die Zeichnungen. Diese zeigen in:
  • Fig. 1 eine axiale Schnittansicht einer Haltevorrichtung mit Schraube und Mutter zur Verbindung zweier Elemente;
  • Fig. 2 eine axiale Schnittansicht einer Haltevorrichtung mit Schraube und einem Gewindeteil in einem der beiden zu verbindenden Elemente;
  • Fig 3 eine axiale Schnittansicht einer Haltevorrichtung mit Schraube und Mutter zur Verbindung zweier Elemente, die jeweils von der Mutter durchsetzt sind;
  • Fig. 4 eine axiale Schnittansicht eines Haltesystems mit Schraube und Mutter eines Bügels einer Automobil-Lenksäule vor der Verbindung mit einem männlichen bzw. Steckelement, das mit der Lenkgehäusespindel fest verbunden ist, wobei die Gesamtanordnung nach Montage und Verblockung dargestellt ist;
  • Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht, wobei das Steckelement ungünstig positioniert ist und die Gesamtanordnung vor der Verblockung dargestellt ist;
  • Fig. 6 eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht, wobei das Steckelement ungünstig positioniert ist, und die Gesamtanordnung in einer blockierten Stellung dargestellt ist;
  • Fig. 7 eine axiale Schnittansicht einer Haltevorrichtung mit Schraube und Mutter und mit einer Zentrierbüchse gemäß Erfindung;
  • Fig. 8 eine axiale Schnittansicht einer anderen Ausführungsart der Erfindung mit einer Haltevorrichtung mit Schraube und Mutter und mit einer Zentnerbüchse;
  • Fig. 9 eine axiale Schnittansicht einer Haltevorrichtung mit einer Schraube und einem Gewindeteil in einem der beiden zu verbindenden Elemente und mit einer Zentrierbüchse;
  • Fig. 10 eine axiale Schnittansicht einer Haltevorrichtung mit Schraube und Gewindeteil in einem der beiden zu verbindenden Elemente und mit einer Zentrierbüchse;
  • Fig. 11 eine axiale Schnittansicht einer Haltevorrichtung mit Schraube und Mutter zur Verbindung zweier Elemente, die beide von dieser Mutter durchsetzt sind, wobei die Gesamtanordnung vor der Verblockung dargestellt ist;
  • Fig. 12 eine der Fig. 11 analoge Ansicht, wobei die Gesamtanordnung in blockierter Stellung dargestellt ist;
  • Fig. 13 eine Ansicht in Schrägperspektive auf einen axialen Teilschnitt einer Haltevorrichtung mit Schraube und Mutter und mit einer Zentrierbüchse für den Bügel einer Achse der Lenksäule mit einem Steckelement der Lenkgehäusespindel, wobei die Gesamtanordnung vor der Verblockung dargestellt ist;
  • Fig. 14 eine Detailansicht in Schrägperspektive der in Fig. 13 dargestellten Haltevorrichtung, wobei der Bügel im Schnitt, und die Gesamtanordnung vor der Verblockung dargestellt ist;
  • Fig. 15 einen Axialschnitt der in Fig. 13 und 14 dargestellten Haltevorrichtung, mit einer Variante eines Drehanschlags, wobei die Gesamtanordnung vor der Verblockung dargestellt ist;
  • Fig. 16 eine Ansicht gemäß der Richtung XVI in Fig. 14, dargestellt vor der richtigen Positionierung der Zentrierbüchse;
  • Fig. 17 eine der Fig. 16 analoge Ansicht mit der Zentrierbüchse in richtiger Stellung;
  • Fig. 18 einen axialen Teilschnitt der in Fig. 13 und 14 dargestellten Haltevorrichtung relativ zum Drehanschlag der Zentrierbüchse.
