[go: up one dir, main page]

DE69210682T2 - Verbesserte Mähmaschine - Google Patents

Verbesserte Mähmaschine

Info

Publication number
DE69210682T2
DE69210682T2 DE1992610682 DE69210682T DE69210682T2 DE 69210682 T2 DE69210682 T2 DE 69210682T2 DE 1992610682 DE1992610682 DE 1992610682 DE 69210682 T DE69210682 T DE 69210682T DE 69210682 T2 DE69210682 T2 DE 69210682T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mower according
geometric axis
cutter bar
harvesting mechanism
discs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1992610682
Other languages
English (en)
Other versions
DE69210682D1 (de
Inventor
Horst Neuerburg
Michel Wolff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kuhn SAS
Original Assignee
Kuhn SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kuhn SAS filed Critical Kuhn SAS
Application granted granted Critical
Publication of DE69210682D1 publication Critical patent/DE69210682D1/de
Publication of DE69210682T2 publication Critical patent/DE69210682T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D69/00Driving mechanisms or parts thereof for harvesters or mowers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/76Driving mechanisms for the cutters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/10Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for crushing or bruising the mown crop
    • A01D43/105Driving mechanisms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Mähmaschine, die
  • - einen Erntemechanismus, der sich während der Arbeit quer zur Arbeitsrichtung erstreckt, und der einerseits einen Mähbalken mit Scheiben, die während der Arbeit um eine entsprechende, nach oben gerichtete geometrische Achse rotieren und mit Schneidwerkzeugen versehen sind, wobei zumindest einige dieser Scheiben mittels sich unter den Scheiben befindlicher Übertragungsmittel drehbar angetrieben werden, und andererseits einen Rotor zur Behandlung des von den Schneidwerkzeugen geschnittenen Gutes aufweist;
  • - eine Kupplungsvorrichtung zur Kupplung an ein Motorfahrzeug;
  • - einen Tragbalken, der mittels einer ersten Gelenkzapfenverbindung mit einer nach vorne gerichteten geometrischen Achse einerseits mit der Kupplungsvorrichtung und mittels einer zweiten Gelenkzapfenverbindung mit einer ebenfalls nach vorne gerichteten geometrischen Achse andererseits mit dem Erntemechanismus gelenkig verbunden ist;
  • und
  • - Antriebselemente, die zum Antrieb des inneren, sich auf der Seite der Kupplungsvorrichtung befindenden Längsendes des Behandlungsrotors bestimt sind;
  • aufweist.
  • Eine derartige Mähmaschine ist aus der Schrift EP-A-0 155 063 bekannt.
  • Die dort beschriebene Mähmaschine weist einen Erntemechanismus, der sich während der Arbeit quer zur Arbeitsrichtung erstreckt, eine Kupplungsvorrichtung zur Kupplung an eine Zugmaschine und einen Tragbalken, der den Erntemechanismus mit der Kupplungsvorrichtung gelenkig verbindet, auf.
  • Der Erntemechanismus dieser bekannten Mähmaschine enthält zunächst einen Mähbalken, der mehrere Scheiben aufweist, die während der Arbeit um eine entsprechende vertikale geometrische Achse rotieren und an ihrem Umfang mit Messern zum Schneiden des zu erntenden Gutes versehen sind. Der Drehantrieb der Scheiben erfolgt mittels der Zapfwelle des Traktors, an den die Mähmaschine gekuppelt ist, wobei die Zapfwelle die Bewegung mittels einer ersten Teleskopwelle mit Kardangelenken auf die Antriebselemente des Mähbalkens überträgt. Diese Antriebselemente des Mähbalkens weisen zunächst ein Winkelgetriebe in Form eines Wechselgetriebes auf, das an dem Tragbalken befestigt ist. Die Eingangswelle dieses Getriebes ist an der ersten Teleskopwelle mit Kardangelenken angekuppelt und steht mit der Ausgangswelle des Getriebes in Antriebsverbindung. Diese Antriebselemente des Mähbalkens weisen ferner eine Scheiben- und Riemenanordnung auf Eine erste Riemenscheibe steht mit der Ausgangswelle des Getriebes in Antriebsverbindung und überträgt die Drehbewegung mittels Riemen auf eine zweite Riemenscheibe. Diese zweite Riemenscheibe ist an der Eingangswelle des Winkelgetriebes des Mähbalkens befestigt, wobei das Winkelgetriebe dann die empfangene Drehbewegung auf die Übertragungsmittel überträgt, die im sich unter den Scheiben erstreckenden Traggehäuse angeordnet sind und zur Übertragung der Drehbewegung auf die Scheiben bestimmt sind. Der Mähbalken weist des weiteren einen Tragarm auf, der direkt über dem Traggehäuse angeordnet ist. Dieser Tragarm ist an seinem nahe dem Tragbalken gelegenen Ende am Winkelgetriebe des Mähbalkens angebracht.
  • Der Erntemechanismus dieser bekannten Mähmaschine weist ferner einen Rotor zur Behandlung des von den Messern der Mähbalkenscheiben geschnittenen Gutes auf. Der Drehantrieb des Behandlungsrotors erfolgt von den Antriebselementen des Mähbalkens, und zwar genauer von der Eingangswelle ihres Getriebes aus. Dazu befindet sich die Eingangswelle in Antriebsverbindung mit einer dritten Riemenscheibe, die die Drehbewegung mittels Riemen auf eine vierte Riemenscheibe überträgt. Diese vierte Riemenscheibe ist an einer Welle angebracht, die einem Getriebe zugeordnet ist, dessen Ausgangswelle mittels einer zweiten Teleskopwelle mit Kardangelenken an der Welle des Behandlungsrotors angekuppelt ist. Die Scheiben- und Riemenanordnung, die dem Getriebe zugeordnete Welle und die zweite Teleskopwelle mit Kardangelenken stellen die Antriebselemente des Behandlungsrotors dar.
  • Diese Antriebselemente des Behandlungsrotors erhalten somit die Drehbewegung von den Antriebselementen des Mähbalkens. Darüber hinaus weisen die Antriebselemente des Mähbalkens ein Getriebe auf, das die Auswahl der Umdrehungsgeschwindigkeit der Scheiben in Abhängigkeit von den Arbeitsbedingungen gestattet. Das gleiche gilt für die Antriebselemente des Behandlungsrotors, die ebenfalls ein Getriebe aufweisen, das die Auswahl der Umdrehungsgeschwindigkeit des Behandlungsrotors insbesondere in Abhängigkeit von der Art und dem Volumen des zu behandelnden Gutes gestattet.
  • Darüber hinaus wirkt eine den Behandlungsrotor überragende Haube mit letzterem im Hinblick auf die Behandlung des durch die Messer der Mähbalkenscheiben geschnittenen Gutes zusanunen. Diese Haube ist mit dem Tragarm gelenkig verbunden. Ihre relative Position bezüglich des Behandlungsrotors kann somit zur Auswahl der gewünschten Behandlungsstärke eingestellt werden.
