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DE69211703T2 - Vorrichtung zum anpassen der kreppbedingungen - Google Patents

Vorrichtung zum anpassen der kreppbedingungen

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Publication number
DE69211703T2
DE69211703T2 DE69211703T DE69211703T DE69211703T2 DE 69211703 T2 DE69211703 T2 DE 69211703T2 DE 69211703 T DE69211703 T DE 69211703T DE 69211703 T DE69211703 T DE 69211703T DE 69211703 T2 DE69211703 T2 DE 69211703T2
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DE
Germany
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guide
creping
blade
axis
rotation
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69211703T
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English (en)
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DE69211703D1 (de
Inventor
Bo Lennart Herbert S-654 68 Karlstad Oertemo
Karin Birgitta S-653 45 Karlstad Trelsmo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valmet AB
Original Assignee
Valmet Karlstad AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Valmet Karlstad AB filed Critical Valmet Karlstad AB
Application granted granted Critical
Publication of DE69211703D1 publication Critical patent/DE69211703D1/de
Publication of DE69211703T2 publication Critical patent/DE69211703T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G3/00Doctors
    • D21G3/005Doctor knifes

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anpassen der Kreppbedingungen, wenn eine Papierbahn mittels eines Kreppschabers von einer Papiermaschinenkreppoberfläche, an der die Papierbahn haßtet, abgekreppt wird, wobei der Kreppschaber eine mit einer Bearbeitungskante versehene und in einem Klingenhalter angebrachte langgestreckte Schaberklinge aufweist und sich dieser über die Breite der Bahn erstreckt, wobei die Vorrichtung eine Einrichtung für das Definieren einer ersten Drehachse für den Kreppschaber parallel zur Klingenbearbeitungskante und zumindest 0,2 m davon beabstandet aufweist, um es zu ermöglichen, die Klinge in eine erste Wirkposition für das Abkreppen der Bahn und in eine zweite Ruheposition zu schwenken, in der eine abgenutzte Klinge von dem Klingenhalter entfernt und eine neue Klinge darin eingesetzt werden kann, wobei die Vorrichtung ferner eine Einrichtung für das Schwenken des Kreppschabers um die erste Drehachse, eine Einrichtung für das Definieren einer zweiten Drehachse parallel zu der Klingenbearbeitungskante und innerhalb von 15 mm davon angeordnet, um das Festlegen eines beliebigen, an der Klingenkante zwischen einer Stoßoberfläche der Klingenkante und der Kreppoberfläche gebildeten Stoßwinkels zu ermöglichen, und eine Einrichtung für das Schwenken des Kreppschabers um die zweite Drehachse aufweist, um den Stoßwinkel festzulegen.
  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Eine Vorrichtung dieser Machart ist in der US-A 4 919 756 (Sawdai) offenbart. Die Schaberklinge ist in einem Klingenhalter angebracht, der än einer sich parallel zur Spitze der Schaberklinge erstreckenden Welle gesichert ist. Jedes Wellenende erstreckt sich durch ein Lager in einem Doppelarm- Stoßwinkeleinstellhebel mit einem Armende, das in einem mit der Spitze der Schaberklinge aucqerichteten Stehlager schwenkbar ist. Axial an der Außenseite des Stoßwinkeleinstellhebels ist ein Kipphebel an der Welle fixiert. Ein Betätiqungszylinder ist für das Schwingen des Kipphebels und folglich für das Kippen des Klingenhalters zwischen einer ersten Wirkposition, in der die Klingenspitze die zylindrische Oberfläche eines Kreppzylinders berührt, und einer zweiten Ruheposition, in der eine abgenutzte Klinge ausgetauscht werden kann, vorgesehen. Eine Schraubspindel ist zwischen einem weiteren Stehlager und dem anderen Armende des Stoßwinkeleinstellhebels für das Schwenken der Schaberklinge um ihre Spitze verbunden. Durch kontinuierliches Einstellen der Winkelposition der Schaberklinge ist es möglich, nachteilhafte Wirkungen der Schaberklingen-Abnutzung auf den Krepprozeß durch Aufrechterhalten eines im wesentlichen gleichbleibenden Stoßwinkels zu verringern und/oder die ansonsten durch Schaberklingen-Abnutzung bewirkten nachteilhaften wirkungen auf eine physikalische Eigenschaft der Papierbahn, beispielsweise der Bahnzugfestigkeit in der Bearbeitungsrichtung, beträchtlich zu minimieren. Die offenbarte Vorrichtung hat eine Einrichtung für das automatische kontinuierliche Einstellen der Winkelposition der Schaberklinge, wobei diese Einstelleinrichtung eine Einrichtung aufweist, die mit einer empirisch abgeleiteten funktionellen Beziehung zwischen dem erwünschten Betrag der Schaberklingendrehung und der Zeitdauer programmiert wird.