  • Eine Realisierungsart der Haltevorrichtung gemäß Erfindung ist in der Fig. 7 dargestellt. Sie weist eine Schraube 3 auf, die in eine Mutter 4 einrückt, um zwei mit 1 bzw. 2 bezeichnete Elemente miteinander zu verbinden. Gemäß einem wesentlichen Merkmal der Erfindung weist diese Haltevorrichtung eine axiale und entfern bare Zentrierbüchse 5 auf, die zwischen der Außenfläche 7 des zu verbindenden Elements 1 und dem Kopf 32 der Schraube 3 angeordnet ist. Bei der Verblockung der Haltevorrichtung nimmt der Kopf 32 der Schraube 3 das Spanndrehmoment auf, um in Anlage auf die Außenfläche des Elements 1 zu kommen. Deshalb weist die der Fläche 7 des Elements 1 gegenüberliegende Fläche 8 des Elements 2 einen Raum 14 auf, in dem die Mutter 4 einrückt, um diese Mutter 4 bei der Rotation und axial im dem Eingriff der Schraube 3 entgegengesetzten Sinn zu halten. Dieser Blockadevorgang vollzieht sich in zwei Zeitabschnitten:
  • - einem ersten Zeitabschnitt, wo die Zentrierbüchse 5 eine relative, vorübergehende und axiale Vor-Positionierung gewährleistet, derart, daß die Schraube 3 korrekt in die Mutter 4 einrückt, die bei der Rotation und axial im Raum 14 gehalten wird;
  • - einem zweiten Zeitabschnitt, wo die Schraube 3 in die Mutter 4 eindringt, die stets bei der Rotation während des zweiten Zeitabschnitts derart gehalten wird, daß die Verblockung der Haltevorrichtung bewirkt wird.
  • Das Eindringen der Schraube 3 in die Mutter 4 übt auf die Zentrierbüchse 5 eine axiale Kraft aus, die auf die Wirkung des Gewindes zurückgeht. Diese axiale Kraft erlaubt der Zentrierbüchse 5, sich von der Haltevorrichtung derart zu entfernen, daß der Kopf 32 der Schraube 3 auf die Außenfläche des entsprechenden, zu verbindenden Elements 1 zur Anlage kommt.
  • Die Struktur der Zentrierbüchse 5 gemäß Erfindung läßt sich besonders gut in der Fig. 14 erkennen, wo sie in Schrägperspektive dargestellt ist, sowie in der entsprechenden Fig. 15. Bei dieser in diesen Figuren dargestellten Realisierungsart ist die Zentrierbüchse mit einer Krone 51 gebildet, die eine zentrale Öffnung 52 besitzt. Diese zentrale Öffnung 52 weist Dimensionen auf, die den Durchgang des Schaftes 31 der Schraube 3 zwingend erlauben. Ferner muß der Rand des externen Teils der Krone 51 größere Abmessungen als die des Kopfes 32 der Schraube 3 aufweisen. Diese Krone 51 besitzt eine Außenfläche 53 und eine Innenfläche 54, wobei der Kopf 32 der Schraube 3 zur Anlage auf die Außenfläche 53 kommt, während die Innenfläche 54 zur Anlage auf die Fläche 7 des zu verbindenden Elements 1 kommt. Die Außenfläche 53 und die Innenfläche 54 sind vorzugsweise kegelförmige Flächen, die bezüglich der radialen Mittelebene der Längsachse der Zentrierbüchse 5 symmetrisch verlaufen. Die Zentrierbüchse 5 weist eine Öffnung 55 auf, die auf ihrer gesamten axialen Länge so ausgebildet ist, daß unter der Wirkung des auf die Schraube 3 ausgeübten Spannmoments diese Zentrierbüchse 5 sich öffnet und quer über den Schaft 31 der Schraube 3 passieren kann. Am Ende des Blockiervorgangs ist die Zentrierbüchse 5, die sich geöffnet hat, so ausgestoßen worden, daß die Schraube 3 gegen die Fläche 7 des Schenkels 11 anliegen kann. Ferner weist die Zentrierbüchse 5 eine Kerbe 56 auf, die am Rand des externen Teils angebracht ist, und die so angeordnet ist, daß sie der Öffnung 55 diametral gegenüberliegt Bei anderen, in den Figuren nicht dargestellten Realisierungsarten kann es mehrere Einkerbungen 56 geben, die bezüglich der Öffnung 55 symmetrisch angeordnet sind, wobei die Einkerbungen in gleicher Weise diametral gegenüberliegen können. Die Erfindung erlaubt so eine axiale und vorläufige Positionierung, welche die Halterung der zu verbindenden Elemente im Falle einer schwierigen und miniaturisierten Umgebung erlaubt. Die Zentrierbüchse 5, die vorher auf der Schraube 3 montiert ist, erlaubt beim in Stellung bringen der Schraube 3 dieser den ihrer Längsachse folgenden Weg zu begrenzen, ohne ihr die Drehung zu behindern. Diese axiale Wegbegrenzung vermeidet, daß die Schraube 3 die Mutter 4 in einen empfindlichen und nicht handhabbaren Bereich drückt, das heißt sie garantiert die Beibehaltung der Mutter 4 in ihrem Raum 14, wobei die Rotation der Schraube 3 ermöglicht ist, die so in die Mutter 4 einrücken kann.
