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DE69213671T2 - Gasgenerator mit feinblechstruktur - Google Patents

Gasgenerator mit feinblechstruktur

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Publication number
DE69213671T2
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DE
Germany
Prior art keywords
combustion
combustion chamber
gas
upper wall
diffuser
Prior art date
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Application number
DE69213671T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69213671D1 (de
Inventor
Osamu Muramatsu
Akihisa Ogawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daicel Corp
Original Assignee
Daicel Chemical Industries Ltd
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Publication date
Application filed by Daicel Chemical Industries Ltd filed Critical Daicel Chemical Industries Ltd
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Application granted granted Critical
Publication of DE69213671T2 publication Critical patent/DE69213671T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/26Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags characterised by the inflation fluid source or means to control inflation fluid flow
    • B60R21/264Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags characterised by the inflation fluid source or means to control inflation fluid flow using instantaneous generation of gas, e.g. pyrotechnic
    • B60R21/2644Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags characterised by the inflation fluid source or means to control inflation fluid flow using instantaneous generation of gas, e.g. pyrotechnic using only solid reacting substances, e.g. pellets, powder

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Gaserzeuger von dünnwandiger Struktur, mit einem zentralen zylindrischen Halter, in dem ein Zünder/Auslöser aufgenommen ist, einer Brennkammer, die den Halter umgibt und in der Gaserzeugungseinrichtungen gehalten sind, einer Filterungs-/Kühlungskammer, die ringförmig ausgebildet ist, um die Brennkammer zu umgeben und daran angepaßt ist, den Eintritt eines Gases darin hin zu erlauben, nachdem es durch öffnungen hindurchgetreten ist, die mit der Brennkammer kommunizieren, und Gasauslaßöffnungen, die in der Filterungs/Kühlungskammer eingeformt sind und durch welche das Gas in den Luftsack strömt, nachdem es durch einen Filter und ein Kühlmittel hindurchgetreten ist, wobei die Brennkammer gebildet wird aus einer Brennschale, die eine ringförmige obere Wand aufweist, und einer Brennplatte zum Verschließen der Brennkammer, und mit einem Diffusor, der die Auslaßöffnungen in einen verlängerten Abschnitt des Diffusors aufweist und teilweise eine Doppelwand der Brennkammer zusammen mit der ringförmigen Wand der Brennschale bildet.
  • Solche Gaserzeuger sind aus der Automobilindustrie bekannt und werden für Airbags (Luftsäcke) verwendet. Wie allgemein bekannt ist, werden Airbags als Sicherheitseinrichtung verwendet, die in einem Personenkraftwagen vorgesehen ist, um den Fahrer vor einem Aufprall zu schützen, der während einer Kollision des Fahrzeuges auftritt. Im Fall einer Kollision, blasen die Gaserzeugungseinrichtungen den Airbag in einer sehr kurzen Zeitspanne auf.
  • Ein solcher Gaserzeuger ist offenbart im US-Patent Nr. 49 02 036, von welchem Merkmale den Oberbegriff des ersten Anspruches bilden. Wenn der Zünder aktiviert wird während einer Kollision. werden die Gaserzeugungseinrichtungen aktiviert und das erzeugte Gas tritt durch Öffnungen in die Filterungs-/Kühlungskammer und läßt das erzeugte Gas durch Öffnungen hindurchtreten, um den Airbag aufzublasen. Da der Airbag innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde aufgeblasen werden muß, sind die Drücke, welche auf die Struktur des Gaserzeugers aufgebracht werden, sehr hoch, wodurch eine stabile Struktur des Gaserzeugers erforderlich ist. Im Falle des US-Patentes Nr. 49 02 036, wird vorgeschlagen die oberen und unteren Seiten des Gaserzeugers mit Bolzen zu verbinden, um eine unerwünschte Explosion desselbigen zu vermeiden. Unter abnormalen Bedingungen, wenn er z.B. einem Feuer ausgesetzt ist, ist der Gaserzeuger derart gestaltet, um zu brechen, wobei die oberen und unteren Seiten nahe beieinander gesichert bleiben. Darüber hinaus umfaßt dieser Gaserzeuger eine doppelte Wand, die den Insassen des Fahrzeuges gegenüberliegt. Jedoch erhöhen solche Bolzen das Gewicht des Gaserzeugers erheblich und das Herstellen wird ziemlich kompliziert. Zusätzlich ist erwünscht, die Größe des Gaserzeugers so klein wie möglich zu halten, da die Gaserzeuger normalerweise in der Nabe eines Lenkrades installiert werden, wo der Raum sehr begrenzt ist.
