[go: up one dir, main page]

DE69213233T2 - Turbulenzunterdrücker für zwischengefäss - Google Patents

Turbulenzunterdrücker für zwischengefäss

Info

Publication number
DE69213233T2
DE69213233T2 DE69213233T DE69213233T DE69213233T2 DE 69213233 T2 DE69213233 T2 DE 69213233T2 DE 69213233 T DE69213233 T DE 69213233T DE 69213233 T DE69213233 T DE 69213233T DE 69213233 T2 DE69213233 T2 DE 69213233T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
height
primary web
web sections
container according
primary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69213233T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69213233D1 (de
Inventor
Achilles Vassilicos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
USS Engineers and Consultants Inc
Original Assignee
USS Engineers and Consultants Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by USS Engineers and Consultants Inc filed Critical USS Engineers and Consultants Inc
Publication of DE69213233D1 publication Critical patent/DE69213233D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69213233T2 publication Critical patent/DE69213233T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/003Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like with impact pads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D7/00Casting ingots, e.g. from ferrous metals
    • B22D7/06Ingot moulds or their manufacture
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D7/00Casting ingots, e.g. from ferrous metals
    • B22D7/06Ingot moulds or their manufacture
    • B22D7/062Stools for ingot moulds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Production Of Multi-Layered Print Wiring Board (AREA)
  • Ceramic Products (AREA)

Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gießkissen, das in einem Zwischenbehälter angebracht wird und den Aufprall eines Stroms geschmolzenen Metalls auffängt, das in den Zwischenbehälter gegossen wird. Das Gießkissen der vorliegenden Erfindung weist wenigstens einen nach oben vorstehenden Steg auf, der so geformt ist, daß Turbulenz in dem Metallbad in dem Zwischenbehälter unterdrückt wird.
  • Technischer Hintergrund
  • Beim Stranggießen wird der in der Gießmaschine geschmolzene Stahl in Wärmelosen zugeführt, die in den Stahlherstellungseinrichtungen der Anlage hergestellt werden. Jedes Los befindet sich in einer Gießpfanne, die geschmolzenen Stahl aus einem Ofen aufnimmt, und wird anschließend zur Gießmaschine transportiert. Die Gießpfanne wird an der Gießmaschine über einem Zwischenbehälter in Stellung gebracht. Anschließend wird geschmolzener Stahl über einen Ausguß im Boden der Gießpfanne in den Zwischenbehälter gegossen. Wenn eine Gießpfanne entleert ist, wird sie entfernt, und eine weitere volle Gießpfanne wird über dem Zwischenbehälter in Position gebracht. Beim Gießpfannenwechsel wird weiterhin geschmolzener Stahl aus dem Zwischenbehälter in die Gießmaschine abgezogen. Dadurch fällt der Pegel geschmolzenen Stahls in dem Zwischenbehälter, bis eine weitere volle Gießpfanne in Stellung gebracht worden ist und das Gießen in den Zwischenbehälter wieder begonnen hat. Der Zwischenbehälter dient dazu, diese Unstetigkeiten bei der Zufuhr von geschmolzenem Stahl beim Wechseln der Gießpfanne auszugleichen und der Stranggußmaschine einen konstanten Stahlstrahl zuzuführen.
  • Während des Zeitraums, in dem das Gießen von geschmolzenem Stahl nach dem Pfannenwechsel erneut begonnen hat, kommt es zu einer plötzlichen Zunahme der Gießleistung aus der neuen Gießpfanne in den Zwischenbehälter zu einem Zeitpunkt, zu dem der Pegel geschmolzenem Stahls in dem Zwischenbehälter niedriger ist als normalerweise (z.B. 10 % bis 25 % weniger als normal erweist). Der Aufschlag des Gießstrahls auf den niedrigeren Pegel geschmolzenen Stahls in dem Zwischenbehälter führt zu erhöhter Turbulenz an der Grenzfläche zwischen Schlacke und Metall in dem Zwischenbehälter. Dies führt dazu, daß Zwischenbehälterschlacke mit dem geschmolzenen Stahl mitgeführt wird, wenn dieser aus dem Zwischenbehälter in die Gießmaschine angesaugt wird. Darüber hinaus macht es die starke Turbulenz an der Grenzfläche unmöglich, eine schützende Schicht auf dem Stahl in dem Zwischenbehälter zu erhalten und ihn vor starker Reoxidation beim Gießen von mit Aluminium beruhigten Stählen zu schützen. Dies führt zu einer Verringerung der Stahlreinheit, die es erforderlich machen kann, während des Gießempfangen-Wechselzeitraums gegossene Brammen vom Einsatz unter kritischen Bedingungen auszuschließen. Die Anforderungen an die Reinheit beispielsweise beim Ziehen und beim Abstrecken sowie für den Einsatz bei beanspruchten Kraftfahrzeugteilen sind sehr hoch. Dadurch verringert sich aufgrund des Ausscheidens von 2 Brammen, die während des Wechsels der Gießpfannen gegossen werden, aus 6 bis 7 Brammen die Verfügbarkeit von Material, das im Gußzustand für diese speziellen Einsatzgebiete verwendet werden kann (von späteren Aussonderungen abgesehen) auf ungefähr 70 %. Um diese Probleme zu lösen, haben einige Stahlhersteller das Gießpfannen-Zwischenbehälter-Form-System durch Gießpfannen-Gießpfannen-Form-oder Gießpfannen-Gießpfannen-Zwischenbehälter-Form bzw. Gießpfannen-Zwischenbehälter- Zwischenbehälter-Systeme ersetzt. Diese Systeme sind jedoch kompliziert und kostenaufwendig in der Realisierung, da sie erhebliche Veränderungen im Aufbau der Anlage und das Hinzufügen zusätzlicher Einrichtungen bzw. neuer Funktionen der Anlage erforderlich machen. Daher besteht ein großer Bedarf nach alternativen Einrichtungen zur Verbesserung der Stahlreinheit unter diesen kontinuierlichen Gießbedingungen im Rahmen der Gießpfannen-Zwischenbehälter-Form-Gießsysteme.
  • Die deutsche Offenlegungsschrift 2, 643,009 offenbart ein feuerfestes Spritzschutzgitter für einen Zwischenbehälter, der beim Stranggießen von Stahl eingesetzt wird. Das Gitter weist eine Wabenstruktur kastenförmiger Rinnen auf 1 die sowohl an der Oberseite als auch an der Unterseite offen sind. Die Dicke des Gitters beträgt 10 bis 200 mm (vorzugsweise 40 bis 100 mm). Die Stege, die die Rinnen bilden, verjüngen sich entweder nach oben oder nach unten. Ein Stahlstrahl aus einer Gießpfanne trifft auf das Gitter auf, und es wird verhindert, daß er in den Zwischenbehälter spritzt bzw. sprüht. Das Gitter dieses Bezugsbeispiels dient dazu, das Spritzen beim ersten Auftreffen geschmolzenen Stahls auf das Gitter zu verhindern und unterscheidet sich dadurch von der Erfindung des Antragstellers, die Turbulenz unterdrückt und das Mitreißen von Schlacke in dem geschmolzenen Stahl nach dem ersten Auftreffen bei relativ hohen Pegeln (z.B. 1/2 der vollen Höhe) von Stahl in dem Zwischenbehälter verringert. Das Bezugsbeispiel offenbart keinen kritischen Stegabstand von mindestens dem Zweifachen der Steghöhe.