  • Diese Konfiguration ermöglicht so ohne Risiko die Rotation und infolgedessen einen Beginn des Eingriffs der Mutter 4 bezüglich der Schraube 3 und darüber hinaus eine bestimmte axiale Spannung, die durch das Zusammenrücken der Auflageflächen der beiden Elemente ausgelöst wird. Aufgrund der besonderen Form der kegelförmigen Außenfläche der Zentrierbüchse 5 und der wenigstens einen Verminderung des Querschnitts aufgrund der Kerbe 56 und der Öffnung 55 öffnet sich die Zentrierbüchse 5 zunehmend und proportional zur axialen Verstellung relativ zwischen der Schraube 3 und der Mutter 4, derart, daß die Funktion der axialen Büchse weiterhin erhalten bleibt. Am Ende des Weges erlangt die Zentrierbüchse 5 ihre maximale Öffnung und löst sich von der Schraube 3.
  • Die Materialwahl für diese Zentrierbüchse 5 ergibt unterschiedliche Funktionsweisen.
  • Im Falle eines spröden Materials von der Art wie Polystyrol zerbricht die Zentnerbüchse 5 gleich mit der ersten Schraubumdrehung. Diese Wahl ist möglich, weil die Mutter 4 ab dem Moment, wo sie mit der Schraube 3 fest verbunden ist, einen großen Gang aufweisen kann. Falls die Zentrierbüchse aus elastischem Material von der Art Polyacetal besteht, zerbricht sie nicht, aber sie öffnet sich zunehmend derart, daß die axiale Zentrierfunktion beibehalten wird und aufgrund dessen die Axialbewegung der Mutter 4 weiter begrenzt wird.
  • Die Zentrierbüchse kann gemäß einer weiteren Ausführungsart realisiert sein, die in den Figuren nicht dargestellt ist. In diesem Fall besitzt die Zentrierbüchse 5 größere Abmessungen als der Kopf 32 der Schraube 3. Dieser zentrale Teil hat mechanische Eigenschaften, die bezüglich der des externen Teils schwächer ausgebildet sind. So wird das zentrale Teil unter der Wirkung des Spanndrehmoments zerdrückt und nach außen zum externen Teil verdrängt, wodurch es über den Kopf der Schraube der Haltevorrichtung ausgestoßen wird.
  • Die in der Fig. 8 dargestellte, erfindungsgemäße Haltevorrichtung weist eine Schraube 3 und eine Mutter 4 auf, die der Verbindung der Elemente 1 und 2 dienen. Jedes dieser Elemente 1 und 2 besitzt ein Durchgangsloch 9 bzw. 10, worin der Schaft 31 der Schraube 3 einnickt. Im Gegensatz zum in der vorausgegangenen Fig. 7 dargestellten System ist es im vorliegenden Fall die Schraube 3, die von einer unzugänglichen Seite aus eingerückt ist, auf der der empfindliche Bereich durch Schraffuren in einer oberen Stellung der Figur dargestellt ist. Dafür weist das Element 2 von seiner Außenseite 8 einen Raum 14 auf, der der Aufnahme des Kopfes 32 der Schraube 3 dient. Dieser Raum 14 ist so dimensioniert, daß dieser Kopf 32 bei Drehung sowie axial gehalten werden kann. Die Schraube 3 wird so montiert, indem sie in das Element 2 einrückt und dann das Element 1 durchdringt. Die Zentrierbüchse wird dann mit dem Ende des Schaftes 31 der Schraube 3 in Eingriff gebracht, um sich auf die Außenfläche 7 des zu verbindenden Elements 1 abzustützen. Es genügt so, die Mutter 4 am Ende des Schaftes 31 der Schraube 3 zu montieren und die Gesamtanordnung zu blockieren. Die Zentrierbüchse 5 ist wie die im vorausgegangenen und in der Fig. 7 dargestellten Beispiel beschriebene Zentrierbüchse gebildet. Ferner weist die Zentrierbüchse 5 einen Zentrierraum 57 auf, der auf seiner kegelförmigen Außenfläche 53 angebracht ist. Dieser Zentrierraum 57 dient zur Aufnahme der Mutter 4, die das Spanndrehmoment bei der Verblockung aufnimmt.