  • Der offenbarte einstellbare Schaber verwendet ein Hebelsystem geringer mechanischer Stabilität. Um Vibrationen zu vermeiden, die eine nachteilhafte Wirkung auf die Schabervorrichtung und auf das erzeugte gekreppte Tissue-Papier aufweisen, müßte es wesentlich robuster sein. Um ferner die Bildung von Pillen in der Zylinderoberfläche des Kreppzylinders zu minimieren, sollte der Schaber axial oszilliert werden. Eine Oszillation des Schabers ist in der offenbarten Schabervorrichtung nicht vorgesehen und würde es zudem ertorderlich machen, daß die Vorrichtung Seitenkräfte absorbieren können muß. Eine Abwandlung der offenbarten einstellbaren Schabervorrichtung, um die vorhergehenden Nachteile zu beseitigen, würde eine Vorrichtung mit großem Platzbedarf ergelen. Ein zusätzlicher Nachteil besteht darin, daß sie nicht einfach durch einen vorhandenen herkömmlichen Schaber zu ersetzen ist, da die Anbringungen für das Montieren des Schabers an einem Rahmenelement der Papiermaschine unterschiedlich sind.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine einstellbare Kreppschabervorrichtung zu schaffen, die kompakt ist und von hinreichender mechanischer Stabilität ist und die problemlos einen vorhandenen herkömmlichen Kreppschaber ersetzen kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch Vorsehen einer Vorrichtung der anfangs erwähnten Art gelöst, mit einem langgestreckten Balkenelement, das in dem Kreppschaber enthalten ist und zwei Enden aufweist, wobei der Klingenhalter mittels des Balkenelements getragen wird, die Einrichtung für das Definieren der ersten Drehachse zwei koaxiale Gelenkzapfenvorrichtungen, die jeweils an jedem Ende des Balkenelements mit diesem verbunden sind, und den Gelenkzapfenvorrichtungen zugeordnete Einrichtungen für das Stützen derselben einschließt, wobei die Stützeinrichtungen angepaßt sind, um an einem Rahmenelement der Papiermaschine gesichert zu werden, wobei jede Gelenkzapfenvorrichtung und ihre zugeordnete Stützeinrichtung ein Paar bilden und jede Gelenkzapfenvorrichtung einen Geleokzapfen und eine nicht drehbar und senkrecht an dem Gelenkzapfen gesicherte Endwand enthält, die Fndwände parallel zueinander angeordnet sind, und zwar eine unmittelbar an der Außenseite eines jeden Endes des langgestreckten Balkenelements, wobei die Einrichtung für das Definieren der zweiten Drehachse eine Einrichtung für das Führen einer Seitenverschiebung des Balkenelements in einer zu den beiden Endwänden parallelen Richtung aufweist, wobei die Führungseinrichtung für jedes Paar von einem Ende des Balkenelements und einer zugeordneten Endwand Strukturabschnitte enthält, die ein erstes Führungselement langgestreckter Form, das sich entlang eines Kreisbogens mit einem Krümmungsradius erstruckt, der an der gewünschten Stelle der zweiten Drehachse beginnt, und ein damit zusammenwirkendes zweites Führungselement definieren, das an die Form des ersten Führungselementes angepaßt ist, wobei die beiden Führungselemente ine]nander(ireifen, um eine Bewegung des einen in Beziehung zu dem anderen ausschließlich entlang des Kreisbogens zu ermöglichen, wobei eines der Führungselemente an dem Balkenelement und das andere Führungselement an der Endwand vorgesehen ist, so daß zwischen jeder Gelenkzapfenvorrichtung und den Enden des Balkenelements eine Schwenkverbindung um die Achse gebildet ist, wobei die Einrichtung für das Schwenken des Kreppschabers um die zweite Drehachse zwischen dem Balkenelement und den Endwänden für das Verschieben des Balkenelements in einer zu den Endwänden parallelen Seitenrichtung betrieblich verbunden ist und die Einrichtung für das Schwenken des Kreppschabers um die erste Drehachse mittels des Papiermaschinenrahmenelements gestützt ist und betrieblich verbunden ist, um die Gelenkzapfen zu drehen.
  • Eine derartige Vorrichtung ist mechanisch stabil und kompakt und kann, da sie auf einem herkömmlichen Kreppschaber basiert, problemlos einen vorhandenen herkömmlichen Kreppschaber ersetzen, da die vorhandenen Anbringungspunkte in der Papiermaschinenrahmenstruktur verwendet werden können.
  • Vorzugsweise hat die Einrichtung für das Schwenken des Kreppschabers um die zweite Drehachse zwei Mechanismen zum Umwandeln der Drehbewegung in eine translatorische Bewegung, wobei einer an jedem Ende des Balkenelements angeordnet ist, wobei jeder Mechanismus folgendes aufweist: ein an dem Balkenelement schwenkbar gesichertes Gehäuse; ein sich durch das Gehäuse erstreckendes langgestrecktes Positionierelement, wobei das Positionierelement ein Ende aufweist, das an einer anliegenden Endwand der beiden Endwände der Gelenkzapfenvorrichtungen in einer derartigen Position nicht drehbar und schwenkbar gesichert ist, daß sich das Positionierelement im wesentlichen parallel zu einer Tangente zu der Führungseinrichtung erstreckt; und eine Einrichtung für das Längsverschieben des Positionierelements in Beziehung zu dem Gehäuse. Dadurch ist das Einklemm- oder Verstopfungsrisiko der Führungseinrichtung verringert.
  • Um das Festlegen des Stoßwinkels mit einer erwünschten Genauigkeit durchzuführen, ist es angebracht, daß der Mechanismus eine Spindelbuchse und das Positionierelement eine in dem Spindelbuchse enthaltene Positionierschraube ist.
  • Es ist ebenso angebracht, eine Einrichtung für das mechanische Verbinden der beiden Bewegungsumwandlungsmechanismen auf eine derartige Weise vorzusehen, daß eine Längsverschiebung eines der Positionierelemente eine entsprechende Längsverschiebung des anderen bewirkt. Eine derartige Einrichtung ermöglicht es beispielsweise, den Stoßwinkel durch Drehen eines Handrades manuell einzustellen, und zwar im Falle, daß ein elektronisches System für die Steuerung des Stoßwinkels nicht richtig funktionieren sollte.
  • Um die Bildung von Rillen in der Zylinderoberfläche des Kreppzylinders zu verhindern, ist es angebracht, eine Lagereinrichtung vorzusehen, um eine Axial-Oszillation des Kreppschabers relativ zu der Stützeinrichtung zu ermöglichen, wobei die Lagereinrichtung in Verbindung mit jeder der Gelenkzapfenvorrichtungen und anliegenden Stützeinrichtungen vorgesehen ist.
  • Vorzugsweise enthält jede Lagereinrichtung eine Buchse, die auf einem Abschnitt des Gelenkzapfens axial verschiebbar angeordnet ist, wobei die Stützeinrichtung ein seibsteinstellendes Lager mit einem an der Buchse angebrachten Innenring und einem Außenring, ein umgebendes Gehäuse, in dem der Außenring angebracht ist, und ein Trägerelement enthält, an welches das Gehäuse gesichert ist, wobei das Trägerelement an das Rahmenelement der Papiermaschine gesichert werden soll. Dadurch wird eine kompakte Struktur mit den innerhalb des Gehäuses geschützten Lagern erzielt.
  • Um Biegekräfte zu vermeiden, die die Führungseinrichtung verformen könnten und eine Änderung in der Passung zwischen dem ersten und dem zweiten Führungselement hervorrufen könnten, ist es angebracht, daß die Gelenkzapfenvorrichtungsstützeinrichtung zwei selbsteinstellende Lager enthält, von denen jeweils eines davon einer der beiden koaxialen Gelenkzapfenvorrichtungen zugeordnet ist, wobei jedes der selbsteinstellenden Lager eine Mittel-Symmetrieebene hat, die sich zu der ersten Drehachse für den Kreppschaber senkrecht erstreckt, und jedes der angetriebenen Positionierelemente eine Mittellinie aufweist, wobei die Mittellinien jeweils in jeder der beiden Mittel- Symmetrieebenen der beiden selbsteinstellenden Lager angeordnet sind.
  • Es ist bevorzugt, daß das erste Führungselement eine Führungsnut ist und das zweite Führungselement eine der Form der Führungsnut angepaßte Führungsschiene ist. Dadurch wird ein zuverlässiger und mechanisch einfacher Aufbau erzielt.