  • US-Patent 4,042,229 von Eccleston offenbart einen Zwischenbehälter mit unteren Schienen 20, die den Strom geschmolzenen Metalls auf die Auftreffläche begrenzen, um das Spritzen auf ein Minimum zu verringern. Geschmolzenes Metall sammelt sich zwischen den Schienen und bildet ein Reservoir, bis soviel Metall gegossen worden ist, daß es über die Schienen fließt. Die Schienen sind Verschleißteile, da sie zumindest teilweise verbraucht werden und jedesmal ausgetauscht werden müssen, wenn das geschmolzene Metall aus dem Zwischenbehälter entleert wird. Das Bezugsbeispiel offenbart Schienen, die Spritzen verhindern und unterscheidet sich dadurch von der Erfindung des Antragstellers, die Turbulenz unterdrückt. Der Abstand und die Höhe der Schienen werden in dem Bezugsbeispiel nicht offenbart.
  • US-Patent 4,177,855 von Duchateau et al. offenbart ein flaches Kissen, das den Aufprall eines Strahls aus einer Gießpfanne in einen Zwischenbehälter beim Stranggießen von Stahl auffängt. Das Kissen des Bezugsbeispiels weist keine Stege auf, während das Kissen des Antragstellers Stege aufweist, die Turbulenz unterdrücken.
  • US-Patent 3,887,171 von Neuhaus offenbart einen Zwischenbehälter mit einer Mulde 4, die zusammen mit der Aussenseite einer Gießröhre 6 einen Weg für eine höhere Strömungsgeschwindigkeit von Stahl nach oben in leichten Kontakt mit der Schlacke bildet, so daß Verunreinigungen in die Schlacke gedrückt werden. Die Mulde des Bezugsbeispiels weist Wände auf, die sich bis zu der Grenzfläche zwischen Schlacke und Stahl in dem Zwischenbehälter erstrecken und unterscheidet sich dadurch von den Stegen der Erfindung des Antragstellers, die erheblich niedriger sind. Das Bezugsbeispiel offenbart des weiteren Barrieren 7, die eine Turbulenz erzeugen, um so Verunreinigungen weiter in die Schlacke zu drücken. Die Barrieren des Bezugsbeispiels sind um eine erhebliche Strecke gegenüber dem Bereich des Gießstrahls verschoben und unterscheiden sich dadurch von den Stegen der Erfindung des Antragstellers. Darüber hinaus sind die Höhe und der Abstand der Barrieren nicht offenbart.
  • US-Patent 3,865,175 von Listhuber et al. offenbart einen Zwischenbehälter (Fig. 4) mit einer Gießröhre 28 mit einer seitlichen Öffnung in der Nähe ihrer Unterseite. Ein Absatz 31, der gegenüber der seitlichen öffnung versetzt ist, dient dazu, flüssigen Stahl vertikal nach oben abzulenken, um seine Turbulenz bis in einen begrenzten Bereich hinein zu erhöhen und so eine Welle in der Schlacke - bzw. Gießpulverschicht zu erzeugen. Nichtmetallische Teilchen, die in dem Stahl enthalten sind, werden in die Schicht gespült. Der Absatz des Bezugsbeispiels weist eine Höhe von wenigstens 4 cm auf. Das Bezugsbeispiel offenbart keinen Steg, der die Turbulenz unterdrückt, wie dies bei der Erfindung des Antragstellers der Fall ist, und auch keinen Stegabstand in einem kritischen Bereich zur Unterdrückung von Turbulenzen.
  • US-Patent 4,711,429 von Diederich et al. offenbart einen Zwischenbehälter mit Wänden, die an einander gegenüberliegenden Seiten des Gießpfannen-Gießstrahls beabstandet sind und sich in einer Höhe von wenigstens 40 % der normalen Tiefe von Metall in dem Zwischenbehälter nach oben erstrecken. Die Wände bilden einen Mischbehälter, mit dem Turbulenz in dem Metall erzeugt wird, um pulverförmige Legierungszusätze mit dem Metall zu vermischen. Die Mischbehälterwände des Bezugsbeispiels dienen dazu, Turbulenz zu erzeugen, und nicht dazu, sie zu verhindern. Des weiteren sind die Wände des Bezugsbeispiels höher als die Stege der Erfindung des Antragstellers.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Metallzufuhrgefäß mit einem Gießkissen gemäß Anspruch 1 geschaffen. Das Gießkissen weist eine Vielzahl von Primärstegabschnitten auf, die von einer Fläche des Kissens vorstehen, auf der ein Strahl geschmolzenen Metalls aufgefangen wird. Die Primärstegabschnitte sind um einen Mittelpunkt herum konzentrisch, der mit dem Punkt des Auftreffens des Strahls aus geschmolzenem Metall auf dem Gießkissen zusammenfällt. Die Primärstegabschnitte erstrecken sich langs in einer Richtung im wesentlichen im rechten Winkel in Bezug auf den Strom geschmolzenen Metalls radial nach außen entlang der Fläche von dem Punkt des Auftreffens aus. Der innerste Primärstegabschnitt ist so weit von dem Aussenumfang des Stroms aus geschmolzenem Metall entfernt, der auf der Fläche aufgefangen wird, wenn der Gießpfannenauslaß vollständig geöffnet ist, daß Bewegung des Strahls