  • Bis jetzt wurden verschiedene Typen von Strukturen eines Gehäuses zum Bilden einer Brennkammer und einer Filterungs/Kühlungskammer in derartigen Gaserzeugern vorgeschlagen.
  • Z.B. wird in der japanischen Patentanmeldung Nr. 155 857/1990 ein Gaserzeuger vorgeschlagen, bei welchem die Brennkammer gebildet wird aus einer Kombination eines unteren zylindrischen Abschnittes des Gehäuseskörpers und einem Deckelbauteil, welches an einem offenen Teil dieses zylindrischen Abschnittes angeschweißt ist, um die Abmessungen und das Gewicht des Gaserzeugers zu minimieren.
  • Die japanische Patentanmeldung Nr. 152 639/1980 offenbart einen Gaserzeuger einer dünnwandigen Struktur der derartig ausgebildet ist, um das Gewicht eines Gehäuses zu reduzieren, in welchem eine Brennkammer und eine Filterungskammer gebildet werden durch eine Kombination eines zentralen Zylinders, in welchem ein Zünder aufgenommen ist, einem Deckel und einem S-förmigen Gehäuse, wobei Auslaßöffnungen der Filterkammer (Ausdehnungskammer) als Schlitze ausgeführt werden durch Stanzen eines verlängerten Abschnittes des Gehäuses.
  • Jedoch, wenn irgendeiner dieser konventionellen Gaserzeuger einer dünnwandigen Struktur in ein Steuerrad eines Fahrzeuges eingebaut wird, tritt ein Sicherheitsproblem auf, da die Wand eines Gehäuses einer Brennkammer, die dem Fahrer gegenüberliegt, aus einer dünnen Platte besteht. Darüber hinaus gibt es Nachteile beim Montieren solcher Gaserzeuger.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung einen Gaserzeuger einer gewichtsreduzierten dünnwandigen Struktur zur Verfügung zu stellen, in der ein Gehäuse von verbesserter Stabilität aufweist und der vorteilhaft ist bezüglich seiner Montageeigenschaften.
  • Die Aufgabe wird gelöst gemäß der Erfindung durch einen Gaserzeuger, der dadurch gekennzeichnet ist, daß die ringförmige obere Wand der Brennkammer an einen inneren Kantenabschnitt davon an einer Umfangskante der oberen Wand des zentralen zylindrischen Halters durch vernieten befestigt ist, wobei die Brennplatte mit einer äußeren Kante davon mit einem inneren Kantenabschnitts eines Flansches an einem äußeren Umfang der Brennschale, und an einer inneren Kante davon mit einem gegenüberliegenden Kantenabschnitt des Halters verschweißt ist, um die Brennkammer zu verschließen, wobei der Diffusor vorgesehen ist, um die obere Wand des zentralen zylindrischen Halters und die ringförmige obere Wand, die sich davon von der Brennakmmer aus erstreckt, abzudecken, wobei die Doppelwand für die Brennkammer gebildet wird, ein verlängerter Abschnitt des Diffusors und des Flansches am äußeren Umfang der Brennkammer die Filterungs-/Kühlungskammer bilden, ein freier Endabschnitt des Flansches am äußeren Umfang der Brennschall mit der inneren Wand des verlängerten Abschnittes des Diffusors verschweißt ist.
  • Der Gaserzeuger gemäß der Erfindung erlaubt das Bereitstellen einer dünnwandigen Struktur die sehr stabil ist. Gleichzeitig wird die Produktion vereinfacht.
  • Im Gaserzeuger gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine kreisförmige Platte, die einen Diffusor bildet, an der ringförmigen oberen Wand, die die äußere Oberfläche auf der Seite der Brennkammer der Besatzung des Automobiles bildet, an einer Brennschale festlaminiert, um eine doppelte Wand der Brennkammer zu bilden. Dadurch wird der der Besatzung zugewandte Abschnitt der Brennkammer doppelt gebildet, und wird ein vorteilhafter Effekt bezüglich der Sicherheit der Vorrichtung erhalten. Da die Ausdehnungskammer (Filterungs-/Kühlungskammer) gebildet wird durch die Kombination eines verlängerten Abschnittes des Diffusors und eines Flansches am äußeren Umfang der Brennschale, kann zur Pressenberarbeitung verwendet werden, so daß dieser Teil leichter und billiger hergestellt werden kann, als durch die Verwendung von Gießereitechnik. Um ein Gehäuse des Gaserzeugers gemäß der vorliegenden Erfindung zu bilden, werden ein zentraler Halter mit einer darnit verschweißten Brennplatte (Abdeckbauteil) und einem äußeren Umfangsabschnitt einer Brennschale miteinander verschweißt, um eine Brennkammer zu bilden, und werden Gaserzeugungseinrichtungen in diese Brennkammer eingesetzt, und dann ein Endabschnitt der Brennkammer durch Pressenbearbeitung umgebogen und zum Kopfabschnitt eines zentralen Halters durch vernieten befestigt, um die Gaserzeugungseinrichtungen abzudichten, wobei die Gaserzeugungseinrichtungen durch ein nicht schweißendes Verfahren abgedichtet werden können.