  • Als eine Alternative ist das erste Führungselement eine Führungsnut, wobei das zweite Führungselement zwei Reihen von Führungswalzen enthält und die Führungsnut zwei gegenüberliegende Seitenwände hat, die sich parallel zueinander erstrecken und Laufbahnen für die Führungswalzen der beiden Reihen bilden. Das Ersetzen der Führungsschiene durch Führungswalzen kann für einige Anwender wünschenswert sein, um Reibung in der Führungseinrichtung zu verringern.
  • Zusätzliche Merkmale, die die Erfindung kennzeichnen und die mittels dieser Merkmale erzielten Vorteile werden nachstehend offenbart.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen ausführlich beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine etwas vereinfachte Seitenansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Kreppschabervorrichtung, die zum Abkreppen einer Papierbahn von der Zylinderoberfläche eines Kreppzylinders verwendet wird, wobei die Vorrichtung eine Einrichtung für das Schwenken der Vorrichtung um eine erste Drehachse, so daß ein Klingenaustausch ermöglicht ist, eine Einrichtung für das Schwenken des Kreppschabers im wesentlichen um die Spitze der Schaberklinge, so daß eine Einstellung des Stoßwinkels ermöglicht ist, und eine weitere Einrichtung für das Anwenden der Erfindung einschließt;
  • Fig. 2 eine Längsseitenansicht der Vorrichtung entlang der Linie II-II aus Fig. 1;
  • Fig. 3 eine Längsbodenansicht der Vorrichtung entlang der Linie III-III aus Fig. 1;
  • Fig. 4 eine Querschnittsansicht der Vorrichtung entlang der Linie IV-IV aus Fig. 1;
  • Fig. 5 eine im vergrößerten Maßstab dargestellte Einzelheit eines Abschnittes aus Fig. 4, wobei die, die Schwenkbewegung des Kreppschabers um die Spitze der Schaberklinge führende Führungseinrichtung, die für die Oszillation des Kreppschabers vorgesehene Lagereinrichtung und die Stützeinrichtung gezeigt ist die vorgesehen ist um das Kippen der Vorrichtung für einen Austausch einer abgenutzten Schaberklinge und eine Oszillation zu ermöglichen;
  • Fig. 6 eine Querschnittsansicht entlang der Linie VI-VI aus Fig. 5;
  • Fig. 7 eine Seitenansicht wie Fig. 1, die den Kreppschaber um die Spitze der Schaberklinge herum verschwenkt zeigt, um einen maximalen Stoßwinkel festzulegen;
  • Fig. 8 eine Seitenansicht wie Fig. 1, die den Kreppschaber um die Spitze der Schaberklinge herum verschwenkt zeigt, um einen minimalen Stoßwinkel festzulegen;
  • Fig. 9 eine Seitenansicht wie Fig. 1, wobei die Kreppschabervorrichtung gezeigt ist, wenn diese in eine Puheposition verschwenkt ist, um den Austausch einer abgenutzten Schaberklinge zu ermöglichen;
  • Fig. 10 eine unvollständige Querschnittsansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels, bei dem zwei Reihen von Führungswalzen die in den Fig. 5 und 6 gezeigte Führungsschiene ersetzen;
  • Fig. 11 eine unvollständige Querschnittsansicht entlang der Linie XI-XI aus Fig. 10;
  • Fig. 12 eine im vergrößerten Maßstab dargestellte unvollständige Seitenansicht einer Schaberklinge, deren Spitze sich in Kontaktbeziehung mit der Zylinderoberfläche eines Kreppzylinders befindet, wie beispielsweise in Fig. 1 gezeigt, wobei die Dicke der Schaberklinge relativ zum Radius der Zylinderoberfläche stark übertrieben ist.
  • Betriebsweisen für das Durchführen der Erfindung
  • Die Fig. 1 bis 3 zeigen unterschiedliche Ansichten einer Vorrichtung für das Einstellen der Kreppbedingungen, wenn eine Papierbahn 1 mittels eines Kreppschabers 4 von einer Papiermaschinenkreppoberfläche 2, an der die Papierbahn 1 anhaftet, abgekreppt wird. In der Regel ist die Kreppoberfläche 2 die Zylinderoberfläche eines Kreppzylinders 3. Der Kreppschaber 4 hat eine langgestreckte Schaberklinge 5 mit einer Bearbeitungskante 6, die am deutlichsten in Fig. 12 gezeigt ist. Die Schaberklinge erstreckt sich über die Breite der Bahn 1 und ist in einem Klingenhalter 7 angebracht, der in dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel von der Bauart ist, die unter dem Handelsnamen "Conformatic" von der Lodding Engineering Gorporation, Auburn, Mass., U.S.A. vertrieben wird und in Fig. 2 des US-Patents Nr. 3 778 361 von Goodnow gezeigt ist, auf die hierin verwiesen sei.
  • Die Kreppschabervorrichtung hat eine generell mit 8 bezeichnete Einrichtung für das Definieren einer ersten Drehachse 9 für den Kreppschaber 4 parallel zu der Klingenbearbeitungskante 6 und in einem Abstand von zumindest 0,2 m davon weg angeordnet, um es zu ermöglichen, die Schaberklinge in eine erste Wirkposition gemäß Fig. 1 für das Abkreppen der Bahn 1 und in eine zweite Ruheposition gemäß Fig. 9 zu schwenken, in der eine abgenutzte Schaberklinge von dem Klingenhalter 7 entfernt werden kann und eine neue Schaberklinge 5 darin eingesetzt werden kann. Eine generell mit 10 bezeichnete Einrichtung ist vorgesehen, um die Schaberklinge 4 um die erste Drehachse 9 zu schwenken.