  • Die Kupplungsvorrichtung weist einen Kupplungsrahmen mit drei Kupplungspunkten zur Kupplung an den drei Kupplungspunkten der Hebevorrichtung der Zugmaschine auf.
  • Schließlich verbindet der Tragbalken den Erntemechanismus gelenkig mit der Kupplungsvorrichtung. Dazu ist der Tragbalken mittels eines ersten Gelenks mit einer während der Arbeit parallel zur Fahrtrichtung verlaufenden geometrischen Achse einerseits mit der Kupplungsvorrichtung und mittels eines zweiten Gelenks, dessen geometrische Achse mit der Drehachse der Eingangswelle des Winkelgetriebes des Mähbalkens zusammenfällt und parallel zur geometrischen Achse des ersten Gelenks verläuft, andererseits mit dem Erntemechanismus verbunden.
  • Diese bekannte Mähmaschine weist den wohlbekannten Vorteil des Antriebs des Mähbalkens mittels Antriebselementen auf, die eine Scheiben- und Riemenanordnung enthalten, welche eine völlig sichere Bewegungsübertragung auf den Mähbalken gestattet.
  • Die Antriebselemente dieser bekannten Mähmaschine und insbesondere diejenigen, die zur Bewegung des Behandlungsrotors bestinnnt sind, sind allerdings relativ voluminös und lassen nur noch wenig Platz zur Anordnung der außer dem Hubzylinder vorhandenen Elemente des Rahmens übrig, nämlich Entlastungsfeder(n), Begrenzer, Verriegelung usw., die zur ordnungsgemäßen Verwendung der Mähmaschine notwendig sind.
  • In der Schrift DE-A-24 21 101 wird eine Mähmaschine beschrieben, die ebenfalls einen Erntemechanismus, der sich während der Arbeit quer zur Arbeitsrichtung erstreckt, eine Kupplungsvorrichtung (nicht dargestellt) zur Kupplung an eine Dreipunnt-Hebevorrichtung einer Zugmaschine und einen gelenkig mit dem Erntemechanismus verbundenen Tragbalken aufweist.
  • Der Erntemechanismus dieser bekannten Mähmaschine enthält zunächst einen Tragrähmen, der mehrere Trommeln enthält, die während der Arbeit um eine entsprechende vertikale geometrische Achse rotieren und an ihrem entsprechenden unteren Ende mit Messern zum Schneiden des zu erntenden Gutes versehen sind. Der Drehantrieb der Trommeln erfolgt von der Zugmaschine aus, an der die Mähmaschine angekuppelt ist. Man kann annehmen, daß die Zapfwelle der Zugmaschine mittels einer Teleskopwelle mit Kardangelenken die Eingangswelle eines Winkelgetriebes, das die Bewegung auf die Antriebswelle überträgt, antreibt, obgleich dies in der Schrift DE-A-24 21101 nicht ausdrücklich beschrieben ist. Diese Antriebswelle, die sich im Innern des Tragrahmens erstreckt und sich somit oberhalb der Trommeln befindet, ist zum Drehantrieb jeder Trommel um deren jeweilige vertikale Achse bestimmt.
  • Der Erntemechanismus dieser bekannten Mähmaschine enthält ferner eine Vorrichtung zur Behandlung des durch die Trommeln geschnittenen Gutes. Diese Behandlungsvorrichtung weist Druckwalzen (Figur 1) oder einen mit Dreschflegeln versehenen Rotor (Figur 2) auf. Diese Druckwalzen oder der mit Dreschflegeln versehene Rotor werden ebenfalls von der Antriebswelle aus drehangetrieben. Dazu trägt diese Antriebswelle an ihrem von dem Tragbalken, der aus dem Tragrahmen ragt, entfernten Ende eine erste Riemenscheibe, die mittels Riemen mit einer zweiten Riemenscheibe, die von der Welle einer der Druckwalzen oder des mit Dreschflegeln versehenen Rotors getragen wird, in Antriebsverbindung steht.
  • Bei einer anderen Lösung ist gleichermaßen vorgesehen, daß die Riemen und die Scheiben durch eine Kette und Kettenwirbel ersetzt werden.
  • Ziel der vorliegenden Erfmdung ist die Bereitstellung einer Mähmaschine, die den Nachteil der aus der Schrift EP-A-0 155 063 bekannten Mähmaschine nicht aufweist, jedoch den Vorteil der völlig sicheren Bewegungsübertragung auf den Mähbalken bewahrt.
  • Zum Erreichen dieses Ziels ist die erfindungsgemäße Mähmaschine dadurch gekennzeichnet, daß der Erntemechanismus mit Übertragungselementen versehen ist, die sich am äußeren, von der Kupplungsvorrichtung entfernten Längsende des Behandlungsrotors erstrecken und die zur Übermittlung der Drehbewegung des Behandlungsrotors auf die Scheiben des Mähbalkens vorgesehen sind, wobei diese Übertragungselemente aus zwei Riemenscheiben, um die mindestens ein Riemen geschlungen ist, bestehen.
  • Da sich die Übertragungselemente zur Bewegung der Scheiben des Mähbalkens am äußeren Längsende des Behandlungsrotors erstrecken, entsteht ein großer freier Raum in der Nähe des Tragbalkens, in dem die Hebevorrichtung und die Entlastungsvorrichtung des Erntemechanismus sowie die Vorrichtung zur Begrenzung des Schwenkens des Tragbalkens und die Vorrichtung zur Verriegelung des Erntemechanismus in der angehobenen Transportstellung angeordnet werden können.
  • Dieser Vorteil konnte unter Wahrung des durch die Übertragung der Bewegung auf den Mähbalken mittels Riemenscheiben und Riemen geschaffenen Vorteils erreicht werden.
  • Gemäß einem zusätzlichen Merkmal der Erfindung kann ebenfalls vorgesehen werden, daß sich die Übertragungselemente nicht jenseits einer in Arbeitsrichtung zeigenden und das äußere Ende des Mähbereichs enthaltenden vertikalen Ebene erstrecken. Dadurch laufen die Übertragungselemente nicht Gefahr, an dem noch nicht gemähten Gut hängenzubleiben oder es umzulegen.
  • Des weiteren kann vorgesehen werden, daß die Übertragungselemente die Bewegung des Rotors von oben auf eine der Scheiben, die sich an dem äußeren Längsende des Mähbalkens erstrecken, vorzugsweise die äußere Scheibe, übertragen, wobei diese Bewegung dann auf bekannte Weise mittels der Übertragungsmittel, die sich im Innern des länglich ausgebildeten Gehäuses des Mähbalkens erstrecken, auf die anderen Scheiben übertragen wird.
  • Vorteilhafterweise kann jede sich an einem entsprechenden Längsende des Mähbalkens erstreckende Scheibe von einer geschlossenen oder mit Öffnungen versehenen Trommel überlagert sein, die zum Kalibrieren des Stroms des von den Schneidwerkzeugen geschnittenen Gutes vorgesehen ist.