aus der Vertikalen in eine Richtung parallel zur Fläche des Kissens und Bildung eines Strahls mit radialer Wand in der Richtung möglich ist, bevor der Strom mit dem innersten Primärstegabschnitt in Kontakt kommt. Wenigstens einer der Primärstegabschnitte erstreckt sich um im wesentlichen 360º um den Mittelpunkt herum. Der Bereich, in dem die Höhe der Primärstegabschnitte liegt, ermöglicht die Bildung von Umwälzbereichen, durch die Turbulenz aufgelöst wird, ohne daß das geschmolzene Metall aus der radial nach außen verlaufenden Strömungsrichtung abgelenkt wird. Die Höhe der Primärstegabschnitte liegt vorzugsweise in einem Bereich von ungefähr 6 mm bis ungefähr 80 mm. Des weiteren ist die Höhe jedes radialen äußeren Primärstegabschnitts größer als die Höhe des nächsten benachbarten inneren Primärstegabschnitts. Der Abstand benachbarter Primärstegabschnitte zwischen den oberen Innenkantenflächen derselben an einander entsprechenden radialen Punkten daran beträgt wenigstens das Zweifache der Höhe der Innenseiten der benachbarten Primärstegabschnitte.
  • Das Gießkissen der vorliegenden Erfindung unterdrückt Turbulenz an der Oberfläche geschmolzenen Metalls in dem Zwischenbehälter. Es erweist sich als besonders wirkungsvoll bei der Unterdrückung von Turbulenz beim Sequenz-Strangguß, wenn es zu einer Unterbrechung des Gießstrahls kommt, wenn eine leere Gießpfanne von dem Zwischenbehälter entfernt wird und eine neue volle Gießpfanne darüber in Stellung gebracht wird. Beim Wechsel fällt die Höhe geschmolzenen Metalls in dem Zwischenbehälter um ungefähr 10 bis 25 %. Beim erneuten Beginn des Gießens aus der neuen vollen Gießpfanne unterdrückt das Gießkissen der vorliegenden Erfindung Turbulenz und verringert das Mitreißen von Schlacke an der Oberfläche des geschmolzenen Metalls.
  • Die abhängigen Ansprüche 2 bis 12 definieren weitere Ausführungen des Behälters nach Anspruch 1.
  • Kurze Beschreibung der zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine als Schnitt ausgeführte Seitenansicht eines herkömmlichen Zwischenbehälters.
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht auf einen herkömmlichen Zwischenbehälter.
  • Fig&sub5; 3 ist eine Draufsicht auf ein Gießkissen gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 4 ist ein Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 3.
  • Fig. 5 ist eine Draufsicht auf eine alternative Ausführung eines Gießkissens gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 6 ist ein vergrößerter Schnitt entlang der Linie VI in Fig. 5.
  • Arten der Ausführung der Erfindung
  • Wie unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 zu sehen ist, weist Zwischenbehälter 10 eine Schale 12 aus Stahl auf, einen Boden 14 aus feuerfestem Material, Wände 16 aus feuerfestem Material sowie einen Ausguß, durch den geschmolzenes Metall zu einer Stranggußkokille (nicht dargestellt) transportiert wird. Ein Gießkissen 18 aus feuerfestem Material 18 ist am Boden des Zwischenbehälters angebracht und fängt den Aufprall von Gießstrahl 20 aus Gießpfanne 22 auf.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie in Fig. 3 und 4 dargestellt ist, weist Gießkissen 18 eine Vielzahl von Primärstegabschnitten einschließlich eines ersten Primärstegabschnitts 23 und eines zweiten Primärstegabschnitts 24 auf, die von einer oberen Fläche des Kissens vorstehen. Die Primärstegabschnitte haben eine Höhe in einem Bereich von ungefähr 6 mm bis ungefähr 80 mm. Die Höhe des radial außenliegenden zweiten Primärstegabschnitts 24 ist größer als die Höhe des ersten Primärstegabschnitts 23. Für die wirkungsvolle Unterdrückung von Turbulenz an der Oberfläche des geschmolzenen Metalls ist es von ausschlaggebender Bedeutung, daß der Abstand benachbarter Primärstegabschnitte zwischen den oberen Innenkantenflächen derselben und zwischen einander entsprechenden radialen Punkten daran mindestens das Zweifache der Höhe des benachbarten inneren Primärstegabschnitts beträgt. Der innerste Primärstegabschnitt ist vorzugsweise um eine Strecke vom Mittelpunkt des Auftreffens des Strahls aus geschmolzenem Metall beabstandet, die das 0,75-fache des Radius des auftreffenden Strahls aus geschmolzenem Metall nicht übersteigt. Der Radius des Strahls wird durch den Radius des Gießpfannenausgusses bzw. der Gießpfannen-Gießröhre bestimmt, wenn letztere den Strahl begrenzt. Zusätzliche Primärstegabschnitte können im Rahmen der Höhen- und Abstandseinschränkungen, die oben aufgeführt sind, vorhanden sein. Hinter den Primärstegabschnitten bilden sich Bereiche intensiver Umwälzsströmung geschmolzenen Metalls, durch die die Bildung von abprallenden oder abgelenkten Strahlen hoher Geschwindigkeit auf die Oberfläche des geschmolzenen Metalls zu verhindert wird. Die Primärstegabschnitte sind in der Längsrichtung krummlinig geformt und so ausgerichtet, daß sie im wesentlichen senkrecht zur Richtung des Stroms aus geschmolzenem Metall an die Kissenoberfläche angrenzend sind. Diese Strömungsrichtung ist vorwiegend radial, und daher sind die Primärstegabschnitte konzentrisch und um den Auftreffenpunkt des Gießkannenstrahls herum zentriert.