  • Die Kreppschabervorrichtung hat ferner eine generell mit 11 bezeichnete Einrichtung für das Definieren einer zweiten Drehachse 12 parallel zur Klingenbearbeitungskante 6 und innerhalb von 15 mm davon weg angeordnet, um das Festlegen eines beliebigen Stoßwinkels A zu ermöglichen, der an der Klingenbearbeitungskante 6 zwischen einer Stoßoberfläche der Bearbeitungskante 6 und der Kreppoberfläche 2 (oder genauer einer Tangente zur Kreppoberfläche an einem Punkt, an dem die Bearbeitungskante die Kreppoberfläche berührt) gebildet ist. Eine generell mit 13 bezeichnete Einrichtung ist für das Schwenken des Kreppschabers 4 um die zweite Drehachse 12 vorgesehen, um den Stoßwinkel A festzulegen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung enthält der Kreppschaber 4 ein langgestrecktes Balkenelement 14, das zwei Enden hat und den Klingenhalter 7 trägt. Genauer hat das Balkenelement 14 eine langgestreckte einstückige Rippe 68, an der der Klingenhalter 7 mittels nicht gezeigter Schrauben angebracht ist. Die Einrichtung 8 für das Definieren der ersten Drehachse 9 enthält zwei generell mit 15 bezeichnete koaxiale Gelenkzapfenvorrichtungen, wobei jeweils eine davon mit jeweils einem Ende des Balkenelements 14 verbunden ist, und eine generell mit 16 bezeichnete Einrichtung für das Stützen der Gelenkzapfenvorrichtungen 15. Die Stützeinrichtung 16 kann an einem Papiermaschinenrahmenelement gesichert werden, wobei ein Abschnitt davon in den Zeichnungen gezeigt und mit 17 bezeichnet ist. Jede Gelenkzapfenvorrichtung 15 enthält einen Gelenkzapfen 18 und eine Endwand 19, die nicht drehbar und senkrecht an dem Gelenkzapfen 18 gesichert ist. Die beiden Endwände 19 sind parallel zueinander angeordnet, und zwar eine unmittelbar an der Außenseite von jedem Ende des langgestreckten Balkenelements 14.
  • Die Einrichtung 11 für das Definieren der zweiten Drehachse 12 enthält eine generell mit 20 bezeichnete Einrichtung für das Führen einer Seitenverschiebung des Balkenelements 14 in einer zu den beiden Endwänden 19 parallelen Richtung. Diese Führungseinrichtung 20 enthält für jedes Paar eines Balkenelementendes und einer zugeordneten Endwand 19 Strukturabschnitte 21 und 22, die ein erstes Führungselement 23 langgestreckter Form definieren, das sich entlang eines Kreisbogens 24 mit einem Krümmungsradius R erstreckt, der von der gewünschten Stelle der zweiten Drehachse 12 beginnt. Die Führungseinrichtung 20 enthält weiterhin ein zweites Führungselement 25, das der Form des ersten Führungselements 23 angepaßt ist und mit diesem zusammenwirkt. Die beiden Führungselemente 23 und 25 greifen ineinander, um eine Bewegung des einen in bezug auf das andere auschließlich entlang des Kreisbogens 24 zu ermöglichen. Eines der Führungselemente, im Ausführungsbeispiel Führungselement 23, ist an dem Balkenelement 14 vorgesehen, wobei das andere Führungselement an der Endwand 19 vorgesehen ist, wodurch eine Schwenkverbindung um die Achse 12 zwischen jeder Gelenkzapfenvorrichtung 15 und dem anliegenden Ende des Balkenelements 14 gebildet wird.
  • Die Finrichtung 13 für das Schwenken des Kreppschabers 4 um die zweite Drehachse 12 ist zwischen dem Balkenelement 14 und den Endwänden 19 für das Verschieben des Balkenelements 14 in einer zu den Endwänden 19 parallelen Seitenrichtung betrieblich verbunden. Die Einrichtung 10 für das Schwenken des Kreppschabers 4 um die erste Drehachse 9 ist mittels des Papiermaschinenrahmenelements an einer nicht gezeigten Position gestützt und betrieblich veibunden, um die Gelenkzapfen 18 zu drehen.
  • Fig. 12 zeigt die betriebliche Beziehung zwischen der Schaberklinge 5 und dem Kreppzylinder 3. Um die Identifikation der verschiedenen Winkelbeziehungen und Winkel zu erleichtern, ist die Dicke der Klinge in bezug auf den Radius r des Kreppzylinders stark übertrieben. Üblicherweise verwendete Kreppschaberklingen haben in der Regel eine Dicke in der Größenordnung von 1,2 mm, während der Durchmesser des Kreppzylinders von etwa 3 m bis etwa 5,5 m oder mehr schwanken kann. In Fig. 12 ist die Spitze der Schaberklinge 5 senkrecht geschnitten gezeigt, jedoch bevorzugen es viele Weichkreppapierhersteller, eine abgeschrägte Spitze mit einem eingeschlossenen Winkel B von weniger als 90 anzuwenden. Daher wird die Oberfläche der Schaberklinge 5, an der der Stoßwinkel A gemessen wird, üblicherweise als die Schräg-Oberfläche bezeichnet. So wie hierin verwendet, ist der Stoßwinkel A der Ebenenwinkel, der mittels der Schräg-Oberfläche der Schaberklinge 5 und des stromaufwärtigen Abschnitts einer Ebenentangente T zu der Zylinderoberfläche 2 des Kreppzylinders 3 an dem Schnittpunkt von Zylinderoberfläche 2 und Schaberklinge definiert ist. Der Einstellwinkel C ist der Ebenenwinkel, der mittels der Rückseite der Schaberklinge 5 und des stromabwärtigen Abschnitts der Tangente T definiert ist. Üblicherweise beträgt der Stoßwinkel A von etwa 80º bis etwa 95º, der eingeschlossene Winkel B der Klingenspitze von 90º bis etwa 60º und der Einstellwinkel C von etwa 15º bis etwa 30º. Der Stoßwinkel steuert das Ergebnis des Krepp-Vorganges, d.h., neben anderen Parametern, die Dicke und die Makrostruktur der gekreppten Papierbahn. Während des Betriebs wird die Bearbeitungskante 6 der Schaberklinge 5 abgenutz, was eine Änderung des Stoßwinkels A bewirkt. Um die gewünschte Dicke und/oder die gewünschte Makrostruktur so gut wie möglich aufrechtzuerhalten, ist es notwendig, die Abnutzung der Klingenbearbeitungskante 6 durch Schwenken der Schaberklinge 5 im wesentlichen um ihre Bearbeitungskante 6 so auszugleichen, daß der Stoßwinkel A aufrechterhalten wird. Erfindungsgemäß wird der Stoßwinkel durch Schwenken des Kreppschabers 6 um die zweite Drehachse 12 eingestellt, die innerhalb von 15 mm von der Bearbeitungskante 6 weg angeordnet ist und vorzugsweise mit der Bearbeitungskante übereinstimmt.
  • Während Fig. 1 die erfindungsgemäße Kreppschabervorrichtung zeigt, wenn der vorstehend mit C bezeichnete Einstellwinkel etwa 22,5º beträgt, zeigen Fig. 7 und 8 die Vorrichtung, nachdem der Kreppschaber 4 um die Bearbeitungskante der Schaberklinge jeweils zu einer rechten Endposition, woraus sich ein minimaler Einstellwinkel von etwa 15º ergibt, und zu einer linken Endposition verschwenkt worden ist, woraus sich ein maximaler Einstellwinkel von etwa 30º ergibt. Unter der Annahme, daß der eingeschlossene Winkel der Klingenspitze beispielsweise 70º beträgt, entsprechen die vorhergehenden Werte des Einstellwinkels jeweils einem Stoßwinkel von 87,5º in Fig. 1 und von 95º und 80º in den Fig. 7 und 8. Die Fig 7 und 8 zeigen deutlich, wie der Kreppschaber 4 und sein Balkenelement 14, das hinter der Endwand 19 gestrichelt gezeigt ist, Ihre Position in bezug auf die Endwand 19 verstellen, um den Einstellwinkel und folglich den Stoßwinkel einzustellen. Eine Seitenverschiebung des Kreppschabers 4 in einer zu den Ebenen der Endwände 19 parallelen Richtung beeinflußt die Positionen der beiden Endwände 19 nicht.
  • Vorzugsweise enthält die Einrichtung 13 für das Schwenken des Kreppschabers 4 um die zweite Drehachse 12 zwei Mechanismen 13 für die Umwandlung einer Drehbewegung in eine translatorische Bewegung, wobei einer an jedem Ende des Balkenelements 14 angeordnet ist. Jeder Mechanismus 13 hat ein an dem Balkenelement 14 schwenkbar gesichertes Gehäuse 26; ein in dem Gehäuse 26 drehbar gelagertes Antriebselement; ein sich durch das Gehäuse 26 in Zahneingriff mit dem Antriebselement erstreckendes langgestrecktes angetriebenes Positionierelement 28 (in Fig. 8 gezeigt), wobei das angetriebene Element 28 ein Ende hat, das an der Endwand 19 der anliegenden Gelenkzapfenvorrichtung 15 in einer derartigen Position nicht drehbar und schwenkbar gesichert ist, daß sich das angetriebene Element 28 im wesentlichen parallel zu einer nicht gezeigten Tangente zu der Führungseinrichtung 20 erstreckt, wobei das angetriebene Element 28 durch die Drehung des Antriebselements längsverschoben wird; und eine Einrichtung 29 und/oder 30 für das Drehen des Antriebselements.
  • Unterschiedliche Bauarten von Bewegungsumwandlungsmechanismen können verwendet werden, beispielsweise eine, bei der das Antriebselement ein Ritzel und das angetriebene Element eine Zahnstange ist. Vorzugsweise ist der Mechanismus jedoch eine selbsthemmende Spindelbuchse 3, das Antriebselement eine Mutter und das angetriebene Element eine sich durch die Mutter erstreckende Positionierspindel 28 (Fig. 8). Eine passende Spindelbuchse ist das selbsthemmende Stellglied, das von Duff Norton Co., Charlotte, N.C., USA unter der Bezeichnung SK-9005- 501X vertrieben wird. Ebenso ist bevorzugt, daß eine Einrichtung 31 für das mechanische Verbinden der beiden Bewegungsurnwandlungsmechanismen 13 auf eine derartige Weise vorgesehen ist, daß eine Drehung eines der Antriebselemente eine entsprechende Drehung des anderen Elements bewirkt. Die Verbindungseinrichtung kann eine Welle sein, geeigneterweise eine rohrartige Welle 31, um das Gewicht und die Torsionssteifigkeit zueinander zu optimieren.
  • Der freie Endabschnitt der Positionierspindel 28 ist von einem Schutzrohr 32 umgeben, das an dem Gehäuse 26 gesichert ist und ein geschlossenes Ende hat. Für das schwenkbare Sichern der beiden Gehäuse 26 an dem Balkenelement 14 werden zwei Träger 33 an einer Bodenoberfläche des Balkenelements 14 befestigt, und zwar einer an jedem Ende des Balkenelements 14. Jeder Träger 33 hat zwei identische parallele Ansätze 34, die in zwei in gegenüberliegenden Positionen befestigten Stehlagern 35 gelagert sind, und zwar eines an jeder Seite des Schutzrohres 32 auf einer an dem Gehäuse 26 angebrachten gemeinsamen Bodenplatte 66. Der andere an der Endwand 19 schwenkbar angebrachte Spindelendabschnitt ist von einer axial verformbaren Schutzhülle 36 umgeben, die beispielsweise ein Faltenbalg sein kann, jedoch in dem gezeigten Ausführungsbeispiel ein Bandstahl ist, der zu einer festen Spirale gewickelt ist, wobei sein inneres Ende an dem Gehäuse 26 befestigt ist und sein äußeres Ende an dem schwenkbar angebrachten Ende der Spindel 28 befestigt ist. Eine Schutzhülle dieser Art wird unter dem Handelsnamen Centrycover von Centryco. Centrexport & Central Safety Equbpment Co. Inc., Burlington, N.J., USA vertrieben.
  • Von den beiden Einrichtungen für das Drehen des Antriebselements ist eine ein Motor 29 und die andere ein Handrad 30. Der Motor 29, der ein Untersetzungsgetriebe mit einem beträchtlichen Untersetzungsverhältnis hat, ist an der Antriebsseite der Papiermaschine angeordnet uni mittels eines Trägers 67 gestützt, der mit der Bodenplatte 66 der beiden, im linken Abschnitt aus Fig. 3 gezeigten Stehlager 35 einstückig ausgebildet ist. Jeder der beiden Spindelbuchsen 13 hat eine Durchgangsantriebswelle mit einem inneren und einem äußeren Ende. Die inneren Enden sind mittels der Zwischenwelle 31 verbunden, das Untersetzungsgetriebe von Motor 29 ist mit einem der Außenwellenenden verbunden und das Handrad 30 mit dem anderen Außenwellenende verbunden. Folglich ist das Handrad 30 an der Betriebsseite der Papiermaschine angeordnet. Das Handrad 30 wird für das manuelle Einstellendes Stoßwinkels A der Schaberklinge verwendet, wenn der Motor 29 aus irgendwelchen Gründen ausfallen sollte. Wie am besten in den Fig. 4 und 5 gezeigt, hat jede der Endwände 19 einen unteren plattenartigen Abschnitt 37 und einen oberen kanalartigen Abschnitt 38, der an dem plattenartigen Abschnitt 37 befestigt ist. Der kanalartige Abschnitt 38 hat eine Bodenwand 39 und zwei Seitenwände 40 und 41. Die Bodenwand 39 ist derart gekrümmt, daß alle ihre Abschnitte von der zweiten Drehachse 12 gleich weit beabstandet sind, die an der Bearbeitungskante 6 der Schaberklinge angeordnet ist, während die beiden Seitenwände 40 und 41 zueinander und zu dem unteren plattenartigen Abschnitt 37 der Endwand 19 parallel sind. Was die Form betrifft, hat der kanalartige Abschnitt 38 eine Symmetrie-Ebene, die parallel zum plattenartigen Abschnitt 37, jedoch an seiner Balkenelementseite angeordnet ist. Um den Teil des kanalartigen Abschnittes 38 unterzubringen, der dem Balkenelement 14 am nächsten angeordnet ist, ist das Balkenelement mit einer entsprechenden Aussparung 42 mit ausreichend Zwischenraum zu der Bodenwand 39 und der anliegenden Seitenwand 40 des kanalartigen Abschnittes 38 versehen, um die Seitenbewegung des Balkenelements 14 in einer zu den Endwänden 19 parallelen Richtung zu ermoglichen.