  • Gemäß der Gehäusestruktur der vorliegenden Erfindung, kann ihr Gewicht reduziert werden aufgrund des Anwendens einer dünnwandigen Struktur aus Aluminium und dergleichen, welches durch Pressenbearbeitung hergestellt werden kann. Darüber hinaus können die Gaserzeugungselemente durch ein nichtschweißendes Verfahren abgedichtet werden. Dies erlaubt es der Fertigungslinie und der zugehörigen Ausrüstung vereinfacht zu werden.
  • Wenn die Gehäusestruktur des Gaserzeugers gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird, können die folgenden Effekte erhalten werden.
  • (1) Der der Besatzung zugewandte Abschnitt der Brennkammer wird doppelt gebildet, so daß der Gaserzeuger vorteilhaft ist bezüglich seiner Sicherheit.
  • (2) Da das Abdichten der Gaserzeugungseinrichtungen mit einem nicht schweißenden Verfahren durchgeführt werden kann, kann eine Montagelinie und die zugehörige Ausrüstung vereinfacht werden.
  • (3) Aufgrund der dünnwandigen Struktur, kann das Gewicht des Gaserzeugers reduziert werden, und, da Pressenbearbeitung verwendet werden kann, kann dieser Gaserzeuger effizienter und kostengünstiger hergestellt werden, als ein Gaserzeuger, der durch Gießereitechnik hergestellt wird.
  • [Kurzbeschreibung der Zeichnungen]
  • Fig. 1 ist eine schematische Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Gaserzeugers gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • [Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform]
  • Die Details der vorliegenden Erfindung werden nun beschrieben basierend auf einer ihrer Ausführungsformen, die in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Figur 1 ist eine Schnittansicht eines Gaserzeugers gemäß der vorliegenden Erfindung für einen Airbag zum Schützen der Besatzung eines Automobiles.
  • Ein Gaserzeuger 2, der an seinem oberen Abschnitt mit einem gefalteten aufblasbaren Luftsack (Airbag, nicht gezeigt) abgedeckt ist, arbeitet mit einem Kollisionssensor (nicht gezeigt) zusammen, um eine Sicherheitseinrichtung zum Schützen der Besatzung eines Automobiles zu bilden, wobei diese Sicherheitseinrichtung in einem Steuerrad eines Automobiles aufgenommen ist.
  • Der Gaserzeuger 2 hat einen zentralen zylindrischen Halter 4, der einen Zünder/Auslöser in einem zentralen Abschnitt davon aufnimmt. Nachdem der Zünder/Auslöser in den Halter 4 eingesetzt wurde, wird der untere Endabschnitt des Halters verstemmt (dargestellt durch das Bezugszeichen 3) und mit einem Kollisionssensor durch Leitungen 5 verbunden. Die innere Umfangskante einer ringförmigen Brennplatte (Abdeckbauteil) 16, welche eine untere Wand einer Brennkammer 10 bildet, wird mit der Umfangskante des unteren Endabschnittes des Halters 4 ver- schweißt, und dann wird der äußere Umfangsabschnitt einer unbearbeiteten zylindrischen Brennschale 14 die einen verlängerten Flansch 15 an ihrem unteren Ende aufweist, an der äußeren Umfangskante der Brennplatte 16 befestigt, um die Brennkammer 10 zu bilden, in welche eine benötigte Anzahl von scheibenförmigen Gaserzeugungseinrichtungen 13 in Schichten zuvor eingelegt wurde. Der obere Endabschnitt der Brennschale 14 wird dann durch Pressenbearbeitung umgebogen und an dem Kopfabschnitt des zentralen Halters 4 durch Vernieten 28 befestigt, um die Gaserzeugungseinrichtungen abzudichten. Ein scheibenförmiger Diffusor 12, der einen verlängerten Abschnitt 11 aufweist, wird auf den der Besatzung zugewandten oberen Wänden des zentralen Halters 4 und der so geformten Brennschale 14 festlaminiert, so daß der der Besatzung zugewandte Abschnitt des Gehäuses der Brennkammer doppelt ausgebildet ist. Der verlängerte Abschnitt 11 dieses Diffusors 12 und ein Flansch 15 am äußeren Umfang der Brennschale 14 bilden eine Filterungs-/Kühlungskammer (Ausdehnungskammer) 18, in welcher ein Filter und ein Kühlmittel vorgesehen sind, und die äußere Umfangskante des Flansches 15 ist mit der inneren Umfangskante des unteren Endabschnittes des nach unten abgestützten verlängerten Abschnittes des Diffusors 12 verschweißt. Ein Brenngas, welches durch die Gaserzeugungseinrichtungen 13 erzeugt wird, die durch einen Zünder 6 im Halter 4 durch die Öffnungen 7, die in der Umfangswand des Halters vorgesehen sind, fließt in die Ausdehnungskammer 18 durch eine Vielzahl von Verbindungsöffnungen 9, die in einer ringförmigen Seitenwand der Brennschale 14 vorgesehen sind, und tritt dann durch ein Kühlmittel 26 und einen darin angeordneten Filter 20 hindurch und das resultierende Gas fließt nach außen durch eine Vielzahl von Gasauslaßöffnungen 21, die in einer äußeren Seitenwand des Diffusors 12 vorgesehen sind, in einen Airbag, um denselbigen sofort aufzublasen. Ein Sperrelement 27 ist zwischen dem Kühlmittel 26 und dem Filter 20 vorgesehen, so daß ein Gas zuerst auf das Kühlmittel 26 auftritt und dann durch den Filter 20 hindurchtritt.