  • Des weiteren kann vorgesehen sein, daß der Erntemechanismus ferner mit einem Traggestell versehen ist, welches den Mähbalken überlagert, und daß die Übertragungselemente ein Winkelgetriebe aufweisen, das an dem Traggestell befestigt ist.
  • Dieses Traggestell kann mittels zweier Seitenwände, die sich jeweils derart nach unten erstrecken, daß sich ihr unteres Ende hinter einer sich an dem entsprechenden Längsende des Mähbalkens befindenden Scheibe erstreckt, mit dem Mähbalken verbunden sein.
  • Darüber hinaus kann eine der Riemenscheiben direkt an dem äußeren Längsende des Behandlungsrotors befestigt sein, während die andere Riemenscheibe direkt an der Eingangswelle des Winkelgetriebes befestigt sein kann, wobei eine Teleskopwelle mit Kardangelenken die Ausgangswelle des Winkelgetriebes mit einer der Scheiben des Mähbalkens, vorzugsweise der äußeren Scheibe, drehverbindet.
  • Es kann eine Vorrichtung zur Einstellung der Spannung des Riemens bzw. der Riemen vorgesehen sein. Insbesondere kann diese Einstellvorrichtung folgendes aufweisen:
  • - einen Hebel, der in seinem Mittelbereich mittels einer Gelenkzapfenverbindung, deren geometrische Achse zumindest im wesentlichen parallel zur Drehachse des Behandlungsrotors ist, an dem Traggestell angelenkt ist,
  • - eine Riemenscheibe, die an einem der beiden Längsenden des Hebels drehbar geführt ist, und
  • - eine Feder, die auf einstellbare Weise derart auf das andere Längsende des Hebels wirkt, daß der (die) Riemen über die Riemenscheibe gespannt wird (werden).
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Antriebselemente, die zum Antrieb des Behandlungsrotors dienen, ein Winkelgetriebe aufweisen.
  • Dieses Winkelgetriebe kann vorteilhafterweise in der Nähe der ersten Gelenkzapfenverbindung an dem Tragbalken befestigt sein. Dies erleichtert allgemein den Antrieb der Eingangswelle des Winkelgetriebes von dem Motorfahrzeug aus, an dem die Kupplungsvorrichtung der Mähmaschine angekuppelt ist.
  • Darüber hinaus können die Antriebselemente eine Teleskopwelle mit Kardangelenken aufweisen, die sich quer zur Arbeitsrichtung erstreckt und die die Drehbewegung der Ausgangswelle des Winkelgetriebes auf den Behandlungsrotor überträgt.
  • Bei einer besonders interessanten Auslhhrngsform kann sich der Mittelpunkt des dem Behandlungsrotor gegenüberliegenden Kardangelenks der Teleskopwelle mit Kardangelenken in der Nähe der geometrischen Achse der zweiten Gelenkzapfenverbindung befinden. Dank einer derartigen Anordnung ist es nicht erforderlich, die Teleskopwelle mit Kardangelenken abzunehmen, wenn der Erntemechanismus durch Schwenken um die geometrische Achse der zweiten Gelenkzapfenverbindung in eine angehobene Transportstellung gebracht werden soll.
  • Dieses Schwenken kann vorteilhafterweise mittels eines Betätigungselements ausgeführt werden.
  • Bei diesem Betätigungselement kann es sich um einen Zylinder handeln, der mittels eines Schwenkhebels an einem seiner Längsenden mit der inneren Seitenwand des Erntemechanismus und mittels eines Gelenks, welches eine zur geometrischen Achse der ersten Gelenkzapfenverbindung zumindest im wesentlichen parallele geometrische Achse aufweist, an dem anderen seiner Längsenden mit der Kupplungsvorrichtung verbunden ist.
  • Darüber hinaus kann vorgesehen sein, daß der Tragbalken, in Arbeitsrichtung gesehen, in der Nähe der zweiten Gelenkzapfenverbindung einen Knick aufweist, der niedriger als die geometrische Achse der zweiten Gelenkzapfenverbindung liegt. Wenn sich der Erntemechanismus in angehobener Transportstellung befindet, bietet der Knick einen doppelten Vorteil. Einerseits gestattet er einen Platzgewinn zwischen dem Tragbalken und der inneren Seitenwand und andererseits gestattet er dem Tragbalken ein besseres Standhalten der Wirkung des Gewichts des Erntemechanismus, dessen Massenmittelpunkt zumindest im wesendichen vertikal zum Knick verläuft.
  • Gemäß einem anderen vorteilhaften Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Erntemechanismus mittels eines Entlastungselements endastet wird.
  • Dieses Entlastungselement kann mittels einer Stange an einem seiner Längsenden mit der inneren Seitenwand des Emtemechanismus und mittels eines Gelenks, welches eine zur geometrischen Achse der ersten Gelenkzapfenverbindung zumindest im wesentlichen parallele geometrische Achse aufweist, an dem anderen seiner Längsenden mit der Kupplungsvorrichtung verbunden sein.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung eines nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung ersichtlich; es zeigen:
  • - Figur 1 eine Hinteransicht - in Arbeitsrichtung gesehen - einer erfindungsgemäßen Mähmaschine in Arbeitsstellung, die an ein Motorfahrzeug gekuppelt ist;
  • - Figur 2 eine Draufsicht der Mähmaschine nach Figur 1 in Arbeitsstellung, und
  • - Figur 3 im vergrößerten Maßstab eine Ansicht des Erntemechanismus der Mähmaschine gemäß dem in Figur 2 definierten Pfeil III.
  • In den Figuren 1 bis 3 ist eine erfindungsgemäße Mähmaschine (1) zu sehen. Diese ist an eine Zugmaschine (2) gekuppelt.
  • Diese Mähmaschine (1) besteht hauptsächlich aus einem Rahmen (3) und einem Erntemechanismus (4). Der Rahmen (3) enthält insbesondere eine Kupplungsvorrichtung (5) und einen Tragbalken (6).
  • Die Kupplungsvorrichtung (5) ist an ihrem vorderen Teil mit drei Kupplungspunkten (7) zur Kupplung an den drei Kupplungspunkten (8) der Hebevorrichtung (9) der Zugmaschine (2) versehen. Der Tragbalken (6) erstreckt sich während der Arbeit in Draufsicht quer zur Arbeitsrichtung (10) und zumindest im wesentlichen im Bereich der Kupplungsvorrichtung (5). Der Tragbalken (6) ist an einem seiner Längsenden mittels einer ersten Gelenkzapfenverbindung (11) mit einer nach vorne gerichteten geometrischen Achse (11A), die sich, in Arbeitsrichtung (10) gesehen, zumindest im wesentlichen in der Nähe des Mittelpunktes des durch die drei Kupplungspunkte (7) der Kupplungsvorrichtung (5) gebildeten Dreiecks erstreckt, mit der Kupplungsvorrichtung (5) verbunden. An seinem anderen Längsende ist der Tragbalken (6) des Rahmens (3) mittels einer zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) mit einer nach vorne gerichteten geometrischen Achse (12A) mit einem Längsende des Erntemechanismus (4) gelenkig verbunden. Dank eines derartigen Rahmens (3) kann sich der Erntemechanismus (4) während der Arbeit neben dem Weg der Zugmaschine (2) erstrecken und sich leicht den Unebenheiten des Bodens anpassen.