  • Die in Fig. 9 dargestellte Vorrichtung weist eine zur Verbindung zweier Elemente 1 und 2 bestimmte Schraube 3 auf, die zum Eingriff mit einem im Element 2 ausgebildeten Gewindeteil 6 vorgesehen ist. Eine Zentrierbüchse 5, die den im ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen entspricht, ist auf der Seite der Außenfläche des zu verbindenden Elements 1 angeordnet. Ferner ist diese Zentrierbüchse 5 mit diesem Element 1 durch einen Abscherabschnitt verbunden, der sich bei Öffnung der Zentrierbüchse 5, das heißt bei Anwendung des Spanndrehmoments bei Verblockung, ablöst. Bei dieser Montageart kommt die Schraube 3 vermittels ihres Schaftes 31 zum Einrücken in die Zentrierbüchse 5 und in das Loch 9, das im zum verbindenden Element 1 mit geringerer Dicke angebracht ist, um schließlich in Eingriff mit dem Gewindeteil 6 zu kommen, der im anderen zu verbindenden Element 2 angebracht ist. Die Zentrierbüchse 5 dient gleichzeitig zur axialen Vor- Positionierung und als provisorische und entfembare Fase, die durch die kegelförmige Außenfläche 53 gegeben ist. Man hat so die ergänzende Möglichkeit der Führung der Schraube 3, was besonders interessant ist im Fall einer blinden Montage, wo ein Manipulator abgeht. Dieses Merkmal ist gleichfalls interessant in dem Fall, wo die Positionierung der zu verbindenden Elemente 1 und 2 ungenau ist, beispielsweise bei einer Dimensionierungsstreuung in den Automobilstrukturen.
  • Die in der Fig. 10 dargestellte Vorrichtung weist eine zur Verbindung zweier Elemente 1 und 2 bestimmte Schraube 3 auf, die zum Einrücken in einen Gewindeteil 6 vorgesehen ist, der im Element 2 angebracht ist. Das zu verbindende Element 1 geringerer Dicke besitzt ein Durchgangsloch 9, das mit dem Gewindeteil 6 des Elements 2 ausgerichtet ist. Ferner besitzt dieses zu verbindende Element einen zylindrischen Ringvorsprung 15, der mit dem Loch 9 konzentrisch ist. Die Zentrierbüchse 5, deren Struktur der im Beispiel der Fig. 7 beschriebenen entspricht, weist ferner einen zylindrischen Raum 58 auf, der auf ihrer Innenfläche 54 angelegt ist, und dessen Abmessungen dem zylindrischen Ringvorsprung 15 entsprechen. Um die Montage der in der Fig. 10 dargestellten Haltevorrichtung zu bewirken, genügt es, die Zentrierbüchse 5 auf dem zylindrischen Ringvorsprung 15 des Elements 1 vermittels ihres zylindrischen Raumes 58 aufzurücken, und dann die Schraube 3 zu präsentieren, die diese Zentrierbüchse 5 und das im zu verbindenden Element 1 geringerer Dicke angesetzte Loch 9 durchsetzt, um mit dem im Element 2 angebrachten Gewindeteil 6 in Eingriff zu kommen. Bei diesem Blokkiervorgang wird die Zentrierbüchse bei Rotation und axial durch eine geeignete Vorrichtung gehalten.
  • Die in den Fig. 11 und 12 dargestellte, erfindungsgemäße Vorrichtung weist eine Schraube 3 und eine Mutter 4 auf, die dazu bestimmt sind, die Verbindung der beiden Elemente 1 und 2 zu gewährleisten. Jedes der Elemente 1 und 2 besitzt ein mit 9 bzw. 10 bezeichnetes Loch, die der Aufnahme der Mutter 4 dienen. Diese Mutter 4 ist auf der Seite des zu verbindenden Elements 2 angeordnet und durchdringt nacheinander das Loch 10 des Elements 2 und das Loch 9 des Elements 1. Auf der Seite der Fläche 7 des zu verbindenden Elements 1 sind ein Stützring 16 und eine Zentrierbüchse 5 mit einer Struktur entsprechend der anhand von Fig. 7 beschriebenen angeordnet. Die Schraube 3 durchsetzt vermittels ihres Schaftes 31 diese Zentrierbüchse 5 sowie den Stützring 16, um in die Mutter 4 einzurücken, die bei Rotation und axial gehalten wird. Die Fig. 11 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung beim Beginn des Festspann-Vorganges der Vorrichtung, während die Fig. 12 dieselbe Vorrichtung in blockierter Stellung zeigt, das heißt, wenn die Zentrierbüchse ausgeworfen worden und der Kopf 32 der Schraube 3 auf den Stützring 16 gegen die Außenfläche 7 des Elements 1 zur Anlage gekommen ist. Diese Realisierungsart der Erfindung wirft ein Licht auf ein weiteres Merkmal der Erfindung, das mit Hilfe der Zentrierbüchse 5 es erlaubt, den Gang der Mutter 4 zu begrenzen, die zwei oder n Elemente positioniert, wobei diese Elemente Belastungen entsprechend den Richtungen der in den Figuren dargestellten Pfeile unterworfen werden. Diese Belastungen würden in der Tat zur Konsequenz haben, daß die relative Positionierung der Elemente 1 und 2 verändert wird, wenn die Mutter 4 von wenigstens einem dieser Elemente 1 und 2 frei wird.