  • Schließlich ist der Mittelpunkt der konzentrischen Primärstege so angeordnet, daß er mit der Mitte des Gießpfannen-Gießstrahls zusammenfällt, wenn die Drosselöffnung vollständig geöffnet ist. Dadurch trifft der Gießstrahl beim Öffnen der Gießpfanne und beim Nachfüllen des Zwischenbehälters in dem Bereich auf das Kissen auf, der durch den innersten Primärsteg vorzugsweise an seinem Mittelpunkt umschlossen wird, um maximale Turbulenzunterdrückung zu erreichen. Anschließend wird, wenn der flüssige Stahl in dem Zwischenbehälter wieder seine volle Höhe erreicht hat, der Gießpfannenstrahl gedrosselt, so daß er nicht mehr auf die Mitte des Primärsteges auftreffen kann. Da jedoch Turbulenzunterdrückung beim stabilen Gießen nicht so wichtig ist, kommt der nicht optimalen Position des Auftreffens des Strahls auf die Stege keine Bedeutung mehr zu.
  • Vorzugsweise sind Sekundärstegabschnitte vorhanden, die in Fig. 3 und 4 mit 26, 28 und 30 dargestellt sind. Die Höhe der Sekundärstegabschnitte ist geringer als die der Primärstegabschnitte und liegt vorzugsweise im Bereich von 25 bis 75 % der Höhe des angrenzenden äußeren Primärstegabschnitts. Die Sekundärstegabschnitte befinden sich zwischen benachbarten Primärstegabschnitten, vorzugsweise gleichmäßig beabstandet dazwischen. Zusätzliche Sekundärstegabschnitte können darüber hinaus innerhalb des innersten Primärstegabschnitts und außerhalb des äußersten Primärstegabschnitts vorhanden sein, wie dies mit 26 bzw. 30 dargestellt ist. Die Sekundärstegabschnitte modifizieren den Strom geschmolzenen Metalls innerhalb der Umwälzbereiche, die zwischen Primärstegabschnitten entstehen und erhöhen die Effektivität der Turbulenzunterdrückung.
  • Des weiteren ist bei der bevorzugten Form eine Vielzahl von Radialstegabschnitten 32, 34, 36 und 38 vorhanden. Die Radialstegabschnitte leiten jeden Wirbelstrom geschmolzenen Metalls, der durch Fehlausrichtung des Gießpfannenstrahls entsteht, d.h., der außerhalb des Mittelpunktes oder in einem Winkel zur vertikalen Richtung liegt, in eine radiale Richtung. Dadurch wird Turbulenz, die durch diese Wirbelbewegung des geschmolzenen Metalls aufgrund der Fehlausrichtung des Gießpfannenstrahls entstehen würde, unterdrückt.
  • Die Querschnittsform der Primär-, Sekundär- und der Radialstegabschnitte ist vorzugsweise quadratisch oder rechteckig, wobei scharfe Kanten an der Verbindung der Seitenwände und der oberen Kantenflächen vorhanden sind. Um die Herstellung zu erleichtern, ist eine gewisse Krümmung erforderlich. Jedoch ist ein maximaler Kantenradius von ungefähr 1/8 Inch (3,1 mm) für die wirkungsvollste Turbulenzunterdrückung vorteilhaft. Abgerundete Querschnittsformen verschlechtern die Leistung des Kissens erheblich. Des weiteren kann eine leichte Verjüngung der Seitenwände nach außen aus Herstellungsgründen erforderlich sein.
  • In Fig. 5 und 6 ist eine alternative Ausführung dargestellt, bei der das Gießkissen 50 einen ersten Primärstegabschnitt 52, einen zweiten Primärstegabschnitt 54 und einen dritten Primärstegabschnitt 56 aufweist. Der erste Primärstegabschnitt erstreckt sich von Punkt 58 zu Punkt 60. Der zweite Primärstegabschnitt erstreckt sich von Punkt 60 zu Punkt 62, und der dritte Primärstegabschnitt erstreckt sich von Punkt 62 zu Punkt 64. Die drei Primärstegabschnitte bilden zusammen eine fortlaufende logarithmische Spirale, die durch folgende Gleichung definiert wird:
  • wobei r = Radius in Inch.
  • Der Abstand zwischen den Primärstegabschnitten in der logarithmischen Spirale gemäß dieser Formel liegt im Bereich von 2,0 bis 3 Inch (50,8 mm bis 76,2 mm). Die Höhe der drei Primärstegabschnitte nimmt linear mit der Bogenlänge von 0.25 Inch (6,2 mm) an einem Punkt 59 auf 2.5 Inch (63,5 mm) an Punkt 64 zu. Die Höhe des Stegs verjüngt sich von 0.25 Inch (auf 6.2 mm) an Punkt 59 auf 0 an Punkt 58, um die Herstellung zu erleichtern. Die Stege sind an ihrer Oberseite 68 1.5 Inch (38,1 mm) dick und an ihrem Fuß 1.75 Inch (44,0 mm) (Fig. 6). Eine Vielzahl von Radialstegabschnitten 66, die denen der vorhergehenden Ausführung gleichen, ist ebenfalls vorhanden.
  • Industrielle Einsetzbarkeit
  • Das Zwischenbehälter-Turbulenzunterdrückungskissen der vorliegenden Erfindung kann bei Zwischenbehältern eingesetzt werden, die für das Gießen geschmolzener Metalle verwendet werden, und insbesondere bei Zwischenbehältern, die beim Stranggießen geschmolzenen Stahls und anderer Metalle verwendet werden.