  • Wie in den Figuren dargestellt, enthält der Erntemechanismus (4) hauptsächlich einen Mähbalken (13), ein Traggestell (14) und einen Behandlungsrotor (15). Der Mähbalken (13) ist mit mehreren Scheiben (17) aufweisenden Schneidelementen (16) ausgestattet, wobei die Scheiben an ihrem Umfang mit Schneidwerkzeugen (18) versehen sind. Bei der Arbeit rotieren diese Scheiben (17) um nach oben gerichtete geometrische Achsen. Des weiteren sind die sich jeweils an einem Längsende des Mähbalkens (13) erstreckenden Scheiben (17) auf eine Fachleuten bekannte Weise jeweils von einer geschlossenen Trommel (19) überlagert, die um die gleiche geometrische Achse wie die Scheibe (17), die sie überlagert, rotiert. Diese beiden Trommeln (19) kalibrieren den Strom des von den Schneidelementen (16) geschnittenen Gutes.
  • Oberhalb des Mähbalkens (13) erstreckt sich des weiteren das Traggestell (14), das insbesondere zum Tragen der Schutzelemente (20) (in Figur 2 strichpunktiert dargestellt) bestimmt ist. Dieses Traggestell (14) ist mittels zweier sich nach unten erstreckender Seitenwände (21, 22), deren jeweiliges unteres Ende hinter einer von einer Trommel (19) überlagerten Scheibe (17) angeordnet ist, mit dem Mähbalken (13) verbunden. Durch eine derartige Anordnung wird eine der Länge des Mähbalkens (13) entsprechende Arbeitsbreite gestattet, ohne Gefahr zu laufen, daß der Fluß des Schnittgutes gestört wird.
  • Das Schnittgut wird dann von dem Behandlungsrotor (15) behandelt, dessen Drehachse (15A) hinter dem Mähbalken (13) und in Hinteransicht zumindest im wesentlichen in Höhe des Scheitels der Trommeln (19) verläuft (Figur 1). Darüber hinaus erstreckt sich der Behandlungsrotor (15) zumindest im wesentlichen parallel zur Längsachse des Mähbalkens (13) und wird in der Nähe seiner Längsenden (23, 24) innerhalb der Seitenwände (21, 22) des Traggestells (14) drehbar geführt.
  • In diesem Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem Behandlungsrotor (15) um einen "Belüftungs"-Rotor, der eine mittlere Stütze (25) aufweist, an der mehrere Behandlungselemente (26) befestigt sind (Figur 1). Jedes Behandlungselement (26) weist eine V-Form auf, deren unteres Ende mittels einer entsprechenden Schraube (27) mit der mittleren Stütze (25) verbunden ist. Zur Behandlung der Gesamtheit des Schnittgutes sind diese Behandlungselemente (26) gleichmäßig über die gesamte Arbeitsbreite der mittleren Stütze (25) verteilt und erstrecken sich ihre freien Enden während der Arbeit in Hinteransicht bis in die Nähe des Bodens. Des weiteren sind diese Behandlungselemente (26) um die Drehachse (15A) des Behandlungsrotors (15) derartig winkelförmig zueinander versetzt, daß eine Schraubenlinie gebildet und so eine bessere Behandlung des Schnittgutes gewährleistet wird.
  • In den Figuren 2 und 3 ist zu sehen, daß das Traggestell (14) eine Haube (28) und zwei Seitenbleche (28') zur Kanalisierung des Stroms des behandelten Gutes trägt. An jedem Seitenblech (28') ist mittels eines Scharniers (30) mit nach oben gerichteter geometrischer Achse ein Schwadblech (29) angelenkt. Auf diese Weise ist es leicht möglich, durch Schwenken der Schwadbleche (29) um ihr Scharnier (30) die Schwadenbreite und zu einem geringeren Grad die Querposition bezüglich des Erntemechanismus (4) einzustellen. Die jeweiligen Schwadbleche (29) werden mittels eines Verriegelungsgriffes (31), mit dem der Benutzer das Schwadenblech (29) starr, aber dennoch lösbar, mit der Haube (28) verbinden kann, in der gewählten Position gehalten.
  • Der Drehantrieb des Behandlungsrotors (15) und der Scheiben (17) des Mähbalkens (13) erfolgt von der Zugmaschine (2) aus, an der die Mähmaschine (1) angekuppelt ist. Und zwar treibt die Zapfwelle (nicht dargestellt) der Zugmaschine (2) mittels Antriebselementen (32) den Behandlungsrotor (15) an, welcher mittels Übertragungselementen (33) die Drehbewegung auf die Scheiben (17) des Mähbalkens (13) überträgt. Zur Übertragung der Drehbewegung der Zapfwelle der Zugmaschine (2) auf den Behandlungsrotor (15) ist eine sich zumindest im wesentlichen in Arbeitsrichtung erstreckende erste Teleskopwelle (34) mit Kardangelenken vorgesehen, die an einem an dem Tragbalken (6) befestigten Winkelgetriebe (35) angekuppelt ist, das an einer sich quer zur Arbeitsrichtung (10) erstreckenden zweiten Teleskopwelle (36) mit Kardangelenken angekuppelt ist.
  • Die erste Teleskopwelle (34) mit Kardangelenken treibt von der Zapfwelle aus die Eingangswelle (37) des Winkelgetriebes (35) an, die sich knapp unterhalb der den Tragbalken (6) mit der Kupplungsvorrichtung (5) verbindenden ersten Gelenkzapfenverbindung (11) erstreckt. Innerhalb des Winkelgetriebes (35) steht ein Paar Kegelräder (38) in Eingriff, von denen eines fest mit der Eingangswelle (37) und das andere mit der Ausgangswelle (39) verbunden ist. Letztere erstreckt sich in Draufsicht zumindest im wesentlichen in der Verlängerung des Behandlungsrotors (15) und zumindest im wesentlichen parallel zur Längsachse des Tragbalkens (6). Die zweite Teleskopwelle (36) mit Kardangelenken überträgt ihrerseits die Drehbewegung der Ausgangswelle (39) des Winkelgetriebes (35) auf den Behandlungsrotor (15), dessen inneres Längsende (23) dazu die innere Seitenwand (21) des Traggestells (14) durchquert. Bei dieser besonders vorteilhaften Ausführungsform ist der Mittelpunkt (40) des Kreuzstücks der zweiten Teleskopwelle (36) mit Kardangelenken, die sich gegenüber dem Behandlungsrotor (15) befindet, zumindest im wesentlichen in der Nähe der geometrischen Achse (12A) der zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) angeordnet. Bei einer derartigen Anordnung muß die zweite Teleskopwelle (36) mit Kardangelenken nicht mehr zurückgezogen werden, wenn der Erntemechanismus (4) durch Schwenken um die geometrische Achse (12A) der zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) in eine angehobene Transportstellung (nicht dargestellt) gebracht werden soll.
  • Die Übertragung der Drehbewegung des Behandlungsrotors (15) auf die Scheiben (17) des Mähbalkens (13) erfolgt, wie oben erwähnt, durch Übertragungselemente (33).
  • Wie in den Figuren 1 bis 3 zu sehen, umfassen diese hauptsächlich: ein Paar Riemenscheiben (41, 42), um die Riemen (43) geschlungen sind, ein Winkelgetriebe (44), das zumindest im wesentlichen am äußeren Längsende des Traggestells (14) befestigt ist, und eine Teleskopwelle (45) mit Kardangelenken.
  • Eine (41) dieser Riemenscheiben (41, 42) ist am Längsende (24) des Behandlungsrotors (15) angebracht, das dazu die äußere Seitenwand (22) des Traggestells (14) durchquert, und die andere Riemenscheibe (42) ist an der Eingangswelle (46) des Winkelgetriebes (44) angebracht. Die um diese Riemenscheiben (41, 42) geschlungenen Riemen (43), die in im wesentlichen rechtwinklig zur Drehachse (15A) des Behandlungsrotors (15) verlaufenden geometrischen Ebenen angeordnet sind, erstrecken sich nicht über eine vertikale Ebene (47) hinaus, welche in die Arbeitsrichtung (10) ausgerichtet ist und das äußere Ende des Mähbereichs enthält.
  • Die Einstellung der Spannung der Riemen (43) erfolgt mittels einer Einstellvorrichtung (48), die nur in Figur 3 dargestellt wird. Die Einstellvorrichtung (48) enthält einen Hebel (49), der in seinem Mittelbereich mittels einer Gelenkzapfenverbindung (50), deren geometrische Achse zumindest im wesentlichen parallel zur Drehachse (15A) des Behandlungsrotors (15) verläuft, an der äußeren Seitenwand (22) des Traggestelis (14) angelenkt ist. Dieser Hebel (49) ist an einem seiner beiden Längsenden des weiteren mit einer Riemenscheibe (51) versehen, die durch die Riemen (43) drehangetrieben wird, welche sie unter Wirkung einer indirekt auf das andere Längsende des Hebels (49) wirkenden Druckfeder (52) spannt. Eine Schraube (53), auf der nacheinander die Druckfeder (52) und eine Unterlegscheibe (54) mit sphärischer Fläche angebracht sind, erstreckt sich durch ein Loch (55) im oberen Teil des Traggestells (14), damit sie in eine am entsprechenden Längsende des Hebels (49) angelenkte Schwenkachse (56) geschraubt werden kann. Aufgrund der Tatsache, daß die Druckfeder (52) zwischen dem Kopf der Schraube (53) und der Unterlegscheibe (54), deren sphärische Fläche sich auf das Traggestell (14) stützt, angeordnet ist, ist es möglich, durch Schrauben der Schraube (53) in die Schwenkachse (56) des Hebels (49) die Riemen (43) mittels der Riemenscheibe (51) proportional zur Druckkraft der Druckfeder (52) zu spannen. Der Benutzer kann also durch mehr oder weniger tiefes Schrauben der Schraube (53) in die Schwenkachse (56) die Spannung der Riemen (43) leicht einstellen. Darüber hinaus umgibt eine Schutzhaube (57) (in den Figuren 1 und 2 strichpunktiert dargestellt) teilweise die Riemenscheiben (41, 42, 51) und die Riemen(43).
  • Die Drehbewegung wird so völlig sicher vom Behandlungsrotor (15) auf die Eingangswelle (46) des Winkelgetriebes (44) übertragen.
  • Das Winkelgetriebe (44) ist genauer an dem oberen Teil des Traggestells (14) und an der Vertikalen der Außenscheibe (17'), d.h. der am weitesten von dem Tragbalken (6) entfernt liegenden Scheibe, befestigt. Im Innern des Winkelgetriebes (44) steht ein Paar Kegelräder (58) im Eingriff, von denen eines mit der Eingangswelle (46) und das andere mit der Ausgangswelle (59) fest verbunden ist. Letztere erstreckt sich nach unten und ihre Drehachse fällt zumindest im wesendichen mit der geometrischen Achse, um die sich die äußere Scheibe (17') dreht, zusammen.
  • Die Übertragung der Bewegung der Ausgangswelle (59) des Winkelgetriebes (44) auf die äußere Scheibe (17') wird durch die Teleskopwelle (45) mit Kardangelenken gewährleistet. Dazu weist diese Teleskopwelle (45) mit Kardangelenken an jedem ihrer Längsenden einen Flansch (60) auf, von denen einer mittels Schrauben (62) an einem dazugehörigen Flansch (61) der Ausgangswelle und der andere mittels Schrauben (63) starr mit der äußeren Scheibe (17') verbunden ist. Des weiteren ist aus Figur 3 ersichtlich, daß sich die Teleskopwelle (45) mit Kardangelenken mindestens zur Hälfte ins Innere der die äußere Scheibe (17') überlagernden Trommel (19) erstreckt. Darüber hinaus weist diese Trommel (19) an ihrem oberen Teil ein zylindrisches Element (64) auf, das auf der geometrischen Achse der Trommel (19) zentriert ist und sich teilweise ins Innere eines Schutzelementes (65), das ebenfalls zylindrisch ist, aber lösbar an dem Winkelgetriebe (44) befestigt ist, erstreckt. Eine derartige Anordnung soll das Eindringen von Staub und Schnittgut in die Trommel (19) bei der Drehung der äußeren Scheibe (17') verhindern.
  • Die Drehbewegung der äußeren Scheibe (17') wird mittels Zahnrädern (nicht dargestellt) auf die anderen Scheiben (17) des Mähbalkens (13) übertragen, wobei die Zahnräder auf Fachleuten bekannte Weise im Innern des länglich ausgebildeten Gehäuses (66) des Mähbalkens (13) angeordnet sind.
  • Die Antriebselemente (32) und die Übertragungselemente (33) dieser erfindungsgemäßen Mähmaschine (1) weisen mehrere Vorteile auf.
  • Aufgrund der Tatsache, daß der Mähbalken (13) mittels des Behandlungsrotors (15) angetrieben wird, reichen zwei Teleskopwellen (34, 36) mit Kardangelenken und ein Winkelgetriebe (35) aus, die Drehbewegung der Zugmaschine (2) zum Behandlungsrotor (15) des Erntemechanismus (4) zu bringen.
  • Darüber hinaus kann sich die zweite Gelenkzapfenverbindung (12) durch diesen Antrieb des Behandlungsrotors (15) mittels einer Teleskopwelle (36) mit Kardangelenken nahe dem Boden erstrecken, wodurch das durch die Reibung hervorgerufene, während der Arbeit auf diese zweite Gelenkzapfenverbindung (12) ausgeübte Moment vermindert wird.
  • Des weiteren erfordern diese Antriebselemente (32) wenig Platz und gestatten die völlig sichere Übertragung großer Kräfte.
  • Da sich der Mähbalken (13) in der Nähe des Behandlungsrotors (15) erstreckt, ist es relativ leicht, die Bewegung auf ihn zu übertragen.
  • Die Behandlungselemente (33) übertragen die Bewegung des Behandlungsrotors (15) direkt auf eine (17') der Scheiben (17) des Mähbalkens (13). Also ist die Ausstattung des Mähbalkens (13) mit einem seitlichen Gehäuse nicht mehr erforderlich.
  • Aufgrund der Tatsache, daß sich die Übertragungselemente (33) zumindest im wesentlichen in der Nähe des äußeren Längsendes (24) des Behandlungsrotors (15) erstrecken, wird eine bessere Massenverteilung zwischen den Längsenden des Erntemechanismus (4) erreicht.
  • Eine derartige Anordnung erleichtert aber vor allem das Anbringen der Rahmenelemente wie zum Beispiel Begrenzer, Entlastungsfeder(n), Hubzylinder usw.
  • Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich, ist diese Mähmaschine (1) insbesondere mit einem Entlastungselement (67) ausgestattet. Dieses ist an einem seiner Längsenden mittels einer Stange (68) mit der inneren Seitenwand (21) des Traggestells (14) des Erntemechanismus (4) und an dem anderen seiner Längsenden mittels eines Gelenks (69)(Figur 1), welches eine zumindest im wesentlichen zur geometrischen Achse (11A) der ersten Gelenkzapfenverbindung (11) parallele geometrische Achse aufweist, mit der Kupplungsvorrichtung (5) verbunden.
  • Die Wirkung des Endastungselements (67) kann im Hinblick auf das Absetzen mittels einer Steuervorrichtung (70) auch aufgehoben werden. Letztere ist Fachleuten bekannt und kann gleichzeitig mit einer Stütze (71), die den Rahmen (3) beim Absetzen stützen soll, gesteuert werden.
  • Die Mähmaschine (1) ist des weiteren mit einem Verriegelungselement (72) mit einem Begrenzer (73) und einer Verriegelung (74) ausgestattet. Auf Fachleuten bekannte Weise begrenzt der Begrenzer (73) während der Arbeit, und wenn die Mähmaschine (1) abgesetzt ist, das relative Schwenken des Tragbalkens (6) bezüglich der Kupplungsvorrichtung (5) um die geometrische Achse (11A) der ersten Gelenkzapfenverbindung (11). Im Hinblick auf den Transport kann der Begrenzer (73) mittels einer Verriegelung (74) verriegelt werden, wodurch das Schwenken verhindert werden soll.
  • Darüber hinaus ist ein Betätigungselement (75) vorgesehen, das den Erntemechanismus (4) durch Schwenken um die geometrische Achse (12A) der zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) in eine angehobene Transportstellung (nicht dargestellt) bringen kann. Bei diesem Betätigungselement (75) handelt es sich in diesem Ausführungsbeispiel um einen Zylinder (76), der an einem seiner Längsenden mittels eines Schwenkhebels (77) mit der inneren Seitenwand (21) des Erntemechanismus (4) und mit seinem anderen Längsende mittels eines Gelenks (78), dessen geometrische Achse zumindest im wesentlichen parallel zur geometrischen Achse (11A) der ersten Gelenkzapfenverbindung (11) verläuft, mit der Kupplungsvorrichtung (5) verbunden ist. Ferner hält eine Klinke (79) den Erntemechanismus (4) beim Transport fest, wenn sich dieser in seiner angehobenen Transportstellung befindet. Alle diese Rahmenglieder sind Fachleuten bekannt und werden aus diesem Grunde nicht ausführlich beschrieben.
  • Diese erfindungsgemäße Mähmaschine (1) weist auch mehrere Vorteile beim Transport auf. Aufgrund der Tatsache, daß die zweite Gelenkzapfenverbindung (12) zumindest im wesentlichen in Höhe des unteren Endes der inneren Seitenwand (21) des Traggestells (14) (Figur 1) angeordnet ist, reicht das Anheben des Erntemechanismus (4) durch Schwenken um die geometrische Achse (12A) der zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) aus, den Erntemechanismus (4) auf zufriedenstellende Weise in die Verlängerung der Zugmaschine (2) zu plazieren.
  • Wenn sich der Emtemechanismus (4) in seiner angehobenen Transportstellung befindet, erstreckt sich des weiteren die innere Seitenwand (21) bis gerade über die zweite Gelenkzapfenverbindung (12), und in der unmittelbaren Nähe des Entlastungselements (67), des Verriegelungselements (72), des Betätigungselements (75) und der Klinke (79). Es ist somit vorteilhaft, daß sich die Übertragungselemente (33) am äußeren Ende des Erntemechanismus (4) erstrecken, wo mehr Platz zur Verfügung steht.
  • Des weiteren weist der Tragbalken (6) - in Arbeitsrichtung (10) gesehen - in der Nähe der zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) einen Knick (80) auf, der sich weiter unten als die geometrische Achse (12A) der zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) befindet. Wenn sich der Erntemechanismus (4) in angehobener Transportstellung befindet, ist dieser Knick (80) in zweifacher Hinsicht vorteilhaft. Einerseits gestattet er nämlich einen Platzgewinn zwischen dem Tragbalken (6) und der inneren Seitenwand (21), wo zum Beispiel ein Längsende des Entlastungselements (67) und die Stange (68) untergebracht werden können, und andererseits gestattet er, daß der Tragbalken (6) der Wirkung des Gewichts des Erntemechanismus (4), dessen Massenmittelpunkt zumindest im wesentlichen vertikal zum Knick (80) verläuft, besser standhalten kann.