  • Die in den Fig. 13 - 18 dargestellte, erfindungsgemäße Haltevorrichtung bezieht sich auf eine Schraube 3 und auf eine Mutter 4, die dazu vorgesehen sind, ein zu verbindendes Element in Form eines Bügels 1 zusammen mit einem zu verbindenden Steckelement 2 zu blockieren. In dem in den Zeichnungen dargestellten Fall ist der Bügel 1 mit einer Automobil-Lenksäule fest verbunden, und das zu verbindende Steckelement 2 ist mit der Lenkgehäusespindel fest verbunden. Bei dieser Konfiguration besitzt das zu verbindende, bügelförmige Element 1 einen U- Querschnitt, der zwei Schenkel 11 und 12 aufweist, die im wesentlichen parallel zueinander verlaufen, und die mittels einer Brücke 13 miteinander verbunden sind. Das zu verbindende Steckelement 2 rückt zwischen die Schenkel 11 und 12 dieses Bügels 1 ein. Dieses zu verbindende Steckelement 2 hat einen nicht kreisförmigen Querschnitt und weist drei mit 21, 22 und 23 bezeichnete Abflachungen sowie einen zylindrischen Abschnitt 24 auf. Gemäß dieser Realisierung sind die Abflachungen 21 und 22 bezüglich des zylindrischen Abschnitts 24 symmetrisch angeordnet, und sie verlaufen zueinander parallel, so daß ein Verschieben zwischen den Schenkeln 11 und 12 des Bügels möglich ist. Die dritte Abflachung 23 verläuft senkrecht zu den anderen Abflachungen 21 und 22.
  • Ein Loch 19 ist im Schenkel 11 des Bügels 1 angebracht, und ein Raum 20 ist im Schenkel 12 angebracht. Das Loch 19 besitzt Abmessungen, die dem Durchgang des Schaftes 31 der Schraube 3 entsprechen, und es ist mit dem Raum 20 ausgerichtet, der größere Abmessungen entsprechend den Abmessungen des Trägers 41 der Mutter 4 aufweist. Eine Zentrierbüchse 5 mit einer Struktur analog zu derjenigen anhand von Fig. 7 beschriebenen ist auf der Seite der Außenfläche 7 des Schenkels 11 des Bügels 1 angeordnet. Die Schraube 3 ist zum Einrücken vermittels ihres Schaftes 31 in die Zentrierbüchse 5 vorgesehen, und sie durchsetzt das Loch 19 des Schenkels 11 des Bügels 1, um in Eingriff in die Mutter 4 zu kommen, deren Träger 41 in dem Freiraum 20 des entsprechenden Schenkels 12 des Bügels 1 angeordnet ist. Der Mutterträger 41 ist in diesem Raum 20 bei Rotation und axial gehalten. Dazu ist eine Klammer 27 auf der Vorrichtung montiert. Diese Klammer 27 besitzt Backenform und dient zum Aufsetzen auf den Bügel 1. Von deren Enden besitzt eines eine gewölbte Fläche 28, die gegen die Mutter oder den Mutterträger 41 drückt. Mit ihrem anderen Ende 29 stützt sich diese Klammer 27 auf der Außenfläche 7 des anderen Schenkels 11 des Bügels 1 ab, worauf die Zentrierbüchse 5 aufliegt. Über die durch die Klammer 27 gewährleistete, axiale Lagestabilität der Mutter 4 hinaus ist eine Drehlagestabilität dieser Mutter 4 durch die Konfiguration des Raumes 20 mit dem Träger 41 der Mutter 4 gegeben. Deshalb weist der Träger 41 der Mutter 4 ein kreisförmiges Ende 42 und einen Körper 44 auf. Das kreisförmige Ende 42 ist mit einer Abflachung 43 versehen, die in den ringförmigen Raum 20 einrückt, die eine Abfiachung 18 mit entsprechenden Abmessungen besitzt. So läßt sich dieses ringförmige Ende 42 im zylindrischen Teil 25 des Raumes 20 montieren, wobei die Abflachung 43 dieses ringförmigen Endes 42 mit der Abflachung 18 des Raumes 20 zusammenwirkt. Ferner ist die Abflachung 43 so dimensioniert, daß sie unter der dritten Abflachung 23 des zu verbindenden Steckelements am Ende der Verblockung zur Anlage kommen kann. Ferner umfaßt der Körper 44 die Mutter 4, die größer als das kreisförmige Ende 42 bemessen ist. Dieser Körper 44 nimmt die Mutter 4 auf und kommt am Ende der Verblockung zur Anlage gegen die Außenfläche 17 des entsprechenden Schenkels 12 des Bügels 1.
  • Nach einer noch vorteilhafteren Ausführung der Haltevorrichtung weist die Mutter 4 eine Muttersicherung 45 auf.
  • Um die Montage der Gesamtanordnung zu gewährleisten, ist zunächst die Anordnung der Mutter 4 im Bügel 1 notwendig. Danach kann man die Schraube 3 vermittels ihres Schaftes 31 quer durch die Zentrierbüchse 5 führen, die zur Anlage gegen die Fläche 7 des Schenkels 11 des Bügels 1 kommt, so daß der Schaft 31 in die Mutter 4 einrückt.
  • Zur weiteren Verbesserung der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann man für die Zentrierbüchse 5 einen Drehanschlag vorsehen, um eine korrekte Auswurfrichtung zu gewährleisten. Deshalb ist der Drehanschlag der Zentrierbüchse 5 mit einer Verlängerung 30 am Ende 29 der Klammer 27 gebildet, die in die Öffnung 55 der Zentrierbüchse 5 eindringt, um bei der Verblockung deren Auswurf zu lenken. Ein anderes Drehanschlagssystem ist in Fig. 15 dargestellt, und es besteht aus einem Drehanschlag 26, der im Schenkel 11 des Bügels 1 montiert ist, worauf sich die Zentrierbüchse 5 abstützt. Dieser Drehanschlag 26 dringt in die Öffnung 55 der Zentrierbüchse 5 ein, die derart orientiert ist, daß die richtige Auswurfrichtung bei der Verblockung garantiert ist. Bei der in den Fig. 14,16 und 17 dargestellten Realisierung der Dreh-Verblockung sieht man, daß es unabdingbar ist, bei der Montage die Zentrierbüchse richtig auszurichten. Die Fig. 16 zeigt die Zentrierbüchse 5 vor der richtigen Stellung, und die Fig. 17 deren richtige Stellung, bei der das Ende 30 der Klammer 27 in die Öffnung 55 eindringt.
  • Die in den Fig. 13 - 18 dargestellte Realisierungsart der Erfindung veranschaulicht die Erfindungsmerkmale, die eine zuverlässige und blinde Montage einer Lenkgehäusespindel mit dem Bügel des Endes einer Automobil-Lenksäule ergeben. Falls die Schraube 3 durch die Bedienperson zu schnell in Stellung gebracht werden sollte, könnte dies zu einem Lösen der Mutter bezüglich der Innenfläche des Schenkels 12 des Bügels 1 führen, wie es in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist. Da eines der zu verbindenden Elemente durch irgendeine Kraft beansprucht werden kann, die beispielsweise durch einen von einer Schurzverbindung genügender Steifigkeit ausgeübten Zwang hervorgerufen wird, wodurch eines der Elemente 1 und 2 deplaziert wird, kann es passieren, daß diese zu verbindenden Elemente sich in Stellungen gemäß den Konfigurationen der Fig. 5 und 6 befinden. In dieser letzten Konfiguration wird die Bedienperson, die das notwendige Spann- Drehmoment ausgeübt hat, nicht die Gewißheit haben, daß die Montagebedingungen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Die Schraube 3 wird mit der Mutter 4 ungenügend in Eingriff stehen, und die Muttersicherung spricht nicht an. Darüber hinaus wird es einen Ausfall der Fassung der Lenkgehäusespindel bezüglich des kreisförmigen Bereichs der Brücke 13 geben, wodurch die Schenkel 11 und 12 des Bügels 1 verbunden werden. Diese Gesichtspunkte schlechter Qualität können offensichtlich und kurzfristig zu einem Verlust der Lenkfähigkeit des Fahrzeugs führen, und eine solche Situation ist nicht akzeptabel. In der Tat würde man eine Fehlausrichtung der zu verbindenden Elemente und damit ein hergehend Zwangslagen in dem System bei jeder Drehung erhalten, was im jeweiligen Zeitpunkt eine Verschlechterung der Lenkübertragung herbeiführen würde.

Claims (19)

1. Haltevorrichtung zum Verbinden von wenigstens zwei Elementen (1, 2), die ein System mit einer Schraube (3) und einer Mutter (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Elemente (1) fest mit einer Kraftfahrzeuglenksäule verbunden ist und das andere Element (2) fest mit einer Lenkgehäusespindel verbunden ist und daß die Vorrichtung eine zwischen der äußeren Fläche (7) eines der zu verbindenden Elemente (1) und dem Kopf (32) der Schraube (3) oder der Mutter (4) angeordnete entfernbare Zentrierbüchse (5) aufweist, die das Spanndrehmoment aufnimmt, um sich auf dieser äusseren Fläche (7) abzustützen, damit die Zentrierbüchse (5) zunächst eine vorübergehende relative axiale Vorpositionierung der Schraube (3) oder der Mutter (4) gewährleistet, wobei die Zentrierbüchse (5) anschliessend unter der Wirkung der axialen Eindringkraft ausweichen kann, wenn die Schraube bis zur Verblockung der Halterung weitergespannt wird.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierbüchse (5) eine Krone (51) aufweist,
- deren zentrale Öffnung (52) Abmessungen hat, die den Durchgang des Schaftes (31) der Schraube (3) ermöglichen;
- von der der Rand des Außensteils größere Abmessungen als der Kopf (32) der Schraube oder der Mutter (4) hat;
- und deren äußere Fläche (53), auf der der Kopf (32) der Schraube (3) oder der Mutter (4) aufliegt, kegelförmig ist.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zentrale Teil der Zentrierbüchse (5) größere Abmessungen als die des Kopfes (32) der Schraube (3) oder der Spannmutter (4) hat, wobei dieses mittlere Teil über gegenüber den Eigenschaften des äusseren Teils schwächere mechanische Eigenschaften verfügt, so daß es unter der Wirkung des Spanndrehmoments zerdrückt und nach außen zum äußeren Teil verdrängt wird, wodurch es über den Kopf (32) der Schraube (3) oder der Mutter (4) ausgestoßen wird.
4. Haltevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierbüchse (5) über ihre ganze axiale Länge eine Öffnung (55) aufweist, damit sie sich unter der Wirkung des Spanndrehmoments öffnet und über den Schaft (31) der Schraube (3) oder die Mutter (4) dringen kann.
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierbüchse (5) eine am Rand des äußeren Teils angelegte Kerbe (56) aufweist, die so angeordnet ist, daß sie der Öffnung (55) diametral gegenüber liegt.
6. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierbüchse (5) am Rand des äußeren Teils angelegte und symmetrisch zur Öffnung (55) angeordnete Kerben (56) aufweist.
7. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierbüchse (5) Kerben (56) aufweist, die so angeordnet sind, daß sie diametral gegenüber liegen.
8. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Fläche (53) und die innere Fläche (54) der Zentrierbüchse (5) zwei kegelförmige, zur zentralen radialen Ebene der Längsachse dieser Zentrierbüchse (5) symmetrische Flächen sind.
9. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierbüchse (5) eine innere, der äußeren kegelförmigen Fläche (53) gegenüberliegende Fläche (54) aufweist, die einen zylindrischen Raum (58) zur Aufnahme eines vorspringenden Rings (15) des jeweiligen zu verbindenden Elements (1) bietet.
10. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierbüchse (5) eine äußere kegelförmige Fläche (53) aufweist, die einen Zentrierraum (57) zum Aufnehmen der das Spanndrehmoment aufnehmenden Mutter (4) aufweist.
11. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (31) der Schraube (3) die Zentrierbüchse (5) und die in die zu verbindenden Elemente (11 2) eingebrachten Löcher (9, 10) durchdringt, um in die Mutter(4) einzugreifen, die bei Drehung und axial in einem Raum (14) gehalten wird, der in der äußeren Fläche (8) des zu verbindenden Elements (2) erzeugt ist, das 20 bezüglich der die Zentrierbüchse (5) aufnehmenden äusseren Fläche (7) am anderen Ende der Gesamtheit der zu verbindenden Elemente angeordnet ist.
12. Haltevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (31) der Schraube (3) die in die zu verbindenden Elementen (1, 2) eingebrachten Löcher (9, 10) durchdringt, um in die Zentrierbüchse (5) und die Mutter (4) einzugreifen, die bezüglich der den Kopf (32) der Schraube (3) kontaktierenden ausseren Fläche (8) am anderen Ende der Gesamtheit der zu verbindenden Elemente angeordnet ist, wobei sie bei Drehung und axial in einem in dem entsprechenden zu verbindenden Element (2) erzeugten Raum (14) gehalten wird, wobei die Mutter (4) im Zentrierraum (57) der Zentrierbüchse (5) angebracht ist.
13. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (31) der Schraube (3) die Zentrierbüchse (5), einen Stützring (16) des ersten zu verbindenden Elements (1) und das in dieses Element (1) eingebrachte Loch (9) durchdringt, um in die Mutter (4) einzugreifen, die das Loch (10) des zweiten Elements (2) durchdringt und in das Loch (9) des ersten zu verbindenden Element (1) eindringt, wobei die Mutter (4) bei Drehung und axial in diesen beiden Löchern (9, 10) gehalten wird.
14. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie
- ein bügelförmiges zu verbindendes Element (1) mit U- förmigem Querschnitt, das zwei im wesentlichen parallel angeordnete und durch eine Brücke (13) verbundene Zweige (11, 12) aufweist,
- ein männliches zu verbindendes Element (2), das zwischen den Zweigen (11, 12) des Bügels (1) eingefügt ist und dessen Querschnitt nicht kreisrund ist, das drei Abflachungen (21, 22, 23) und einen zylindrischen Abschnitt (24) hat, wobei zwei Abflachungen (21, 22) symmetrisch zum zylindrischen Abschnitt (24) und parallel zueinander angeordnet sind, so daß es zwischen die Zweige (11, 12) des Bügels (1) gleiten kann, wobei die dritte Abflachung (23) zu den beiden anderen Abflachungen (21, 22) senkrecht ist, aufweist, wobei
- ein Loch (19) in einem der Zweige (11) des Bügels (1) erzeugt ist und ein Raum (20) im anderen Zweig (12) erzeugt ist, wobei das Loch (19) zum Durchgang des Schaftes (31) der Schraube (3) passende Abmessungen hat und auf den Raum (20) ausgerichtet ist, der grössere Abmessungen hat, die den Abmessungen des Trägers (41) der Mutter (4) entsprechen;
- die Schraube (3), deren Schaft (31) die Zentrierbüchse (5) und das Loch (19) des entsprechenden Zweiges (11) des Bügels (1) durchdringt, in die Mutter (4) eingreift, deren Träger (41) im Raum (20) des dem Bügel entsprechenden Zweigs (12) montiert ist, wobei der Träger(41) der Mutter (4)bei Drehungund axial in diesem Raum (20) gehalten ist.
15. Haltevorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (41) der Mutter (4) ein mit einer Abflachung (43) ausgestattetes kreisrundes Ende (42), das in den kreisrunden Raum (20) mit einer Abflachung (18) mit passenden Abmessungen eingeführt wird, wobei die Abflachung (43) des kreisrunden Endes (42) am Ende der Verblockung unter der dritten Abflachung (23) des zu verbindenden Elements (2) anliegt,
- einen Körper (44) mit grösseren Abmessungen als denen des kreisrunden Endes (42), der die Mutter (4) aufnimmt und am Ende der Verblockung gegen die äußere Fläche (17) des entsprechenden Zweigs (12) des Bügels (1) drückt,
aufweist.
16. Haltevorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (4) eine Muttersicherung (45) aufweist.
17. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umdrehungsanschlag (26) der Zentrierbüchse (5) in dem Zweig (11) des Bügels (1) montiert ist, auf dem sich die Zentrierbüchse (5) abstützt, wobei dieser Umdrehungsanschlag (26) in die Öffnung der Zentrierbüchse (5) eindringt, um bei der Verblockung deren Auswurf zu lenken.
18. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine backenförmige Klammer (27) auf dem Bügel (1) aufgesetzt ist, von deren Enden eines eine gewölbte Flzche hat, die gegen den Körper (44) des Trägers (41) der Mutter (4) drücku, und deren anderes Ende (29) sich auf der äußeren Fläche (7) des anderen Zweigs (11) des Bügels (1) abstützt, auf der die Zentrierbüchse (5) aufliegt.
19. Haltevorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umdrehungsanschlag der Zentrierbüchse (5) von einer Verlängerung (30) des Endes (29) der Klammer (27) gebildet ist&sub1; die in die Öffnung (55) der Zentrierbüchse (5) eindringt, um bei der Verblockung deren Auswurf zu lenken.
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