Claims (12)

1. Metallzuführbehälter, der umfaßt:
einen Boden (14) aus feuerfestem Material und Wände (16) aus feuerfestem Material, die geschmolzenes Metall in dem Zuführgefäß halten, einen Ausguß, der in dem aus feuerfestem Material bestehenden Boden angebracht ist, um geschmolzenes Metall aus dem Behälter abzulassen, sowie ein Kissen (18; 50) aus feuerfestem Material, das am Boden des Behälters angebracht ist und eine Fläche zum Auffangen eines Strahls aus geschmolzenem Metall darauf aufweist, wobei die Fläche durch eine Vielzahl vorstehender Primärstegabschnitte (23, 24; 52, 54, 56) gekennzeichnet ist, die konzentrisch um einen Mittelpunkt der Fläche herum angeordnet sind, wobei sich die Primärstegabschnitte längs in einer Richtung ungefähr im rechten Winkel im Bezug auf einen Radius durch den Mittelpunkt erstrecken, sich wenigstens einer der Primärstegabschnitte längs um 360º um den Mittelpunkt herum erstreckt, die Höhe der Primärstegabschnitte in einem Bereich von ungefähr 6 mm bis ungefähr 80 mm liegt, der radiale Abstand benachbarter Primärstegabschnitte zwischen oberen Innenkantenflächen derselben an einander entsprechenden radialen Punkten daran wenigstens das Zweifache der Höhe der Innenseite der benachbarten Primärstegabschnitte beträgt, wobei die Primärstegabschnitte die Bildung eines Strahls mit radialer Wand in dem geschmolzenen Metall und die Auflösung von Turbulenz darin ermöglichen.
2. Metallzuführbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des radialen außenliegenden Primärstegabschnitts (24) größer ist als die Höhe des benachbarten inneren Primärstegabschnitts (23).
3. Metallzuführbehälter nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärstegabschnitte (23, 24) im wesentlichen ebene obere und Seitenwandflächen haben, wobei jede Seitenwandfläche mit der oberen Fläche in einem im wesentlichen rechten Winkel in Bezug auf selbige verbunden ist.
4. Metallzuführbehälter nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Vielzahl von Sekundärstegabschnitten (26, 28, 30) zwischen den Primärstegabschnitten befindet, wobei die Höhe der Sekundärstegabschnitte im Bereich von 1 bis 75 % der Höhe der Primärstegabschnitte liegt.
5. Metallzuführbehälter nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe jedes Sekundärstegs (26) an der Innenseite des innersten Primärstegabschnitts (23) 50 % der Höhe des innersten Primärstegabschnitts nicht übersteigt.
6. Metallzuführbehälter nach Anspruch 1 oder Anspruch 2 oder Anspruch 5, des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Vielzahl von beabstandeten Radialstegabschnitten (33, 34, 36, 38) zwischen benachbarten Primärstegabschnitten erstreckt.
7. Metallzuführbehälter nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärstegabschnitte (23, 24) kreisförmig sind.
8. Metallzuführbehälter nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärstegabschnitte (52, 54, 56) endweise miteinander verbunden sind, so daß eine Spiralform gebildet wird.
9. Metallzuführbehälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Primärstegabschnitte (52, 54, 56) über die Länge derselben von einem niedrigeren Ende an den Mittelpunkt angrenzend zu einem höheren Ende, das sich radial ausserhalb desselben befindet, allmählich zunimmt.
10. Metallzuführbehälter nach Anspruch 4, Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärstegabschnitte (26, 28, 30) sämtlich die gleiche Höhe aufweisen.
11. Metallzuführbehälter nach Anspruch 4, Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe jedes radial außenliegenden Sekundärstegs (28, 30) größer ist als die Höhe des nächsten inneren Sekundärstegabschnitts (26, 28).
12. Metallzuführbehälter nach Anspruch 4, Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Sekundärstegabschnitte (26, 28, 30) im Bereich von 35 bis 65 % der Höhe der Primärstegabschnitte liegt.
DE69213233T 1991-06-03 1992-06-01 Turbulenzunterdrücker für zwischengefäss Expired - Fee Related DE69213233T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/709,468 US5160480A (en) 1991-06-03 1991-06-03 Tundish turbulence suppressor pad
PCT/US1992/004539 WO1992021461A1 (en) 1991-06-03 1992-06-01 Tundish turbulence suppressor pad

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69213233D1 DE69213233D1 (de) 1996-10-02
DE69213233T2 true DE69213233T2 (de) 1997-02-20

Family

ID=24849983

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69213233T Expired - Fee Related DE69213233T2 (de) 1991-06-03 1992-06-01 Turbulenzunterdrücker für zwischengefäss

Country Status (15)

Country Link
US (1) US5160480A (de)
EP (1) EP0587759B1 (de)
JP (1) JP2562276B2 (de)
KR (1) KR0142664B1 (de)
AU (1) AU655056B2 (de)
BR (1) BR9206082A (de)
CA (1) CA2109330C (de)
DE (1) DE69213233T2 (de)
DK (1) DK0587759T3 (de)
ES (1) ES2090656T3 (de)
RU (1) RU2087249C1 (de)
TR (1) TR26210A (de)
TW (1) TW203570B (de)
WO (1) WO1992021461A1 (de)
ZA (1) ZA924045B (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5169591A (en) * 1992-02-07 1992-12-08 Bethlehem Steel Corporation Impact pad for a continuous caster tundish
US5358551A (en) * 1993-11-16 1994-10-25 Ccpi, Inc. Turbulence inhibiting tundish and impact pad and method of using
US5662823A (en) * 1996-01-04 1997-09-02 A. P. Green Industries, Inc. Impact pad
RU2147484C1 (ru) * 1998-09-21 2000-04-20 Бровман Татьяна Васильевна Ковш для разливки металлов
US6554167B1 (en) 2001-06-29 2003-04-29 North American Refractories Co. Impact pad
US6929775B2 (en) * 2002-09-04 2005-08-16 Magneco/Metrel, Inc. Tundish impact pad
KR20040055392A (ko) * 2002-12-21 2004-06-26 주식회사 포스코 턴디쉬용 패드
US7468157B2 (en) * 2005-12-14 2008-12-23 North American Refractories Co. Impact pad for metallurgical vessels
US20090050285A1 (en) * 2007-08-20 2009-02-26 North American Refractories Company Impact pad
PL2865464T3 (pl) * 2013-10-22 2016-08-31 Refractory Intellectual Property Gmbh & Co Kg Ognioodporna ceramiczna wkładka podstrumieniowa
CN106424610A (zh) * 2016-12-16 2017-02-22 攀枝花市蓝天锻造有限公司 圆钢锭的浇铸模
CN110834085A (zh) * 2019-12-18 2020-02-25 新疆八一钢铁股份有限公司 一种抑制短路流的中间包湍流抑制器