  • Jeder der Gelenkzapfen 18 hat ein in der Seitenwand 40 - in dem gezeigten Ausführungsbeispiel mittels eines Yeils 43 - befestigtes Ende und erstreckt sich durch die andere Seitenwand 41, in der er mittels eines angeschweißten Flansches 44 axial befestigt ist, der mittels geeigneter Befestigungsvorrichtungen, wie etwa Schrauben 45, an der Seitenwand 41 gesichert ist.
  • In dem in den Fig. 5 und 6 gezeigten Ausführungsbeispiel ist das erste Führungselement 23 eine in dem Ende des Balkenelements 14 unterhalb der Aussparung 42 angeordnete Führungsnut. Das zweite Führungselement 25 ist eine Führungsschiene, die der Form der Führungsnut angepaßt ist und an dem unteren plattenartigen Abschnitt 237 der Endwand 19 angeordnet ist. Die gezeigte Führungsnut 23 ist von T-förmigem Querschnitt und mittels einer Rille 46 von rechtwinkligem Querschnitt gebildet, die jeweils in einer Endwand 47 des Balkenelements 14 und einer oberen und unteren Führungsplatte 21 und 22 vorgesehen ist, die jeweils an der Endwand 47 des Balkenelements 14 beispielsweise mittels einer Reihe von Schrauben 43 und 49 einstellbar an der Endwand 47 des Balkenelements 14 angebracht sind und die Pille 46 entlang ihrer Länge teilweise abdecken, um den T-förmigen Querschnitt der Führungsnut 23 zu definieren. Folglich ist auch die Führungsschiene 25 von T-förmigem Querschnitt und an dem unteren plattenartigen Abschnitt 37 der Endwand 19 mittels einer Reihe von Schrauben 50 angebracht. Die Führungsschiene 25 berührt den Boden oder die Seiten der Rille 46 nicht. Die Führungswirkung wird ausschließlich mittels der beiden einstellbaren Führungsplatten 21 und 22, der Führungsschiene 25 und der zugeordneten Oberflächen der Endwand 19 vorgesehen. Eine Vielzahl von nicht gezeigten Schmiernippeln und -leitungen ist für die Schmierung der Führungsoberflächen vorgesehen.
  • Während das gezeigte Balkenelement 14 von im wesentlichen rhomboldischem Querschnitt ist, erstrecken sich seine Endwände 47 gemäß Fig. 6 nach rechts zu seiner Außenseite, um geeignete Stütz- und Anbringungspunkte für die beiden Führungsplatten 21 und 22 vorzusehen. Eine Aussparung 51 ist gemäß Fig. 6 in der rechten Ecke der Balkenelementendwand 47 vorgesehen, um die Anbringung eines nicht gezeigten Sprüh-Rohres zwischen den beiden Endwänden 19 für das Besprühen der Zylinderoberfläche 2 des Kreppzylinders 3 zu ermöglichen, wenn sich der Kreppschaber 4 nicht im Betrieb befindet.
  • Die Einrichtung 10 für das Schwenken des Kreppschabers 4 um die erste Drehachse 9 enthält an jeder Seite der Papiermaschine einen Hebel 52 und ein Stellglied 54. Der Hebel 52 ist mittels eines in Fig. 1 gezeigten Keils 53 nicht drehbar gesichert, und zwar gemäß den Fig. 2 und 4 an das freie Ende des rechten Gelenkzapfens 18. Der linke Gelenkzapfen hat ein langgestrecktes freies Ende, das von einem identischen nicht drehbar an dem linken Geleokzapfen gesicherten Hebel axial vorragt. Das freie Ende jedes Hebels 52 ist mit dem zugeordneten Stellglied 54 schwenkbar verbunden, das in einem Stehlager 55 schwenkbar angebracht ist, das an einem nicht gezeigten, in dem Papiermaschinenrahmenelement 17 eingeschlossenen Träger festlegbar ist. Die beiden Stellglieder 54 werden für das Schwenken der Schaberklinge um die Gelenkzapfen 18 zwischen zwei Positionen verwendet, nämlich einer Wirk-Position, in der die Schaberklinge 5 mit der Zylinderoberfläche 2 des Kreppzylinders 3 gemäß Fig. 1 in Eingriff steht, und einer Ruhe-Position, in der die Schaberklinge 5 gemäß Fig. 9 von der Zylinderoberfläche 2 weggeschwenkt ist, um den Austausch einer abgenutzten Klinge zu ermöglichen. Im Vergleich von Fig. 9 mit der Fig. 1 ist es offensichtlich, daß das Schwenken der gesamten Vorrichtung mittels der Stellglieder 54 die Position des Kreppschabers 4 und seines Balkenelements 14 (gestrichelt gezeigt) in Beziehung zu der Position der Endwand 19 nicht beeinflußt.
  • Das in den Fig. 2 und 4 gezeigte langgestreckte freie Ende des linken Gelenkzapfens 18 ist mit einem Oszillator 56 für das kontinuierliche Oszillieren des Kreppschabers 4 betrieblich verbunden, um die Bildung von Rillen in der Kreppoberfläche 2 zu vermeiden. Der Oszillator 56 ist an einem Träger 57 angebracht, der mittels eines an dem Papiermaschinenrahmenelement 17 angebrachten Arms 58 getragen wird. In der Regel liegt die mittels des Oszillators bewirkte Bewegung in der Größenordnung von 6 bis 18 mm bei einer geeigneten Frequenz, wie etwa beispielsweise 15 Ziehlängen pro Minute.
  • Um eine Axial-Oszillation des Kreppschabers 4 relativ zu der Stützeinrichtung 16 zu ermöglichen, ist eine Lagereinrichtung 59 in Verbindung mit jeder der Gelenkzapfenvorrichtungen 15 und der anliegenden Stützeinrichtung 16 vorgesehen, wie am besten in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist. Jede Lagereinrichtung 59 hat eine Buchse 60, die auf einem Abschnitt des Gelenkzapfens 18 axial verschiebbar ist, der in der Mitte zwischen den beiden Seitenwänden 40 und 41 des kanalartigen Abschnittes 39 der Endwand 19 angeordnet ist. Die Stützeinrichtung 16 enthält ein selbsteinstellendes lager 6 mit einem Innenring 62, der an der Buchse 60 angebracht ist, und einem Außenring 63, ein umgebendes Gehäuse 64, in welchem der Außenring 63 montiert ist, und ein Trägerelement 65, an dem das Gehäuse 64 gesichert ist. Das Trägerelement 65, das mit dem Gehäuse 64 einstückig ausgebildet sein kann, ist angepaßt, um an dem Rahmenelement 17 der Papiermaschine gesichert zu werden und ist an dem Rahmenelement angebracht gezeigt. Jeder der beiden selbsteinstellenden Lager 61 hat eine Mittel-Symmetrieebene, die sich senkrecht zur ersten Drehachse 9 für die Schaberklinge 4 erstreckt und mit dem obersten Abschnitt von Linie VI-VI aus Fig. 5 übereinstimmt, wobei jede der Positionierspindeln 28 eine nicht gezeigte Mittellinie hat. Diese Mittellinien sind jeweils in einer der beiden Mittel-Symmetrieebenen der beiden selbsteinstellenden Lager 61 angeordnet.
  • Auch in dem in den Fig. 10 und 11 gezeigten Ausführungsbeispiel ist das erste Führungselement 23 eine mit 71 bezeichnete kreisförmig gebogene Führungsnut, die in der Endwand 47 des Balkenelements 14 angeordnet ist. Jedoch enthält das zweite Führungselement, anstelle eine Führungsschiene zu sein, zwei kreisförmig gebogene Reihen von Führungswalzen 70. Die Führungswalzen 70 sind an dem unteren plattenartigen Abschnitt 37 der Endwand 19 mittels nicht gezeigter Schrauben einstellbar angebracht. Die Führungsnut 71 ist mittels zweier kreisförmig gebogener gegenüberliegender Seitenwände 72 definiert, die sich parallel zueinander erstrecken. In jeder der Seitenwände 72 ist eine ausgesparte Laufbahn 73 für die Walzen 70 vorgesehen. Die Zusammenwirkung zwischen den Führungswalzen 70 und den ausgesparten Laufbahnen 73 verschafft eine Eingriffswirkung, die eine Bewegung des Balkenelements 14 in Beziehung zur Endwand 19 ermöglicht, und zwar ausschließlich um die zweite Drehachse 12 an der Bearbeitungskante 6 der Schaberklinge 5 herum. Eine Endabdeckung 74 ist an jeden Ende der Führungsnut 71 vorgesehen. Um die Führungsnut gegenüber der Umgebung abzudichten, ist ein flacher Gummiabdichtring 75 an der äußeren Seite der beiden Seitenwände 72 und der Endabdeckungen 74 angebracht und überbrückt dieser einen Zwischenraum zu dem unteren plattenartigen Abschnitt 37 der Fndwand 19.
  • Während die vorliegende Erfindung vorstehend in bezug auf die Zeichnungen beschrieben worden ist, die zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele zeigen, sind mehrere naheliegende Abwandlungen davon innerhalb des Bereichs der beigefügten Ansprüche möglich. Als veranschaulichendes Beispiel ist es naheliegend, das in den Fig. 10 und 11 offenbarte Ausführungsbeispiel durch Beseitigen der Führungsnut und durch Ersetzen der beiden gegenwärtig die Führungsnut definierenden Seitenwände durch eine Einzelfübrungsschiene und durch Anordnen der ausgesparten Laufbahnen für die beiden Reihen von Führungswalzen an gegenüberliegenden Seiten der Einzelführungsschiene abzuwandeln. Die Endabdeckungen können im wesentlichen unverändert bleiben. Um jedoch die Anbringung des flachen Gummiabdichtringes zu ermöglichen, kann die Balkenelementendwand mit zwei Rippenelementen versehen werden, die dazu dienen, die beiden Enden der einen Endabdeckung mit den beiden Enden der anderen Endabdeckung zu verbinden. Es ist zudem möglich, jedoch weniger bevorzugt, eine andere Art von Einrichtung als die gezeigte Spindelbuchse für das Schwenken des Kreppschabers um die zweite Drehachse zu verwenden. Beispielsweise ist mit Ausnahme eines Ansatzes für die Anbringung der Positionierspindel der Spindelbuchse der Bodenabschnitt der Endwand kreisförmig um die zweite Drehachse an der Bearbeitungskante der Schaberklinge gekrümmt. Von dem Ansatz kann abgesehen werden, wobei der gekrümmte Bodenabschnitt der Endwand mit Zähnen versehen werden kann, um ein Zahnstangenelement zu bilden, wobei ein Untersetzungsgetriebe mit einem mit dem Zahnstangenelement verzahnten Antrlebsritzel eingebaut werden kann. Eine Drehung des Ritzels kann das Ritzel entlang des Zahnstangenelements verschieben und somit den Kreppschaber im wesentlichen um die Bearbeitungskante der Schaberklinge herum schwenken.

Claims (9)

1. Vorrichtung zum Anpassen der Kreppbedingungen, wenn eine Papierbahn (1) mittels eines Kreppschabers (4) von einer Papiermaschlnenkreppoberfläche (2), an der die Papierbahn (1) haftet, abgekreppt wird, wobei der Kreppschaber (4) eine mit einer Bearbeitungskante (6) versehene und in einem Klingenhalter (7) angebrachte langgestreckte Schaberklinge (5) aufweist und sich dieser über die Breite der Bahn (1) erstreckt, wobei die Vorrichtung eine Einrichtung (8) für das Definieren einer ersten Drehachse (9) für den Kreppschaber (4) parallel zur Klingenbearbeitungskante (6) und zumindest 0,2 m davon beabstandet aufweist, um es zu ermöglichen, die Klinge (5) in eine erste Wirkposition für das Abkreppen der Bahn (1) und in eine zweite Ruheposition zu schwenken, in der eine abgenutzte Klinge von dem Klingenhalter (7) entfernt und eine neue Klinge darin eingesetzt werden kann, wobei die Vornlchtung ferner eine Einrichtung (10) für das Schwenken des Kreppschabers (4) um die erste Drehachse (9), eine Einrichtung (11) für das Definieren einer zweiten Drehachse (12) parallel zu der Klingenbearbeitungskante (6) und innerhalb von 15 mm davon angeordnet, um das Festlegen eines beliebigen, an der Klingenkante (6) zwischen einer Stoßoberfläche der Klingenkante (6) und der Kreppoberfläche (2) gebildeten Stoßwinkels (A) zu ermöglichen, und eine Einrichtung (13) für das Schwenken des Kreppschabers (4) um die zweite Drehachse (12) aufweist, um den Stoßwinkel (A) festzulegen, wobei die Vorrichtung gekennzeichnet ist durch ein langgestrecktes Balkenelement (14), das in dem Kreppschaber (4) enthalten ist und zwei Enden aufweist, wobei der Klingenhalter (7) mittels des Balkenelements (14) getragen wird, die Einrichtung (8) für das Definieren der ersten Drehachse (9) zwei koaxiale Gelenkzapfenvorrichtungen (15), die jeweils an jedem Ende des Balkenelements (14) mit diesem verbunden sind, und den Gelenkzapfenvorrichtungen (15) zugeordnete Einrichtungen (16) für das Stützen derselben einschließt, wobei die Stützeinrichtungen (16) angepaßt sind, um an einem Rahmenelement (17) der Papiermaschine gesichert zu werden, wobei jede Gelenkzapfenvorrichtung (15) und ihre zugeordnete Stützeinrichtung (16) ein Paar bilden und jede Gelenkzapfenvorrichtung (15) einen Gelenkzapfen (18) und eine nicht drehbar und senkrecht an dem Gelenkzapfen (18) gesicherte Endwand (19) enthält, die Endwände (19) parallel zueinander angeordnet sind, und zwar eine unmittelbar an der Außenseite eines jeden Endes des langgestreckten Balkenelements (14), wobei die Einrichtung (11) für das Definieren der zweiten Drehachse (12) eine Einrichtung (20) für das Führen einer Seitenverschiebung des Balkenelements (14) in einer zu den beiden Endwänden (19) parallelen Richtung aufweist, wobei die Führungseinrichtung (20) für jedes Paar von einem Ende des Balkenelements (14) und einer zugeordneten Endwand (19) Strukturabschnitte (21, 22) aufweist, die ein erstes Führungselement (23) langgestreckter Form, das sich entlang eines Kreisbogens (24) mit einem Krümmungsradius (R) erstreckt, der an der gewünschten Stelle der zweiten Drehachse (12) beginnt, und ein dainit zusammenwirkendes zweites Führungselement (25) definieren, das an die Form des ersten Führungselementes (23) angepaßt ist, wobei die beiden Führungselemente (23, 25) ineinandergreifen, um eine Bewegung des einen in Beziehung zu dem anderen ausschließlich entlang des Kreisbogens (24) zu ermöglichen, wobei eines (23) der Führungselemente (23, 25) an dem Balkenelement (14) und das andere Führungselement (25) an der Endwand (19) vorgesehen ist, so daß zwischen jeder Gelenkzapfenvorrichtung (15) und den Enden des Balkenelements (14) eine Schwenkverbindung um die Achse 12 gebildet ist, wobei die Einrichtung (13) für das Schwenken des Kreppschabers (4) um die zweite Drehachse (12) zwischen dem Balkenelement (14) und den Endwänden (19) für das Verschieben des Balkenelements (14) in einer zu den Endwänden (19) parallelen Seitenrichtung betrieblich verbunden ist und die Einrichtung (10) für das Schwenken des Kreppschabers (4) um die erste Drehachse (9) mittels des Papiermaschinenrahmenelements (17) gestützt ist und betrieblich verbunden ist, um die Gelenkzapfen (18) zu drehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (13) für das Schwenken des Kreppschabers (4) um die zweite Drehachse (12) zwei Mechanismen zum Umwandeln einer Drehbewegung in eine transiatorische Bewegung aufweist, wobei einer an jedem Ende des Balkenelements (14) angeordnet ist und jeder Mechanismus (13) folgendes aufweist:
(a) ein an dem Balkenelement (14) schwenkbar gesichertes Gehäuse (26);
(b) ein sich durch das Gehäuse (26) erstreckendes langgestrecktes Positionierelement (28), wobei das Positionierelement (28) ein Ende aufweist, das an einer anliegenden Endwand der Endwände (19) der beiden Gelenkzapfenvorrichtungen (15) in einer derartigen Position nicht drehbar und schwenkbar gesichert ist, daß sich das Positionierelement (28) im wesentlichen parallel zu einer Tangente zu der Führungseinrichtung (20) erstreckt; und
(c) eine Einrichtung (29, 30) für das Längsverschieben des Positionierelements (28) in Beziehung zu dem Gehäuse (26).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus (13) eine Spindelbuchse ist und das Positionierelement (28) eine in der Spindelbuchse (13) enthaltene Positionierspindel ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (31) für das mechanische Verbinden der beiden Bewegungsumwandlungsmechanismen (13) auf eine derartige Weise, daß eine Längsverschiebung Eines der Positionierelernente (28) eine entsprechende Längsverschiebung des anderen bewirkt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Lagereinrichtung (59), um eine Axial-Oszillation des Kreppschawers (4) relativ zt der Stützeinrichtung (16) zu ermöglichen, wobei die Lagereinrichtung (59) in Verbindung mit jedem Paar einer Geleakzapfenvorrichtung (15) und einer zugeordneten Stützeinrichtung (16) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekeinnzeichnel, daß jede Lagereinrichtung (59) eine Buchse (60) enthält, die auf einem Abschnitt des Gelenkzapfens (18) axial verschiebbar ist, wobei die Stützeinrichtung (16) ein seibsteinstellendes Lager (61) mit einem an der Buchse (60) angebrachten Innenring (62) und einem Außenring (63), eln umgebendes Gehäuse (64), in welchem der Außenring (63) angebracht ist, und ein Trägerelement (65) enthält, an dem das Gehäuse (64) gesichert ist, wobei das Trägerelement (65) an dem Rahmenelement (17) der Papiermaschine gesichert werden soll.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkzapfenvorrichtungsstützeinrichtung (16) zwei selbsteinstellende Lager (61) enthält, von denen jeweils eines davon einem der beiden koaxialen Gelenkzapfenvorrichtungen (15) zugeordnet ist, wobei jedes der seibsteinstellenden Lager (61) eine Mittel-Symmetrieebene hat, die sich zu der ersten Drehachse (9) für den Kreppschaber (4) senkrecht erstreckt, und jedes der angetriebenen Posionierelemente (28) eine Mittellinie aufweist, wobei die Mittellinien jeweils in jeder der beiden Mittel-Symmetrieebenen der beiden selbsteinstellenden Lager (61) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Führungselement (23) eine Führungsnut und das zweite Führungselement (25) eine der Form der Führungsnut (23) angepaßte Führungsschiene ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Führungselement (23) eine Führungsnut ist, das zweite Führungselement (25) zwei Reihen von Führungswalzen (70) aufweist und die Führungsnut (23) zwei gegenüberliegende Seitenwände (72) hat, die sich parallel zueinander erstrecken und Laufbahnen (73) für die Führungswalzen (70) der beiden Reihen bilden.
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