  • Darüber hinaus weist diese Mähmaschine (1) noch eine Sicherheitsvorrichtung (81) auf, die einem versehentlichen Anheben des Erntemechanismus (4) entgegenwirkt. Diese Sicherheitsvorrichtung (81) soll vermeiden, daß der Benutzer den Erntemechanismus (4) während der Arbeit anhebt, wodurch die den Behandlungsrotor (15) antreibende zweite Teleskopwelle (36) mit Kardangelenken irreparabel beschädigt werden würde. Diese Sicherheitsvorrichtung (81) besteht aus einem Anschlag (82), der in der Nähe der zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) an dem Tragbalken (6) angebracht ist, und aus einem Halteelement (83), das mittels eines zylindrischen Gelenks (84), dessen geometrische Achse zumindest im wesendichen parallel zur geometrischen Achse (12A) der zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) verläuft, mit der inneren Seitenwand (21) des Emtemechanismus (4) verbunden ist. Auf diese Weise kann das Halteelement (83) durch Schwenken um die geometrische Achse seines zylindrischen Gelenks (84) zwei Stellungen einnehmen: eine erste Stellung (Figuren 1 und 2), in der es das Schwenken des Erntemechanismus (4) bezüglich des Rahmens (3) nach oben begrenzt, und eine zweite Stellung (nicht dargestellt), in der es das Schwenken des Erntemechanismus (4) bis in seine angehobene Transportstellung gestattet. Anders ausgedrückt, wenn sich das Halteelement (83) in seiner ersten Stellung befmdet und der Erntemechanismus (4) beginnt, unter der Wirkung des Betätigungselements (75) nach oben zu schwenken, wird das Halteelement (83) an den Anschlag (82) des Tragbalkens (6) gedrückt, wodurch verhindert wird, daß das Betätigungselement (75) den Erntemechanismus (4) noch weiter anhebt. Somit läuft man nicht Gefahr, die zweite Teleskopwelle (36) mit Kardangelenken versehentlich zu beschädigen, während sie den Behandlungsrotor (15) antreibt.
  • Der Übergang des Halteelements (83) aus seiner ersten in seine zweite Stellung erfolgt mittels einer Fernsteuerung (85), die der Benutzer von der Zugmaschine (2) aus bedient. Unter Halten des Halteelements (83) in seiner zweiten Stellung kann der Benutzer dann den Erntemechanismus (4) in seine Transportstellung heben. Es versteht sich von selbst, daß der Benutzer in diesem Fall für das Anhalten der Drehung der Zapfwelle vor dem Anheben des Erntemechanismus (4) sorgen wird.
  • Des weiteren können an dem Ausführungsbeispiel natürlich verschiedene Modifikationen vorgenommen werden, die innerhalb des in den Ansprüchen definierten Schutzbereichs liegen.

Claims (18)

1. Mähmaschine (1), die
- einen Erntemechanismus (4), der sich während der Arbeit quer zur Arbeitsrichtung (10) erstreckt, und der einerseits einen Mähbalken (13) mit Scheiben (17), die während der Arbeit um eine entsprechende, nach oben gerichtete geometrische Achse rotieren und mit Schneidwerkzeugen (18) versehen sind, wobei zumindest einige dieser Scheiben (17) mittels sich unter den Scheiben (17) befindlicher Übertragungsmittel drehbar angetrieben werden, und andererseits einen Rotor (15) zur Behandlung des von den Schneidwerkzeugen (18) geschnittenen Gutes aufweist;
- eine Kupplungsvorrichtung (5) zur Kupplung an ein Motorfahrzeug (2);
- einen Tragbalken (6), der einerseits mit der Kupplungsvorrichtung (5) mittels einer ersten Gelenkzapfenverbindung (11) mit einer nach vorne gerichteten geometrischen Achse (11A) und andererseits mit dem Erntemechanismus (4) mittels einer zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) mit einer ebenfalls nach vorne gerichteten geometrischen Achse (12A) gelenkig verbunden ist;
und
- Antriebselemente (32), die zum Antrieb des inneren, sich auf der Seite der Kupplungsvorrichtung (5) befindenden Längsendes (23) des Behandlungsrotors (15) bestimmt sind;
aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Erntemechanismus (4) mit Übertragungselementen (33) versehen ist, die sich am äußeren, von der Kupplungsvorrichtung (5) entfernten Längsende (24) des Behandlungsrotors (15) erstrecken und die zur Übermittlung der Drehbewegung des Behandlungsrotors (15) zu den Scheiben (17) des Mähbalkens (13) vorgesehen sind, wobei diese Übertragungselemente (33) aus zwei Riemenscheiben (41, 42) um welche zumindest ein Riemen (43) geschlungen ist, bestehen.
2. Mähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungselemente (33) sich nicht jenseits einer in Arbeitsrichtung (10) zeigenden und das äußere Ende des Mähbereichs enthaltenden vertikalen Ebene (47) erstrecken.
3. Mähmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungselemente (33) die Drehbewegung, von oben, auf eine der Scheiben (17), die sich an dem äußeren Längsende des Mähbalkens (13) erstreckt, übertragen, und daß diese Drehbewegung auf die anderen Scheiben (17) mittels der Übertragungsmittel übertragen wird.
4. Mähmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede sich an einem entsprechenden Längsende des Mähbalkens (13) erstreckende Scheibe (17) von einer geschlossenen oder mit Öffnungen versehenen Trommel (19) übergelagert ist, die zum Kalibrieren des Stroms des von den Schneidwerkzeugen (18) geschnittenen Gutes vorgesehen ist.
5. Mähmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Erntemechanismus (4) ferner mit einem Traggestell (14) versehen ist, welches den Mähbalken (13) überlagert, und daß die Übertragungselemente (33) ein Winkelgetriebe (44) aufweisen, das an dem Traggestell (14) befestigt ist.
6. Mähmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (14) mit dem Mähbalken (13) mittels zweier Seitenwände (21, 22) verbunden ist, die sich jeweils derart nach unten erstrecken, daß sich ihr unteres Ende hinter einer sich an dem entsprechenden Längsende des Mähbalkens (13) befindenden Scheibe (17) erstreckt.
7. Mähmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine (41) der Riemenscheiben (41, 42) direkt an dem äußeren Längsende (24) des Behandlungsrotors (15) und die andere Riemenscheibe (42) direkt an der Eingangswelle (46) des Winkelgetriebes (44) befestigt sind, wobei eine Teleskopwelle (45) mit Kardangelenken die Ausgangswelle (59) des Winkelgetriebes (44) mit einer (17') der Scheiben (17) des Mähbalkens (13) drehbar verbindet.
8. Mähmaschine nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung des Riemens (der Riemen) (43) mittels einer Einstellvorrichtung (48) eingestellt wird.
9. Mähmaschine nach Anspruch 8 und zumindest einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung:
- einen Hebel (49), der in seinem Mittelbereich mittels einer Gelenkzapfenverbindung (50), deren geometrische Achse zumindest im wesentlichen parallel zur Drehachse (15A) des Behandlungsrotors (15) ist, an dem Traggestell (14) angelenkt ist,
- eine Scheibe (51), die an einem der beiden Längsenden des Hebels (49) drehbar geführt ist, und
- eine Feder (52), die in einstellbarer Weise derart auf das andere Längsende des Hebels (49) wirkt, daß der (die) Riemen (43) über die Scheibe (51) gespannt wird (werden),
aufweist.
10. Mähmaschine nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebselemente (32), die zum Antrieb des Behandlungsrotors (15) dienen, ein Winkelgetriebe (35) aufweisen.
11. Mähmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelgetriebe (35) an dem Tragbalken (6), in der Nähe der ersten Gelenkzapfenverbindung (11), befestigt ist.
12. Mähmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebselemente (32) ferner eine Teleskopwelle (36) mit Kardangelenken aufweisen, die sich quer zur Arbeitsrichtung (10) erstreckt und die die Drehbewegung der Ausgangswelle (39) des Winkelgetriebes (35) dem Behandlungsrotor (15) überträgt.
13. Mähmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt (40) des dem Behandlungsrotor (15) gegenüberliegenden Kardangelenks der Teleskopwelle (36) mit Kardangelenken sich in der Nähe der geometrischen Achse (12A) der zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) befindet.
14. Mähmaschine nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Erntemechanismus (4) durch Schwenken um die geometrische Achse (12A) der zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) mittels eines Betätigungselementes (75) in eine angehobene Transportstellung gebracht werden kann.
15. Mähmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (75) ein Zylinder (76) ist, der an einem seiner Längsenden mit der inneren Seitenwand (21) des Erntemechanismus (4) mittels eines Schwenkhebels (77) und an dem anderen seiner Längsenden mit der Kupplungsvorrichtung (5) mittels eines Gelenks (78) verbunden ist, welches eine zumindest im wesentlichen zur geometrischen Achse (11A) der ersten Gelenkzapfenverbindung (11) parallele geometrische Achse aufweist.
16. Mähmaschine nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbalken (6), in Arbeitsrichtung (10) gesehen, in der Nähe der zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) einen Knick (80) aufweist, der niedriger als die geometrische Achse (12A) der zweiten Gelenkzapfenverbindung (12) liegt.
17. Mähmaschine nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Erntemechanismus (4) mittels eines Entlastungselementes (67) entlastet ist.
18. Mähmaschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Endastungselement (67) an einem seiner Längsenden mit der inneren Seitenwand (21) des Erntemechanismus (4) mittels einer Stange (68) und an dem anderen seiner Längsenden mit der Kupplungsvorrichtung (5) mittels eines Gelenks (69) verbunden ist, welches eine zumindest im wesentlichen zur geometrischen Achse (11A) der ersten Gelenkzapfenverbindung (11) parallele geometrische Achse aufweist.
DE1992610682 1991-06-05 1992-06-03 Verbesserte Mähmaschine Expired - Fee Related DE69210682T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9106905A FR2677216B1 (fr) 1991-06-05 1991-06-05 Faucheuse perfectionnee.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69210682D1 DE69210682D1 (de) 1996-06-20
DE69210682T2 true DE69210682T2 (de) 1996-12-05

Family

ID=9413572

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1992610682 Expired - Fee Related DE69210682T2 (de) 1991-06-05 1992-06-03 Verbesserte Mähmaschine

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP0517633B1 (de)
DE (1) DE69210682T2 (de)
FR (1) FR2677216B1 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29607248U1 (de) * 1996-04-24 1996-08-14 H. Niemeyer Söhne GmbH & Co KG, 48477 Hörstel Aufbereiter für Halmgut
EP0916248A1 (de) * 1997-11-06 1999-05-19 NIEMEYER Landmaschinen GmbH Antrieb Kreiselmäher mit Aufbereiter
FR2770965B1 (fr) * 1997-11-14 2000-01-07 Kuhn Sa Machine de coupe comportant un dispostif d'entrainement perfectionne
DE102014016210A1 (de) * 2014-10-31 2016-05-04 Alois Pöttinger Maschinenfabrik Ges.m.b.H. Mähmaschine
CN116746363B (zh) * 2023-06-12 2024-02-13 北京市朝阳区四得公园 一种环保型园林绿化用除草设备

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2421101A1 (de) * 1974-05-02 1975-11-13 Krone Bernhard Gmbh Maschf Maehmaschine
DD154421A3 (de) * 1980-03-20 1982-03-24 Theodor Eistert Rotormaehmaschine mit aufbereiter
DE3137115C2 (de) * 1981-09-18 1985-11-14 Karl Mengele & Söhne Maschinenfabrik und Eisengießerei GmbH & Co, 8870 Günzburg Antriebsvorrichtung für einen mehrreihigen Maishäcksler
NL8400818A (nl) * 1984-03-15 1985-10-01 Lely Nv C Van Der Maaimachine.
FR2628596B1 (fr) * 1988-03-15 1991-09-06 Kuhn Sa Faucheuse a entrainement direct

Also Published As

Publication number Publication date
FR2677216B1 (fr) 1993-09-24
DE69210682D1 (de) 1996-06-20
EP0517633B1 (de) 1996-05-15
FR2677216A1 (fr) 1992-12-11
EP0517633A1 (de) 1992-12-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69316145T2 (de) Mähmaschine mit Antriebsvorrichtung für Aufbereitungswalzen
DE68909541T2 (de) Mähmaschine mit verbessertem Rahmen.
DE69110410T2 (de) Leicht zur Bodenoberfläche anpassende Landmaschine mit einem schwenkenden Getriebe.
EP0445623B1 (de) Zugmittelgetriebe für ein Arbeitsgerät, insbesondere für einen an ein Fahrzeug angeschlossenen Rasenmäher
DE69520539T2 (de) Landmaschine zum Schneiden von Erntegut mit einer verbesserten Schutzvorrichtung
EP0277343B1 (de) Mähmaschine
DE3751321T2 (de) Kreiselmäher.
DE69001556T2 (de) Mähmaschine mit selbstauslösender Sicherheitsvorrichtung.
DE1295908B (de) Maehmaschine
EP0933013A1 (de) Verstellmechanismus und Schneideinheit
DE69211610T2 (de) Mähmaschine mit schwenkbarer Kupplungsstruktur
DE69300977T2 (de) Heumaschine mit dynamischer Entlastungsvorrichtung
EP0116661B1 (de) Mähwerk
DE19950748A1 (de) Mähgerät
DE69612518T2 (de) Mähmaschine mit einer Betätigungsvorrichtung einer Entlastungsfeder des Mähmechanismus
DE69210682T2 (de) Verbesserte Mähmaschine
DE2832902C2 (de) Mähaufbereiter
DE69811596T2 (de) Landwirtschaftmaschine
EP0630553A1 (de) Geräteantriebsvorrichtung für eine Fahrzeug-Geräte-Kombination
DE69307556T2 (de) Mähmaschine mit einem verbesserten Schutzorgan
DE2117667A1 (de) Von einem Fahrzeug aufgenommene undangetriebene Rasenmähvorrichtung
DE4428288C2 (de) Landwirtschaftliches Arbeitsgerät, insbesondere Mulchgerät
EP0116662B1 (de) Landmaschine mit einem Mähwerk und einer Konditioniereinrichtung
EP0116660A1 (de) Landmaschine mit einem Mähwerk und einer Konditioniereinrichtung
DE3750243T2 (de) Ernteaufbereitungsmaschine.

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee