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DE692136C - Fahrspielzeug mit Einrichtung zum Fahrtrichtungswechsel - Google Patents

Fahrspielzeug mit Einrichtung zum Fahrtrichtungswechsel

Info

Publication number
DE692136C
DE692136C DE1938B0184793 DEB0184793D DE692136C DE 692136 C DE692136 C DE 692136C DE 1938B0184793 DE1938B0184793 DE 1938B0184793 DE B0184793 D DEB0184793 D DE B0184793D DE 692136 C DE692136 C DE 692136C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
hand
vehicle toy
end position
steering wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1938B0184793
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Biller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1938B0184793 priority Critical patent/DE692136C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE692136C publication Critical patent/DE692136C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/36Steering-mechanisms for toy vehicles

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Fahrspielzeug mit Einrichtung zum Fahrtrichtungswechsel Die Erfindung betrifft ein fahrbares Spielzeug mit einer Einrichtung. zum Fahrtrichtungswechsel und bezieht sich auf eine weitere Ausbildung der durch das Patent 639755 geschützten Einrichtung, welche derart ausgebildet ist, daß das eine Lenkrad bzw. Lenkräderpaar in der Senkrechten an .einem Träger auf und ab schwingbar angeordnet ist, der an einem bei der Bewegung des Spielzeuges mechanisch bewegten Hebel gelagert ist.
  • Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß zum Heben und Senken des .einen Lenkrades bzw. Lenkräderpaares dessen Träger an einem van Hand zu bewegenden Hebel gelagert ist, der zwangsläufig z. B. durch eine Feder in die eine Endlage gezogen, durch eine Sperreinrichtung in der anderen Endlage gehalten wird.
  • Die Sperreinrichtung besteht dabei aus einem zweiten bewegbaren Handhebel, der gegenüber dem den Träger aufnehmenden. Handhebel derart angeordnet ist; daß der Trägerhebel in seiner einen Endlage durch den Sperrhebel verriegelt, bei . .dessen Betätigung zwangsläufig z. B. durch eine Feder in seine andere Endlage gezogen wird und der. Sperrhebel in seiner Ruhelage durch den Trgerhebel verriegelt, bei dessen Betätigung zwangsläufig z. B. durch eine Feder in -seine Sperrlage gebracht wird. - -Die gegenseitige Verriegelung der beiden Handhebel erfolgt dadurch, daß jeder der beiden Hebel mit einem nasenartigen Ansatz o. dgl. versehen ist, der in den Bewegungsbereich des Ansatzes des anderen Hebels einragt.
  • Durch die Zusatzerfindung wird gegenüber der bisherigen Ausführung mit mechanisch gesteuertem Träger eine wesentlich abwechslungsreichere Spielmöglichkeit geboten, da der Fahrtrichtungswechsel jeweils den Umständen entsprechend, z. ß. bei Auftreten eines Hindernisses und in Anpassung rann den beabsichtigten Spielvorgang, vorgenommen, das Spiel somit sehr reizvoll gestaltet werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung "4,i@ Ausführungsbeispiel eines Spielzeugkraftfahfzeuges veranschaulicht. Beim gezeichneten Beispiel sind die Lenkräder, die abwechselnd auf die Fahrbahn gelangen, auf der gleichen Seite der Laufräder angeordnet. Die Erfindung kann aber auch derart ausgeführt werden, daß das eine Lenkrad bzw. Lenkräderpaar vor, das andere hinter den Laufrädern sich befindet. Es zeigt Fig. i eine Seitenansicht des durch das schwingbar angeordnete Lenkrad gesteuerten Spielfahrzeuges, Fig.2 eine Draufsicht dazu, Fig. 3 einen Schnitt nach A-A der Fig. 2, Fig.4 eine Seitenansicht des durch das andere Lenkrad bzw. Lenkräderpaar gesteuerten Fahrzeuges, Fig. 5 einen Schnitt nach- B-B der Fig. 3, Fig. 6 und 7 das Spielfahrzeug in Seitenansicht und Draufsicht bei Steuerung durch das schwingbare Lenkrad, Fig.8 und 9 das Spielfahrzeug in Seitenansicht und Draufsicht bei Steuerung durch das andere Lenkrad bzw. Lenlräderpaar.
  • Die Achse a, welche die Laufräder b trägt, wird in an sich bekannter Weise durch das Triebwerk c angetrieben. Die Achse d, auf der die -Lenkrä-dere sitzen, erfährt keinen Antrieb. Auch das Lenkrad/, an dessen Stelle gegebenenfalls ein Lenkräderpaar treten kann, wird nicht angetrieben.
  • Das Lenkrad f ist, heb- und senkbar, und zwar mittels seines, schwingbaren Trägers g, der U-förmig gestaltet ist und in dessen seitlichen Wä nden g i und g= die Achse des Lenkrades f gelagert ist.
  • Ein nach rückwärts führender Teil /t des Trägers g ist an dem Hebel i befestigt, der mit Hilfe seines über die Karosserie hinausragenden Griffteils k zu betätigen ist und der mittels der Achszapfen l schwenkbar in den Seitemvangen des Fahrgestelles gelagert ist.
  • Der Hebel i, k ist mit einem nasenartigen Ansatz, Vorsprung o. dgl. m versehen und steht unter Wirkung der Feder n, die bestrebt ist, ihn stets in die aus Fig. i ersichtliche Lage zu bringen.
  • Ein zweiter mittels der öse o aß der einen Seitenwange des Fahrgestelles schwenkbar gelagerter Hebelp, dessen Griffteil q ebenfalls aus der Karosserie herausragt, ist mit einem Ansatz, Fortsatz o. dgl. r versehen, der in den Bewegungsbereich der Nase in einsagt. Der Hebel p wird durch die Feder s stets in die Stellung gemäß Fig. i gezogen. Ein Anschlagt der Fahrgestellseitenwange legt dabei die Endlage des Hebels p, g fest (s. Fig. 4).
  • Die Wirkungsweise der neuen Einrichtung zum Heben und Senken des Lenkrades f ist " folgende Wenn das Spielfahrzeug unter Wirkung des Lenkrades f fährt und umgesteuert werden soll, so daß die Lenkräder e die Steuerung übernehmen, so wird der Handhebel i, h aus der aus Fig. i ersichtlichen Lage in die Stellung gemäß Fig. q. verschwenkt. Dabei wird der Träger g, somit das Lenkrad/ in die in Fig.4 dargestellte Lage hochgeschwenkt. Gleichzeitig wird, da die Nase nt des Hebels!, k sich nach hinten bewegt hat, die bisherige Sperrung der Nase r, somit des Hebels p, g gelöst und dieser unter Wirkung der Feder s in seine in Fig. 4 dargestellt Sperrlage geschwenkt, wobei sich die Nase r vor die Nase m legt. Der Hebel i, k kann daher, solange der Hebel p, g sich in der Sperrlage befindet, nicht nach vorn geschwenkt werden.
  • Soll die Fahrtrichtung wieder gewechselt werden, so wird der Hebel p, g nach hinten geschwenkt, somit die Sperrung r, it gelöst. Der Hebel i, k wird nunmehr selbsttätig durch die Feder m nach vorn geschwenkt, das Lenkrad fsomit auf die Fahrbahn gesenkt.
  • Die beiden Handhebel verriegeln sich somit gegenseitig und werden bei Lösung der Verriegelung zwangsläufig in die andere' Endlage gebracht.
  • Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel ist die Achse d so angeordnet, daß die Lenkräder e die Vorwärtsfahrt des Fahrzeuges steuern. Die Achse d -kann aber auch so eingestellt sein, daß das Fahrzeug unter Wirkung der Räder e einen Bogen fährt, der dem durch das Lenkrad/ gesteuerten Bogen entgegengesetzt ist. Gegebenenfalls kann die Achse d an einem Drehschemel gelagert sein, so daß die durch die Rädere gesteuerte Fahrtrichtung einstellbar ist: Ebenso kann auch der Träger g als Drehschemel gestaltet sein.

Claims (3)

  1. PATE NTANSPRÜCHI3: i. Fahrspielzeug mit einer Einrichtung zum Fahrtrichtungswechsel nach Patent 639 755, welche einen das eine Lenkrad bzw. Lenkräderpaar aufnehmenden, in der Senkrechten bewegbaren Träger aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger an einem von Hand zu bewegenden Hebel gelagert ist, der in die eine Endlage zwangsläufig z. B. durch eine Feder gezogen, in der anderen Endlage durch eine Sperrung gehalten wird.
  2. 2. Fahrspielzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung aus einem zweiten bewegbaren -Handhebel ebel besteht und die beiden Handhebel derart angeordnet sind, daß .der den Träger aufnehmende Hebel in seiner einen Endlage durch den Sperrhebel verriegelt; bei dessen Betätigung zwangsläufig z. B. durch eine Feder .in seine andere Endlage gezogen wird und der Sperrhebel- in seiner Ruhelage durch den Trägerhebel verriegelt, bei dessen Betätigung zwangsläufig z. B. durch eine Feder in seine Sperrlage gebracht wird.
  3. 3. Fahrspielzeug nach Ansprüchen i und z, dadurch gekennzeichnet, daß zur. gegenseitigen'Verriegelungjeder der beiden Handhebel mit einem nasenartigen Ansatz o. dgl. versehen ist, der -im Bewegungsbereich des Ansatzes des anderen Handhebels einragt. Fahrspielzeug nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, 'daß die beiden Handhebel in gleicher Richtung schwenkbar und ihre Sperrnasen senkrecht zueinander gerichtet sind.
DE1938B0184793 1938-10-02 1938-10-02 Fahrspielzeug mit Einrichtung zum Fahrtrichtungswechsel Expired DE692136C (de)

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DE1938B0184793 DE692136C (de) 1938-10-02 1938-10-02 Fahrspielzeug mit Einrichtung zum Fahrtrichtungswechsel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE692136C true DE692136C (de) 1940-06-13

Family

ID=7009859

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DE1938B0184793 Expired DE692136C (de) 1938-10-02 1938-10-02 Fahrspielzeug mit Einrichtung zum Fahrtrichtungswechsel

Country Status (1)

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DE (1) DE692136C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962230C (de) * 1939-03-21 1957-04-18 Josef Neuhierl Einrichtung zum Steuern von Spielfahrzeugen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962230C (de) * 1939-03-21 1957-04-18 Josef Neuhierl Einrichtung zum Steuern von Spielfahrzeugen

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