  • Im Gehäuse des Gaserzeugers gemäß der vorliegenden Erfindung, werden der zentrale zylindrische Halter 4, eine Brennplatte 16, eine Brennschale 14 und ein Diffusor 12 miteinander verbunden durch ringförmige Schweißnähte 31, 32, 34 durch Elektronenstrahlschweißen oder Laserschweißen, wohingegen das Befestigen der oberen Wand der Brennschale am zentralen Halter nach dem Beendigen des Einsetzen der Gaserzeugungselemente 13 in die Brennschale 14 durch Vernieten 28 ausgeführt wird.

Claims (1)

1. Ein Gaserzeuger von dünnwandiger Struktur, mit einem zentralen zylindrischem Halter (4), in dem ein Zünder/Auslöser aufgenommen ist, einer Brennkammer (10), die den Halter (4) umgibt und in der Gaserzeugungseinrichtungen (13) gehalten sind, einer Filterungs-/Kühlungskammer (18), die ringförmig ausgebildet ist, um die Brennkammer (10) zu umgeben und daran angepaßt ist, den Eintritt eines Gases darin hinein zu erlauben, nachdem es durch Öffnungen (9) davon hindurchgetreten ist, die mit der Brennkammer (10) kommunizieren, und Gasauslaßöffnungen (21), die in der Filterungs-/Kühlungskammer (18) eingeformt sind und durch welche das Gas in den Airbag (Luftsack) strömt, nachdem es durch einen Filter (20) und ein Kühlmittel (26) hindurchgetreten ist, wobei die Brennkammer (10) gebildet wird aus einer Brennschale (14), die eine ringförmige obere Wand aufweist, und einer Brennplatte (16) zum Verschließen der Brennkammer, die eine ringförmige obere Wand und einen Diffusor (12) aufweist, der die Auslaßöffnungen (21) in einem verlängerten Abschnitt des Diffusors (12) aufweist, und teilweise eine doppelte Wand der Brennkammer mit der ringförmigen oberen Wand der Brennschale bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige obere Wand der Brennschale (14) an einem inneren Kantenabschnitt davon an einer Umfangskante der oberen Wand des zentralen zylindrischen Halters (4) durch Vernieten (28) befestigt ist, wobei die Brennplatte (16) an einer äußeren Kante (32) davon mit einem inneren Kantenabschnitt eines Flansches (15) an einem äußeren Umfang der Brennschale (14), und an einer inneren Kante (30) davon mit einem gegenüberliegenden Abschnitt des Halters (4) verschweißt ist, um die Brennkammer (10) zu verschließen, wobei der Diffusor (12) vorgesehen ist, um die obere Wand des zentralen zylindrischen Halters und die ringförmige obere Wand, die sich von da aus von der Brennschale (14) aus erstreckt, abzudecken, wobei die Doppelwand für die Brennkammer (10) gebildet wird, ein verlängerter Abschnitt des Diffusors (12) und der Flansch (15) am äußeren Umfang der Brennkammer (14) die Filterungs-/Kühlungskammer bilden, ein freier Endabschnitt des Flansches (15) am äußeren Umfang der Brennschale (14) mit der inneren Wand (34) des vorstehenden Abschnittes des Diffusors (12) verschweißt ist.
DE69213671T 1991-06-21 1992-06-22 Gasgenerator mit feinblechstruktur Expired - Fee Related DE69213671T2 (de)

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