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DE69212454T2 - Vorrichtung zur Befestigung eines Spiegels an einer Sonnenblende - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung eines Spiegels an einer Sonnenblende

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DE69212454T2
DE69212454T2 DE69212454T DE69212454T DE69212454T2 DE 69212454 T2 DE69212454 T2 DE 69212454T2 DE 69212454 T DE69212454 T DE 69212454T DE 69212454 T DE69212454 T DE 69212454T DE 69212454 T2 DE69212454 T2 DE 69212454T2
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Germany
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housing
sun visor
cavity
box
fastening
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Jesus E-08191 Rubi Prat Castan
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
    • B60J3/0278Sun visors structure of the body
    • B60J3/0282Sun visors structure of the body specially adapted for a courtesy mirror

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)

Description

    Gebiet der Erfindung
  • Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Befestigungsvorrichtung für Sonnenblenden-Kosmetikspiegel für Automobile, welche insbesondere für Sonnenblenden verwendet werden kann, die an einem einteiligen Gehäuse aus Kunststoffmaterial angebaut sind.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es ist wohlbekannt, daß Automobilsonnenblenden als Originalausstattung mit einem Spiegel versehen werden, der gewöhnlich als Kosmetikspiegel bekannt ist. Der Kosmetikspiegel kann einfach auf die Sonnenblenden aufgesetzt oder in der Sonnenblendenstruktur integriert sein. Die in der Sonnenblendenstruktur integrierten Kosmetikspiegel weisen im allgemeinen ein kastenartiges Gehäuse und eine Abdeckplatte auf. Das kastenartige Gehäuse des Kosmetikspiegels ist im wesentlich von prismatischer Form und an seiner vorderen Oberfläche offen, wobei das kastenartige Gehäuse so dimensioniert ist, daß es die spiegelnde Oberfläche selbst sowie andere mit der Funktionalität des Kosmetikspiegels verbundene Vorrichtungen aufweist. Die Abdeckplatte des Kosmetikspiegels ist an dem kastenförmigen Gehäuse befestigt und kann auf Wunsch des Verwenders so betätigt werden, daß letztere die verspiegelte Oberfläche verbirgt oder zur Ansicht öffnet.
  • Bei den Kosmetikspiegeln, die auf einem einteiligen Gehäuse aus Kunststoffmaterial basieren, das durch das Blasformen solcher Materialien hergestellt wird, ist das kastenartige Gehäuse des Kosmetikspiegels in einem Hohlraum untergebracht, der zu diesem Zweck in der entsprechenden Seite des Sonnenblende ausgebildet ist.
  • Das kastenförmige Gehäuse des Kosmetikspiegels ist gewöhnlich durch Klebstoffe im Hohlraum der Sonnenblende befestigt. In bestimmten Fällen werden adhesive Produkte, die an den entsprechenden zugewandten Oberflächen aufgebracht werden, verwendet. In anderen Fällen wird die Befestigung durch einen oder mehrere Abschnitte eines elastischen Bandes erreicht, wobei beide Oberflächen davon mit adhesiven Produkten versehen sind, so daß die jeweiligen Oberflächen der elastischen Bandabschnitte an dem kastenartigen Gehäuse des Kosmetikspiegels befestigt sind und die gegenüberliegenden Seiten der Abschnitte am Hohlraum des Sonnenblendengehäuses befestigt sind.
  • In jedem Fall hat die Befestigung des kastenartigen Gehäuses des Sonnenblenden-Spiegels am Hohlraum des Sonnenblendengehäuses durch adhesive Produkte, wie sie oben beschrieben wurden, im allgemeinen bestimmte Nachteile. Einerseits verursachen die Vibrationen, die hervorgerufen werden, wenn das Fahrzeug fährt, oft eine unsichere Befestigung oder sogar ein vorzeitiges Ablösen des Kosmetikspiegels, und andererseits beeinflussen die hohen Temperaturen, die die Sonnenblenden gewöhnlich durch Sonnenbestrahlung oder aus anderen Gründen erreichen, die adhesiven Produkte und verschlechtern ihre Adhesionseigenschaften, was insgesamt, ebenso wie das oben beschriebene, zu einer schwachen Befestigung des kastenartigen Gehäuses des Kosmetikspiegels in dem Hohlraum des Sonnenblendengehäuses und zur Ablösung davon führt.
  • Unter verschiedenen Dokumenten, in welchen Stifte oder Fortsätze oder Kuppeln, etwa ähnlich den zylindrischen Befestigungsvorsprüngen der vorliegenden Erfindung, beschrieben wurden, wird besonders auf die Dokumente EP-A-0 403 846, US-A- 4,213,169 und US-A-4,494,789 gemäß dem Stand der Technik hingewiesen. Jedoch unterscheidet sich die Technologie bei ihrer Herstellung von der Kunststoff-Blasformtechnik der vorliegenden Erfindung,und die bei diesen vorbekannten Vorrichtungen verwendeten Mittel zum Befestigen des kastenartigen Gehäuses des Kosmetikspiegels in dem Hohlraum des Sonnenblendengehäuses sind komplexer als diejenigen der Vorrichtung gemäß dieser Erfindung.
  • Aus dem Vorhergehenden kann entnommen werden, daß die beschriebenen Mittel zur Befestigung des Kosmetikspiegels an der Sonnenblende von verringerter Betriebszuverlässigkeit sind, was, unter bestimmten Bedingungen, gefährliche Situationen und/oder Unfälle hervorrufen kann, und ferner hohe Finanzierungskosten verursachen, was das Endprodukt teuer macht.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Um eine Lösung zur Verfügung zu stellen, die billig und höchst betriebszuverlässig im Vergleich mit den bekannten Ausführungsformen der Befestigungsmittel für Sonnenblenden-Kosmetikspiegel ist, die auf einem einstückigen Gehäuse basieren, welches durch das Blasformen von Kunststoffmaterialien hergestellt wird, wird eine neue Befestigungsvorrichtung für Sonnenblenden-Kosmetikspiegel offenbart.
  • Die Befestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung ist von der Art, bei welcher der Hohlraum, der in dem einstückigen Gehäuse der Sonnenblende zum Aufnehmen des Kosmetikspiegels ausgebildet ist, mit mehreren, im wesentlichen zylindrischen Befestigungsvorsprüngen versehen ist, welche einheitlich voneinander beabstandet sind und zu einem relativ geringen Ausmaß senkrecht von der Bodenwand des Hohlraumes hervorstehen. Diese Befestigungsvorsprünge dringen in das Innere des kastenförmigen Gehäuses des Kosmetikspiegels mittels Durchgangslöchern ein, die an Positionen vorgesehen sind, die positionsmäßig mit den Befestigungsvorsprüngen auf der hinteren Oberfläche oder der Bodenwand des kastenförmigen Gehäuses zusammenpassen, wobei das kastenförmige Gehäuse durch den Sperreffekt der Rückhalteeinrichtungen in jedem der Befestigungsvorsprünge fest in dem Hohlraum des einstückigen Sonnenblendengehäuses befestigt ist. Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung von dem Typ, der in jedem der oben zitierten Dokumente nach dem Stand der Technik offenbart ist, und ist dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Befestigungsvorsprünge so hergestellt werden, daß sie durch einen einzigen Kunststoff-Blasformvorgang ein einzelnes Teil mit dem Gehäuse der Sonnenblende bilden, und daß die Rückhalteeinrichtungen für die Befestigungsvorrichtung der Erfindung ausgebildet werden durch plastische Verformung des freien Endes des Befestigungsvorsprunges, wobei die Verformung durch Überschalltechniken, durch Wärme oder durch mechanische Stöße so verursacht wird, daß das kastenartige Gehäuse zwischen dem verformten freien Ende des Befestigungsvorsprunges und der Bodenwand des Hohlraumes des einteiligen Gehäuses zusammengedrückt wird.
  • Die oben beschriebenen Merkmale der Befestigungsvorrichtung der Erfindung stellen eine Lösung für die Probleme zur Verfügung, die durch die bekannten Ausführungsformen der Mittel zur Befestigung des Kosmetikspiegels an der Sonnenblende unter Verwendung von Klebeprodukten verursacht werden.
  • In dieser Hinsicht reduziert die Tatsache, daß die Befestigungsvorsprünge der Vorrichtung nach der Erfindung während des Blasformvorganges des Gehäuses hergestellt werden, sowie die Tatsache, daß die Rückhalteeinrichtungen, die das kastenartige Gehäuse des Spiegels an dem Gehäuse halten, in der geeignetesten Stufe des Herstellungsverfahrens ausgebildet oder an die Befestigungsvorsprünge angekoppelt werden können, die Produktionskosten der Sonnenblende, und insbesondere die Kosten, die mit dem Einbau des kastenförmigen Gehäuses in den entsprechenden Hohlraum des Gehäuses verbunden sind, gegenüber den bekannten Befestigungsmitteln, die auf der Verwendung von Klebeprodukten basieren, bei welchen die letzteren unter Verwendung spezieller Verfahren in verschiedenen Stufen des Zusammenbauprozesses der Sonnenblende aufgebracht werden müssen.
  • Andererseits ist die Betriebszuverlässigkeit der Befestigungsvorrichtung der Erfindung schon von ihrem Wesen her der Zuverlässigkeit überlegen, die durch die bekannten Befestigungsmittel erreicht wird, die auf der Verwendung von Klebeprodukten basieren.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die Befestigungsvorrichtung für Sonnenblenden-Kosmetikspiegel gemäß der Erfindung ist in den der vorliegenden Beschreibung beiliegenden Zeichenblättern gezeigt. In den Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, die eine Stufe der Befestigung des kastenartigen Gehäuses des Kosmetikspiegels an dem einstückigen Sonnenblendengehäuse zeigt;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Befestigungsvorsprünge der Vorrichtung der Erfindung;
  • Fig. 3 eine Querschnittsansicht, die die Befestigungsvorsprünge der Vorrichtung gemäß der Erfindung zeigt;
  • Fig. 4 eine Querschnittsansicht, die das kastenartige Gehäuse des Kosmetikspiegels und das Sonnenblendengehäuse zeigt, wenn sie aneinander befestigt sind; und
  • Fig. 5 eine Querschnittsansicht, die die Rückhalteeinrichtungen der Vorrichtung gemäß der Erfindung zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung der Ausführungsform
  • Die Befestigungsvorrichtung für Sonnenblenden-Kosmetikspiegel gemäß der Erfindung, die als Ausführungsform beschrieben wird, umfaßt, wie in den Figuren 1 und 2 der Zeichenblätter gezeigt, die Rückhaltevorsprünge 1, die in dem Hohlraum 2 des Sonnenblendengehäuses 3 ausgebildet sind, und jedwede der Rückhalte einrichtungen MR, die in Fig. 5 gezeigt sind.
  • Figur 1 zeigt, daß das Sonnenblendengehäuse 3 eine im wesentlichen prismatische einteilige Einheit ist, deren Kontur, nur zur Orientierung angegeben, mit der Ausbildung der Fahrgastzelle des Automobils übereinstimmt.
  • Das Gehäuse 3 ist aus Kunststoffmaterialien hergestellt, wie z.B. Polyethylen oder Polypropylen, und ist aus diesen Materialien blasgeformt. Es ist bekannt, daß das Gehäuse 3 zum Zwecke der Steigerung seiner mechanischen Festigkeit mit einer Füllung versehen ist, die aus Polyethylen, Polypropylen oder P.U.R. ausgebildet ist, welche zur Klarheit der Beschreibung in den Figuren nicht dargestellt worden ist.
  • Die Figur 1 zeigt, daß das Gehäuse 3 an einer seiner Oberflächen mit dem Hohlraum 2 zur engen Aufnahme des kastenartigen Gehäuses 4 des Kosmetikspiegels ausgebildet ist, welcher aus den gleichen Gründen, die oben angegeben wurden, nicht vollständig in den Figuren gezeigt ist.
  • Bei dieser Ausführungsform sind das kastenartige Gehäuse 4 des Kosmetikspiegels und der Hohlraum 2 des Sonnenblendengehäuses 3, die beide in Fig. 1 gezeigt sind, im wesentlichen von prismatischer Form und ergänzen sich gegenseitig, damit sie eng zusammenpassen, obwohl sie offensichtlich jedwede andere Ausbildung haben können, die für jede besondere Anwendung geeignet ist, ohne daß dies die Funktionalität der Befestigungsvorrichtung der Erfindung beeinträchtigt.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen, wie der Hohlraum 2 des Gehäuses 3 mit den Befestigungsvorsprüngen 1 versehen ist, welche im wesentlichen zylindrisch sind und deren freies Ende einen konvexen Abschluß hat. Bei dieser Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung der Erfindung gibt es zwei Befestigungsvorsprünge 1, die an der Hauptlängsachse des Hohlraums 2 in einem relativ kurzem Abstand von den Querwänden 5 befestigt sind. Offensichtlich wird die Anzahl und Verteilung der Befestigungsvorsprünge 1 von den Bedürfnissen, und insbesondere der Größe des Kosmetikspiegels bei jeder speziellen Anwendung abhängen, wodurch die Lage und Anzahl der bei dieser Ausführungsform angenommenen Befestigungsvorsprünge 1 lediglich als Beispiel zur Orientierung angegeben ist.
  • Die Fig. 1 zeigt, daß die Oberfläche 6 oder die Bodenwand des kastenartigen Gehäuses 4 jedes Kosmetikspiegels mit den Durchgangslöchern 7 versehen ist, welche funktionell in ihrer Anzahl und Position mit den Befestigungsvorsprüngungen 1 des Hohlraumes 2 des Gehäuses 3 übereinstimmen. Bei dieser Ausführungsform sind die Durchgangslöcher 7 an ihrem inneren Ende mit jeweiligen Mündungen 8 ausgebildet, die aus einer ringförmigen, koaxialen Aushöhlung bestehen, die mit dem Durchgangsloch 7 zusammenläuft, wobei eine Zwischenstufe definiert wird.
  • Die Figur 5 zeigt eine Ausführungsform der Rückhalteeinrichtung MR, welche, vorzugsweise durch Ultraschalltechniken, auf dem Befestigungsvorsprung 1 so ausgebildet ist, daß sie darauf einen Schaft 9 und einen Setzkopf 8 definiert, dessen äußere Kante auf der Mündungsöffnung 8 des Durchgangsloches 7 des kastenartigen Gehäuses 4 des Kosmetikspiegels sitzt.
  • Das kastenförmige Gehäuse 4 des Kosmetikspiegels ist mittels der Befestigungsvorrichtung des Sonnenblenden-Kosmetikspiegels wie folgt am Sonnenblendengehäuse 3 befestigt: Nachdem das kastenartige Gehäuse 4 des Kosmetikspiegels an dem Hohlraum 2 in dem Sonnenblendengehäuse 3 mit den Durchgangslöchern 7 und den Befestigungsvorsprüngen 1 unter Verwendung der in Figur 5 gezeigten Rückhalteeinrichtung MR befestigt worden ist, wird der Sitzkopf 10, welcher, wie oben gesagt wurde, teilweise in der Mündungsöffnung 8 des Durchgangslochs 7 aufgenommen ist, durch Ultraschalltechniken, durch Wärme oder mechanischen Stoß so ausgeformt, daß er das kastenartige Gehäuse 4 gegen die Bodenwand des Hohlraums 2 des Gehäuses 3 drückt.
  • Auf diese Weise verriegelt bzw. verklemmt die Befestigungsvorrichtung der Erfindung die Position, die durch das kastenartige Gehäuse 4 des Kosmetikspiegels in dem Hohlraum 2 des Sonnenblendengehäuses 3 eingenommen wird, ohne daß auf Klebeprodukte zurückgegriffen wird, wie es bei den bekannten Ausführungsformen der Befestigungsmittel für Kosmetikspiegel in Sonnenblenden vorkommt, wodurch die vorher beschriebenen Probleme, die von der Verwendung solcher Produkte herrühren, vermieden werden.

Claims (1)

  1. Befestigungsvorrichtung für Sonnenblenden-Kosmetikspiegel zum Anbringen des Kosmetikspiegels am Sonnenblendengehäuse von dem Typ, der mehrere, im wesentlichen zylindrische Befestigungsvorsprünge (1) hat, welche mit dem Sonnenblendengehäuse (3) ein einzelnes Teil ausbilden und welche, einheitlich beabstandet, in einem relativ geringen Ausmaß senkrecht von der Bodenwand des Hohlraums (2) vorstehen, wobei die Befestigungsvorsprünge (1) in das Innere des kastenartigen Gehäuses (4) des Kosmetikspiegels mittels Durchgangslöchern (7) eindringen, die in positioneller Übereinstimmung mit den Befestigungsvorsprüngen (1) auf der hinteren Oberfläche oder der Bodenwand (8) des kastenartigen Gehäuses (4) vorgesehen sind, wobei das kastenartige Gehäuse (4) fest durch den Arretiereffekt von Rückhalteeinrichtungen (MR) an jedem der Befestigung svorsprünge (1) in dem Hohlraum (2) des einteiligen Sonnenblendengehäuses (3) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Befestigungsvorsprünge (1) durch einen einzigen Kunststoff-Blasformvorgang unter Ausbildung eines einzigen Teiles mit dem Sonnenblendengehäuse (3) hergestellt sind, und daß die Rückhalteeinrichtung (MR) durch plastische Verformung (10) des freien Endes des Befestigungsvorsprungs (1) ausgebildet ist, wobei die Verformung (10) durch Ultraschalltechniken, durch Wärme oder mechanischen Stoß so verursacht wird, daß das kastenartige Gehäuse (4) zwischen dem verformten freien Ende (10) des Befestigungsvorsprungs (1) und der Bodenwand des Hohfraums (2) des einstückigen Gehäuses (3) zusammengedrückt wird.
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