Family Cites Families (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2763906A (en) * 1951-11-19 1956-09-25 Harrison D Sterick Ingot mold insert and method of making the same
LU32808A1 (de) * 1953-04-29
US2807846A (en) * 1953-10-19 1957-10-01 Harrison D Sterick Ingot mold mats
US2855644A (en) * 1954-10-22 1958-10-14 Harrison D Sterick Ingot mold mat and method of forming the same
US2874427A (en) * 1955-03-31 1959-02-24 Harrison D Sterick Insert mat for ingot molds and manufacture thereof
LU34373A1 (de) * 1955-05-24
US2933788A (en) * 1957-12-12 1960-04-26 Harrison D Sterick Ingot mold insert mat
BE794857A (fr) * 1972-02-03 1973-05-29 Voest Ag Procede de separation d'inclusions non metalliques dans les metaux en fusion, et tubes de coulee pour l'accomplissement du procede
DE2312137B2 (de) * 1973-03-12 1975-02-27 Kloeckner-Werke, Ag, 4100 Duisburg Verfahren zum Abgießen von mit Silizium und/oder Aluminium beruhigten Stählen im Strang
GB1529334A (en) * 1975-06-17 1978-10-18 Foseco Trading Ag Tundish with weirs
US4043543A (en) * 1976-05-19 1977-08-23 Foseco Trading A.G. Tundish with weirs
DE2643009A1 (de) * 1976-09-24 1978-03-30 Odermath Gmbh Heinrich Einlegekoerper zum schutz der aufprallflaeche eines giesstrahls in einem metallurgischen gefaess
CA1102090A (en) * 1977-03-28 1981-06-02 Jean L. Duchateau Method of pouring molten metal
US4372542A (en) * 1981-06-19 1983-02-08 Soutwire Company Copper slag trap
JPS61152369U (de) * 1985-02-22 1986-09-20
AU593102B2 (en) * 1986-05-22 1990-02-01 Foseco International Limited Casting of metals
US4711429A (en) * 1986-08-29 1987-12-08 Usx Corporation Tundish for mixing alloying elements with molten metal
BE1002866A5 (fr) * 1989-02-28 1991-07-09 Rech S Et Dev Desaar Dalle d'impact pour poche de coulee.
US4993692A (en) * 1989-07-10 1991-02-19 Brown William K Unitary tundish linings with flow-control devices
US5072916A (en) * 1990-05-29 1991-12-17 Magneco/Metrel, Inc. Tundish impact pad

Also Published As

Publication number Publication date
ES2090656T3 (es) 1996-10-16
ZA924045B (en) 1993-04-26
DE69213233D1 (de) 1996-10-02
JP2562276B2 (ja) 1996-12-11
WO1992021461A1 (en) 1992-12-10
EP0587759A1 (de) 1994-03-23
TW203570B (de) 1993-04-11
US5160480A (en) 1992-11-03
AU655056B2 (en) 1994-12-01
TR26210A (tr) 1995-02-15
CA2109330A1 (en) 1992-12-04
BR9206082A (pt) 1994-08-02
AU2185692A (en) 1993-01-08
JPH06508067A (ja) 1994-09-14
DK0587759T3 (da) 1996-09-16
KR940701311A (ko) 1994-05-28
KR0142664B1 (ko) 1998-08-17
EP0587759B1 (de) 1996-08-28
RU2087249C1 (ru) 1997-08-20
CA2109330C (en) 1996-11-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69419937T2 (de) Wirbelunterdrückendes zwischengefäss und prallplatte dazu
DE69213233T2 (de) Turbulenzunterdrücker für zwischengefäss
DE69325107T2 (de) Vorrichtung zur strömungsregelung um vortexbildung zu vermeiden
DE69002943T2 (de) Prallplatte für Zwischengefäss.
DE3514539C2 (de)
DE69201773T2 (de) Einlegekörper im Auftreffbereich eines Giessstrahles in einem Zwischenbehälter.
DE69227529T2 (de) Feuerfester artikel zur verhinderung der wirbelung in metallurgischen gefässen
DE69706534T2 (de) Prallplatte für zwischengefäss und zwischengefäss
WO1993000191A1 (de) Tauchgiessrohr für dünnbramme
DE69201289T2 (de) Einlegekörper im Auftreffbereich eines Giessstrahles in einem Zwischenbehälter.
EP0184634B1 (de) Pfanne zum Aufnehmen und ggf. Nachbehandeln und/oder Transportieren von heissen, flüssigen Metallen
AT400935B (de) Tauchgiessrohr
EP0403808B1 (de) Tauchgiessrohr zum Einleiten von Stahlschmelze in eine Stranggiesskokille
DE2626986A1 (de) Zwischenbehaelter
DE2442915A1 (de) Giessrohr mit geschlossenem boden und einander gegenueberliegenden seitlichen oeffnungen
DE2715707C2 (de) Vorrichtung zur Wärmeableitung unter dem Schmelzenauftreffbereich in einem Zwischengefäß
DE3876796T2 (de) Tauchrohr zum stahlgiessen.
DE69508410T2 (de) Vorrichtung zur strömungregelung
DE2042897C3 (de) Gießrohr mit verlängerter Stand zeit für Stahlstranggießanlagen
DE102007035452B4 (de) Pralltopf
DE3610449C2 (de)
EP0865849A1 (de) Oszillierende Kokille zum Stranggiessen von Brammen
WO1996011078A1 (de) Tauchgiessrohr
DE2548585B2 (de) Vorrichtung zum stranggiessen von stahl
DE3876308T2 (de) Zwischengefaess zum stranggiessen.

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee